„Wenn wir Wind haben, werden wir gerne mit der SOS segeln, aber heute steht die SOS still“, sagten zwei letzte Woche zu mir.
Wir haben keinen Wind und werden auch nie Wind erhalten! Wir können die nächsten hundert Jahre noch auf Wind (Sponsoren, Medienunterstützung) hoffen, vergebens, das haben wir in den letzten beiden Jahren gelernt.
Ich war Windsurfer und Segler und habe wegen den ewigen Flauten auf Kanu umgestellt, um sicher anzukommen ... aus eigener Kraft. Wir schaffen das aus eigener Kraft, es bleibt uns auch nichts anderes übrig. Wir suche noch weitere Mitglieder, die im neuen Komitee "Empfangsgebühren freiwillig" mitmachen. Wer rudert mit? sekretariat@solidarische.ch
PS: Gewiss gibt es offensichtliche andere Probleme in der Welt, die gelöst werden müssen (siehe unten). Aber so banal ist das Medienproblem nicht. Die Medien werden oft als vierte Staatsmacht bezeichnet, und wenn hier eine Meinungsdiktatur herrscht, können die anderen Probleme kaum gelöst werden.
Die direkte Demokratie ist keine, wenn gleichgeschaltete Medienkonzerne herrschen. Die neue Initiative "Empfangsgebühren freiwillig" ist eine sanfte, sehr effiziente Voraussetzung für die direkte Demokratie.
Die Homepage ist sehr übersichtlich und einfach – obwohl im Hintergrund sehr viele Aktivitäten laufen. Mit sechs (!) Zeilen wird die ganze Organisation vorgestellt. Eine Meisterleistung unserer Grafikerin! Von der Homepage geht es direkt zur Radio/Fernseh-Initiative und zu den Projekten in Arbeit oder zu „Werde SOS-Mitglied“. Auch das CoucheSurfing wird unter „Fragen und Hilfe“ erklärt. [link]
SOS hat für das neue Initiativ-Komitee die Empfangsgebühren-freiwillig-Homepage um eine Initiativseite und um ein Gästebuch erweitert. Die Homepage der Initiative ist schön gestaltet und hat auch die obligaten Social Buttons, damit sich der zweite Run rasch auf Facebook, Google+ und Twitter herumspricht und zwitschert! [link]
Letzthin im Bett, kurz vor dem Einschlafen, kam mir in den Sinn, ob ein König, der bei einem König im Dienst steht, noch König ist. Und zwar wegen dem Artikel über FairLive in der montagsZeitung vom 5.11.12. Hier wird ein Zahnarzt von Behörden schikaniert. "Geht man so mit einem Souverän um?" fragte ich mich. "Würden die Behörden so mit einem König umspringen?" In der Schweiz ist das Volk der Souverän, der König. Und es gibt Leute, die beim König Dienst tun und von ihm auch bezahlt werden: In der Verwaltung, als Soldaten, Polizisten, Richter, Boten, etc. Sind nun diese Diener doppelte Könige, also Könige unter einem König, oder keine, weil sie einem König dienen? Müssten Leute, die im Staatsdienst sind, vom Stimmrecht ausgenommen werden, in den Ausstand treten - aus Sicht der Gewaltentrennung und der Befangenheit?
Dann bin ich wohl eingeschlafen, aber am nächsten Morgen war der Gedanke wieder da und so habe ich ihn aufgeschrieben.
Obwohl sie viel lieber für die Leute ihrer Kirchgemeinde da war, sah die Pfarrerin, dass das Geldwesen die Leute beschäftigt. Und nachdem ihr eigener Versuch, ein gerechtes System zu führen, gescheiter war, beschäftigt sie der Gedanke, wie es sein sollte oder könnte. Vor kurzem hat sie gehört, dass Vollgeld eine sicherere Lösung der Geldfrage sei. Der Gegenwert für die Guthaben auf der Bank ist zu 100% mit Geld der Nationalbank gedeckt. Oder wie eine andere Gruppe vorschlägt: Leute, die ihr Geld sicher deponieren möchten, könnten dies direkt bei der Nationalbank tun.
