17. April 2017
Depositär der Originaltexte  Grundlage des Friedens

Komm, ich erzähle dir eine Geschichte. Polen und andere Nationen. Demokratie. Fragen und Antworten. Verdientes Geld und gewonnenes Geld. Ein stabiles Geldsystem. Trumps Knall. Warum hilft die Linke den Mächtigen? Freies Land, freie Universität! George Soros und Viktor Orbán bekriegen sich in Budapest. Wählt deutsche Parteien, die raus aus EU NATO und WTO gehen. Im Herzen der Bestie.

Komm, ich erzähle dir eine Geschichte

Okay, die Story "Giftgas in Idlib" haben wir jetzt in allen Variationen und mit Schokodessert gehört.

Doch was ist nun an der Story wahr?
Und ist der Erzähler nicht der notorische Lügner Trump?
Oder ist das auch nicht wahr?

Tristan Brenn, Chefredaktor SRF, und Jonas Projer, Redaktionsleiter der Sendung Arena:

"Fazit: Es gibt Theorien und Spekulationen, welche die Untersuchungsergebnisse des NIST zu 9/11 in Zweifel ziehen. Bis zum Beweis des Gegenteils muss die Redaktion jedoch vom offiziellen Untersuchungs­bericht als wahrheitsgetreue Darstellung der tatsächlichen Ereignisse ausgehen. Alles andere wäre willkürlich."

Quelle: Schlussbericht von Roger Blum, Ombudsmann SRG

Das Schweizer Fernsehen (SRF) hat ein einfacheres Weltbild: Alles, was von offizieller Seite erzählt wird, ist wahr! Alles, was andere erzählen, zum Beispiel Dr. Daniele Ganser, ist falsch (Verschwörungstheorie). Ja, irgendwo muss man die Wahrheit doch festmachen, sonst endet das im Chaos und niemand weiss, was stimmt und was nicht stimmt!

Genau, liebes SRF, niemand weiss, was stimmt und was nicht stimmt - bis die Geschichte von unabhängigen Experten untersucht (verifiziert) wurde. Es ist Fanatismus, wenn das Schweizer Fernsehen einer Seite einfach glaubt und die andere Seite ausschliesst. Eine solche Einstellung widerspricht der geforderten Unabhängigkeit von Radio und Fernsehen und trägt nichts zur freien Meinungsbildung bei, sondern verunmöglicht sie.

Dass der wildgewordene Diktator Kim schon mal Raketen in ein fremdes Land schiesst, bevor irgendetwas geklärt wurde, ist beängstigend und es ist richtig, das die Weltgemeinschaft (UNO) ein solches Verhalten verurteilt, um diesen Strolch… äh, Sorry, der unzurechnungsfähige Kim ist Trump…

"Präsident, ha' du gut gemacht", gackert Merkel und legt ein Ei. "Hurra! Hurra!" schreit die Presse und niemand weiss warum, wahrscheinlich wegen dem Ei.

Wir werden von Wahnsinnigen regiert! SRF, es wäre an dir, unabhängig und autonom zu berichten und in dieser Willkür nicht fortzufahren. Ein Einzelner kann mehr Wahres sagen, als alle offiziellen Stellen der Welt, und er muss nicht Jesus heissen oder studiert haben oder aus vornehmem Haus sein.

Seit 1995 mit der Gründung der Welthandelsorganisation (WTO) und 1999 mit dem ersten Angriffskrieg der US-Nato sind sehr viele Seiten von euch unterdrückt worden. Millionen Tote und Vertriebene, Zerstörung, Not und Armut kennzeichnen diese Entwicklung und wir stehen einem Dritten Weltkrieg nahe.

Polen und andere Nationen

In Wirklichkeit gab es von 1795 bis 1918 kein Polen auf den Landkarten Europas. Davor war Polen eine dynastische Verbindung, dann eine Adelsunion und bis 1795 eine Adelsrepublik, deren Adel durch das Kaiserreich Russland, das Königreich Preussen und die Habsburgermonarchie zerschlagen wurde.

Nach dem 1. Weltkrieg wurde Polen 1918 durch die Siegermächte wiedergeboren, bevor es 1939 von Deutschland und der Sowjetunion erneut aufgelöst wurde. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das nach Westen verschobene Polen eine Volksrepublik und Teil des Ostblocks. 1997/2004 wurde Polen Teil des Westblocks (Nato und EU) .

Polen als souveräne Nation gab es von 1918-1939 (21 Jahre) und von 1989-1997 (8 Jahre). Deutschland als souveräne Nation gab es von 1871-1945 (74 Jahre). Frankreich als erste europäische Nation von 1789-1992 (203 Jahre).

Wer weiss, vielleicht lösen wir die EU auf und führen souveräne Nationen wieder ein, doch wenn ich in Foren lese, dass um Thüringen und Sachsen, ob diese nun zu Polen oder zu Deutschland gehören, bereits gestritten wird, dann vielleicht doch lieber nicht!

Können wir nicht einfach miteinander leben, ohne irgendwem zu gehören?

Demokratie

Grundsätzlich finde ich Länder wie das Fürstentum Liechtenstein butzig und überblickbar (37'000 Einwohner) und wohl demokratisch zu führen (trotzdem ist es eine konstitutionelle Erbmonarchie…).

Und dann sehe ich die Megastädt in Europa: Istanbul, Moskau, Paris, London und die Metropolregion Rhein-Ruhr. Über 10 Millionen Einwohner! Herrjemine, wie sollen solche Ansammlungen demokratisch geführt werden - das geht doch nicht! Wer nicht von einem finanziell starken Clan umgeben ist, hat doch keine Chance!

Ja, diese zwei, drei Mega-Clans können durchaus eine Metropole, das Land oder die Welt spalten. Weil das Gedankengut Liberalismus ein Fass ohne Boden ist - unvorstellbarer Reichtum! Alternativen?

Keine bei der AfD! Keine bei LINKE! Keine bei CDU & SPD! Keine bei Grüne!

Demokratie und das Gedankengut Liberalismus sind Gegensätze

Unter Demokratie verstehen wir, dass die Mehrheit der Bevölkerung entscheidet. Unter Liberalismus verstehen wir, dass die Interessen eines Einzelnen Vorrang vor der Demokratie haben.

Demokratie darf nicht alles! Und das ist auch richtig so!

Die Mehrheit darf nicht beschliessen, eine Minderheit zu plagen. Hingegen darf sie beschliessen, einer Minderheit, die aufgrund von Vorrechten andere plagt, diese Vorrechte wegzunehmen. Wer zehn Wohnungen hat, dem darf sie neun wegnehmen. Wer Land hat, aber nichts sät, dem darf sie es wegnehmen. Wer bedrohlich viel Geld hat, dem darf sie das Zuviel wegnehmen.

"Nein", sagt der Liberalist, "diese Rechte sind wohl erworben, rechtmässig erworben worden." Dann ist wohl das Recht falsch und wir müssen es ändern!

