Wer Waffenlieferungen in die Ukraine fordert, unterstützt nicht das ukrainische Volk, sondern hilft einem Regime, das eigene Volk weiter ins Verderben zu treiben und Europa zu destabilisieren. Er hilft unseren falschen Freunden in Washington und London.
Chinesische Wissenschaftler (Li et al.) haben bereits sehr früh Corona als Betrug enttarnt. Prof. Dr. med. Pietro Vernazza (KSSG) hat im März 2020 die Schweiz auf die in der Fachzeitschrift „Science“ publizierte Arbeit aufmerksam gemacht.
Trotzdem führt China den Betrug weiter und setzt Terror-Methoden ein. Shanghai ist seit Montag, 28. März 2022 im Lockdown. Denselben Terror setzen fast alle Staaten ein und alle Entscheidungsträger wissen, dass Corona Betrug ist: Viren sind nicht die Ursache von Krankheiten, was die positiven Gesunden eindeutig beweisen.
Statt das falsche Virusbild zu korrigieren, halten die Gesundheitseinrichtungen daran fest
"Die epidemiologische Lage erlaubt es, dass die generelle Maskenpflicht am Kantonsspital St.Gallen (KSSG) per Montag, 2. Mai 2022 aufgehoben werden kann. Es gelten wieder die bisherigen respiratorischen Vorsichtsmassnahmen wie vor Sars-CoV-2.
Grundsätzlich gilt (neu!): Personen mit respiratorischen Symptomen (Husten, Halsschmerzen, Schnupfen u.a.) müssen auf Spitalbesuche verzichten. Ist ein Besuch unumgänglich, so müssen betroffene Personen eine chirurgische Maske tragen".
Der letzte Absatz ist unwissenschaftliche Rechthaberei. Lest die Packungsbeilage und geht über die Bücher, die behaupten, Viren seien die Ursache von Krankheiten. Diese Sichtweise ist falsch! Ihr wisst dies aus Erfahrung seit 1873, der Gründung des Kantonsspitals St. Gallen: Ärzte und Pfleger und alle, die nicht daran glauben, sind immun.
Mit Politik statt Wissenschaft kommen wir keinen Schritt weiter, liebes KSSG!
Jeder Staat hätte Corona als Betrug enttarnen können, keiner tat's. Alle Politiker wollten offensichtlich, dass es zu einer Krise kommt und halten an der Krise fest!
BUILD BACK BETTER (besser abreissen). Okay, aber was abreissen - und warum Terror? Könnten wir nicht demokratisch abstimmen, was abgerissen werden soll?
Ich wäre dafür, dass wir das Kapitaleigentum besser abreissen - es gäbe dann keine Anleger mehr. Gates und Musk und Soros et. al. gäbe es schon, aber so wie du und ich.
Die Anleger (das Grosskapital) haben fertig, wenn die Menschen sich nichts mehr anlegen lassen; aber dies könnte ganz ohne Terror und demokratisch beschlossen werden. Ergo dient der Terror der anderen Seite: dem Grosskapital.
Wenn Staat und Grosskapital verschmolzen sind, sprechen wir von Faschismus. Offensichtlich ist der Faschismus ab 2020 zu Faschistischen Wellen (Linke) und Volksfronten (Rechte) angewachsen - wie vor 100 Jahren! Das Ende ist ebenso absehbar.
ich bin froh, dass ihr alle Corona-Massnahmen beendet habt; aber um zukünftigen Missbrauch zu vermeiden, solltet ihr: Der Politik ins Wort fallen, wenn sie sich in die Gesundheit einmischt; zweitens Gesundheit als Heilung und nicht als Prophylaxe verstehen (letzteres ergibt sich ganz von selbst); drittens und letztlich nicht zögern, alternative Therapien zu übernehmen, wenn sie geeigneter sind zu heilen - erst recht, wenn Pharmaunternehmen toben: Ihr Interesse und eure Berufung ist nicht dieselbe!
Liebe Grüsse
This Bürge, Hrsg.
Hier ein kleiner Reminder, warum wir 'unbedingt' dafür sein sollten, dass bereits Kinder nie wieder Virus-Infektionskrankheiten bekommen:
Krebs ist natürlich die bessere 'Alternative', right?
"Masern-Impfviren zerstören gezielt Krebszellen. Ein Zufallsbefund könnte der Anfang einer völlig neuen Ära in der Krebstherapie sein. Seit langer Zeit ist bekannt, dass bei Krebspatienten, die zufällig eine Virusinfektion bekommen, die Tumore zum Teil völlig verschwinden. Dieses Phänomen machen sich Wissenschaftler jetzt zunutze. Sie bekämpfen Krebszellen beispielsweise mit Masern-Viren. Einige dieser neuen Virotherapien werden bereits in klinischen Studien getestet" - Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2013, Newsletter 64.
Anmerkungen: "Seit langer Zeit ist bekannt..." heisst im Klartext, seit mehr als 100 Jahren! Ein deutscher Arzt notierte diese Beobachtung in seinem Notizbuch, nachdem auf einer Krebsstation die Masern ausgebrochen waren und annähernd alle Patienten spontan den Krebs völlig zurück bildeten. Viren sind die Supermacht des Lebens! Aber die von Habgier getriebenen Pharmakonzerne haben die Supermacht des Lebens im Jahr 2020 zum Feind des Lebens erklärt - und schaden mit einer Null-Virus-Politik und verheerenden "Impfstoffen" der Menschheit sehr.
Entzieht der Schulmedizin, die sich nicht dagegen wehrt, euer Vertrauen!
Auch wenn es schier unmöglich scheint, die Menschen aus ihrer tiefen Psychose aufzuwecken, sollten wir nichts unversucht lassen, um sie mit der Realität und den Fakten zu konfrontieren.
Wie cool ist das denn! Die Schweiz hat 1'544 km Autobahn und kann auf jeder Spur Container setzen, das ergibt 4 x 1544000 m x 2.5 m = 15'440'000 m2 Wohnraum mit Begegnungszone, Versorgungsgasse und Abwasserentsorgung. Schlechtwetterprogramm und Kulturanlässe sind in den Tunnels. Spitäler brauchen wir keine, denn die Container sind der Spital!
Locker kann hier ein Fünftel der Schweizer Bevölkerung (1.6 Mio. Menschen) parterre wohnen und wütet der sinnlose Virus-Test (Viren sind nicht die Ursache von Krankheiten) noch länger, können wir Container stapeln!
Alle auf die Autobahn! Städte werden Ackerland! THE GREAT RESET, rufen die Verwirrten, aber verwirrt sie nicht noch mehr.
Der Human Development Index (HDI) berücksichtigt nicht nur das Bruttonationaleinkommen (Bruttosozialprodukt) pro Kopf, sondern ebenso die Lebenserwartung und die Dauer der Ausbildung anhand der Anzahl an Ausbildungsjahren, die eine 25-jährige Person absolviert hat, sowie der voraussichtlichen Dauer der Schulung eines Kindes im Einschulungsalter.
2019: HDI-Weltkarte, Gruppen (veröffentlicht Dezember 2020) 0,800–1,000 (sehr hoch) 0,700–0,799 (hoch) 0,550–0,699 (mittel) 0,350–0,549 (niedrig) Daten nicht verfügbar.
Auffällig ist der grosse helle Fleck in Europa: Die Ukraine, die trotz hervorragender natürlicher Bedingungen, einer zentraler Stellung in Europa und ihrem offenen Zugang zum Meer - das Armenhaus Europas ist. Daran ist nicht das Ausland schuld, sondern die Ukraine selbst, die von wenigen Ukrainern seit 1991 geplündert wird - den ukrainischen Oligarchen mit eigenen Armeen - den Warlords. Dass der Westen die Ausbeuter unterstützt und sich am Raub beteiligt, ist eine himmeltraurige Tatsache.
Die meisten Menschen würden zustimmen, dass ein langes und gesundes Leben, der Zugang zu Wissen und ein angemessener materieller Lebensstandard die Grundbausteine für Wohlstand und Chancen sind.
