Since 1949 imposes the NATO - THE DEEP STATE - this heresy: What we give, we get back many times. Are two World Wars not enough to recognize the madness of liberalism?
Repeal and replace Liberalism.
Man sagt, der Wechselkurs sei so schlecht, weil türkische Lira aus der Türkei abgezogen werden. Wir nicken zustimmend ohne dies zu verstehen. Was passiert eigentlich?
Lira haben sich bei einer Person angesammelt (akkumuliert) und diese Person möchte das Angesammelte wieder investieren und ein Vielfaches zurückerhalten. Sie schaut sich im Land um und findet nichts Lohnendes: "Scheisse, was mach ich mit dem vielen Geld?" fragt sich der Habgierige und sieht vielleicht in Indien, in Frankreich, in Grossbritannien oder in den USA ein rentables Vorhaben. Und er zieht sich an, nimmt die Lira und geht auf den Markt, wo man anderes Geld kaufen kann. Er geht von Stand zu Stand und schaut, was die Währungen kosten. 17.18 Franken kosten 100 Lira. "Sag mal, spinnst du? Letzte Woche erhielt ich 32 Franken für 100 Lira!" erbost er sich. "Letzte Woche war letzte Woche", entgegnet der Andere. "Erdbeeren haben auch nicht ständig den gleichen Preis, es gibt saisonale Schwankungen, im Winter sind sie teuer und du kriegst für 100 Lira nur ein kleines Körbchen im Sommer aber einen grossen Korb voller Erdbeeren." "Haben wir jetzt Winter? Knaller!" erhitzt sich der Käufer und andere stimmen ihm zu: "unverschämt, Halsabschneider!"
Bloss einer geht still nach vorn und kauft, weil er heute Erdbeeren heimbringen muss, er hat sich verpflichtet, sonst pfänden sie ihm Hab und Gut.
Es ist riba, die Not eines anderen für eigene Gewinne auszunutzen. Flüchtende, Juden damals, verkaufen ihr Hab und Gut für nichts. "Wir haben es rechtmässig erworben!" verteidigen sich die Rechten, Linken, Christen, Menschenrechte! Und der türkische Staat, die regierende Partei AKP (Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung) tut nichts, um Gerechtigkeit herzustellen, sondern ruft die Bevölkerung auf, ebenfalls auf den Markt zu gehen und fremde Währungen zu verkaufen: Ein Körbchen Franken für 100 Lira.
Zurück zur Ausgangsfrage: Wohin flüchten die türkischen Lira?
Unter den Ladentisch des Geldhändlers! "Wir haben es rechtmässig erworben!" Unseeliges Menschenrecht! Und wir verstehen den, der ihre Krämerladen umstösst und sie aus dem Haus jagt.
Laut der ungarischen Nationalbank wurden in den Jahren vor 2010 63 Prozent der Hypothekenkredite in einer fremden Währung aufgenommen, die meisten in Franken! Doch der Höhenflug der Schweizer Währung machte aus einem scheinbar guten Geschäft eine finanzielle Schuldenfalle. Orban, der frischgewählte Präsident Ungarns hat es 2010 gewagt, dem Finanzmarkt zu widersprechen und hat einseitig einen Umrechnungskurs vorgegeben. Er hat illiberal und gut gehandelt. Einmal. Seither ist er auf der Stufe Assads: Muss weg! Auch die anderen osteuropäischen Staaten, Unternehmen und Haushalte sind tief in Euro und Franken verschuldet - sie sind in der Schuldenfalle, müssen teure, kleine Körbchen Erdbeeren kaufen. Erdogan, Poroshenko und alle anderen Präsidenten und ihre Regierung, warum widersprechen sie den Halsabschneidern nicht? Weil die Geldhändler ihre Brüder sind!
