25. Mai 2015
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Leserbeiträge
I won't go quetly

6 Frauen, eine Diagnose: HIV positiv und gesund. Ein Film von Anne Sono.

AIDS - I won't go quietly

Immunsystem

Bei Krankheiten steht der Körper vor dem Problem, die Antigene des Erregers und die von ihnen erzeugten Stoffwechselgifte (Toxine) rechtzeitig durch Bildung entsprechender Antikörper und Antitoxine zu blockieren und abzubauen.

Es gibt Menschen, die werden praktisch nie krank, und andere, die öfters erkranken. Ihr körpereigenes Immunsystem ist unterschiedlich - vielleicht! "Vielleicht", betonen wir, weil unbestritten die Hygienemassnahmen das Wichtigste sind - der Körper soll primär durch Hygienemassnahmen vor äusseren Erregern geschützt werden. Wir kennen das Händewaschen, sauberes Wasser, Wunden verbinden, Körper, Kleider, Wohnung reinigen, Gesundes essen usw., damit keine Erreger von aussen eindringen. Wir kennen auch die innere Hygiene, aber nur rudimentär. Wir nehmen kaum zur Kenntnis, dass sich Erreger auch im Innern des Körpers bilden - dabei erregen wir uns täglich, positiv in Glücksgefühlen, meistens aber negativ: Wir regen uns auf! Wir brennen aus! Wir resignieren!

Wir behaupten oder stellen die Antithese auf, dass (a) das körpereigne Immunsystem bei allen Menschen ähnlich gleich ist; (b) nebst den äusseren Erregern (Infektionen, Ungesundes), die inneren Erreger kaum bekannt sind; (c) AIDS wie Krebs innere Erkrankungen sind: Die inneren Erreger, namentlich Wut und Angst, Unsicherheit, Trauer, Abneigung, also die negativen Gefühle, blockieren das körpereigene Immunsystem.

AIDS (en: erworbenes Immundefektsyndrom)

Aus Unwissenheit, Macht- und Gewinnsucht stigmatisieren wir AIDS-Kranke, was wir bei Krebs-Kranken nicht tun. Durch die Stigmatisierung erfüllt sich die Prophezeiung und die Betroffenen, ausgegrenzt von der Gesellschaft einsam in Angst und Unsicherheit lebend, sterben frühzeitig.

Ich erinnere mich an einen Vorgesetzten, der in Rapperswil eine Affäre hatte und sich einbildete, er habe nun AIDS. Mit allen Anzeichen eines Aussatzes in Gesicht und Mund lag er krank im Bett, bis der erlösende Befund kam, dass ihm kein HIV nachgewiesen werden kann. Tags darauf war er wieder der Alte. Eine Spontanheilung, die zeigt, welch Unheil mit der Angst angerichtet werden kann: Sein körpereigenes Immunsystem war total gelähmt. Diese Todesangst, die indirekt zum Tod führt, habe ich auch bei Patienten beobachtet, die eine Krebsdiagnose erhielten.

Nicht, dass wir ewig leben sollen. Doch sollen wir mit Freude heimgehen. Freude haben, Zuneigung erfahren und in uns sein - auch am letzten Tag, denn sterben ist schön! Und Ärzte sollten mit Diagnosen zurückhaltend sein: Unbedacht ausgesprochen, erfüllen sie sich wie prophezeit und das Sterben wird zur Qual. Ich will damit nicht der Unwissenheit das Wort geben: Der Patient soll das tun und ändern, was in seiner Macht liegt - seine innere und äussere Gesundheit pflegen, sich freuen und das Leid abgeben (auch operativ), der Krankheit keinen Platz einräumen (mental), Schmerzen ausblenden (auch medikamentös). Das, was nicht in seiner Macht liegt, wird ihn heilen oder heimführen.

Bei Menschen mit AIDS müssen wir uns entschuldigen und sie bei uns aufnehmen. Ihre Immunschwäche ist nicht übertragbar, eine kausale Beziehung zwischen dem Virus (HIV) und der Immunschwächeerkrankung (AIDS) wurde nie nachgewiesen, sondern wird "vermutet", wie so vieles, das aus politischen Kreisen kommt.