Ein langes und gesundes Leben
Die wertvollste Fähigkeit, die Menschen besitzen, ist es, am Leben zu sein. Um die menschliche Entwicklung voranzutreiben, müssen in erster Linie die realen Möglichkeiten der Menschen erweitert werden, einen vorzeitigen Tod durch Krankheit oder Verletzung zu vermeiden, Schutz vor willkürlicher Verweigerung des Lebens zu genießen, in einer gesunden Umwelt zu leben, einen gesunden Lebensstil zu pflegen, eine hochwertige medizinische Versorgung zu erhalten und den höchstmöglichen Standard an körperlicher und geistiger Gesundheit zu erreichen. Die Lebenserwartung bei der Geburt ist das weltweit am häufigsten verwendete Mass für die Gesundheit der Bevölkerung.
Zugang zu Wissen
Der Zugang zu Wissen ist ein entscheidender Faktor für langfristiges Wohlergehen und eine wesentliche Voraussetzung für individuelle Freiheit, Selbstbestimmung und Eigenständigkeit. Bildung ist entscheidend für die tatsächliche Freiheit der Menschen zu entscheiden, was sie tun und wer sie sein wollen. Bildung schafft Vertrauen, verleiht Status und Würde und erweitert den Horizont des Möglichen - und ermöglicht den Erwerb von Fähigkeiten und Qualifikationen. Durch die Globalisierung und den technologischen Wandel ist es für Menschen mit niedrigem Bildungsniveau außerordentlich schwierig geworden, wirtschaftliche Selbstständigkeit zu erreichen.
Ein angemessener Lebensstandard
Einkommen ist wichtig, um Grundbedürfnisse wie Nahrung und Unterkunft zu befriedigen - und um über diese Notwendigkeiten hinaus zu einem Leben mit echten Wahlmöglichkeiten und Freiheit zu gelangen. Ein Einkommen ermöglicht wertvolle Optionen und Alternativen, und sein Fehlen kann die Lebenschancen und den Zugang zu vielen Möglichkeiten einschränken. Einkommen ist ein Mittel für eine ganze Reihe wichtiger Ziele, darunter eine gute Ausbildung, ein sicheres, sauberes Lebensumfeld, Sicherheit bei Krankheit und im Alter. Geld ist nicht alles, aber es ist etwas sehr Wichtiges.
"Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Daseins, sie sollten es auch regieren" - Wilhelm Reich.
Wissen und Arbeit nennt der Human Development Index; nicht aber die Liebe. Statt Liebe wird die Lebenserwartung eingesetzt.
Wollen wir uns von der Lebenserwartung regieren lassen?
Ängstlich darauf bedacht, das Leben zu erhalten, führt uns doch diese Angst direkt zur Prophylaxe (griechisch, Massnahmen zum Erhalt der Gesundheit) und öffnet strengen Massnahmen Tür und Tor hinter denen die Freiheit verschwindet. Noch vor zwei Jahren hätten nur wenige dies verstanden, seit Corona verstehen es (fast) alle:
Was ist die hohe Lebenserwartung wert, wenn ich die letzten Jahre meines Lebens im Heim eingesperrt bin, meiner Freiheit beraubt, um noch lange zu leben; oder im Diesseits unheilbar krank ans Bett gefesselt bin? Ich will so nicht leben!
Wer mit Kindern oder Erwachsenen zusammen ist, die schwer körperlich und (oder) geistig beeinträchtigt sind, wird immer ihre Liebe spüren, ihr Leben ist ganz und gar nicht zu Ende! Und oft denken sie bessere Gedanken und sorgen sich intensiver um andere, auch wenn sie sich kaum mitteilen können. Und sie sind nicht krank! Sie sind einfach anders als die Anderen. Sie wollen leben!
Angehörige sollten spüren, wenn ein erfülltes Leben endet - ihr Vertrauter des Lebens müde geworden ist - und sich nicht von ihrer Liebe ihm gegenüber führen lassen, die dem Todmüden zusätzliche Jahre abverlangt. Liebe fordert nicht!
Lass das Vertraute gehen, wie du ein Kind zu Bett gehen lässt, wenn es müde ist - und ihm nicht noch eine Stunde und nochmals eine abverlangst, weil du das Kind so lieb hast.
… es ist dein Wille und Hilfe, die dich heilen. Das Heil hat dich zum Leben erweckt und begleitet dich und du gehst wieder ins Heil. Es heilt die göttliche Kraft, deren kleinste Seele du bist. Die Seele ist nicht innerhalb eines Wesens, sondern um das Wesen herum (Aura). Wer Sterbende begleitet, empfindet, dass der Sterbende sich vom Wesen löst - schon etwas weg ist, obwohl er noch lebt. Wie für Licht haben wir auch für die Seele kein geeignetes Modell, sie zu erklären.
Ob auch andere Lebewesen beseelt sind?
Alles deutet darauf hin, dass Seelen verschiedene Lebensformen annehmen (und wohl niemand mit Haustieren geht davon aus, dass sie unbeseelt sind - Haustier, Nutztier und Wildtier sind ganz dasselbe; auch Bäume wirken usw.). Ob Seelen verschmelzen, neue entstehen und wie das endlos Scheinende ist, wissen wir nicht, weil wir Wesen (Organismen) in der Zeit begrenzt sind. Wir können im Leben (Diesseits) nicht ausserhalb dieser Box stehen.
Im Jenseits sind wir der Diesseits-Box entsprungen und sehen sie, und vieles uns wunderbare Scheinende. Wie aufs Bett, wenn wir müde sind, sollten wir uns auf das Jenseits freuen, denn das Jenseits ist uns gewiss! ES GIBT GEWISS EIN JENSEITS.
Ansonsten wissen wir wenig über das Jenseits, ausser dass wir dort keine Lebensmittel und kein Geld benötigen und nicht krank werden, dass wir vom diesseitigen Wissen und der Arbeit befreit sind. Ergo regiert im Jenseits - die Liebe.
Sämtliche Propheten predigen seit Anbeginn der Menschheit nichts anderes als die Liebe. Die Nächstenliebe. Sie waren tatsächlich mit der göttlichen Kraft verbunden - wie jedes Lebewesen mit ihr verbunden ist: "Muesch sie numme welle gseh".
Möge Human Development die Liebe zum Bewusstsein und die falschen Propheten zum Schweigen bringen.
Die militärische Lage in der Ukraine erklärt von Jacques Baud, gehört zur Pflichtlektüre bevor überhaupt irgendeine Seite verurteilt wird. Jacques Baud ist ehemaliger Oberst des Generalstabs, ehemaliges Mitglied des schweizerischen strategischen Geheimdienstes, Spezialist für östliche Länder. Er wurde in den amerikanischen und britischen Geheimdiensten ausgebildet. [The Military Situation In The Ukraine, 01.04.2022]
Dritter Teil: Schlussfolgerungen
Als ehemaliger Geheimdienstler fällt mir als Erstes auf, dass die westlichen Nachrichtendienste bei der Darstellung der Lage im vergangenen Jahr völlig fehlten. In der Schweiz wurden die Dienste dafür kritisiert, dass sie kein korrektes Bild der Lage vermittelt haben. In der Tat scheint es, dass in der gesamten westlichen Welt die Nachrichtendienste von den Politikern überrollt werden. Das Problem ist, dass es die Politiker sind, die entscheiden - der beste Nachrichtendienst der Welt ist nutzlos, wenn der Entscheidungsträger nicht zuhört. Genau das ist in dieser Krise geschehen.
Während also einige Nachrichtendienste ein sehr genaues und rationales Bild der Lage hatten, hatten andere eindeutig das gleiche Bild, das von unseren Medien verbreitet wurde.