Es gibt Naturgesetze, denen sich der Mensch nicht entziehen kann, weil er Teil der Natur ist. Und es gibt Menschenrechte, von Menschen erschaffene Gesetze, die sogenannten Menschenrechte, geschaffen und durchgesetzt von Menschen. Gehen wir gute zweitausend Jahre zurück, waren es eine Handvoll Römer, die Menschenrechte erliessen. Später waren es Bischöfe, Könige und mit der amerikanischen und französischen Revolution eine Handvoll - Menschen: Römer, Pfarrer, Adelige und Gemeine. Es hat sich nichts geändert! Es sind noch heute eine Handvoll, die Gesetze schaffen und durchsetzen. In der EU sind dies Juncker und vierzehn - was Juncker nicht vorschlägt, wird nie Gesetz. Und wenn vierzehn Menschen nicht zustimmen, bleiben die Rechte wie sie sind. Das sei Demokratie! Eine Eins-vierzehn-Demokratie - da waren die Römer doch demokratischer! 511'500'000 Menschen sind ausgeschlossen, nur einer und vierzehn bestimmen "Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit", wie eine der vierzehn nicht müde wird zu wiederholen. Dieselbe sagt: "Was wir geben, wollen wir um ein Vielfaches zurück" und bist du nicht willig, brauch ich Gewalt!
Mit dieser felsenfesten Einstellung und noch dazu aus einem reformierten Pfarrhaus, die Wegbereiter der Zinsleihe, stammend, wirst auch Du Deutsche Bundeskanzlerin, wenn die amtierende das Zeitliche segnet. Wobei Deutschland ihr zu eng und kontaminiert mit Unrecht ist. Sie mag es lieber, wenn man sie mit Kanzlerin anspricht und statt Deutschland Europa sagt. Ihr Servant, Steffen Seibert, macht das ganz ausgezeichnet. Übrigens auch das Unrecht war rechtsstaatlich beschlossenes Menschenrecht und das Ziel des Reichskanzlers dasselbe: Europa.
Ein Europa,
Ein Führer
und was wir der Welt geben, erhalten wir um ein Vielfaches zurück!
Hurra! Hurra! Hurra! rief das Volk ausser sich vor Begeisterung.
Europa first! schmetterte der Führer.
Heil! Heil! Heil! erdröhnte das Volk.
1789 wurde die Zinsleihe erlaubt, 1804 Boden käuflich, das geistige Eigentum, Vertragsfreiheit, eine Zentralbank und 1807 Sociétés Anonymes geschaffen - die Sünde, die usura (islam. riba; Zinsleihe) heisst und im Liberalismus ihren Ursprung hat, wurde Menschenrecht! Seit 1949 zwingt die NATO - DER TIEFE STAAT - anderen Staaten diese Irrlehre auf: Was wir geben, erhalten wir um ein Vielfaches zurück.
Zwei Weltkriege seien nicht genug, um den Wahnsinn des Liberalismus zu erkennen.
Jeder demokratische Staat habe die Aufgabe, seine Feinde bzw. seine Extremisten zu behandeln. Auf die EU bezogen heisst das, wer gegen Eins-und-vierzehn ist, ist der EU Feind, der Demokratie Feind, ein Extremist und gehört behandelt. Katalonen, die sich von Spanien lossagen wollen, sind Spaniens Feind, der Demokratie Feind, Extremisten und gehört behandelt.
Es kommt noch dicker: "Eine Demokratie ohne Liberalismus ist für mich nicht denkbar", sagt die Kanzlerin Europas. Das mörderische System Liberalismus wird mit Demokratie gleichgesetzt. Wer anti-liberal ist, ist ein Extremist und gehört behandelt. Wenn eine Mehrheit den Wahnsinn Liberalismus ablehnt und eine zinslose Oekonomie anstrebt, ist sie samt und sonders extrem: Semitische Völker, die das Zinsverbot ernst nehmen, sind Extremisten! Sie missachten das Menschenrecht - nämlich das von Eins-und-vierzehn gemachte Menschenrecht!
Mord ist eine extremistische Tat, da sind sich die Menschen einig. Und vom Himmel fallen Bomben. Schaut euch die Splitter der Bomben an: Woher kommen sie? Aus NATO-Ländern. Und wer hat sie abgeworfen? Bomber aus NATO-Ländern. Sind das nicht diejenigen Länder, die Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte propagieren? Ja, das sind dieselben.
Wer Menschen in eine Kammer treibt und sie dort vergast, mordet. Wer Menschen in die Wüste treibt und sie dort verhungern lässt, mordet. Wer Grenzen um ein Land zieht, um diejenigen darin zu sanktionieren, mordet. Wer Menschen mehr nimmt, als er ihnen gibt, raubt. Und wenn der Beraubte arm ist, ist es Mord - Raubmord, dem täglich Tausende von Kindern unter 10 Jahren zum Opfer fallen. Sind das nicht diejenigen Länder, die …? Ja, das sind dieselben.
