Stadtrat St. Gallen von links nach rechts: Markus Buschor, Peter Jans, Thomas Scheitlin, Patrizia Adam, Nino Cozzio.
Peter Jans tritt am 1. April 2015 die Nachfolge von Fredy Brunner an, der per Ende März 2015 seinen Rücktritt erklärt hat. Neuer Stellvertreter des Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin wird Nino Cozzio. Nicht in den Stadtrat gewählt wurde This Bürge. Eine Frau statt einem Mann links neben dem Stadtpräsidenten hätte dem Bild gutgetan.
Ich habe in St. Gallen als Stadtrat kandidiert und einen Achtungserfolg erzielt, aber leider fehlten dann 300 Stimmen für einen zweiten Wahlgang. Für mich etwas überraschend bin ich von den WählerInnen als "rechts" eingestuft worden, obwohl ich mich auch als "links" einstufen würde - also links und rechts, somit ideal für "parteilos".
Parteilose sind Einzelpersonen und ich frage mich, ob Einzelpersonen eine Bewegung - eine Initiative oder eine Wahl - gewinnen können, ohne automatisch eine Partei zu werden. Ich sehe auch, dass jeder achte Stimmende für mich "Partei" ergriffen hat, ich also eine Mini-Partei bin.
Wir haben in Deutschland zwei neue Parteien: "Die Linke" und "Alternative für Deutschland". Wiederum kann ich beide Parteiprogramme im Wikipedia lesen und finde bei beiden Sachen, die mich ansprechen und solche, die ich ablehne. Wie aber wäre eine Partei, die alles verbindet? Wie müsste sie organisiert sein, um ihre Werte zu behalten? Wer definiert diese Werte und wie können sie verändert werden?
Ich habe zwei Werte: Helfen und Vergeben. Jedem Menschen soll es gut gehen. Darüber hinaus sollten wir so wenig wie möglich ins Zusammenleben eingreifen. Kriege, Mord und Totschlag, Gewalt lehne ich ab, ebenso die Rache (Strafe). Für mich zentral ist die Bergpredigt: "Liebe deinen Feind wie dich selbst." Mit Vergeben erreichen wir dieses Ziel, erreichen wir den Frieden - mit Strafen nie. Damit vertrete ich linke (Existenzsicherung) und rechte (wenig Staat) und christliche Positionen. Und dafür bräuchte es einen Namen, eine Partei, die an den beiden Werten festhält und gesellschaftliche Fragen so löst, dass kein oder ein immer geringerer Widerspruch zu den tiefsten Werten entsteht.
Sie sind herzlich eingeladen, dieser Mini-Partei beizutreten und daraus eine grosse zu gründen und zu organisieren. Es nimmt mich Wunder, wie Sie darüber denken und was Ihre Werte sind. this.buerge@bluewin.ch
Es gibt immer mehr bewusste Einzelwirker und positive Bewegungen, die alle in ihren gewählten Umfeldern mehr Lebensqualität einbringen möchten. Aber wenn wir in das politische oder parlamentarische Umfeld blicken, sehen wir immer noch viel Unsinn und Unlogik. Daher möchten wir mit der LOVB weitere Wege beschreiten. Wir streben eine Politik an, die sich für umfassende Lösungen einsetzt; eine Politik, die das gesamte Wohl aller Lebenbereiche im Auge behält und nicht den einen gegen den andern ausspielt; eine Politik, die unsere inneren Werte wahrnimmt und die äusseren Strukturen danach harmonisch ausrichtet, so dass wir uns alle wohlfühlen können - in einer sinnvoll organisierten Schweiz. lovb.ch
Liebe Freunde
wieder haben sich einige Infos angesammelt. Eines der Stichworte ist Macht - wie gehe ich damit um? Im Alltag, in der Familie, am Arbeitsplatz. Wie erlebe ich Macht oder Machtmissbrauch? Welche Auswirkungen hat es auf das Gemeinwohl, wenn Geld-Macht sehr konzentriert ist? Welche Macht üben Konsumenten aus. Welche Aufgaben hat die moderne Gesellschaft, speziell die Demokratie? Ein anderes Extrem ist die Unverbildlichkeit der modernen Gesellschaft - wann ist Unverbindlichkeit verantwortungslos?