In dieser Krise haben die Dienste der Länder des "neuen Europa" (Osteuropa) eine wichtige Rolle gespielt. Das Problem ist, dass sie meiner Erfahrung nach auf der analytischen Ebene extrem schlecht sind - sie sind doktrinär, ihnen fehlt die intellektuelle und politische Unabhängigkeit, die notwendig ist, um eine Situation mit "militärischer Qualität" zu bewerten. Es ist besser, sie als Feinde denn als Freunde zu haben.
Zweitens hat es den Anschein, dass die Politiker in einigen europäischen Ländern ihre Dienste absichtlich ignoriert haben, um ideologisch auf die Situation zu reagieren. Aus diesem Grund war diese Krise von Anfang an irrational. Es sei darauf hingewiesen, dass alle Dokumente, die der Öffentlichkeit während dieser Krise vorgelegt wurden, von Politikern auf der Grundlage kommerzieller Quellen präsentiert wurden.
Einige westliche Politiker wollten offensichtlich, dass es zu einem Konflikt kommt. In den Vereinigten Staaten waren die Angriffsszenarien, die Anthony Blinken dem Sicherheitsrat präsentierte, nur das Produkt der Phantasie eines für ihn arbeitenden Tiger-Teams - er tat genau das, was Donald Rumsfeld 2002 getan hatte, der damit die CIA und andere Nachrichtendienste "umgangen" hatte, die in Bezug auf die irakischen Chemiewaffen viel weniger überzeugend waren.
Die dramatischen Entwicklungen, die wir heute erleben, haben Ursachen, von denen wir wussten, die wir aber nicht sehen wollten:
Mit anderen Worten: Natürlich können wir den russischen Angriff bedauern und verurteilen. Aber WIR (das heisst: die Vereinigten Staaten, Frankreich und die Europäische Union an der Spitze) haben die Bedingungen für den Ausbruch eines Konflikts geschaffen. Wir zeigen Mitgefühl für das ukrainische Volk und die zwei Millionen Flüchtlinge. Das ist gut so. Aber wenn wir auch nur ein Minimum an Mitgefühl für die gleiche Anzahl von Flüchtlingen aus der ukrainischen Bevölkerung des Donbass gehabt hätten, die von ihrer eigenen Regierung massakriert wurden und acht Jahre lang in Russland Zuflucht gesucht haben, wäre dies alles wahrscheinlich nicht passiert.
Wladimir Putin traf am 26. April 2022 im Kreml mit UN-Generalsekretär Antonio Guterres zusammen.
Präsident von Russland Wladimir Putin: Herr Generalsekretär,
ich bin sehr froh, Sie zu sehen.
Als einer der Gründer der Vereinten Nationen und ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates hat Russland diese universelle Organisation immer unterstützt. Wir glauben, dass die UNO nicht nur universell, sondern in gewisser Weise auch einzigartig ist - in der internationalen Gemeinschaft gibt es keine andere Organisation wie sie. Wir tun alles in unserer Macht Stehende, um die Grundsätze, auf denen sie beruht, zu unterstützen, und wir haben die Absicht, dies auch in Zukunft zu tun.
Wir finden die Äußerungen einiger unserer Kollegen über eine Welt, die auf Regeln beruht, etwas seltsam. Wir glauben, dass die wichtigste Regel die UN-Charta und andere von dieser Organisation angenommene Dokumente sind und nicht irgendwelche Papiere, die von ihren Verfassern nach eigenem Gutdünken oder zur Durchsetzung ihrer eigenen Interessen geschrieben wurden.
Wir sind auch erstaunt über die Äußerungen unserer Kollegen, die implizieren, dass einige in der Welt einen Sonderstatus haben oder exklusive Rechte beanspruchen können, denn in der Charta der Vereinten Nationen heißt es, dass alle Teilnehmer an der internationalen Kommunikation gleich sind, unabhängig von ihrer Stärke, Größe oder geografischen Lage. Ich denke, das ist ähnlich wie das, was in der Bibel steht, dass alle Menschen gleich sind. Ich bin sicher, dass wir denselben Gedanken sowohl im Koran als auch in der Thora finden werden. Alle Menschen sind vor Gott gleich. Der Gedanke, dass jemand eine Art Ausnahmestatus beanspruchen kann, ist uns daher sehr fremd.
Wir leben in einer komplizierten Welt, und deshalb gehen wir von der Realität aus und sind bereit, mit allen zusammenzuarbeiten.
Zweifellos wurden die Vereinten Nationen einst gegründet, um akute Krisen zu lösen, und durchliefen in ihrer Entwicklung verschiedene Phasen. In jüngster Zeit, erst vor einigen Jahren, hörten wir, dass sie überflüssig geworden seien und man sie nicht mehr brauche. Dies geschah immer dann, wenn sie jemanden daran hinderte, seine Ziele auf der internationalen Bühne zu erreichen.
Wir haben immer gesagt, dass es keine andere universelle Organisation wie die Vereinten Nationen gibt und dass man die Institutionen, die nach dem Zweiten Weltkrieg ausdrücklich zum Zweck der Streitbeilegung geschaffen wurden, in Ehren halten muss.
Ich weiß um Ihre Besorgnis über die militärische Operation Russlands im Donbass, in der Ukraine. Ich denke, dies wird der Schwerpunkt unseres heutigen Gesprächs sein. Ich möchte in diesem Zusammenhang nur anmerken, dass das gesamte Problem nach einem Staatsstreich in der Ukraine im Jahr 2014 entstanden ist. Das ist eine offensichtliche Tatsache. Man kann es nennen, wie man will, und man kann den Tätern gegenüber voreingenommen sein, aber es war wirklich ein verfassungsfeindlicher Putsch.
Es folgte die Situation, in der die Bewohner der Krim und Sewastopols ihren Willen zum Ausdruck brachten. Sie handelten praktisch genauso wie die Bewohner des Kosovo - sie trafen eine Entscheidung über die Unabhängigkeit und wandten sich dann an uns mit der Bitte, der Russischen Föderation beizutreten. Der einzige Unterschied zwischen den beiden Fällen bestand darin, dass die Entscheidung über die Souveränität im Kosovo vom Parlament getroffen wurde, während sie auf der Krim und in Sewastopol in einem landesweiten Referendum gefällt wurde.
Ein ähnliches Problem trat in der Südostukraine auf, wo die Bewohner mehrerer Gebiete, zumindest zweier ukrainischer Regionen, den Staatsstreich und seine Ergebnisse nicht akzeptierten. Sie wurden jedoch sehr starkem Druck ausgesetzt, zum Teil unter Einsatz von Kampfflugzeugen und schwerem Militärgerät. So ist die Krise im Donbass, im Südosten der Ukraine, entstanden.
Wie Sie wissen, kam es nach einem weiteren gescheiterten Versuch der Kiewer Behörden, dieses Problem mit Gewalt zu lösen, zur Unterzeichnung von Vereinbarungen in der Stadt Minsk. So wurden sie genannt - die Minsker Abkommen. Es war ein Versuch, die Lage im Donbass friedlich zu regeln.
Zu unserem Bedauern sahen sich die dort lebenden Menschen in den vergangenen acht Jahren einer Belagerung ausgesetzt. Die Kiewer Behörden kündigten öffentlich an, dass sie eine Belagerung dieser Gebiete organisieren würden. Sie schämten sich nicht, dies als Belagerung zu bezeichnen, obwohl sie zunächst von dieser Idee Abstand genommen und den militärischen Druck fortgesetzt hatten.
Nachdem die Behörden in Kiew zu Protokoll gegeben haben - ich möchte betonen, dass die höchsten Staatsbeamten dies öffentlich bekannt gegeben haben -, dass sie nicht beabsichtigen, die Minsker Vereinbarungen zu erfüllen, waren wir unter diesen Umständen gezwungen, diese Regionen als unabhängige und souveräne Staaten anzuerkennen, um den Völkermord an den dort lebenden Menschen zu verhindern. Ich möchte noch einmal betonen, dass dies eine erzwungene Maßnahme war, um das Leiden der in diesen Gebieten lebenden Menschen zu beenden.
