25. März 2013
Menschen im Zentrum
Leserbriefe
Marakesch

Marrakesch

Letzte Woche war ich mit dem Golfklub in Marrakesch, der Perle des Südens, in Marokko. Unglaublich, was man hier alles sieht: Vom Gaukler zur Wahrsagerin, von Trommler über Wunderheiler bis Märchenerzähler: Der Platz Djemaa el-Fna bietet ein faszinierendes Spektakel, dessen Sog man sich stundenlang aussetzen kann. Der Duft nach Gebratenem, der aus den unzähligen Garküchen strömt, kombiniert mit einem Meer an Farben und Geräuschen, erweckt den Eindruck einer Kulisse aus 1001 Nacht.

Auch wenn Ferien in Marokkos Königsstadt wie ein Aufenthalt in einem Märchen sind: Marrakesch ist gleichzeitig eine moderne, lässige Stadt, bis zum Anschlag gefüllt mit Heiterkeit und Glamour. Oder eine Oase der Ruhe, der Jardin Majorelle, ein zauberhaftes Zusammenspiel von Pflanzen wie Kakteen, Bambus, Seerosen, Farnen, Bananenstauden und Palmen.

Eine Stadt voller Geheimnisse

Auf der einen Seite erhabene Moscheen und prunkvolle Paläste, farbenfrohe Mosaike und filigrane Formen, thé à la menthe und Cous Cous mit Fisch, auf der anderen Seite eine westlich geprägte Unterhaltungskultur mit Nachtklubs und Discotheken, luxuriösen Hotels und Golfplätzen: Marrakesch schmeckt exotisch, aufregend und hält für seine Besucher alle Möglichkeiten offen.

Während der Norden der Stadt mit Wohlstand und einer Universität ein modernes Marrakesch zeigt, ist die Altstadt mit ihren engen Gassen, Durchgängen und Sackgassen ein Labyrinth voller Geheimnisse. In der Medina bieten mehr als 30'000 Handwerker ihre Erzeugnisse an. Auf einem Streifzug über die bunten Märkte finden wir edle Stoffe, fremde Gewürze und Tiere.

Eine Stadt der Weltoffenheit und ein orientalische Märchen in einem

Riesig ist das Durcheinander von Jung, Alt, Kindern, Religiösen, Armen, Reichen. Alles lebt, pulsiert, strömt, lacht, ruft und ruht durcheinander. Auf der Strasse fahren Pferdefuhrwerke, Fahrräder, neben Motorrädern, neben Autos - die Strassen ohne Strassenmarkierungen. "Da kommst Du nie über die Strasse!" dachte ich, aber es geht, einfach gehen, der Verkehr flutet um dich wie das Meer, als Moses es teilte. Auf Motorrädern sitzt eine ganze Familie, alle ohne Helm. Autos von den schönsten Neuwagen bis zum Schrott, dazwischen Pferdefuhrwerke, Fahrräder, Handkarren. Ein funktionierendes Chaos!

Ein Reichtum, der uns Schweizerinnen, die wir alles regeln, bestrafen, niederfahren - weil wir im Recht sind - fremd ist. Süss-sauer ist Marrakesch und manch einer denkt, so bunt und vielfältig, weltoffen und märchenhaft, so unkompliziert und achtsam müsste das Leben bei uns sein!

Angekommen in St. Gallen fuhren wir heim, angeschnallt, links abbiegen verboten, wir fuhren vor zu einem Parkplatz um zu wenden, wenden verboten, wir wendeten, ein Licht ging an, vielleicht wurde unsere Autonummer notiert. Leise schlichen wir in unseren Wohnblock. Willkommen zu Hause.

Solidarität

Der Fonds, den Zypern bilden will, wird von der Schweizer und der internationalen Presse Finanzierungsfonds genannt. Nur ganz zu Beginn Solidaritätsfonds - aber ja keine falschen Gedanken wecken, keine Solidarität zulassen. Es ist geradezu krankhaft, wie die Mainstream Medienkonzerne Angst vor Solidarität haben, Angst vor einer Verbrüderung von Fremden und weniger Fremden, von Christen und Muslimen, von Jung und Alt, von Schweizerdeutsch und Kroatisch, Polnisch, Spanisch, Portugiesisch, Griechisch, von Stimmberechtigten und Nicht-Stimmberechtigten, von Eingebürgerten und Nicht-Eingebürgerten, von Flüchtlingen und Menschen in Sicherheit.