Inhalt:
1. umstrittene Wohltäter
2. Medikamente - Marketing - Machtmissbrauch
3. unsere Erbanlagen
4. Moderne Medizin
5. AKWs
6. Welche Ernährungssouveränität wollen wir?
1. umstrittene Wohltäter
Bill Gates ist ein Beispiel dafür, dass zuviel Geld in privaten Händen schwierig zu handhaben ist. Dabei geht es mir nicht darum jemanden zu kritisieren. Beobachten wir uns doch einfach selber. Wie oft, habe ich das Gefühl, dass ich genau weiss, was gut für jemand anderes ist? Wie oft gehe ich davon aus, dass ich natürlich weiss, was zu tun ist - ganz egal ob das Geschehen nah oder fern ist? Und wie wäre das nun, wenn ich wirklich viel Geld hätte? Wie gehe ich vor, um all die guten Ideen umzusetzen? Bei allem, was ich der Gesellschaft "schenken" würde, wie würde ich reagieren, wenn es nicht so laufen würde, wie ich es mir vorgestellt habe? Wie viel Egoismus und Machtstreben würde dahinter stecken?
2. Medikamente - Marketing - Machtmissbrauch
Immer noch fehlen langfristige Studien, welche aufzeigen würden, dass Impfungen nicht nur keinen Schaden bringen, sondern sogar die Gesundheit fördern sollen. Dabei ist es ganz wichtig zu beobachten, wie ich mit meinen Ängsten umgehe. Wenn ich ein Neugeborenes in den Händen halte; welcher Art ist meine Verantwortung? Gebe ich sie ab in scheinbare, Laborsicherheit oder bin ich fähig meine Ressourcen zu aktivieren und dem Kind jene emotionale Geborgenheit und Nahrung zu vermitteln, welche seine Gesundheit stärken?
3. unsere Erbanlagen
Ein Artikel in der NZZ, der mich besonders freut. Leider ist mit diesem Ansatz kein Geld zu verdienen und er wird vermutlich untergehen in der Informationsflut. Jene Menschen, welche diese wichtige Arbeit (Kindererziehung) leisten, werden in keiner Art und Weise wert geschätzt. Wie lange noch?
Ein Aspekt, der mir auffällt, wenn ich Kleinkinder beobachte ist folgender: Jeder Mensch bringt ein Bewusstsein mit. Unsere Gedanken und Gefühle wählen wir Erwsachsenen leider meistens so unbewusst aus wie Kleinkinder, die etwas in die Hand nehmen und es nach ein paar Schritten wieder fallen lassen. In der Regel merken wir gar nicht, dass wir etwas demolieren. Kann ich daran erkennen wie nachsichtig die absolute unendliche Seinsheit mit mir ist? Wie sehr sie mich liebt, mir meinen freien Willen lässt, damit sich die Erfahrungen dieses Lebens ungestört in Erkenntnisse verwandeln kann? Was würde sich ändern, wenn wir unsere Gefühle und Gedanken bewusst auswählen würden? Wie gross wäre der Einfluss auf Symptome?
4. Moderne Medizin
Einige aktive, aufmerksame Beobachter unserer Gesellschaft sind dabei alternative Methoden anstelle von Tierversuchen (Vivisektion) ins Bewusstsein zu rücken. Weil Tierversuche nicht auf Menschen übertragen werden können, alternative Methoden und ursächliche Heilbehandlung erschweren und nicht nur tierische sondern auch MenschenLeben aufs Spiel setzen, fordern viele Wissenschaftler und Ärzte ein Tierversuchsverbot.
5. AKWs
Die Info von Greenpeace über Jodtabletten, die vom Bund an alle Haushalte im Umkreis von 50 Km um ein Atomkraftwerk verteilt worden sind, so auch in der Stadt Zürich, ist ein mutiges Statement in einer Gesellschaft, die sich gerne einlullen lässt.
