16. März 2015
Depositär der Originaltexte  Grundlage des Friedens
Manifest des Glücks
Eurasischer Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok
Leserbriefe
Nikolai Nikolajewitsch Ge: Was ist Wahrheit (1890)

Nikolai Nikolajewitsch Ge: Was ist Wahrheit (1890); Pontius Pilatus zu Jesus

Vom Glück

Wir beschäftigen uns mit dem Eigentumsrecht, weil darum geht es ja hauptsächlich in jeder Gesellschaft. Und um das Eigentum wird gestritten und gemordet: Griechenland ist am Boden, weil die Gläubiger ihr Eigentum zurück oder Ersatz haben wollen; die Ukraine, pleite, versinkt im Bürgerkrieg. Alle westlichen Staaten sind verschuldet - bei wem? Wie kann sich ein Souverän verschulden, gibt es einen Obersouverän, sind wir gar nicht souverän?

Überhaupt die Schuld! Beten wir nicht das Vaterunser: "... vergib uns, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern" - vergibt uns Gott nicht? Und wir dann eben auch nicht!

Und so kommen wir vom Internationalen wieder ins Kleine, in unser tägliches Leben, wo wir auch immer wieder Schuldner werden, der Bank, dem Staat, dem Vermieter gegenüber. Aber auch Gläubiger sind und auf unsere (Bank-) Guthaben nicht verzichten. Also keiner ist besser wie der andere! Ich bin nicht besser als Du!

Jesus hat uns ein glückliches Leben gelehrt. Er konnte es auf dem Berg in einem Satz zusammenfassen: "Liebe deinen Feind wie dich selbst." Denn glücklich sollen wir sein, alle!

Und wir, mit unseren selbst gestrickten Rechten, die wir frei ändern können, bringen das Rechte nicht hin. "Glücksforscher sollen wir werden", sagte Maurus zu mir. Glück soll unser Pol sein, an dem wir unser Tun ausrichten.

Glück ist für mich Geborgenheit und Entfaltung - so, wie es jedes glückliche Kind zuhause erlebt: in der Geborgenheit sich entfalten können. Doch es kann nur glücklich sein, wenn das andere Kind, jedes Kind, auch glücklich ist! "Ich bin glücklich, wenn du glücklich bist." Geborgenheit bedingt auch Eigentum, auch Geld. Wir haben versucht, im "Manifest des Glücks" dieses Glück zu fassen, in 9 kurzen Absätze zu formulieren. Vielleicht hast Du Lust, uns Deine Gedanken zum Manifest des Glücks oder zum Glück mitzuteilen?

Liebe Grüsse und viel Glück!
This Bürge, Redaktion

O ich wäre gerne Polizist, ein solcher!

Venezuela, 25.02.2015 - Bei einer Demonstration gegen die Regierung von Präsident Nicolás Maduro ist in Venezuela ein 14 Jahre alter Jugendlicher getötet worden. Der festgenommene 23 Jahre alte Polizist werde nicht straffrei davonkommen, versprach die Ministerin für Justiz und Inneres, Carmen Meléndez. Der Hergang der Tat wird unterschiedlich beschrieben, die Regierung sagt, der Junge sei von einem Gummigeschoss am Kopf getroffen worden; die Opposition sagt, der Junge sei unter ein Auto geflüchtet, von der Polizei hervorgezerrt und aus nächster Nähe mit einem Gummigeschoss erschossen worden.

Zürich, 21.02.2015 - In Zürich hat die Polizei am Samstag FCZ-Fans, die ins Stadion wollten, an der Badenerstrasse gestoppt, über 800 Fans eingekesselt und einer Personenkontrolle unterzogen, weil einige wenige Knallkörper und Pyrofackeln gezündet haben. Die FCZ-Fankurve im Stadion blieb praktisch leer.

Venezuela und Zürich: Was würde passieren, wenn die Polizei einfach nicht da wäre? Die FCZ-Fans gingen ins Stadion, den sie wollen das Spiel schauen. Und die Opposition in Venezuela? Ja, was würden die Jugendlichen tun? Die 14-Jährigen? Die Arbeit der Verwaltungen? Würden sie die Lager suchen, in denen Regierungsgegner Lebensmittel horten? Würden sie Bezugskarten vorschlagen, damit alle etwas haben? Würden ...

