18. April 2022
Masken schützen nicht vor Viren (Packungsbeilage)
Depositär des Originaltextes  Grundlage des Friedens
Kommentare

COVID und die Ukraine hängen in verschiedensten Hinsichten zusammen. Eine wichtige Gemeinsamkeit ist, dass nur als "solidarisch" bezeichnet wird, wer sich dem offiziellen Narrativ dazu anschliesst.

Nur Schaden, kein Nutzen

NUR SCHADEN, KEIN NUTZEN - Masken haben keinen Effekt - Finnish Institute for Health and Welfare, 07.04.2022.

NUR SCHADEN, KEIN NUTZEN - Mittlerweile gilt als gesichert, dass sowohl Geimpfte als auch Ungeimpfte Coronaviren haben, beide Gruppen können schwer erkranken - Welt, 12.04.2022.

NUR SCHADEN - Es ist Mord, weil bekannt ist, dass diese "Impfstoffe" Menschen für ihr Leben verkrüppeln, dass sie Menschen töten - Sucharit Bhakdi, 06.04.2022

NUR SCHADEN - Das Kantonsspital St. Gallen schadet weiter Ärzten, Pflegern, Patienten und Besuchern - und seinem Ansehen! Wann hört das auf? Sollen die Leute denken, der Corona-Betrug sei Eure Sache?

Wenn es eine Möglichkeit gäbe, alternative Medizin anstelle staatlicher zu wählen, wäre ich dabei. Die konventionelle Medizin und die Ärzte machen mir Angst: Ärzte in Massen haben gezeigt, dass sie ihre Patienten opfern, sogar Kinder, damit sie keinen Karriereknick erleiden.

Lehren aus zwei Jahren Corona

Es sind die kritischen Stimmen, die Fortschritt ermöglichen, nicht die autoritären.

Für alle, die immer noch nicht begriffen haben, dass sie seit zwei Jahren von als Experten getarnten Lobbyisten, Politikern und Journalisten total verarscht werden: Die Corman-Drosten-RT-PCR-Unsinns-Testfallzahlen in US-Bundesstaaten mit (blau) und ohne (orange) Maskenpflicht.

Von Rapper Zuby:

  1. Die meisten Menschen sind lieber bei der Mehrheit als bei der Wahrheit.
  2. Angst vor sozialer Ausgrenzung kann stärker sein als Todesangst.
  3. Viele haben stark autoritätsgläubige Tendenzen, die unter geeigneten Bedingungen sichtbar werden.
  4. Propaganda ist in der modernen Zeit genau so effektiv wie vor 100 Jahren, obwohl die Menschen heute Zugang zu unbegrenzter Information haben.
  5. Medien, Regierungen und ihre Gefolgschaft ideologisieren jedwedes Problem.
  6. Manche Politiker und Konzerne opfern Menschenleben, wenn das politischen oder Gewinnzielen dient.
  7. Die meisten glauben, Regierungen handelten im Interesse der Menschen, sogar viele Kritiker glauben das.
  8. Es ist ziemlich einfach, Menschen auf andere Verhaltensweisen zu trainieren oder zu konditionieren, zum Guten wie zum Schlechten.
  9. "Verschwörungstheoretiker" sind oft gut informiert und lediglich den aktuellen Narrativen voraus.
  10. Die meisten schätzen Sicherheit höher als Freiheit, auch wenn ihre Sicherheit nur eine Illusion ist.
  11. Ein erstaunlicher Anteil der Menschen schätzt es, unterdrückt zu werden.
  12. Die sogenannte "Wissenschaft" hat sich allmählich zu einer Pseudo-Religion entwickelt.
  13. Politik, Medien, Wissenschaft und Gesundheitsbehörden sind in unterschiedlichem Grad käuflich.
  14. So lange man Menschen Brot und Spiele gibt, revoltieren sie nicht gegen die Wegnahme ihrer Rechte.
  15. Es ist leichter, Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht wurden.

Mitläufer

Die Autoritären schlagen zu: Vor einem Jahr hatte das Restaurant Älpli in Gommiswald eine Party für Corona-Kritiker organisiert. Nun, ein Jahr später und nachdem alle Massnahmen aufgehoben sind, hat der Gemeinderat der St. Galler Gemeinde Gommiswald beschlossen, der jungen Wirtin wegen der Party das Patent zu entziehen. Ramona Kessler und vier Mitarbeiter in Teilzeit sind betroffen.

Pandamned

Marijn Poels ist ein Filmemacher den ich schätze und unterstütze.

#ichhabemitgemacht

Es steht im Netz in ganzer Pracht:
Jawohl, #ichhabemitgemacht.
Und was das später mit mir macht
nein, daran hab ich nicht gedacht.

Jetzt wird gejammert und geklagt:
Verleumdung, Hetze, Menschenjagd!
Wär gut, wenn ihr euch vorher fragt
was ihr da sagt, wenn ihr was sagt.

Wir können den Hashtag #ichhabemitgemacht für Corona-Mitläufer auch für Ukraine-Mitläufer verwenden, denn sie laufen alle demselben hintendrein: dem NATO-Grosskapital, das alle bedroht.

Wehret den Fröntlern!

Die russische Sopranistin Anna Netrebko (50) singt nicht in Luzern. Das Konzert ist von Seiten des KKL abgesagt worden und findet am 5. Juni 2022 nicht statt. "Nun denn, die Absage des Konzertes ist eine fast logische Folge der Ereignisse der letzten Tage und Wochen. Wegen ihrer Putin-Nähe gibt es seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine Kritik an Anna Netrebko", reden unsere Medien die Russen-Hatz schön.

Der Bundesrat (Viola Amherd) ruft zur Hetze auf und fordert: "Das IOC und 53 andere internationale Sportorganisationen mit Sitz in der Schweiz müssen russische Vorstandsmitglieder ausschliessen". Vom Juden-Progrom mit Russen nicht weit entfernt.

Als Russe darf ich doch meine eigene Meinung zu meinem Land haben! Und wenn Anna findet, die Regierung Putin handelt richtig, dann ist das ihre Meinung und gut; auch wenn die Fröntler eine andere Meinung haben und das ukrainische Oligarchen-Regime, das seit acht Jahren mordet, als Opfer sehen.

Diese totalitäre Schweiz 2020 ist nicht mein Land!

Es ist wieder wie bei Corona: Wer der Meinung der Herrschenden (NATO-Oligarchen) nicht folgt, wird ausgeschlossen - seien es Ärzte, Wissenschaft­ler, Künstler, Autoren oder auch gewöhnliche Menschen wie du und ich. Das sind totalitäre Methoden und aus Angst-Gehorsam hält das KSSG "freiwillig" schädliche Massnahmen bei, das KKL kündigt "freiwillig" Russen und das WEF-Catering rekrutiert "freiwillig" nur G2-Menschen!

Und noch etwas, Fröntler! Eure Sache - die nicht eure Sache ist! - ist für euch und uns verloren. In jedem Krieg verlieren stets die Völker - alles! Hab und Gut, Leib und Leben! Wollt ihr das, den totalen Krieg? Wohlan, dann seid ihr auf dem richtigen Weg!

Kriege werden von Kapitalisten geplant, von Waffenhändlern organisiert, von Dummköpfen ausgeführt und von Unschuldigen mit dem Leben bezahlt.

ICH ABER WILL NIE WIEDER KRIEG, NIE WIEDER!

Wir bringen unseren Freund (32), der Ukrainer und Russe ist, nicht aus Kiew heraus. Alle Männer zwischen 18 und 60 Jahren müssen in der Ukraine bleiben und versuchen sie zu entkommen, werden sie eingezogen und an die Front gestellt: Als Himmelfahrtskommando gehen sie voraus, damit die Asow-Terrorgruppen wissen, woher geschossen wurde.

ES GIBT KEIN MENSCHENRECHT AUF FLUCHT
ES GIBT KEIN MENSCHENRECHT AUF DIENSTVERWEIGERUNG

Es sind nicht die Russen, die Zivilisten in den Städten zurückhalten. Es sind die ukrainischen Terrorgruppen, die niemanden entkommen lassen, um sich hinter ihnen zu verstecken. Die russische Armee möchte, dass die Zivilisten aus den Städten gehen, damit sie die Terrorgruppen fassen kann. Danach können die Menschen wieder zurück und die Gebäude bleiben (weitgehend) intakt.

Sind die Menschen wieder zurückgekehrt, beschiesst die ukrainische Armee von weither und wahllos die Stadt. Zieht sich die russische Armee zurück, dringen die Terrorgruppen in die Stadt und den 'Putin-Verstehern' geht es schlecht (Butscha u.a.).

Das Ukraine-Regime führt keinen Krieg, sondern führt Terror gegen die eigene Bevölkerung.

Eine Regierung der ukrainischen Völker hätte sofort, nachdem sie sieht, Russland meint's ernst, das Handtuch werfen müssen. Mehr noch: Die Regierung hätte es gar nie soweit treiben, sondern die 2015 unter Vermittlung von Frankreich, Deutschland und Russland ausgehandelten Friedensverträge umsetzen sollen!

Aber sie tat es nicht und genauso wenig hielt sich das ukrainische Oligarchen-Regime an die am Vorabend des Putsches im Februar 2014 geschlossene Vereinbarung (an der auch Deutschland mitwirkte, Steinmeier) der Opposition mit der gewählten ukrainischen Regierung.

Es müssen somit andere Kräfte im Hintergrund sein, die dem ukrainischen Regime "den Weg zeigen" und unschwer verorten wir sie auf der anderen Seite des Atlantiks (NATO-Grosskapital, fuck EU). Kriegsgewinnler. Und der Schauspieler Präsident Zelensky spielt seine Rolle des Lebens im wahrsten Sinn des Wortes, er würde einen Verrat am NATO-Rat nicht überleben. Kalt zerstören sie die Ukraine, aber ihnen wichtiger: Europa!

Und entlang der Museumstrasse hat die Stadt St. Gallen Ukraine Fahnen gehisst!

Trends für dich

Es gibt viele Fröntler (Bundesrat, Kantonsrat, Stadtrat, Kuratoren, Spitalleitungen etc.). Sie machen, ohne sich eine Eigene Meinung zu bilden, was in "Trends für dich" ist (Twitter) und bekämpfen, wer sich eine Eigene Meinung leistet. Versteh mich richtig: Meine Meinung muss nicht Deine Meinung sein, aber lass andere Meinungen zu. So kommt die Wahrheit ans Licht!

