"Lest so viele Bücher wie ihr könnt, damit ihr eines Tages auch hier sitzen und Kindern vorlesen könnt", sagte Obama am Ostermontag im Garten des Weissen Hauses vor Tausenden von Kindern.
Ein Kind, und das war nicht dort, sagte: "Barack Obama, nach Ihnen kommen noch 10 Präsidenten und dann sind wir gestorben. Hier im Park sind 30'000 Menschen, sie alle sollen so viele Bücher lesen wie sie können, damit 10 von ihnen VIELLEICHT Präsident werden. Und nächstes Jahr sagen Sie diese Weisheit anderen 30'000 Menschen ... Nichts gegen das Lesen - aber der Amerikanische Traum ist eine Lüge: Von 312 Millionen Menschen in den USA erfüllt er sich in den nächsten 80 Jahren für zehn und für keine Buchverkäuferin."
New York hat seit 30 Jahren ein Gesetz, dass die Stadt verpflichtet, Obdachlosen noch am gleichen Tag ein Dach über dem Kopf zu geben. In der Schweiz hat keine Stadt ein ähnliches Gesetz.
Aufgrund der hohen Mieten sind in New York 17'000 Mütter mit 21'0000 Kindern obdachlos, ebenso 10'000 alleinstehende Menschen. Unter diesen 10'000 ist ein Viertel von auswärts und unter diesem Viertel sind ein paar, die die Obdachlosenhilfe vielleicht eher ausnutzen, weil sie etwas Geld hätten, ihnen aber andere Unterkünfte unerschwinglich sind.
Michael Bloomberg, der Bürgermeister von New York, beziffert die Kosten für ein Feldbett in einer Halle und etwas Essen auf unglaubliche 100 Dollar pro Nacht - und will Kosten sparen und die 2'500 Obdachlosen von Auswärts von bezahlten Angestellten überprüfen und wenn möglich ausweisen lassen. Unter dem Strich ist garantiert nichts gespart - aber es sind Arbeitsplätze geschaffen worden. Autoritäre Arbeitsplätze um Randständige zu plagen.
Unser Vorschlag wäre eine Spendenbox
So handhabt das auch der Mittagstisch für Flüchtlinge: Alle dürfen hier essen und wer etwas bezahlen kann und will, legt fünf oder zehn Franken in die Box. Die Leute vom Mittagstisch wünschen sich nämlich Besuch. Besuch, der einen Mittag lang Flüchtlingen begegnet. Ebenso begrüssenswert wäre es, wenn zu den 48'000 Obdachlosen einige Nicht-Obdachlose sich neben Obdachlose legen und so das Schicksal anderer mit- und weitertragen.
Die Stadt New York hat so viele Einwohner wie die ganze Schweiz. Es ist davon auszugehen, dass wir in den zehn grössten Städten der Schweiz insgesamt auch Tausende Obdachlose haben, die heute irgendwo bei Vereinen, Ernst Sieber, der Heilsarmee, Schlupfhäusern, Frauenhäusern Obdach erhalten. Und wir haben 40'000 Menschen von auswärts bei uns, für die wir uns nicht verantwortlich fühlen, sie in Keller stecken, kein Essen geben, lediglich ein paar Rappen, die zum Leben nicht reichen - um empört wegen Ladendiebstahl über sie herzufallen. Wir exerzieren, und davon träum Michael Bloomberg, mit Tausenden von autoritären Beamten bei Zoll, Polizei, Gerichten, Sozialwesen das Einsparen von Kosten. Es ist alles ein bisschen schmudelig bei uns und peinlich wird darüber gewacht, dass kein Einheimischer mit Randständigen in Berührung kommt. Der Zutritt zu Asylunterkünften ist verboten.
Und wir stimmen bald schon, am 9. Juni, darüber ab, ob wir ankommende Flüchtlinge in Zentren zusammenfassen sollen. Konzentrationslager. Es fehlen noch Gesetze für Zwangsarbeit, auch diese wären vielleicht mehrheitsfähig.
Unser Vorschlag wäre ein Gesetz, wie es New York seit 30 Jahren hat
Jede Schweizer Stadt muss jedem Obdach, Nahrung und allenfalls Kleider geben, Hygiene und ärztliche Betreuung gewährleisten; noch am gleichen Tag. Sie achtet die Würde des Obdachlosen und versorgt ihn bei längerer Dauer mit etwas Geld, das für ein menschenwürdiges Dasein unerlässlich ist. Die Kosten übernimmt der Bund aus allgemeinen Bundesmitteln.
Sicher die schönere und billigere Lösung als ein autoritäres Regime. Und wenn Millionen Menschen aus aller Welt zu uns kämen, dann wird das Beherbergen unser neuer Beruf!