"Eigentlich", dachte die Pfarrerin, "könnte auch irgendwer dies anbieten, eine Depotbank, die garantiert, dass das deponierte Geld unverändert erhalten und ungenutzt bleibt. Die Kunden müssten der Depotbank für diese Dienstleistung etwas bezahlen, weil sie sonst keine Einnahmen hat."
"Aber es löst so oder so das Problem nicht, dass Geld immer wieder nach oben steigt und unten nichts bleibt. Und je sicherer wir das Geldsystem machen, umso sicherer wird das so bleiben. Eigentlich", musste sie lachen, "müsste das Geldsystem ständig zusammenbrechen und wieder von Null aufgebaut werden. Nicht nur das Geld, auch die Villen, Luxusgüter und Vorrechte."
"Wie kommt es, dass ich mir immer wieder Gedanken über Geld mache, ich bin doch Pfarrerin und keine Bankerin?!"
Wir müssen den Frieden, das Paradies denken, eine Vorstellung haben und in diese Richtung gehen. Wie schön es ist, wenn jeder Luft, Wasser, Nahrung, Kleider und eine warme Unterkunft hat. Wie schön es ist, wenn jeder sich entfalten kann. Wie schön es ist, wenn jeder geachtet wird. Wie schön es ist, wenn jeder sich wohl fühlt. Wie schön es ist, wenn dies alle können, unabhängig von Geburt und Herkunft. Vielleicht sind wir aus dem Paradies gewiesen worden, um eines zu bauen. Wir wissen ja alle, ob Juden, Christen, Moslems, wie das Paradies war. Bauen wir eins, bauen wir uns ein Paradies auf Erden!
Gemäss BFS-Medienmitteilung vom 5.11.2012 betrug das Nettoergebnis aus Vermögensanlagen aller Schweizer Pensionskassen 2011 -748 Millionen Franken, gegenüber +19'277 Millionen Franken im Jahr 2010. Die Vermögensanlagen der Pensionskassen führen zu Verlusten statt zu einem Gewinn. Offenbar ist das Vermögen schlecht angelegt.
140 Gripen-Kampfflugzeuge innerhalb eines Jahres versenkt
Scheint aber niemanden zu stören, oder haben wir den Aufschrei der Medien und des Schweizer Fernsehkonzerns verpasst?
Wenn wir reihum die Pensionskassen fragten, würden wohl viele sagen, dass sie es nicht seien. Es blieben wenige mit vielen faulen Vermögenspapieren. Welche Pensionskassen sind das? Was passiert, wenn eine Pensionskasse in Konkurs geht? Ist die obligatorische Altersvorsorge überhaupt eine über Generationen langfristig praktikable Vorsorgemöglichkeit - oder primär ein Riesengeschäft für die Versicherungsgesellschaften mit letztlich vielen enttäuschten Zwangs-Einlegern?
Die AHV ist eine Erfolgsstory, hier wird aus dem aktuellen Einkommen ein Teil an die Rentner transferiert. Das ist einfach und funktioniert immer. Das 1985 eingeführten Zwangs-Vorsorge-Sparen ist nun eine Generation alt, ist anfällig und birgt viele Gefahren eines Verlustes der angesparten Guthaben. Oder die Kaufkraft des Guthabens entspricht bei der Pensionierung nicht dem damals eingelegten Wert. Das BVG scheint keine Erfolgsstory zu sein. Vielleicht sollte auch hier, wie bei Radio und Fernsehen, das Obligatorium aufgehoben werden.
Geld ist eine faszinierende Sache. Ein Stück schönes Papier, in der Herstellung nicht sehr teuer, wird je nach aufgedruckter Zahl zu einem bestimmten Wert. Dahinter steht kein Gegenwert, seit das Goldsystem 1971 aufgegeben wurde. US-Präsident Nixon begründete den Entscheid 1971: "In den letzten sieben Jahren kam es durchschnittlich jedes Jahr zu einer internationalen Währungskrise. Wer profitiert von solchen Krisen? Nicht der Arbeiter, nicht der Kapitalanleger, nicht die wahren Produzenten von Vermögenswerten. Die Gewinner sind die internationalen Geldspekulanten. Weil sie von Krisen leben, helfen sie mit, Krisen zu schaffen."