Stellt euch quer!

Weltwoche

Alex Baur, den ich sehr schätze, hat Abschied von der Weltwoche-Redaktion genommen: "Mit einem Dankeschön - an Roger Köppel und all meine Kollegen, Freunde und Feinde"

und mit einem Rückblick auf vier Jahrzehnte Journalismus.

Für mich zählt Alex Baur zu den grossartigen Journalisten wie Ulrich Tilgner. Beide habe ich nie persönlich getroffen, aber wir korrespondierten. Lieber Alex Baur, alles Gute Ihnen und Ihrer Familie, wo immer auf Erden ihr seid!

Der Weltwoche wünsche ich weiterhin Unabhängigkeit und viele "nicht eingebetteten" Journalisten. Werdet nicht regierungsfromm!

This Bürge, Hrsg.

Friedensprojekte

beinhalten nicht nur eine gewaltfreie Kommunikation, sondern konkret eine neue Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung, die auf Freiheit, Gleichheit und Nächstenliebe beruht.

Weltgeschichte

Die Geschichte wird aufgezeichnet von Hochkulturen: Den ersten Hochkulturen (China, Ägypten, Persien), dann die Welt der Griechen, die Geschichte Roms, Byzanz (Ostrom, Russland), das feudale Abendland (Westrom), die Geschichte der Araber und des Islams bis 1800. Dann die industrielle Revolution und mit ihr der Übergang zu einer globalen Hochkultur: der Hochfinanz.

1844 führte die Bank of England als erste Notenbank das erste international gültige Währungssystem mit Papiergeld ein. 1944 übernahm Amerika das international gültige Währungssystem und ist seither Träger der Hochfinanz; einer Hochkultur, deren Führer anonym sind - Sociétés Anonymes, deren Verschmelzung mit dem Staat als Faschismus bezeichnet wird.

Das Erkennen des Faschismus ist das eine, das Navigieren hinaus, das andere.

Die Friedensarbeit, das Erarbeiten von Frieden, geht mit einer neuen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung einher. Nach Hochadel und Hochfinanz eine Hochkultur der Menschlichkeit: Unabhängige Stadtstaaten, die in freien Kooperationen zusammenarbeiten. Ein Weg, den Athen 500 v.u.Z. einschlug, um Korruption und Oligarchie zu beseitigen (Wahlen durch das Los, Scherbengericht). Der grösste Staat Attika umfasste 2600 km2, das einflussreiche Korinth lediglich 880 km2. Attika war also kleiner als das Tessin und Korinth kleiner als der Kanton Schwyz. In keinem der vielen hundert griechischen Stadtstaaten (Polis) fehlte weder Gesundheitsanlage (Poliklinik) noch Schule noch Sportplatz noch Theater. Diese Vielfalt ging mit den grossen Religionen Westrom, Ostrom und Islam unter und mit den Kirchen entstand der Hochadel und aus ihrem Niedergang ab 1800 die - Hochfinanz.

Zukunft

Wir können die Hochfinanz nicht auflösen, wenn wir am Grossen festhalten und ich bezweifle, dass die sogenannten Patrioten, das neue Schreckgespenst der Hochfinanz, tatsächlich die Hochfinanz auflösen wollen. In der Schweiz dominiert einer der grossen Oligarchen die SVP; in den USA sind mit Trump ein Oligarch Präsident und der CEO von ExxonMobile Aussenminister geworden; in Russland ist die Regierung umgeben von Oligarchen; in Europa versucht keine Partei ernsthaft, sich von Europadeutschland (EU, Euro) zu lösen etc. Alle Parteien in übergeordneten Parlamenten sind der Hochfinanz ergeben - und damit dem Faschismus treu.

Patriotische Parteien sind lediglich Sammelbecken der Unzufriedenen, ihr Populismus strebt keine Veränderung zugunsten der Menschheit an - so wenig wie globalistische Parteien die Hochfinanz überwinden wollen. Patrioten wollen lediglich einen schlagfertigeren Staat für "ihre Oligarchen". America first. Und auch die Schweiz könnte schlagfertiger sein, wenn sie sich ganz in den Dienst "ihrer Oligarchen" stellt. Swiss first.

Diese niedere First-Gesinnung prangern globalistische Parteien patriotischen Parteien an, aber "ihre Oligarchen" sind einfach eine mächtigere Gruppe derselben, wie wir anhand der NATO Sanktionen und Kriege gegen Russland, China, Asien, Afrika und Südamerika und mit dem Corona-Hoax gegen die eigene Bevölkerung sehen. NATO-Oligarchen first.

Weder patriotische noch globalistische Parteien bilden eine Grundlage für die Zukunft.

Menschheitsfamilie

Wenn die Friedensforschung eine Menschheitsfamilie anstrebt, kann sie damit unmöglich ein Patriarchat meinen: Eine allumfassende Familie unter dem Diktat eines Tyrannen - eine Tyrannei.

Tyrann (ein Bild): Im Stall herrscht Friede, weil alle Kühe und Kälber angebunden oder in Boxen sind. Der Bauer ist freier.

Wollt ihr das, den totalen Frieden und Futter aufgrund der Leistung, die ihr erbringt, und Tod, wenn nichts mehr zu erwarten ist? Wohl nicht! Aber ihr wählt autoritäre Parteien, ihr wählt Landwirte, deren Kühe ihr seid. Das Stay-at-Home ist eingeübt, die medikamentöse Behandlung auch - man hat euch den Strick um den Hals gelegt, damit ihr euch daran gewöhnt. China hat ganz vorbildlich vorexerziert. Meint ihr noch immer es gäbe zwischen Ost und West eine andere Hochkultur als - die Hochfinanz?

Hat irgendeine grosse Partei gegen Corona rebelliert, hat ein Politiker das Amt aus Gewissensgründen niedergelegt? Nein!

Wenn die Menschheitsfamilie keine autoritäre Familie ist, ist sie anfangs anti-autoritär und letztlich vollständig autoritätsfrei. Freiheit, Gleichheit und Nächstenliebe.

Zu Hause soll beginnen, was weltweit leuchten soll.

Wobei jede Menschheitsfamilie im gegebenen Land, also zu Hause beginnen soll - und nicht bei den Nachbarn!

Als erstes die Nächstenliebe: Neutralität gegenüber anderen Ländern und schuldfreies Handelsgeld (Outside Money) und Nichtigkeit von Darlehensverträgen und geistigem Eigentum.

Als zweites die Gleichheit: die wirtschaftliche und die politische Gleichheit. Namentlich darf es keine Arbeiter und Mieter mehr geben, sie sind Teilhaber; die kapitalistischen Teilhaber (Anleger) scheiden aus.

Als drittes die Freiheit: die Aufhebung des Strafrechtes.

Das wäre eine politische Skizze, um aus dem Zeitalter der Hochfinanz auszusteigen und zwar rasch auszusteigen, sobald Neutralität und Outside Money mit genügend Ländern vereinbart wurden, um die Ernährung in jedem Mitgliedsland zu gewährleisten. Wir müssen also mit der Aussenpolitik beginnen, um im Inland Gleichheit und Freiheit umzusetzen.

Muss Neutralität verteidigt werden?

Gewiss muss Neutralität verteidigt werden, denn nicht alle Länder werden gleichzeitig die Hochfinanz verlassen und wir kennen das Destabilisieren von Ländern von Innen mit ausländischer Unterstützung (Medien und NGOs) bis hin zu Söldnern und Angriffskriegen, um die Hochfinanz wieder zu errichten.

Es fragt sich, welcher Art die Verteidigung sein soll.

Die Vereinigungsfreiheit sowie die Meinungs- und Informationsfreiheit, überhaupt die Grundrechte der Schweizerischen Bundesverfassung sind zu achten und jede Einschränkung ist eher aufzuheben, anstatt sie zu verschärfen!

Wir müssen lernen, mit Propaganda zu leben. Wir sollten sie erkennen und an uns abperlen lassen.

"Das Göttliche ist Gottes Sache, das Menschliche Sache ‚des Menschen‘. Meine Sache ist weder das Göttliche noch das Menschliche, ist nicht das Wahre, Gute, Rechte, Freie, Demokratie, Nation usw. sondern allein das Meinige, und sie ist keine allgemeine, sondern ist - einzig, wie Ich einzig bin. Mir geht nichts über Mich!" - Max Stirner.

Ich kann dir versichern, dass die Hohen der Hochfinanz genau so denken. Sie sind nicht empfänglich für irgendwelche Propaganda - sie machen Propaganda! Sie machen dich sentimental: Du liebst oder hasst eine Person oder eine Gruppe, die Du gar nicht kennst - Du machst Dir die Hohe Sache zu eigen! Schüttle dies ab!

Aber nimm Deinen Nächsten wahr! Nimm Wort wahr und verarbeite sie - mach dir Gedanken! Deine Gedanken sind Deine Sache, Deine Meinung! Meinungen kann man nicht ab Stange kaufen. Das Bildungswesen ist diesbezüglich ein Unwesen, es fordert Einheitsmeinungen.

Freiheit

Das Recht (das Gesetz) ist Eine Meinung und nicht unbedingt Deine Meinung. Aus freiheitlicher Sicht gibt es keine Meinung, die über Deiner Meinung ist oder wie Astrid Lindgren sagt: „Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen“.

Wenn wir also ein freiheitliches Recht schaffen, kann dieses Recht kein Strafrecht umfassen: Niemand hat das Recht zu strafen! (Tolstoi)

Gleichheit

Das freiheitliche Recht beinhaltet aber auch die Gleichheit, denn ohne Gleichheit ist Freiheit ein Privileg des Stärkeren. Aufgabe von Sicherheitskräften (Polizei) ist nicht, die Freiheit einzuschränken, sondern die Gleichheit zu verteidigen - zu helfen, wenn jemand in Not ist oder getötet wurde. Sie soll helfen, den Notfall aufzuklären bis zum Strafgericht, das es in einem freiheitlichen Recht nicht gibt. Stattdessen ist die gesellschaftliche Ursache zu suchen, um freiheitliche Lösungen zu finden.