Europa first! schmettert der Führer.
Heil! Heil! Heil! erdröhnt das Volk.
Indem man das Unrecht abschafft.
Der ukrainische Rüstungsoligarch und Präsident des Maidan-Regimes war an der Beerdigung des Nato McCain. He called McCain a true hero of Ukraine, weil dieser den Putsch am 22.02.2014 in Kiew mittrug, wie auch Obama und Kanzlerin Merkel - und niemand im Westen trat dem Unrecht entgegen und niemand im Westen verlangt, dass die Wiedergutmachung Minsk2 umgesetzt wird.
Ich bin froh, gibt es diesen Nato nicht mehr. Doch es gibt noch einige, die die Terror Organisation NATO unterstützen, die seit 1949 illegale Kriege in alle Welt führt, um andern die Irrlehre Liberalismus aufzuzwingen.
Das Gedankengut Liberalismus trennt die Gesellschaft mittels elitärer Eigentums-, Geld- und Währungspolitik in eine Ober- und eine Unterschicht und der Staat hat die Aufgabe, die Interessen der Oberschicht durchzusetzen.
Vermögende - Kapitalisten - gab es in allen sogenannten Hochkulturen. Hochkulturen zeichnen sich ja genau dadurch aus, dass sie eine Ober- (Hoch) und eine Unterschicht haben. Nationalismus (La Grande Nation) und das System Liberalismus entstanden aus der Amerikanischen und Französischen Revolution. Faschismus ist die Verschmelzung von Staat (Nationalismus) und Grosskapital (Kapitalismus). Der tiefe Staat sind staatlich finanzierte Organisationen, die illegale Kriege führen und Terror ausüben (seit 1949 die NATO; Geheimdienste).
Unsere, die Aufgabe aller Friedensbewegungen ist: Repeal and replace Liberalism.
Der Parteichef der britischen Labour Party Corbny hat die Gründung einer "British Digital Corporation" (BDC) vorgeschlagen, mit der staatliche Alternativen zu Facebook, Netflix und Amazons Unterhaltungsdiensten aufgebaut werden könnten. Die BDC könnte "neue Technologien entwickeln, mit denen man online Entscheidungen treffen kann", sagte Corbyn. Nutzer hätten dann "die Kontrolle über jene Daten, die Facebook und andere so reich machen". Corbny stellt sich eine Finanzierung analog zur öffentlich-rechtlichen BBC vor. Abgaben könnten über Internetprovider oder "IT-Giganten" eingehoben werden. Durch die Skandale rund um Datenweitergabe und Manipulationen in sozialen Medien gewinnen solche Pläne an Aufwind. derStandard
Ein staatliches Facebook finde ich ebenso falsch wie die heutige Facebook Handelsgesellschaft. Soziale Medien sollten basisdemokratische, dezentrale Genossenschaften sein, die ihre Dienste miteinander vernetzen.
Nehmen wir zum Beispiel Twitter. Twitter ist ein Textprogramm, in dem alle Nachrichten zentral gespeichert werden und von alle gelesen werden können. Wer sich für einen Verfasser besonders interessiert, kann ihm folgen (Follower) und erhält jede seiner Nachricht angezeigt. Ein solches Programm kann leicht für eine Genossenschaft entwickelt und aufgeschaltet werden und ursprünglich war Twitter ein Projekt (2006) zur internen Kommunikation für Mitarbeiter einer Firma in San Francisco, Kalifornien. montagsZeitung
Nun können wir dieses Genossenschaftsprogramm anderen Genossenschaften geben und die Datenbanken miteinander verbinden. Jede Genossenschaft bleibt aber unabhängig und kann sich wieder auf sich besinnen und die Verbindung kappen. Eine andere Genossenschaft könnte gemeinfreie Literatur ihren Mitgliedern zur Verfügung stellen und das iBook-Programm anderen Genossenschaften geben, die ebenfalls gemeinfreie Literatur hosten, und die Bibliotheken könnten miteinander verbunden werden. Ebenso könnten Foto-, Audio- und Video-Bibliotheken entstehen. Erweitern wir die Nachrichten um Direktnachrichten, haben wir ein Whatsapp mit Text-, Foto-, Audio- und Video-Nachrichten. Fügen wir noch ein Zahlungsprogramm dazu, können Genossenschafter einander Zahlungen zukommen lassen. Und wie gesagt: Jede Genossenschaft bestimmt, mit welchen Genossenschaften sie verbunden sein möchte - und ganz verrückt im herrschenden Nationalismus und Supranationalismus: Die Genossenschaften sind nicht an Grenzen gebunden, sie sind frei und verbinden sich mit wem sie wollen!