Ein 22-jähriger Mann in Berikon im Kanton Aarau benötigt Sozialhilfe. Sozialhilfe erhält grundsätzlich jederman, der in einer Notlage ist. Die Hilfe wird jedoch an Bedingungen geknüpft und die sind sehr einschneidend. Oft muss die Wohnung verlassen und eine extrem billigere gemietet werden. Der Sozialhilfeempfänger muss alles unternehmen, um selber etwas an die Sozialhilfekosten beizutragen, also alle Arbeiten annehmen oder in Arbeitsprogrammen (z.B. Abfallrecycling) mitmachen - unabhängig seiner beruflichen Qualifikation. Ferner erhält er Sozialhilfe erst dann, wenn er kein Vermögen auch kein Auto mehr hat. Wer Sozialhilfe empfängt, ist ganz unten und vor den zuständigen Sozialarbeitern nackt.
Dieser 22-Jährige ist zu einem Termin beim Sozialamt Berikon nicht erschienen. Daraufhin hat das Sozialamt die finanzielle Hilfe ganz eingestellt. Der Mann hat beim Bundesgericht erfolgreich geklagt, weil für ihn nicht ersichtlich war, das verpasste Termine mit Hilfeentzug sanktioniert werden. Das Bundesgericht gab ihm Recht und entschied, dass in einem solchen Fall eine schriftliche Frist angesetzt werden muss, auf dem die Sanktionsmöglichkeiten erwähnt sind.
"Einfach so Sozialhilfen nicht mehr bezahlen geht nicht", sagen die Bundesrichter. Und Leistungskürzungen bei Menschen, die nichts haben, ist problematisch, was bleibt ihnen als Ausweg?
Der Präsident der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos) hat das Gerichtsurteil begrüsst. Dass der Präsident der Skos das Urteil richtig findet, hat den Leiter Soziale Dienste, Paul Huber in Rorschach, Kanton St. Gallen - der mit dem Fall überhaupt nichts zu tun hatte - derart empört, dass er dem Stadtrat von Rorschach den Austritt der Stadt aus der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe beantragt hat, und der Stadtrat unter Leitung von Thomas Müller (SVP) ist ihm gefolgt.
Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe ist ein privater Fachverband, der sich um die Gestaltung und Entwicklung der Sozialhilfe in der Schweiz kümmert. Zu den Mitgliedern zählen alle Kantone, die meisten Städte und Gemeinden sowie private Organisationen. Die unter den Mitgliedern gemeinsam erarbeiteten Richtlinien und Empfehlungen sind nicht verbindlich, stellen aber einen wichtigen Referenzwert dar.
Die Stadt Rorschach ist nun also aus dieser Konferenz ausgetreten, spart 1125 Franken Mitgliederbeitrag und kann dafür in der Konferenz nicht mehr mitwirken. Vielleicht ist das auch gut so, denn was kann ein Paul Huber, der Bundesgerichtsurteile in den Wind schlägt, beitragen.
Und darf einer, der das eigene Bundesgericht nicht achtet, überhaupt Leiter Soziale Dienste sein? Wir fordern den Stadtrat von Rorschach auf, Paul Huber zu entlassen.
Die Sozialhilfe wird aus öffentlichen Geldern finanziert, nicht aus Lohnprozenten wie die Sozialversicherungen. Im Kanton St. Gallen tragen die Gemeinden alleine die Kosten - der Kanton beteiligt sich nicht und der Bund beteiligt sich nur an der Sozialhilfe für Asylsuchende. Die Ausgaben der Sozialhilfe steigen immer dann, wenn es wirtschaftlich schlecht geht und die Steuereinnahmen sinken. Ebenso führen restriktivere Bedingungen bei der Invaliden- und Arbeitslosenversicherung zu mehr Sozialhilfe und somit zu einer Kostenverlagerung. Beides erhöht den politischen Druck auf die Sozialhilfe.
Der Kanton St. Gallen schenkt über 100 Millionen Franken pro Jahr 148 Top-Firmen im Kanton und trägt nichts an die 54 Millionen Franken Sozialhilfe der Gemeinden bei. [BFS 2010]
Da liegt doch das Problem: Jede Gemeinde will Sozialfälle weg haben. Kleine Gemeinden zeigen mit Fingern auf Sozialhilfeempfänger. Reiche Gemeinden mit tiefem Steuersatz bieten Sozialhilfeempfängern gar keinen Wohnraum an. Also sind Sozialhilfeempfänger gezwungen in Städten in alte, kaum bewohnbare Wohnungen zu ziehen, was dubiose Vermieter freut und die Stadtbewohner finanziell belastet. Sozialhilfen müssten vollumfänglich vom Kanton übernommen werden. Vertreiben Kantone ihre Armen in andere Kantone muss der Bund die Sozialhilfe gewähren.