Eine eigentliche Armee ist zerstörerisch, wie wir anhand der Ukraine seit 2014 und 2022 erneut sehen. Das Gegenstück ist das Fürstentum Liechtenstein, das auf eine Armee auch aus Kostengründen verzichtet und beide Weltkriege unverletzt überstand. Armeen sind Zeichen des Hochadels wie der Hochfinanz und wollen wir autoritäre Hochkulturen überwinden, brauchen wir Armeen nicht. Armeen verunmöglichen eine freiheitliche Ordnung, sie drillen und morden Menschen.

Nächstenliebe

Es ist die gemeinsame Kultur, die ein Land vereint. Mit Cancel Cultur werden Wissen, Literatur (Sprache) und Kunst eines Landes vorsätzlich zerstört, um globale Gleichschaltung zu schaffen. Seit Jahrzehnten werden wir mit amerikanischer Kultur zugedröhnt und das geistige Eigentum wuchert, so dass kaum mehr Neues entstehen kann. Hinzu kommen die Migrationsströme, die ebenfalls von der Hochfinanz ausgelöst werden und in ihrer Masse die Kultur eines Landes nicht bereichern, sondern canceln.

Diese Angriffe auf das Land hat der Bundesrat noch gar nicht bemerkt. Seit Jahrzehnten nichts gehört, gesehen und gesagt! Und wer den Kulturverlust kritisiert, ist gleich in der rechten Ecke, ein Unmensch. Den Friedenspreis erhält hingegen ein US-Präsident, der Migrationsströme schafft. Wer Migrationsströme schafft, soll sie auch aufnehmen, oder?

Aber sich Flüchtenden erbarmen, ist nicht Sache des Hochadels oder der Hochfinanz, sondern der Völker. Nächstenliebe! fordern die Täter und kassieren gleich wieder. Sie zerstören die Kultur dort und hier, morden und rauben ungestraft. Ja, ungestraft - für sie gilt das Strafrecht nicht, nur für dich, Kleiner! Hast du die Maske korrekt auf? Obey!

Die Völker tun nichts falsch, sie folgt der Nächstenliebe, die von den Hohen mit Füssen getreten wird. Aber wer wählen darf, soll doch bitte nicht diejenigen wählen, die dich das Hassen lehren, die dich die Habgier lehren:

"Russisches Erdgas ist gut, wenn es keine Russen mehr gibt!"

Als ob es für dich einen Unterschied macht, ob Gazprom verkauft oder ExxonMobil. Deswegen all die NATO-Kriege in Libyen, in Syrien, im Irak, im Iran, im Sudan und in der Ukraine - all das Unmenschliche, das Hassen, das Morden, Zerstörung, Not und Elend und Millionen Flüchtende. Das ist die Hochkultur des Bösen. Die Hochfinanz.

Wählt nie wieder NATO-Parteien, nie wieder!

Nächstenliebe fordert nicht! Wie selbstverständlich nehmen Familien Flüchtende auf und fordern nichts. Sie hoffen einfach mit ihnen, dass die Gewalt bald vorüber ist und die Geflüchteten wieder in ihre Heimat zurückkehren können. Aber daran hat die Hochfinanz kein Interesse! Solange wie möglich soll hier und dort gewonnen werden, Kriegsgewinnler! Sie unterstützen (auf Kosten der Völker) die Ukraine bis der letzte Ukrainer tot ist. Nein, die Hochfinanz hat kein Herz - sie ist gefühllos, eine Rechnungsmaschine. Der Krieg in der Ukraine wäre wie alle anderen Kriege gar nie entstanden, wenn die Weltgemeinschaft eine andere Hochkultur hätte, eine liebevolle.

Lieblosigkeit macht krank! und wie krank die Weltgemeinschaft ist, sehen wir an der Zerstörung der Umwelt, des Sozialen und des Einzelnen.

Nächstenliebe fordert nicht! Darum muss schuldfreies Handelsgeld (Outside Money) jedem Land per annum zur Verfügung stehen und Darlehensverträge und geistiges Eigentum sind nichtig. Wie jedes Land die Nutzung von Grund und Boden regelt, ist seine Sache; aber es ist zu bezweifeln, dass ein Volk die Verfügungsgewalt aus seinen Händen einem dadurch Mächtigen übergibt. Basisdemokratisch beschliesst allein die kleinste politische Gemeinschaft über die Nutzung von Grund und Boden und Geld (Inside Money).

Dieses Inside Money wird landesweit nach gleichen Regeln geschöpft, gewechselt und zurückgeführt - es gilt landesweit, aber es ist nicht zentralisiert. Das Geldwesen ist dezentral.

Völker

Kennzeichen eines Volks ist die gemeinsame Kultur: Wissen, Literatur (Sprache) und Kunst, Arbeit und Liebe. Sie prägt eines Jeden Identität, hier entsteht das Vertrauen in die Mitmenschen und das Erkennen des Fremden. "Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind stark zu machen" - afrikanisches Sprichwort. Auch in einem Vielvölkerstaat wie der Schweiz, bleiben die Ethnien naturgegeben getrennt: die Welschen in der Romandie, die Tessiner im Tessin, die Bündnerromanen in Teilen Graubündens, die Deutschen in der Deutschschweiz. Es hat nie eine Auflösung von Ethnien stattgefunden. Die Schweiz lebt vorbildlich Ethnopluralismus.

Ich möchte Verständnis wecken für das,

Die NATO-Parteien reden ihre Verbrechen, die Menschen durch Sanktionen, Hunger, Putsch, Kriegen zur Flucht zu treiben (um an ihre Ressourcen zu kommen) schön: "Wie bereichernd Fremde im Land sind, wie schön Multikulti ist! Flüchtlinge willkommen!"

Aber nicht in Amerika, nur in Europa!

Denn jeder Think-Tank in Amerika weiss, dass das nicht geht, sondern die europäischen Länder zerstört! Die Menschen dort - Einheimische und Fremde - werden ihrer Identität beraubt. Menschen ohne Identität sind austauschbar, unverwurzelt und dieses Fremdsein führt zu Spannungen. Das sehen wir in allen europäischen Ländern: Die Menschen sind sich fremd geworden.

Ukraine on Fire

Russische Aggression oder amerikanische Einmischung? Entscheide selbst.

Drei falsche Freunde und ein falscher Feind

ARD Monitor | NATO als Kriegstreiber in der Ukraine

Was soll man noch schreiben, damit die Wahlberechtigten sehen, dass die NATO-Parteien in Amerika keinen Freund haben und auch die Türkei, die zweitstärkste Militärmacht in der NATO, kein Freund Europas ist, und auch Grossbritannien nicht. Wenn man es genau betrachtet, hat Europa (Deutschland) ausser den Niederlanden und Belgien keine Freunde. Europa hat sich von seinen falschen Freunden in eine völlig überflüssige Konfrontation mit einer weiteren Grossmacht treiben lassen, die eigentlich Europas natürlicher Freund und Nachbar sein müsste: Russland.

Ein Freund - nicht um mit Russland Weltherrschaft anzustreben, sondern um Ethnopluralismus (Völkervielfalt), Selbstbestimmung und ein kooperatives Miteinander zu gewährleisten - weltweit, kein Mensch hungert!

Aus eigener Kraft kommt Europa aus dem Debakel, das die Regierung Merkel nach 16 Jahren hinterlassen hat und die Regierung Scholz fortsetzt (schwere Waffen an die Ukraine), nicht heraus. NATO (Amerika) will diesen Krieg um jeden Preis fortsetzen bis zum letzten Ukrainer, dann ist Europa - nicht Russland - zerstört. Die Amerikaner sagen es klar und knapp: "Build Back Better". Grossbritannien nickt und die Türkei hat nichts dagegen. Europa wird krachend zerfallen, seiner Identität beraubt.

Hoffen auf Frankreich

Die Schweiz soll unmittelbar nach dem 24. April zusammen mit der Französischen Regierung Le Pen Friedensgespräche mit Russland aufnehmen, um über das Thema Outside Money (United Republics Currency, URC) zu beraten. Dieses Projekt ist unabdingbar, damit Frankreich (Euro) und die Schweiz (Handelsweg) sich von Deutscheuropa lösen können. Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Serbien und die Balkanländer werden folgen - oder vorausgehen, dann wird’s bitter für die Schweiz.

Modern Monetary Theory

Geld hat überhaupt keinen inneren Wert. Geld hat aber einen äusseren Wert: Ich kann damit ein Brot kaufen, der Bäcker kann Mehl kaufen, der Müller kann Korn kaufen und der Bauer erhält Geld als Entgelt seiner Arbeit.

Wie im Gesellschaftsspiel Monopoly, wo das Monopolygeld auch keinen inneren Wert hat, dient Geld dem Spiel. Es lebt davon, dass wir die Spielregeln anerkennen. Diese Anerkennung ist die Volonté génerale, der 'allgemeine Wille' oder der Gemeinwille - also der Wille einer Gemeinde, nach diesen Regeln 'zu spielen'.

"Modern" an der vorherrschenden Modern Monetary Theory ist einzig, dass sie das Fixierbild eines inneren Wertes von Geld in Gold (Goldstandard) oder einem anderen Rohstoff, den man nicht wirklich benötigt, sondern für immer im Keller deponiert, beseitig.

Der Goldrausch im 19. Jahrhundert wurde von der Bank of England ausgelöst, die damit ihren Noten "einen inneren Wert" verlieh. Die Endlagerung von Rohstoffen ist eine sinnlose Arbeit und wir können die Steine mit gleichem Effekt im Berg belassen. Diese Erkenntnis setzte sich erst 1971 durch (Nixon Schock).

Statt Gold wurden nun Schuldbriefe eingelagert und das Geld hatte "einen innern Wert" aufgrund des Darlehensvertrages, worin der Schuldner verspricht, das Geld und mehr (Zinsen) wieder zurückzugeben, ansonsten das Pfand (Grundstück) an die Bank geht. Dieses Versprechen kann der Schuldner natürlich nicht einhalten, weil mehr Geld als Geld nicht vorhanden ist. Sind mehrere Schuldner vorhanden, werden sie dem Geld nachjagen, damit der Erfolgreiche das insgesamt Unmögliche doch erfüllen kann; die anderen Grundstücke gehen an die Bank oder noch nicht, solange der Schuldner die Zinsen bezahlt. Dieses Spiel-mit-vorgegebenem-Gewinner (die Bank, respektive ihr Prinzipal) spielen wir noch heute.