Der liberale Freiheitsbegriff

Der liberale Philosoph Benjamin Conststant de Rebecque verstand unter Freiheit "Den Trimph der Individualität sowohl über die Staatsmacht, die absolutistisch regieren will, wie über die Massen, die das Recht für sich beanspruchen, die Minderheit durch die Mehrheit zu unterdrücken." Das Volk bzw. der Monarch habe sich auf die Rolle einer neutralen Instanz (pouvoir neutre) zurückzuziehen - und muss dem Individuum Eigentum garantieren, seine individuellen Freiheitsrechte schützen.

Das tönt gut und das Gedankengut Liberalismus verbreitete sich nach 1815 rasch in ganz Europa.

"Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will."

Mit diesem Gedanken kann das Gedankengut Liberalismus wenig anfangen. "Was mir ist, ist mir, und was um mich ist, kümmert mich nicht!" Allenfalls spendet der Reiche etwas, mehr nicht. "Das sei nicht gut, die Armen sollen selber auf die Beine kommen."

Was zweifelsohne auch richtig ist und die Sozialpolitik Europas prägte: Jeder kann arbeiten! (Primat der Arbeit)

Ein liberaler Staat benötigt einzig Wächter, die das private Eigentum schützen (Wächterstaat).

Die Demokratie beschränkt sich darauf, Amtsträger zu wählen, die die Sicherheit des Landes gewährleisten. Lange sah man vom Frauenstimmrecht ab, denn Frauen können Polizei und Militär nicht vorstehen, sie seien zu emotional.

Neoliberalismus

Der Staat werde dem liberalen Freiheitsbegriff nicht mehr gerecht. "Wir müssen die reine Demokratie wieder einführen! Den Staat zum Wächterstaat zurückführen! Einschränkende Gesetze aufheben! Steuern sparen!" Das Frauenstimmrecht lassen Neoliberale unangetastet: "Jedoch den Ausländern geben wir kein Stimmrecht! Die schaffen wir aus, wenn sie Probleme verursachen!"

Eigenartigerweise nennen sich Neoliberale auch Libertäre - doch mit libertär (Gegenteil von autoritär) hat ihr Gedankengut nichts zu tun. Der Wächterstaat herrscht sehr autoritär! Das Eigentum wird nicht in Frage gestellt!

Die Sozialdemokraten kämpfen auf verlorenem Posten, denn einen sozialen Liberalismus gibt es nicht - er wäre allenfalls freiwillig: Spenden!

Doch spenden sei nicht gut, die Armen sollen selber… Und das Primat der Arbeit verteidigen auch die Sozialdemokraten - zu Recht, doch ohne das Eigentum in Frage zu stellen und sozial zu lösen, wird das nichts, und die Eigentumsfrage wollen sie nicht stellen, weil sie Demokraten (Liberalisten) sind.

Die herrschende Klasse sieht die Demokratie in Gefahr, wenn der Liberalismus in Frage gestellt wird. Derweil ein Volk sehr wohl demokratisch, aber illiberal sein kann.

Ein illiberaler Staat befreit die Bevölkerung vom schrankenlosen Liberalismus

Staat, Wirtschaft (Eigentum) und Kultur (geistiges Eigentum) sind seit 1815 vollständig getrennt! Das Gedankengut heisst Liberalismus.

Liberalismus ist eine bösartige und gefährliche Ideologie. Sie basiert auf stetem Wirtschaftskrieg (legal) und Krieg (illegal) und ist verlockend, weil jeder Einzelne reich sein, mehr haben will - was stets zulasten anderer geht.

Wir erkennen in den vergangenen Tagen unschwer, dass a) Krieg legalisiert werden soll, respektive die US-Nato sich einfach über die UN-Charta hinwegsetzt. b) Der Staat soziale Aufgaben nicht mehr erfüllen kann, sondern zum Wächterstaat mutiert und einzig Eigentum und geistiges Eigentum garantiert und transnational durchsetzt.

Ein illiberaler Staat jedoch beschränkt das Eigentum und gibt geistiges Eigentum frei (Freies Land, freie Kultur!) - demokratisch! Er schützt den Besitz und hält am Primat der Arbeit fest, genauso wie der liberale Staat, jedoch hebt er Vorrechte auf. Ein illiberaler Staat benötigt weit weniger Wächter und Vollzugsbeamte als ein liberaler Staat, weil es weniger zu vollziehen gibt!

Fragen und Antworten

Fragen: Kann mir jemand erklären wie kann ein Staat Schulden haben? Was ist ein Staat? Wann wird ein Staat ein Staat? Was macht ein Staat aus? Ist das ein Unternehmen? Ist das nicht so, ein Staat bestimmt die Währung. Eine Währung ist die Verfassung und Ordnung des gesamten Geldwesens eines Staates. Wer kann mir erklären die Beziehung zwischen einem Staat und einer Bank?

Antwort: Eine Familie behauptet, der von ihr beanspruchte Boden sei ihr und verteidigt ihn gegen andere. Mehrere Familien bilden eine Gemeinde, um gemeinsam den Boden gegen Fremde zu verteidigen. Mehrere Gemeinden bilden mit dem gleichen Verteidigungsziel ein Land (Staat). Jeder Staat hat eine Ideologie, wie das Zusammenleben geordnet sein soll. Grob wird diese Ideologie in der Verfassung genannt und detaillierter in den Gesetzen und Verordnungen beschrieben.

Geldpolitik im Liberalismus

Die Ideologie Liberalismus sieht eine Zentralbank vor, die Geld drucken darf. Die Zentralbank verleiht das Geld gegen Zinsen Geschäftsbanken, die es gegen mehr Zinsen weiterverleihen - z.B. dem Staat. So kommt das Geld erstmalig in Umlauf - muss aber vom Schuldner getilgt werden, einschliesslich Zinsen, was unmöglich ist, weil a) der Geldempfänger, zum Beispiel ein Handwerker, Geld spart; b) ein Teil der Geldmenge immer in Umlauf ist; c) das Geld für die Zinsen gar nie in Umlauf gelangte - es fehlt!

So sind die drei Schuldner (Staat, Firmen und private Haushalte) stets in der Hand der Banken und nur einzelne können sich zulasten anderer befreien! MIT ZINSEN UND ZINSESZINSEN KANN MAN EINFACH GEWINNE MACHEN UND MIT DER KREDITVERGABE HABEN DIE BANKEN ALLES IM GRIFF.

Frage: O.k. Die Bundesbank befindet sich in Staatsbesitz. Wenn wir Exportmeister sind und verkaufen mehr als wir kaufen, dann sollen eigentlich keine Schulden entstehen. tja, man schuf ein Geldsystem, das keiner richtig versteht, aber jeder glaubt das es gerecht da zugeht :)

Antwort: Ja, so ist es.