Die Mächtigen haben Angst, dass wir uns als Menschen begegnen, Menschen solidarisch mit Menschen sind: Die Einbürgerungen sollen verschärft und Ausländer strenger "behandelt" werden, Ordnungsbussen sollen auch ausserhalb des Strassenverkehrs erhoben werden, Rauchen in den Wirtschaften ist verboten, die Promillegrenze wird gesenkt - seither sind die Stammtische leer. Es wird vieles unternommen, um die Menschen zu trennen ... aber hihi, es brodelt - lange lässt sich der Deckel nicht mehr draufhalten.

Zypern - Europa anerkennt Solidaritätsfonds nicht

Ein Solidaritätsfonds sei der falsche Weg, weil der Staat den Einlegern (Kirche, Pensionskasse, Private) die Rückzahlung des eingelegten Geldes verspreche, sich also beim Fonds verschulde - und gerade das wolle man ja vermeiden, dass der Staat sich zusätzlich verschulde - sagen die Blauäugigen aus Brüssel - die dem Staat Zypern 10 oder 16 Milliarden Schulden aufschnallen möchten !!!

Wenn die Europäische Zentralbank (EZB) einer Geschäftsbanken kein Geld mehr leiht, ist es für die Bank fertig. Niemand, nicht einmal die eigene Zentralbank hält diese Bank für kreditwürdig. Nun einfach einen Staat zu zwingen, sich zu verschulden und das Geld der nicht-kreditwürdigen Bank zu leihen ist paradox. Nicht die maroden Banken sollen gerettet werden - sondern Zypern!

Dafür wird der Solidaritätsfond eingesetzt

Die Idee des Solidaritätsfonds ist es, die Folgen des unausweichlichen Bankenkonkurs für die Zyprioten und ihren Staat zu mildern. Der Solidaritätsfonds übernimmt nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens über die Bank of Cyprus und die Cyprus Popular Bank die Forderungen aus Sichtguthaben der Kunden mit Sitz oder Wohnsitz in Zypern und zahlt ihnen das Geld innert 10 Tagen aus. Der Solidaritätsfonds fordert das Geld bei den insolventen Banken zurück.

Der Solidaritätsfonds wird einen Verlust erleiden, weil er mehr Geld auszahlt, als er später aus der Konkursmasse erhält. Darum sollte in einer Vereinbarung mit dem Staat festgehalten werden, dass der Staat einen allfälligen Verlust des Solidaritätsfonds zeitlich im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten vollständig ausgleicht.

So verschuldet sich der Staat für weit weniger als 10 Milliarden Euro, für seine Einwohner und zinslos, und die Zyprioten und die einheimische Industrie haben innert 10 Tagen wieder genügend Geld. Die Zeche für den Konkurs der Banken bezahlen in erster Linie die Eigentümer und Eigenmittel der Bank - die bei dem EZB-Raubzug auf die Kundengelder völlig ungeschoren davongekommen wären.

Clever wäre es, wenn der Solidaritätsfonds als neue Cyprus Nativ Bank gleich ins Bankgeschäft einsteigt. Wenn die Cyprus Nativ Bank dann noch den zweiten Grundsatz einer nachhaltigen Geldpolitik beachtet:

Die Cyprus Nativ Bank legt innerhalb eines Zinsbandes bis 1.5 Prozent den maximalen Zinssatz fest, den sie für Forderungsgelder gegenüber dem Kreditnehmer mit Sitz oder Wohnsitz in Zypern per anno verlangt. Der Zinssatz soll tiefer als das Wirtschaftswachstum sein.

Dann möchte ich in Zypern wohnen!

Das Beispiel "Zypern" zeigt, wie auch innerhalb einer Währungsunion ein einzelnes Land eine wirkungsvolle Geldpolitik betreiben kann. Wenn das Beispiel in der ganzen Union Schule macht, wird die Europäische Währungsunion zur führenden Wirtschaftsunion in der Welt.