Dieses Spiel ist nur mit Hilfe des Staates möglich, der die Interessen der Bank vertritt, also die Enteignung des Schuldners durchsetzt - statt dieses unlautere Spiel zu unterbinden. Und natürlich ist es eine versteckte Unterstützung und letztlich Landesverrat, wenn der Staat, der "alleine das Recht zur Ausgabe von Geld hat (Art. 99 BV)", sich Geld bei Banken leiht.

Wenn Grosskapital und Staat verschmolzen sind, sprechen wir von Faschismus.

Diese Hatz nach dem Geld ist zu Ende, wenn mehr und mehr Schuldner aufgeben. Spätestens jetzt müsste der Staat das unlautere Spiel unterbrechen und ein Moratorium erlassen - und folglich die Geldpolitik selbst in die Hand nehmen und den Faschismus, die Zusammenarbeit mit dem Grosskapital, beenden.

Haben sich Bund und Kantone darauf vorbereitet? worin besteht "die besondere Aufgabe und Stellung der Kantonalbanken (Art. 98 BV)" und was tun Kantone, die keine mehr haben?

Nein, die 200 und 46 Bundespolitiker haben sich keine Gedanken gemacht, sondern folgen dem Faschismus treu und blind. Es ist ihnen nicht einmal bewusst, dass sie Faschisten sind, weil Faschismus doch nur Hitler-Deutschland war. Nur er war verschmolzen mit dem Grosskapital, wobei das Grosskapital aus der Geschichte getilgt ist.

Nur er!

Habt ihr die Kriegstoten und die Verhungerten der NATO-Regentschaft weltweit addiert?

Schüttelt den Faschismus ab! Macht euch Gedanken, wie Inside Money (CHF) ausgegeben und zurückgeführt wird und wie eine Anbindung ans Ausland (Outside Money) ausssieht, damit zwischen den Ländern ausgewogene Handelsbilanzen entstehen und kein Mensch auf Erden hungert.

Musk

Elon Musk, der reichste Oligarch weltweit, will für 43 Milliarden USD cash Twitter (die Aktien) kaufen. Er bezeichnet sich selbst als "cash poor". Er hat so viel Bargeld nicht. Aber er kann sich 43 Milliarden USD leihen, Twitter kaufen und mit dem Verkauf seiner anderen Aktien das Darlehen tilgen. Die 43 Milliarden USD sind dann wieder glattgestellt.

Durch Darlehen wird Geld zu Kasino-Geld und es wäre besser, wenn die New Yorker Börse (NYSE), über die der Handel läuft, auch tatsächlich Kasino-Chips verwendet und nicht über Inside Money, das in New York zugleich Outside Money ist, abwickelt.

Grundsätzlich muss in einer echten Modern Monetary Theory das Darlehen nichtig sein.

Wenn die NYSE Musk 43 Milliarden Dollar gibt, gehören sie Elon Musk und er kann sie schuldfrei verwenden. Damit wird die NYSE zum direkten Käufer von anderen Musk-Aktien und es ist ihre Sache, diese wieder zu verkaufen.

Haus

Aber wie soll ich ein Haus bauen, wenn es keine Darlehen gibt?

Vereinbare mit dem Bauunternehmen Teilzahlung. Bis zur vollständigen Zahlung ist der Bauherr lediglich Besitzer des Hauses, er kann darüber nicht frei verfügen. Um trotzdem frei zu sein, sollte das Haus nicht einem Einzelnen gehören, sondern einer Gruppe - einem Verein. Dem Verein (Haus) kann man beitreten und aus ihm austreten. Wir brauchen weder Kreditbanken noch Anleger.

Umlauf

Wenn Geld weder durch Gold noch durch Schuldbriefe entsteht, wie entsteht es dann?

Durch schuldfreie Ausgabe (Greenback).

Und jetzt mach dir Gedanken, wer noch sozialen Gesichtspunkten neues Geld schuldfrei erhält und von wem wir Geld zurücksteuern. Sollen wir's dem Stärksten geben und vom Schwächsten nehmen, oder umgekehrt?

Freie Privatstädte

Frei vom Staat – Freie Privatstädte als revolutionäres Freiheitskonzept - von Titus Gebel.

Titus Gebelt ist der Ansicht, dass Freiheit in Deutschland und anderen Staaten in Europa keine Mehrheit findet, obwohl die Staaten immer autoritärer werden und selbst die Grundrechte nicht mehr fester Grund des Zusammenlebens sind.

Die Minderheit ist chancenlos, ein anderes Leben zu leben. "Wir müssen uns daher trennen", ist seine Schlussfolgerung.

Er sucht innerhalb eines Landes Sonderzonen, die möglichst autonom verwaltet werden können und in der dann viele Gesetze des Landes nicht gelten.

Das Konzept ist sehr alt und entstammt den freien Reichsstädten.

Auch in der heutigen Schweiz existieren solche exterritoriale Zonen für globale Institutionen: UNO, BIZ, GAVI. Diese Grundstücke gehören zur Schweiz, sind ihrer Hoheit aber entzogen. Mit diesem Konzept könnten auch Landwirtschaft-Gewerbe-Wohn-Zonen geschaffen werden, die dem Staat entzogen sind. Innerhalb dieser Zonen können wir machen, was wir wollen - sofern wir den mit der Schweiz geschlossenen Nutzungsvertrag einhalten, der befristet oder kündbar ist. So 'auf ewig frei und unabhängig' sind wir also nicht, und nach wie vor können politische Interessen diese Zonen (Privatstädte) aufheben.

Die Schweiz und andere europäischen Länder bieten sich weniger an. Sie sind zu teuer. Titus' Freiheitskonzept soll in südamerikanischen Ländern und afrikanischen Staaten entstehen.

Little Beverly Hills

Im Kern schafft das Freiheitskonzept in der billigen, ausgebeuteten Welt 'Beverly Hills' nicht für die Reichen, sondern für den reichen Mittelstand, der sich der staatlichen Fiskalpolitik entzieht - so gut es geht. So gut es geht: Wer verarmt wird aus dem Beverly Hills ausziehen müssen.

Und noch etwas: Sind die freiheitlichen Werte nicht kläglich an Corona gescheitert? Ist nicht der reiche Mittelstand noch heute Anführer der Ängstlichen?

Ich stelle mir nichts schrecklicheres vor, als in einer Sonderzone hinter The Wall zu leben, in der ängstliche Menschen Geiz, Habgier und Neid vereint.

Little Diomede

Zum Vergleich: Die in der Beringstrasse gelegene Insel Little Diomede ist 25 km von Alaska entfernt und besteht aus Granit. Das Land steigt von der Küste mit steilen Hängen zu einem flachen felsigen Gipfelplateau auf etwa 350 m Höhe an. Das Klima der Insel ist durch einen abrupten jahreszeit­lichen Wechsel geprägt.

Während der eisfreien Zeit Juni bis November (5 Monate) herrscht maritimes Klima mit sommerlichen Durchschnittstemperaturen von etwa 4 bis 10 °C. Im Winter, nach dem Zufrieren von Beringstrasse und Tschuktschensee, herrscht kaltes kontinentales Klima mit durchschnittlichen Temperaturen von −12 bis -14 °C. Der Wind weht beständig aus nördlichen Richtun­gen mit durchschnittlich 28 km/h und Böen bis zu 129 km/h.

In der Siedlung Diomede leben bis heute in nahezu unberührter Natur Eskimo-Stämme. Die Einwohner­zahl beläuft sich (Stand 2010) auf 115 Menschen in 47 Wohneinhei­ten (davon 9 derzeit leerstehend). Bis auf Fische und Vögel muss alles importiert werden.

In Little Diomede endet der Tag! 0,6 km vor der Westküste von Little Diomede Island verläuft die internationale Datumsgrenze. Die schon zu Russland gehörende benachbarte Ratmanow-Insel ist 4 km entfernt und mit blossem Auge zu erkennen, hier beginnt der Tag. Von dort zum russischen Festland sind es 35,7 km. Im Winter könnte man zu Fuss von Russland nach Alaska gehen - und von dort hinunter nach Süden bis es windstill und warm wird :)

Aber vor die Wahl gestellt, würde ich Little Diomede Little Beverly Hills vorziehen. Hier is life! Liberty, equality and charity - love your neighbor as yourself!

Der Bischof und die Gläubigen

Für alle, die noch im Thriller CO2-Klimakiller sind: Methan verbrennt zu CO2 und aus CO2 wird wieder Methan.

Erdmethan ist schon fossil (lat. vergraben) wie Grundwasser, aber wie Grundwasser fliesst es immer wieder nach: Aus CO2 und Wasser (Meer) wird Methan und Sauerstoff. Wir können Erdmethan verwenden oder auch nicht, es oxidiert zu CO2 und Wasser. CO2 sinkt im Wasser und daraus wird wieder Erdmethan und Sauerstoff. Endlos.

Oder glaubt irgendwer, Russland und Afrika bauen Erdgasleitungen quer durch die Kontinente und die Schweiz habe 20'000 km Erdgasleitungen durch das ganze Land verlegt, um festzustellen: "Ups, jetzt kommt nichts mehr"?

Leider glauben das Märchen vom endlichen Erdgas und vom bösen CO2 viele. Mit den Gläubigen verdient man Geld, das wussten schon die Bischöfe. Und eigentlich ist niemand interessiert, die Gläubigen aufzuklären.

Dasselbe mit dem Märchen vom bösen Virus, das die Ursache von Krankheiten sei. Doch die Messdiener haben's vergeigt und im Übereifer zwei Jahre lang jedem gezeigt, dass dieselben Viren bei völlig Gesunden sind. Die WHO hat die Eiferer noch gewarnt: "Testet keine Gesunden!", wissend, dass damit das Märchen erkannt wird. Allein, es war zu spät.

Spiritus Sanctus

Wobei viele Gläubige nicht nachtragend sind, sie glauben dem Bischof gleich wieder, auch das vom Erdgas und das von den Viren.

