Die Bundesrepublik Deutschland besitzt den zweitgrössten Goldschatz der Welt. Satte 3.400 Tonnen wiegen die Goldbarren. Diese Goldreserven sind zum grössten Teil in den USA, in Fort Knox und bei der US Federal Reserve Bank in New York aufbewahrt. Ein kleinerer Teil liegt bei der Bank of England, der Rest bei der Bundesbank in Frankfurt. Anfangs des Jahres kritisierte der Bundesrechnungshof als oberste Prüfungsinstanz die Bundesbank. In einem Bericht hielten die Prüfer fest, dass die Reserven seit Jahren nicht mehr einer physischen Bestandsaufnahme unterzogen wurden. Obwohl dies im deutschen Gesetz klar und zwingend vorgeschrieben ist …
Aber die US-Notenbank verweigert jegliche Transparenz. Versuche von Delegierten der Bundesbank, eine „on-the-spot“-Inspektion (physische Inspektion an Ort und Stelle) wurden klar abgeblockt: „Kein Zutritt zu den unterirdischen Bunkern.“ Die Angelegenheit wird noch zum Politikum in Deutschland werden. Da sind sich viele Experten einig. Einige sprechen gar von Goldschätzen, die schon lange nicht mehr physisch vorhanden sein sollen. Schwere Vorwürfe an die Amerikaner, die hier sicherlich über kurz oder lang Farbe bekennen müssen …
Die Schweizerische Nationalbank besitzt zur Zeit 1040 Tonnen Gold. Wo der Bestand genau gelagert ist, wird ebenso verschwiegen, es werde dezentral an verschiedenen Orten in der Welt gelagtert, um die Barren nötigenfalls näher am Goldmarkt zu haben. Wenn beispielsweise die USA von der Schweiz Gold kauft, dann wandern die Barren einfach von einem Tresor in Fort Knox in den nächsten. Schon wieder Fort Knox, wo niemand reinschauen darf ...
Auf eine Interpellation von Lukas Reimann antwortete der Bundesrat vor einem Jahr: "Die Prüfungen werden im Inland vor Ort durchgeführt und umfassen sowohl vertiefte Stichproben als auch vollständige Bestandeskontrollen. Das im Ausland lagernde Gold wird mit Drittbestätigungen nachgewiesen. Aus Sicherheitsgründen werden die Lagerorte der Goldbestände nicht bekanntgegeben. Die Schweizerische Nationalbank ist dem Bundesrat in dieser Hinsicht keiner besonderen Rechenschaftspflicht unterstellt." Das heisst, der Bundesrat weiss auch nicht, wo das Gold ist und ob es noch da ist ...
Im Artikel Overnight - von Geld und Geld [montagsZeitung] wird dargestellt, wie auf ein bargeldloses Konto einbezahltes Geld von Banken und Nicht-Banken so lange verwendet werden kann, bis der Einzahler das Guthaben in Geld wieder haben will ...
... Und das ist das grundsätzliche Problem der Liquidität. Das Geld ist weg (!) - investiert oder verzockt - und kann nicht ausbezahlt werden, was aber erst dann bemerkt wird, wenn viele das einbezahlte Geld zurück haben möchten.
Wenn nur einer oder wenige sich das Geld wieder auszahlen lassen, geht das problemlos, wenn das Wenige bar in der Kasse verfügbar ist. Erst wenn viele ihr Geld ausbezahlt haben möchten, wird die Bank oder die Nicht-Bank illiquide - sie kann nicht mehr bar zahlen, auch wenn sie genügend andere Aktiven (Wertpapiere, Kredit- und Hypothekar-Forderungen, etc.) hat.
Wenn eine Bank mit dem Slogan "Bei uns muss ihr Geld arbeiten" wirbt (Kantonalbanken), sagt sie genau das. Das Geld ist dann mal weg. Entwickelt sich die Arbeit nicht wie erwartet, entstehen Verluste und nicht alles Geld ist verfügbar.
Wer also sein Geld nicht arbeiten lassen möchte, muss es in bar bei sich behalten, oder einer Bank oder Nicht-Bank einzahlen, die mit dem Slogan "Bei uns arbeitet Ihr Geld nicht" wirbt. Ein solches Finanzinstitut wäre eine reine Buchungsstelle und müsste alleine von Buchungsgebühren leben. Oder sie subventioniert diese Dienstleistung mit Gewinnen aus anderen Bereichen, wie Digital-Store oder Mobile (iTunes, Orange).