Geldschöpfung und Geldvernichtung
Die Kreditinstitute können Geld auf Sichtguthabenkonten schöpfen, indem sie ihren Kunden gegen die Verpfändung von Sicherheiten (Hypotheken auf Grundstücke, Wertpapiere) Kredite gewähren. Nach Gewährung des Kredits kann der Kreditnehmer von einem Konto bei seiner Bank aus (Girokonto in Deutschland, Kontokorrentkonto in der Schweiz) über ein Guthaben bis zur Höhe des gewährten Kredits verfügen und davon Zahlungen per Überweisungen auf Konten anderer Kunden der gleichen oder anderer Banken vornehmen lassen oder darauf Schecks ausstellen oder sich Bargeld auszahlen lassen. Durch diesen Vorgang wird Geld geschaffen. Auf der einen Seite wird Geld in Form von Sichtguthaben in Umlauf gebracht, auf der anderen Seite entsteht eine Forderung der Bank gegen den Kreditnehmer auf Rückzahlung des Kredits (Schuldtitel oder BUCHGELD) als Aktiv-Position in der Bilanz der Bank. Umgekehrt wird Geld in Form von Sichtguthaben vernichtet, wenn ein Kredit an die Bank zurückgezahlt und der Schuldtitel (BUCHGELD) aufgelöst wird.
So einfach
Die Bank braucht für die Geldschöpfung lediglich eine Lizenz der Schweizerischen Nationalbank. Geldschöpfung durch die Kreditabteilung hat mit den anderen Bereichen einer Bank direkt nichts zu tun. Eine Bank könnte sich auch ganz auf die Kreditvergabe spezialisieren und keine Spargelder annehmen. Sie wäre dann eine reine Hypothekar-Bank.
montagsZeitung Und? Weshalb dieser Artikel, was ist falsch?
Die Bank verlangt vom Kreditnehmer Zinsen, die Banken bezahlen in der Summe selber aber keine, weil sie das Geld schöpfen! Lediglich auf dem umlaufenden Bargeld bezahlen sie der Nationalbank einen geringen Zins (0 - 0.75%). Bezüglich der gesamten Geldmenge macht das umlaufende Bargeld 10% aus. Also von 100 Franken verzinsen die Banken der Nationalbank 10 Franken zu einem Zins von 0 - 0.75%. Also praktisch nichts.
montagsZeitung Was machen wir?
Wir haben zwei Möglichkeiten. Wir können verlangen, dass die Banken der Nationalbank auf den Kontokorrent-Schuldtiteln (BUCHGELD) Zinsen bezahlt oder wir können verlangen, dass auf Kontokorrent-Schuldtiteln kein Zins erhoben werden darf (Zinsverbot). Letzteres wäre für die Volkswirtschaft sensationell - für die Kreditabteilungen der Banken weniger, die Banken würden diese Dienstleistung nicht mehr anbieten wollen.
Wir haben aber noch ein grundsätzliches Problem
Wir wissen jetzt, dass Geld durch Kredit geschöpft wird - in der Summe plus Zinsen aber nie vollständig zurückbezahlt werden kann, weil das Geld für die Zinsen fehlt! (Um die Zinsen bezahlen zu können, muss wieder ein Kredit aufgenommen werden, und so weiter und so fort.) Die Geldmenge muss also immer um den Faktor Zinsen erweitert werden, sonst bricht das Geldsystem zusammen.
montagsZeitung Dann bleibt uns nur das Zinsverbot?
Bei einem Zinsverbot müsste die Nationalbank das Kreditgeschäft und die Geldschöpfung übernehmen, weil die Banken diese Dienstleistung nicht mehr anbieten wollen/können. Die erste Möglichkeit ist aber auch möglich, wir müssen uns einfach bewusst sein, dass die Geldmenge beständig wächst und damit auch die Last der Zinseszinsen - wir also immer schneller und schneller werden müssen. Möchten wir nicht immer schneller und schneller arbeiten, müssen wir der Nationalbank eine Möglichkeit schaffen, zinsloses Geld ins Geldsystem zu bringen.
montagsZeitung Tönt gut, und wie bringt die Nationalbank zinsloses Geld ins Geldsystem?
Sie verteilt es einfach!
montagsZeitung Wem?
