Toni Stadelmann, es ist alles bereit, die Wahlzettel sind bereits verteilt. Uns nimmt es natürlich Wunder, wie es Ihnen geht! Wie haben Sie Ihre Kandidatur erlebt, war es für Sie eine strenge oder überraschend ruhige Zeit?
Als Parteiloser ohne Logistik-, Sekretariats- und Kommunikationsunterstützung ist so eine "Wahlkampf" schon sehr happig, physisch und psychisch.
Haben die Zürcher Medien über Ihre Kandidatur als Parteiloser berichtet, sind in Zürich alle Stadtrats-Kandidaten in den Medien vorgestellt worden und wissen die interessierten Stimmberechtigten, wer alles kandidiert?
Leider haben gewisse Medien nicht oder nur am Rande über meine Kandidatur berichtet. Vorab TeleZüri, das grösste Privatfernsehen auf dem Platz Zürich. Die Begründung, man berichte nur über Parteienvertreter, zielt ins Leere. Die Stadtratswahl ist eine Majorzwahl! Darauf angesprochen, reagierte TeleZüri mit dem Argument, das Studio sei für vier Kandidaten zu klein ...
Die Stadt Zürich stellt die vier Kandidaten Marco Camin, Daniel Hodel, Toni Stadelmann und Richard Wollf auf ihrer Internetseite vor. Haben die Medien und die Stadt auf diese offizielle Internetseite aufmerksam gemacht? [Link stadt-zuerich.ch]
Die Medien nicht, die Stadt schon. Die "Betreuung" durch die Stadtverwaltung war gut! Allerdings vermisse ich einen Beizettel im Wahlumschlag, auf dem alle vier offiziellen Kandidaten erwähnt sind. Dies würde den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern die Orientierung erleichtern.
Ihre grundlegende Wertorientierung sind: Demokratie, Freiheit, Chancengleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Was bedeutet das konkret für Ihre Stadt, was ist bereits gut?
Diese grundlegenden Werte sind die Richtschnur meiner Politik. Alle meine Handlungen sollen diesen fünf Werten genügen. Das muss permanent überprüft werden. Zürich ist eine fantastische Stadt. Die Kritik ist eine Kritik auf sehr, sehr hohem Niveau. Vielfach wird jedoch ein städtischer Durchschnitt ins Schaufenster gestellt. Wie das so ist mit statistischen Durchschnittswerten: Die einen haben viel zu heiss, die anderen frieren. "Technische Werte" wie Verkehr, Hoch- und Tiefbau, Umwelt, Haushalt werden oftmals allzusehr ins Zentrum der Bemühungen gestellt, während die "menschlichen Werte" wie Bürgernähe, Betreuung, Geborgenheit, Bildung, Sicherheit, Solidarität zu kurz kommen. Diesbezüglich möchte ich eine Politik mit etwas mehr Herz!
Was soll verbessert werden?
Den Themen Wohnen (mehr Genossenschaftswohnungen), Verkehr (Verkehrsträger besser trennen), Sicherheit (Polizei näher beim Bürger) und Integration (solidarisches Miteinander fördern) muss mehr Beachtung geschenkt werden. Auch das einkommensmässige Auseinanderdriften ist ungesund und sozial gefährlich. Dass über 30% der Zürcher Haushalte keine Steuern bezahlen weil sie unter der Mindesteinkommenslimite liegen, ist bedenklich. Die 60% im Mittelstand tragen heute weitgehendst den Staat. Dieser Säule Mittelstand müssen wir aber Sorge tragen und ihn nicht ausbluten lassen.
Was haben Sie aus den vielen Gesprächen mit Ihren Zürcherinnen und Zürchern mitgenommen?
Dass viele Wählerinnen und Wähler das ParteienHickHack satt haben. Sie wünschen eine ziel- und ergebnisorientierte Politik und nicht parteipolitische Ränkespiele. Gewisse unheilige Allianzen im Zürcher Gemeinderat erzeugen in der Bevölkerung immer mehr Kopfschütteln. Daher werde ich als Parteiloser von immer mehr Personen unterstützt. Von einer allgemeinen Politikverdrossenheit habe ich wenig gespürt. Die Stimmbeteiligung am 3. März dürfte über 60% liegen.
Was hat Sie besonders gefreut oder betroffen?
Gefreut hat mich, dass die anderen drei Kandidaten immer korrekt mir gegenüber waren. Obwohl ich nicht dem Parteikartell angehöre, war ich auf Augenhöhe. Sie haben meine Kompetenz und meine Erfahrung gewürdigt. Gestört hat mich, wie schon erwähnt, die Ignoranz eines Teils der Medien.
