Liegt eine Zeit in einem Irrtum befangen, so ziehen stets die einen Vorteil aus ihm, indes die andern den Schaden davon haben. - Max Stirner
Friedliche Heimat und Liberalismus sind ein Widerspruch: Wer in seinem Haus Liberalismus - Habgier und Zinsleihe - hat, hat Krieg bis zum Letzten.
Wollt ihr dieses System noch länger, weitere NATO-Kriege und Kriegs-Propaganda und Dritter Weltkrieg? NEIN, NIE WIEDER!
Am 11.11. - in zwölf Tagen - war der Erste Weltkrieg zu Ende. "NIE WIEDER!" riefen die Menschen entsetzt. Es folgte der Zweite Weltkrieg. Seit 1949 die unendlichen NATO-Kriege. Und noch immer erfassen sie es nicht.
Niemand hat das Recht, zu strafen. Wir müssen den Anderen und das Andere verstehen, nicht strafen! Seht ihr das Grosse in diesem Kleinen und das Viele im Wenigen?
Wenn ihr echte Freiheit wollt, dann müsst ihr das Strafrecht aufheben und die Zinsleihe verbieten und die Sozialpädagogik ausbauen. Wer Strafen fordert oder tut und bis zuletzt der Gewalt nicht abschwört, den hängt, damit dieser Irrsinn endlich aufhört.
"Gewalt ist keine Lösung!" sagt die Kanzlerin immer und immer wieder, auch im Syrienprozess. Nehmt die Heuchlerin beim Wort!
"Kritik der Migration" - Hannes Hofbauer, Österreicher Historiker erläutert, wie der Migrant als Deregulierer für Arbeits- und Wohnungsmarkt missbraucht wird und warum die linke Parole "No Border" nichts anderes als eine kapitalistische Forderung ist. Quelle
Jede Wohnung, selbst jedes Zelt ist doch eine Grenze! Kein Linker schreibt an seine Tür "No Border" in der Meinung, dass jeder hereinkommen kann, wie und wann und mit wem er will. Wenn Angela Merkel eine Million Menschen bei sich zu Hause aufnehmen will und kann, soll sie das tun - jedoch nicht im Namen des Volkes! Und nicht, nachdem sie Syrien angezündet hat und die in die Nachbarländer Geflüchteten aushungerte, indem sie ihnen 2014 und 2015 massiv die finanziellen Hilfen für NAHRUNGSMITTEL strich! Eine solche Verbrecherin gehört an den Strick und wenn sie bis zuletzt der Gewalt nicht abschwört, ist sie tot.
Ja, ich bin der Meinung, dass die eine Million Menschen aus dem Nahen Osten wieder zurückkehren sollen: "Die Party der Kanzlerin ist zu Ende!" Und sie war auch nicht schön und wenn die Migranten wüssten, dass sie bloss als Kostenstelle fürs Kapital hierher gelockt wurden, können wir froh sein, wenn sie bei der Abreise keine Scheiben einwerfen. Überhaupt sollten wir ihnen und dem zerstörten Land Syrien Schadenersatz zahlen. Was für eine Anmassung, was für Völkerrechtsverbrechen der Kanzlerin mit ihrem Duktus: "Assad muss weg!"
Wer historisch nicht bis zur Französischen Revolution zurückgeht, wird die Probleme unserer Zeit nicht als Ganzes sehen. Zwischen 1789 und 1807 wurde die Idee Liberalismus um- und durchgesetzt. Diese Ideologie wird heute seit 1949 durch die Terror Organisation NATO "verteidigt". Nicht die Menschen wurden befreit, SONDERN DAS KAPITAL! Das tausendjährige Zinsverbot wurde aufgehoben, Grund und Boden und Geist und Unternehmen wurden zur Handelsware und die Menschen wurden in Nationen gepfercht.
Manchesmal denke ich, dass Trumps Aktionen darauf hinauslaufen, dass er sich mit Russland gegen die EU verbündet. Wir brauchen unbedingt eine EU-Armee. Ich möchte uns verteidigt sehen. Eine Welt ohne Krieg ist m.E. realitätsfern, es ist lediglich ein Ideal von mir.