Wir könnten auch ein gerechtes Geldsystem schaffen,

in dem nicht nur die Bundesbank (das Gebäude) in Staatsbesitz ist, sondern auch das Recht, Geld zu schöpfen und schuldfrei in Umlauf zu bringen. Das wäre sehr einfach und für jeden verständlich.

Der Staat verwendet dieses Geld ausschliesslich für Infrastruktur und deren Erneuerung, für allgemeine Renten und für zinslose Darlehen an Firmen (Genossenschaften). Er darf damit nicht andere Ausgaben finanzieren. Zur Infrastruktur zählt, was die Bevölkerung an Immobilien braucht: Wohnungen, Strassen und Leitungen, öffentliche Gebäude.

Eine solche Geldpolitik ist illiberal, weil es die Vorrechte Einzelner - deren Freiheit - einschränkt! Das illiberale Gedankengut geht jedoch davon aus, dass die Gemeinschaft Vorrang vor Einzelinteressen hat - es steht damit im Gegensatz zum Liberalismus, der Einzelinteressen über alles stellt.

Verdientes Geld und gewonnenes Geld

Das Problem ist doch, dass Papiergeld mit nichts gedeckt ist und somit auch keinen Gegenwert hat, deswegen kann es auch bis zur Unendlichkeit auf den Markt geschmissen werden. Die Leute die irgendwelche Zahlen auf ihren Konten ihr eigen nennen, könnten nach einer Krise am nächsten Tag ärmer als ein Taxifahrer mit eingenem Auto sein. Ein weiteres Problem sind auch die Grosskonzerne, die sich ihre Gesetze dank der Politiker selbst erlassen. Auch das wäre in einer harmonischen, freiheitlichen Gesellschaft nicht möglich!

Zum Wert des Geldes - mit nichts gedeckt?

Teils, teils. Wenn ich einen Baukredit habe und im Jahr 1920 damit für 20'000 ein Haus bauen lasse, hat das Geld den Gegenwert Haus und der Wert ist durch Arbeit erschaffen worden. Wird das Haus im Jahr 2000 für 400'000 verkauft, nimmt der neue Käufer einen Kredit von 400'000 auf. Nun sind 420'000 in Umlauf und nach Rückzahlung der 20'000 noch 400'000, deren Gegenwert wiederum das Haus ist - doch der Mehrwert (380'000) ist spekulativ - beliebig - entstanden und nicht durch Arbeit.

Die Arbeit für den Mehrwert muss erst noch geleistet werden - durch den Schuldner. Der Verkäufer aber freut sich über Geld, das er nicht verdient hat. Das Problem ist nicht das Papiergeld, sondern der Wucher.

Wir wissen, dass neues Geld nur durch Schulden in Umlauf gelangt

Schuldner sind der Staat, die Firmen und die privaten Haushalte. Sie - ihre Schulden - sind die Quelle des Geldes und sie erhalten dieses Geld nur für Werte (Aktiven) nicht aber einfach so zum Konsumieren (Aufwand).

Wie wir im Haus-Beispiel oben sehen, können die Aktiven durch Arbeit entstehen oder spekulativ. Spekulatives Geld erzeugt Blasen, die platzen, wenn die noch zu leistende Arbeit nicht geleistet wird.

Ein stabiles Geldsystem

Möchten wir ein stabiles Geldsystem, darf neues Geld nur für neue, wertbeständige und immobile Arbeiten (Immobilien) geschöpft werden. Gleichzeitig müssen wir eine Ordnung gewährleisten, dass Immobilien nicht spekulativ, sondern zum ursprünglichen Wert gehandelt werden - was mit einem freien Markt nie und nimmer garantiert werden kann. Daraus folgt: Immobilien müssen dem Markt entzogen sein.

Wertzerfall

Auch Immobilien zerfallen und damit entsprechen sie nicht mehr dem Wert des Geldes. Entweder wird das Geld, dem Zerfall folgend, zurückbezahlt, oder es bleibt stehen und das Geld wird, dem natürlichen Zerfall entsprechend, etwas weniger wert (Teuerung). Weil letzteres keinerlei Schuldenverhältnisse und entsprechende Vollzugsarbeiten verursacht, ist diese Variante vorzuziehen.

Sämtliche Immobilien (Hoch- und Tiefbau) sind Infrastruktur

Sämtliche Immobilien (Hoch- und Tiefbau) werden mit schuldfreiem, neuem Geld erstellt. Das bedeutet nicht, dass der Staat scheussliche Plattenbauten hinklotzt, sondern den Bauinteressierten die nötigen Mittel zur Verfügung stellt, damit das Kollektiv der Erstnutzer schöne und zweckdienliche Bauten erstellen kann, die es nutzt, aber dem Staat (Gemeinde) gehören. Natürlich, wer zahlt befiehlt, und so wird der Staat darauf achten, dass die Mittel sinnvoll verwendet werden.

Keine Pacht oder doch eine?

Die Infrastruktur ist erstellt, die Wohnungen können bezogen werden. Was kostet die Wohnung? Grundsätzlich nichts, weil die Immobilie schuldfrei erstellt wurde und der Wertzerfall der erwünschten Teuerung entspricht. Lediglich die laufenden Kosten (Aufwand) sind zu bezahlen.

Und so ist aus dem Heer der Pächter, Mieter und Schuldenknechte ein freies Volk geworden. WAS VÖLLIG ILLIBERAL IST!

Die Umstellung ist einfach: Der Eigentümer erhält den Steuerwert (in Teilzahlungen) ausbezahlt und jeder Nutzer behält das Nutzungsrecht.

Umschulung

Es wird Zeiten geben, wo viel gebaut wird, und dann wieder Zeiten, wo wenig gebaut wird. In der Vergangenheit wurden Saisonniers angeworben, die nach einem knappen Jahr wieder in ihr Herkunftsland zurückkehrten, nach dem Winter wieder kamen und im Herbst gingen. Wir wissen, dass das Baugewerbe kein Gewerbe ist, in dem irgendwer ein Leben lang arbeiten kann - wie im Fussball! Mit 40 spätestens mit 50 ist fertig. Doch als junger Mensch macht das Bauen Spass!

Nicht der Häuptling ist wichtig, sondern die Indianer und Squaws

Wir sollten die inländische Jugend für diese Berufe begeistern - statt sie aus dem Ausland anzuwerben - und die Schwankungen im Bauvolumen durch Umschulungen der 50-jährigen und jüngeren Bauarbeiter ausgleichen. Wir brauchen nicht 20-jährige Informatiker, das können 40-jährige besser. Das Gleiche in ganz vielen Branchen: Die Jungen und Junggebliebenen - die Elite - an die Front! Ab 40 mit all den Erfahrungen von der Front in den Hintergrund. Und ich sage immer wieder: "Nicht die im Hintergrund sollen viel verdienen, sondern die an der Front! Diejenigen, die direkt Hand anlegen, sei es im Krankenhaus, auf dem Bau, in den Läden und Lager, am Steuer usw. Ab 40 unterrichten und planen sie - das ist auch wertvoll, aber weniger, denn irgendwer muss es tun!"

