8. Januar 2018
Depositär der Originaltexte  Grundlage des Friedens

Happy Times. Gescheiter und voller Hoffnung wünschen wir allen ein gutes neues Jahr. Teenager ersticht Ex-Freundin. Barista Antifascista. Es gibt nichts Gutes. Ausser man tut es. Faschisten streiten. Gleichheit oder Freiheit? Encouragez-vous les uns les autres chaque jour!

Happy Times

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Seit neun Jahren veröffentlicht HappyTimes täglich nur gute Nachrichten und erfreute damit bis heute schon hunderttausende von Menschen auf der ganzen Welt, die all der schlechten Nachrichten überdrüssig sind. Die Zeitung bringt täglich neue, positive Artikel und hat bis zu 100'000 Besuche im Monat.

Wir gratulieren dem Herausgeber Benjamin Bürge ganz herzlich zu seinem heutigen Geburtstag! Tagtäglich und unermüdlich sucht er aus allen Nachrichten die guten heraus und macht Reportagen von Menschen und über Ereignisse, die uns glücklich machen und uns ein breites "Don't worry, be happy!" entlocken.

Alles Gute, lieber Beni! And never give up, wir brauchen dich und hunderttausende, ach was: Milliarden Menschen wie dich!

Gescheiter und voller Hoffnung wünschen wir allen ein gutes neues Jahr

Die Projekte Nato, EU und WTO sind gescheitert! Statt den Faschismus mit dem Kriegsende 1945 zu überwinden, sind Staat und Grosskapital erneut verschmolzen und Friede ist Utopie, denn der Faschismus lebt von Gier, Habgier und Egoismus: von Krieg!

Nato, EU und WTO werden zusammenbrechen - je eher, desto besser für die Menschheit! Es ist möglich, dass an ihrer Stelle wieder nationaler Faschismus aufkommt, doch wird dieser keinen Bestand haben und sich nicht hegemonial durchsetzen können.

Cannelging 2018: "Solange polare Bedürfnisse bestehen, ist keine Lösung möglich ... Hütet euch vor zynischen, stark bewertenden oder abwertenden Meinungen über Personen, die Verantwortung ernst nehmen." Sabine Richter

Sobald Staat und Grosskapital getrennt sind, kann die Friedenspolitik kraftvoll fortgesetzt werden. Die Überwindung des Faschismus kann demokratisch ab der nächsten Legislaturperiode stattfinden. In Deutschland könnten Neuwahlen bereits im Jahr 2018 erfolgen, in der Schweiz wird im Jahr 2019 die Bundesversammlung neu gewählt! Gründen wir neue Parteien und/oder reformieren wir die bestehenden.

Gescheitert beinhaltet das Wort "gescheiter", in diesem Sinn bietet jedes Scheitern die Hoffnung, daraus zu lernen und auch die Aufgabe, nicht rückfällig zu werden. "Nie wieder Krieg!" rief Deutschland nach 1945 und hätte spätestens 1999 feststellen müssen, dass Deutschland rückfällig geworden ist. Die Regierungsparteien hätten unverzüglich abgewählt werden müssen!

Vertreibt den Faschismus aus euren Köpfen!

Kein Kriegsmaterial in Kriegsgebiete, Kriegsmaterial nur in Friedensgebiete liefern.

Doch wozu, es ist dort doch Frieden!

HERSTELLUNG VON UND HANDEL MIT KRIEGSMATERIAL IST VERBOTEN!

Faschismus ist die Verschmelzung von Staat und Grosskapital. Solange wir Faschismus zulassen - Nato-konform sind, wie wir Nazi- und Kaiser-konform waren -, sind wir mitschuldig.

NIEMAND HAT DAS RECHT, ZU STRAFEN - nur so können wir den Faschismus überwinden.

Beginnen wir heute und sofort damit, es hindert uns niemand:

Teenager ersticht Ex-Freundin

KANDEL, 28.12.2017 - Im rheinland-pfälzischen Ort Kandel hat ein 15-Jähriger in einem Drogeriemarkt seine Ex-Freundin (15) erstochen. Sie hat die Beziehung Anfang Dezember beendet. Der Ex-Freund ist im April 2016 aus Afghanistan nach Deutschland geflüchtet. Flüchtling, Afghanistan, Mord an deutscher Freundin - und schon brennen bei deutschen Politikern die Sicherungen durch: Ausschaffen, ALLE ausschaffen!

Reaktion (ausschaffen!) ist keine Lösung der Ursache.

Was ist das Problem?
Krieg!
Warum Krieg?
Gewinn!
Warum Gewinn?
Gier, Habgier und Egoismus!
Warum das?
Faschismus - die Verschmelzung von Staat und Grosskapital: Nato, früher Nazi, Kaiser usf.