Es gibt immer Puff zwischen Menschen und der Polizei (sie sind auch Menschen, aber bewaffnet und sie dürfen Gewalt anwenden. Sie sind die Staatsgewalt!). Lassen wir die Polizei aussen vor, wird sich das Volk arrangieren. Je mehr wir die Autoritätsschraube anziehen, desto mehr Gewalt entsteht. Das sehen wir in Venezuela, Zürich, Ferguson (USA) und in der Ukraine.

Wenn Unruhen entstehen, müssen wir die Ursache bekämpfen und nicht die Menschen!

Das ist das Feld der Politik, nicht der Knüppel und Gummigeschosse. Die Polizei ist nicht dazu da, im Auftrag des Staates Gewalt auszuüben; genauso wenig wie andere im Auftrag anderer Gewalt auszuüben haben. Das blöde Spiel: POLIZEI - ANDERE muss aufhören, es ist ein Stellvertreterkrieg - der nur politisch gelöst werden kann! Die Polizei muss ihre Waffen und Bussenzettel abgeben; ab heute arbeitet sie gewaltlos und für den Frieden. Sie ist dein Freund und Helfer; sie ist Problemlöser und niemandes Feind. O ich wäre gerne Polizist, ein solcher!

Wie weiter mit der Reformation des Liberalismus

Wir haben unsere 9 Thesen an das (Internet-) Portal angeschlagen, wie seinerzeit Luther seine 95 Thesen.

Und wir möchten die neue Eigentums- und Einkommensgarantie umsetzen! Vielleicht nicht eins zu eins, denn es soll darüber nachgedacht werden. Wir möchten politische Gruppen (Parteien) bilden, die klein sind. Zwei vielleicht, die zusammen ins Theater gehen, oder sich zu einem Kaffe oder zu einem Bier treffen, oder einen Jass klopfen, oder zusammen wohnen. Menschen also, die sich gut verstehen und auch über Politik sprechen, denn Politik geht uns alle an, weil wir damit die Spielregeln unseres Zusammenseins festlegen. Wobei die Betonung auf "uns" liegt: Wollen wir, dass einer von uns beiden die Möglichkeit hat, den anderen zu strafen? In einen Keller zu sperren oder Bussen einzutreiben? Es geht nicht darum, Spielregeln für die ANDEREN zu erfinden! Die Anderen bilden eigene Gruppen und auch sie geben sich ihre Spielregeln.

Wir wissen, dass wir mit sehr wenig Regeln auskommen und verzeihen, wenn einer von uns beiden diese einmal nicht einhält. Oder sperrst du dein Kind sechs Monate in den Keller, wenn es dir Geld aus dem Portemonnaie gestohlen hat? Schlägst du es? Soll einer von uns das Recht haben, mit Pistole und Knüppel Familienangelegenheiten zu schlichten - noch dazu einer, ein Fremder, der vor wenigen Stunden einen anderen krankenhausreif geschlagen hat? Der nicht zögert, andere zu erschiessen, wenn sie davon springen und er: "Halt! Polizei!" ruft? Ist das der Schlichter, der zu uns kommen soll - oder der ultimative Rächer!

Wir haben sehr schöne Religionen, die aus 10 Geboten besteht und lauten: Du sollst ...

Sie gelten für Juden, Christen und Islamiten. Und in allen drei Religionen gilt, das keiner ohne Schuld ist und wir unseren Schuldigern vergeben. Wir haben kein Strafrecht, wir haben kein Recht, zu strafen. Nach vielen Jahrhunderten des Irrweges sind wir in den 68er-Jahren auf antiautoritäre Wege zurückgekommen und diese werden in den Familien immer mehr beachtet, immer mehr gelebt. Ein grosses Vorbild sind unsere Eltern, die weder physisch, materiell noch psychisch strafen - sondern mit uns leben und sagen: Du sollst ... Das sind die "Pfähle" die sie uns einschlagen, an denen wir uns orientieren können und um die wir herumlaufen, auch auf der anderen Seite. Viele Eltern sind wahre Christen geworden, obwohl sie die Kirche nur von weitem sehen - und oft sich noch weiter von ihr entfernen.

