Es gibt einfache biologische Tatsachen: a) Die menschliche Natur hat es so eingerichtet, dass der Mensch Sexualerregungen produziert und geschlechtlich verkehren will. Frau und Mann verspüren diesen Drang durchschnittlich alle drei Tage; das heisst der Mensch verkehrt vom 14. bis etwa zum 50. Lebensjahr gerechnet ungefähr 3000- bis 4000mal geschlechtlich, wenn er sich nicht um die Moral kümmert. b) Das durchschnittliche Höchstmass für die sexuelle Basis einer Beziehung ist 4 Jahre. Das sind die natürlichen menschlichen Tatsachen und sie stehen im Gegensatz zur autoritativen, die Freiheit unterdrückenden Gesellschaft, die in der Familie ihre Wurzeln hat.
LIEBE, ARBEIT UND WISSEN SIND DIE QUELLEN UNSERES DASEINS. Sie sollen es auch regieren. Wilhelm Reich.
Das Einsseins mit dem Weltall entspricht einer Naturtatsache. Sie erschliesst sich dem im Denken, Handeln und Leben freien Menschen. (Neugeborene haben dieses Einssein mit dem Weltall.)
Das persönliche Einssein kann NICHT durch andere (Schamanen, Priester, etc.) herbeigeführt werden - Schamanen, Priester, Muezzin, Rabbiner, Lehrkräfte, Eltern, Ökonomen und alle sind eingeladen, an der grösstmöglichen Freiheit des menschlichen Lebens der Millionen Menschen mitzuarbeiten und die Freiheit kontinuierlich zu erweitern. Masche um Masche müssen wir das autoritative Gesetzesgeflecht auflösen, die Menschen befreien.
Das ist dringend und der einzige Weg, einen dritten Weltkrieg zu verhindern.
Die Krankheit AIDS, als Beispiel, wird von Ethikern und publizierten Wissenschaftlern dazu missbraucht, 'Ehe' und 'Enthaltsamkeit' zu predigen und Fortschritte in der sexuellen Ökonomie zu vernichten. Am liebsten gar keine gesunde Genusssexualität und Hygiene - stattdessen Krankheiten (Krebs!), Neurosen, Pornografie, Prostitution, Sadismus, Gewalt und Krieg - alles gut fürs Geschäft und gut für einen aufgeblähten autoritativen Staat, der mit Gewalt und Bussen seine NeurotikerInnen unter Kontrolle hält! Und auf andere hetzt.
Die montagsZeitung lädt alle zum Gestalten ein. Wecke in Dir die Sehnsucht nach Liebe, nach Arbeit und Wissen. Und schreib uns was Du mit dem Herzen siehst. Nach all dem Abscheulichen aus unserer Geschichte und dem was wir selber getan haben, nehmen wir das daraus gewonnene Wissen dankbar mit in eine neue Zeit. Wir freuen uns auf alle Zuschriften und alle eure Gedanken. Habt keine Angst vor Ortographie oder Ungeübtheit: Wir sind auf einem Weg, auf dem es keine Menschen hat, die über Dir sind. Fühle Dich frei, kraftvoll und zuversichtlich. Niemand hat Grund Dich auszulachen, die schon gar nicht.
Das wunderschöne Bild der Pfirsichmutter mag diesen neuen Weg beginnen. Die wesentlichen Grundsätze einer Pfirsichmutter sind folgende:
(1) Es gibt keine Strafen. Die Mutter spricht nicht einmal in strengem Ton mit ihrem Kind.
(2) Jede subjektive Beurteilung des Kindes soll unterbleiben. Lob und Tadel werden als für das Kind unverständliche Urteilsäusserungen der Erwachsenen angesehen; sie dienen doch nur dazu, seinen Ehrgeiz und sein Selbstgefühl zu befriedigen.
Mit diesen wenigen Grundsätzen ist mit einem Schlag das moralisch autoritative Prinzip aus der Erziehung ausgeschaltet.
Was tritt an seine Stelle?
Beurteilt wird das objektive Ergebnis des kindlichen Handelns und nicht das Kind selbst. Man bezeichnet also etwa ein von einem Kind gebautes Haus oder eine Zeichnung als schön oder nicht schön, OHNE das Kind dafür zu loben oder zu tadeln. Bei einer Rauferei wird z.B. der Beleidiger nicht getadelt, sondern es wird ihm der Schmerz geschildert, den er dem andern zugefügt hat.
Die Mutter muss sich in Gegenwart des Kindes die allergrösste Zurückhaltung auferlegen: Sie darf keinerlei Bemerkungen wertender Art über die Eigenarten und das Benehmen des Kindes machen. Ebenso muss die Mutter gegenüber dem Kind mit Zärtlichkeiten und Liebkosungen äusserst sparsam sein. Insbesondere unterlässt sie Liebesäusserungen vonseiten der Erwachsenen wie etwas heisse Küsse, innige Umarmung usw. - denn derartige Liebesäusserungen dienen viel mehr der Befriedigung der Erwachsenen als dem Bedürfnis der Kinder.