Lösung? Ja. Wir müssen den Faschismus überwinden.

Gibt es dann keine Morde mehr? Vielleicht schon, Kain hat seinen Bruder Abel erschlagen. Jedoch niemand hat Kain bestraft. Niemand hat das Böse erwidert oder das Böse anerkannt. Kain ging fort und liess sich im Land Nod nieder.

Barista Antifascista

Barista Antifascista, seit 1949 sei Friede auf EU-Gebiet - weil die Nato gemeinsam andere Länder überfällt, beginnend 1950 mit Korea ... Barista, ich sehe ein faschistisches Reich, grösser als das 1945 zusammengebro­chene. Barista, sie lügen und hetzen uns aufeinander los. Faschismus ist die Verschmelzung von Staat und Grosskapital, Barista.

Die Kirche ist seit dem Römischen Reich mit den Mächtigen verbündet. Sie war Nazi-konform und ist heute Nato-konform. Wie die Kirche tun Parteien, die zum Establishment gehören möchten. Alternative zum Faschismus: NoNato NoEU NoBanks NoShareholder etc.

Doch wer, Barista? Bildung und Diplome sind Staatsaufgabe. Nach elf Jahren plappert jeder das nach, was der Faschismus will. Wer später zu anderen Ansichten kommt, ist ein Aussenseiter. Erfolgreiche Aussenseiter muss man ausgrenzen (Höcke, Jebsen, Ganser), unter Umstanden vernichten (Luxemburg, Liebknecht; 1919 auf SPD-Geheiss).

"Was ist Wahrheit?" Pontius Pilatus zu Jesus. Jesus schwieg. Auch er wurde ermordet. Excusa, noch zum Schluss, Barista: "Der Zweck eines Staates ist, dass die Menschen glücklich sind, weil sie frei sind." Gaddafi (auch er wurde ermordet). Diese Freiheit sollten wir schaffen: Kein Herr, kein Strafrecht!

Hasta luego, Barista

Es gibt nichts Gutes. Ausser man tut es.

Erich Kästner hat in seinem berühmten Satz bewusst einen Punkt dazwischen gesetzt. Das "Gute an sich" gibt es nicht, sagt Kästner damit. Werte unterliegen immer einer Werteskala. Das Gute ist zweifelsohne vom Wesen abhängig. Ein Krokodil hat ein anderes Gutes als die Antilope, ein Mensch ein anderes Gutes als der Hai. Wert, das Gute und daraus abgeleitet Gerechtigkeit, sind universell nicht begründbar und werden vom Menschen missbraucht, um Macht auszuüben. Eine Gruppe sagt, was Gut ist, und setzt ihre Werte durch - sie tut es. Doch interessant und entscheidend ist die Frage: "Wie tut sie es: mit Gewalt, gewaltlos?"

Für Christen ist die Frage leicht zu beantworten: gewaltlos! Das Gute ergibt sich von selbst, wenn man Gutes tut.

Immer wieder sagen uns grossartige Menschen: Straft nicht, vergeltet nicht Unrecht mit Unrecht, vergebt, tut Gutes, denkt positiv, seid tolerant. Daraus ergibt sich das Gute von selbst.

Wir aber werden nicht müde, das Gute mit Gewalt durchzusetzen - im Wahn, dadurch das Gute zu bewirken - doch sobald wir Gewalt anwenden, haben wir verloren und es gibt nichts Gutes.

Wir kennen das Gebet:

Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.

Steht hier irgendwo, wir sollen andere überfallen, strafen und ausbeuten, ihnen Brot und Ressourcen rauben? Steht im Vaterunser ein anderer anstelle Gottes - vielleicht ein Papst, ein Führer -, der uns von dem Bösen erlöst, zum Krieg gegen das Böse aufruft und damit selber der Versuchung erliegt? Verseht ihr nicht, dass die Versuchung ist, Böses zu tun?

Das Böse ist nicht das Judentum (das Muslimetum existierte noch nicht), wir bitten nicht darum, nicht dem Judentum zu verfallen, und wir bitten auch nicht darum, uns vom Judentum zu erlösen!!! Das Böse ist nicht der Banker und wir bitten auch nicht darum, uns von Bankern zu erlösen! Sorry, wenn ihr auf dem Niveau seid, dann missbraucht ihr die Bibel und versteht von den Worten im Neuen Testament nichts!

Ein Pfaff, der im Bösen eine Person oder eine Gruppe oder eine Ideologie sieht, ist genau das: ein Pfaff! Dasselbe gilt für alle Menschen (Politiker, Journalisten, Eltern, Lehrkräfte etc.), die das Böse personifizieren oder ideologisieren.

Das Böse ist wie das Gute in uns, in jedem von uns: Es ist in dir!