Das Himmelreich in euch. Leo Tolstoi (1828-1910)

Leo Tolstoi war ein russischer Schriftsteller. Er war Pazifist, religiöser gewaltfreier Anarchist, Reformpädagoge und überzeugter Vegetarier. Das Himmelreich in euch ist ein einflussreiches Sachbuch von Leo Tolstoi. Tolstoi diskutiert das Prinzip der Gewaltlosigkeit im Angesicht von Gewalt, wie von Jesus gelehrt. Tolstoi sah eine Trennung zwischen der organisierten Kirche, die mit dem Staat vereint war, und dem, was er für die wahre Botschaft Jesu hielt, wie sie in den Evangelien und insbesondere der Bergpredigt wiedergegeben ist. Tolstoi vertritt den Standpunkt, dass alle kriegführenden Regierungen ein Affront gegen christliche Prinzipien seien. Er beruft sich auf die Forderung: „Ich aber sage euch: Widersteht nicht dem Bösen, sondern wenn jemand dich auf deine rechte Backe schlagen wird, dem biete auch die andere dar.“ Matthäus 5.38

Widerstand

Aktionen, die sich gegen andere richten, sind - wie alles Gegen - ein Akt der Gewalt, eine Bedrohung der anderen. Wenn wir die Geschichte Jesus kritisch betrachten, gab es zwei solche Aktionen: eine aktive Aktion, als er die Händler und Wucherer aus dem Haus Gottes verjagte; eine passive Aktion, als Christus am Palmsonntag auf einem Esel in Jerusalem einzog und ihm mit Palmwedeln und dem Ruf „Hosanna dem Sohne Davids!“ als Messias gehuldigt wurde. In beiden Fällen hat er irdische Macht ausgeübt, "es den anderen gezeigt", wie wir sagen, und in beiden Fällen ist es ihm nicht gelungen, die Händler und Wucherer sowie die jüdischen Hohepriester für sich zu gewinnen, ihr Herz zu erobern. Im Gegenteil, er hat sich mit diesen beiden Aktionen Feinde geschaffen. Weshalb hat er die Händler, Wucherer und Priester nicht miteinbezogen in seine Lehre? War für sie kein Platz im Haus Gottes? Hat Jesus diese, seine Feinde, geliebt, wie sich selbst?

Gericht

Pontius Pilatus wollte mit diesem Fall nichts zu tun haben: "Ich wasche meine Hände in Unschuld." Eine Entscheidung, die symbolisiert, dass das Göttliche in den Niederungen des Rechthabens, der Macht angekommen ist, Jesus in diesen beiden Fällen von der Versuchung - der Wahrheit! - geleitet wurde. "Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme." "Was ist Wahrheit?" spricht darauf Pilatus zu ihm (Johannes 18.37-38). Jesus gab keine Antwort.

Was ist Wahrheit?

Wahrheit ist keine Sache, sondern Geist. Wahrheit ist das höchste Gut. Sehr richtig. Doch was ist das Höchste? Wahrheit ist Gott. Niemand kann Gott! haben, niemand kann die Wahrheit! haben. Das hat Jesus bezeugt, Gott uns gezeigt. Dafür hat er seinen Sohn geopfert - für unsere Sünden: die Wahrheit! Das Rechthaben! Das Strafen! Ein grossartiges, ein tragisches Finale, das nicht anders gezeigt, bezeugt werden kann.

Nun wird auch die aktive Aktion, die Vertreibung der Händler und Wucherer aus dem Haus Gottes, verständlich. "Ich bin in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege." Das ist die Aufgabe Jesus! Wie anders hätte er Zeugnis der Wahrheit ablegen können, als der Wahrheit! Opfer und als der Wahrheit! Täter? Die Händler und Wucherer und die Priester waren gegen ihn! Zu Recht, zu Unrecht? Was ist die Wahrheit? Jesus gab keine Antwort.

Das ist das Zeugnis der Wahrheit, das Jesus schweigend ablegt: "Ich kann dir auf deine Frage: 'zu Recht, zu Unrecht: Was ist die Wahrheit?' nicht antworten." "Führe uns nicht in Versuchung, die Wahrheit - Gott! - zu definieren."

Die Priester haben damals und viele bis heute die Wahrheit nicht erkannt, weil die Wahrheit ihnen das Richten verunmöglicht. Ohne Deutungshoheit über Recht und Unrecht hätten sie keine Macht und wären "nur" Diener der Wahrheit, Diener Gottes. "Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme", sagt Jesus. O ich wäre gerne Priester, ein dienender.

