"Ich habe eine gute Mutter", sagt der Mann leise, der einen sehr guten Beruf hat. Und diese beiden Liebsten sind eigentlich alles in seinem Leben. Sein Hund musste er letzte Woche einschläfern lassen. Die Justiz plagt ihn: "Seit ich Auto fahre - nie hatte ich einen Unfall. Bei einer 'Kontrolle' hatte ich zu viele Promille. 10'000 Franken Busse, bedingte Gefängnisstraffe, 2 Jahre Fahrausweisentzug. Nichts ist passiert und nichts konnte passieren, höchstens mir selber. Es war Nacht, niemand auf der Nebenstrasse, ausser zwei Polizisten."
Obwohl viele den Frauen höhere Intuition zugestehen, sind es immer die Männer mit ihrer Ratio, die gehört werden. Oder gibt es in diesem Wirtschaftsbereich - Esoterik - eine erfolgreiche Frau? Ja, Wirtschaftsbereich: Es geht ums Geldverdienen, um Erfolg, um Seminare, Bücher, Filme, ums Haben - vordergründig um Liebe und Wissen, ums Sein.
Wir sind aus Liebe zur Welt gekommen und unser wichtigstes Wissen ist die Muttersprache und das Wissen, was uns gut tut. Alle erleben wir so eine Zeit der reinen Intuition. Dann kommt die Ratio, die Vernunft, die Schulpflicht, die Militärpflicht, die Erwerbspflicht - das Vaterland.
Was wäre Jesus ohne Maria, Dalai Lama ohne seine Mutter? Ein Produkt der Ratio, des 'vernünftigen' Denkens. Wir sollten mehr von Maria wissen und von Maria-Magdalena und von Corinne, Martina, Michaela, Irene, Sarah, Anna und Lea, von Intuition, von Frausein. Ich wünsche mir, dass meine Töchter das verstehen und ihre Identität finden.
Obwohl wir kaum Flüchtlinge in der Schweiz haben, nur gerade 0.6 Prozent der Gesamtbevölkerung oder 600 in Winterthur, wo 100'000 Menschen leben, und in vielen Dörfern keine, soll das Asylrecht verschärft werden.
Doch Gewalt ist keine Lösung. Das wissen auch die Männer, die Frauen ohnehin - intuitiv. Können wir das Intuitive beschreiben? Das können wir nicht, erst nachträglich. Zuerst müssen wir intuitiv leben, staunen und wer will, kann es dann noch aufschreiben.
Wenn du am 9. Juni NEIN stimmst, hilfst du dabei, einigen Menschen das Leben zu retten. Eine einfache Wahl.
Der Kanton St. Gallen ist mit seinem Sparprogramm 3 in den Brennpunkt gerückt. Mit den folgenden drei Artikeln "Top Secret", "Faires Entlastungsprogramm" und "Freie Demokratie" geben wir der Ungeheuerlichkeit Ausdruck.
Wir haben alle St. Galler Kantonsräte gefragt, ob sie die 148 Top-Firmen kennen, die vom Kanton St. Gallen Wirtschaftsförderungsgelder insgesamt im mehrstelligen Millionenbereich im Jahr erhalten.
Einer hat geantwortet, er sei mit dem Bericht des Regierungsrates auch nicht einverstanden, und keiner der Kantonsräte kennt offenbar die anonymen 148 Top-Firmen. Wir fragen uns, was hier eigentlich abläuft. Warum verweigert die Regierung jede Auskunft? Weiss sie, dass sie Unrecht tut? Sind mindestens vier der sieben Regierungsräte mit Top-Firmen direkt oder indirekt verbunden? Wer kontrolliert die Regierung, die Top-Firmen Steuern in beliebiger Gesamtsumme erlassen kann? Torpediert die Regierung absichtlich die finanzielle Lage des Kantons? Warum, was ist ihr Ziel, wer sind die Hintermänner?
Warum bejaht das Tagblatt die Wirtschaftsförderung unkritisch - erhält das Tagblatt, das ja ein neues Gebäude hat, ebenfalls Wirtschaftsförderung? Und das Fernsehen TVO, das kräftig ausbaut, auch? Lidle, Aldi? Knies Kinderzoo mit dem neuen Elefantenpark? Abacus? Wer sind die 148 Firmen und wie viele Millionen erhält jede im Jahr?
Es ist wie in einem Krimi - aber echt! Wir bleiben dran, eines Tages werden wir die Namen der Top-Firmen erfahren. Aber es ist gewaltig, wie die Verwaltung mit dem Souverän umgeht, ihm glattweg die Wahrheit verschweigt.