Leider zogen es unsere Kollegen im Westen vor, dies alles zu ignorieren. Nachdem wir die Unabhängigkeit dieser Staaten anerkannt hatten, baten sie uns, ihnen militärische Hilfe zu leisten, weil sie militärischen Aktionen, einer bewaffneten Aggression, ausgesetzt waren. Gemäß Artikel 51 der UN-Charta, Kapitel VII, waren wir gezwungen, dies zu tun, indem wir eine spezielle Militäroperation einleiteten.
Ich möchte Ihnen mitteilen, dass wir trotz der laufenden Militäroperation immer noch hoffen, eine Einigung auf diplomatischem Wege zu erzielen. Wir führen Gespräche. Wir haben sie nicht aufgegeben.
Bei den Gesprächen in Istanbul - und ich weiß, dass Sie gerade dort waren, da ich heute mit Präsident Erdogan gesprochen habe - ist uns übrigens ein beeindruckender Durchbruch gelungen. Unsere ukrainischen Kollegen haben die Anforderungen an die internationale Sicherheit der Ukraine nicht mit einem Begriff wie den international anerkannten Grenzen der Ukraine verknüpft und dabei die Krim, Sewastopol und die von Russland anerkannten Donbass-Republiken - wenn auch mit gewissen Vorbehalten - außen vor gelassen.
Doch leider kam es nach diesen Vereinbarungen und nachdem wir meines Erachtens klar unsere Absicht bekundet hatten, die Voraussetzungen für die Fortsetzung der Gespräche zu schaffen, zu einer Provokation in der Stadt Buka, mit der die russische Armee nichts zu tun hatte. Wir wissen, wer dafür verantwortlich war, wer diese Provokation vorbereitet hat, mit welchen Mitteln, und wir wissen, wer die Beteiligten waren.
Danach änderte sich die Haltung unserer ukrainischen Verhandlungsführer zu einer weiteren Regelung drastisch. Sie gaben einfach ihre früheren Absichten auf, Fragen der Sicherheitsgarantien für die Gebiete der Krim, Sewastopol und der Donbass-Republiken beiseite zu lassen. Sie haben dies einfach aufgegeben. In dem uns vorgelegten Entwurf eines entsprechenden Abkommens heißt es in zwei Artikeln, dass diese Fragen auf einem Treffen der Staatschefs geklärt werden müssen.
Uns ist klar, dass diese Fragen niemals gelöst werden, wenn wir sie auf die Ebene der Staatschefs bringen, ohne sie auch nur in einem Vorentwurf eines Abkommens zu lösen. In diesem Fall können wir einfach kein Dokument über Sicherheitsgarantien unterzeichnen, ohne die territorialen Fragen der Krim, Sewastopols und der Donbass-Republiken zu klären.
Dennoch gehen die Gespräche weiter. Sie werden jetzt online geführt. Ich hoffe immer noch, dass sie zu einem positiven Ergebnis führen werden.
Das ist alles, was ich zu Beginn sagen wollte. Ich bin sicher, dass wir viele Fragen im Zusammenhang mit dieser Situation haben werden. Vielleicht wird es auch andere Fragen geben. Wir werden uns unterhalten.
Ich bin sehr froh, Sie zu sehen. Willkommen in Moskau.
UN-Generalsekretär Antonio Guterres: Vielen Dank, Herr Präsident. Danke, dass Sie mich im Kreml empfangen.
Als Generalsekretär ist meine größte Sorge die Situation in der Ukraine. Mir ist klar, dass wir eine multilaterale Ordnung auf der Grundlage der Charta der Vereinten Nationen und des Völkerrechts basierend auf der Charta der UN und dem Völkerrecht brauchen. Alle Regeln, die festgelegt werden, müssen auf Basis eines Konsens der internationalen Gemeinschaft stehen und dem internationalen Recht vollständig entsprechen. Ich bin ein unermüdlicher, fester Befürworter des Völkerrechts und der UN-Charta. Aus diesem Grund haben wir oft unterschiedliche Ansichten über Situationen, die sich ergeben.
Ich weiß, dass die Russische Föderation eine Reihe von Vorwürfen im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine sowie mit der globalen Sicherheit Europas hat. Ich habe in meinem Leben viele Ämter bekleidet, ich erinnere mich, dass ich Gelegenheit hatte, Sie zu treffen, als ich Vorsitzender der EU war, als ich in der portugiesischen Regierung war, als ich für die Beziehungen zwischen der EU und Russland zuständig war – vielleicht haben wir uns sogar in diesem Raum getroffen. Ich verstehe Ihre Frustration, die Sie haben. Aber aus unserer Sicht müssen diese Missstände auf der Grundlage der verschiedenen Instrumente, die die UN-Charta bietet, behoben werden.
Wir sind der festen Überzeugung, dass die Verletzung der territorialen Integrität eines Landes völlig unvereinbar mit der UN-Charta ist. Wir sind zutiefst besorgt über das, was jetzt geschieht: Wir meinen, dass es eine Invasion in ukrainisches Gebiet gegeben hat. Dennoch bin ich mit einem pragmatischen Ansatz nach Moskau gekommen. Wir sind tief besorgt über die humanitäre Lage in der Ukraine.
Die Vereinten Nationen sind nicht an den politischen Verhandlungen beteiligt. Wir wurden nie zur Teilnahme am Minsk-Prozess oder am Normandie-Format eingeladen oder zugelassen. Die UNO hat sich nie an diesen Formaten beteiligt. Wir sind nicht an den Verhandlungen beteiligt, und ich hatte Gelegenheit, dies gegenüber Präsident Erdogan zum Ausdruck zu bringen. Wir unterstützen den Dialog zwischen beiden Ländern und wir unterstützen den guten Willen der Türkei, diesen Ansatz zu fördern. Unsere Hauptaufgabe in Bezug auf die humanitäre Lage in der Ukraine besteht jedoch darin, diese Situation zu lösen und zu verbessern. Deshalb hatte ich heute ein Treffen mit Minister Sergej Lawrow und habe zwei Vorschläge unterbreitet.
Erstens, die Umsetzung unseres Vorschlags, den wir auf dem Treffen zwischen OCHA [dem UN-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten] und dem Verteidigungsministerium vorgelegt haben. Wir haben ein Team, das mit dem Verteidigungsministerium zusammenarbeitet, um die Situation in Bezug auf die Korridore und die humanitäre Hilfe zu klären. Diese Zusammenarbeit hat sich als sehr fruchtbar erwiesen.
Aber in Wahrheit haben wir es mit einer Reihe von Situationen zu tun, in denen Russland die Schaffung eines Korridors ankündigt, die Ukraine die Schaffung eines anderen Korridors ankündigt, und die Situation so ist, dass es in der Praxis nicht umgesetzt wird. Wir schlagen daher die Einrichtung einer humanitären Kontaktgruppe vor, in der die Vereinten Nationen, Russland und die Ukraine zusammenarbeiten können, um die Situation zu erörtern, damit diese Korridore wirklich effektiv sind und niemand einen Vorwand hat, die Schaffung dieser Korridore zu verhindern.
Andererseits verstehen wir die schwierige Situation in Mariupol. Auch zu dieser Situation möchte ich sagen, dass die Vereinten Nationen bereit sind, ihre logistischen und personellen Kapazitäten zusammen mit dem IKRK [Internationales Komitee vom Roten Kreuz] voll zu mobilisieren. Ich habe gestern mit Peter Maurer gesprochen, er unterstützt diese Initiative voll und ganz und ist bereit, mit uns zusammenzuarbeiten. Die Idee ist, dass wir mit den Streitkräften sowohl Russlands als auch der Ukraine zusammenarbeiten müssen, um die Probleme ein für alle Mal zu lösen.
