13. Dezember 2021
Der Lieblose möchte haben, statt zu lieben.
Depositär der Originaltexte  Grundlage des Friedens

Dass Gesunde krank machen, ist ein Märchen. Der Test ist falsch und die Massnahmen sind verheerend.

Video-Meeting USA Russland

Ob Ukraine- oder Corona-Konflikt: Es ist grauenhaft, wie das Schweizer Radio und Fernsehen die Bevölkerung informiert.

7. Dezember 2021

Die beiden Präsidenten erörterten insbesondere die Ergebnisse des russisch-amerikanischen Gipfeltreffens vom Juni 2021 in Genf und wiesen darauf hin, wie wichtig es ist, bei der Umsetzung der auf höchster Ebene getroffenen Vereinbarungen konsequent voranzuschreiten und den Genfer Geist zu bewahren, wenn es um die bilateralen Beziehungen oder andere Fragen geht, die sich zwischen Russland und den Vereinigten Staaten ergeben könnten.

In diesem Zusammenhang erinnerten die Präsidenten daran, dass die beiden Länder während des Zweiten Weltkriegs Verbündete waren. Sie betonten die Notwendigkeit, sich an die damals erbrachten Opfer zu erinnern, während diese verbündeten Beziehungen ein Beispiel für die Kontaktaufnahme und die Zusammenarbeit in der heutigen Realität sein müssen.

Die innerukrainische Krise und die mangelnden Fortschritte bei der Umsetzung der Minsker Vereinbarungen von 2015, die alternativlos sind, um eine friedliche Lösung herbeizuführen, standen ganz oben auf der Tagesordnung des Gesprächs. Der russische Präsident erläuterte anhand konkreter Beispiele den destruktiven Charakter der Politik Kiews, die darauf abzielt, das Minsker Maßnahmenpaket und die im Rahmen des Normandie-Formats getroffenen Vereinbarungen zu demontieren. Er äußerte auch seine ernste Besorgnis über die provokativen Aktionen Kiews gegen den Donbass.

Joseph Biden wiederum konzentrierte sich auf die von ihm als "bedrohlich" bezeichneten Bewegungen russischer Truppen in der Nähe der ukrainischen Grenze und erläuterte die Sanktionen, die die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten im Falle einer weiteren Eskalation der Situation zu verhängen bereit wären.

In seiner Antwort warnte Wladimir Putin davor, die Verantwortung auf Russland abzuwälzen, da es die NATO sei, die gefährliche Versuche unternehme, auf ukrainischem Gebiet Fuß zu fassen, und ihre militärischen Kapazitäten entlang der russischen Grenze ausbaue. Aus diesem Grund ist Russland bestrebt, verlässliche und rechtsverbindliche Garantien zu erhalten, die eine Osterweiterung der NATO und die Stationierung von Offensivwaffensystemen in den Nachbarländern Russlands ausschließen.

Die beiden Staats- und Regierungschefs kamen überein, ihre Vertreter anzuweisen, sinnvolle Konsultationen zu diesen sensiblen Themen aufzunehmen.

Das Treffen umfasste auch einen Meinungsaustausch über die Informationssicherheit, wobei beide Seiten die Bedeutung des laufenden Dialogs zu diesem Thema betonten. Sie bekundeten ihre Bereitschaft, in praktischen Fragen der Bekämpfung der Cyberkriminalität im Rahmen der Strafverfolgung und der Nutzung technischer Erkenntnisse weiter zusammenzuarbeiten.

Sie erörterten die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan zum iranischen Atomprogramm. Der russische Präsident wies darauf hin, wie wichtig es ist, dafür zu sorgen, dass der Plan in seiner ursprünglichen Fassung vollständig umgesetzt wird. Die Staats- und Regierungschefs äußerten die Hoffnung, dass die Ende November in Wien wieder aufgenommenen Gespräche zu diesem Thema konstruktiv verlaufen und zu Lösungen führen werden, die für alle Beteiligten annehmbar sind.

Die beiden Präsidenten erörterten die bilaterale Agenda und stellten fest, dass das Niveau der Zusammenarbeit zwischen ihren Ländern nach wie vor unbefriedigend ist. Diese Situation manifestiert sich insbesondere in den Herausforderungen, denen sich die reduzierten diplomatischen Vertretungen beider Länder gegenübersehen. Wladimir Putin betonte, dass all dies auf die Politik der US-Behörden zurückzuführen sei, die bereits vor fünf Jahren damit begonnen hätten, weitreichende Beschränkungen, Verbote und Massenausweisungen russischer Diplomaten zu verhängen und Russland zu einer entsprechenden Reaktion gezwungen hätten. Russland schlug vor, alle bestehenden Beschränkungen für den Betrieb der diplomatischen Vertretungen zurückzunehmen, was dazu beitragen könnte, andere Aspekte der diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu normalisieren.