Die Frontarbeiter sollen besser bezahlt sein als alle anderen

Das Fernhalten der Elite - den Besten, wie im Sport - von Arbeiten im Hintergrund kann leicht über den Lohn gelöst werden: Je weiter weg von der Front, desto weniger Lohn. Ein Geschäftsleiter erhält nicht viel, ein Stadtrat oder Kundenberater auch wenig.

Ist es nicht komisch, dass ein Stadtrat 20'000 erhält und ein Polizist, der mutig Streitende trennt, wenig? Dass der Leiter der Verkehrsbetriebe mehr hat als der Busfahrer, der die ganze Verantwortung trägt? Ein Kundenberater mehr verdient, als der Arbeiter, der den Kunden zufriedenstellt? Ein Buchhalter mehr nach Hause bringt wie die Serviceangestellte und der Koch - ja, was will er denn eintragen in sein Buch, wenn die beiden nichts tun?

Und am allermeisten erhält der, der gar nichts tut: Der Eigentümer

Das Gedankengut (Frame) Liberalismus hat uns irgendwie benebelt und uns das freie Denken verlernt. Wir gehorchen, wie der Diener seinem Herrn gehorchte… und sagt er: "Fass!" packen wir den anderen und bringen ihn um. Dann schreibt er uns: "Congratulations to our great military men and women for representing the United States, and the world, so well in the Syria attack." UND WIR SIND STOLZ!

Trumps Knall

Trumps Knall hat wenigstens die Bigotterie des Westens aufgedeckt. Ganz offensichtlich werden sowohl die abziehenden Banden in Homs sowie die Banden (Al-Qaida) in Idlib von den G7-Ländern unterstützt. Die Banden in Rakka (Daesch) sind nicht allen G7-Ländern genehm, sie sollen durch kurdische Banden ersetzt werden oder aus Rücksicht auf die Türkei auch nicht - doch Priorität hat: Assad muss weg!

Der Grund ist eine Kriegslüge: Giftgas gegen die Zivilbevölkerung (2013 und jetzt wieder). Die Untersuchung der UN-Sonderkommision im Jahr 2013 unter Leitung der Schweizerin Carla del Ponte ergab: «Wir haben Hinweise darauf, dass die syrische Opposition Chemiewaffen benutzte.» Die US-Regierung (Obama) und die Vereinten Nationen widersprachen ihrer eigenen Expertin.

Und das Schweizer Fernsehen behauptet, die Version von Obama sei die Wahrheit und unsere Schweizerin Carla del Ponte sei unglaubwürdig! Ohne die Untersuchungen zu verifizieren - weil der IMPERATOR UNFEHLBAR sei.

Doch die Interessen der einzelnen G7-Länder sind unterschiedlich: Die EU-Mitglieder haben mit Syrien 2003 ein Assoziationsabkommen geschlossen, jedoch nicht unterzeichnet; Grossbritannien ist mittlerweile aus der EU ausgetreten; die regionale US-Politik wird in Syrien abgelehnt.

Keines der G7-Länder Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Grossbritannien und die USA hat eine tragfähige Beziehung zu Syrien und so haben sie im Jahr 2011 beschlossen, Syrien in eine Bandenstruktur zu bomben (Arabischer Frühling), um mit den konkurrierenden Bandenchefs (Warlords) Handelsbeziehungen aufzunehmen.

Blöd ist, dass Russland im Herbst 2015 sich einmischte und für den Erhalt der syrischen Zivilgesellschaft kämpft.

Warum hilft die Linke den Mächtigen?

Es geht um einiges mehr als um Syrien im Syrienkonflikt. Es geht um die 1945 unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg unterzeichnete UN-Charta:

UNO - Allgemeines Gewaltverbot

„Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede … Androhung oder Anwendung von Gewalt.“ Charta der Vereinten Nationen und Statut des Internationalen Gerichtshofs.

Auch das Unterstützen und das Bewaffnen von Banden ist nach der UN-Charta verboten!

Aus Gier, Habgier und Egoismus,

soll das Gewaltverbot nicht mehr gelten, sondern das Recht das Stärkeren. Sein Gedankengut Liberalismus, das Mächtigen unermessliche Vorrechte verschafft, soll das Gedankengut aller Länder sein!

Das Konzept eines "illiberalen Staates" gibt nationalen und kollektiven Interessen - der Demokratie - Vorrang vor individuellen Freiheiten - es beschränkt die Freiheit Mächtiger. Russland, China, Ungarn, Syrien, Iran sind Beispiele, doch auch die USA haben die Absicht, national zu werden. "RECHTSRADIKAL! NAZIS!" schreien die Anhänger des Liberalismus.

Mir scheint, die Linken erkennen nicht, dass sie mächtigen Kräften helfen, die Menschen zu unterdrücken.

Ich weiss: "Kein Mensch ist illegal, hier und jetzt und überall!" Doch mit dieser Parole öffnen wir die Grenzen den transnationalen Kräften, die Menschen wie Waren und Geld hin und her schieben. Sie sehen in den Menschen keine Menschen - nur Gewinn! Ihr Gewinn ist das Elend dieser Welt und je mehr Gewinn sie machen, umso elender geht es uns und der Welt.

Linke, Intellektuelle,

prüft eure Parolen, ob sie nicht ein Trojanisches Pferd sind, aus dem der Liberalismus bösartig und gefährlich heraussteigt und alles vernichtet. Mit dem Gedankengut Liberalismus werdet ihr nie eine harmonische Weltordnung erreichen, denn Liberalismus ist das Gegenteil von Frieden. Er ist steter Wirtschaftskrieg und Krieg.

Das Konzept eines illiberalen Staates bricht den globalen Liberalismus und innerhalb von Staaten können die Bewohner die für sie geeignete Ordnung suchen. Dies bedingt, dass Staaten einander achten.

Und zur geeigneten Ordnung: DIE REICHENSTEUER DER LINKE - Die Linke will Reiche höher besteuern und bewirkt damit eine Übertragung auf die Verbraucher.

Für Linke zum Mitschreiben: Reingewinn lässt sich nicht besteuern, sondern nur vollständig abschöpfen - alles was mehr als Lohn ist, ist Gewinn und wird vollständig abgeschöpft. Das Lohnband muss natürlich definiert werden. "Dann rebellieren aber die Mächtigen, das sei nicht mehr Liberalismus!" Wie wahr! Liberalismus ist eine bösartige und gefährliche Ideologie. Repeal und replace Liberalism.

Freies Land, freie Universität!

In Budapest sind am Sonntag, 9. April, Zehntausende gegen das drohende Aus der Central European University (CEU) des Milliardärs George Soros auf die Strasse gegangen. Weltweit haben sich mehr als 500 führende Wissenschaftler hinter die Universität Soros gestellt, darunter auch 17 Nobelpreisträger. Sie bezeichnen die Hochschule als eines der führenden intellektuellen Zentren Ungarns. Die EU-Kommission kündigte eine Überprüfung des Gesetzes an.