Aber grundsätzlich ist es Aufgabe der Zentralbank zu gewährleisten, dass die Sichtguthaben jederzeit verfügbar sind - indem sie Banken verpflichtet, dieses Geld bei der Zentralbank zu hinterlegen! Bezüglich dieser Minimalanforderung sind sich Volkswirtschafter einig. Einzig die Classe politique verfolgt andere Ziele!

Schweiz - Nationalbank brennt

Wenn die Europäische Zentralbank (EZB) von der Schweizerischen Nationalbank noch die Idee des "Mindestkurses" abkupfert und zum Beispiel gegenüber dem Renmimbi (China) eine Untergrenze von: 10 CYN (statt 8.027) in beliebiger Höhe hält, wird auch sie und werden vor allem ihre Geschäftsbanken rasch reich. Die Idee funktioniert gut, wird aber bitter und sehr verlustreich für die Zentralbank, wenn sich die Untergrenze nicht mehr halten lässt. Auf die Geschäftsbanken hat das keinen Einfluss, sie behalten ihren Gewinn ... (siehe nächsten Artikel "Ich habe einen neuen Job!")

Aufgrund des hohen Risikos darf eine Zentralbank Währungsgeschäfte lediglich in einem volkswirtschaftlich vernünftigen und bei Verlusten tragbaren Mass tätigen. Die Schweizerische Nationalbank hat dieses Mass mit 485 Milliarden bei weitem überschritten: Sie hat Eigenmittel von 58 Milliarden Franken. Bei Kursverlusten in den nächsten Jahren über insgesamt wahrscheinliche 12 Prozent ist sie bankrott. Die SNB fährt einen extrem gefährlichen hochspekulativen Kurs und bedroht die Schweizer Unabhängigkeit weit mehr als alles andere Vorstellbare.

Um es klar zu sagen: Von den 485 Milliarden Fremdwährungen und Gold gehören nur 58 Milliarden der Schweizerischen Nationalbank. 425 Milliarden Fremdwährungen sind mit Geld finanziert, das Banken und Versicherungen gehört.

Das Ausland weiss das: Die SNB ist in einer äusserst prekären Lage - sie hat einen Selbstfinanzierungsgrad von 12 Prozent - und muss mit Gewinnen aus fremden Staatsanleihen mindestens die Kursverluste ausgleichen. Staatsanleihen eiern aber weltweit, fremde Währungen en gros abzustossen führt zu Kursverlusten. Und wie gesagt, bei 58 Milliarden Verlust ist das Spiel aus: Das ganze Schweizer Banken- und Zahlungssystem steht still, es gibt kein Geld mehr, niemand kann etwas kaufen. Der Bund müsste wie Zypern Geld aufnehmen und immer wieder zig Milliarden in die SNB einschiessen. Aus der stolzen Schweiz wird über Nacht das am höchsten verschuldete Land Europas, der Bundesrat zum Bittgänger bei privaten Banken, Versicherungen und Russland, China, die ihm Zinsen auferlegen, dass wir stöhnen und nicht in der Lage sind, auch noch das Kapital zurück zu zahlen.

Wenn ich Thomas Jordan wäre, ich könnte nicht mehr ruhig schlafen: Wir machen in guten Jahren 6.9 Milliarden Gewinn, müssen 61 (!) Superjahre aneinanderreihen um 425 Milliarden, die wir bereits ausgegeben haben, zu verdienen. Und noch immer hält Jordan am Disasterkurs der SNB fest.

In der Bundesverfassung steht: "Die Schweizerische Nationalbank bildet aus ihren Erträgen ausreichende Währungsreserven; ein Teil dieser Reserven wird in Gold gehalten." Wenn die SNB für das Jahr 2012 6.9 Milliarden Gewinn ausweist, kann sie aus diesem Gewinn Währungsreserven bilden, sie hat aber nicht für 6.9 Milliarden sondern für 174 (!) Milliarden neue Währungen in Reserve genommen. Der Ausdruck "Währungsreserve; ein Teil dieser Reserve wird in Gold gehalten" im ursprünglichen Sinn von Währungsbestand wird von der SNB "umgedeutet" zu Währungs-Risiko-Reserve. Die SNB handelt eigenmächtig entgegen der Bundesverfassung, geschäftet über ihre Verhältnisse und gefährdet damit das ganze Land, und niemand stoppt diesen spekulativen Irrsinn. WEIL VIELE DARAN VERDIENEN!