Sie haben als lic.oec.publ. zuletzt beim Finanzdepartement der Stadt Zürich gearbeitet, sich bereits mit 58 vorzeitig pensionieren lassen und seither als Volunteer Firmen und Organisationen in volkswirtschaftlicher Hinsicht beraten. Sie haben beim Bund, beim Kaufmännischen Verband Zürich, als Sekretär beim Gewerkschaftsbund und als Adjunkt beim Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit des Kantons Zürich gearbeitet. Ein so breites volkswirtschaftliches Wissen verbunden mit Tätigkeiten von der Gewerkschaft über die Privatwirtschaft bis zum Finanzdepartement ist ein Glücksfall für die Stadt Zürich und dass Sie parteilos geblieben sind, macht Sie als Unparteiischen zum Stadtrat erster Wahl.
Freuen Sie sich auf Ihre neue Aufgabe als Stadtrat, wann müssen Sie beginnen, wer empfängt Sie?
Als sein ehemaliger Mitarbeiter kenne ich das Büro von Herrn Stadtrat Vollenwyder im WerdTower sehr gut. Ich habe ihm geraten, alles so zu belassen. Sogar die Bilder gefallen mir. Die Amtsübergabe kann nahtlos erfolgen ... Spass beiseite. Natürlich würde mich das Stadtratsamt reizen und ich würde es mit meiner Kompetenz und Erfahrung mit grösster Freude ausüben.
Vielen Dank für das Interview! Wir sind überzeugt, dass die Zürcherinnen und Zürcher mit Ihnen, Toni Stadelmann einen guten Stadtrat wählen können. Zudem sind Sie mit Ihrer Familie und euren beiden Kindern (16, 12) gerade im richtigen Alter für diese Aufgabe.
Tamedia scheffelt Geld mit Gratisblättern, Ringier verwandelt sein Medienunternehmen in eine Entertainmentbude. Dass es auch anders geht, zeigt die Freiburger Regionalzeitung «La Liberté» mit Eigenleistungen und Eigenständigkeit. Damit hält sie eine stabile Auflage von 40'000 Exemplaren. Die Besitzerinnen der Zeitung und ihrer Druckerei, die katholischen Schwestern der Kongregation Saint-Paul, sind zwar bereit, Fremdkapital zu akzeptieren, aber sie lassen sich Zeit dafür und suchen Investoren aus dem Kanton, um die Aktienmehrheit in Freiburger Händen zu behalten.
Und nun das! Mit einem Dumpingangebot, vierzig Prozent billiger (!), lockt Tamedia die kleine Lokalzeitung «Freiburger Nachrichten» in ihr Berner Druckzentrum. Bisher wurde sie in der Saint-Paul-Druckerei hergestellt, ab Ende 2014 geht sie zur Konkurrenz. Der Verlust des Auftrags führt dazu, dass Saint-Paul die Zeitungsrotation schliessen muss.
Damit ist «La Liberté» gezwungen, eine andere Druckerei zu suchen. Viel Auswahl hat sie nicht, entweder sie druckt beim französischen Medienmogul Philippe Hersant oder bei der Tamedia. Doch wer die Druckerei hat, sitzt am Drücker: Er bestimmt Tarife und Druckzeiten, die zu den wichtigsten Faktoren für das Überleben einer Zeitung gehören. «La Liberté» gerät damit in Abhängigkeit von Konzernen, die schon lange ein Auge auf sie geworfen haben. Für Hersant wie für Tamedia ist Freiburg der Ort, wo sie nach ihrer nächsten Eroberung ein Fähnchen einstecken möchten.
Sogar der Freiburger Regierung merkt, wo der Schuh drückt. Unabhängige Freiburger Medien und ihre Produktionsmittel seien für das Funktionieren und den Zusammenhalt des zweisprachigen Kantons unerlässlich, sagt die Regierung mit erstaunlicher Klarsicht.
Helen Brügger [Link woz.ch]
E-Books oder E-Zeitungen können auf Apple, PC, Smartphones und E-Book-Readern gelesen werden und wären eigentlich ideal, den ganzen Druckprozess zu ersetzen. Trotzdem verbreiten sich E-Books wenig. Warum? Es gibt noch kein Geschäftsmodell, das sowohl Kunden wie auch die Verlage befriedigt. Üblich ist heute, dass E-Books in einem Store 'gekauft' werden. Gekauft wird nicht ein Buch oder eine Zeitung sondern das Recht, ein Buch zu lesen. Ich habe also nicht ein Buch auf meinem Reader sondern lediglich einen persönlichen Zugriffscode.