Die Studiengebühr beträgt ab 9.000 Euro pro Jahr. Den besten 500 Bewerbern um einen Studienplatz wird die Studiengebühr erlassen. Im Jahr 2008 hatte die Universität 1.100 Studenten. „Man kann sicher sein: Wenn Sie in einen Seminarraum mit 20 Personen gehen, werden Sie nie mehr als zwei Personen einer Nation antreffen“, sagt Präsident und Rektor der Universität Yehuda Elkana.

Die Universität wurde 1991 von einer Gruppe mitteleuropäischer Intellektueller um den Finanzspekulanten George Soros gegründet. Begonnen mit zwei Campus in Budapest und Prag musste die Universität jedoch auf Druck der tschechischen Regierung 1996 nach Ungarn umziehen, wo der Lehrbetrieb heute ausschliesslich stattfindet. Insgesamt hat George Soros der CEU 420 Millionen Euro gespendet (2008). Erklärtes Ziel der komplett englischsprachigen Universität ist es, offene Gesellschaften in postkommunistischen Ländern zu fördern sowie den Wandel der Länder konstruktiv und aktiv zu begleiten und mitzugestalten. Soros' Gedankengut pur.

Nun gehen Zehntausende auf die Strasse und fordern die Zulassung der in anderen europäischen Ländern unerwünschten Universität und man fragt sich, woher die Zehntausende kommen, wenn von 20 Studenten nur zwei aus Ungarn sind, und warum die Universität nicht mindestens so viele Studenten hat, wie gebührenfrei studieren könnten?

Mir scheinen die Demonstrierenden entweder naiv oder käuflich, die 500 Wissenschaftler werden Absolventen der Universität sein und die 17 Nobelpreisträger, na ja… es hat schon mancher einen Nobelpreis erhalten.

Warum fordern die Zehntausende nicht: Freies Land, freier Geist! Fehlt ihnen das Wissen, dass die ganze Kultur (Wissenschaft, Literatur und Kunst) in den Händen weniger Superreicher ist und wir von ihnen Lizenzen benötigen und ihnen Gebühren zahlen? Hat ihnen die Central European University dieses Wissen nicht vermittelt? Ein Schelm, der dabei böses denkt…

George Soros und Viktor Orbán bekriegen sich in Budapest

Es geht um die Ideologie Liberalismus vs. illiberale Ideologien

"Für mich ist Demokratie nur mit Liberalismus denkbar", sagt Bundeskanzlerin Merkel (CDU). Sie setzt Liberalismus mit Demokratie gleich und wenn "der Westen" anderen Ländern Demokratie bringt - mit legalen und illegalen Mitteln -, meint er die Einführung der Ideologie Liberalismus.

Kennzeichen das Liberalismus ist die staatliche Garantie des privaten Eigentums - der Staat hat grundsätzlich nur diese eine Aufgabe. Würde die Gemeinschaft DEMOKRATISCH beschliessen, Eigentum von Grund und Boden, Immobilien und Geist anders zu regeln, wäre dieser Staat zutiefst UNDEMOKRATISCH und ILLIBERAL.

Orban hat sich einmal versündigt, als er Eigenheimbesitzern mit Euro-Hypotheken aus der Schuldenfalle heraushalf. Putin hat sich einmal versündigt, als er einzelnen Oligarchen Eigentum entzog. Sie rechtfertigten diesen Frevel gegen die "göttliche Ordnung" damit, dass kollektive Interessen Vorrang vor Einzelinteressen haben - und das Kollektiv, das Volk, hat sie gelobt -, die Hüter der "göttlichen Ordnung" aber haben sie exkommuniziert.

Wer sind die selbsternannten Hüter der "göttlichen Ordnung"? Natürlich Menschen mit immensem Eigentum. Die deutsche Bundeskanzlerin vertritt nicht das Volk, sondern hütet die Einzelinteressen Mächtiger. Würde sie kollektiven Interessen Vorrang einräumen, wäre Deutschland ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. Genau so, wie es in Artikel 20 Grundgesetz steht.

Wählt deutsche Parteien, die raus aus EU NATO und WTO gehen!

Nach der Petrykurve ins bürgerliche Lager und der Wagenknechtkurve ins bürgerliche Lager ist die Auswahl allerdings null und wir können am Wahlsonntag, 24. September 2017 spazieren gehen.

Bürgerlich

Wisst ihr, was das bürgerliche Lager ist?
Ein freier Bürger hat:

eine Wohnung oder ein Haus ohne Schulden und Pacht
ein Unternehmen ohne Schulden und Lizenzen

Seid ihr in dieser Lage?

Nein:
Ich habe eine Mietwohnung oder eine Wohnung mit Schulden
Ich bin Angestellter oder ich benötige Fremdkapital oder Lizenzen

Warum wählt ihr dann bürgerliche Parteien? Versprechen sie euch, dass ihr alle freie Bürger werdet und haben sie ein glaubhaftes Konzept? Nein! Sie sagen dir "Bürger", doch eigentlich brauchen die Bürger dich als Pächter, Mieter, Angestellten, Zinsenden, Lizenznehmer - sie haben null Interesse, dass dies anders wird. ES SEI ALTERNATIVLOS!

Es ist verrückt, dass wir die herrschende Ideologie nicht als Ideologie - als Frame - erkennen, sondern als natürlich und unabwendbar - als "gottgegeben".

Im Herzen der Bestie

April 1964. Che Guevara kam als Chef der kubanischen Delegation zur Zuckerkonferenz der UNO. Es sind die letzten Stunden seines 12-tägigen Aufenthalts in der Schweiz. Jean Ziegler, später UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, war Chaufeur während seines Aufenthaltes in Genf.

Es ist der letzte Tag und Jean Ziegler ergreift die Gelegenheit, nachdem er ihn zu seinem Hotel gefahren hatte. Che Guevara steht am Fenster seines Zimmers und blickt in die Nacht. Von dort hat man einen prachtvollen Blick auf den Genfer See, auf die Lichtreklamen der Banken und Juweliergeschäfte.

„Comandante?“

Che reagiert nicht.

„Comandante? Ich möchte mit euch gehen.“

Che lächelt ironisch und antwortet in hartem Spanisch:

„Siehst du, da unten?“

„Ja, das ist Genf.“

Genf ist Sitz der Welthandelsorganisation (WTO) und zweiter Hauptsitz der Vereinten Nationen (UNO)

„Das ist das Gehirn des Monsters, da bist du geboren, da musst du kämpfen.“

Quelle: rubikon.news

26.04.2017

Jedes Vermögen über zehn Millionen Dollar soll abgebaut werden

1999, als Donald J. Trump erstmals öffentlich darüber nachdachte, als US-Präsident zu kandidieren, schlug er folgendes vor: Jedes Vermögen von mehr als zehn Millionen Dollar solle mit einer 14,25-prozentigen Abgabe belegt werden.