Versteht mich recht: Es ist Sinn des Lebens, in sich oder miteinander an das Gute zu glauben - namentlich an die Nächstenliebe und an die göttliche Kraft: Es hilft, es heilt!

Unschön ist es, die Gutgläubigkeit auszunutzen, um Krieg in all seinen Formen zu schüren. "Führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen" - in diesem Sinne müsste es jedes Bischofs Pflicht sein, Licht ins Dunkle zu bringen! (statt Parteinahme, Franziskus)

Bischof (lat. Aufseher) sind wir alle.

Wir sollten an Bischof Julian Assange denken, der seit drei Jahren in einem Londoner Hochsicherheitsgefängnis gefangen gehalten wird und an die USA ausgeliefert werden soll, weil er Kriegsverbrechen der NATO ans Licht brachte. Ihm drohen 175 Jahre Gefängnis.

Ich wünsche, dass Julian Assange nächste Woche frei kommt! und euch wünsche ich Frieden und Gesundheit und eine unbändige Lebensfreude!

This Bürge, Hrsg.

 

 

 

WELTDIKTATUR UND EUGENIK - NATO, 2019

Was wir seit 1949 beobachten, ist das Streben nach Weltherrschaft der NATO - an Massenpsychologie, Niedertracht und Menschenverachtung nicht zu überbieten!

DER DRITTE WELTKRIEG
besteht aus mehreren Kriegen:

NATO China Virus vs. China
NATO Ukraine Azow vs. Russland
NATO COVID-19 vs. Menschheit
NATO Vaccines vs. Menschheit,
NATO ID2020 vs. Menschheit
NATO Klima/Carbon vs. Menschheit
NATO CBDC vs. Menschheit

Die laufenden NATO-Kriege gegen Syrien, Liben, Yemen, Irak wurden vor dem Dritten Weltkrieg begonnen, sie sind illegal und menschenverachtend. Alle westlichen Parteien haben sich dem Diktat NATO-Grosskapital unterworfen. Souverän wäre, statt feige mitzumachen:

Erstens die NATO zu verlassen und ihr Gedankengut ans Licht zu bringen.

Zweitens die Virusphobie zu heilen: Viren sind nicht das Problem; sie sind die Supermacht des Lebens, der Evolution!

Drittens einen europäischen Friedensvertrag zu unterzeichnen.

Viertens Medikamentenpflicht und globale Identität zu bekämpfen.

Fünftens die Klimahysterie aufzulösen: Methan-Carbon ist ein natürlicher, endloser Zyklus!

Sechstens unabhängige Landsgemeinden (Polis) sowie eine kooperative Ökonomie umzusetzen, weg von Darlehen und vom geistigen Eigentum.

Die politische Ordnung in Europa und der Welt wird sich verändern. Offen ist nur, wie viel Schaden das NATO Gedankengut der Welt noch zufügt, bevor die Menschen in Europa sich ändern.

Weltdiktatur, Not, Eugenik

1 Corona, die luziferische List
1.1 Test und Statistiken
1.2 Abstand, Maske

2 Zusammenbruch der Gesellschaft
2.1 Lockdown, Quarantäne
2.2 Genimpfungen
2.3 Energieverknappung
2.4 Not und Aufstände

3 Die Vollendung der Diktatur
3.1 Weltkrieg
3.2 Eugenik
3.3 5G, der gläserne Mensch
3.4 Transhumanismus

GLOBALISMUS, der grosse Bruder des Faschismus: Übernationale Führung einer Elite zusammen mit den Weltbanken (David Rockefeller, 1991, Baden-Baden).

Nur so viele Menschen wie und so lange sie der Elite von Nutzen sind!

+++  NEUE MENSCHENRECHTE, UNBEDINGT  +++

Écrasez l'infâme! Wählt nie wieder NATO Parteien und Medien, NIE WIEDER!

Wir wollen Friede, Freiheit und Demokratie!

An diesem Freiheitsdrang jedes Menschen wird der Globalismus wie der Faschismus krachend scheitern. Bekämpft das System, nicht die Menschen!

WIR müssen aufklären, aufklären, aufklären und herrschaftliche Systeme auflösen. Das grosse Reich will nichts anderes, als die Menschen vereinigen und ernähren. Das kleine Reich will nichts anderes, als sich beteiligen am Dienst der Menschen.

So erreicht jedes, was es will; aber das grosse Reich muss unten bleiben.

NATUR - Menschen kann niemand vor dem Sterben schützen. Aber isoliert sie nicht, versetzt sie nicht in Panik, sondern begleitet sie in Liebe und in einer dankbaren Lebensfreude - ein erfülltes Leben endet.

PROPAGANDA ist das Opium des Volkes. Medien steuern die Massen. Aber auch ohne Medien würden Wortgewandte (Populisten) die Masse steuern.

Wir sollten Propaganda erkennen und hinterfragen! Jeder soll sich Seine eigene Meinung bilden, sie ist - einzig, wie Ich einzig bin.

NEUE MENSCHENRECHTE

Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Daseins, sie sollten es auch regieren.

FREIHEIT
Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.

GLEICHHEIT
Macht ist die Verfügungsgewalt über:
Medien
Staatsgewalt
Grund und Boden
Unternehmen
Energie
Wissen
Geld.

LIEBE
Nächstenliebe fordert nicht.

25.04.2022

Quo vadis Europa?

Im Februar 2021 hat Präsident Zelensky die letzten regierungskritischen Fernsehsender per Dekret verboten. Das gleiche Schicksal ereilte gleichzeitig knapp 500 kritische Internetseiten und ausserdem wurden Haftbefehle gegen Oppositionelle ausgesprochen. Damit gab es in der Ukraine schon vor einem Jahr keine regierungskritischen Medien mehr, sondern nur noch die Sicht der Regierung.

Die grösste Oppositionspartei in der Ukraine ist die „Oppositionsplattform für das Leben.“ Sie stellte die grösste Fraktion der Opposition im ukrainischen Parlament und hat Zelenskys Partei in Umfragen zeitweise sogar überholt. Im Februar 2021 ist Zelensky daher auch gegen diese Partei vorgegangen und hat den Parteichef und Oppositionsführer Viktor Medwedtschuk unter Sanktionen gestellt und sein Vermögen eingefroren. Das geschah nicht etwa aufgrund eines Gerichtsbeschlusses, Zelensky hat einfach ein Dekret unterschrieben und Sanktionen verhängt. Einen funktionierenden Rechtsstaat gab es in der Ukraine ohnehin nie, aber Anfang 2021 wurde er von Zelensky ganz offiziell abgeschafft.

WARUM UNTERSTÜTZT EUROPA EIN KORRUPTES REGIME MIT GELD UND WAFFEN UND PROPAGANDA?

24.04.2022

WANDLUNG VOM RUSSEN ZUM UKRAINER

Der Journalist Kurt Pelda berichtet aus Kiew in der Weltwoche vom 17. März:

Wir besuchen einen russischstämmigen Anthropologen, Alexandr Filonenko. Er musste aus dem östlichen Charkiw fliehen und wohnt nun bei Freunden am westlichen Ufer des Dnjepr, mit einem prächtigen Blick über den Fluss und das Umland von Kiew. Er erzählt:

«Ich kann kein Ukrainisch sprechen, ich habe auch lange in Moskau gearbeitet, aber heute fühle ich mich als Ukrainer.» Seine Wandlung vom Russen zum Ukrainer habe schon lange vor dem Krieg begonnen.

«Meine russischen Freunde, die ihre Informationen aus den russischen Staatsmedien bezogen, glaubten immer, dass das ukrainische Nationalbewusstsein und die regierungsfeindlichen Demonstrationen von den USA ferngesteuert würden.» Was er aber selbst gesehen habe und was ihm seine ukrainischen Freunde erzählt hätten, sei etwas ganz anderes gewesen. Es habe sich schlicht und einfach um Volkserhebungen gehandelt.

«Die Leute hatten genug davon, eine russische Quasikolonie zu sein.» Darum könne er dem Kreml gar nichts mehr glauben; schon gar nicht nach dem russischen Artilleriebeschuss, dem die Wohnviertel seiner Heimatstadt Charkiw und viele andere Ortschaften nun ausgesetzt sind.

22.04.2022

Kiew hält sich nicht an Verträge

Vielleicht sollte man die Verträge doch einmal lesen, bevor man Meinungen und Fakten und Propaganda durcheinanderbringt.

Das Regime tanzt Deutschland, Frankreich und Russland seit 2014 auf der Nase herum - weil es offenbar Unterstützung in Washington findet.

22.04.2022

MEINUNGEN UND FAKTEN

Natürlich darf der Hsg. der Montagszeitung eine eigene Meinung haben und diese publizieren. Wir sind ja nicht in Russland. Aber Fakten sind nicht Meinungen.

Nach der Meinung des Hsg. hat das Oligarchenregime der Ukraine mit Schützenhilfe der Westmächte die Bevölkerung so unterdrückt und massakriert, dass Russland, als "Brudervolk" sich nicht mehr zurückhalten konnte und mit 150'000 Mann eine militärische "Spezialoperation" starten musste, um die Ukrainer von diesem Joch zu erlösen. Doch die ukrainischen Terrorgruppen massakrieren die eigene Bevölkerung weiter und schieben diese Taten den russischen Befreiern in die Schuhe.

Das ist nicht eine eigenständige Meinung, die auf solidem Faktenstudium beruht, sondern genau das Narrativ, das die russischen Machthaber ihrem eigenen Volk verordnet haben und tagtäglich wiederholen lassen. Und wer eine andere Meinung äussert oder Fakten verbreitet, die dagegen sprechen, riskiert Bussen oder jahrelangen Knast. Offensichtlich helfen Fakten nicht, um diese "Geschichte" glaubhaft zu machen. Oder können Sie diese liefern?

Als 2014 nach monatelangen Protesten gegen Beschneidung der bürgerlichen Freiheiten und gegen brutalen Polizeiterror der amtierende Präsident der Ukraine nach Russland floh und eine neue Regierung gebildet wurde, war das für Sie ein Putsch. Wenn die russische Armee in Ukraine einfällt mit dem erklärten Ziel, die gewählte Regierung zu stürzen, dann ist Zelenskyy schuld, weil er sich nicht ergab oder floh. Das ist doch eine verquere Logik, oder anders: es ist einfach parteiisch. Die Russen sind halt auch gegen die Nato, also können sie nur die Guten sein. Das hat aber nichts mit Fakten zu tun.