Ausser bei Notenbanken gibt es weltweit kein Institut, bei dem auf ein Konto einbezahltes Geld "nicht arbeitet" und gesamthaft zu 100% verfügbar ist. Notenbanken sind dem Publikum nicht zugänglich.
Wer Geld auf einem Konto hat, trägt immer ein Risiko
Nur Noten und Münzen sind wahres Geld. In Schweden und auch bei uns sind Bestrebungen im Gang, Noten und Münzen durch Bargeldkarten zu ersetzen - oder Noten und Münzen einfach aufzugeben und nur noch mit unsicheren Guthaben zu arbeiten (letzteres wird von Banken und Finanzinstituten bevorzugt).
Wir könnten also auch hier in die gewünschte Richtung lenken:
Die SNB gibt unpersönliche Bargeldkarten aus, auf die der Inhaber an Zahlstellen Noten und Münzen übertragen und Geld auf der Bargeldkarte in Noten und Münzen beziehen kann. Sie gewährleistet innerhalb der Schweiz das unlimitierte, kostenfreie Übertragen von Geld von Bargeldkarte zu Bargeldkarte über Funknetzwerke; sie gibt Übertragungsgeräte jederman ab.
Karte einschieben - Betrag eintippen - Empfänger eintippen - >senden<
- so einfach!
Afrika [link] hat das und das sollte auch bei uns möglich sein - und damit haben wir in jeder Hinsicht sicheres Geld, das bargeldlos verwendet werden kann, denn die Bargeldkarte brauche ich nicht wie ein Portemonnaie auf mir zu tragen, d.h. ein Taxifahrer kann die Bargeldkarte irgendwo haben und der Fahrgast zahlt auf diese Bargeldkarte. Wird der Taxifahrer überfallen, ist kein Geld im Taxi - er und auch Kioske, Läden, etc. können nicht mehr ausgeraubt werden.
Ist ja noch lustig, der Veranstalter und der Werbefenster-Verkäufer erhalten die TV-Quoten-Zahlen, der Kunde (Werbeagentur) und das (noch) zahlende Publikum - eigentlich ja auch Kunde (!) - aber nicht.
Mit der schlitzohrigen Ausrede, das Gericht habe nur mediapulse.ch die Publikation verboten, hat SRG die umstrittenen und von 3+ als falsch bezeichnete Zahlen voreilig selber publiziert - wohl weil SRG gemäss den vermutlich falschen Zahlen gar nicht so schlecht da steht.
Zur Auswertung der Mediennutzung setzt mediapulse.ch auf ein Audiosystem, das so nicht einwandfrei funktionieren kann, weil die in 1870 Haushalten angebrachten Panels zu viel Gleiches hören und die tatsächlichen Veranstalter nicht unterscheiden können, weil die Sendungen nicht codiert sind - die ausgestrahlten Sendungen sind nicht mit einem "Watermarking" versehen!
Watermarking ist ein Audio-Signal, das zusammen mit dem Ton ausserhalb des hörbaren Bereichs gesendet wird, wie ein Hundepfeifenpfiff. Und aufgrund dieser verschiedenen Hundepfeifen-Codes kann jede Sendung zuverlässig dem Veranstalter zugeordnet werden. Warum mediapulse.ch diese Technik nicht anwendet und stattdessen auf ein unzuverlässiges und aufwändiges Hörsystem setzt, wissen die Götter.
Um die Mediennutzung zuverlässig zu erforschen, ist nach dem Watermarking die Frage der Messstationen zu prüfen: In welchen Haushalten, Fahrzeugen, etc. sollen Messstationen platziert werden. Am vollkommensten natürlich in allen - auch in denen, die KEINEN Fernseher haben oder Fernsehen kaum nutzen.
Und als drittes wissen wir dann zwar, was die Messstation empfangen hat, aber noch immer nicht, ob und bei wem, bei welchem Menschen, die Sendung angekommen ist. Sende ich etwas für das junge Zielpublikum, wie kann ich wissen, dass auch tatsächlich ein Junger die Sendung empfangen hat und nicht ein Alter oder die Katze?