Dabei handelt es sich zunächst um eine Operation zur Evakuierung von Zivilisten aus der Fabrik. Russland wird ständig beschuldigt, diese Evakuierung nicht durchzuführen. Auf der anderen Seite hat Russland die Schaffung von Korridoren angekündigt, die jedoch nicht genutzt werden. Wir sind bereit, gemeinsam mit dem IKRK, der Ukraine und Russland die Lage in zwei oder drei Tagen zu bewerten. Das wird die Evakuierung derjenigen ermöglichen, die evakuiert werden wollen. Natürlich ist das ein freiwilliger Prozess.
Was hingegen Mariupol betrifft, so ist ein sehr großer Teil der Stadt zerstört, viele Menschen sind dort geblieben und befinden sich in einer schwierigen Situation, sie wollen die Stadt verlassen. Einige wollen in die Russische Föderation gehen, andere in das von der ukrainischen Regierung kontrollierte Gebiet. Gemeinsam mit dem IKRK sind wir bereit, alle unsere Ressourcen zu nutzen, um mit den russischen und ukrainischen Behörden zusammenzuarbeiten, um diese Möglichkeit zu schaffen und die Evakuierung dieser Menschen zu gewährleisten. Es wird ein längerer Prozess sein: Wir müssen spezifischere, konkrete Formen der Zusammenarbeit schaffen, aber wir sind sehr daran interessiert.
Wir haben nur ein Ziel, nämlich die Lage der Menschen zu verbessern und ihr Leid zu lindern. Wie ich bereits sagte, kann dies erreicht werden, indem beide Seiten – das IKRK und unsere OCHA – zusammengebracht werden. Man muss die notwendigen Voraussetzungen schaffen, um es so transparent wie möglich zu machen, so dass niemand andere beschuldigen kann, etwas nicht zu tun.
Putin: Sehr geehrter Herr Generalsekretär!
Zunächst zur Invasion. Ich kenne mich sehr gut aus – ich habe persönlich alle Dokumente des Internationalen Gerichtshofs zur Lage im Kosovo gelesen. Ich erinnere mich sehr gut an die Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs, in der es hieß, dass ein Gebiet eines Landes bei der Ausübung seines Selbstbestimmungsrechts nicht die Erlaubnis seiner Zentralregierung einholen muss, um seine Souveränität zu erklären. Das wurde in Bezug auf den Kosovo gesagt, und das ist die Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs, und diese Entscheidung wurde von allen unterstützt. Ich habe persönlich alle Kommentare von juristischen, administrativen und politischen Stellen in den USA und den europäischen Ländern gelesen – alle haben sie unterstützt.
Wenn das so ist, dann haben die Republiken des Donbass, die Volksrepublik Donezk und die Volksrepublik Lugansk, das gleiche Recht, ihre Souveränität zu erklären, ohne sich an die Zentralregierung der Ukraine zu wenden, denn es wurde ein Präzedenzfall geschaffen.
Oder? Sind Sie damit einverstanden?
Guterres: Zunächst einmal, Herr Präsident, erkennen die Vereinten Nationen den Kosovo nicht an.
Putin: Ja, ja, aber das Gericht hat ihn anerkannt. Erlauben Sie mir, zu Ende zu sprechen.
Wenn dieser Präzedenzfall geschaffen wurde, konnten die Donbass-Republiken dasselbe tun können. Sie haben es getan, und wir haben unsererseits das Recht erhalten, sie als unabhängige Staaten anzuerkennen.
So haben es viele Staaten der Welt, einschließlich unserer Gegner im Westen, in Bezug auf den Kosovo getan. Der Kosovo ist von so vielen Staaten anerkannt worden – das ist eine Tatsache – sehr viele westliche Staaten haben ihn als unabhängigen Staat anerkannt. Dasselbe haben wir in Bezug auf die Donbass-Republiken getan. Aber nachdem wir das getan hatten, baten sie uns um militärische Unterstützung in Bezug auf den Staat, der militärische Operationen gegen sie durchführt. Und wir hatten das Recht, das in voller Übereinstimmung mit Artikel 51, Kapitel VII der UN-Charta zu tun.
Einen Moment, wir werden mit Ihnen gleich darüber diskutieren. Ich möchte nun zum zweiten Teil Ihrer Frage übergehen – Mariupol. Die Situation dort ist kompliziert, vielleicht sogar tragisch. Aber eigentlich ist es ganz einfach.
Ich habe heute mit Präsident Erdogan gesprochen. Er sprach davon, dass dort Kämpfe stattfinden. Dort gibt es keine Kämpfe mehr, das ist vorbei. In Mariupol gibt es keine Kämpfe mehr, sie wurden eingestellt.
Der Teil der ukrainischen Streitkräfte, die in anderen Industriegebieten stationiert waren, hat kapituliert. Fast 1.300 Menschen haben sich ergeben, eigentlich waren es sogar noch mehr. Es gibt auch Verletzte, Verwundete, die sich unter ganz normalen Bedingungen befinden. Die Verwundeten bekommen qualifizierte, umfassende medizinische Hilfe durch unsere Ärzte.
Das Werk Asowstal ist vollständig isoliert. Ich habe die Anweisung gegeben, den Befehl, dort keine Angriffsoperationen durchzuführen. Dort gibt es keine direkten Kampfhandlungen. Ja, wir hören von der ukrainischen Regierung, dass es dort Zivilisten gibt. Aber dann muss die ukrainische Armee sie rauslassen, sonst handeln sie wie Terroristen in vielen Ländern der Welt, wie der IS in Syrien, die sich hinter Zivilisten verstecken. Am einfachsten ist es, diese Leute rauszulassen, was wäre einfacher?
Sie sagen, dass die humanitären Korridore Russlands nicht funktionieren. Herr Generalsekretär, Sie werden getäuscht: Diese Korridore sind in Betrieb. Mehr als 100.000 Menschen haben Mariupol mit unserer Hilfe verlassen, 130.000, ich glaube, oder 140.000 Menschen, und sie können überall hingehen: einige wollen nach Russland, andere in die Ukraine. Wir halten sie nirgendwo fest, sondern bieten ihnen jede Art von Hilfe und Unterstützung.
Die Zivilisten können das Gleiche tun, wenn sie sich auf dem Gebiet von Asowstal befinden. Sie können rausgehen – und das war’s. Das Beispiel für eine zivilisierte Haltung gegenüber diesen Menschen ist offensichtlich. Und alle können es sehen, sprechen Sie mit diesen Menschen, die dort herausgekommen sind, was ist einfacher für das Militär oder für die Vertreter der nationalistischen Bataillone, als die Zivilisten herauszulassen? Es ist einfach ein Verbrechen, Zivilisten dort als menschliche Schutzschilde zu halten, wenn es dort Zivilisten gibt.
Wir stehen mit ihnen in Kontakt – mit denen, die dort in den Kellern von Asowstal sitzen. Und es gibt für sie ein gutes Beispiel: Ihre Kameraden sind herausgekommen und haben die Waffen niedergelegt. Mehr als tausend Menschen, 1.300. Es passiert ihnen nichts. Und wenn Sie, Herr Generalsekretär, und die Vertreter des Roten Kreuzes, der Vereinten Nationen, sehen wollen, wie und wo sie sind werden, wie die Verwundeten behandelt werden – bitte, wir sind bereit, Ihnen das zu zeigen. Das ist die einfachste Lösung für dieses scheinbar schwierige Problem.
Lassen Sie uns das besprechen.
Ende der Übersetzung
Nach dem Treffen hat die UN gemeldet, dass Russland grundsätzlich mit der Beteiligung der Vereinten Nationen und des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz an der Evakuierung der Zivilbevölkerung aus dem Werk Asowstal in Mariupol einverstanden ist.
Kritik an der UNO kommt nicht aus Russland, sondern aus dem Westen:
Der UNO-Sicherheitsrat zeige die Schwäche des Multilateralismus, «wenn eine Atommacht, die im Rat vertreten ist, bewusst beschliesst, in ein anderes Land einzufallen» - Di Maio, 30.04.2022.
Der italienische Aussenminister vergass hinzuzufügen: "… und nicht Washington ist. Die USA und ihre Freunde (NATO) dürfen einfallen wie sie wollen".