Politik

AIDS war eine willkommene Gelegenheit, das archaische Stigma („Krankheit von Homosexuellen“) aufzubrechen und damit Menschen (Homosexuelle, Prostituierte, Drogensüchtige) "wissenschaftlich" zu stigmatisieren. Der HI-Virus wird seit einer Rede des US-Präsident Ronald Reagan im Mai 1987 offiziell dazu missbraucht, eine Minderheit der Gesellschaft zu diskriminieren und zu kriminalisieren. Gleichzeitig werden mit AIDS ungeheure Gewinne generiert und wer Antithesen vertritt, die durchaus zu einer sinnvollen Synthese führen können, wird vom System und ihren Schreibern massiv angegriffen - wie auch im Mittelalter Besonnene zum Schweigen gebracht wurden, die sagten, es gebe keine Hexen und Zauberer, sondern Menschen mit Stärken und Schwächen.

Wissenschaft

Kary Mullis: Niemals wurde bewiesen, dass HIV die Ursache von AIDS ist
Kary Mullis: "Niemals wurde bewiesen, dass HIV die Ursache von AIDS ist."

Kary Mullis (* 28. Dezember 1944 in Lenoir, North Carolina), der 1993 den Nobelpreis für Chemie erhielt, weist auf, dass niemals wissenschaftlich belegt wurde, dass HIV die Ursache von AIDS ist.

"Und bis die Menschen wirklich verstehen, dass Wissenschaft nicht mehr von Neugier angetrieben wird, sondern von Geld – grossem staatlichen Geld, grossem privaten Geld – sobald Menschen beginnen das zu erkennen und zu realisieren, dass alles was sie vom wissenschaftlichen Establishment hören, als Werbeanzeige zu verstehen ist ... die Menschen verstehen das im Moment nicht." Dr. Kary Mullis, Nobelpreisträger.

Eine Immunschwäche ist einfach zu diagnostizieren - es sind Menschen, die schwerer krank sind als andere Menschen mit der gleichen Krankheit. HIV-Tests haben mit der Diagnose Immunschwäche keinen Zusammenhang. Die Tests detektieren Antigene oder RNA von HIV oder vom Körper gebildete Antikörper gegen HIV. Der Körper ist also in der Lage, HI-Viren mit Antikörpern erfolgreich zu bekämpfen. Ob HI-Viren und die vom Körper gebildeten Antikörper eine erworbene Immunschwäche beeinflussen, ist unbelegt. Die meisten Menschen mit Immunschwäche haben kein HIV, zum Beispiel die an Hunger Leidenden und die vielen älteren Menschen! Und es gibt (unbekannt viele) Menschen mit HIV-Antikörpern, die kerngesund sind und keine Immunschwäche haben. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

Peter H. Duesberg (* 2. Dezember 1936 in Münster) ist Professor für Molekular- und Zellbiologie am Department of Molecular & Cell Biology der University of California. Bekanntheit und Ehrungen erlangte er durch seine Forschungen zu Retroviren und den molekularen Bedingungen der Entstehung von Krebs (Karzinogenese).

Hinsichtlich der Verursachung des Immunschwächesyndroms AIDS durch das HI-Virus nimmt Duesberg an, dass das HIV ein ‚passenger virus‘ sei, das keine ausreichende Pathogenität zur Auslösung eines erworbenen Immunschwäche-Syndroms besitze. Er wurde vom südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki während seiner Amtszeit 1999 bis 2008 in dessen „Presidential AIDS Advisory Panel“ einberufen.

Für die HIV-These werden Peter Duesberg, Kary Mullis und andere Fachleute namentlich von Nicht-Fachleuten, Pharmakonzernen nahestehenden Organisationen sowie von Politikern, Sozialarbeitern, Internisten und Pflegenden scharf kritisiert. Ist die Angst einmal da, ist es schwer, ihr zu entkommen. Auch wenn ein Zusammenhang zwischen AIDS und HIV unbewiesen ist: Es könnte doch sein! Und wenn es dann so wäre und wir hätten nichts unternommen ... Das ist die Macht der Angst, die Macht des Bösen. Vier Fachleute, Träger zahlreicher Forschungspreise und Auszeichnungen, sagen, es ist nicht so. Wo ist der Fachmann, ein Biologe, kein Statistiker, der den Zusammenhang angeblich bewiesen hat?

Fassen wir zusammen

Statistisch lässt sich alles kombinieren: Wer eine Vogelgrippe hatte und irgendwann später eine andere Krankheit hat, hat AIDS-Vogelgrippe; oder wer eine Affengrippe hatte und irgendwann erneut krank wird, hat AIDS-HIV.