Und noch etwas Schönes

Und noch etwas Schönes aus der jüdischen und christlichen und islamischen Religion:

Du sollst in deinem Herzen keinen Hass gegen deinen Bruder tragen. Weise deinen Stammesgenossen zurecht, so wirst du seinetwegen keine Schuld auf dich laden. An den Kindern deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. (3.Mose 19.17-18)

1. Du sollst deinen Bruder nicht hassen in deinem Herzen
2. Zur Rede stellen sollst du deine Stammesgenossen
3. Du sollst dich nicht rächen
4. Du sollst vergeben
5. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst

Bruder, Stammesgenosse, Kinder deines Volkes, den Nächsten. Es ist eigentlich alles verständlich: Bruder, Schwester nicht hassen; die Stammesgenossen, also Verwandte zur Rede stellen; Kinder deines Volkes, das heisst alle im Land, ihnen sollst du vergeben und dich nicht rächen; den Nächsten, also der mir unmittelbar Begegnende, liebe ich wie mich selbst.

Dass wir nicht schon längst Frieden auf der Welt haben, liegt daran, dass wir die Wahrheit nicht erkannt haben, sie noch immer suchen wollen.

Wahrheit und Vergeben

Jesus sagt, er sei in die Welt gekommen, um die Wahrheit zu bezeugen. So muss das einzige Gebet, das er uns lehrt, aus der Wahrheit kommen:

Und führe mich nicht in Versuchung [Böses zu tun: zu strafen],
sondern erlöse mich von dem Bösen
[diesem Vorhaben].

Im vorangestellten Satz lehrt Jesus uns das Vergeben:
Und vergib mir meine Schuld, wie auch ich vergebe meinen Schuldigern.

Diese beiden Sätze hat er uns gelehrt. Wahrheit und Vergeben! Und die Bitte:
Unser tägliches Brot gib uns heute.

"Ich habe kein Recht, zu strafen", fasst Tolstoi die Wahrheit und das Vergeben in einem prägenden Satz zusammen.

28.03.2015

Nord Atlantische Terror Organisation (NATO)

Das Puppentheater mit IS, Al Qaida, FSA etc., das die Nord Atlantische Terror Organisation (NATO) der Welt ohne Unterlass vorspielt, ist längst durchschaut - Syrien weiss es, der Iran weiss es, Afrika und Asien wissen es auch. Die NATO-Gang und ihre für sie stets treu funktionierenden Leitmedien geraten nur immer mehr in Erklärungsnot.

28.03.2015

Nächster Krieg: Jemen

Das von Saudi-Arabien angeführte Bündnis hat die Attacken auf Rebellen im Jemen ausgeweitet. Die iranische Regierung warnt die Koalition vor "verheerenden Folgen für die Region". Berlin hält die Angriffe für legitim. "Es ist nach den Regeln des Völkerrechts legitim, wenn auf die Bitte eines demokratisch gewählten Staatsoberhaupts Nothilfe gewährt wird."

Bei den Putschisten am 22. Februar 2014 in Kiew war es genau umgekehrt - die Gruppe wurden von Berlin sofort anerkannt, der demokratisch gewählte Präsident überhört.

Wir haben also Krieg in Jemen. Schauen wir uns die Karte des Westens in den letzten fünf Jahren an. Zerstört in Nordafrika: Libyen, Ägypten. Zerstört im Nahen Osten: Jemen, Palästina, Syrien, Irak, Afghanistan - in Vorbereitung Iran. Zerstört in Europa: Ukraine.

Alle kriegführenden Regierungen sind ein Affront gegen christliche Prinzipien. Man kann das nicht genug betronen, gerade jetzt, zu Ostern! Wovon leben diese Regierungen? Von Schutzgelderpressung (Steuern) und von Waffengewalt. Wie die Mafia und andere Verbrecherorganisationen.

Es tut mir leid, einen Unterschied zwischen PATE und MERKEL sehe ich nur in der Grösse. Christliche Werte vertreten beide nicht, obwohl der eine katholisch, der andere reformiert ist.