Ohne Hilfe von Nordkorea kommen wir da nicht weiter! Es muss nämlich hinter jeder Zielperson eine Koreanerin oder ein Koreaner stehen, die/der minuziös aufzeichnet, was läuft, und das mediapulse.ch sofort berichtet. Also brechen wir die Panels ab ... und vereinen uns mit Nordkorea. Das wäre für alle eine Win-win- oder Kim-sung-Situation und wir könnten im Gegenzug das Bankgeheimnis nach Nordkorea verlagern, wo es sicher ist.
Jean Baumann-Matter, verwitwet seit 13.3.1999, ist am 10. Dezember 2009 gestorben.
Am 1. Dezember 2011 ist eine Tochter des Verstorbenen in das Haus der Eltern eingezogen und hat ihre Empfangsgebührenpflicht von ihrem früheren Haushalt in den neuen Haushalt mitgenommen. Sie hat festgestellt, dass die Erbengemeinschaft noch immer Empfangsgebühren für den verstorbenen Vater bezahlt und bis Ende September 2012 bezahlt hat. Rasch hat die Tochter der Billag gemeldet, dass der Vater seit Dezember 2009 gestorben ist. Doch statt der Erbengemeinschaft das zuviel bezahlte Geld für Dezember 2009 bis September 2012 - 33 Monate (!) - zurück zu zahlen, verlangt die Billag vom verstorbenen Vater noch Empfangsgebühren für die Monate Oktober 2012 und November 2012, weil sein Tod von der Tochter erst im November 2012 der Billag gemeldet wurde!
Ja, die Billag droht nun Jean Baumann-Matter mit Betreibung - obwohl er seit dem 10. Dezember 2009 tot ist. Billag macht Service public möglich - auch im Himmel !!!
Das Forum AUS-EU eine eingetragene Partei und damit berechtigt bei der Nationalratswahl im Herbst 2013 zu kandidieren. Das Forum AUS-EU ist für eine komplette politische Erneuerung in Österreich.
"Unser hauptsächliches Thema ist der EU- und Euro-Austritt und die Direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild." Karl Halmann, Obmann AUS-EU
Weitere Programme und Ziele sind gegen die Arbeitslosigkeit, Armut, EU-Kriegspolitik, Gentechnik, Glühbirnenverbot, ESM und EU-Fiskalpakt aufzutreten. Unsere Neutralität darf nicht geopfert werden. Das Verschleudern des österreichischen Steuergeldes ins Ausland muss ein Ende haben. Da dem Schuldenabbau in Österreich Vorrang zu geben ist. Wir brauchen wieder lebensfähige Einkommen und Pensionen, kontrollierte Grenzen um der grenzenlosen Kriminalität Einhalt zu gebieten. Endlich eine Lösung für das europaweite Transitproblem zu finden. Ein Aus für alle Atomkraftwerke in der Welt, Import-Verbot von Atomstrom und ein besseres Umwelt-, Natur-, Tier- und Jugendschutzgesetz. Die Bekämpfung der Korruption und ein Ende der österreichischen Verschwendungspolitik. Usw.
Auch wenn es von vielen LeserInnen niemand hören will: Wir da unten werden von denen da oben über den Tisch gezogen nichts schöner!
Wir bezahlen für einen Service public, der manipuliert, uns Angst einjagt und lähmt, und sich als Gipfel der Frechheit mit unserem Geld seine Pensionskasse vergoldet.
Die Schweizerische Nationalbank schenkt Geschäftsbanken 11 Milliarden Franken zins- und schuldfrei auf ewig in einem Jahr!
Der St. Galler Regierungsrat schenkt den 148 besten Firmen die Steuern - und weigert sich bis jetzt, die 148 Firmennamen und den geschenkten Betrag zu nennen. Und befiehlt gleichzeitig der Polizei, so viel Bussgelder wie möglich aus den Bewohnern zu pressen.