In Moskau herrscht die Überzeugung, dass Washington, London und andere westliche Hauptstädte - und nicht Kiew - die wahren Entscheidungsträger in Sachen Ukraine sind, erklärte der russische Außenminister Sergej Lavrov am Montag. Auf Anraten der USA und Großbritanniens seien die Unterhändler Kiews von der im vergangenen Monat in Istanbul erzielten vorläufigen Einigung abgerückt.
Die ukrainischen und russischen Unterhändler trafen sich Ende März in der Türkei zu einem persönlichen Gespräch. Russland nahm dann den ukrainischen Entwurf, fasste ihn in einem "vertraglichen" Format zusammen und schickte ihn nach Kiew, nur um "radikal andere" Ideen zurückzubekommen, was einen "grossen Rückschritt" bedeute, sagte Lavrov in einem Interview mit "The Great Game", einer politischen Talkshow des russischen Senders Channel One.
"Wir wissen mit Sicherheit, dass weder die USA noch Grossbritannien - das auf jede erdenkliche Weise versucht, seinen derzeitigen einsamen Status nach dem Austritt aus der EU zu kompensieren - dem ukrainischen Präsidenten Zelenski geraten haben, die Verhandlungen zu beschleunigen, sondern seine Position jedes Mal zu verhärten", sagte Lavrov. Der Rückzieher nach Istanbul, fügte er hinzu, "wurde auf Anraten unserer amerikanischen oder britischen Kollegen gemacht. Vielleicht haben die Polen und die Balten dabei eine Rolle gespielt".
In der Zwischenzeit haben westliche Staats- und Regierungschefs - wie der britische Premierminister Boris Johnson und der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell - Erklärungen abgegeben, wonach Russland "besiegt" werden müsse und der Konflikt "auf dem Schlachtfeld" gelöst werden müsse, während sie Waffen nach Kiew schickten, so Lavrov.
Anmerkung: Europa täte gut daran, das menschenverachtende Spiel der Transatlantiker nicht mitzumachen. Es ist unverständlich, ein Regime mit Geld und Waffen und Propaganda zu unterstützt, das weder Verträge noch Demokratie noch Menschenrechte einhält und nach dem Putsch und vor dem Krieg mit Russland 15'000 Eigene umgebracht hat. Namentlich Deutschland und Frankreich, nebst Russland die Garantiemächte der Minsker-Verträge, werden von den Transatlantikern regelrecht vorgeführt: Was sie garantieren, ist nichts wert - fuck EU!
ES GEHT GEGEN EUROPA
Darum geht es Amerika und Grossbritannien im ukrainischen Stellvertreterkrieg mit Russland: Fuck EU! Die EU wird nicht lange bestehen können und ihre Wirtschaft nach dem Corona-Betrug erneut und verheerend grounden. Es hat viele Kräfte in Europa und weltweit, die eine Zerstörung der EU unterstützen - auch in Russland und China und Deutschland.
Zweifellos und schon längstens muss die EU reformiert werden, aber nicht durch Chaos. Nur sind zur Neubildung die derzeit Mächtigen, Deutschland und seine westlichen Nachbarn, nicht bereit und so treibt das mittlerweile Narrenschiff dem Unheil zu.
Danke NATO,
kein Strom,
kein Gas,
kein Frieden. BLACKOUT.
Polen und Bulgarien sind die ersten EU-Länder, die Erdgas nicht mehr bezahlen können und seit dem 27. April 2022 kein Erdgas mehr erhalten. Ob aus "europäischer Solidarität" andere EU-Staaten ihnen gratis Erdgas geben? Wohl nicht.
In den Nato-konformen Medien ist natürlich der Russ schuld, dass Polen und Bulgarien keine Devisen haben.
ICH HABE VOR DEM KRIEG GEWARNT
Im Wettkampf zwischen den USA und China gerät Europa bereits zwischen die Fronten. Und dies wird auch unser Verhältnis zu Russland verändern müssen. Jetzt ist ein nüchterner, illusionsloser Blick auf die neuen Realitäten notwendig, wie Klaus von Dohnanyi in seinem im Januar 2022 veröffentlichten Buch "Nationale Interessen" fordert;
aber
im Krieg (Wettkampf) die Front zu verlassen und die USA und China anzugreifen - ist wohl kein nüchterner Blick. Illusionslos wäre die Einsicht, dass Kapitalismus (das Streben nach Kapitalbesitz) keine humanistische Gesellschaft bilden, keinen Frieden bringen kann;
aber
eine humanistische Gesellschaft zu bilden, ist möglich - Think outside the Box!
Feindbild Russland: Wie der Westen die Konfrontation verschärft | Monitor | Das Erste | WDR - 2018
Vor vier Jahren war die Kritik am politisch geschaffenen Feindbild Russland noch hörbar. Aber unablässlich hat der Westen Russland ausgegrenzt, diffamiert, sanktioniert, bedroht und angegriffen. Die Söldner sind die Ukrainer mit Waffen und Geld aus dem Westen. Das ist für den Westen sehr praktisch: Kein NATO-Soldat verliert sein Leben. Der Kampf soll bis zum letzten Ukrainer geführt werden.
Ja, der Westen will die Bodenschätze Russlands, aber er will nichts dafür geben, sondern sie rauben: Russisches Erdgas ist gut, wenn es kein Russ gibt.
Und was hat die Ukraine davon? Nichts.
Die Ukraine wird zerstört wie Afghanistan, Irak, Syrien und Libyen, ein gescheiterter Staat (failed State), unvorstellbares Leid und Hunderttausende Tote. Und hier im Westen werden sie nicht müde zu schreien: "Der Russ ist schuld, der Russ ist schuld!"
NEIN! WÄHLT NIE WIEDER NATO-PARTEIEN, NIE WIEDER
Das Gedankengut der Nato ist das schlimmste auf Erden.
Donc là, le journaliste affirme qu'il est connecté en direct avec le Ministère de l'Intérieur et on aperçoit qu'à ce moment là Marine le Pen possède 13.899.494 voix!
35 Minuten später verliert Le Pen über 2 Millionen Stimmen.
Gemäß Artikel 66 des französischen Wahlgesetzes werden "Stimmzettel oder Umschläge mit inneren oder äußeren Erkennungszeichen (...) nicht in das Ergebnis der Stimmenauszählung einbezogen". Wer auf dem Stimmzettel lautend auf Macron oder Le Pen eine Markierung anbringt oder ihn mit einer Markierung erhält (z.B. Kratzer, Riss, Fleck), muss diesen im Wahllokal gegen einen "einwandfreien" umtauschen. Natürlich könnte eine Markierung auch beim Zählen entstehen oder der Sender France 2 hat sich vertan oder das Innenministerium … sorry, Verschwörungstheorie.
Aber zum gravierenden und die Wahl entscheidenden Stimmenverlust von Le Pen innerhalb von 35 Minuten äussern sich auch die Faktenchecker nicht. Es ist einfach so:
Die zweite Runde der französischen Präsidentschaftswahl endete am 24. April 2022 mit einem Sieg des bisherigen Amtsinhabers Emmanuel Macron über Marine Le Pen, der Kandidatin der Partei Rassemblement National. Nach der Auszählung erreichte Macron, Kandidat der pro-europäischen Partei La République en Marche, am Sonntag 58,5 Prozent der Stimmen - was ziemlich genau der "Erwartung (Estimation) des pro-europäischen Establishments" entspricht und somit richtig ist.
Dem Schweizer Bundesrat ist dadurch ein Weg zusammen mit Frankreich (Le Pen) versperrt, dem europäischen Faschismus zu entkommen.
Russland ist am Zug und muss den internationalen Handel verändern - ein alternatives Bretton Woods schaffen, das weder auf Gold noch auf Schulden (Darlehen) beruht. Es sollte ein Handelsgeld sein, das jedes Mitgliedsland pro Kopf der Bevölkerung jährlich schuldfrei erhält und nach der Ausschüttung wird endgültig ausgebucht, was das Doppelt übersteigt.