Den Sozialwerken des Bundes. Die Gemeinschaft hat die oberste Pflicht, die Schwachen zu schützen. Und das sind die Kinder, die Rentnerinnen und Rentner - in dieser Reihenfolge. Das ist nicht primär Aufgabe der Arbeitgeber sondern der Gemeinschaft.
montagsZeitung Das scheint eine sehr schöne Lösung zu sein. Die Banken und der Bund zahlen der Nationalbank auf dem BUCHGELD Zinsen und die Nationalbank bringt zinsloses Geld über die Sozialwerke, also den Kinder-/Ausbildungszulagen und den IV- und AHV-Renten ins Geldsystem. Es profitieren: Die Nationalbank, die mehr Zinseinnahmen hat, die Familien mit Kindern, die Rentnerinnen und Rentner, alle Arbeitgeber und Angestellten, die bei den Sozialabzügen entlastet werden, und die Volkswirtschaft, indem der Zinsdruck im Geldsystem vermindert wird.
Auch Bund und Kantone profitieren, denn der Erlös der Nationalbank kommt ja ihnen zugute, was wiederum die Steuerzahler entlastet, der Bund profitiert zusätzlich, indem er Geld gegen Zinsen direkt von der Nationalbank erhalten kann. Am Kreditvergabesystem für Private und Wirtschaft wird nichts geändert, das bleibt in den Händen der Banken, die ebenfalls von der starken Volkswirtschaft profitieren.
montagsZeitung Ja, der Vorschlag scheint ja nur Vorteile zu haben! Wir sind gespannt, was die Leserinnen und Leser und Fachleute dazu meinen.
Für dieses „Projekt in Arbeit“ hat SOS eine Diskussionsseite bereitgestellt. [link]
Bundesverfassung Art. 99 Geld- und Währungspolitik (geändert)
1 Das Geld- und Währungswesen ist Sache des Bundes; diesem allein steht das Recht zur Ausgabe von Münzen, Banknoten und Buchgeld zu.
3 Die Nationalbank leiht Banken und Bund Geld gegen Zinsen. Sie kann Buchgeld schöpfen und dieses als zinsfreie Seigniorage den Sozialwerken des Bundes gutschreiben.
4 Der Reingewinn der Schweizerischen Nationalbank geht zu zwei Dritteln an die Kantone und zu einem Drittel an den Bund.
Übergangsbestimmungen zu Art. 99
Unmittelbar nach Annahme von Absatz 1, 3 und 4 stellt die Schweizerische Nationalbank den Bestand an Buchgeld bei den Geschäftsbanken fest; Buchgeld sind die aktiven Forderungen der Bank gegen den Kreditnehmer auf Rückzahlung des Kredits. Der Bundesrat erlässt vorübergehend auf dem Verordnungsweg innerhalb eines Jahres die notwendigen Bestimmungen.
Mehr Info zum Thema Geld auf Wikipedia [link]
16.11.2012
Etwas zum Lachen! [link]
14.11.2012
Auf der SOS Projektseite tut sich einiges! [link]
13.11.2012
Der Verein monetative erstellt zur Zeit ein Kampagnenkonzept für die Volksinitiativ Vollgeldreform. Der Initiativtext liegt vor. Kann die montagsZeitung die beiden Ansätze SOS und monetative miteinander vergleichen?
13.11.2012
-> [link]
Ein gutes Beispiel im Vergleich zum SRF:
Auf der einen Seite sieht man Motivation, Engagement, Realität und Professionalität (da auf Youtube sich nur die Besten einen Namen machen) auf der anderen Seite:
ein aus Zwangsgebühren enstandenes Gebührenmonster, teuerstes Fernsehen in Europa in welchem Kiddies aus elitehörigen Kreisen auch ein bisschen TV machen.
[link]
Wählen Sie selbst.
Dies ist mein letzter Kommentar in dieser Zeitung, damit ist auch alles gesagt. Ich danke der Montagszeitung für eine zensurfreie Publikation meiner Meinung.
Bei Fragen zu neuen Medien, Youtube und GoogleTV kontaktieren Sie mich unter gtvsuperstar@gmail.com
Bester Gruss und God bless u
Googlesuperstar
[link]
13.11.2012
In der Analyse und der Kritik des heutigen Geldsystems haben Prof. Huber und Prof. Binswanger, die sich sehr für eine Modernisierung des Geldsystems einsetzten, recht.