Ich brauche doch keine Bank oder gar zwei, um eine Zahlung zu übermitteln, denn was ist eine Gutschrift anderes als Text? Eine Direktnachricht von mir zu dir: Du schuldest mir Fr. 85.70! Sind wir eine internationale Community werfen wir alle Währungen zusammen und errechnen aufgrund der Konsumentenpreise des täglichen Bedarfs den Mischpreis einer gemeinsamen Genossenschafts-Währung - eines Global Cooperative Coin (GCC). Sollen wir einander vertrauen? Natürlich, wir gewähren einander zinslosen Kredit! Was fehlt noch? Es fehlen noch schuldfreie Renten - denn das Auskommen (Renten) der einen sind das Einkommen der anderen - und ein Zakat auf der Geldmenge. Fertig.
Und wenn wir keinen Strom mehr haben, ist dann der Genossenschaftstraum ausgeträumt?
Drei Urgenossenschaften, die Eidgenossenschaft, gibt es seit 1291. Damals gab es keinen Strom, keine Computer, keine Smartphones. Jede Urgenossenschaft hat sich ein Durchsetzungsrecht gegeben: Das Schlichten, das Entgegentreten, das Verbannen bei Mord und Brandstiftung und die Wegweisung bei Aufnahme eines Verbannten. "Wer jemanden beraubt oder irgendwie schädigt, dessen Gut soll für den Schadenersatz haften. Niemand soll einen andern, ausser einen anerkannten Schuldner oder Bürgen, pfänden und auch dann nur mit Erlaubnis seines Richters. Im Übrigen soll jeder seinem Richter gehorchen und, wo nötig, den Richter, vor dem er zu antworten hat, bezeichnen." Diese drei Urgenossenschaften haben einander Beistand geschworen: "Entsteht Krieg oder Zwietracht und will ein Teil sich dem Rechtsspruch oder der Gutmachung entziehen, so sind die Eidgenossen gehalten, den andern Teil zu schützen." Bundesbrief von 1291
Der Bundesbrief von 1291 ist beides: Mythos und Geschichte
Und wir können dieses Gedankengut weiterverwenden, vereinfachen. Offensichtlich genügt eine kleine Anzahl Gemeinden, die Nachbarn, die einander Beistand leisten, wenn in einer Gemeinde ein Teil der demokratischen Ordnung entziehen will. Anderseits regelt die Ordnung nicht alles bis hinunter auf das zu verwendende Klopapier, sondern das Grundlegende: Mord, Brandstiftung (Verbannung) sowie Raub und vorsätzliche Schädigung (Schadenersatz). Die Sicherheit. Ob der Verbannte in einer Nachbargemeinde aufgenommen wird, bleibt den Nachbarn überlassen, denn ein Rechtsspruch gilt bloss innerhalb der Gemeinde und nicht weltweit! Das Soziale wird nicht erwähnt, wohl weil das Für-einander-Sorgen natürlicher Bestandteil einer Gemeinschaft ist: Man hilft sich in der Gemeinde und auch über die Gemeinde hinaus, wenn Not ist.
Was der Eine vom Anderen zugute hat, das wissen die beiden.
Sie brauchen dazu keine Computer, keinen Strom. In grösseren Gemeinden, in Städten, in Millionenstädten geht die Übersicht verloren - es wird so viel getauscht und gehandelt! Doch Münzen und Noten bräuchte es keine: Ein Büchlein genügt. "Kann ich bitte bezahlen?" und die Kellnerin kommt mit dem Büchlein der Wirtschaft und ich nehme meines hervor. "Schnitzel, Pommesfrittes, 18, ein Bier, 23, und einen Kaffee macht 26.60." "Machen Sie 28 Franken." Und die Kellnerin schreibt in der Spalte Einnahmen 28.00 und ich in meinem Büchlein unter Ausgaben 28.00. Es braucht nicht mehr und jeder sieht, ob er im Plus oder im Minus ist - ob er genügend für andere sorgt oder mehr oder etwas anderes tun sollte!