In Zypern sind zwei Banken insolvent, weil sie hohes Risiko gespielt haben, die Europäische Zentralbank war aber nie gefährdet. In der Schweiz streichen die Banken die Gewinne ein und reichen das Risiko nach hinten weiter - ins Backoffice - zur Schweizerischen Nationalbank. Ueli Maurer sprach vor einigen Tagen vor Offizieren über alle möglichen Gefahren für die Schweiz, derweil einige Büros weiter die Unabhängigkeit der Schweiz durch eigene Leute sabotiert wird. ES BRENNT LICHTERLOH IN BERN. Und keiner merkt's oder will es merken. Wie es so weit kommen konnte und wie wir da wieder herausfinden muss dringend angegangen werden. Wir suchen das Gespräch mit dem Bundesrat. [Link SNB Bilanz 2012]

Ich habe einen neuen Job!

Mutter hat mir 110'000 Franken gegeben und mit dem Geld im Rucksack bin ich nach Konstanz gefahren und habe alle Passanten gefragt, ob sie mir Schweizer Franken wechseln können. Für 100 Euro habe ich ihnen 110 Schweizer Franken gegeben. Tausendmal habe ich das gemacht und ging dann wieder heim und erhielt von der Schweizer Bank für die 100'000 Euro 120'000 Franken. Wir haben ein grosses Fest bei der Mutter gemacht und seither gehe ich einmal im Monat nach Konstanz - man muss ja nicht übertreiben! Übrigens ist das ganze Geschäft vollkommen steuerfrei. Auch Sozialabzüge und Mehrwertsteuer entfallen - weil Vermögensvermehrung keine Arbeit ist. Die 10'000 Franken im Monat sind netto nur für mich und meine Mutter - toll!

Genauso machen es die Banken - einfach mit einem grösseren Rucksack (!) - wir pumpen Euro in die Schweizer Nationalbank bis sie platzt!

Und wenn sie platzt muss der Bund Schulden machen, sonst geht gar nichts mehr, und der Steuerzahler zahlt die horrenden Zinsen und versucht verzweifelt, darüber hinaus auch noch die Schulden zu amortisieren. Aber das geht mich ja nichts an, weil mein Geschäft steuerfrei ist und ich sicherheitshalber nur Bargeld habe - damit mir keiner an meinem Guthaben herumschnipselt.

Ich bin Euro-Pumper von Beruf,
Ein dreifach Hoch dem der dies gold'ne Handwerk schuf!

- Reinhard May, Ich bin Klempner von Beruf.

Der nächste Montag ist an einem Dienstag

Vom Traum aus 1001 Nacht, vom Traum der Solidarität, vom Traum der Gemeinschaftshilfe über den Albtraum einer hochriskanten Spekulation haben wir berichtet und in einer Glosse das Euro-Pumpen verständlich erklärt.

Nächsten Freitag gedenken wir einem Mann, der sich für die kleinen Menschen und für die Liebe eingesetzt hat. Fünf Jahre hat er gewirkt, ermuntert, geheilt, gepredigt. Ostern steht vor der Tür, Hasen und Eier und Frühling lauter Symbole der Liebe - und das wünschen wir euch von Herzen - Liebe.

31.03.2013

2010 wollte doch J. Walczak SRF ein Konzept vorschlagen / wurde nicht mal angeschaut :)

LUAR am 31.03.2013 13:08
SRF Schnarchsender und langweilig! SRF hat nur wenig zu bieten,auf die zwei,drei Formate die ich mir ansehe ,ist das Programm mehr als mager.Internationale Informationen hole ich mir auf Deutschen Sender,sowie interessante Dokus. Roger de Weck würde es gut anstehen,auf die Wünsche und Anregungen der noch TV Zuschauer einzugehen und diese ernst zu nehmen!