Juan Vargas (Dem) hat diesen Vorschlag heute offiziell als "Donald J. Trump Vermögenssteuergesetz 2017" im Repräsentantenhaus (Nationalrat der USA) eingereicht. Als Jux, um Donald Trump zu blamieren.

Doch es ist ein interessanter Ansatz, denn viele juristische Personen haben mehr als zehn Millionen Eigenmittel (Vermögen). Werden die Beteiligungen an juristischen Personen den Eigentümern zum nominellen Wert veranlagt, würden die Eigenmittel über dem nominellen Eigenkapital - die angehäuften Gewinne - der juristischen Personen innert sieben Jahren abgebaut und die USA hätten keine Schulden mehr. Im Gegenteil, SIE HÄTTEN EIN RIESIGES VERMÖGEN.

Nur haben die Unternehmen die liquiden Mittel nicht, um die Steuern zu bezahlen. Sie müssten Fremdkapital aufnehmen - das ihnen die Zentralbank (FED) leihen könnte. Damit wäre Wallstreet "drain" und das Vermögen wieder beim Volk.

26.04.2017

Weltweiter Terror des US (United States)

Neue SIPER-Infografik «Abgeworfene Bomben durch die USA auf fremde Länder im Jahr 2016» [link]

25.04.2017

Das Produkt "Emmanuel Macron - en marche!"

Wie Boys- and Girls-Groups werden neu auch Präsidenten von den Mainstream-Medien gemacht. "Wem geben wir die Rolle, wen können wir glaubhaft als Präsidenten verkaufen?"

Emmanuel Macron ist eine gute Wahl: Jung (39), schön, französischer Name, verheiratet mit romantischer Liebesgeschichte (Boulevard), erfolgreicher Angestellter, makelloser Leumund, sicheres Auftreten, gute Rhetorik, bisher in der Öffentlichkeit kaum bekannt, ehrgeizig. Er passt perfekt zum liberalistischen Anforderungsprofil: Gier, Habgier und Egoismus, Angestellter.

Mal schauen, ob die Franzosen und Französinnen der Propaganda erliegen und das Produkt "Emmanuel Macron - en marche!" kaufen. Zur Wahl stehen am übernächsten Sonntag eine Politikerin, Marine Le Pen, und ein Produkt, Emmanuel Macron - en marche!

25.04.2017

Die USA und der Westen haben eine Kriegswirtschaft

„Was waren damals alle froh! Der Kalte Krieg, endlich vorbei. Alle sprachen von der Friedensdividende, Friedensdividende. - Aber die USA haben eine Kriegswirtschaft. Und wenn Sie Krieg führen wollen, brauchen Sie einen Feind. Dass den US-Amerikanern wie 1991 einfach so der Feind abhanden kommt, das passiert denen nie wieder.“ - Volker Pispers

Die Ideologie Liberalismus ist steter Wirtschaftskrieg und Krieg! Absolut bösartig für Mensch, Natur und Umwelt.

25.04.2017

Trump soll sein Tun in Syrien überdenken - er ist ein Verbrecher

Mehr als zwei Dutzend ehemaliger US-amerikanischer Geheimdienstler bitten Präsident Trump eindringlich, seine Behauptung, die syrische Regierung trage die Schuld an den Gas-Toten in Idlib, zu überdenken und seine gefährliche Eskalation der Spannungen im Verhältnis zu Russland zu beenden.

1 Wir schreiben Ihnen, um Sie unmissverständlich vor der Gefahr einer bewaffneten Auseinandersetzung mit Russland – mit dem Risiko einer Eskalation bis hin zum Atomkrieg – zu warnen. Nach dem Marschflugkörperangriff auf Syrien als Vergeltung für den von Ihnen behaupteten „Chemiewaffenangriff“ auf syrische Zivilisten am 4. April im südlichen Teil der Provinz Idlib ist diese Gefahr gestiegen.

2 Unsere Kontaktpersonen aus US-Armeeeinheiten in der Region haben uns berichtet, dass dies nicht den tatsächlichen Geschehnissen entspricht. Es gab keinen syrischen „Chemiewaffenangriff“. Vielmehr hat ein syrisches Flugzeug ein Munitionsdepot von Al-Qaeda-in-Syria bombardiert, in dem, wie sich zeigte, giftige Chemikalien lagerten. Ein starker Wind blies die Chemikalienwolke über ein nahegelegenes Dorf, in dem viele Menschen infolgedessen starben.

3 Dies entspricht dem, was die Russen und die Syrer gesagt haben.

Quelle: nachdenkseiten.de [link]

24.04.2017

US-Regierung verhängt neue Sanktionen gegen syrische Beamte

Langsam wird mir Donald J. Trump suspekt! Ungeprüft, beschuldigt er die syrische Regierung, Giftgas eingesetzt zu haben, verletzt das Völkerrecht, indem er Syrien mit Raketen beschiesst und rechthaberisch verhängt er nun neue Sanktionen - statt sich bei der syrischen Regierung zu entschuldigen und umgehend die von der US-Nato unterstützten Banden zurückzupfeifen!

Friede, wo immer Friede sein kann. Gute Beziehungen zu Russland. Zeit der Regime-Change ist vorbei. Nato ist obsolet. WTO verlassen, fairer Handel. Assange ist gut - crooked Hillery. Viele gut bezahlte Jobs. Besseres Gesundheitswesen. Tiefere Steuern für Mittelstand. Schutz des Binnenmarktes.

Scheinen totale Fake News gewesen zu sein… Ist das den Americans egal? Zucken sie mit der Schulter und sagen: "Das hat er nur so gesagt, es war Wahlkampf. Immerhin sieht die First Lady besser aus als Bill!"

24.04.2017

Ueli und Johann waren am Samstag bei der Weltbank in Washington

VERSTÄNDLICH, WAS UELI MAURER SAGT:
Die Finanz- und Wirtschaftselite streite sich dieser Tage, ob es faire oder offenen Märkte brauche, sagte Bundesrat Ueli Maurer vor Medienvertretern am Samstag in Washington. Während Trump oft davon spricht, faire Handelsbeziehungen herstellen zu wollen, ist die Schweiz laut Maurer als kleine Volkswirtschaft auf offene Märkte angewiesen.

Maurer sagte, es gebe Anzeichen dafür, dass die Schweiz nicht im Fokus der US-Bemühungen gegen Währungsmanipulatoren stehe. Das Problem sei der schwache Euro. "Wir müssen den Franken stützen gegenüber dem Euro und angesichts der kriselnden Wirtschaften im europäischen Wirtschaftsraum", sagte Maurer.

Beim Leistungsbilanzüberschuss, den die Schweiz im Handel mit den USA erziele, sei ein grosser Teil auf Direktinvestitionen von Schweizer Unternehmen zurückzuführen.