Nebst dem Steuerwettbewerb zwischen Kantonen und innerhalb der Gemeinden mit immer tieferen Steuertarifen für Gutverdienende findet ein Sozial-nicht-Hilfe-Wettbewerb innerhalb der Gemeinden und zwischen Kantonen statt.
Thomas Müller (SVP) als Präsident der Kleinstadt Rorschach verdient mit einem Gesamtlohn von 319'400 Franken deutlich mehr als etwa Corine Mauch, die die Stadt Zürich präsidiert und 269'500 Franken verdient. Thomas Müller ist der schweizweit teuerste Stadtpräsident für die Steuerzahler.
Die Organisation für Direkte Demokratie Solidarische Schweiz (SOS) unterstützt parteilose Kandidaten, so auch Toni Stadelmann, lic. oec. publ. UZH (Volkswirtschafter), der als Zürcher Stadtrat kandidiert. Die Wahlzettel sind bereits bei den Stimmberechtigten eingetroffen, am Sonntag, 21. April werden die eingegangenen Stimmen gezählt.
Toni Stadelmann kann als Zürcher Stadtrat sehr empfohlen werden: Er ist parteilos und das ist sein grösstes Plus.
Hört doch bitte auf, parteiische Funktionäre zu wählen
Ich persönlich wähle ausschliesslich Parteilose und steht keine parteilose Person zur Wahl, lege ich den Wahlzettel leer ein. Ebenso konsequent wähle ich bei Proporzwahlen ausschliesslich freie Listen, also Listen auf die sich an politischen Fragen Interessierte frei eintragen können. Gibt es keine freie Liste, lege ich eine leere Liste ein.
Jeder, der ein bisschen die Politik verfolgt, sieht die Blindheit oder Befangenheit der Parteien. Nun gut, sagen sich die Wähler: "Ein auf dem rechten Auge Blinder und ein auf dem linken können zusammen doch vernünftige Politik machen." Doch mir scheint, es kommt dabei nichts gescheites heraus, weil das linke und das rechte Auge einander bekämpfen, statt zusammen ihr Handycape zu überwinden. Einig sind sich linke und rechte Einäugige nur dann, wenn ein auf beiden Augen Sehender mitbestimmen will - dem lassen sie keine Chance, keinen Platz in ihren Medien und keinen Platz in den Wahlunterlagen.
Viele lesen Tageszeitungen, um sich zu informieren. Wenige bilden sich daraus eine Meinung. Wir laden Dich ein, Artikel in der Tageszeitung - aber auch unsere - zu hinterfragen und wenn Du magst, daraus einen eigenen Artikel zu schreiben.
Zum Beispiel "Kinder leiden am meisten unter häuslicher Gewalt". Im Artikel wird dargestellt, dass in 40% der Fälle Kinder anwesend waren - also leiden am meisten Frauen, die zu 100% anwesend UND BETROFFEN waren, unter häuslicher Gewalt. Und wir kommen mit der Gewaltspirale nicht zum Ziel! Der gewalttätige Mann wird durch eine höhere Gewalt gebodigt - nachdem die Ohrfeigen verteilt waren! Das Problem ist aber, dass es so weit kommen konnte: Die Frau ist noch immer des Mannes Untertan, wirtschaftlich ihm ausgeliefert. Die steigende Tendenz der häuslichen Gewalt zeigt das nahe Ende der Zwangsfamilien, der Ehe. Und niemand hat eine Idee, was anstelle der Ehe treten soll - insbesondere die Kinderfrage ist zu klären.
Obiges Beispiel ist ein kleiner Artikel in einer 44-seitigen Tageszeitung. Morgen kommen wieder 44 Seiten, übermorgen auch ... jede Ausgabe mit hunderten von Artikeln. Stell das Gebrülle der Medien ab, es ist einfach zu viel für einen. Du bist besser informiert, wenn Du mit den Nächsten redest - wetten, dass Korea kein Thema ist. Ehe, Kinder, Liebe aber schon.
Wir wünschen Dir eine redseelige Woche, draussen am Abend mit Freunden.
Und liebe StadtzürcherInnen macht den chancenlosen Toni Stadelmann zum Stadtrat, er - der parteilose Volkswirtschafter - hat im ersten Wahlgang nur 500 Stimmen erhalten!
16.04.2013
Rosmarie Groux, Vizeamtsfrau (Stv. Gemeindepräsidentin) und im Aargauer Grossrat (Kantonsparlament), SP, ist in Berikon zuständig für die Fürsorge.
Im Artikel "Sozial-nicht-Hilfe-Wettbewerb" wird mit Thomas Müller die SVP hervorgehoben. Dass die SP sehr nahe der SVP ist, sei an dieser Stelle festgehalten. Offenbar setzen alle Parteiischen auf Gewalt - Renitente fertig machen. Renitent sind alle, die anders sind: Landstreicher, Fahrende, Sanspapiers, Arbeitslose, Ausgesteuerte, Depressive, Drögeler, Alleinerziehende, Auffällige, Ausländer - Unangepasste.