Wir müssen das Böse benennen! Es ist nicht ein Teufel, sind nicht Römer, Neger, Juden, Muslime, Nazis, Putinversteher, Russlandhasser, Natos, Kriminelle, Banker, Kommunisten - ES IST NICHT DER ANDERE, sondern etwas in uns drin, in jedem von uns: Gier, Habgier und Egoismus!

Wir machen's klar und benennen das Böse:

Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von Gier, Habgier und Egoismus.

Daraus ergibt sich das Gute ganz von selbst.

Statt "daraus ergibt sich das Gute ganz von selbst" rufen wir pathetisch: "Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden!" und begründen mit diesem Fanatismus eine Ideologie: mein Gott, mein Fussballklub, meine Religion - Sieg, Sieg, Sieg! Und schlagen nieder, was andere - unsere Gegner - sind. "Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit." Das Gebet ist damit vollständig verhunzt! Intolerant und missbraucht, weil Kleriker von Gier getrieben ihre Habe vermehren wollen.

Nein, ich hasse keine Kleriker, keine Lehrer, niemanden. Mich muss ich hassen, wenn ich Böses tu! Und wenn ich der Versuchung widerstehe und abertausende auch, ergibt sich das Gute ganz von selbst.

Werdet wie die Kinder!

Interessant ist, dass Neugeborene und kleine Kinder Gier, Habgier und Egoismus nicht kennen! Sie verlangen nur ihr tägliches Brot: Nahrung und Geborgenheit. Daraus entfalten sie sich. Wir Eltern müssen ihnen Gier, Habgier und Egoismus erst lernen! Das sollten wir nicht tun und ihnen stattdessen Lebensfreude lehren: Happy Times!

Nie sollten wir Kinder strafen, denn sie sind von Gott - und jeder Mensch ist ein Kind und von Gott. Wenn du jemanden strafen möchtest, dann straf dich.

Warum strafen wir?

Nie aus einem guten Gedanken heraus!

Gier. Wir erhalten eine Sache nicht.
Habgier. Eine Sache, etwas von unserer Habe, ging verloren.
Egoismus. Andere gehorchen uns nicht.

Das schlimmste Verbrechen sei der Mord, Mord zu dem uns Machthaber immer wieder aufrufen - doch wehe du tust es, ohne aufgerufen zu sein, oder du tust es nicht, wenn sie's befehlen: Er folgt uns nicht!

Ein Angehöriger wurde ermordet und wir fordern Rache. Ja, Herrgott, aufersteht der Tote dann? Bringt die Rache irgendetwas Gutes? Ja! Der Mörder kann nicht länger morden. Will er überhaupt weitere Menschen ermorden und warum? Ist der Mörder ein Soldat, wurde ihm das Morden befohlen? Nein, er ist ein Zivilist, der uns nicht folgt.

"Mann aus Kamerun schlägt in Deutschland grundlos eine 73-jährige Rentnerin und verletzt die Frau lebensgefährlich."

Warum folgt er euch nicht? Warum tut er es? Wie steht's mit seiner Lebensfreude, ein Mann aus Kamerun nur mit einer Unterhose bekleidet im Winter draussen? Was denkt er und für wen sorgt er? "Papperlapapp, ins Gefängnis, die Klappe zu, der nächste." Das System will nicht lernen, es hält am Bösen fest und vergilt mit Bösem und behauptet, sein Böses sei das Gute.

"Christopher Scott ist mit über 160 bestätigten Morden im Irak der Scharfschütze mit den meisten Tötungen in der Geschichte des US-Militärs. Er erhielt mehrere militärische Auszeichnungen und Orden."

Warum folgt er euch? Warum tut er es? Warum erhält er Sold, Auszeichnungen und Orden? Das System ist krank und will nicht lernen; es ist sich nichteinmal bewusst, dass es krank ist.

Doch kehren wir zurück in die Familie. Warum strafen wir unser Kind?

Gier. Wir erhalten eine Sache nicht.
Habgier. Eine Sache ging verloren.
Egoismus. Es gehorcht uns nicht.

Wir strafen unser Kind aus Gier, Habgier und Egoismus - wir bleuen ihm damit Gier, Habgier und Egoismus ein. Und sind entsetzt über Kinder aus Kamerun und den USA und über die Kinder in unserer Strasse.

Lebensfreude und gute Gedanken zu denken und für andere zu sorgen muss man nicht einbleuen - nur tun und nie strafen. Daraus ergibt sich das Gute von selbst.

Faschisten streiten

Die NZZ stichelt: In der WOZ habe «schon lange keiner mehr die Abschaffung des Kapitalismus gefordert». Diese Behauptung sei falsch und rufschädigend, gibt die WOZ zurück.