Die Präsidenten äußerten die Ansicht, dass Russland und die Vereinigten Staaten in Anbetracht ihrer besonderen Verantwortung für die internationale Sicherheit und Stabilität ihren Dialog und die notwendigen Kontakte fortsetzen werden.

Insgesamt fand das Gespräch in einer aufrichtigen und sachlichen Atmosphäre statt.

Zum Vergleich der Beitrag des SRF (Fredy Gsteiger)

Social Libraries

Im Gegensatz zu Social Media sollten Social Libraries offene Plattformen sein, wie dies die heutigen Bibliotheken und Archive im Bereich Bücher und Zeitschriften weitgehend sind - allerdings verpassen sie zurzeit den Anschluss an digitale Zeitungen und Bücher, Videos und Audios.

Social Libraies sollten
a) alle Bücher und Zeitschriften
b) alle Videos und Audios

von öffentlichem Interesse zur Verfügung stellen.

Social Libraries sollten
a) freien Dialog
b) freie Versammlungen
c) freie Mediation

anbieten.

Sie sind also umfassende Bibliothek einerseits und freie Debattenräume anderseits.

Ein Brief über Gerechtigkeit und offene Debatten

7. Juli 2020

Der unten stehende Brief ist in der Rubrik "Leserbriefe" der Oktober-Ausgabe 2020 des Magazins harpers.org erscheinen.

Unsere kulturellen Institutionen stehen vor einer Zerreißprobe. Mächtige Proteste für Rassen- und soziale Gerechtigkeit führen zu überfälligen Forderungen nach einer Polizeireform sowie zu umfassenderen Forderungen nach mehr Gleichheit und Integration in unserer gesamten Gesellschaft, nicht zuletzt in der Hochschulbildung, im Journalismus, in der Philanthropie (Menschheitsfamilie!) und in der Kunst […] Die demokratische Integration, die wir wollen, kann nur erreicht werden, wenn wir uns gegen das intolerante Klima aussprechen, das auf allen Seiten herrscht.

Der freie Austausch von Informationen und Ideen, das Lebenselixier einer freien Gesellschaft, wird täglich mehr eingeschränkt […] Die Zensur breitet sich in unserer Kultur immer weiter aus: eine Intoleranz gegenüber anderen Meinungen, eine Vorliebe für öffentliche Beschämung und Ächtung und die Tendenz, komplexe politische Fragen in einer blendenden moralischen Gewissheit aufzulösen. Wir halten den Wert einer robusten und sogar ätzenden Gegenrede aus allen Richtungen hoch. Aber nur allzu oft hört man heute den Ruf nach schneller und harter Vergeltung als Reaktion auf vermeintliche Übertretungen in Sprache und Denken. Noch beunruhigender ist, dass die Verantwortlichen der Institutionen im Geiste panischer Schadensbegrenzung voreilige und unverhältnismäßige Strafen verhängen, anstatt überlegte Reformen durchzuführen. Redakteure werden gefeuert, weil sie kontroverse Artikel veröffentlicht haben; Bücher werden wegen angeblicher Unauthentizität zurückgezogen; Journalisten dürfen nicht mehr über bestimmte Themen schreiben; gegen Professoren wird ermittelt, weil sie im Unterricht literarische Werke zitiert haben; ein Forscher wird gefeuert, weil er eine von Experten begutachtete akademische Studie in Umlauf gebracht hat; und die Leiter von Organisationen werden wegen manchmal einfach nur ungeschickter Fehler abgesetzt. Was auch immer die Argumente für jeden einzelnen Vorfall sein mögen, das Ergebnis ist, dass die Grenzen dessen, was gesagt werden kann, ohne Repressalien befürchten zu müssen, immer enger werden. Den Preis dafür zahlen wir bereits in Form einer größeren Risikoscheu unter Schriftstellern, Künstlern und Journalisten, die um ihren Lebensunterhalt fürchten, wenn sie vom Konsens abweichen oder auch nur nicht mit genügend Eifer zustimmen.

Diese erstickende Atmosphäre wird letztlich den wichtigsten Anliegen unserer Zeit schaden. Die Einschränkung der Debatte, sei es durch eine repressive Regierung oder eine intolerante Gesellschaft, schadet immer denjenigen, die keine Macht haben, und macht alle weniger fähig, sich demokratisch zu beteiligen. Schlechte Ideen lassen sich durch Aufdeckung, Argumente und Überzeugungsarbeit bekämpfen, nicht durch den Versuch, sie zum Schweigen zu bringen oder wegzuwünschen. Wir lehnen jede falsche Wahl zwischen Gerechtigkeit und Freiheit ab, die nicht ohne einander existieren können. Als Schriftsteller brauchen wir eine Kultur, die uns Raum für Experimente, Risikobereitschaft und sogar Fehler lässt. Wir müssen uns die Möglichkeit bewahren, in gutem Glauben zu widersprechen, ohne dass dies schlimme berufliche Konsequenzen hat. Wenn wir das, wovon unsere Arbeit abhängt, nicht verteidigen wollen, sollten wir nicht erwarten, dass die Öffentlichkeit oder der Staat es für uns verteidigt.