Anders als ein Buch im Büchergestell, das jeder herausnehmen und lesen, das ich auch an irgendwen ausleihen oder weitergeben kann, oder eine Zeitung, die im Treppenhaus weitergereicht wird, kann ein E-Book nur von mir persönlich gelesen werden oder von anderen auf meinem E-Book-Reader - ich gebe also gleich mein ganzes Büchergestell ausser Haus, wenn andere ein E-Book lesen möchten.
Daran krankt das ansonsten hervorragende System, das geeignet wäre, Tausende Tonnen Papier zu ersetzen. Die Angst der Hersteller ist gross, dass sie ein Buch nur wenige Male verkaufen können und es anschliessend einfach kopiert und gratis - oder vielleicht auch nicht gratis - weitergegeben wird. Da hat Henning Mankell seinen Kriminalroman Wallander geschrieben und wenige Male verkauft und überall verbreitet er sich, ohne dass Henning etwas davon hat. Zugegeben, er hat auch heute wenig von der Verbreitung, 10 Prozent höchstens - 90 Prozent sind beim Verlag, der Druckerei und beim Buchhandel - aber immerhin, bei 100'000 verkauften Büchern sind das vielleicht 150'000 Franken.
Das 'nötige' Verlag-Druck-Handel-Umfeld hat mit dem Buch von Mankell 1.35 Millionen Franken eingenommen. Und das Verlag-Druck-Handel-Umfeld ist es, das auf dem Kopierschutz besteht, hier liegt das grosse Geld und von ihnen wird Druck auf die Politik ausgeübt, das Internet zu überwachen (ACTA) und 'Raub'-Kopieren zu bestrafen.
Wer Dateien kopiert, ist also ein Räuber, nicht bloss ein Dieb oder gar ein unbescholtener Mensch, der Informationen verbreitet - wie das in der Bundesverfassung Art. 16 Meinungs- und Informationsfreiheit gewährleistet ist: "Jede Person hat das Recht, Informationen frei zu empfangen, aus allgemein zugänglichen Quellen zu beschaffen und zu verbreiten."
Das Urheberrecht verleiht Macht
Das Urheberrecht - das Interesse einzelner - steht im Widerspruch zu den Grundrechten aller Menschen. Vorgeschoben werden die einzelnen Autoren, die Spitzen des Eisberges, darunter aber verbirgt sich das grosse Business von Amazon und Apple-Store und Google-Store, die als Verlag und ohne Druckerei gleich auch den Handel übernehmen und mit Clouds (Wolken) wahnsinnig viel Geld verdienen. Und nicht nur das - sie haben auch die Herrschaft über die Informationen (Bücher, Filme, Musik, Apps), die verbreitet werden und kontrollieren auch die Suche nach Informationen.
Das Urheberrecht - das Recht einzelner - ist ein staatlicher Eingriff in die liberale Marktordnung und muss dringend aufgehoben werden. Wer Liberalismus predigt, muss auch Liberalismus leben.
Wer eine Gurke kauft, daraus Gurken zieht und Gurken verkauft, ist kein Räuber, kein Raubkopierer, sondern ein Geachteter. Wenn heute Bücher so leicht gekauft und kopiert werden können, ist das gut so - mit dem Urheberrecht haben wir für wenige ein Schöpfungsrecht geschaffen, das Menschen nicht ansteht.
(1.) Wie viele Millionen Menschen am Existenz-Minimum weltweit müssen überteuerte Novartis-Medikamente kaufen, bis die 72 Millionen in der Tasche von Vasella sind ?
(2.) Wie viele Menschen weltweit sterben täglich, weil sie den Teil der Medikamente-Kosten von Roche und Novartis nicht bezahlen können, der für die Taschen der Roch-und-Novartis-Vasellas eingepreist ist ?
(3.) ...
(4.) ...
usw. ...