22.04.2022

Wo sind die Belege?

Dass Scharfschützen 2014 in Kiew auf den Dächern die Demonstranten ins Visier nahmen, ist unbestritten. Dass es nicht Leute von Berkut-Einheiten waren, ist eine Behauptung. Wo ist denn nachgewiesen, dass es diese Radikalen waren, von denen Sie schreiben, die auf die Demonstranten schossen? Ich hätte gerne Belege, aber nicht aus russischen Trollfabriken!

Nach einem solchen Staatsterror ist doch ein Regime nicht mehr tragbar. Dann versteht man auch, dass aufgebrachte Hitzköpfe auf die Polizei losgingen.

22.04.2022

Klar gibt es Fakten zum Euromaidan-Putsch 2014

Die Scharfschützen auf den Dächern und die Radikalen, die auf die Polizei losgingen - die Feinde der Demokratie - sind unbestritten, die Täter sind unbekannt. Es wird auch nirgends bestritten, dass die Radikalen in der US-Botschaft ein und aus gingen und Taggeld erhielten. Das "Fuck-EU" ist Tatsache und ebenso, wer als Regierung eingesetzt werden soll (Poroschenko, Jazenjuk). Am Vorabend des Putsches haben die Parteien vorgezogene Neuwahlen vereinbart, Steinmeier (Deutschland) hat diese Vereinbarung mitunterzeichnet, ebenso Polen. Nach wenigen Stunden wurde sie im Morgengrauen am 22. Februar 2014 gebrochen. Das Parlament hatte nie die erforderliche Mehrheit, um einen Regierungswechsel zu beschliessen.

Die Fakten finden sich auch in den Westmedien und in der Ukraine (Parlamentsabstimmung vom 22.02.2014). Der Vertrag vom 21.02.2014 ist einsehbar (Wikipedia).

21.04.2022

EUROMAIDAN: GIBT ES FAKTEN?

Der Euromaidan wird auf dieser Webseite als Maidan-Putsch der Nato dargestellt.
Suchen wir Fakten. Was passierte genau?

21. November 2013: Unter russischem Druck verweigert der ukrainische Präsident Wiktor Janukowitsch die Unterschrift unter das Assoziierungsabkommen mit der EU. Vor allem Studenten gehen in Kiew dagegen auf die Strasse.

30. November2013: Die Polizei verprügelt die Demonstranten auf dem Platz der Unabhängigkeit (Maidan Nesaleschnosti). Das harte Vorgehen der Sicherheitskräfte weckt den Widerstand in der breiten Bevölkerung. In den folgenden Wochen finden in der Hauptstadt regelmässige Demonstrationen mit bis zu 800 000 Teilnehmern statt. Sie besetzen dabei auch mehrere Verwaltungsgebäude und fordern den Rücktritt des Präsidenten. Gegen Jahresende flauen die Proteste allerdings ab.

(Randbemerkung: Ist das ein Putsch? Dann fanden letztes Jahr in der Schweiz offensichtlich mehrere Putschversuche von Massnahmengegnern statt!)

16. Januar 2014: Das ukrainische Parlament schränkt mit einem drakonischen Gesetz die Versammlungs- und Meinungsfreiheit ein. Daraufhin flammen erneut Demonstrationen auf – und schlagen um in Gewalt. Um eine Räumung des Maidan zu verhindern, werden Barrikaden mit brennenden Autoreifen errichtet.

18. bis 20. Februar: Die Sicherheitskräfte schiessen mit scharfer Munition auf die Demonstranten. Rund 100 Personen werden getötet, knapp 1000 verletzt.

Soweit berichtet die NZZ. Von massgebliche Gegendemonstranten wird nicht berichtet.

Wer waren die Sicherheitskräfte? Das waren Berkut-Einheiten. Die Mitglieder der Berkut stammten im Jahr 2013 überwiegend aus den östlichen Regionen der Ukraine sowie der Krim. Nach den Protesten im Rahmen des Euromaidan in Kiew Anfang 2014 wurden die Berkut-Einheiten für gewaltsame Einsätze gegen Demonstranten und für Todesopfer verantwortlich gemacht.

Am 26. Feb. wurden die Berkut-Einheiten vom Innenministerium aufgelöst. Nicht aber auf der Krim (damals noch ukrainisch). Bei ihrer Rückkehr aus Kiew wurden die Berkut-Angehörigen gefeiert. Sie baten öffentlich um Vergebung dafür, dass sie „die Faschisten“ in Kiew „nicht aufhalten konnten.

Am 28. Febr. erklärte der abgesetzte Ukraine-Präsident Janukowytsch, er habe nie einen Schiessbefehl erteilt. (WIKI: Berkut)
(Auch Putin hat wohl erklärt, er habe nie den Befehl zur Vergiftung von Nawalny gegeben. Das mag auch stimmen, für schmutzige Sachen hat man Untergebene.)

Frage: Wer hat denn ein Interesse daran, die Protestierenden, die für die Versammlungs- und Meinungsfreiheit sowie eine Annäherung an die EU einstanden, mit Beschiessung einzuschüchtern?

21.04.2022

Auf der Suche nach Fakten (5)

Die Regierung Stalin war nach dem Zweiten Weltkrieg noch bis 1953 (8 Jahre) im Amt. Danach kam Chruschtschow (1953 bis 1964). Die längste Zeit im "gefestigten" Sozialismus prägte die Regierung Breschnew (Ukraine, 1964 bis 1982). Danach war eigentlich die UdSSR fertig und wurde von der Regierung Gorbatschow (1985 bis 1991) aufgelöst.

Ob die Völker der UdSSR glücklich waren? Menschen, die in der UdSSR gelebt haben und heute hier sind, differenzieren, was in der UdSSR gut war und was hier gut ist. Sie erleben auch, dass es hier schlechter wird; aber das Bild aus der UdSSR bleibt unverändert - wie das Hochzeitsfoto der Frau, die man einmal geheiratet hat - und so wird die UdSSR verglichen mit dem Alltag immer schöner. Aber die UdSSR gibt es nicht mehr.

Bezüglich Maidan sind die Fakten eindeutig, dass weder die Polizei noch Demonstranten eskalierten, sondern Heckenschützen auf den Dächern, die in beide Gruppen schossen, und Radikale. Feinde der Demokratie.

Und diese Feinde der Demokratie wurden vom Westen unterstützt, allen voran von den USA. Natürlich fürchtet jede Regierung, jedes Land einen solchen verdeckten Angriff - des Westens.

Ich wünschte mir, Deutschland hätte am 24. Februar 2022 folgendes gesagt: "Mit der Ukraine haben wir am Vorabend des Putsches 2014 das Gegenteil vereinbart, nämlich vorgezogene, frei Wahlen. Wir haben 2015 mit der Ukraine ein Friedensprogramm vereinbart - kein Kriegsprogramm. Frankreich und Russland waren in Minsk ebenfalls Zeugen. Die Regierung der Ukraine hat beide Vereinbarungen gebrochen. Wir verstehen, dass Russland nun handelt, aber wir sollten gemeinsam den Völkern in der Ukraine helfen. Deutschland wird die Regierung der Ukraine weder mit Waffen noch mit Geld unterstützen. Deutschland wird humanitäre Hilfe leisten, die direkt an die Bevölkerung geht. Deutschland ist bereit, Flüchtende aufzunehmen. Deutschland sucht das Gespräch mit Russland und fordert die Regierung Zelensky auf zu kapitulieren".

Tausende Menschenleben wären gerettet, keine Volkswirtschaft kommt in Gefahr und die bestmögliche politische Lösung für die Ukraine wird umgesetzt! Stattdessen setzt die Regierung Scholz, vielleicht grössenwahnsinnig oder ein Vasall der USA, Europa aufs Spiel.

Und hüben und drüben erhalten geistesgestörte Menschen ihre Bühnen, um Menschenverachtendes vorzuschlagen, das Dummköpfe ausführen und Unschuldige mit dem Leben bezahlen.

Quo vadis Europa?

21.04.2022

Ich wünsche, dass Julian Assange frei kommt (2)

Das Westminster Magistrates' Court hat gestern einen Auslieferungsbeschluss für den WikiLeaks-Gründer erlassen.

«Wir rufen die Innenministerin auf, im Einklang mit Grossbritanniens Verpflichtung zur Verteidigung der Pressefreiheit zu handeln und die Auslieferung abzulehnen», sagte die Londoner Vertreterin der Organisation Reporter ohne Grenzen.

Die Innenministerin Grossbritanniens Priti Patel muss der Auslieferung noch zustimmen. FREE ASSANGE!

20.04.2022

QUO VADIS UKRAINE?

Wie sieht wohl die Zukunft der Ukraine aus?
Die offizielle russische Presseagentur RIA Nowosti veröffentlichte am 5. April einen Gastbeitrag von Timofey Sergeytsev, der sich als Philosoph und Methodologe bezeichnet. Der Titel lautet:

Was soll Russland mit der Ukraine machen?

Hier ist der Weblink: [link]
Der Artikel ist auf Russisch, man kann ihn aber mit Google translate übersetzen.

Darin wird zunächst erklärt, was aus Russlands Sicht ein Nazi ist: verkürzt gesagt ist es ein Ukrainer, der sich weigert zuzugeben, dass er Russe ist.

Dann wird erläutert, was mit diesen Ukrainern passieren soll. Die NZZ fasst es so zusammen:
Diese Menschen, «die Mehrheit der Bevölkerung», also mehr als
zwanzig Millionen Menschen, sollen getötet oder zur Arbeit in
«Arbeitslager» geschickt werden, um ihre Schuld, Russland nicht
geliebt zu haben, zu tilgen. Die Überlebenden sollen einer
«Umerziehung» unterzogen werden. Die Kinder werden zu
Russen erzogen. Der Name «Ukraine» wird verschwinden.

Man kann das also als Anleitung für einen Völkermord verstehen. Wers nicht glaubt, bitte schaut euch das Original an. (Es gibt auch englische Uebersetzungen im Web.)