Ziel jedes Landes ist, einen ausgewogenen internationalen Handel zu haben. Ziel der Vereinigten Republiken ist, das schuldfreie Geld so zu bemessen, dass jedes Land das Existenzielle erwerben kann: Kein Mensch hungert. Das Handelsgeld sollte dem Wert der bestehenden Leitwährung (US-Dollar) eins zu eins entsprechen.
Als zweite Voraussetzung sollten Darlehen und geistiges Eigentum zwischen den Mitgliedsländern verboten sein; das Gegebene kann schuldfrei verwendet und Werke der Wissenschaft, der Literatur und der Kunst können bedingungslos kopiert werden.
Als dritte Voraussetzung soll Neutralität gewahrt werden, namentlich sich weder politisch noch militärisch einzumischen in die inneren Angelegenheiten eines Landes, sofern es das Selbstbestimmungsrecht der Regionen achtet (Katalonien wurde am selben 27. Oktober 2017 nach der Unabhängigkeitserklärung von Madrid besetzt!).
Alle Entscheidungsträger - auch in Russland - sind vom herrschenden Kapitalismus geprägt, namentlich von der Möglichkeit, mit Geld Geld zu verdienen und Macht auszuüben. Aber ohne Änderung im Welthandel wird Russland nicht gewinnen und diese Änderung kann nicht dasselbe System sein. Allerdings wird Russland auch einen zehnjährigen Krieg führen können, nicht aber Europa. Europa geht unter - was im geostrategischen Interesse der beiden falschen Freunde Washington und London ist.
Im Nachhinein werden wir erkennen, dass die Militäroperation in der Ukraine wie alle Kriege unnötig, barbarisch und einzig dem herrschenden System geschuldet war. Man hätte das System auch vor dem Krieg ändern und die Herzen der Menschen gewinnen können (vielleicht aber auch nicht). Item: "Das grosse Reich will nichts anderes, als alle Menschen vereinigen und ernähren, das kleine Reich will nichts anderes, als sich beteiligen am Dienst der Menschen. So erreicht jedes, was es will; aber das grosse muss unten bleiben" - Lao Tse.
Россия должна завоевать сердца.
Russland ist am Zug, die Herzen zu gewinnen.
Hoffen wir, es macht diesen Zug. Aber niemand kann einen Ertrinkenden retten, solange er wild um sich schlägt … Die Völker Europas sind am Zug, sich von falschen Freunden und Werten zu trennen!
Die montagsZeitung empfiehlt, am 15. Mai 2022 wie folgt zu stimmen:
| NEIN | Änderung des Filmgesetzes Begründung: Streamingdienste sollen nicht verpflichtet werden, 30 Prozent europäische Filme anzubieten und jährlich vier Prozent ihrer Bruttoeinnahmen für die Herstellung von Schweizer Auftragsfilmen oder Ersatzabgabe zu bezahlen. Eine solche Auflage ist Staatsaktivismus und Klientelpolitik. Eine angebliche Gleichbehandlung von Fernsehsendern und Streamingdiensten (Netflix etc.) erfolgt nicht, weil letztere keine Subventionen (Empfangsgebühren) erhalten. Streamingdienste sind mit Kinos vergleichbar, wo es auch niemandem in den Sinn kam, ihnen eine Europa Quote und Kulturförderung vorzuschreiben. |
| NEIN | Änderung des Transplantationsgesetzes Begründung: "Der Tod des Patienten und der Hirntod sind zwei völlig unterschiedliche Dinge, werden aber seit 1968 als eins definiert. Wenn der Patient wirklich tot wäre, wären die Organe nicht mehr brauchbar und nicht mehr explantierbar. Natürlich erfolgt die Organentnahme phänomenologisch am lebenden Menschen, er reagiert und Organentnahmen müssen unter Vollnarkose gemacht werden. Juristisch und definitionsgemäss ist er aber schon tot. Hirntodkriterien sind nicht unfehlbar, und je niedriger diagnostische Standards und die Sorgfalt sind, umso unsicherer. Jeder Mensch muss sich heute Gedanken machen, wie er zum Thema Organspende steht. Möchte ich meine Organe geben? Möchte ich diese Hirntoddiagnostik akzeptieren? Eine aktive Nein-Stellungnahme sehe ich als eine sehr schwierige Situation, weil ein so grosser Bedarf an Organen besteht (Angehörige werden unzulässigem Druck ausgesetzt)" - Dr. med. Christian Schopper (62), Neurologe, Intensivstation USZ. Menschlich gesehen ist es ein Unterschied, ob ich zu einer Spende ja sagen kann oder nein sagen muss. Im Endeffekt werden wohl gleich viele Organe gespendet, aber die Gesetzesänderung ist unanständig. |
| NEIN | Übernahme der EU-Verordnung über die Frontex Begründung: Die NATO belagert, destabilisiert und beraubt fremde Länder und die Frontex verhindert, dass die Menschen in den Schengenraum flüchten (Front-Ex, weg von der Grenze!) - ausser Flüchtende sind aus politischen Gründen 'willkommen' (2015, 2022). Die Schweiz muss aus humanitären Gründen zu den beiden unmenschlichen Organisationen NATO und Frontex NEIN sagen und ihre Neutralität wieder errichten. |
WELTDIKTATUR UND EUGENIK - NATO, 2019
Was wir seit 1949 beobachten, ist das Streben nach Weltherrschaft der NATO - an Massenpsychologie, Niedertracht und Menschenverachtung nicht zu überbieten!
DER DRITTE WELTKRIEG
besteht aus mehreren Kriegen:
NATO China Virus vs. China
NATO Ukraine Azow vs. Russland
NATO COVID-19 vs. Menschheit
NATO Vaccines vs. Menschheit,
NATO ID2020 vs. Menschheit
NATO Klima/Carbon vs. Menschheit
NATO CBDC vs. Menschheit
Die laufenden NATO-Kriege gegen Syrien, Liben, Yemen, Irak wurden vor dem Dritten Weltkrieg begonnen, sie sind illegal und menschenverachtend. Alle westlichen Parteien haben sich dem Diktat NATO-Grosskapital unterworfen. Souverän wäre, statt feige mitzumachen:
Erstens die NATO zu verlassen und ihr Gedankengut ans Licht zu bringen.
Zweitens die Virusphobie zu heilen: Viren sind nicht das Problem; sie sind die Supermacht des Lebens, der Evolution!
Drittens einen europäischen Friedensvertrag zu unterzeichnen.
Viertens Medikamentenpflicht und globale Identität zu bekämpfen.
Fünftens die Klimahysterie aufzulösen: Methan-Carbon ist ein natürlicher, endloser Zyklus!
Sechstens unabhängige Landsgemeinden (Polis) sowie eine kooperative Ökonomie umzusetzen, weg von Darlehen und vom geistigen Eigentum.
Die politische Ordnung in Europa und der Welt wird sich verändern. Offen ist nur, wie viel Schaden das NATO Gedankengut der Welt noch zufügt, bevor die Menschen in Europa sich ändern.
Weltdiktatur, Not, Eugenik
1 Corona, die luziferische List
1.1 Test und Statistiken
1.2 Abstand, Maske
2 Zusammenbruch der Gesellschaft
2.1 Lockdown, Quarantäne
2.2 Genimpfungen
2.3 Energieverknappung
2.4 Not und Aufstände
3 Die Vollendung der Diktatur
3.1 Weltkrieg
3.2 Eugenik
3.3 5G, der gläserne Mensch
3.4 Transhumanismus
GLOBALISMUS, der grosse Bruder des Faschismus: Übernationale Führung einer Elite zusammen mit den Weltbanken (David Rockefeller, 1991, Baden-Baden).
Nur so viele Menschen wie und so lange sie der Elite von Nutzen sind!