Mütter und Alte tragen anfangs Monat ihre Rente als Einkommen ein. Ende Jahr tragen alle Büchleinbesitzer ihren Saldo in ein neues Büchlein vor und ist er positiv, wird er um 10 Prozent vermindert (Zakat). Fertig. Ich kann auch über weite Distanzen Guthaben überweisen: "Bitte sende mir ein Paar Schuhe, Grösse 43 und schreib mir, was sie kosten." Sind die Schuhe bei mir, trage ich die Kosten unter Ausgaben ein, wie der Schuhmacher den Preis unter (erwartete) Einnahmen bereits beim Versand eintrug. Einfach. Es geht doch bloss darum, genügend für andere zu sorgen - im positiven Bereich zu sein. Es geht ums Glück, um nichts anderes!
Das Büchlein meines Vaters
Als mein Vater starb, war sein Saldo im Plus. Er führte ein glückliches Leben: "Ich bin glücklich, wenn du glücklich bist", war sein Grundsatz. Von diesem Glück kann ich nichts erben, es war sein Leben und sein Glück - wie ich auch das Minus nicht erbe, wenn sein Leben weniger glücklich verlaufen wäre. Und verliert einer das Büchlein, beginnt er ein neues mit dem Saldo, den er noch weiss oder ungefähr weiss. Es geht ums Glück, um nichts anderes! Du könntest auch betrügen; du betrügst dich und mich ums Glück.
Meine Lieben, vielleicht müssen wir anfangs doch auf eine digitale Verarbeitung bestehen und die Daten der Smartphones in einer Cloud zentral verwalten und die Ausgabe mit der Transaktionsnummer der Einnahme verifizieren, bis alle soweit einsichtig sind…
Gib es eigentlich zweierlei Arten von Menschen?
Es gibt keine Rassen,
alle Menschen sind gleich.
Es gibt keine Rassen,
alle Pferde sind gleich.
So offensichtlich wie diese Aussage über die Pferde nicht stimmt, stimmt sie auch über die Menschen nicht und mein Biologiebuch aus dem Jahr 1995 zählt die Rassen ganz selbstverständlich auf und ordnet sie drei Rassenkreisen zu: Europiden, Mongoliden, Negriden. Insgesamt kann man über 30 verschiedene Rassen zählen.
Jedoch: "Eine Wertung von Rassen und Rassenmischungen in 'minderwertige' und 'höherwertige' ist vom Biologischen her nicht vertretbar, da erstens alle Individuen bezüglich der typischen Menschenmerkmale (Einsicht, höhe Lernfähigkeit, Greifhand, Art der Sprache usw.) weitgehend gleich sind; zweitens zunächst festgestellt werden müsste, an welchem Massstab der 'Wert' überhaupt gemessen werden soll. Man wird dann finden, dass es sehr viele solche Massstäbe gibt (Körperkraft; technische, sprachliche, theoretische Intelligenz; Widerstandskraft gegen gewisse Krankheiten; Anpassung an klimatische Verhältnisse usw.) und dass jeder Mensch irgendwo seinen besondern 'Wert' hat, der ihn vor anderen auszeichnet." - Linder/Hübler, Biologie des Menschen.
Diese individuellen Werte - der Fussballer Özil sei 45 Mio. Dollar wert - sind nicht vererbbar. Sie sind durch die Umwelt entstanden. Äthiopier, die im Norden Europas aufwachsen, springen nicht per se schneller als andere, wie auch ein Friese in der heissen Wüste seinen 'Wert' verliert. Johann Sebastian Bachs musikalisches Können ist nicht vererbbar und Mohammeds Kinder sind nicht wie er usw.
Zu aller Zeit fand eine genetische Vermischung statt. Es gibt im Sinne obiger Rassenkreise keine 'reinerbigen', vielmehr entstanden und entstehen zahlreiche neue Kombinationen. Allein, dass aus der gleichen Art über 30 Rassen zu erkennen sind, zeigt, dass wir alle Mischlinge sind. Damit werden allerdings die zahlreichen sozialen Probleme der Mischlinge nicht gelöst. Die einen behaupten noch heute, sie seien besser als andere und darum die Herrenrasse - und schon geht's rund auf Erden!