Nun, wenn das ein Rassenhygieniker und Wirrkopf schreibt, kann man es ja vergessen. ABER: The Moskow Times schreibt, Timofey Sergeytsev sei ein langjähriger Politiker mit ideologischer Verbindung zu einer der einflussreichsten Persönlichkeiten des Kremls. UND: Dass der Artikel die straffe russische Zensur passiert hat, heisst doch, dass er nicht der offiziellen Doktrin widerspricht. Der Tagesanzeiger schreibt, der Artikel sei schon 1.4 Mio mal heruntergeladen worden. Sicher vor allem von Russen.

Mir stehen die Haare zu Berg. Da sind ja die Streitereien unter den beiden Volksgruppen der Ukraine nur Kindergartengezänk. Hören wir doch auf, uns darüber aufzuregen!

20.04.2022

AUF DER SUCHE NACH FAKTEN (4)

Wenn Herr Bürge schreibt, Zelenskyy habe das Versprechen, die Ethnien des Landes zusammenzuführen, nicht erreicht, so stimmt das sicher. Wer sich dagegen stellte, weiss ich nicht, sicher wäre Russland nicht daran interessiert gewesen, wenn es unter der jetzigen Regierung gelungen wäre! Wenn schon, dann unter russischer Regie. Und einen echt demokratischen Staat mit aktiver Zivilgesellschaft, also freier Meinungsäusserung, freier Presse, unabhängigen Gerichten usw. will Putin in der Ukraine auf keinen Fall. Das könnte auf Russland übergreifen. Ein Maidan in Moskau wäre für ihn ein Alptraum.

Wer all die Menschen, die damals im Winter über Monate gegen Willkür, Wahlbetrug, Korruption und viele andere Missstände in Kiew auf dem Maidan demonstrierte, wer diese Menschen als Handlanger der Nato oder des CIA hinstellt, ist entweder der russischer Propaganda erlegen oder die Fakten passen nicht zu seiner Weltsicht, die klar eingeteilt ist in Gut und Böse, ohne Zwischenstufen.

Wenn die Ukrainer am 24. Februar die Waffen gestreckt hätten und einfach nach Hause gegangen wären: Ja, wie wäre die Geschichte weitergegangen? Wir wissen es nicht. Aber es war auch für Aussenstehende schon vorher klar, dass es nicht so ablaufen würde. Warum sollen denn die Ukrainer nicht ihr Land, ihre Eigenständigkeit verteidigen? Es gab vor 80 Jahren schon einen Staat in Europa, der ein Imperium errichten wollte, und die kleineren Happen, die er am Anfang forderte, gab man ihm (Saarland, Österreich, dann das Sudetenland). Das förderte aber nur seinen Appetit auf mehr. Und er holte sich fast alles, was er sich vorgenommen hatte. So würde es auch mit Putin funktionieren.

Ob die Urainer so glücklich unter der sowjetischen Herrschaft gewesen sind, möchte ich bezweifeln. Dass Stalin in den 30er-Jahren drei Mio Bauern (inkl. Familien) während der Zwangskollektivierung verhungern liess, ist wohl noch nicht vergessen. Im 2. Weltkrieg zählte die Ukraine 5 Mio Kriegsopfer, zu einem schönen Teil, weil Stalin den Beschwichtigungen von Hitler mehr glaubte als seinem Geheimdienst, der von Angriffsvorbereitungen der Deutschen berichtete.

20.04.2022

AUF DER SUCHE NACH FAKTEN (3)

Ja, die Ukraine ist noch keine lupenreine Demokratie. Die Oligarchen (auch russlandfreundliche) haben zuviel Einfluss und die Korruption ist allgegenwärtig. Auch Selenskyy hat sie nicht eingedämmt. Es heisst sogar, er hätte auch Bankkonten in der Karibik (westliche Medien). Aber die Ukraine hat eine aktive Zivilgesellschaft, die mehr Demokratie und mehr Selbstbestimmung des Landes fordert. Da gab es einen Teil, der eine stärkere Einbindung in Westeuropa und ihre Kultur anstrebten, andere fühlten sie stärker zur russischen Kultur (und Religion) hingezogen. Das führte dazu, dass mal die eine Seite die Wahlen gewann, dann die andere. (Ich schreibe in der Vergangenheit, denn seit dem 24. Februar hat sich das fundamental geändert.)

Nun aber zu Russland, dem mächtigsten Nachbar der Ukraine. Auch dort herrscht Korruption und Oligarchen scheffeln ihr Geld (und verstecken es in der Schweiz). Aber Putin hat sie an die Leine genommen. Im Energiesektor, dem gewinnbringendsten, scheffeln nur noch die Leute von innern Machtzirkel, die alle schwerreich geworden sein sollen. Fachleute vermuten aber, der reichste Oligarch sei Putin selber (Republik). Nur dass er sein Geld über Strohmänner und mit andern Vorkehrungen gut versteckt habe.

Vladimir Putin, Präsident Russlands, hat schon vor zwanzig Jahren öffentlich gesagt, die grösste Katastrophe Russlands im 20. Jht. sei der Zerfall der Sowjetunion gewesen. Wenn ein Staatschef das sagt, dann heisst das doch auch, dass er versuchen wird, das zu ändern. Das russische Imperium soll wieder entstehen: Russland soll wieder respektiert und vor allem gefürchtet werden. Und er ging mit langem Atem, aber zielstrebig an diese Aufgabe. In Georgien unterstützte Russland mit Waffen und Militär Abchasien und Südossetien, in Moldavien waren bereits vor Putin Transnistrien abgespalten und in der der Ukraine wurde, wie allseits bekannt, die Krim annektiert und Teile des Donbas abgespalten. In diesen drei Ländern hatte Russland also einen Fuss drinnen.

Was das heisst, können wir uns anhand des Jurakonflikts in der Schweiz in einem Planspiel vorstellen: Ein Teil der Jurassier will weg von Bern, aus verschiedenen Gründen, auch kulturellen. Sie werden vom nahen Frankreich aktiv unterstützt, denn es geht nicht an, dass Frankofone von Germanofonen unterdrückt werden. Frankreich schleust Waffen ein, Instruktoren, auch Militär in Zivil. Es kommt zu kriegsähnlichen Handlungen, bis schliesslich in einem Waffenstillstand der Jura defacto abgespalten ist. Auch in der restlichen Romandie wären die Spannungen nicht abgeklungen, denn in Frankreich hatte man immer wieder gehört (z.B. von Marine Le Pen), dass LA GLOIRE DE LA FRANCE wieder hergestellt werden müsse. Und dazu gehörten alle Frankofonen, mindestens in Westeuropa...

Dass bei solcher Ausgangslage Länder sich von Russland abwenden und Schutz unter dem Nato-Schirm suchen, kann ich nachvollziehen. Die Nato wollte aber nicht in einen bestehenden Konflikt einbezogen werden. Das wusste natürlich auch Putin und nützte das aus.

20.04.2022

Ich wünsche, dass Julian Assange frei kommt!

Die Auslieferung von Julian Assange an die Vereinigten Staaten wird voraussichtlich heute einen Schritt näher rücken. Nach jahrelangem juristischen Tauziehen wird erwartet, dass der Westminster Magistrates' Court heute offiziell einen Auslieferungsbeschluss für den WikiLeaks-Gründer erlässt. Die Innenministerin Grossbritanniens Priti Patel muss der Auslieferung anschliessend noch zustimmen, während die Anwälte der Verteidigung noch Einspruch beim High Court einlegen können.

Es könnte aber auch sein, dass seine Auslieferung abgelehnt wird. FREE ASSANGE!

20.04.2022

Auf der Suche nach Fakten (2)

Seit der Unabhängigkeit sucht die Ukraine ihre nationale Identität und ihre internationale Rolle. Das Land leidet unter schweren wirtschaftlichen und demografischen Problemen: Die Einwohnerzahl sank um mehr als 6,25 Millionen Menschen und das Bruttoinlandsprodukt der Ukraine erreichte im Jahr 2012 nur noch 69,3% des Wertes von 1990 und die Handelsbilanzen sind katastrophal negativ. (Quellen Wiki, WTO)

Trotzdem blüht die Oligarchie. Der Staat wurde ihnen nie Herr, denn sie waren die Herren. Warlords, wie wir anhand der Freiwilligen Bataillone sehen. Die Ukraine wird seit ihrer Unabhängigkeit geplündert.

Dieser Failing-State wird seit 2004 (Orange Revolution) zunehmend (2014 Maidan) totalitärer und vom Ausland (NATO) als Waffe gegen Russland missbraucht. Zelensky war 2019 eine Hoffnung vieler Ukrainer, war aber schon vor seiner Wahl mit dem Oligarchen Kolomojskyj (Finanzen, Medien) verbandelt; er hat die Erwartungen, die Ethnien im Land zu einigen und die Volkswirtschaft erfolgreich zu gestalten, nicht erfüllt. (Quellen Westpresse)

2022 hat er vollends jedes Wahlversprechen und die Minskerverträge gebrochen, Truppen im Donbass zusammengezogen, den Beschuss massiv verstärkt und an der MSK in München Russland mit Atomrüstung gedroht. (Quellen OECD, Westpresse).

Wer ihn dazu angestachelt hat, bleibt offen; aber wer es sein könnte, ist aufgrund der Nicht-Reaktion an der MSK und den Reaktionen auf den Einmarsch der russischen Armee leicht zu erkennen (USA GB).

Offenbar glaubte Zelensky nicht an einen Angriff. Spontan entstand der Eindruck, dass die Ukraine das einzig Vernünftige - für die Bevölkerung und die Volkswirtschaft - tut und kapituliert. Doch änderte Zelensky diesen Eindruck und setzte zusammen mit den Freiwilligen Bataillonen eine Terror-Taktik um, die er "10 Jahre durchhalten" könne. (Quellen Westpresse)

GEOSTRATEGIE: Europa wird diesen Krieg und Wirtschaftskrieg einschliesslich Massenmigration keine 10 Jahre durchstehen und zerfallen (Euro).

Kriegsgewinnler sind die USA und Grossbritannien, die Europa "wieder aufbauen". Dass die Türkei profitiert, wie im Artikel "Drei falsche Freunde und ein falscher Feind" steht, denke ich weniger.