Zensur

Wir erleben nicht erst in jüngsten Tagen die Zensur in den Medien, die angeblich die "öffentliche Meinung" widerspiegeln und entrüstet den US-Präsidenten Trump als "rechts-extrem" schildern und ihm das Wort entziehen. Die so Bekämpften werfen den Medien Links-Extremismus vor. Was wörtlich zutrifft, aber von "den Linken" - also von allen "Nicht-rechts-Extremen" - zurückgewiesen wird, sie seien nämlich einfach die Guten! Und es sei ein Glück, dass sie die Medien beherrschen, deren "öffentliche Meinung" sie teilen.

Natürlich, gestehen sie ein, gäbe es auch in ihren Reihen "Extreme", die man nach links oder rechts ausgrenzen muss, um Gut zu bleiben. Und ja, sie - die Guten - fühlen sich angegriffen von denen, die sie bekämpfen. So machen sie schwups aus sich, dem Täter, das Opfer und rufen zum Kampf gegen "Extremismus", weil ihnen Unrecht geschehe.

Nein, Zensur sei dies nicht, sondern vernünftig: "Mit Extremen spricht man nicht!" "Bravo!" rufen die Medien.

Kämpfen

Ja, die Extremen haben das Recht zu kämpfen, weil ihnen Unrecht geschieht - von den Guten, die "Extreme" mit allen Mitteln und aller Gewalt bekämpfen! Ungeimpfte werden von den Guten auch als Extreme tituliert, obwohl kein Ungeimpfter Geimpfte bekämpft - und auch kein Geimpfter Ungeimpfte! DIE GUTEN BEKÄMPFEN DIE EXTREMEN - DIE BÖSEN.

Wir können auch abstimmen! Die Guten werden 60 Prozent der Stimmen erhalten, dann ist der Kampf gegen die Bösen legal und der Kampf der Bösen gegen die Guten, weil ihnen Unrecht geschieht, - ist illegal!

Erhielten die Guten bloss 40 Prozent der Stimmen, gibt es keinen Kampf, weil die Bösen nichts gegen die Guten haben; was hinreichend zeigt, dass Gut und Bös vertauscht sind: Die Extremen sind die Guten. Das aber geht auf keinen Fall in unser Hirn, weil wir im Gedankengut geprägt sind - brainwashed!

Das Machtprinzip Teilen und Herrschen ist uralt: Eine Gruppe wird als gut oder fromm bezeichnet und die andere Gruppe als "Ungläubige" oder "Unfolgsame", denn sie folgen dem Herrscher nicht. Sind die Unfolgsamen in der Mehrheit, hat die Spaltung nicht funktioniert, der Herrscher muss ein anderes Thema finden. Sind sie in der Minderheit, kann er mit ihnen schein-legal tun, was er will: Nämlich sie zu Gehorsam zwingen!

Wir fallen immer wieder darauf herein! Die einen schnallen sich im Auto an, die anderen nicht. Die Anschnaller werden als die Guten gelobt und die andern als "irgendwas Treffendes" diffamiert. Bald kann man die "Extremen" zu Gehorsam zwingen!

Freiheit, Gleichheit und Liebe ist dem Mächtigen ein Albtraum!

Mächtig sind:
a) im Liberalismus Unsichtbare
b) im Sozialismus Sichtbare
c) im Monarchismus Sichtbare

Darum ist Liberalismus von allen Formen des Kapitalismus "die Beste" und Demokratie für die Mächtigen (Unsichtbaren) ungefährlich, denn es kommen immer "die Richtigen" an die Macht und sind sie nicht die Richtigen, wird dies das Volk bald hören und hörte es nicht - spüren! Die Unsichtbaren hinter Trump waren den Unsichtbaren hinter Clinton ein Gräuel. Das Volk (oder die Wahlbüros) haben die Rufe gehört und den "Rechts-Extremen" abgewählt. Seither geht es Mächtigen besser, nicht schlechter - c'est tout!

Wissen

Social Libraries sind physische Bibliotheken und Debattenräume, keine digitalen. Der freie Dialog dient der Bildung: Üblicherweise wird ein Thema ausgeführt und danach wird die These diskutiert und zum gleichen Thema entsteht daraus wieder ein Vortrag, der diskutiert wird. So geht Bildung in die Tiefe und Themen gehen nicht verloren, sie kommen immer wieder und aus den gesammelten Vorträgen entsteht vielleicht ein Buch, ein Video, ein Lied, das das gesammelte Wissen zusammenfasst.