16.04.2013
Der letzte Kommentar ist ein bisschen zu deftig. Vor allem der letzte Satz. Ich finde es auch nicht gut, wenn Leute faul sind.
Ich glaube ich werde selbst eine Vorlage für die nächste Montagszeitung schreiben: über die grösste Randgruppe der Schweiz: die Deutschen.
16.04.2013
Das Komitee für ein Bedinungsloses Grundeinkommen wird von bekannten Politikern, Beamten und Bankern unterstützt. Sie fordern ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle, das weit höher als die heutigen Sozialleistungen ist. Und sie sammeln Unterschriften mit grossem Erfolg!
Haben wir aber den Fall, dass heute einer das zukünftige Recht aller auf freie Lebensgestaltung wahrnimmt, wird dies ungeachtet der persönlichen Geschichte des Berikoners (soziales Umfeld, kein Schulabschluss) - und der Opfer, die er dafür bringen muss - verurteilt.
Am liebsten würde man ihn einsperren !!! Doch was dann, wenn er wieder "nichts" arbeitet? Menschen, die ganz unten sind, haben nichts zu verlieren - irgendwo ist jede Gewalt am Ende - es sei denn, der Staat vernichtet "unwürdiges" Leben.
16.04.2013
Zum Glück war es ein Schweizer, ich freue mich immer wieder, wenn Schweizer Schlagzeilen machen, dass schafft den Ausgleich bei allen Vorurteilen.
Glückwunsch.
OMG
16.04.2013
Liebe Montagszeitung
Alles hat zwei Seiten. Liest man den Bericht der Gemeinde Berikon, verstehe ich den Entscheid der Gemeinde.
Hier die Aussage der Gemeine:
Der Mann erschien nicht zu Gesprächsterminen, weder beim Sozialamt noch beim Arbeitslosenamt, holte eingeschriebene Briefe nicht ab, verweigerte die gemeinnützige Arbeit und wollte schliesslich nur noch schriftlich mit der Gemeinde verkehren.
Mit dem Gerichtsverfahren wollte man eine Änderung der Situation bewirken. «Es kann nicht akzeptiert werden, dass ein junger Mann nur von der Sozialhilfe lebt. Wir haben keine andere Möglichkeit mehr gesehen, als die Sozialhilfe einzustellen», erklärt Groux. Weiterhin gezahlt wurde lediglich die Krankenkasse. «Auch bezüglich Ausbildung oder Weiterbildung haben wir weiterhin Hilfe angeboten», betont sie. Dies wollte der Sozialhilfebezüger allerdings nicht annehmen. «Wir wissen nicht einmal, ob er mittlerweile einen Schulabschluss gemacht hat.» Der junge Schweizer sei bereits in einer Familie aufgewachsen, die Sozialhilfe bekam. Seit seinem 18. Lebensjahr bezieht er im Familienverbund selber Unterstützung vonseiten der Gemeinde.
Müssen wir unser Geld, jedem der keine Lust zum Arbeiten hat, verschenken?
15.04.2013
Ich bin alles andere als neutral. Unter der Woche habe ich einem Bettler am HB Geld gegeben.
Ich habe nie in meinem Leben eine Frau gekauft.
Früher in der Schule, als rassistische Bemerkungen geäussert wurden, bin ich aufgestanden und habe mich schützend vor Juden gestellt, obwohl ich selbst nicht Jude bin.
Ich habe Filme gegen den Krieg publiziert, die USA angeprangert. Ich habe die sozial Schwachen und Armen stets in Schutz genommen.
Ich war politisch aktiv, trotz hohen Risiken. Ich war schockiert über den Bergier-Bericht [link] und die schweizerische Empörung gegenüber dem Wunsch dieser klarheitschaffender Wahrheit.
Ich empfinde die schweizerische Diskussion über Konzentrationslager für Asylanten als beschämend. Besonders darum, weil ich weiss, wie gut Vermögende in diesem Land leben.
Ich habe mich gegen Unrecht und für Menschenrechte eingesetzt.
Ich bin nicht neutral.
Man sollte mich ausschaffen.
15.04.2013
Hallo Schreiberlinge,
Lob für diese Ausgabe:
"New York hat seit 30 Jahren ein Gesetz, dass die Stadt verpflichtet, Obdachlosen noch am gleichen Tag ein Dach über dem Kopf zu geben. In der Schweiz hat keine Stadt ein ähnliches Gesetz."
Erstaunlich im reichsten Land der Welt oder vielleicht eben darum fehlt das Verständnis für Leute, welche sich nicht am Zahngold bereichert haben.
Gruss