Stee am 31.03.2013 12:18
Keine Ahnung. Das hat einfach damit zu tun das diese Leute keine Ahnung vom TV Programm haben. Ich schaue da noch lieber 3+ / 4+ als SRF!!

Joe Kilchmann am 31.03.2013 12:15
SRF Steuer. Ich schaue kein SRF und höre auch kein SRF. trotzdem muss ich die Gebühren zahlen. Was soll das??
Manfred Eberling am 31.03.2013 12:06 Diesen Beitrag melden. Viel zu viele..träge "Direktoren" suhlen sich im Leutschenbach. Privatisieren wäre die einzige Möglichkeit, das Programm zu verbessern und alles zahlbar zu machen.

arsenius am 31.03.2013 12:03
Club & alt BR. Wo bleibt hier der Club Helvetic oder alt BR Leuenberger der Herr de Weck ins Amt gehievt hat? Habe diese auch keine Loesung?

franz steineggee am 31.03.2013 12:03
Runter mit den Gagen. Die riesen Millionen Gagen sind schuld und das nichtkennen

Roger am 31.03.2013 11:57
Augen auf!!!... sehr viel Schrott und Werbung = SRF!!! Wo bleibt der Service Public?

I. Huber am 31.03.2013 11:54
Schrott tv. Die roten zahlen habt ihr euch bei diesem sender gaaanz alleine zu verdanken. Das einzige, was ich finde, was man auf sf oder srf oder wie dieser sender jetzt auch immer heissen mag, schauen kann ist schweiz aktuell. Dann ist aber auch schluss. Das schweizerfernsehen ist schrott. Absoluter schrott. Nicht einmal die tagesschau kann man mehr sehen da dort eh nur alles vom ausland gezeigt wird. Praktisch nichts mehr was in der schweiz so läuft. Also, umschalten. Das ist das einzige wirksame.

Bürger am 31.03.2013 11:54
Nicht auf Kosten anderer. Gebühren für Sender verlangen. Ich würde nur Sender aus dem Ausland abonnieren. Keine Billag für Menschen die das nicht wollen und benützen. Abzocke auf Kosten der Steuerzahler schlicht gemein.

Daniel S. am 31.03.2013 11:35
Schrott Sender. Die SRG oder SRF muss ja immer ihr Logo ändern ( kostet vermutlich auch nichts ? ) privatisiert diesen Schrott Sender und fördert die kleinen Privaten diese bringen bessere Beiträge ! Noch etwas zur Billag ... auf ein minimum reduzieren ... max 200.- den Billag hat nicht mal ein Netz oder bittet auch keinen Service !

p.egli am 31.03.2013 11:49
Weg mit der Billag. Wenn die Radiosender und fernsehsender privatisiert sind und selber ihr Einkommen durch Abonnements bekommen hat eine Billag (reine Inkassofirma) sowieso nichts mehr zu melden.

Bg am 31.03.2013 11:55
Privatsender keine lösung. Die privatsender sind einfach nur Oberflächlicher schrott. Willst du alle 5 minuten einen werbeunterbruch?

Silver am 31.03.2013 11:35
Werbung und Trailer Schrott. Wieso wundert mich das nicht? Wer will denn noch Werbung schalten, vor, während oder nach Schrottsendungen oder gar politisch eindeutig nicht dem Zielpublikum entsprechenden Sendungen? Ich schalte immer öfters um oder zeichne auf und erspare mir so die nervigen Werbeblöcke. Ich denke, dass auch die Werber langsam aber sicher feststellen, dass der Zuschauer diese Werbeflut nicht mehr goutiert und eher hässig wird dabei. Ein weiteres Übel, vor allem bei den Privaten Deutschen, sind die ewigen Wiederholungen der Trailer und Werbung. Manchmal fast gleichlang wie der eigentliche Film.

Robin Hood am 31.03.2013 11:28 via
Rücktritt. Es könnte nicht anders kommen mit dieser LINKEN SRF-Führung, Herr de Weck und seinen Mitläufern. Hier wäre die Frage angebracht, Herr de Weck treten Sie zurück! Und nicht vom ebenfalls linken Rundschau - Moderator an Herr Mörgeli!