Heute Montag wird bei der Basler Staatsanwaltschaft die Strafanzeige gegen:
1. Daniel Vasella
2. Mitglieder des Vergütungsausschusses
3. Novartis International AG
wegen
a) ungetreuer Geschäftsbesorgung
b) unwahren Angaben in kaufmännischem Gewerbe
c) event. vorwirkend wegen Verbot für Abgangsentschädigungen (Minder-Initiative)
eingereicht mit einem Antrag um Sicherungsmassnahme, damit der Betrag von 72 Mio. Franken nicht durch die GV vom 22.02.2013 beim Traktandum Vergütungsbericht abgesegnet werden darf.
gezeichnet:
Hans-Jacob Heitz, MLaw UZH
Advokat & Mediator SAV
aBundesverwaltungsrichter
Novartis
Novartis ist nicht nur der zweitgrösste Pharmakonzern der Welt sondern mit der aus ihr hervorgegangenen und mehrheitlich ihr gehörenden Syngenta auch einer der grössten Konzerne im Agribusiness.
Syngenta
Syngenta ist in der Sparte Pflanzenschutz Marktführer und in der Sparte 'kommerzielles Saatgut' (Gentech) auf Platz drei.
Sandoz
Unter der Firma Sandoz verkauft Novartis Generikaprodukte und 'konkurrenziert' sich selber mit 'billigen' Produkten.
Novartis Syngenta Sandoz
Novartis und Syngenta und Sandoz verdanken ihre marktdominierende Stellung den ihnen gewährten Sonderrechten - Patente genannt. Patente sind Sonderrechte einzelner zu Lasten der Menschen!
Eine Projektgruppe schlägt vor, dass die Bundesverfassung wie folgt geändert wird:
Art. 26 Eigentumsgarantie
1 Das Eigentum ist gewährleistet. Geistiges Eigentum ist gemeinfrei.
Übergangsbestimmungen
Fünf Jahre nach Annahme von Art. 26, Abs. 1 werden sämtliche Gesetze und Verträge über das Geistige Eigentum auf den nächsten 1. Januar aufgehoben respektive gekündigt und das Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum aufgelöst.Weltweite Bewegung
Wenn die kleine und selbstbewusste Schweiz Patent- und Urheberrechte aufhebt, entwickelt sich daraus in den nächsten fünf Jahren, bis die Bestimmung in Kraft tritt, eine weltweite Bewegung: Staat um Staat werden auf diesen Zeitpunkt hin Patent- und Urheberrechte ebenfalls aufheben und die Menschen aller Kontinente werden frei von den Machenschaften internationaler Konzerne mit dem 'geistigen' Eigentum. Wissen ist keine Macht mehr sondern Allgemeingut und die Menschheit entwickelt sich zu einer Wissensgemeinschaft.
Der Abstimmungskampf in der Schweiz wird seitens der Gegner ohren- und augenbetäubend sein. Konzerne und Parteien werden warnen und drohen: Die Schweiz werde international geächtet, alle Konzerne, Arbeitsplätze, alles Ersparte verlieren, keine Medikamente mehr erhalten, zum Armenstaat Europas verkommen und in bitterer Not leben. Autoren, Filmschaffende und Musiker werden ihren Erwerbsausfall beklagen und tiefste Provinz prophezeien, wenn ihr Kulturbeitrag fehlt.
Keine Angst
Ich aber habe mir eine Ukulele gekauft und wenn ihr wollt, dann spiele ich für euch. Und schreiben können wir alle auch und lustige Filme machen auch. Und Konzerne wird es immer weniger geben, das stimmt und das wollen wir - dafür viele Betriebe in optimaler Grösse, die viel mehr Menschen beschäftigen und alle ernähren und heilen.
Hihi und dann machen wir Lacost, iPhone, Aspirin, Verhütungsmittel, Timberland, Mercedes, Airbus made in Switzerland und exportieren weltweit, wie das unsere Vorfahren als Uhrenmacher und Maschinenbauer taten, damals als es einzig gute Produkte und keine Patentrechte und Vasellas gab. Das hat bei uns Tradition: In der Schweiz herrscht die Meinung vor, dass Patentrechte den wirtschaftlichen Wettbewerb behindern. Eine erste Gesetzgebung wurde erst 1907 auf Druck des Auslands (USA) geschaffen, jetzt heben wir das Gesetz wieder auf. [Link projekte]
Stell Dir vor, ein Fussballspiel würde von Parteiischen geleitet ... Wer gewinnt?
Stell Dir vor statt der 245 parteiischen Parlamentarier und 1 Parteiloser (Thomas Minder) sässe 1 Parteiischer unter 245 Unparteiischen in der Bundesversammlung - der eine würden recht schräg wirken mit seinen parteiischen Anträgen - was uns heute gar nicht auffällt, weil sich der Eindruck eingestellt hat, die Parlamentarier seien die Spieler - und nicht die Unparteiischen, die das Geschick des Landes leiten.