Doch der WOZ scheint's im Haus der Krämer und Geldwechsler wohl zu sein. Gut, das Personal könnte besser bezahlt sein und die Paupers, was machen wir mit ihnen - doch wenn der Herr nicht will, dann will er nicht. Und selbst das Krämerhaus führen ... Wucher, Intrigen, Krieg ... ne!

Und so ist es mit allen Themen, die unsere Medien aufgreifen: Sie riechen den eigenen Gestank nicht. Wir alle, nicht nur die Medienschaffenden, sind durch und durch Faschist, haben längst schon unsere Seele dem Grosskapital verkauft und den Staat beauftragt, die Interessen des Grosskapitals zu verteidigen. Wir können uns ein Leben in Freiheit gar nicht vorstellen! Wenn etwas passiert, muss doch jemand schuld sein! Gerechtigkeit, Rechtsstaat, Strafen! Was würden wir ohne den Herrn machen?

Vom Faschismus befreit!

"Faschismus ist die Verschmelzung von Staat und Grosskapital." - Benito Mussolini. Faschismus zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und manifestiert sich 1949 bis heute in der Nato. Die USA sind Teil der Nato, nicht umgekehrt! Das Imperium heisst nicht USA, sondern Nato.

Das Imperium, die Nato, will Chaos in Europa: Teile und herrsche!

Refugees Welcome ist Nato-Strategie: Treiben wir Massen in die EU, wird's Chaos geben und den Ruf nach einem totalitären Staat (Ausnahmezustand, Maas-Gesetze, Rüstung, USE etc.). Staat und Grosskapital gewinnen, die Bevölkerung zahlt.

Eine Alternative für Deutschland muss Nato und EU bekämpfen - aus diesen faschistischen Organisationen austreten mit allen Konsequenzen - für ein Deutschland, in dem wir glücklich sind, weil wir frei sind, vom Faschismus befreit! Ich bin erstaunt, dass dieLinken Oskar Lafontaine und seine Frau Sahra Wagenknecht den Faschismus nicht sehen. Oder, PolitikerInnen haben kein Interesse, den Faschismus aufzulösen und fernzuhalten - denn, was bringt mir das?

Gleichheit oder Freiheit?

Demokratie - ein babylonischer Turmbau?

Es traut sich niemand zu sagen: Wir sind im Faschismus, wie wir es seit dem 19. Jahrhundert immer waren. "Die Demokratie führt stets zu totalitären Regimen." - Erik von Kuehnelt-Leddihn (1909-1999) in seinem Buch 'Gleichheit oder Freiheit?'

Kuehnelt analysierte, dass eine Demokratie immer auf Gleichmacherei ausgerichtet ist. Demokratie diskriminiere Minderheiten, die anders leben möchten, per se, die zufällige Majorität herrsche stets zum Schaden der Minderheiten. Für Kuehnelt sind Demokratien grundsätzlich freiheitsfeindlich angelegt.

Demokratie konsequent zu Ende gedacht heisst laut Kuehnelt schlimmste Despotie, weil im Namen irgendeiner Mehrheit (50% plus eine Stimme) alle Minderheiten unterdrückt, geknebelt und gewürgt werden können. Den Ursprung unserer heutigen 'liberalen Demokratie', des Faschismus und des Sozialismus - allesamt totalitäre Regime - verortet Kuehnelt in der Französischen Revolution.

Zum gleichen Ergebnis gelangte bereits 300 Jahre v. Chr. Aristoteles, der Tyrannis, Oligarchie und Demokratie als schlechte Herrschaftsformen bezeichnet. Monarchie, Aristokratie und Politie sind für Aristoteles die guten Herrschaftsformen, falls der Herrscher keine eigenen Interessen verfolgt, sondern gute Gedanken denkt - nicht straft! - und für die Schwachen, die Umwelt und den Frieden sorgt.

Demokratie muss eingeschränkt werden, sie darf nicht alles!

Namentlich darf die Demokratie nicht strafen. Grundsätzlich hat sie nur vier Aufgaben:

1. Darauf zu achten, dass jeder sein "tägliches Brot" heute hat. Das ist einfach! Die Mehrheit, der Staat, hat nur für die Familie in Not zu sorgen: Alle für eine - und sind alle in Not, nur eine nicht, so sorgt eine für alle. Sind alle Familien in Not, helfen die umliegenden Gemeinden: alle für eine usw. usf.

2. Die Gemeinde sorgt für die Umwelt. Dies beinhaltet die Zuteilung der natürlichen Ressourcen und das Achten der schonenden und effizienten Nutzung. Eine Villa mit englischem Rasen in einem grossen Park wird es nicht geben, wenn sich jemand findet, der die Ressourcen besser nutzt. Kirchen brechen wir ab, wenn wir Wohnraum benötigen, BtoB-Unternehmen verlegen wir an den Ortsrand, wo die Mitarbeiter sind, BtoC-Unternehmen dahin, wo die Konsumenten sind. Selbstverständlich wird das aufzugebende Eigentum voll entschädigt, wobei natürliche Ressourcen keinen Gegenwert haben.