Verschieden definiert wird, was eigentlich nebst Noten und Münzen sonst noch Geld ist. Prof. Huber sagt, dass die Sichtguthaben, also das was sofort (auf Sicht) bar bezogen werden kann, Geld ist. Prof. Binswanger sagt, dass auch andere Guthaben bei der Bank Geld sind.
Beide greifen zu kurz - Geld ist Geld, ob es nun auf einem Konto der Klasse M1 (Prof. Huber) oder der Klassen M1- M3 (Prof. Binswanger) ODER auf einem Auslandkonto ist.
Geld besteht so lange, bis es der Notenbank zurück gegeben wird. Es ist unerheblich, ob eine 100er-Note im Portemonnaie oder unter dem Kopfkissen oder in der Schublade des Ferienhauses im Ausland aufbewahrt wird - das Geld ist im Umlauf.
Darüber, wer ihnen wie viel schuldet, führen die Banken Buch. Darum heisst es Buchgeld. Bis anhin durften lizenzirte Banken Buchgeld selber herstellen. Neu versorgt die Notenbank die Banken mit Buchgeld, Noten und Münzen..
Fragen an: sekretariat@solidarische.ch
12.11.2012
Mit dem unter "Geld fasziniert" genannten Vorschlag - den ich, soweit ich das überblicke, sehr gut finde - wird die Nationalbank zur vierten Staatsgewalt.
Das Ausgeben von neuem Geld direkt an die Sozialwerke ist ein Novum in der Geschichte der Notenbanken.
12.11.2012
Mich hat Geld eigentlich weniger interessiert, als die Möglichkeit gutes Fernsehen zu machen.
Aber solange dort Leute sitzen, die sich mehr um Ihre Pensionskassen als um das Programm kümmern (dabei sind wir schon das teuerste Fernsehen in Europa) [link] wird SRF sich selbst applaudieren müssen.
Ich kenne keine SRG Sendung, welche jemals in Europa kopierte wurde.
Anfangs noch habe ich mich gewundert, weshalb ausgerechnet Wirtschaftsleute Interesse an einer Arbeit bei SRF haben. Auf einmal wurde es mir klar:
1. Krisensicher
2. Immunität gegenüber Kritik
3. Immunität gegenüber Messwerten
4. Einkommen durch Publikationen ausserhalb SRG
5.Pensionskasse
Ein Schlaraffenland für Wirtschaftsleute.
Nein, ich wollte eigentlich nur gutes Fernsehen machen, aber erfolgreiche Konzepte würden längst überfällige Programmleitungen in Frage stellen und ich gehöre nicht zu den Cüplitrinkern.
Sollen Sie doch stolz sein auf das: [link]
Bye
12.11.2012
Der Verein Monetative unterscheidet zwischen 100%-Geld und Vollgeld. Euer Vorschlag BUCHGELD scheint mir sehr viel einfacher zu sein, als die beiden Vorschläge von Monetative [link]
Könntet ihr die beiden mit eurer Lösung vergleichen, so dass jederman es versteht?
12.11.2012
Ja liebes SRF, beim Studium der auf Youtube frei zugänglicher Inhalte ist mir aufgefallen, dass bei SRF Leistung keinen Wert hat. Das ist auch das, was ihr dem Volk mit auf den Weg gebt.
2010 habe ich Ihnen ein multimediales Konzept (zur Diskussion) vorgeschlagen, als Schweizer Antwort und Ergänzung zu Youtube, Google. Dann haben SRF Leute selbst etwas gebastelt und das sieht nun so aus:
[link]
WOW, sogar mit einem Hashtag. Ihr habt Hinz und Kunz versammelt um aus 1 Milliarde / Jahr etwas zu kreieren, dass niemand schaut.
Bravo!
Übrigens, SRF hat keine Kritiker, also gibt es mich eigentlich nicht.
Googlesuperstar
www.youtube.com/googlesuperstar
12.11.2012
Interessante Ausgabe! Vielen Dank den Machern. Die Medien sind wirklich die vierte Staatsmacht. Hier ein quasi-Monopol zu haben ist verbesserungsfähig. Das Volk sollte die Billag abschaffen. Es ist nicht verwunderlich, dass die Medien dazu nicht Hand bieten wollen.