Stell Dir vor, ein Fussballspiel würde von Parteiischen geleitet ... und wir Spieler müssten laufend eingreifen, weil die Entscheide unhaltbar sind! Hickhack statt Fussball! Hickhack statt Politik!
Wir finden es normal, dass Unparteiische von den Konzernmedien nicht eingeladen werden - weil sie unparteiisch sind. Nur Parteiische flimmern, geben ihre Werbesprüche zum besten und leiten unser Leben. Und wir, wir verlieren dabei nach belieben.
Unparteiische Richter?
Selbst die Richterinnen und Richter werden nach Parteizugehörigkeit gewählt. Ein unparteiischer Richter hat kaum Chancen, gewählt und wieder gewählt zu werden. Ein unhaltbarer Zustand!
10 Prozent der Stimmberechtigten sind in Parteien organisiert und die Patriarchen an der Parteispitze dominieren die ganze Politik, das Finanzwesen, die Wirtschaft, die Gerichte, die Verwaltungen, Schulen, Universitäten, Kultur, das öffentliche und private Leben.
Wählt Unparteiische und wählt sie wieder ab, wenn sie parteiisch werden, d.h. nicht mehr das Leben sondern ihr Leben im Zentrum haben!
Zürcher Stadtrat Toni Stadelmann
Toni Stadelmann ist vorbildlich: "Das Amt des Stadtrates sollte nicht 'nur' als Job betrachtet werden. Es sollte eine Ehre und Berufung sein, in diesem Amt für die Einwohner der Stadt Zürich tätig sein zu dürfen. Ich bin bereit, das Amt des Stadtrats ehrenamtlich, d.h. ohne Entgelt und ohne Belastung der Steuerzahler und der Stadtkasse seriös, uneigennützig und verantwortungsvoll auszuführen." Toni Stadelmann, Volkswirtschafter, verheiratet, zwei Kinder und heute 62 Jahre alt, hat sich frühzeitig pensionieren lassen und hat damit ein regelmässiges Einkommen, mit dem er und seine Familie zufrieden sind.
Jüngere im Amt des Stadtrates werden ein Einkommen brauchen und auch erhalten. Es ist aber schön, wenn einer Zufrieden ist und nicht Geld nimmt, einfach weil 200 Tausendernoten auf dem Tisch liegen. Wie viele lassen sich die maximale AHV auszahlen obwohl sie sie gar nicht ausgeben, einfach weil man's erhält? Wir spüren, dass sich etwas in unserem Denken ändert, und können stolz sein, an der Spitze der Stadt solche Menschen zu haben.
Bitte wähl den parteilosen Toni Stadelmann, 62, lic.oec.publ. UZH als Stadtrat. Und mach andere in der Stadt Zürich auf seine Kandidatur aufmerksam. Bitte mach das jetzt :) [Link toni.stadelmann]
24.02.2013
Ich frage mich, wie ihr das
-> [link]
ins Reine bringt. Denn irgendwann müsst ihr die Zahlen publizieren. Ich hätte einen Vorschlag, wie wär's mit der SDA Meldung eine Hacking-Attacke hätte die Messgeräte beeinflusst.
Oder ein UFO sei auf dem SRF Tower gelandet und grüne Männchen hätten Rudi zum Essen eingeladen auf Planet Kellogg's.
20.02.2013
Warum schiessen die meinen Bär runter?!
Der Bär war ganz friedlich im Gegensatz zu Vasella. Ich lade meine Büchse!
20.02.2013
Wieso schreiben die Zürcher Zeitungen nicht GROSS, dass der wohl Fähigste der vier Kandidaten (Toni Stadelmann hat mit Stadtrat Vollenwyder zusammen gearbeitet) auch noch auf sein Gehalt verzichten würde!
18.02.2013
Da chönted sich aber jenschti politiker e Schiibe abschniide! Hammer! Gahn nie go abstimme, aber de wähli jetzt echt mal!
18.02.2013
Wir müssen die obligatorische Krankenversicherung wieder abschaffen, die Leute werden ja immer kränker!
Und die Pharma- und Agrikonzerne immer fetter!
18.02.2013
Sie leben von der Krankheit. Wer hofft, mit Novartis, Hofamnn-La Roch, etc. gesund zu werden, wird enttäuscht, er bleibt nur länger und vielleicht weniger schmerzhaft krank.
Gesundheit wäre sehr einfach: Atmung, Wärme, Nahrung, Sexualität, Pflege.
Dr. Bircher, Dr. Reich und viele andere.