Allerdings verstehe ich nicht, warum die Hohen in Europa mitmachen - wie für die Ukraine ist diese Geostrategie (NATO) nicht im Interesse der Völker und Volkswirtschaften.

Aber das war bei Corona auch schon so.

Was läuft da ab?!

19.04.2022

AUF DER SUCHE NACH FAKTEN (1)

Es ist klar, dass auch die Ukrainer nicht aus lauter Engeln bestehen, da gibt es auch schwarze Schafe. Davon hat man bei uns auch gelesen, z.B. über Soldaten, die russischen Kriegsgefangenen in die Beine schossen oder dass sie Videos über Kriegsgefangene veröffentlichten, beides verstösst gegen Kriegskonventionen und solche Verstösse wurden auch nicht verheimlicht.

In einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats zitierte der russische Botschafter eine Ukrainerin, die erzählte, wie hilfsbereit sie die russischen Soldaten erlebt habe. Anschliessend ergänzte der ukrainische Delegierte, was besagte Frau am Schluss noch erzählte: Dann warfen sie eine Handgranate in unsern Keller.

Ein Reporter der New York Times war kurz nachdem die Russen Butscha verlassen hatten vor Ort und befragte überlebende Bewohner/innen. Eine erzählte ihm, da seien auch Tschetschenen dabei gewesen, mit Bärten, untereinander hätten sie nicht Russisch gesprochen. Das Putin diese Leute nach der Ukraine geschickt hat, ist längst bekannt. Ihr Ruf ist mindestens so schlecht wie jener der ukrainischen Asow-Leute.

Die russische Version ist ja, dass alle Gräueltaten durch die Ukrainer nach ihrem Abzug rund um Kiew inszeniert worden seien. 200 - 300 tote Zivilisten, die also rasch umgebracht wurden, dann verscharrt oder auf den Strassen liegen gelassen. Und all die Zeugen halten dicht, auch wenn es ihre eigene Familie betrifft??? Und die Satellitenbilder, die zeigen, dass manche Toten schon seit über einer Woche an der gleichen Stelle auf den Strassen lagen wie man sie nach dem Rückzug fand? Allles Fake News? Das Video einer ukrainischen Drohne, das zeigt, wie ein einsamer, abgestiegener Velofahrer um eine Strassenecke biegt und dann von einem russischen Panzer abgeknallt wird (man sieht nur noch eine Staubwolke, wo er sein müsste). Später ging das Bild des toten Mannes mit seinem Velo um die Welt. Er lag immer noch am gleichen Ort.

Alles wurde von den Ukrainern inszeniert, und jetzt soll die Welt doch endlich glauben, die russische Armee sei zur Rettung der unterdrückten Ukrainer/innen einmarschiert? Alles inszeniert, denn dann ist mein Weltbild noch in Ordnung?

19.04.2022

DIE SPRACHE ALS WAFFE

Dass die ukrainischen Behörden planen, Russisch zu verbieten, ist für mich neu. Sie meinen wohl im Schulunterricht und/oder als Amtssprache. Das würde ich auch nicht klug finden, aber nach allem, was jetzt in dem Land läuft, kann ich die Reaktion verstehen. Uebrigens: Zelenskyys Muttersprache ist Russisch, und er wurde bei seiner Wahl als Präsident auch in den Ostgebieten unterstützt.

Die gleiche Reaktion gab es vor vielen Jahren in Estland, wo das Russische als Amtssprache abgesetzt wurde. Es war die Antwort auf die Russifizierung der vergangenen kommunistischen (russischen) Herrschaft. Sowas vergisst man leicht.

Im Uebrigen: Ich weiss immer noch nicht, wie man die rigorose Zensur durch die russischen Machthaber rechtfertigen kann. Anderseits ist ja allbekannt, wie russische Trolle die Wahl von Trump 2016 und die Brexit-Abstimmung beeinflusst haben.

19.04.2022

Warum wird das Unrechtsregime unterstützt?

Dass 40 Prozent der ukrainischen Bevölkerung Russisch als Muttersprache haben, taucht das Vorhaben des Maidan-Regimes, Russisch zu verbieten, in dunkelstes Licht - wie wenn Bern nach einem Putsch beschliesst, Französisch zu verbieten und Welsche an Bäume und Pfähle klebt, wenn sie 'Macron-Versteher' sind oder durch ihren Akzent auffallen, und 15'000 Menschen im aufmüpfigen Jura erschossen hat.

Das Entsetzen, wenn französische Truppen in die Schweiz einmarschieren, wäre schon da, aber warum tat Bern das und warum wird das Unrechtsregime unterstützt?

19.04.2022

ZEUGEN

Herr Bürge, suchen Sie doch Kontakt mit ukrainischen Flüchtlingen in St. Gallen! Viele können Englisch, 40% der Stellensuchenden in der Schweiz geben Russisch als Muttersprache an. Lassen Sie sie sprechen, was sie erlebt haben, welche Meinung sie über ihr Land und ihre russischen Befreier haben. Aber suchen Sie sich nicht nur jene, die nach Ihrem Mund reden!

Danke für Ihre Meinung. Meine Familie hat Geflüchtete aus der Ukraine aufgenommen.
This Bürge, Hrsg.

19.04.2022

Tödliche Energie

Woher kommt eigentlich der Treibstoff, den das ukrainische Regime benötigt, um die ukrainischen Völker auf dem Altar der NATO zu ermorden?

19.04.2022

… nämlich den Frieden

"Washington wird Russland bis zum letzten Ukrainer bekämpfen. Kiew steht vor der Wahl: Frieden für die eigene Bevölkerung oder Krieg für die vermeintlichen Freunde" - Douglas Bandow, ehemaliger Berater von Ronald Reagan in The American Conservative.

"Die Ukraine ist im Westen zu einem Trendthema (cause célèbre) geworden", so Bandow weiter. "Menschen, die normalerweise den Ereignissen im Ausland keine Aufmerksamkeit schenken, setzen sich jetzt für die Ukrainer ein. Sie haben sich die Praxis der Selbstkritik der chinesischen 'Kulturrevolution' [der 1960er und 1970er Jahre] abgeschaut und verlangen nun, dass russische Sportler, Sänger, Dirigenten und andere öffentlich Busse tun, Putin verurteilen oder ihren Job verlieren".

"Die USA und ihre Freunde und Partner (NATO) versorgen Kiew mit Waffen in Hülle und Fülle und verhängen zähneknirschend Sanktionen gegen Moskau, die allesamt dazu dienen, die Ukraine im Krieg zu halten", erklärt der Autor - und mit einem bitteren Lachen: "Sie rüsten die Ukrainer aus und stacheln sie an, aber sie lassen sich nicht selbst auf Kämpfe ein".

Und schliesslich "ist das Beunruhigendste die offensichtliche Weigerung der [westlichen] Verbündeten, das zu unterstützen, was das ukrainische Volk am meisten braucht, nämlich den Frieden".

"Die offensichtliche Erfahrung zeigt, dass die USA (NATO) eine diplomatische Lösung in der Ukraine behindern", betont Bandow. "Das ist die Meinung vieler Menschen auf beiden Seiten des Atlantiks". [link]

Flattern die Ukraine-Fahnen allerorts für den Frieden oder für die NATO?

18.04.2022

Stoppt die Waffen!

Es gibt doch keine andere menschliche (!) Möglichkeit, als zusammen mit Russland:

- dem Regime in der Ukraine sofort alle Mittel zu entziehen und dem Land eine multiethnische Verfassung zu diktieren und

- gleichzeitig humanitäre Hilfe ins Land zu bringen.

In ungefähr das zu tun, was Napoleon im Herbst 1802 mit dem Einmarsch französischer Truppen tat und der Helvetischen Republik - unfähig, die eigenen Probleme zu lösen - den Grundstein zur Schweiz legte.

[link]

18.04.2022

HIV war die Blaupause für COVID

Das Verbrechen der Medizin (Anthony Fauci) und der Politik (Ronald Reagan) gegen Randgruppen, mit der erfundenen These, HIV verursache AIDS, traut sich bis heute (!) kein Wissenschaftler und kein Politiker zu kritisieren! Sie kuschen allen - "wegen der Karriere".

Ich möchte bloss eine Unfallversicherung, keine Krankenversicherung. Krankheiten kann die Staatsmedizin nicht - sie ist und macht krank.

18.04.2022

KRIEGSPROPAGANDA

Da heisst es in der heutigen Montagszeitung:

Es sind nicht die Russen, die Zivilisten in den Städten zurückhalten. Es sind die ukrainischen Terrorgruppen, die niemanden entkommen lassen, um sich hinter ihnen zu verstecken. Die russische Armee möchte, dass die Zivilisten aus den Städten gehen, damit sie die Terrorgruppen fassen kann. Danach können die Menschen wieder zurück und die Gebäude bleiben (weitgehend) intakt.

Das scheint direkt einer russischen Nachrichtenagentur abgeschrieben worden zu sein. Nun erkläre mir doch jemand, warum denn solche Staatspropaganda bei uns ohne Risiko ins Internet gestellt werden darf. In Russland wirst du aber angezeigt und verurteilt, wenn du Meinungen und Fakten zur "militärischen Spezialoperation" in der Ukraine in die Welt setzest, die nicht der offiziellen Version des Kremels entsprechen. Sind denn die Russen so viel naiver und lassen sich von der "Nato-Propaganda" täuschen?

Wem passen die Fakten nicht in den Kram? Wer ist denn nun verblendet?

Danke für Ihre Meinung. Der zitierte Absatz stammt von Bekannten, die im Norden der Ukraine seit Jahren wohnen (auch jetzt) und unpolitisch sind.
This Bürge, Hrsg.

18.04.2022

Zukunftsängste

Zukunftsängste sind berechtigt, denn das Ziel der falschen Freunde (USA GB TR) ist die Zerstörung Europas.

Offensichtlich ist auch, dass Europa mit Oligarchie nicht weiterkommt - es muss sich ändern, die NATO-Parteien wollen aber nicht.

Das sind sehr schlechte Perspektiven für die Zukunft und das Feindbild Russland ist falsch. Ich danke der montagsZeitung für diese Ausgabe und auch für die Skizze, wie ein anderes Europa möglich wäre!


Zur vorangegangenen montagsZeitung (erscheint alle 14 Tage)