Heute vor 2012 ward ein grossartiger Mensch geboren. Er war so grossartig, dass wir ihn Sohn Gottes nennen. Gott, das Unendliche, Zeitlose und der Mensch, vergänglich und endlich - verbunden miteinander - in der Universalen Realität.
Das Zeitlose und das Vergängliche begegnen uns auch in der Wissenschaft. Die Wissens-Inhalte fünfte Dimension - das Zeitlose und alle seine Relativ-Relationen - sind in der vergänglichen DNA (deutsch DNS) und freisetzbar. Das Wissen, die Antwort, die unsere DNA uns liefert, entspricht der Universalen Realität.
Wenn ich eine Frage an meine DNA stelle und damit mein vorhandenes vierdimensionales Wissen hinzuziehe, erhalte ich die fünfdimensionale Antwort. Sofort. Die fünfdimensionale Antwort kommt Dir unmittelbar in den Sinn, als ob Du sie bereits gewusst hast.
Versuch's, es ist schön und mächtig
Betrachte mit Deinem Kind den Sternenhimmel: "Weisst, jedes Lebewesen hat ein Abbild des Universums in sich. Es heisst DNA. Und Deine DNA gibt Dir Antwort auf Fragen, die Dir ganz wichtig sind. Sag, was Du willst, und dann stell Deine Frage. Die Antwort kommt Dir sofort in den Sinn, als ob Du sie bereits gewusst hast."
Damit hast Du den Schlüssel zu Freiheit, Gleichheit und Geborgenheit
Ein Geschenk für Dich! Es ist in dieser Form noch nie veröffentlicht worden und wir danken einem Menschen ganz besonders: Es ist schön, dass es Dich gibt - vielen Dank! Wir wünschen Dir und allen frohe Festtage und eine gute neue Zeit!
Diesem einzigartigen Geschenk möchten wir die ganze Weihnachtsausgabe widmen. Wir hoffen, dass du dich traust, ein Experiment mit deiner Verbindung zur Universalen Realität zu wagen. Das Universum und vieles andere wird für dich anders sein.
Damit beschliessen wir das Jahr 2012 und danken euch fürs Lesen und Schreiben und das Viele, das ihr uns geschenkt habt! Habt Dank und rutscht gut ins Neue!27.12.2012
Der Glaube an unser "höheres Selbst" verbindet uns mit unserem göttlichen Kern. Jeder Mensch verfügt über diesen Zugang und kann ihn nutzen, sofern er das will. Mit dem menschlichen Verstand ist dies nicht erfassbar. Dieses tief verwurzelte Urvertrauen ist in unseren Herzen beheimatet.
Religionen sind von Menschen gemachte Zwangsjacken, die uns vorschreiben, wie wir zu denken, zu fühlen und zu handeln haben. Religionen trennen, sind machtvolle Konstrukte, die uns unserer Freiheit berauben.
Mit der NeuZeit dürfen wir jetzt einen Weg in NeuLand betreten, der in keiner Weise mehr den alten Weg berührt. Sind wir Willens uns in unser Urvertrauen fallen zu lassen, werden wir reich beschenkt werden. Übernehmen wir JETZT die Verantwortung für uns selbst. Menschen erkennen sich als Menschen wieder und beschreiten im Miteinander gemeinsam ein neues Zeitalter.
Ich danke dem Verfasser dieses Artikels, diesem Hinweis auf unsere universelle Verbindung. Ich bin eine Meisterin die übt und durfte bereits Erfahrungen sammeln, deren Ursprung aus einer anderen Dimension stammt.
24.12.2012
In einer für mich sehr wichtigen Sache, für die ich Rat gesucht und auch dafür gebetet habe, habe ich UR ausprobiert.
Die Antwort hat mich erstaunt und im ersten Augenblick hat sie mir nicht geschmeckt. Doch dann musste ich lachen - sie ist richtig. Einfach richtig.
Vielen Dank für den Artikel und von Herzen eine schöne Weihnacht!
24.12.2012
Ich glaube den ersten Leserbrief hat der Grinch persönlich geschrieben :-) Es ist traurig, dass es Menschen geben muss, die so eine negative Weltsicht haben, und für die das Glas immer halb leer sein muss. Man stelle sich vor, was denen täglich immer Schreckliches passiert und was sie immer Schreckliches lesen und hören. Das tut mir leid für diese Person, und ich wünsche mir zu Weihnachten, diese Person könnte aus ihrem selbstgebauten negativen Gefängnis entkommen und das Gute in der Welt und das Gute in den Religionen sehen.
Weihnachtliche Grüsse an alle!
24.12.2012
Sehr schön, wie Sie Wissenschaft und Religion verbinden. Schlussendlich ist alles eins. Ich habe Ihren Vorschlag ausprobiert und er funktioniert prächtig! Herzlichen Dank für diese Ausgabe und herzlichen Dank für das ganze Jahr voller interessanter Berichte! Machen Sie weiter so!
24.12.2012
Wenn Völker im Namen eines Erlösers ausgelöscht, Menschen gefoltert, verstümmelt, ermordert werden, um eine "gerechte" Welt im christlichen Sinn zu errichten, dann sollte man nicht unbedingt im Schneidersitz eine universale Verbundenheit suchen, sondern seine moralischen Prinzipien übedenken. Immer, wenn die Menschheit richtig tief im Schlamassel steckt, kommt der Ruf nach irgendetwas Göttlichem und Universalen. Statt einmal zu überlegen, warum eine Gesellschaft mit einer derart hohen Produktivkraft immer noch viele Menschen in Armut zwingt, flüchtet man sich in universales Geplapper. Das bleibt anonym und unverbindlich. Die Konfrontation mit der Realität ist schon etwas schwieriger. Wie sagte doch Karl Marx vor über 150 Jahren: "Die Religion ist das Opium des Volkes". Daran hat sich nichts geändert.
Jesus ist nicht für unsere Sünden gestorben sondern wegen ihnen.