
Eugène Delacroix (1798-1863), Waisenkind auf dem Friedhof, 1823
Jean Nicolas Arthur Rimbaud (* 20. Oktober 1854 in Charleville; † 10. November 1891 in Marseille) war ein französischer Dichter, Abenteurer und Geschäftsmann. Heute gilt er als einer der Grossen der französischen Lyrik.
I
Das Zimmer ist voll Schatten; man vernimmt, wie sacht Und kummervoll zwei Kinder flüstern in der Nacht. Die Stirnen senken sie, benommen noch vom Traume, Unter des langen, weißen Vorhangs schwankem Saume ... – Die Vögel draußen drängen frierend sich, mit schon Ganz starren Flügeln unterm grauen Himmelston; Das neue Jahr, Reif im Gefolge, läßt die weiße, Verschneite Schleppe langhin schleifen auf dem Eise Und lächelt unter Tränen, singt, vom Frost durchbebt ...
II
Die Kleinen aber, da der Vorhang flatternd schwebt, Sie haben flüsternd, von der Dunkelheit beklommen, Etwas wie ein entferntes Murmeln wahrgenommen ... Der Morgenglocke goldne Stimme läßt sie bang Zusammenschrecken, wenn sie mit metallnem Klang Den Kehrreim schlägt im runden Glase, immer wieder ... – Eiskalt die Kammer ... blickt man auf den Boden nieder, Dann sieht ums Bett man Trauerkleider, wirr verknäult: Der rauhe Winterwind, der vor der Schwelle heult, Bläst seinen groben Atem mürrisch in das Zimmer! In all dem fehlt etwas, das ahnt man, spürt man immer ... – Ist denn die Mutter dieser Kleinen nicht im Haus, Mit einem frischen Lächeln, Blicken frei heraus? Hat sie vergessen letzte Nacht beim Feuermachen, Die Flamme an der Glut noch richtig anzufachen, Und Wolle aufzuhäufen, dicker Daunen Schicht, Bevor sie ging und rief: »Verzeiht, ihr schlaft noch nicht?« Hat sie die Morgenkälte nicht geahnt da draußen, Die Tür nicht fest verschlossen vor des Sturmes Brausen? ... – Der Traum von ihrer Mutter ist das Nest so weich
Und wollig, wo die Kinder wohlgeborgen gleich Bildhübschen Vöglein, die sich auf den Zweigen wiegen, In süßem Schlummer, voll von weißen Träumen, liegen! ... – Doch hier, – dies ist ein Nest, dem jede Wärme fehlt, Wo sie nicht schlafen, frieren, wo die Angst sie quält; Ein Nest, vereist vom bitterkalten Wind im Winter ...
III
Das Herz hat es verstanden: – mutterlos die Kinder. Im Haus ist keine Mutter! – und der Vater weit! ... – Nur eine alte Dienstmagd hat für sie noch Zeit. Die Kleinen sind in dem gefrornen Haus alleine; Vier Jahre alte Waisen. Nach und nach steigt eine Erinnerung in ihren Sinnen auf, so froh ...Es ist, als spräche man den Rosenkranz, grad so: – Ah! welch ein Morgen, der mit den Neujahrsgeschenken! Ein jeder mußte in der Nacht an seine denken In wundersamen Träumen, wo man Spielzeug sah, Funkelnden Schmuck, goldige Näschereien, ja, Wie all dies durcheinanderwirbelte im Reigen, Wie’s untern Vorhang floh, um sich gleich drauf zu zeigen! Froh stand man auf, erwacht beim ersten Morgenlicht, Rieb sich die Augen aus, auf Schleckerein erpicht ... Man ging, mit Haaren, die ganz wirr und strubblig lagen, Die Augen leuchtend wie an großen Feiertagen, Auf kleinen nackten Füßen leis über den Flur Zur Tür der Eltern, klopfte an, ganz sachte nur ... Man ging hinein! ... Dann gute Wünsche, Küsse, Lachen ... Man durfte, nur im Hemdchen, tolle Späße machen!