Diese richteten ihre Firmen in den USA mit Schweizer Maschinen und Einrichtungsgegenständen ein, würden aber auch Arbeitsplätze in den USA schaffen. Zwar müsse das Thema mit den Amerikanern weiter besprochen werden. "Es ist aber wirklich nicht so, dass man von einer 'Schwarzen Liste' sprechen müsste, das ist ein lösbares Problem, es besteht aber Erklärungsbedarf", sagte Maurer.

UNVERSTÄNDLICH, WAS SCHNEIDER-AMMANN SAGT:

Bundesrat Johann Schneider-Ammann nahm gleichzeitig an den Treffen der Weltbank in Washington teil. Die Schweiz habe die Weltbank aufgefordert, sich auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren und sich nicht zu verzetteln, sagte der Wirtschaftsminister. Die Bank müsse auch verstärkt mit privaten Partnern zusammenspannen.

(Kernaufgabe? Nicht verzetteln - doch verstärkt mit Privaten zusammenspannen?)

Schneider-Ammann riet zudem, die gegenwärtig gute wirtschaftliche Lage dazu zu nutzen, um sich auf die kommende Digitalisierungs-Revolution vorzubereiten.

(Wessen gute wirtschaftliche Lage? Digitalisierungs-Revolution - bei der Weltbank?)

24.04.2017

Was wäre, wenn Geld, Zeit und Macht keine Rolle spielen würden?

Ich selber habe Solarzellen auf dem Dach, nutze den Sonnenstrom, um mit meiner Erdsonden-Wärmepumpe das Haus zu heizen, und be­treibe damit auch mein Elektro-Auto mit 380 Kilometer Reichweite. Manchmal hab ich zu viel Sonnenstrom, dann speise ich ihn ins Netz ein. Manchmal hab ich zu wenig, dann beziehe ich aus dem Netz Strom aus Wasserkraft.

Das System funktioniert 100% erneuerbar. Es wird in der Schweiz immer mehr Leute geben, die einen ähnlichen Weg gehen wollen. Letzten Endes ist das 21. Jahrhundert das Jahrhundert der grossen Herausforderungen.

Wir müssen uns doch fragen, was unsere grosse Vision ist? Was wäre, wenn Geld, Zeit und Macht keine Rolle spielen würden? Was wäre der Idealzustand?

Daniele Ganser im Interview «Was ist unsere grosse Vision?» im Zolliker Boten vom 12.04.2017 [link]

24./19.04.2017

Der Nervengasangriff, der so nicht stattfand - Korrektur

Eine Analyse der Zeiten und Orte kritischer Ereignisse des angeblichen Nervengasangriffs am 4. April 2017 um 7 Uhr in Khan Sheikhoun, Syrien.

Von Theodore A. Postol, emeritierter Professor für Wissenschaften, Technologie und Nationale Sicherheitspolitik am Massachusetts Institute of Technology (MIT), USA

KORREKTUR: In meinem früheren Bericht, der am 18. April 2017 veröffentlicht wurde, habe ich die Wind-Richtungs-Konvention falsch interpretiert, was dazu geführt hat, dass meine Schätzungen der Giftgasausbreitung genau 180° falsch sind. Dieses Dokument korrigiert diesen Fehler und liefert sehr wichtige neue analytische Ergebnisse, die aus diesem Fehler folgen.

Die überarbeitete Analyse mit korrigierten Windrichtungen führt zu dringenden, neuen Fragen: a) warum haben die zahlreichen Journalisten, die am Krater drehten, wo die angebliche Sarinfreigabe auftrat, nicht die zahlreichen Opfer der angeblichen Freilassung gezeigt, die unmittelbar daneben gewesen wären? b) Die Mainstream-Medien sind der Motor der Demokratie. Ohne unabhängige Medien, die den Bürgern genaue und unvoreingenommene Informationen bietet, kann eine Regierung so ziemlich alles tun. Die kritische Funktion der Mainstream-Medien in der aktuellen Situation sollte es sein, die Tatsachen zu melden, die klar und eindeutig den Regierungsmeldungen widersprechen. [link]

Nach "bewährtem" Muster der öffentlich-rechtlichen Mainstream-Medien ist diese Analyse eine Verschwörungstheorie, weil sie der offiziellen Geschichte widerspricht. Dabei wäre es ihre Aufgabe, und dazu dient die Pressefreiheit, die Regierungsmeldungen kritisch zu untersuchen. Das einzige Medium, das dies noch tut, ist WikiLeaks und diese Mitarbeiter will die US-Regierung Trump verhaften lassen - nicht crooked Hillary, sondern Julian Assange!

21.04.2017

OPCW einig: Angeblicher Giftgaseinsatz wird nicht untersucht

Am Donnerstagabend hat die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) die russische und iranische Initiative zur Untersuchung des angeblichen Giftgaseinsatzes im syrischen Chan Schaichun mit einer Stimmenmehrheit verworfen.

20.04.2017

G7-Staaten einig: Assad muss weg

Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Grossbritannien und die USA einig: Assad muss weg: "Der syrische Präsident kämpfe „mit brutalsten Mitteln um seine Macht. Die G7-Staaten fordern geschlossen seinen Abgang“. Eine politische Lösung „mit einem Verbleib von Assad an der Macht“ werde es „nicht geben“, erklärt der französische Außenminister Jean-Marc Ayrault. " - Die Deutsche Welle

An den Syrien-Beratungen nahmen auch „die Außenminister der Türkei, der Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabiens, Jordaniens und Katars“ teil. „Das sitzen die Banken und Scheckbücher, die den Krieg gegen Syrien finanzieren“, kommentiert Joseph trocken, als ich ihm den Text übersetze. „Die Emirate, Saudis, Kataris bezahlen Waffen und Kämpfer, die Türkei stellt Infrastruktur und freie Passage“ und Jordanien habe sich quasi in eine Militärbasis der USA und deren Verbündeten entwickelt.

Auf der ARD-Webseite finde ich einen Artikel über Michael Lüders, der in einer Markus-Lanz-Sendung (5.4.2017) erklärt hatte, das Giftgas nach Khan Sheikhoun sei von den bewaffneten Gruppen aus und mit Unterstützung der Türkei nach Syrien gebracht worden.

Die Quellen von Lüders - Seymour Hersh - seien zweifelhaft, schreiben die ARD. Seymour Hersh, der großartige Journalist, der in einer einjährigen Recherche die Wahrheit über die Freisetzung von Giftgas bei Damaskus 2013 an die Öffentlichkeit befördert hatte, wird in Zweifel gezogen. Der Kronzeuge der ARD: Can Dündar – der seit einigen Monaten in Deutschland im Exil lebt, viele Preise erhalten hat und finanzielle Unterstützung für eine Webseite, auf der er weiter über die Türkei schreiben kann – Dündar also wird als Kronzeuge zitiert, der die Darstellung von Lüders und Hersh zurückweist. [link]

NIEMAND - weder Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Grossbritannien noch die USA, weder die arabischen Emirate Saudi Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate (Abu Dhabi, Adschman, Dubai, Fudschaira, Ra’s al-Chaima, Schardscha und Umm al-Qaiwain) noch die Türkei und Jordanien - hat das Recht, Syrien anzugreifen.