Der St. Galler Regierungsrat hat dem Kantonsrat ein Entlastungsprogramm, ein drittes Sparpaket vorgelegt. Die Sparpakete 1 und 2 werden bereits ausgeführt. Im dritten schlägt er vor, mit mehr Bussen und Fahrzeugkontrollen und mehr Polizisten mehr zu verdienen, Kleinfirmen eine zusätzliche Mindeststeuer abzuverlangen und Haushalte in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen Krankenkassenvergütungen und ausserordentliche Ergänzungsleistungen zu streichen und die regionale Sekundarschule soll von den Gemeinden, insbesondere der Stadt St. Gallen finanziert werden. Also voll auf die Autofahrer, Rentner und Familien - nur damit der Kanton seine Steuergeschenke an Top-Firmen beibehalten kann.
Wir möchten das mit einer kantonalen Initiative umkehren
Der Initiativtext steht und eine Webseite ist von der Organisation für Direkte Demokratie Solidarische Schweiz (SOS) erstellt und aufgeschaltet worden. [solidarische.ch/sg].
Ein Mitarbeiter, Grenzgänger aus Österreich, sagte: "Ihr in der Schweiz könnt doch Initiativen machen. Warum unternehmt ihr nichts gegen die 5 Blechpolizisten, die St. Gallen neu kaufen will?"
Liebes Österreich
Gewiss, wir haben das Initiativrecht. Doch wir haben das Problem, dass jeweils die Initianten mit Namen und Adresse publiziert werden und das kann mitunter Folgen im Erwerbsleben haben, insbesondere wenn sich Initianten gegen die Interessen der Wirtschaft stellen. Jeder Personalchef weiss innert Sekunden, wenn er den Namen des Bewerbers googlet, das der Bewerber politisch aktiv und kritisch gegenüber der Wirtschaft eingestellt ist. Jede Bank weiss das auch und jeder Kunde auch. Ja, und von da an wird es schwierig für den, der sich für das Gemeinwohl eingesetzt hat.
Hausfrauen und -männer wären da weniger gefährdet, aber unter Umständen hat der Partner Angst, dass diese Aktivitäten ihm das berufliche Fortkommen erschweren. Und bei einer Trennung sind die Hausfrauen und -männer natürlich wieder auf eine Erwerbsarbeit angewiesen.
So richtig unabhängig sind eigentlich vor allem die Rentnerinnen und Rentner. Sie könnten aus vollem Herzen und aus ihrer Erfahrung schöpfen und sich für die Gemeinschaft einsetzen. Wenn sie ihren Namen und Adresse einsetzen, werden die Jungen Unterschriften sammeln und zusammen können wir eine Schweiz gestalten, in der der Mensch im Zentrum steht.
Wenn es kühl und nieselig ist, dann freut sich der Fischer, der etwas klamm im Boot auf dem bleiernen See sitzt. Ab und zu nimmt er einen Schluck aus der Thermoskanne und übt sich in Geduld. Sie werden schon kommen, bei dem Wetter.
Und so üben auch wir uns in Geduld mit den beiden Initiativen "Radio/TV - ohne Billag" und "faires Entlastungsprogramm". Sie werden schon kommen, bei dem Wetter.
Eigentlich wünschen wir Dir und uns aber besseres Wetter. Macht's gut und vielen Dank für die vielen Gedanken.
14.05.2013
Die Übertragungsrechte kosten die SRG Geld. Braucht es die internationale Übertragung von Motorradrennen zwingend für die Meinungsbildung der Schweizerinnen und Schweizer?
SRG macht da den vielen privaten Sport-Übertragern Konkurrenz, wie Schweizer Sportfernsehen, Eurosport, Sport1, Sky etc.
13.05.2013
Ich finde dsds eine sehr coole Sendung. Man lernt Lieder kennen, und denen, die dort oben singen können, macht es sicherlich auch Spass. Z.B. Luca Hänni, der letztes Jahr dsds gewann, war vor dsds noch überhaupt nicht bekannt und jetzt nach dsds hat er eine grosse Karriere!!
Ich mag die Sendung, und viele andere die ich kenne auch!!
13.05.2013
über Beatrice Egli geschrieben haben, welche von Dieter Bohlens Gnade «Mein Herz» singt.
Generell werden wir in diesen Zeiten mit Idiotie konfrontiert. Ich frage mich, ob die Konsumenten diese Idiotie bewusst als Wahrheit erfahren. Meisten kommt dieser Schund aus Deutschland (sorry). Ich verstehe nicht, wie man sich eine Sendung mit diesen neu ernannten Göttern überhaupt anschauen kann. Weshalb die Schweizer von diesen banalen Erscheinungen begeistert ist verstehe ich auch nicht. Klar liegt Deutschland einfach nahe der Schweiz und die Sprache ist verständlich, aber braucht es soviel Energie um sich für französische Kunst, amerikanischen Humor (damit meine ich das manchmal schillernd Überdrehte in Amerika) oder den Kecak auf Bali: [link] zu interessieren.
Ich weiss nicht.. aus diesem Grund habe ich Englisch gelernt, weil es mir hier zu eng war.
Schöne Woche