IV
Ach! Welch ein Zauber lag doch über jedem Wort! – Wie hat er sich verändert, der vertraute Ort: Ein Feuer brannte im Kamin mit lautem Knistern
Und hob das ganze alte Zimmer aus dem Düstern; Und auf dem Lack der Möbel sprang im Wirbeltanz Umher der von ihm ausgesandte Purpurglanz ... – Der Schrank war ohne Schlüssel! ... Dieser Schrank, somächtig! Man sah auf seine braun und schwarze Tür, bedächtig ... Ohne Schlüssel! ... wie sonderbar! ... man sah im TraumManch ein Geheimnis ruhen in dem hölznen Raum, Man glaubte auch zu hören, wie aus ferner Weite, Ein lustig Murmeln von des Schlosses andrer Seite ... – Doch heute ist das Elternzimmer leer, ganz leer: Kein Purpurschimmer leuchtet von der Schwelle her; Die Eltern fort, kein offnes Schlüsselloch, kein Feuer: Also auch keine Küsse, Bonbons, Abenteuer! Oh! wie traurig wird für sie der Neujahrstag! – Versunken in Gedanken flüstern sie, und zag Fallen aus ihren blauen Augen bittre Zähren: »Wann wird bloß unsre Mutter wiederkehren?«
V
Jetzt schlafen beide Kleinen traurig, und euch scheint, Wenn ihr sie seht, daß jedes selbst im Schlaf noch weint, Mit ganz verschwollnen Augen, schweren Atemzügen! Die Herzen kleiner Kinder lassen sich nicht trügen!– Aber der Wiegenengel stillt der Tränen Pein Und bringt in ihren schweren Schlaf ein Traumbild ein, Ein Bild, so frohgemut, daß lächelnd beide Kleinen Halb ihre Lippen öffnen und zu murmeln scheinen ... – Sie träumen, daß erwachend ihre Stirn sich regt, Die sie voll Sanftmut auf den kleinen Arm gelegt, Und ihre Blicke zögernd schweifen in die Runde ... Sie glauben, wach zu sein in einem Rosengrunde ... Im Ofen singt ein lichter, muntrer Feuerschein ... Durchs Fenster sieht der Himmel blau und schön herein;
Und die Natur erwacht, die trunknen Strahlen beben ... Die bloße Erde, glücklich, wieder aufzuleben, Erschauert freudig unterm Sonnenkuß, der loht ... Und in der Wohnung ist es warm und purpurrot:Die dunklen Kleider liegen nicht mehr auf dem Boden, Unter der Schwelle ist verstummt des Windes Toben ... Man möchte meinen, eine Fee kam hier vorbei! ... Zweifach entringt den Kindern sich vor Glück ein Schrei ... Beim Bett der Mutter, da, in einem Strahl, der flimmert,Da, auf dem großen Teppich, glänzt es auf und schimmert ... Ein Blinken ist’s von Medaillons, silbernen, weißen, Schwarzen, aus Bernstein und Perlmutt, die schimmernd gleißen; Kronen aus Glas und kleine Rähmchen, schwarz verziert, Drei Worte drauf: »FÜR UNSRE MUTTER«, goldgraviert!
I
La chambre est pleine d’ombre; on entend vaguement De deux enfants le triste et doux chuchotement. Leur front se penche, encore alourdi par le rêve, Sous le long rideau blanc qui tremble et se soulève ... – Au dehors les oiseaux se rapprochent frileux; Leur aile s’engourdit sous le ton gris des cieux; Et la nouvelle Année, à la suite brumeuse, Laissant traîner les plis de sa robe neigeuse, Sourit avec des pleurs, et chante en grelottant ...
II
Or les petits enfants, sous le rideau flottant, Parlent bas comme on fait dans une nuit obscure. Ils écoutent, pensifs, comme un lointain murmure ... Ils tressaillent souvent à la claire voix d’or Du timbre matinal, qui frappe et frappe encor Son refrain métallique en son globe de verre ... – Puis, la chambre est glacée ... on voit traîner à terre, Épars autour des lits, des vêtements de deuil: L’âpre bise d’hiver qui se lamente au seuil Souffle dans le logis son haleine morose! On sent, dans tout cela, qu’il manque quelque chose ... – Il n’est donc point de mère à ces petits enfants, De mère au frais sourire, aux regards triomphants? Elle a donc oublié, le soir, seule et penchée, D’exciter une flamme à la cendre arrachée, D’amonceler sur eux la laine et l’édredon Avant de les quitter en leur criant: pardon. Elle n’a point prévu la froideur matinale, Ni bien fermé le seuil à la bise hivernale? ... – Le rêve maternel, c’est le tiède tapis,
C’est le nid cotonneux où les enfants tapis, Comme de beaux oiseaux que balancent les branches, Dorment leur doux sommeil plein de visions blanches! ... – Et là, – c’est comme un nid sans plumes, sans chaleur, Où les petits ont froid, ne dorment pas, ont peur; Un nid que doit avoir glacé la bise amère ...