6. Welche Ernährungssouveränität wollen wir?
Jedes Land soll selber für seine Bürger sorgen können. Wie soll das umgesetzt werden? Welchen Schaden richtet die einseitige Überschussprodukion mit anschliessender Exportsubvention an? Mit welchen Werten wollen wir unsere Ziele erreichen? ecogood.org
Die Schweiz und Russland haben Gemeinsamkeiten. Beide werden von Spekulanten heimgesucht, die die Landeswährung angreifen. Die Schweiz hat sich mit einem Mindestkurs von Fr. 1.20 an den Euro geklammert, dabei aber sehr viele Fremdwährungen schlucken müssen. Heute steht der Rubel im Visier der Finanzinstitute und wie das plötzliche Erstarken des Frankens wirtschaftlich nicht begründbar war, ist auch die plötzliche Schwächung des Rubels wirtschaftlich unerklärlich.
Russland ist Opfer der Phase 2 des Kalten Krieges
Russische Unternehmen, die mit einer Muttergesellschaft im Westen verbunden sind, ziehen ihre Eigenmittel ab und überweisen diese Rubel ihrer Mutter. Operativ sind die Tochtergesellschaften kaum mehr liquid und grounden. Die Mutter, zum Beispiel in Zürich, ist aber fett und reich an Rubel, für die sie der Tochter kaum etwas bezahlen musste. Die Tochter wird in Russland Konkurs anmelden und die Mutter dem Konkursverwalter in Moskau die paar wenigen Franken, Dollar, Pfund oder Yen überweisen, die sie der Tochter für das Rubel-Geschenk gutgeschrieben hat.
So, und nun bist Du Chef oder Chefin der Russischen Zentralbank und überlegst, was Du tun könntest, um diesen Kahlfrass zu verhindern. Wie kannst Du verhindern, dass mit dem Westen verbundene Banken und Unternehmen die Eigentmittel ausser Land bringen und legal ihrer Mutter schenken?
Du wirst am 1. Januar 2015 eine ganze Menge verkünden müssen! Du wirst einleitend sagen, dass mit dem Ausland verbundene Unternehmen gute Rubel abgeführt und ihrer Muttergesellschaft praktisch geschenkt haben, dass dadurch die Mutter fett und die Tochter in Russland zahlungsunfähig geworden ist und wirtschaftlich einen grossen Schaden hinterlässt, und dass die fette Mutter mit den "erworbenen" Rubeln nun gutes russisches Erdöl und Erdgas kaufen will.
Und dann wirst Du den Kalten Krieges beenden und bestimmen:
Am Rande notiert
Die Schweizer Nationalbank will Negativzinsen auf Giroguthaben der Banken einführen.
Bisher wurden Initianten und Volkswirtschafter, die die Geldtheorie von Silvio Gesell befürworten, stark kritisiert oder negiert. "Alles in der Natur unterliegt dem rhythmischen Wechsel von Werden und Vergehen, nur das Geld scheint der Vergänglichkeit alles Irdischen entzogen. Da das Geld im Gegensatz zu Waren und menschlicher Arbeitskraft weder „rostet“ noch „verdirbt“, kann ein Geldbesitzer sein Geld ohne Nachteil zurückhalten - „horten“ - und damit den Wirtschaftskreislauf stören." stellte Silvio Gesell fest und forderte "rostendes" Geld.
Heute führt die Schweizer Nationalbank die von Silvio Gesell geforderte "natürliche" Geldentwertung ein, indem sie Geld mit einem Negativzins abbaut - rosten lässt. Und plötzlich stehen die bisherigen Kritiker Silvio Gesells in der Kritik: "Die Leier über eine angebliche Enteigung der Geldbesitzer ist hohles Geschwätz."
Die Schweizer Nationalbank unter Thomas Jordan macht heute einen guten Job.
1. Die Russische Zentralbank legt per 01.01.2015 einen Höchstkurs von 40 Rubel pro Euro fest. Über diesem Preis kauft sie keine Euro.