3. Jeder in der Gemeinde kann sich nur dann entfalten, wenn keine Not herrscht und Frieden ist. Menschen, die stehlen oder anderen Gewalt antun oder Kriegsmaterial herstellen, sollen zur Einkehr bewegt werden. Die Zeit der Einkehr ist auf höchstens 30 Tage beschränkt und keinesfalls soll Böses mit Bösem vergolten werden - das Besuchsrecht ist gewährleistet und wichtig. Nicht nur der Friede im Innern, auch der Friede im Äussern ist für die Entfaltung wichtig: Für andere Gemeinden in Not zu sorgen und Böses weder zu erwidern noch anzuerkennen.

4 In einer arbeitsteiligen Gesellschaft kommt der Verrechnung der Arbeiten - dem Geld und damit dem Frieden - eine bedeutende Rolle zu. Dass der Staat diese Aufgabe Banken überträgt, ist falsch und absurd. Wenige Herren, Eigentümer der Bank, entscheiden, wer für welches Vorhaben Geld erhält: Niemand! und die Gemeinde, das Land steht still. Nur die Blauäugigen! und die andern wundern sich und dienen ihnen. Geld kann nur dem Menschen dienen, wenn es auf Dauer dezentral vom Volk kreiert werden kann und damit jegliche Machtansammlung unterbindet.

Wir haben in der Gemeindeverwaltung vier Bereiche: Familie, Umwelt, Frieden, Geld. Und wir haben nichts Höheres als die Gemeinde. Jede Gemeinde ist souverän und wie jeder Bewohner souverän ist inmitten anderer, die souverän sind, ist sie souverän inmitten anderer Gemeinden, die souverän sind und frei miteinander zusammenarbeiten. Es entsteht ein Europa der Gemeinden oder Kommunen und auch Europa als geostrategisches Gebiet verblasst und es entsteht eine Welt der freien souveränen Gemeinden. Das Grosskapital, die wenigen Eigentümer, die mehr haben als die Hälfte aller Menschen hat, brauchen wir nicht mehr - wir hätten sie und all die Kriege seit 1789 nie gebraucht.

So, und nun kommt die Gretchenfrage: Wer soll die Gemeinde führen und wie finden wir sie? Sind es die Lauten, die von Interessen gepuschten, die Mehrheitsbeschaffer (und Minderheiten Ausgrenzenden) oder soll das Los entscheiden? Nach langem Überlegen und Versuchen haben die Athener sich für das Los entschieden.

Die Gemeindeversammlung bildet und ergänzt das Parlament im Losverfahren aus den anwesenden Stimmberechtigten. Das Parlament besteht aus einem Stimmberechtigten je 1000 Einwohner, mindestens aber 30 Parlamentarier, wobei Frauen und Männer gleichstark im Parlament vertreten sind.

Das Parlament wählt nach jeder Gesamterneuerung den Gemeinderat einzeln und mit absolutem Mehr, wobei nach dem zweiten Wahlgang keine neuen Kandidaten zugelassen sind und der Kandidat mit den wenigsten Stimmen wegfällt (bei Stimmengleichheit entscheidet das Los).

Der Gemeinderat besteht aus vier Stimmberechtigten und entscheidet als Kollegium. Eine Wiederwahl ist ausgeschlossen. Jedes Mitglied des Gemeinderates führt ein Departement. Sie wählen ihr Departement nach jeder Erneuerung in der Reihenfolge ihrer Wahl frei. Die Departemente sind Geld, Familie, Umwelt, Frieden.

Damit sind das Losverfahren der Antike mit der politischen Gleichberechtigung von Frau und Mann sowie die Forderung nach einer Politik ohne Parteien (Jamahiriya) mit dem Wahlverfahren des Schweizer Bundesrates kombiniert und der Politik die vier Felder aufgezeigt, in der sie zum Wohl aller tätig sein soll: Geld, Familie, Umwelt, Frieden.

Betet, freie Schweizer, betet!

Ja, die Gemeinde führt keine Unternehmen, kein einziges! Unternehmen führen die Arbeiter - kein Beamter sagt, ob ich Lehrer bin oder nicht und keiner ist über mir und sagt, was ich zu unterrichten habe. Es gibt keine Staatsstelle, die Doktorhüte verteilt und andere Berufsausweise. Wer Autofahren kann, der kann - er braucht niemanden, der ihm Papiere gibt und wieder nimmt.