III
Votre cœur l’a compris: – ces enfants sont sans mère. Plus de mère au logis! – et le père est bien loin! ... – Une vieille servante, alors, en a pris soin. Les petits sont tout seuls en la maison glacée; Orphelins de quatre ans, voilà qu’en leur pensée S’éveille, par degrés, un souvenir riant ...C’est comme un chapelet qu’on égrène en priant: – Ah! quel beau matin, que ce matin des étrennes! Chacun, pendant la nuit, avait rêvé des siennes Dans quelque songe étrange où l’on voyait joujoux, Bonbons habillés d’or, étincelants bijoux, Tourbillonner, danser une danse sonore,Puis fuir sous les rideaux, puis reparaître encore! On s’éveillait matin, on se levait joyeux, La lèvre affriandée, en se frottant les yeux ... On allait, les cheveux emmêlés sur la tête,Les yeux tout rayonnants, comme aux grands jours de fête, Et les petits pieds nus effleurant le plancher, Aux portes des parents tout doucement toucher ... On entrait! ... Puis alors les souhaits ... en chemise, Les baisers répétés, et la gaîté permise!
IV
Ah! c’était si charmant, ces mots dits tant de fois! – Mais comme il est changé, le logis d’autrefois: Un grand feu pétillait, clair, dans la cheminée,
Toute la vieille chambre était illuminée; Et les reflets vermeils, sortis du grand foyer, Sur les meubles vernis aimaient à tournoyer ... – L’armoire était sans clefs! ... sans clefs, la grande armoire!On regardait souvent sa porte brune et noire ... Sans clefs! ... c’était étrange! ... on rêvait bien des fois Aux mystères dormant entre ses flancs de bois, Et l’on croyait ouïr, au fond de la serrure Béante, un bruit lointain, vague et joyeux murmure ... – La chambre des parents est bien vide, aujourd’hui: Aucun reflet vermeil sous la porte n’a lui; Il n’est point de parents, de foyer, de clefs prises: Partant, point de baisers, point de douces surprises! Oh! que le jour de l’an sera triste pour eux! – Et, tout pensifs, tandis que de leurs grands yeux bleus Silencieusement tombe une larme amère, Ils murmurent: »Quand donc reviendra notre mère?«
V
Maintenant, les petits sommeillent tristement: Vous diriez, à les voir, qu’ils pleurent en dormant, Tant leurs yeux sont gonflés et leur souffle pénible! Les tout petits enfants ont le cœur si sensible! – Mais l’ange des berceaux vient essuyer leurs yeux, Et dans ce lourd sommeil met un rêve joyeux, Un rêve si joyeux, que leur lèvre mi-close, Souriante, semblait murmurer quelque chose ... – Ils rêvent que, penchés sur leur petit bras rond, Doux geste du réveil, ils avancent le front, Et leur vague regard tout autour d’eux se pose ... Ils se croient endormis dans un paradis rose ... Au foyer plein d’éclairs chante gaîment le feu ... Par la fenêtre on voit là-bas un beau ciel bleu;
La nature s’éveille et de rayons s’enivre ... La terre, demi-nue, heureuse de revivre, A des frissons de joie aux baisers du soleil ... Et dans le vieux logis tout est tiède et vermeil: Les sombres vêtements ne jonchent plus la terre, La bise sous le seuil a fini par se taire ... On dirait qu’une fée a passé dans cela! ... – Les enfants, tout joyeux, ont jeté deux cris ... Là, Près du lit maternel, sous un beau rayon rose, Là, sur le grand tapis, resplendit quelque chose ... Ce sont des médaillons argentés, noirs et blancs, De la nacre et du jais aux reflets scintillants; Des petits cadres noirs, des couronnes de verre, Ayant trois mots gravés en or: »À NOTRE MÈRE!«
In der Hülle und Fülle der verschiedenen Angebote von Kursen für Eltern und Kind möchte ich die Babymassage nach IAIM („International Association of Infant Massage“ oder auch „Internationale Gesellschaft für Babymassage“) und ihre Vorteile etwas beleuchten.