2. Die BRICS-Staaten und die Eurasische Wirtschaftsunion bilden einen Wirtschaftsring mit der Währung BOE, um der Geldhortung zu begegnen. Jeder Mitgliedstaat ist verpflichtet, Energie ab dem 01.03.2015 ausschliesslich gegen diese neue Währung zu exportieren.
3. BOE ist Buchgeld und basiert auf dem Erdöl. 1 BOE = 1 Barrel Erdöl (ca. 159 L) oder 6000 Kubikfuss Erdgas. BOE können nicht gegen andere Währungen getauscht werden. Die BOE-Banken bestimmen gemeinsam die Geldmenge und beschliessen über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern.
4. Mitglieder im Wirtschaftsring sind Handelsgesellschaften und Genossenschaften:
a) mit Sitz ausserhalb des Wirtschaftsrings, denen BOE-Banken in Almaty, Moskau (Zentralsitz), Minsk, Jerewan, Brasilia, Neu-Dehli, Peking oder Pretoria Darlehen in BOE gegen Sicherheiten im Land gewähren;
b) mit Sitz innerhalb des Wirtschaftsrings. Die Zentralbank des Landes kann ihnen Darlehen in der Landeswährung gewähren.
Vielleicht erscheinen die verbleibenden Tage bis zum 01.03.2015 etwas knapp, doch der Wirtschaftsring ist einfach zu organisieren und Handelsgesellschaften existieren bereits auf beiden Seiten. Und Moskau arbeitet schnell! Und dann tauchen sie wieder auf, die Rubel der fetten Mütter, und werden brav und zu einem angemessenen Kurs als Sicherheit hinterlegt. Und fortan können alle zum allseitigen Wohl miteinander geschäften.
Natürlich kann Russland die neue Währung auch nur mit der Eurasischen Wirtschaftsunion einführen und die BRICS-Staaten später dazuschalten - oder umgekehrt, denn mit Brasilien, Indien, China und Südafrika im Boot ist das falsche Spiel des Westen, der seit Jahrzehnten verdeckt geführte Krieg um Öl und Weltwirtschaft, beendet. Part 1
LOVB, ecogood, Komitees und Parteilose möchten die Schweiz mitgestalten, Verantwortung übernehmen für das allgemein Wohl. Was ihnen fehlt, ist eine Plattform, ein Service-Haus, ein Sekretariat in jeder Gemeinde - eine Organisation für Direkte Demokratie, wie dies die Organisation Solidarische Schweiz (SOS) ist. Allerdings gibt es erst ein SOS-Sekretariat.
Viele dieser Mini-Parteien werden bei Wahlen bereits daran scheitern, dass sie die nötigen Unterschriften für einen Wahlvorschlag oder eine Wahlliste nicht zusammenbringen. Ganz zu schweigen von der hohen Anzahl Unterschriften, die für Initiativen und Referenden verlangt werden.
Doch sind unter den Mini-Parteien auch skurrile Ideen zu finden. Zum Beispiel verlangt eine eidg. Volksinitiative, für die seit einem Monat Unterschriften gesammelt werden, die Ausschaffung krimineller Männer. Schweizerinnen dürfen nicht aus der Schweiz ausgewiesen werden. Für Schweizer und männliche Angehörige anderer Staaten gelten die folgenden Bestimmungen: Das Gericht oder die Staatsanwaltschaft verweist Männer, die wegen einer der folgenden strafbaren Handlungen verurteilt werden, unabhängig von der Höhe der Strafe aus dem Gebiet der Schweiz: Unter anderem ... Verstoss gegen das Betäubungsmittelgesetz ... Ein Mann, der Cannabis oder andere Drogen besitzt, aufbewahrt, erwirbt oder auf andere Weise erlangt, wird für 10 bis 15 Jahre aus der Schweiz ausgewiesen! Natürlich auch Familienväter, Arbeiter, Fachleute. ... Ebenso Männer, denen Sozialmissbrauch (z.B. Nichtabrechnen von AHV-Beiträgen für Putzfrau oder Babysitter) nachgewiesen wurde. ... Australien, die frühere Strafinsel Grossbritanniens, wird zusammenrücken müssen, um die Männer aus der Schweiz aufnehmen zu können. Vielleicht findet der Bund aber auch ein anderes Territorium.