Wir kennen die Geschichten, wo jemand jahrelang als Chirurg arbeitete, bis eines Tages herauskam, dass er keine Berufsprüfung hat. Man steckte ihn ins Gefängnis. Warum? Er kann's doch! Wenn dir jemand zeigt, wie man ein Flugzeug flieg, kannst du fliegen, du bist Pilot - nein, nicht wenn der andere es sagt, sondern wenn du es fühlst: Ich kann's! Der andere ist nicht massgebend und möglicherweise sagt er zu früh: Du kannst's. Oder er hält dich hin, lernt's dir gaaanz langsam und nach sechs Jahren bist du noch nicht Krankenschwester, dabei ginge es in drei oder einem. Wichtig ist einzig, dass du's kannst! Du bist dein Meister und niemand anders.

Bildung! Du bildest dich frei! Willst du singen, sing! Schreibst du gerne, schreib! Bewegst du dich gerne, spring! Mach, was du gerne tust - das ist Bildung, Entfaltung. Du darfst arbeiten, doch kein Kind muss arbeiten - wie auch Alte arbeiten dürfen, doch kein Alter muss arbeiten. Kinder und Alte haben frei!

Die Mutter muss arbeiten, für dich und die Familie, oder der Vater macht diese Arbeit oder die KITA hilft. Die Familienarbeit wird entschädigt und Alte erhalten eine Rente. Die anderen arbeiten in ihrem Unternehmen - es gehört ihnen allen, allen die dort ArbeiterInnen sind. Und wenn du Erwachsen bist, gehst du zu ihnen und sie zeigen dir, wie's geht.

Learning by doing! Und so wirst du Arzt, Forscher, Elektriker, Fahrer, Landwirt, Forstarbeiter, Strassenbauer oder Informatiker. 1978, als ich Informatiker wurde, gab es keine IT-Schulen, wir lernten im Unternehmen und beim Hersteller des Computers. Nach wenigen Monaten waren wir produktiv und immer wieder bildeten wir uns weiter, meistens intern. Ein Schneider kam in die Buchhaltungsabteilung und hatte von Buchhaltung keine Ahnung. Weisst du, wie lange es dauerte, bis er produktiv war? Am nächsten Tag war er produktiv. Und er bildete sich weiter, interessierte sich und nach wenigen Jahren war er Finanzchef des grossen Unternehmens - der Schneider! Und nie hat er einen staatlichen Abschluss gemacht! Ein Freund ging in die Kantonsschule, doch vor den Prüfungen hörte er auf - danach war er Bodenleger, führte eine Verwaltungsabteilung, eine Pizzeria, eine Autogarage, danach ein grosses Baugeschäft und war jahrelang Gemeinderat. Und nie hat er einen staatlichen Abschluss gemacht! Ein anderer lernte medizinische Massage, doch sein Abschluss wurde vom Staat nicht anerkannt, heute ist er Schulleiter einer Privatschule und hat nie eine staatlichen Berufsprüfung gemacht! Eine Freundin begann in einer Anwaltskanzlei, brach die Ausbildung ab und ging zur Zeitung als Lektorin - auch sie hat nie einen Abschluss gemacht! Die Jungen können Autofahren, lange bevor sie es dürfen. Einer wurde erwischt und vom Staat streng bestraft - er ist quasi ein Schwerverbrecher, wie der Chirurg der seine Arbeit tipp topp konnte!

Wir sind nicht frei und der Staat schreibt immer mehr und mehr vor. Selbst der Kindergarten wurde obligatorisch, die Schulzeit ist Pflicht und ist ätzend für Kinder und Lehrer. Und völlig am Ende der Lernbereitschaft darfst du - juhee! - eine Berufsausbildung wählen, dann noch brav die Fahrprüfung machen, zuerst noch die Theorieprüfung, die Nothelferprüfung und die Verkehrskundeprüfung und nach der Fahrprüfung zwei Weiterbildungsprü­fungen nach Wahl, sonst beginnst du wieder bei null und wenn's dich blitzt auch und bei 0.1 Promille sowieso!

Und dann jodeln sie am 1. August etwas von: "Betet, freie Schweizer, betet!", die Buben müssen ins Militär, wo sie noch den Abschlussdrill erhalten und danach kann sie das System als brave Steuerzahler, folgsame Arbeiter und brainwashed Konsumenten ausbeuten, aufeinander hetzen und in Kriegen verheizen. "Oh du schöne, oh du schöne, oh du schöne Faschistenzeit."

Encouragez-vous les uns les autres chaque jour!

Komm, wir beten das Unserleben

Unser tägliches Brot gib uns heute.
Niemand hat das Recht zu strafen
und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von Gier, Habgier und Egoismus.
So wird das Gute ganz von selbst.