In vielen Ländern, wie zum Beispiel Indien, hat die Babymassage eine lange Tradition. Von dort kam sie über verschiedene Wege in die westliche Welt. Persönlichkeiten wie Vimala Schneider Mc Clure, die als junge Frau in Indien in einem Waisenhaus arbeitete, und dort der facettenreichen Welt der Babymassage begegnete, war von dieser Art des wohltuenden Körperkontaktes besonders angetan.
Mit ihrem Wissen führte sie 1976 in den USA die ersten Babymassagekurse durch und entwickelte ein Konzept unter dem Motto der „respektvollen Berührung“. Dieses ist so aufgebaut, dass den Eltern in fünf Einheiten indische und schwedische Massagegriffe- und Techniken vorgeführt und beigebracht werden. Ebenso werden sie über Aspekte der Reflexzonentherapie und Entspannungs-übungen aus dem Yoga unterrichtet.
Babymassage bringt den Eltern und den Babys zahlreiche Vorteile. Das Körperbewusstsein des Babys wird gestärkt, die Verbundenheit wird gefördert, das Ganze wird als grosse Wohltat wahrgenommen. Zudem können die speziellen Griffe z.B. bei Kolikmassagen eine schnelle Linderung bei Koliken oder Bauchkrämpfen verschaffen.
Dies sind nur einige Aspekte der Babymassage, was das allerdings für Mutter und Kind bedeutet, kann nur durch eigene Erfahrung erlebt werden. Da ich selbst Mutter zweier Kinder bin, und die tiefe Verbundenheit durch die Babymassage zu meinen Kindern immer wieder spüre, habe ich es mir zur Berufung gemacht, diese Methode der körperlichen und seelischen Nähe zu den Kindern auch an andere Eltern weiterzugeben. Daher biete ich seit 2012 an der Hauptstrasse 15 in 8572 Berg TG und im Familienzentrum Gutenberg an der Schützenstrasse 8 in 8280 Kreuzlingen Babymassagekurse an. In gemütlichen Atmosphären erlernen die Eltern die Ganzkörpermassage, welches Öl am geeignetsten ist sowie die Signale des Babys erkennen und zu deuten. Natürlich darf man auch den sozialen Aspekt eines Gruppenkurses nicht vergessen, diese bieten sich hervorragend an um sich auszutauschen und neue Kontakte zu schliessen.
"Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" haben wir verändert in "Freiheit, Gleichheit, Geborgenheit". "Wir teilen das brüderlich" ist als Wortbild vorhanden und schön. Nicht alle Brüder gehen brüderlich miteinander um, und mitunter wird Brüder auch abwertend benutzt. Bruder, Blutsbruder stiftet eine Nähe, die zur Verschlossenheit führen kann, sei dies als Familie, Klan, Gemeinschaft, Bürgerschaft, Nationalismus, die der Gleichheit aller Menschen widerspricht.
Geborgenheit ist frei von solchen Vorurteilen und ein Grundbedürfnis der Menschen. Es soll uns wohl sein. Dem Baby ist es wohl, wenn es liebevoll betreut wird. Den Eltern ist es wohl, wenn die Existenz der Familie gesichert ist, den Grosseltern ist es wohl, wenn es den Kindern und Enkeln gut geht. Und jeder Erwachsene und auch das grössere Kind trägt dazu bei, dass es den Nächsten wohl ist.
Es ist ein schönes Gefühl, etwas Geborgenheit zu schenken
Dem Mann mit dem Rucksack, auf dem er einen Schlafsack gebunden hat. Er stand frierend im Eingang der Migros. Nein, er bettelte nicht, stand einfach da und fror. Eine junge Frau schaute ihn an, sie sprach nichts. Der Mann sah zu ihr hin, war etwas unsicher und sagte: "Ich habe kein Geld." "Oh", sagte die junge Frau, "ich habe auch keines, aber seit langem einen Migrosgutschein." Sie kramte in ihrer Schultasche den Fünf-Franken-Gutschein hervor und gab ihn ihm. "Vielen Dank", sprach der Mann, "ich werde bestimmt nichts blödes kaufen." Und er verschwand rasch im Laden.
Über 1'200 haben ihre E-Mail-Adresse hinterlassen und das freut das Komitee! Bisher sind drei (!) Rückmeldungen eingegangen, von StarterInnen, die erstaunt waren, warum sie eingetragen sind. Von diesen dreien wollte einer, dass seine E-Mail-Adresse gelöscht wird.