Christlicher Staat (CS)
Für die SOS ergibt sich die Schwierigkeit, zwischen Initianten und Initianten entscheiden zu müssen, will sie nicht unbesehen alles unterstützen. Wobei die Werte Frieden und Wohlstand von allen Initiativen vertreten werden! Die einen möchten alles Unfriedliche aus der Schweiz ausschaffen und die anderen alles Bedrohliche von der Schweiz fernhalten, z.B. die Arbeitsmigranten, um unser Sozialsystem zu schützen. Beide Strömungen zusammen - ausschaffen, fernhalten - ergeben ein streng geführtes Kloster Schweiz - ein demokratisches Kalifat. Die Salafisten lassen grüssen, denn genau das möchten sie auch! Ob nun Christlicher Staat (CS) oder Islamischer Staat (IS), beide Staaten entwickeln sich zu abgeschotteten Bereichen.
SOS, Wegbereiter des Christlichen Staates?
Unverkennbar ist die globale gesellschaftliche Bewegung hin zu abgeschotteten Bereichen, zu Nationalstaaten - zu Klöstern und Kalifaten. Und diese Klöster und Kalifate sind über Wirtschaftsringe miteinander oder unter sich verbunden. Die im Kloster verwendete Währung wird eine Binnenwährung sein, also praktisch nur im Kloster verwendet werden. Und dann wird es noch die "freien" Bereiche geben, in die ausgeschlossene Männer ausgeschafft werden. Von diesen freien Bereichen droht Gefahr und man wird sie vernichten wollen, um endlich Frieden zu haben, endlich klösterlich, kalifatisch - im Einklang - leben zu können. Und es wäre wohl rationaler, kriminelle Männer gleich zu töten, bis wir medizinisch so weit sind, dass Frauen nur noch gesetzestreue und gewinnbringende Arbeiter und Arbeiterinnen gebären.
Solche Klöster aber will die Organisation Solidarische Schweiz nicht fördern!
Liebe Leserin, lieber Leser
Ich möchte euch sagen, dass unser Jesuskind nach den Gesetzen des Staates, in dem es lebte, kriminell war, verurteilt und getötet wurde. Und ich möchte euch an seine Bergpredigt erinnern: "Liebe deinen Feind wie dich selbst." Mit Vergeben erreichen wir dieses Ziel, erreichen wir den Frieden - mit Strafen nie.
Ich freue mich auf Weihnachten, auf das Miteinander, auf das Jesuskind und wünsche euch eine heilige Zeit, ein heiliges Leben.
Euer This Bürge
PS: Die nächste montagsZeitung erscheint am 19. Januar 2015.
INHALTSVERZEICHNIS
07.01.2015
Gemäss der heute veröffentlichten Umfrage von Bloomberg wird bis Ende 2015 der Wechselkurs der mexikanischen Landeswährung um elf Prozent, der US-Dollar um drei Prozent und der Rubel um 22 Prozent zulegen.
Der Ölpreisverfall schickt die Eurozone in eine Deflation. Der Euro wird an den Verfall 2014 anknüpfen und erneut 12 Prozent gegenüber dem Dollar verlieren. Für den Yen wird ein Rückgang um vier Prozent prognostiziert. Der an den Euro gebundene Schweizer Franken wird 2015 ebenfalls weitere 12 Prozent gegenüber dem Dollar an Wert verlieren.
Die Schweizer Nationalbank (SNB) will den Mindestkurs erst aufgeben, wenn der Franken schwächer als der Euro ist, was langfristig unwahrscheinlich ist und den Franken zur sicheren Währung mit Gewinnpotential macht. Die Negativzinsen auf Frankenguthaben müssten höher als -0.25% sein, um den Zustrom aufzuhalten und das gehortete Geld in Umlauf zu bringen. Mit Negativzinsen wird eine neue Finanzpolitik ausgelöst, die insbesondere auch die Altersvorsorge betrifft. Auch müsste das Ptroblem Bargeld (Noten und Münzen) gelöst werden, weil sich auf ihm keine Negativzinsen berechnen lassen.