Dadurch ist mit einem zweiten schädlichen Prinzip der moralisch-autoritären Kindererziehung gebrochen: Wer ein Kind zu strafen sich berechtigt fühlt, glaubt ebenso berechtigt zu sein, seine eigene unbefriedigte Sexualität daran auszuleben; bricht man mit der Strenge und der moralischen Bewertung des Kindes, dann erübrigt sich auch die Notwendigkeit, durch Küsse wiedergutzumachen, was man durch Strafen verbrochen hat!
Aus der natürlichen Anerkennung der Mutter als eigentliche Wurzel der Gemeinschaft, ist es Aufgabe der Gemeinschaft, die Mutter zu unterstützen. Aufgrund der endlichen Gemeinsamkeit von Mann und Frau - so lange wir uns lieben - sind und bleiben Väter den Kindern freundschaftlich verbunden.
Das Recht auf Ehe wird durch das Recht auf Mutterschaft ersetzt und weniges ist anzupassen: die einzelne Besteuerung jedes Steuerpflichtigen; das absolute Recht der Mutter auf ihren Bauch und das Ungeborene; das alleinige Sorgerecht der Mutter für ihr Kind und ihre finanzielle Unterstützung durch die Gemeinschaft. Das Sorgerecht umfasst auch das Recht, gemeinsam mit dem Kind frei über die Schule zu entscheiden, denn die Grundschule ist noch sehr vom moralisch-autoritären Gedankengut durchsetzt.
NET-Metrix ist für die Erhebung der Daten, Mediapulse für die Aufbereitung der Daten und Publica Data für die Vermarktung der Daten zuständig. Im Verwaltungsrat der drei Firmen sind Manuel Dähler und Marco de Stoppani (Präsident) bei allen drei Unternehmen vertreten, bei der Erhebung der Daten hat die NZZ Mediengruppe mit Jürg Weber das Präsidium. Jürg Weber ist zugleich Präsident der WEMF AG für Werbemedienforschung.
Die Konzentration der TV-Forschung auf wenige Personen, die namentlich in der Person von Jürg Weber auch andere Interessen vertreten, ist gefährlich und machen ein unabhängiges Reporting und Controlling zwingend. Offenbar haben die provisorischen Resultate bereits politische Dimensionen angenommen. Es geht nicht mehr um Forschung sondern ums Geld, viel Geld.
Isabel Wenger, verantwortliche Projektleiterin TV-Forschung
Die sympathische Isabel Wenger hat als verantwortliche und höchst fähige Projektleiterin 'TV-Forschung' nach vierjähriger Aufbauarbeit und wenige Tage vor dem Rollout das Handtuch geworfen. Wir möchten wissen warum. Unser Mail an Isabel Wenger wurde aber von Mediapulse's Medienverantwortlichen gelesen und beantwortet - ohne dass ersichtlich ist, dass Isabel Wenger unser E-Mail und 'ihre' Antwort überhaupt gesehen hat!
Zuordnung unklar

Unglaublich wird berichtet, dass die von NET-Metrix in den 2000 repräsentativen Haushalten erhobenen Tonsignale von Mediapulse ungenau zugeordnet werden, weil die Tonsignale bei zur gleichen Zeit auf verschiedenen Sendern ausgestrahlten identischen Sendungen gleich seien. Die Tonsignale werden nicht mit einem unhörbaren Tonsignal codiert (Audio Watermarking) sondern anhand der hörbaren Tonsignale wird die entsprechende Sendung gesucht: Formel 1 wird auf sehr vielen Sendern übertragen, überall hören wir: "Brrrrmmm, brrrmmmmm, brrrmmmm", auch auf SRF und so erhält alles SRF zugeteilt bis ein Kommentator spricht und damit ein anderes Tonmuster übermittelt wird. Oder wir hören "Bum äh bum äh bum äh", klar Federer auf SRF und nicht auf ORF, ZDF, France, RAI, Pro7, Twitter etc. - weil die vorangehende Sendung auf SRF geschaut wurde, zumindest bis auch hier der Kommentator klärt. Schwierigkeiten ergeben sich auch, wenn die Sendung übers Internet um mehr als 3 Sekunden verzögert beim Kunden ankommt.
Wir halten das Verschweigen der Quoten aufgrund solch kleiner, systembedingter Ungenauigkeiten für Unsinn, bei einem System, das in 50'000 Haushalten in 30 Ländern eingesetzt wird. SRF und Goldbach Media bezahlen 90% der Kosten der neuen 'unabhängigen' Firma Mediapulse. Jetzt dürft ihr raten, wer gegen die zum Teil 40% schlechteren Quoten reklamiert hat ... Es ist nicht das erste Mal, dass der Generaldirektor Roger de Weck Goldbach Media unter Druck setzt.[Link tagesanzeiger.ch]
5 von 6 schauen etwas anderes als SRF
Kam SRF mit der eigenen Messmethode noch auf eine Quote von 29% sind es tatsächlich 40% weniger, also noch 18%. Aber Achtung: Aus der Quotenberechnung fallen die Fernsehabstinenten weg, es werden nur die Zuschauenden berücksichtigt und von den Zuschauern schauen 5 von 6 etwas anderes als SRF.