Juden, Christen, Muslime, Buddhisten und Kommunisten haben dieses Gebet in sich, denn aus ihrem Gedankengut stammt es. Setzen wir uns gemeinsam ein und überwinden wir den Faschismus! Stellen wir Souveränität in überblickbaren Gesellschaften her und lösen wir uns aus Organisationen, die ein Strafrecht wollen. Werden wir demokratischer, souveräner, mutiger - GEGEN OBEN, bis es kein Oben mehr gibt, sondern nur noch unsere direktdemokratische Gemeinde in Freundschaft verbunden mit allen vom Südpol bis zum Nordpol rundum!

Es braucht keinen Mut, in einer Horde einen Menschen zu erschlagen. Es braucht keinen Mut, in einem Regiment unbewaffnete Menschen aus dem Land zu treiben. Es braucht aber offensichtlich wahnsinnigen Mut, dem Da-Oben die Macht zu entziehen:

"Groko, spinnst du, die Welt mit Kriegen zu überziehen!"
"Konkordanz, spinnst du, die Nato zu unterstützen!"

Die Medien, die eine Meinung sehr viel lauter sagen können: Warum sagt ihr nichts? Ich ertrage eure Feigheit nicht! Feigheit ist nicht alternativlos: Werdet mutiger, encouragez-vous les uns les autres chaque jour!

Vorschau

Die montagsZeitung empfiehlt den Stimmberechtigten am 4. März 2018 wie folgt zu stimmen:

NEIN zur Finanzordnung 2021
JA zur No-Billag-Initiative

Die nächste montagsZeitung erscheint am 22. Januar 2018.

10.01.2018

Staat und Grosskapital - und die Schildbürger

Am 4. März stimmen wir darüber ab, ob Direkte Bundessteuer und Mehrwertsteuer ab 2021 weiterhin erhoben werden. Alle Bundesparlamentarier sind dafür - welch Idiotie!

Der Bund - im Gegensatz zu Kantonen und Gemeinden - braucht keine Steuern! Ihm allein steht das Recht zur Ausgabe von Münzen und Banknoten zu (Art. 99 BV).

Er kann 43.5 Milliarden Franken schuldfrei ausgeben und der Zentralbank empfehlen, die Geldmenge entsprechend zu mindern. Jedoch, er braucht gar nicht 43.5 Milliarden, denn ein Drittel benötigt er für die Erhebung der beiden Steuern! Und diesen Drittel benötigt er nicht mehr!

Die Schweizerische Nationalbank hat 2016 einen 'Gewinn' von 54 Milliarden Franken ausgewiesen. Das heisst, sie hat die Geldmenge um 54 Milliarden vermindert - um mehr als der Bund innerhalb eines Jahres ausgibt.

#Finanzordnung2021NEIN #NoBillagJA

Das Jahr 2018 beginnt grossartig: Eine Zwangsgebühr und zwei Steuern entfallen! Retweet-it!

09.01.2018

Verschmolzen

Der Bauer zahlt Steuern, damit ihm der Staat aufs Dach gibt, wenn er dem Herrn (Landbesitzer) die Pacht nicht bezahlt.

Da braucht es viel Propaganda, dem Bauer Faschismus als Freiheit zu verkaufen! Nichts anderes tut SRF und daher sollten wir am 4. März wenigstens die Zwangsgebühren abschaffen. NoBillag!

09.01.2018

Faschismus

Ein ausgezeichneter Film über die Zusammenarbeit von Geheimdiensten und Industrie: [link]
Absolut sehenswert!!!

08.01.2018

Gewaltfrei Menschenleben retten

Gewiss soll man etwas Anstürmendem entgegentreten - vielleicht einen Warnschuss abgeben, einen Warnschrei ausstossen: "Achtung!", Hindernisse aufbauen, davonspringen, sich in Sicherheit bringen. Und die Einsichtigsten sollen vermitteln, die Ur-Sache und Lösungen suchen.

"Man darf nicht warten, bis aus dem Schneeball eine Lawine geworden ist. Man muss den rollenden Schneeball zertreten. Die Lawine hält keiner mehr auf." - Erich Kästner

Den Schneeball, die Materie, das System zertreten, nicht den Menschen!

Zertreten wir das zinsbasierte System, lösen wir es auf! Wir wissen alle, dass Zinsen - Zinsen aller Art! - sich exponentiell entwickeln, und diese Forderungslawine hält keiner mehr auf. Wir kennen dieses Gesetz der Mathematik, doch wir tun nichts oder sprechen davon, die Sparzinsen sollten höher sein!

Wer Menschenleben retten will, der muss den Zins zertreten.

Staat & Grosskapital sind vehement dagegen! Sie lassen's krachen und errichten aus den Kriegstrümmern den Faschismus IV. erneut. "Alternativlos", sagt die mächtigste Frau der Welt und alle rundum pflichten ihr bei.