Eine seltsame Allianz: Die G7-Staaten zusammen mit zwei plus sieben feudalistischen Emiraten greifen von der Türkei und von Jordanien aus einen demokratischen und sozialen Staat an.

Nein! Syrien sei eben NICHT demokratisch, sagen die selbsternannten G7-Staaten und die neun Emirate. Gewiss, Syrien hat eine Verfassung. Parlament, Exekutive und Judikative sind getrennt und die Amtsträger werden gewählt - ABER, Syrien ist weder liberal noch feudal, weder hat es eine Aristokratie des Geldes (G7) noch eine Aristokratie des Blutes (Emirate).

NUR WER ARISTOKRATIE GARANTIERT, IST DEMOKRAT. "Ohne diese Garantie ist für mich Demokratie unvorstellbar", sagt Merkel doch immer wieder. Glaubt ihr doch endlich! Begrabt eure sozialen Gedanken. "Assad! Euer Gerechtigkeitssinn, eure Liebe zu Land und Leuten widert mich an! Verschwinde!"

19.04.2017

Das tägliche Trump Bashing?

Komisch, das tägliche Trump Bashing in den System-Medien ist von einem Tag auf den anderen verstummt. Woran das wohl liegt?

Nach 67 Tagen auf dem System-Medien-Grill ist #AmericaFirst reumütig zum obsoleten #USNatoFirst Establishment gekrochen.

Seither ist die Welt wieder in Ordnung.

18.04.2017

WIRTSCHAFTLICHE VOR­TEILE DES EUROS FÜR DEUTSCH­LAND

Deutschland profitiert in erheblichem Maße vom Euro. Die Mitgliedschaft in der Währungsunion reduziert die Kosten des internationalen Handels und schützt zudem vor starken Wechselkursschwankung​en. Selbst wenn Deutschland einen Großteil seiner Forderungen abschreiben müsste, die es aufgrund der verschiedenen Euro-Rettungsmaßnahme​n gegenüber den stark verschuldeten Staaten Südeuropas hat, überwiegen die wirtschaftlichen Vorteile aus der Währungsunion nach wie vor.

Eine Rückkehr zur D-Mark wäre bei einer rein wirtschaftlichen Betrachtung weniger attraktiv für Deutschland, dafür wäre Südeuropa entlastet.

Die komplette Studie (2013) [link]

18.04.2017

Ein Demokrat ist…

Ein Demokrat ist… ein kleiner Oligarch, ein Bürger. Die meisten von uns sind Knechte mit Stimmrecht - doch wehe, wenn sie's ändern wollen.

18.04.2017

Wählt deutsche Parteien, die raus aus dem System gehen

Wo wird Blödheit gelehrt und ein neunjähriger Unterricht in diesen Demokraten-Schulen erzwungen? Und was bedeutet in diesem Zusammenhang "Elite-Universität" wo die Lehrer, Politiker und Unternehmensführer ausgebildet werden?

Seit 1919 schreibt die Verfassung die allgemeine Schulpflicht für ganz Deutschland fest: „Für alle Kinder, die bis zum 30. Juni das 6. Lebensjahr vollenden, beginnt mit dem Anfang des Schuljahres die Pflicht zum Besuch der Volksschule.“

Kaum aus der Schule schrieen sie: "Deutschland! Vaterland!" - dabei gehört kein Quadratmeter Deutschland ihnen… und ihrem Vater auch nicht und der Gemeinschaft auch nichts ausser den Schulen und Kasernen.

Wir werden nicht verlieren, sondern dies ändern, denn es war nicht immer so und wird nicht immer so sein. Jeder Mensch ist von Natur aus gut und es bedarf harter Arbeit, ihn zu dem zu erziehen, was er heute ist: ein Knecht!

17.04.2017

Im Herzen des Guten

Den Artikel "Ein stabiles Geldsystem" halte ich für den Binnenmarkt als korrekt. Im Aussenmarkt sollte nicht Geld des Binnenmarktes verwendet werden, das funktioniert nicht fair und führt zu Hegemonie (siehe G7-Staaten).

Der Artikel "Im Herzen der Bestie" hat mich dazu animiert, der Schweiz ein neues und gutes Herz im globalen Miteinander (Handel) zu geben:

Art. 101 Aussenwirtschaftspolitik
3 Der Bund stellt allen Ländern und autonomen Gebieten ein globales, zinsloses und gebührenfreies Verrechnungssystem zur Verfügung. Ziel ist ein ausgewogener und fairer Handel zwischen den Mitgliedern:

a. Jedes Mitglied hat eine Kreditlimite die seiner Bevölkerungsanzahl entspricht. Es zeichnet Produkte, die für den globalen Handel bestimmt sind, in der globalen Währung aus, wobei als Richtgrösse eine Währungseinheit gleich 100 kg Getreide ist.

b. Zu Jahresbeginn wird das Verrechnungssystem reorganisiert: Die Kreditlimiten werden der aktuellen Bevölkerungszahl angepasst. Mitglieder, deren Guthaben höher ist als der Betrag der Kreditlimite, verlieren das Zuviel; Mitglieder, deren Schuld grösser ist als die neue Kreditlimite, wird die Überschuldung erlassen; bleibt ein Mitglied dem Verrechnungssystem während sechs Jahren fern, wird das Konto auf null gesetzt.

Die Schweiz ist nicht nur Hort des Liberalismus (WTO, Banken und BIZ), sondern auch Hort des Guten: Rotes Kreuz und UNO in ihrer ursprünglichen Bedeutung (Gewaltverbot). Es ist schön, wenn die Schweiz ihre guten Dienste dem globalen Miteinander zur Verfügung stellt - die 200 Länder wären sehr leicht miteinander zu vernetzen, die Investitionen sind gering.

17.04.2017

ex cathedra - Unfehlbarkeitsdogma

Die Erklärung des Ersten Vatikanischen Konzils von 1870 besagt, dass der Papst, wenn er ex cathedra zur Gesamtkirche spreche, unfehlbar sei. So gewann die Katholische Kirche ihre Geschlossenheit zurück.

Eine Erklärung des Transatlantischen Konzils (gegründet 1949) gibt es nicht explizit, doch ist es seit 1999 Usus, dass wenn der US-Präsident das Einverständnis des Konzils hat, seine Feststellungen unfehlbar sind! So gewann die Transatlantische Organisation (Nato) ihre Geschlossenheit zurück.

Erbärmlich ist das öffentliche und unabhängige Radio und Fernsehen, das sich diesem Dogma beugt. Es ist die Gebühren nicht wert!

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