Wir können nun die gemeldeten AIDS-Affengrippe-Menschen weiter verfolgen und feststellen, dass sie irgendwann sterben, und behaupten, von allen Krankheiten sei es die Affengrippe gewesen, die die tödliche Immunschwäche ursächlich verursacht habe. Mit dem Meldeverfahren stellen wir sicher, dass vor allem "Risikobehaftete" erfasst werden (Homosexuelle, Prostituierte, Drogensüchtige) und empfehlen, diese gesellschaftlich zu isolieren, weil es kein Mittel gibt, die vom Körper gebildeten und ihn schützenden Affengrippe-Antikörper zu entfernen (einen Schutz zu entfernen, welch ein Unsinn!).

Den AIDS-Affengrippe-Menschen, also der unerwünschten gesellschaftlichen Gruppe Schwule-Prostituierte-Drogensüchtige geben wir hochtoxische (sehr giftige) Medikamente, die ihr körpereigenes Immunsystem schädigen und die prophezeite Tötlichkeit von AIDS-Affengrippe bestätigen.

Wir fordern keine echten Beweise, stellen keine Fragen:

In einem Wort: "Vom Körper gebildete Antikörper sind gut."

Das Gemeine ist, dass Menschen, die an der wahrscheinlich seltenen viralen Infektion leicht erkrankten und nun (ein Leben) lang die Antikörper im Blut haben, aufgrund dieser Antikörper stigmatisiert werden.

Ist die Demokratie das Ende der Wissenschaft?

Massenmedien haben eine ungeheure Macht über unser Denken. Allein schon, welche Themen sie aufgreifen und wie sie diese Themen darstellen. Wer kann ihnen widersprechen, andere Themen vorbringen, bei einem Thema bleiben, wo findet der Dialog statt, der von einer These zu Antithesen zu Synthesen führt, die wiederum Ausgangspunkt einer These sind, so dass wir tiefer und tiefer ins Wissen gelangen? Können solch tiefe Themen wie die Genforschung und der daraus gewonnen Thesen überhaupt in der Masse sinnvoll diskutiert werden? Entscheidet letztlich die Mehrheit der Repräsentanten einer Demokratie, die Regierung, was als gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse gilt? Eine Regierung, die alles andere als frei ist, im Kapitalismus stets dem Kapital und seinen Interessen unterworfen ist.

Anmerkung: Es war in vergangenen Zeiten, als die Kirche die gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse bestimmte, nicht besser und die Erde wäre heute noch flach.

Wie gehen wir in einer Demokratie mit dem Wissen um? Ist das Wissen frei, wenn Gesetze erlassen werden, die das Wissen einschränken, bestimmen, was als gesichert gilt, unterrichtet, geforscht, belohnt und publiziert wird? Dürfen aufgrund von Wissen Menschen von der Gesellschaft ausgeschlossen werden? Trägt solches Wissen, das Gruppen von Menschen als gleiche Menschen ausschliesst, nicht tiefstes Unwissen, tiefste Unmenschlichkeit in sich?

Wir können doch als gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis festhalten, dass ein Drittel der Menschen hungert, und daraus folgern, dass die Welt überbevölkert ist, und mehrheitlich bestimmen, dass dies korrigiert werden muss, indem wir den Erkenntnissen Darwins folgend die Immunschwachen beseitigen und die Bevölkerungspyramide begradigen. Am einfachsten mit Giften (Chemie), die wir verkaufen, mit dem Liefern von tödlichen Hilfen (Waffen) und mit Unterlassen der Hilfen für ein menschenwürdiges Leben (Finanzen). Machen wir nicht genau das - ohne darüber abgestimmt zu haben?

Weshalb stehen die Universitäten nicht auf, wie damals die freien Wissenschaften gegen die Kirchen, und stellen den Menschen wieder ins Zentrum? Weshalb fordern die Universitäten nicht freies Wissen und verbieten jegliche unmenschliche Anwendung? Weshalb ordnen sie sich der Demokratie unter, was ist an der Unterordnung frei?

Die freie Wissenschaft steht über allem und der Menschheit zu helfen ist ihr oberstes Ziel. Niemand, einschliesslich dem Gesetzgeber, hat das Recht, Wissen und Informationen einzuschränken oder damit Menschen auszugrenzen oder zu strafen.