Siciliano am 31.03.2013
Er badet es nur aus....Das Loch in der Pensionskasse hat ja nicht er verursacht, sondern seine Vorgänger!

Dr Sidi am 31.03.2013 11:26
Überflüssig. Ein unfähiger Verein ohne Esprit und ohne Inhalt. Das Programm ist katastrophal und die meisten Unthaltungssendungen nur billige Kopien von Sendungen anderer Programme. Ein kleines CH-Fernsehen, welches nur lokale Nachrichten sendet wäre besser. Alles andere machen die ausländische Stationen besser.

M L am 31.03.2013 11:26
zum gähnen....Mit links oder rechts hat dies nix zu tun - die Qualität der Sendungen ist das Problem. Unbestritten ist die SRG das langweiligste und uninnovativste Programm Europas.....

Fernseher am 31.03.2013 11:21
Vorhersehbar. Probleme mit den PK sind seit 2008 vorhersehbar, die benötigten Zinsen können am Markt gar nicht mehr erwirtschaftet werden. Einzig die Immobilien stützen das Kartenhäuschen noch ein wenig, knickt dieses Bein irgendwann auch mal weg wirds ganz düster. Was mich aber interessieren würde: Wieviel hat die unnötige Umbennenung in SRF gekostet ?

Rolf R am 31.03.2013 12:29
A und.....Ja ja, Geld können die linken ausgeben aber mehren ist ihnen fremd. Selber Schuld aber vielleicht hilft ihnen irgend eine KP.

TV Viewer am 31.03.2013 11:18
Werbeärgernis. Werbespot-Einnahmen: mir geht es gewaltig auf den Keks, dass anstelle eines pünktlichen Beginnes des Programms, zuerst läppische Werbung gesendet wird. Habe schon bewusst diese Produkte gemieden, weil ich mich eben deswegen geärgert habe. Und zudem zeichne ich immer öfters auf, den Filme sind auch am nächsten Tag noch gut - oder nicht; aber ich kann die Werbung überspringen und paralell neue Filme aufnehmen.

Pero am 31.03.2013 11:59
Gut. Das einzig Gute ist doch noch die Werbung

H.Rebeck am 31.03.2013 11:17
Ein Sender zum gähnen. Wer schaut überhaupt noch SRF.Ein Programm zum gähnen.SRF bi de LüT dann eine Alpsendung etc etc.Zum Glück gibts Arte RBB Phoenix .Auch die Stadelplayback Sendung kann man rauchen.

Patrick am 31.03.2013 11:03
3.5 % davon kann man heute träumen. Na kein Wunder wenn die Pensionskasse das Geld mit 3.5 % verzinst. Das ist im heutigen Zinsumfeld unrealisierbar. Der gesetzliche Minestzins ist zur Zeit bei 1.5%, sogar damit hatten die Kassen während der Krise Mühe, so dass die meisten in Unterdeckung gerieten. Also wenn man so eine hohe Verzinshng nicht gewährleisten kann, sollte man auch den technischen Zins so anpassen, dass die Kasse nachhaltig gesund bleibt.

D. Schmidel am 31.03.2013
Ab in die Freiheit. Die Bevölkerung sollte die SRG dringend in die Freiheit entlassen und mit dem Gebührensystem aufhören. Dann können sie machen was sie wollen und es auch selbst bezahlen. Die SP hätte dann ein tolles Wahlkampfinstrument.

Habs satt am 31.03.2013 10:50
SRG PLEITE GEHEN LASSEN. Jetzt dürfen sicher wieder die Steuerzahler dafür bluten. Ich habe diese Zweiklassengesellschaft langsam aber sicher satt: der Staat mit seinen (im Vergleich zur Privatwirtschaft in der mittleren Einkommenschicht) eh schon viel zu hohen Löhnen lebt auf viel zu grossem Fuss und der gebeutelte Mittelschicht-Arbeiter darf schon wieder mehr dafür abdrücken. Ein privates Unternehmen würde Pleite gehen. Lasst die SRG PLEITE GEHEN! Ich werde sie nicht vermissen.