Der Zürcher Stadtrat weigert sich, auf einem Begleitzettel die drei Kandidaten für die Ersatzwahl in den Stadtrat zu nennen - mit der lapidaren Begründung, jede Stadtzürcherin ist wählbar. Als ob jede Stadtzürcherin das Amt möchte! Und die Massen Medien, zuvorderst unser Staatsmacht Sender SRF, informieren völlig unausgewogen: Die beiden Parteiischen, ein Zahntechniker und ein Städteplaner werden gepusht und der Unparteiische Toni Stadelmann, der als Volkswirt die Arbeit des zu ersetzenden Stadtrates bereits kennt - weil er im Finanzdepartement der Stadt Zürich gearbeitet hat - wird chancenlos gemacht.
Und was machen wir? Stehen wir vor der Nationalbank, vor dem Bundeshaus, vor dem Regierungsgebäude in St. Gallen und in Zürich. Nein, wir haben Angst, wir fühlen uns klein, wir können nichts machen ... uns geht's ja gut ...
Ist doch nicht wahr: 30 Prozent der Haushalte in der Stadt Zürich haben so wenig Geld, dass sie keine Steuern zahlen können - sie sind am Existenzminimum. Nicht einer oder wenige, nein 30 von 100 Haushalten in der Stadt Zürich haben zu wenig! 3 von 10 Haushalten in der reichsten Stadt der Schweiz sind mausarm! Das ist kein Thema in den Massen Medien - dafür die Randgruppen der Flüchtlinge.
Und dieses Verschweigen, Begünstigen, Mauscheln, Manipulieren, Unterdrücken, Beschönigen, die Asylanten-Hetze ist der Nährboden für ein krankhaftes Genie wie Adolf Hitler. Die absolute Mehrheit der Stimmberechtigten wartet auf einen Führer - die absolute Mehrheit ist autoritätssüchtig, will "Heil, Heil, Heil!" brüllen, Mut haben, sich gross fühlen, blindwütend etwas machen, losschlagen. Wohl viele, nicht nur einer, haben Fahnen im Keller, das Ausländer-"Recht" soll verschärft, Konzentrationslager gebaut, der Führer vom Volk gewählt werden.
Am 9. Juni stimmen wir darüber ab - Nürnberg 1935 ist nicht sehr fern.
In St. Gallen beginnt am Mittwoch die OFFA, das Wetter soll besser werden, die Kinder in St. Gallen haben Schulferien. Und wir werden in ein Nürnberg hineinmarschieren, wenn es uns nicht gelingt, anti-autoritär in allen sozialen Fragen zu handeln. Wohin Autorität führt, sehen wir täglich in den Nachrichten, in der Politik, in der Schule und bei uns zu Hause. Wir verletzen einander, haben Wut und Angst und KEINE LUST. Anti-autoritär und Lust locken und locken so lange, bis Du die Angst verlierst.
Autorität ist Gewalt und Gewalt ist keine Lösung. Sei anti-autoritär, JETZT. Sei mutig, am Arbeitsplatz und zu Hause - weigere Dich, autoritär zu sein, weigere Dich zu befehlen. Suche und findet Lösungen! Kind, Mann, Frau - und Lust kommt, echte Lebenslust, die kitzelt im Bauch!
Wir wünschen allen eine solche Woche, ein solches Leben.
08.04.2013
Es braucht die wache Entscheidung des Einzelnen in der Gemeinschaft - sonst erstarren wir im gleichgültigen, verantwortungslosen Gleichschritt des Vergehens und später des Verbrechens ...
Die SOS-Montagsinformationen sehe ich als Beispiel im obigen Sinn. - Kurz, stringend, informativ und immer wieder kritisch die verchiedenen Behörden (Amtsstuben) ausleuchtend hinterfragend und mit dem 'Finger' auf Vergehen (bis Verbrechen) hinweisend ...
Mit dieser Art Information kann sogar den trägen, gleichgültigen, satt-überfressenen, dumpfen Mitbürger, den Mann der Masse, den '99 von 100', kurz ansprechen, sodass er für einen Augenblick den Kopf wendet - bevor er im neuen Reizkonsum seiner Trägheits-Gier erneut erstickt ...
... ' und doch ist es nicht umsonst gewesen ! ' ...
Freundliche Grüsse - Reto Michel , Malters (CH)
08.04.2013
Ich werde seit heute von Google bezahlt um in der Schweiz Youtube Filme zu machen:
[link]