Das Wissen einzuschränken oder Menschen auszugrenzen geht einfach gar nicht! Wir brauchen freies Wissen, um zu helfen: Allen Menschen, einer Gruppe oder einem Einzelnen. Darum steht die freie Wissenschaft über allem und sie darf von keiner Staatsform unterdrückt oder missbraucht werden. Und schon ergeben sich eine Vielfalt von Möglichkeiten!

Nehmen wir als Beispiel die Zuwanderung: Ausgrenzen, wie wir das bisher praktiziert haben, geht nicht. Nun ist die Wissenschaft gefordert und stellt die erste Frage: "Warum kommen Sie?" Und damit beginnt das ganze Wissen sich zu entwickeln, erstmals haben wir dem Zuwanderer in die Augen gesehen, ihn gefragt. Und als freie Wissenschaft brauchen wir keine Rücksicht auf Staat und Kapital zu nehmen; wir dienen dem Wissen, wir können Unwissen, Unmenschlichkeiten benennen und Hilfen entwickeln. Davon träumen doch die Studenten: von einer besseren Welt, dafür opfern sie ihre Zeit! Kein Student sucht das Unwissen, die Unmenschlichkeit - erst später, wenn er dem Wissen abgeschworen hat, wird er Unwissen verbreiten und Unmenschlichkeiten fördern.

Wir weinen

Mit den befreiten Universitäten, wo freie Lehrkräfte entstehen, wird auch die Schule frei von dogmatischen Ansprüchen der Regierenden. Die Kinder werden frei und erschliessen das dem Menschen inne, das Gute. Wir vergessen leicht, dass der Mensch als wohl einziges Lebewesen weint. Einzig das Weinen berechtigt zur Annahme, dass der Mensch zu Höherem geboren ist - um zu helfen.

Anzeige beim Bundesrat eingereicht

This Bürge, Redaktor der montagsZeitung, hat am 24.05.2015 Anzeige beim Bundesrat eingereicht und ihn gebeten, die Anzeige entgegenzunehmen und angemessene Massnahmen zur Wiederherstellung der rechtsstaatlichen Ordnung zu treffen.

Wir erwarten, dass der Bundesrat die Stigmatisierung sogenannter AIDS-Kranker aufhebt. Wir erinnern an die Hexenbulle vom 05.12.1484 in der Papst Innozenz VIII. die beiden in Deutschland tätigen Inquisitoren Heinrich Institoris und Jacob Sprenger ermächtigte, gegen die Zauberer und Hexen gerichtlich vorzugehen. Gleiches hat US-Präsident Reagan im Mai 1987 gemacht, als er dem Drängen interessierter Kreise nachgab und ihnen erlaubte, gegen Menschen mit HIV-Antikörpern gerichtlich vorzugehen.

26.05.2015

HIV-Phobie beenden!

Luc Montagnier, Entdecker des HI-Viruses, sagt ganz klar und das schon vor über fünf Jahren: Unser Immunsystem wird das HI-Virus innerhalb von ein paar Wochen wieder los, wenn man ein gutes Immunsystem hat. [link]

Der Schlüssel für ein gesundes Immunsystem sind Trinkwasser und gesunde Ernährung: Antioxidans wie Obst und Gemüse, Pflanzenöle, Tee, Kaffee, Kakao usw. Eine Reihe von Antioxidantien werden als Bestandteil der Muttermilch an den Säugling weitergegeben um dort ihre Wirkung zu entfalten.

Damit sagt er implizit auch, dass das HI-Virus das Immunsystem nicht schädigt. Menschen aufgrund ihrer HIV-Antikörper, also dem Zeichen, dass sie ein gutes Immunsystem haben und HI-Viren erfolgreich abwerten, zu diskriminieren, ist untragbar!

Der Bundesrat muss einschreiten und die HIV-Phobie beenden. Vielen Dank der montagsZeitung für diese Ausgabe und This Bürge für sein Engagement!

26.05.2015

AIDS can be reversed

Nutrition is the answer. Hear it straight from the co-discoverer of HIV Dr. Luc Montagnier. [link]

(Ernährung ist die Antwort. Hören Sie es direkt vom Co-Entdecker des HIV Dr. Luc Montagnier.)