Nicht-Zuschauer fallen bei den Quotenberechnungen weg!
Uns interessiert aber neben der Quote auch die Anzahl der Leute, die nicht Fernsehen schauen - wir vermuten, dass weit über die Hälfte der Gebührenzahler kaum Fernsehen schaut sondern abends im Internet surft, im Kino, im Theater, im Down Town ist oder am Kinderlieder singen, am Buch lesen, am Essen, am Schlafen. So schauen 12 nicht und 5 etwas anderes und EINER SCHAUT SRF.
Wie die Billag auf ihrer Homepage klagt, bezahlen von 3 Millionen Haushalten eine Million die Empfangsgebühren nicht und 60'000 müssen nicht nur gemahnt sondern sogar betrieben werden. So beliebt ist SRF, das sich steht selber lobt und auszeichnet und Preise verleiht. Und uns Jahr für Jahr eine Milliarde Franken kostet.
Es ginge wunderbar und auf keinen Fall schlechter ohne SRF! Und dieser eine würde vielleicht auch besser schlafen.
Das Starterfeld für die Initiative 'Empfangsgebühren freiwillig' wird grösser und grösser. Am 7. Februar waren es 2111 - heute, zwei Wochen später sind es bereits 3354 Starterinnen und Starter !!! Sobald wir von der Bundeskanzlei grünes Licht für die Sammlung der Unterschriften erhalten, werden wir mit einem grossen Feld in die Unterschriftensammlung starten.
Insbesondere in der französischen Schweiz wird die Initiative begeistert aufgenommen, was auch aus den vielen Blog-Einträgen hervorgeht. Die Schweizerische Depechenagentur (sda/ats) und die Medien werden wöchentlich informiert, aber die Erfolgsgeschichte wird eifrig verheimlicht. Ausser der Happytimes und dem Journal GHI Genève hat bisher NIEMAND darüber berichtet. Die fetten Konzernmedien bangen um ihre dem Volk aufgezwungenen Millionen.
Also mach Du, liebe Leserin, lieber Leser, auf die Initiative 'Empfangsgebühren freiwillig' aufmerksam. Link solidarische.ch/billag
Entgegen der landläufigen Meinung sind Kettenbriefe (per Post oder E-Mail) in der Schweiz grundsätzlich erlaubt, oft auch sehr erwünscht, z.B. Warnung vor Computerviren; Hinweise auf Missstände; Petitionen; etc. Bewilligungspflichtig sind Sendungen von Lotterien und Wettunternehmen (Geldspiele). [Link admin.ch]
Frage
Können Sie mir noch mitteilen, wann mit der Unterschriftensammlung etwa angefangen wird? Und wie läuft es dann ab? Gibt es Unterschriftsbögen zum Ausfüllen? Ich warte schon lange auf so was :).
Und ich habe noch eine andere Fragen, welche Sie mir vielleicht auch beantworten können: Wie werden eigentlich die Abstimmungsplakate der Parteien finanziert? Erhalten die Parteien eigentlich Zuschüsse vom Bund (also Steuergelder) oder erfolgt die Finanzierung ausschliesslich über Mitgliederbeiträge/Spenden?
Antwort
Sobald wir grünes Licht von der Bundeskanzlei erhalten, können wir mit dem Sammeln der Unterschriften beginnen. Alle, die ihre Adresse hinterlegt haben, erhalten von uns das Formular per E-Mail.
Die öffentliche Hand finanziert keine Plakate von Parteien, Komitees und Gegnern. In der Regel erfolgt die Finanzierung durch wenige Vermögende, von wem wird aber verschwiegen.
Parteien sind per Definition schon parteiisch. Ob Rot, Grün, Gelb, Blau, Braun oder Schwarz hinter jeder Farbe stehen handfeste ökonomische Interessen und die daran Interessierten bezahlen auch die Kampagnen. Ich wähle daher Parteilose und wähle sie nicht mehr, wenn sie parteiisch werden. Nur gibt es wenig Parteilose und darum haben wir die Organisation SOS gegründet.
PS: Wir versuchen, praktisch ohne Geld auszukommen, und verwenden das wenige, das wir haben, für Porto und Verpackung an die Gemeinden für die Unterschriftenbeglaubigungen!
Fröhliche Grüsse, This Bürge, Sekretariat SOS
25.02.2013
Wer masst sich das Recht an, einem unabhängigen Forschungsinstitut zu verbieten, ihre korrekt erhobenen Forschungsdaten zu veröffentlichen?
Und wieso kuschen die unabhängigen Forscher?
Das riecht nach SRF ... Zeit, dass SRF die Flügel gestutzt werden! Empfangsgebühren freiwillig und austreten aus dem Verein, wenn er sich weiter so aufführt!
25.02.2013
Jetzt, wo ich das schreibe, merke ich, wie prüde ich eigentlich bin! Sie nehmen mir etwas weg und es fühlt sich gut an. Liebe Grüsse.