08.01.2018

Happy Times

Toll dass ihr über die positive Zeitung HappyTimes berichtet habt. Es braucht mehr positive Zeitungsartikel! Die Zeitungen sind heute voll von negativen, wütenden Artikeln und darunter noch viel wütenderen Leser-Kommentaren. Dabei leben wir in einer so schönen Welt, in einer so friedlichen Zeit. Schreibt doch vielleicht auch in der MontagsZeitung mehr Positives, Erbauliches, das tut den Lesern und den Verfassern gut.

08.01.2018

Bibel missbrauchen

Niemand kann die Bibel missbrauchen - das tut sie schon selbst. Leider liest niemand, weder die Bibel noch sonst etwas. Gott, Bibel, Christentum und Nächstenliebe, dass ich nicht lache. Einen grösseren Faschisten und Herrscher als Gott gibt es doch gar nicht. Holt einmal euere verstaubte Bibel aus dem Regal und lest!!!
Und der HERR erschien Salomo des Nachts und sprach zu ihm: Ich habe dein Gebet erhört und diese Stätte mir erwählt zum Opferhause. (5. Mose 12.5) 13 Siehe, wenn ich den Himmel zuschließe, daß es nicht regnet, oder heiße die Heuschrecken das Land fressen oder lasse Pestilenz unter mein Volk kommen, 14 und mein Volk sich demütigt, das nach meinem Namen genannt ist, daß sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren werden: so will ich vom Himmel hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen. 15 So sollen nun meine Augen offen sein und meine Ohren aufmerken auf das Gebet an dieser Stätte. (2. Chronik 6.40) 16 So habe ich nun dies Haus erwählt und geheiligt, daß mein Name daselbst sein soll ewiglich und meine Augen und mein Herz soll da sein allewege. 17 Und so du wirst vor mir wandeln, wie dein Vater David gewandelt hat, daß du tust alles, was ich dich heiße, und hältst meine Gebote und Rechte: 18 so will ich den Stuhl deines Königreichs bestätigen, wie ich mich deinem Vater David verbunden habe und gesagt: Es soll dir nicht gebrechen an einem Manne, der über Israel Herr sei. (2. Samuel 7.12) (2. Samuel 7.16)
19 Werdet ihr euch aber umkehren und meine Rechte und Gebote, die ich euch vorgelegt habe, verlassen und hingehen und andern Göttern dienen und sie anbeten: 20 so werde ich sie auswurzeln aus meinem Lande, das ich ihnen gegeben habe; und dies Haus, das ich meinem Namen geheiligt habe, werde ich von meinem Angesicht werfen und werde es zum Sprichwort machen und zur Fabel unter allen Völkern. (5. Mose 28.37) 21 Und vor diesem Haus, das das höchste gewesen ist, werden sich entsetzen alle, die vorübergehen, und sagen: Warum ist der HERR mit diesem Lande und diesem Hause also verfahren? (5. Mose 29.23-26) (Jeremia 22.8-9) 22 so wird man sagen: Darum daß sie den HERRN, ihrer Väter Gott, verlassen haben, der sie aus Ägyptenland geführt hat, und haben sich an andere Götter gehängt und sie angebetet und ihnen gedient, darum hat er all dies Unglück über sie gebracht.

08.01.2018

Gewaltfreiheit

Angenommen, ich beobachte, wie ein Faschist mit einer Maschinenpistole auf eine Versammlung zufährt, mit der Absicht, soviele umzumähen wie möglich. Ich habe ein Präzisionsgewehr bei mir mit Zielfernrohr und die Möglichkeit, den Faschisten zu erschiessen und viele Menschen zu retten. Was soll ich nun tun?

08.01.2018

Kain und Abel und Strafe

Und nun verflucht seist du auf der Erde, die ihr Maul hat aufgetan und deines Bruders Blut von deinen Händen empfangen. 12 Wenn du den Acker bauen wirst, soll er dir hinfort sein Vermögen nicht geben. Unstet und flüchtig sollst du sein auf Erden.
13 Kain aber sprach zu dem HERRN: Meine Sünde ist größer, denn daß sie mir vergeben werden möge. 14 Siehe, du treibst mich heute aus dem Lande, und ich muß mich vor deinem Angesicht verbergen und muß unstet und flüchtig sein auf Erden. So wird mir's gehen, daß mich totschlage, wer mich findet. (Hiob 15.20-24) 15 Aber der HERR sprach zu ihm: Nein; sondern wer Kain totschlägt, das soll siebenfältig gerächt werden. Und der HERR machte ein Zeichen an Kain, daß ihn niemand erschlüge, wer ihn fände. 16 Also ging Kain von dem Angesicht des HERRN und wohnte im Lande Nod, jenseit Eden, gegen Morgen.


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