Es wird also sehr seriös mit den Eintragungen zum Start zur 2. Initiative umgegangen. Hinter den E-Mail-Adressen stehen Menschen, die überzeugt sind, dass diese Zwängerei aufhören muss. Ganz viele sind der Ansicht, dass der Staat sich zu sehr in die persönlichen Angelegenheiten der einzelnen Menschen einmischt und unverhältnismässigen Zwang ausübt.
In St. Gallen sind zu den drei bisherigen zwei neue Stadträte gewählt worden, um die vakanten Direktionen "Schule" und "Bau" zu besetzen. Patrizia Adam ist Juristin im Treuhandwesen und Markus Buschor Architekt. Adam hatte im Wahlgang mehr Stimmen erhalten und durfte sich eine der beiden Direktionen aussuchen und wählte - die Baudirektion. Buschor, der Architekt ist nun für die Schulen zuständig.
Gewiss hat Patrizia Adam aus dem Treuhandbereich und als Vorstandsmitglied des geschäftsleitenden Ausschusses des Hauseigentümerverbandes Verbindungen zum Bau - von der kommerziellen Seite her, nicht von der gestalterischen.
Allerdings kam die Wahl des parteilosen Markus Buschor etwas überraschend. Es kandidierten noch ein Schulleiter, eine Sozialpädagogin und ein Kaufmann. Wäre wie eher erwartet der Schulleiter oder die Sozialpädagogin anstelle von Markus Buschor gewählt worden, wäre niemand überrascht gewesen, dass Patrizia Adam die Baudirektion übernimmt.
Es zeigt sich aber immer wieder, dass Räte eben keine Fachleute sein müssen. Die ganze Verwaltung ist ja voll mit entsprechenden Fachleuten. Und diese Fachleute aus der Verwaltung brauchen einen Rat: Du, was meinst Du ... ? Und der Rat geht zu den Räten und fragt: Du, was meint ihr ... ? Oder die Räte fragen den Rat: Du, könnte man ... ? Und der Rat fragt seine Verwaltung: Könnte man ... ?
Wir haben in den Räten überproportional viele Juristen und Juristinnen und ganz wenige Menschen wie Du. Arbeiter, Angestellte, Selbstständigerwerbende, Hausfrauen, Senioren.
Ich bin überzeugt, dass eine Verkäuferin besser der Baudirektion vorstehen könnte: Herzlicher, offener und vor allem - unverbunden.
Die einzige 'Gefahr' besteht, dass sie von Gruppierungen, zum Beispiel vom Hauseigentümerverband, eingefangen wird - doch dann sind wir gleichweit wie heute. Es wäre also keine Gefahr sondern eine grosse Chance, wenn Leute aus der unteren Schicht als Räte kandidieren. Es wäre mir wohl, wenn ein Arbeitsloser und eine Arbeitslose Stadträte werden - Hauptsache: Sie haben das Herz am rechten Fleck!
Ich kenne ganz viele Menschen, die gute Stadträte wären. Die heimische Presse würde über sie herfallen, sie auslachen - wie vor nicht allzu langer Zeit Frauen ausgelacht wurden: Wir brauchen doch gescheite Leute, studierte Leute, mit der Wirtschaft verbundene Leute, angesehene Leute, Juristen - keine Floristen, Magaziner, Stromer, Maler, Metzger, Verkäufer, Schreiner, Maurer, Coiffeure, Mechaniker, Laboranten, Telefonisten, Datenerfasser, Receptionisten, Boten, Fahrer, Pfleger, Fabrikarbeiter, Gärtner, Putzer, Künstler, Rentner, Arbeitslose, Nichtsverdiener!
Wir brauchen vor allem Menschen mit Herz. Herzliche Menschen aber tragen das Herz nicht auf der Zunge. Trotzdem sollten sie kandidieren, auch wenn sie nichts sagen und an keiner Medienveranstaltung teilnehmen. Sie sollten einfach da sein - als Stadtrat!
SOS unterstützt als gemeinnützige Organisation für Direkte Demokratie auch Wahl-Projekte.
Der Nobelpreis 2011 für Physik wurde drei Astro-Physikern zugesprochen für deren Nachweis, dass sich das Universum immer mehr und schneller ausdehnt.