26.05.2015

Ärztepfusch und Zensur

Auch Griechenland weiss, dass AIDS und das HI-Virus ein Ärztepfusch ist, basierend auf einer unwissenschaftlichen "Gewissheit" aus dem Jahr 1984, die nie hinterfragt oder bewiesen wurde. [link]

Bringen wir es auf den Punkt:
HI-VIREN SIND HARMLOS.

Manche Patienten bemerken keine Symptome oder sie haben keine. Sie bilden HIV-Antikörper und damit hat es sich. Alles was in 10 Jahren passiert, oder bis heute nach über 30 Jahren (!) nie passiert ist, IST PURE SPEKULATION, insbesondere, wenn der Raubbau der Heroinsüchtigen, das Leiden der Bluter und die gravierenden Nebenwirkungen der mit AZT oder HAART Behandelten verbunden mit dem psychischen Terror der Ärzteschaft, der Behörden und der Gesellschaft berücksichtigt wird.

Wer das, so wie ich jetzt hier, schreibt oder im Fernsehen sagt, selber als Betroffener erlebt, wird als AIDS-Leugner oder als Wunderheilung hingestellt. Die Ärzteschaft pfuscht und hängt das weisse Mäntelchen der Zensur über AIDS und HIV.

25.05.2015

AIDS und das HI-Virus, eine unglaubliche Geschichte!

Krebs befällt auf unbekannte Art das Immunsystem und schädigt es. Das geschädigte Immunsystem kann als AIDS bezeichnet werden.

Ursprünglich wird mit AIDS das geschädigte Immunsystem der 4H-Gruppe (Haitianer, Homosexuelle, Hämophile und Heroinsüchtige) bezeichnet - wer nicht Haitianer, nicht Homosexueller, kein Bluter und kein Heroinsüchtiger ist, kann kein AIDS haben. Blanker Unsinn!

Rasch musste ein verbindendes Glied gefunden werden und man nahm das unbekannte, erst 1983 entdeckte HI-Virus. Eine kausale Beziehung zwischen dem Virus und der Immunschwächeerkrankung wurde kurze Zeit später behauptet.

Die Behauptung wurde zur "Gewissheit", als 1984 bei einem AIDS-Patienten (damals noch ein Haitianer, Homosexueller, Bluter oder Heroinsüchtiger) der KREBS hatte, dieses Virus gefunden wurde.

Manche Virologen glauben, dass viele Krebsarten bei Menschen durch Viren verursacht seien. Und jetzt hat man alles beieinander: HI-Virus > Defektes Immunsystem > Krebs.

Es wurde bis heute nie bewiesen, dass der HI-Virus schuld am defekten Immunsystem ist. Die HIV-Antikörper waren bei einem Krebskranken nachweisbar, wie Dutzende andere Antikörper auch nachweisbar wären, wie HIV-Antikörper bei anderen Patienten mit der gleichen Krebsart NICHT nachweisbar sind.

Virologen sind natürlich berufsblind und suchen einen äusseren Erreger, einen Virus. Andere äussere Faktoren (Umwelt, Strahlen, Ernährung usw.) sind nicht in ihrem Gesichtsfeld. Aber auch die inneren Erreger, wie ihr das im Artikel so wertvoll erwähnt habt, fehlen.

AIDS und das HI-Virus ist eine unglaubliche, unwissenschaftliche Geschichte, die viel Leid verursacht hat.

25.05.2015

So ist AIDS entstanden

Ursprünglich sollte AIDS den Namen „the 4H disease“ (die 4H Krankheit) haben und zeigte deutlich, gegen wen sie gerichtet war: Haitianer, Homosexuelle, Hämophile und Heroin-Süchtige. wikipedia [link]

Haiti, eine Insel, die Kuba (Guantanamo) gegenüberliegt, ist der einzige Staat, in dem sich die Sklaven 1804 aus eigener Kraft von den Weissen befreit haben. Die Weissen haben das wohl nie verziehen, die USA hat sich mehrmals eingemischt und das Land zählt heute zu den am wenigsten entwickelten Ländern (Vierte Welt).

Hämophilie, auch Bluterkrankheit ist eine Erbkrankheit, bei der die Blutgerinnung gestört ist.

Am 27. Juli 1982 einigte man sich auf den Namen Acquired Immune Deficiency Syndrome und die Abkürzung AIDS.

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