21.03.2015

US-Regime, das sind nicht unsere Freunde

Chicago, 04.03.2015 - George Friedman, Gründer und Direktor der US-Denkfabrik STRATFOR, die sich mit Sicherheitsfragen, Geopolitik und strategischen Voraussagen befasst, sagt: "Das Hauptinteresse der US-Aussenpolitik während des letzten Jahrhunderts, im Ersten und Zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland - weil vereint, sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. UNSER HAUPTINTERESSE IST SICHERZUSTELLEN, DASS DIESER FALL NICHT EINTRITT. [link]

Homburg/Saar, 15.03.2015 - Der amerikanische Journalist Glenn Greenwald, der am 15.03.2015 für seine Arbeit mit dem deutschen Siebenpfeiffer-Preis ausgezeichnet wurde, berichtet: "Nach der Preisverleihung habe ich Sigmar Gabriel, Stellvertreter der Bundeskanzlerin sowie Bundesminister für Wirtschaft und Energie, bedrängt und gefragt, warum die deutsche Regierung Greenwald kein Asyl gewähren könnte - mit welcher Begründung der dem Asylsuchenden nach internationalem Recht zustehende Status eines Flüchtlings ignoriert werde. Er sagte, dass die US-Regierung den Deutschen aggressiv GEDROHT habe, sie würden von jeglichem Austausch von Geheimdienst-Informationen 'abgeschnitten’ werden."

Seit einigen Tagen hat die Deutsche Presse das Putin-Bashing eingestellt - nur blick.ch wurde darüber noch nicht informiert.

19.03.2015

Schuld und Strafe sind das Böse schlechthin

Heute - Das US-Regime werde "in den kommenden Wochen" Humvee-Geländefahrzeuge sowie Drohnen vom Typ Raven an Kiew liefern sowie 780 Soldaten der Nationalgarde (!) in eine US-Militärausbildung schicken, der Ausbildungsort ist noch unbekannt, melden heute die westlichen Massenmedien.

17.03.2015 - Das ukrainische Parlament hat am Dienstag mit grosser Mehrheit eine Gesetzesänderung verabschiedet, die den Gebieten im Osten des Landes den Sonderstatus erst nach den Kommunalwahlen bewilligen soll. Die Kommunalwahlen sollten im Herbst 2015 stattfinden (letzte Kommunalwahlen Oktober 2010, damals hat die no-westliche 'Partei der Regionen' ihre Mandate deutlich ausbauen können; Legislaturperiode 5 Jahre). In den autonomen Ostgebieten kann Kiew keine Wahlen durchführen. Die am Dienstag beschlossene Gesetzesänderung widerspricht dem Minsker-Abkommen II.

11.03.2015 - Das US-Regime verschärft die Sanktionen gegenüber Russland.

Es stimmt absolut: Schuld und Strafe sind das Böse schlechthin. Ob in der Erziehung, Innen-, Aussen- oder Geldpolitik. Schuld und Strafen sind das Gegenteil von Freiheit und Gleichheit - das Gegenteil der westlichen Werte! Tolstoi bringt das wunderbar auf den Punkt: Niemand hat das Recht, zu strafen! Nur eine einzige Art auf Erden hält sich nicht an dieses universale Prinzip - der Mensch. Er wird es lernen müssen oder untergehen.

Eine super Ausgabe der mZ!

17.03.2015

Aufklärung und Freiheitsdurst

Aufklärung und Freiheitsdurst im Alltag ist ein guter Anfang für jede menschliche Weiterentwicklung. Weiter so, liebe Montagszeitung.

16.03.2015

Sanktionen, Sanktionen

Strafen, strafen, strafen - das höchste Gut des US-Regimes, das letzte Woche weitere Sanktionen gegen Venezuela verhängt hat.

Es tut gut, die montagsZeitung zu lesen und zu spüren, dass nicht falsch gewickelt ist, wer im Strafen keinen höheren Sinn sieht, sondern das Dumpfe: tatatata tageteta.

16.03.2015

Einfach gut!

Das ganze Leben ist eine einzige, herrliche Versuchung! Und in dieser ganzen Lebenslust gibt es EINE Versuchung, die böse ist: das Strafen! Aber auch das wird verziehen, was dazu führen kann, dass die Strafenden damit nicht aufhören, sich "im Recht" wähnen, wie wir das seit 2000 Jahren hinnehmen - seit der Einführung des Frauenstimmrechts 1971 aber nicht mehr müssten! Die Unterdrückten wären in der Mehrheit, sie haben nur furchtbare Angst ... die Zellen zu verlassen.

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