07.01.2015
Am 28. Dezember verschwand der Airbus A320-200 QZ8501 der AirAsia X mit 162 Menschen an Bord auf dem Flug von Surabaya nach Singapur. Im Jahr 2014 hat Malaysia drei Passagierflugzeuge unter ungeklärten Umständen verloren: MH370, MH17, QZ8501.
Malaysia, ein moslemisches Land, ist reich an Bodenschätze und Erdölvorkommen (Petronas), hat eine bedeutende Industrie und gilt ökonomisch und politisch als eines der stabilsten Länder Südostasiens. Malaysia ist Gründungsmitglied des Wirtschaftsraums ASEAN (2009).
Das malaysische Schiedsgericht hat die USA und Grossbritannien im November 2011 (Irakkrieg, Lüge Massenvernichtungswaffen) und Mai 2012 (Folter, Abu Ghraib und Guantanamo,) wegen Kriegsverbrechen schuldig gesprochen.
24.12.2014
Die US-Regierung prüft, wegen dem angeblichen von der Regierung Nordkoreas ausgeführten Hackangriff auf Sony, Nordkorea auf die Liste der Terrorunterstützer zu setzen. Zur Zeit sind auf dieser Liste Iran, Kuba, Sudan und Syrien.
Saudi-Arabien ist natürlich ein Freund der USA, kein Terrorunterstützer. Ebenso Israel, die Türkei und Pakistan. Und natürlich unterstützt auch die USA keine Terroristen, Putschisten und Folterer und macht auch keine Hackangriffe auf fremde Daten.
23.12.2014
Die USA haben zwei Zuger Ölhandelsfirmen wegen ihrer Geschäftsbeziehungen zur syrischen Regierung mit Sanktionen belegt. Die beiden Firmen - Rixo International Trading Ltd und Bluemarine SA - wurden vom amerikanischen Finanzsystem ausgeschlossen.
23.12.2014
Nach dem Lesen des Artikels Weltfrieden Part 2 habe ich Angst um die USA. Um die Menschen dort. Ist die US-class-politique gewillt, für die 350 Millionen Menschen im Land zu sorgen, Grosseigentum hinzugeben von Liberal zu Mensch? Dann könnten es alle schön haben! Ebenso in Europa.
Zögert Russland, zögern die BRICS-Staaten, weil auch dort das Grosseigentum mächtig ist?
22.12.2014
US-Präsident Barack Obama hat am 20.12.2014 per Dekret eine Wirtschaftsblockade gegen die Halbinsel Krim erlassen und jegliche Wirtschaftsbeziehungen mit diesem Territorium verboten. Venezuela bös, Krim bös.
22.12.2014
Russlands Präsident Wladimir Putin wird heute Montagabend an einer Telefonkonferenz mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel, dem französischen Präsidenten Francois Hollande und dem ukrainischen Staatschef Pjotr Poroschenko teilnehmen.
22.12.2014
hätte ich Dich gerne als Stadtrat gesehen This Bürge. Du hättest St.Gallen auch gut getan.
Die Interviews habe ich gesehen. Man hat Dich nicht ausreden lassen, so wie in elitären Kreisen üblich von Anfang an disqualifiziert.
Die Bornierheit Deiner Kontrahenden bestärkt mich in der Meinung, dass Personen, welche nicht volksnah sind nicht Diener des Volkes sein sollten.
Eine moderne Gesellschaft kennt keinen Adel, von dieser sind wir weit entfernt.
Schau Dir das Weltgeschehen an, das sind die Ergebnisse dieser edlen Damen und Herrren.
Wie ich mit Macht umgehe?
Nun ich bin ohnmächtig gegenüber der Macht, im Wissen das alles endet, auch die Macht.