Gestützt wurde diese Physik-Nobelpreis-Verleihung auf dem Nachweis der Astro-Physiker, dass sich sehr ferne Supernovas und Galaxien immer schneller von der Erde wegbewegen je weiter sie von der Erde entfernt sind. Folgender Vergleich wurde hinzugezogen: Das Universum würde wie ein Kuchen im Backofen auseinandergehen, alle Rosinen im Kuchen würden sich immer schneller voneinander wegbewegen, auseinander bewegen.
Demnach entfernen sich Sonne und Erde immer mehr und schneller voneinander, und auch Erde und Mars entfernen sich immer mehr und schneller voneinander, die Distanzen werden immer mehr und schneller grösser. Auch Erde und Merkur und Erde und Venus entfernen sich immer mehr voneinander. Auch Erde und Jupiter und Erde und Saturn entfernen sich immer mehr voneinander. Alle Körper im Universum würden sich immer mehr und immer schneller voneinander wegbewegen, entfernen, so wie die Rosinen im Kuchen im Backofen.
Da das Sonnensystem immer gleich gross ist, im Sonnensystem nichts zu nichts expandiert, was expandiert dann im Sonnensystem, im Universum, und was expandiert wohin im Sonnensystem?
Das Nobelpreis-Komitee und die gesamte Weltwissenschaft wird Ihnen weissmachen, all das gelte natürlich nur für das Universum, aber natürlich sicher nicht für das Sonnensystem! Im Sonnensystem ist all das ja sofort nachprüfbar, all das gelte natürlich nur für das fernste Universum, wo nichts nachprüfbar ist - das Sonnensystem ist natürlich nicht im Universum, das Sonnensystem ist natürlich nicht Universum, Teil des Universum.
Der Rosinen-Kuchen im Backofen ist natürlich das Urknall-Universum das 13,7 Milliarden Lichtjahre gross ist ...
In nächster Zeit werden Observatorien und Weltraum-Beobachtungs-Satelliten mit mehrfachen Leistungen der heutigen Instrumenten in Betrieb gehen. Damit werden Galaxien nachgewiesen, die mehr als 14 Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt sind und diese Galaxien waren schon 300 Millionen Jahre vor dem 13,7-Milliarden-Jahren-Nobelpreis-Urknall-Backofen da!
Das Nobelpreis-Komitee und die gesamte Weltwissenschaft werden dieses neue Galaxy-Wissen 14 Milliarden Lichtjahre entfernt - und damit ausserhalb ihres Backofenmodells - genauso mit allen Mitteln unterdrücken, unterschlagen, zerstören, wie die tausenden Beweise seit 1989 der physikalischen Unmöglichkeit eines Urknall-Entstehung-Universums, denn alle wissen seit 1989, dass alles Urknall-Universum-Wissen exakt falsch ist und damit auch alle auf dieser Irrlehre aufgebauten und betriebenen Urknall-Gross-Projekte wie CERN, OPERA-GrandSasso, PSI, Gross-Dedektoren, Gravitation-Wellen-Gross-Projekte, usw. Alle wissen seit 1989, dass alle diese Urknall-Gross-Projekte nur einen Zweck haben: für die Zulieferer Profite zu generieren.
Deswegen wird alles Wissen der 14 Milliarden Lichtjahren entfernten Galaxien genauso zerstört werden, wie die Nobelpreise Physik 2006 und 2011 ausschliesslich dafür vergeben wurden, um jedes richtige Nicht-Urknall-Wissen ad absurdum zu führen und an der profitablen Irrlehre festzuhalten.
Das letzte mal, als die Weltwissenschaft analog-ähnliches behauptete war zur Zeit Galileo Galilei.
Seit 1989 gibt es tausende Schreiben weltweit in denen alle Beweise des physikalisch absolut unmöglichen Urknall-Universum-Weltbild enthalten und exakt definiert sind. Seit 1989 müsste die Menschheit im richtigen Universum-Weltbild-Wissen unterrichtet werden. Das Nobelpreis-Komitee und die Weltwissenschafts-Führung halten dagegen.
10.12.2012
eine sehr herzige Montagszeitung, die mich irgendwie ganz nachdenklich stimmt.. wenn man auf den Strassen läuft und in die helle Fenster schaut, was tue ich, wenn keins von denen meins ist?
10.12.2012
Und was ist denn die andere Theorie über den Big Bang, die es seit 1989 gibt? Wo finde ich etwas darüber? Als Wissenschaftlerin ist man ja immer neugierig.