Alex am 31.03.2013 10:47
Typisch. Wieviele klein Unternehmer können diesen Kraftakt für ihre PK, für Ihre Angestellte/Mitarbeiter auch machen? Typisch, wiedermal werden wohl die Steuerzahler die Differenz berappen dürfen!

Rederik am 31.03.2013 10:44
Schuld sind immer die anderen. Die SRG wird noch mehr Werbegelder verlieren wenn die weiter so einseitig linkslasstig sendet. Da wollen wir jetzt kein gejammer.

Matze am 31.03.2013 10:43
Verantwortung. Ich dachte wenn man ein Unternehmen leitet muss man auch die Verantwortung tragen wenns mal nicht so läuft. Aber den schuldigen wo anderst zu suchen ist halt so viel einfacher als sich selbst einzugestehen das man Fehler gemacht hat. Das Volk muss ja sowieso für dje "super" SRG bezahlen. Dankeschön Herr De Weck

R.r am 31.03.2013 10:39
Jammer. Sofort ein abwechslungsreicheres Programm lancieren!Zum Glück habe ich Pay-Tv denn was oft auf anderen Sendern läuft ist schlicht zum gähnen.Und wo bitteschön gehen die Billag Gebühren hin???!!

25.03.2013

:)

ich sehe da geht's wieder drunter und drüber :)

Bitte ein bisschen Gesinnung und hier das tolle Lied anhören:

[link]

Die SNB geht mir sowas am A... vorbei. Betrachtet lieber das schöne Bild von Marrakesch und gratuliert den Schreiberlingen für die Auswahl der Location.

Euch allen einen schönen Abend

25.03.2013

SNB - gegen die Verfassung und gegen die Gleichheit

Trotzdem handelt die SNB gegen die Bundesverfassung, auch wenn "nichts" geschieht. Oder darf man nun auf der Strasse 485 km/h fahren, wenn nichts geschieht?

Okay, okay, Marrakesch. Aber dann bitte für alle, alle erhalten schuld- und zinsloses Geld.

25.03.2013

Brennt die Schweizerische Nationalbank?

"Dies sind alles sehr legitime Fragen. In meinen heutigen Ausführungen möchte ich daher vertieft auf sie eingehen. Lassen Sie mich aber gleich zu Beginn sagen, dass die kurze Antwort auf alle diese Fragen nein lautet, denn die Nationalbank ist nicht mit einer Geschäftsbank oder einem anderen privaten Unternehmen vergleichbar. Zum einen können Zentralbanken nämlich nicht illiquid werden. Dies hat zur Folge, dass eine Zentralbank nicht in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt ist, wenn ihr Eigenkapital vorübergehend negativ wird. Sie wird auch nicht wie andere Unternehmen dazu gezwungen, Sanierungsmassnahmen einzuleiten oder ihre Bilanz zu deponieren. Zum anderen hat eine Zentralbank aufgrund des Notenmonopols gegenüber normalen Unternehmen einen Finanzierungsvorteil und kann nach Verlusten langfristig immer wieder Eigenkapital aufbauen."

Auszug aus dem Referat von Thomas J. Jordan vom 28. September 2011 [link]

Was die sozialen Folgen dieser Geldpolitik sind, ist allerdings eine andere Frage. Dadurch dass SNB, Banken und Versicherungen mit Währungsgeschäften einen Weg gefunden haben, schuld- und zinsfreies Geld "in unbegrenzter Höhe" zu generieren, nehmen Unternehmen am Monopolyspiel teil, die im Gegensatz zu andern über unendlich Geld verfügen.

25.03.2013

Grössenwahn

Die SNB hat die grösste Bilanzsumme aller Zentralbanken auf der Welt gefolgt von der Bank of England - doppelt so hoch wie die Europäische Zentralbank, das Dreifache von Japan, die Hälfte mehr als Amerika! [link]

25.03.2013

Backoffice SNB

Und wenn das Backoffice Devisen verkaufen will, muss sie dies übers Frontoffice machen, das ein zweites mal kräftig daran verdient. Eine todsichere Sache für das Frontoffice - für das Backoffice auch :(

 

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