1 Wer in seinem Haus Liberalismus - Habgier und Zinsleihe - hat, hat Krieg bis zum Letzten.
2 Europa nutzt die Energien Erdöl, Erdgas und Uran, die es NICHT hat.
3 Europa hat die Industrie ausgelagert und setzt auf Zinsleihe, die DURCHGESETZT werden muss.
4 Europa intrigiert gegen die US-Leitwährung.
Eine EU-Armee würde - wie die NATO seit 1949 - fremde und eigene Länder terrorisieren und angreifen, um ihre politischen Ziele umzusetzen. Keine Familie braucht eine Armee! Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) hat Recht! Jedoch kann die Liebste nicht in Frieden leben, wenn es dem Bösen nicht gefällt - und hier setzen wir an: Wir trocknen das Böse aus, wie wir einen Sumpf trockenlegen. Keiner soll Eigentum haben, für das andere ihm und seinen Erben dienen müssen. Wir wollen nicht bloss politisch, sondern auch wirtschaftlich gleich, einander Freunde und Partner sein. Die Menschheit soll eine Familie sein: die Menschheitsfamilie.
Björn Höcke: »AfD sozial« - ein wichtiges Projekt! In Altenburg (Thüringen) bietet die AfD nun Sozialberatung an. Das Beispiel kann gerne Schule machen. Björn Höcke
Björn Höcke,
innerhalb des Wirtschaftssystems Liberalismus ist sozial unmöglich, das wissen Sie und Sie nennen das heutige System auch "zinsbasierter Globalisierungstotalitarismus". Als Historiker wissen Sie auch, dass Nationalismus und Liberalismus 1789 in Paris entstanden und die NATO seit 1949 dieses Gedankengut der Welt oktroyiert.
Eine Alternative für Deutschland muss ein anderes Wirtschaftssystem sein. Die Eigentums- Geld- und Währungspolitik wird eine andere sein, damit Bedarfs- statt Marktwirtschaft möglich wird, und der Nationalismus wird sich in souveräne, gewaltlose Direktdemokratien auflösen.
Indem ein großes Reich sich stromabwärts hält,
wird es die Vereinigung der Welt.
Es ist das Weibliche der Welt.
Das Weibliche siegt immer
durch seine Stille über das Männliche.
Durch seine Stille hält es sich unten.
Wenn so das große Reich sich unter das kleine stellt,
so gewinnt es dadurch das kleine Reich.
Wenn das kleine Reich sich unter das große stellt,
so wird es dadurch von dem großen Reich gewonnen.
So wird das eine dadurch, daß es sich unten hält, gewinnen,
und das andere dadurch, daß es sich unten hält, gewonnen.
Das große Reich will nichts anderes
als die Menschen vereinigen und nähren.
Das kleine Reich will nichts anderes
als sich beteiligen am Dienst der Menschen.
So erreicht jedes, was es will;
aber das große muß unten bleiben. - Laotse
Eine grosse Aufgabe: Das Wirtschaftssystem umstellen, die Eigentumspolitik ändern, den Staat ablösen.
Wer das Nichthandeln übt,
sich mit Beschäftigungslosigkeit beschäftigt,
Geschmack findet an dem, was nicht schmeckt:
der sieht das Große im Kleinen und das Viele im Wenigen.
Er vergilt Groll durch LEBEN.
Plane das Schwierige da, wo es noch leicht ist!
Tue das Große da, wo es noch klein ist!
Alles Schwere auf Erden beginnt stets als Leichtes.
Alles Große auf Erden beginnt stets als Kleines.
Darum: Tut der Berufene nie etwas Großes,
so kann er seine großen Taten vollenden.
Wer leicht verspricht,
hält sicher selten Wort.
Wer vieles leicht nimmt,
hat sicher viele Schwierigkeiten.
Darum: Bedenkt der Berufene die Schwierigkeiten,
so hat er nie Schwierigkeiten. - Laotse
Alles Grosse auf Erden beginnt stets als Kleines. Und dieses Kleine ist das Nichtstrafen und das Verstehen: Beginn heute, jetzt, damit in deiner Familie und an deinen Arbeitsplatz!
07.11.2018
Heute war euer Zwilling in der Schule (FHS). Er schreibt eine Samstagszeitung, auch alle zwei Wochen. Ganz ähnliche Meinungen wie ihr sie habt. War sehr spannend! Müsst einmal reinschauen.
Liebe Grüsse
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