+++ NEUE MENSCHENRECHTE, UNBEDINGT +++
Écrasez l'infâme! Wählt nie wieder NATO Parteien und Medien, NIE WIEDER!
Wir wollen Friede, Freiheit und Demokratie!
An diesem Freiheitsdrang jedes Menschen wird der Globalismus wie der Faschismus krachend scheitern. Bekämpft das System, nicht die Menschen!
WIR müssen aufklären, aufklären, aufklären und herrschaftliche Systeme auflösen. Das grosse Reich will nichts anderes, als die Menschen vereinigen und ernähren. Das kleine Reich will nichts anderes, als sich beteiligen am Dienst der Menschen.
So erreicht jedes, was es will; aber das grosse Reich muss unten bleiben.
NATUR - Menschen kann niemand vor dem Sterben schützen. Aber isoliert sie nicht, versetzt sie nicht in Panik, sondern begleitet sie in Liebe und in einer dankbaren Lebensfreude - ein erfülltes Leben endet.
PROPAGANDA ist das Opium des Volkes. Medien steuern die Massen. Aber auch ohne Medien würden Wortgewandte (Populisten) die Masse steuern.
Wir sollten Propaganda erkennen und hinterfragen! Jeder soll sich Seine eigene Meinung bilden, sie ist - einzig, wie Ich einzig bin.
NEUE MENSCHENRECHTE
Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Daseins, sie sollten es auch regieren.
FREIHEIT
Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.
GLEICHHEIT
Macht ist die Verfügungsgewalt über:
Medien
Staatsgewalt
Grund und Boden
Unternehmen
Energie
Wissen
Geld.
LIEBE
Nächstenliebe fordert nicht.
11.05.2022
Das Regime in Kiew, das von Europa mit Geld und Waffen und Propaganda unterstützt wird, leitet seit heute, 7 Uhr weniger Gas durch die Ukraine Richtung Europa.
OB EUROPA DIE RICHTIGEN UNTERSTÜTZT?
Warum anerkennen die EU-Staaten nicht die beiden Republiken Donezk und Luhansk, wie sie die Republik Kosovo anerkannt haben?
ES GÄBE KEINEN KRIEG UND KEINE NOT
09.05.2022
Wikipedia ist zum Lexikon globaler Desinformation geworden. Gut zu sehen an den Einträgen über Bhakdi und Drosten.
[link]
09.05.2022
Vor 77 Jahren, am 8. Mai 23:01 Uhr, respektive am 9. Mai 01:01 Uhr Moskauer-Zeit, endete der Zweite Weltkrieg mit der Kapitulation Deutschlands in Europa.
Und wiederum ist es Europadeutschland, das mit einer menschenverachtenden Aussenpolitik die Ukraine als Stellvertreter gegen Russland losschickt.
07.05.2022
Die Vereinten Nationen geben bekannt, dass Klaus Schwab vom Weltwirtschaftsforum und UN-Generalsekretär Antonio Guterres eine Vereinbarung zur Beschleunigung der Agenda 2030 unterzeichnet haben. [link]
Jeder sollte jetzt in Alarmbereitschaft sein.
Die 17 Ziele der Agenda 2030, die auch die Schweiz (!) unterzeichnet hat, tönen nett; aber dahinter verbirgt sich ein zentraler Faschismus: die Verschmelzung von UN (USNATO) und Grosskapital. Das Ende der Demokratie. Demokratie ist nur noch Fassade im geopolitischen Monopoly um die Macht. [link]
07.05.2022
Warum bezeichnet Wikipedia Sucharit Bhakdi als Verbreiter von Falschinformationen, nicht aber Christian Drosten? Kann das bitte mal jemand vertauschen?
07.05.2022
Monique Lehki Hagen, Hausärztin und Präsidentin der (Ober-) Walliser Ärztegesellschaft meint, mit Masken Arzt-Praxen, Altersheime und Spitäler zu schützen, denn «die Maske kann – richtig eingesetzt – sehr wirksam sein». Natürlich erhält sie für ihre Theorie eine Plattform bei SRF.
Monique, "Masken schützen nicht vor Viren", steht auf jeder Packungsbeilage. Den neuen Glauben verdankt ihr der Politik, nicht der Wissenschaft. Hört auf politische Statements nachzuplappern, ihr macht euch damit unglaubwürdig!
07.05.2022
Das Foltern der Bevölkerung in Shanghai geht ungebrochen weiter, vom Westen wohlwollend betrachtet. Radio Bremen.
[link]
07.05.2022
"Um jede Eskalation zu einem Weltkrieg zu verhindern, wolle Deutschland keine schweren Waffen in die Ukraine liefern, beteuerte Bundeskanzler Scholz noch vor zwei Wochen. Das alles scheint jetzt nicht mehr wahr zu sein. Auf Druck der falschen Freunde geht Deutschlandeuropa in den Dritten Weltkrieg, trotz Warnungen des noch NATO-Generalsekretärs Stoltenberg" - Sahra Wagenknecht.
[link]
06.05.2022
Es fragt sich, ob nicht auch Bern zu den zwei falschen Freunden Washington und London zählt, die Europa ins Chaos stürzen wollen. Völlig überraschend für mich ist, dass die Schweiz nach London Vizeweltmeister der Sanktionen gegen Russland ist. Aber die Schweiz ist inmitten Europas und nicht wie London auf einer Insel oder wie Washington weit ab vom Schuss. Wissen die in Bern, was sie tun und für wen sie es tun?
[link]
06.05.2022
Andreas Schöneck, CEO der BKK ProVita aus Bayern wurde im Februar 2022 entlassen, weil er sagte, dass die Anzahl der schweren Nebenwirkungen laut seinen Daten 10 mal höher als die offiziellen Zahlen des PEI seien. Jetzt kommt aber laut Studie der Berliner Charité heraus, dass die Zahl sogar 40 mal höher ist! Die Wahrheit gewinnt letztendlich immer. [link]
05.05.2022
Wer Krieg will schickt Waffen. Wer Frieden will tut alles, um ins Gespräch zu kommen, und trägt in den Jahrzehnten vorher schon zur Deeskalation bei. Das war seitens der USA und des Westens nie der Fall.
Europadeutschland dackelt eifrig hinterher und voraus und geht verschüttet. Zum dritten Mal!
04.05.2022
Dass der Test weder eine Krankheit noch eine Todesursache feststellen kann, war von Anfang an bekannt. Mittlerweile haben alle Menschen erfahren, dass 90 Prozent der Positiven völlig gesund sind - ergo sind Viren nicht die Ursache einer Krankheit!
Aber an dieser Erkenntnis hapert es noch an allen Orten, die ETH empfiehlt heute noch Masken und das KSSG gehört auch noch zu den Corona-Halbgläubigen!
Der Test hat die Faschistische Welle ermöglicht - dazu wurde er gebraucht! Und aus dieser Welle greift der Westen via die Ukraine Russland an.
03.05.2022
Brandgefährlich, was Kanzler Scholz vorträgt. Faschismus pur. 1. Mai 2022 in Düsseldorf.
[link]
Er spricht nicht frei, sondern als Marionette des Grosskapitals, das Russland seit Jahren angreift und nun wieder.
02.05.2022
Russland hat schon recht: Die UNO weist in Artikel 51 die UNO Staaten als Weltgemeinschaft an, dem angegriffenen Staat, der das naturgegebene Recht zur individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung explizit hat, zu helfen!
Die seit 2014 angegriffenen Staaten sind die Republiken Donezk und Luhansk. Der Angreifer ist die Ukraine. Das Ultimatum Russlands, die beiden von Russland anerkannten Republiken nicht weiter anzugreifen, wurde nicht beachtet und die Angriffe verstärkt (Artikel: Die militärische Lage in der Ukraine). Die Rechtmässigkeit ist dieselbe wie bei der Republik Kosovo 1999.
Warum ist die Schweiz nicht wie damals (Calmy-Rey) die Erste, die in der UNO die Unabhängigkeit der beiden Republiken fordert?