Einsicht als typisches Menschenmerkmal (siehe oben) scheint nicht sehr ausgeprägt zu sein. Weil hier die Einflüsse der Umwelt besonders stark sind!
Die Einsicht sagt: Jeder Mensch ist ein Mensch; nur Konsens und Dialog (Sprache, ein typisches Menschenmerkmal) kann kollektive Sicherheit schaffen. Stattdessen scheinen wir sehr von der Greifhand beherrscht zu sein und unsere Lernfähigkeit aufs Greifen auszurichten…
Vielleicht aber gibt es zwei lebende Arten innerhalb der Gattung Homo:
- den Homo oeconomicus (Kain, die Greifhand)
- den Homo sapiens (Abel, der Einsichtige)
Beide Arten vermehren sich, jedoch übers Kreuz gehen die Kreuzungen (Mulis) nicht weiter. Mulis verbinden die besten Eigenschaften von Pferd und Esel miteinander. Sie haben einen Geschlechtstrieb, sind aber nicht fortpflanzungsfähig. Und wir behaupten freiheraus eine Artentheorie: Die Gattung Homo habe zwei lebende Arten: den Home oeconomicus und den Home sapiens.
Wenn ein Paar ein Kind zeugt, ist nicht ersichtlich, ob sie sich innerhalb der Art oder übers Kreuz vermehrt haben. Erst wenn ihr Kind selbst ein Kind hat, sie Grosseltern sind, wissen sie, dass sie derselben Art angehören. Ob das Enkelkind eine Kreuzung (Muli) oder ein Fortpflanzungsfähiges ist, erfahren die Grosseltern ganz zum Schluss vielleicht, wenn sie Urgrosseltern werden.
Es wäre interessant festzustellen, wie viele der Milliarden Menschen der einen oder der anderen Art angehören - vielleicht gibt es gar nicht so viele Homo oeconomicus - und wie die Homo sapiens (die Einsichtigen) mit diesem Wissen umgehen.
Überlegen wir: Der Homo erectus ist ausgestorben. Eine Art stirbt aus, wenn sie sich nicht mehr fortpflanzt - das Erectus Weibchen sich nicht mehr mit dem Erectus Männchen paart, sondern mit einer anderen Art. Der Homo oeconomicus stirbt aus, wenn das Oeconomicus Weibchen Sapiens Männer liebt: "Jedoch, das Oeconomicus Männchen ist mir zuwider", sagt sie. Und bei Licht betrachtet kann ich verstehen, dass damals eine Frau vom Homo erectus - egal, ob heller oder dunkler Hauttyp - nicht sehr angetan war und folglich diese Art ausstarb.
Wenn nun die Frauen generell sich von Homo sapiens angezogen fühlen, ist die Art Homo oeconomicus in einer Generation Geschichte. Ausgestorben. Und vielleicht entwickelt sich aus dem Homo sapiens eine neue Art: Homo beatus, der Glückliche.
Oder meinst du, es gibt bereits drei fortpflanzungsfähige Arten und die neue Art Homo beatus hat es schwierig sich fortzupflanzen, weil es noch wenige gibt? "Es ist erstaunlich, wie viele Paare Zeugungsschwierigkeiten haben", Beratungsstelle für Familienplanung, Schwangerschaft und Sexualität, St. Gallen, 2018.
Bis neulich in zwei Wochen!
09.09.2018
Die Terror Organisation NATO führt seit 2011 illegal Krieg in Syrien - haben die Menschenrechtler und haben die NATO-konformen Nachrichtenagentur REUTERS AP AFP DPA SDA etwas gesagt?
Nein, erst jetzt, wo das Verbrechen scheitert und ihre Terroristen vor Ort aus Idlib flüchten müssen und kein NATO-Staat sie aufnehmen will.
09.09.2018
There is only one Terror Organization that can run AND COVER 9/11 - NATO. We will never forget. New York Afghanistan Iraq Libya Syria Ukraine Yemen. And yes, AlQaeda is part of NATO ... Media too.