Freie Versammlungen arbeiten nicht themenorientiert, denn durch die Wahl eines Themas wird der Dialog bereits eingeschränkt: Heute sprechen wir nur über Corona Massnahmen, aber nie über die Ursache! In freien Versammlungen kommt "die Stimmung" zum Ausdruck. Sie stehen unter der Frage: "Bist du glücklich?" Denn das allgemeine Glück bringt Frieden und der Friede wird gefährdet, wenn Menschen unglücklich sind.

Geschehenes Unrecht zu sehen und im freien Dialog Lösungen zu suchen, Initiativen zu ergreifen, ist eines der beiden Ziele der freien Versammlung. Freie Mediation ist das andere Ziel, um geschehenes Unrecht ohne Kampf zu überwinden. Auch diese individuelle Bildung geht in die Tiefe, auch hier können die Muster in Büchern, in Filmen "vom Unglück zum Glück" zusammengefasst werden.

Social Libraries sind das Herz und das Kulturgut einer Gesellschaft. Werke der Wissenschaft, der Literatur und der Kunst gehören selbstverständlich nicht dem Bildner, sondern sind gemeinfrei und stehen allen Gesellschaften dieser Welt zur Verfügung stehen. Das Wissen ist frei.

Kapitalismus vs. Humanismus

Es ist offensichtlich, dass der Kapitalismus in seinem dritten Weltkrieg (Corona-Konflikt) gegen das Herz des Humanismus kämpft und Social Libraries mit aller Macht verhindert.

Diese digitale Revolution, die Politiker unaufhörlich propagieren, soll die Menschheit unter die Herrschaft einer kleinen Elite und der Grossbanken halten - und die Menschen machen mit! Sie bestellen bei Amazon und sind Abonnent bei Netflix, sie schauen bei Wikipedia nach, sie twittern, sie googeln, sie unterhalten und infizieren sich auf Instagram, jünger auf TikTok, und sehen nichts dabei, in Whatsapp und Facebook Gruppen zu bilden. Geistiges Eigentum nehmen sie hin, und dass Grund und Boden wie eine Sache käuflich sind, ist selbstverständlich. Geld ist ihnen suspekt und Hauptsache, sie haben welches.

Die Altmedien stehen perplex vor dem Neuen, das ihnen die Macht nun nimmt. Und wie die Kirche dienern sie dem Neuen zu. Sie spielen die "öffentliche Meinung" in leeren Kirchen, um dem Herrn zu gefallen. Noch schlimmer steht es um die Schulen und Hochschulen, die der digitalen Revolution nichts entgegensetzen - weil sie schon längst gleichgeschaltet sind (Bolognia-Reform) und den Kapitalismus und die logischen Folgen nicht mehr sehen und debattieren: Kapitalismus ist ewiger Krieg! Man muss den Kapitalismus "ändern": abschaffen und ersetzen. Repeal and replace. Aber dazu ist die Bildungselite nicht in der Lage! Sie glorifizieren den Kapitalismus und bevorzugen im Westen die Variante Liberalismus.

Wer Herz zeigt, hat verloren

Kleinstaaten wie das Fürstentum Liechtenstein oder das Fürstentum Monaco zeigen, dass Kapitalismus auch im Kleinen möglich, aber nicht besser ist. Bezeichnenderweise sind sie Monarchien und sie leben von Finanzgeschäften.

Eine Welt aus kapitalistischen Kleinstaaten, die alle erfolgreich sind, ist unmöglich - und die bedrohten Kleinstaaten würden die Nachbarn bekämpfen und diese sie. Wieder würden vereinigte Staaten entstehen, ohne dass sich am Unmöglichen etwas verändert hat! Das Unmögliche wird grösser und eine kapitalistisch vereinigte Welt wäre der Horror, weil Kapitalismus kein Herz hat. Es rentiert nicht, lieb zu sein.

Lieblosigkeit gewinnt und Lieblosigkeit macht krank.

Small is beautiful

Wenn wir uns allerdings vom Kapitalismus abwenden und Humanismus anstreben, gibt es keine andere Lösung als basisdemokratische, kleine, autonome Einheiten, die - aus eigenem Interesse - dem Grossen dienen: alle Menschen zu vereinigen und zu ernähren. Aber das Grosse muss unten bleiben. Es hat kein Weisungsrecht.

Puzzle

Social Libraries oder öffentliche Bibliotheken sind etwas mehr, als wir heute unter einer Bibliothek verstehen: Nebst der Bücher- und Zeitschriftensammlung und der Sammlung von Lese-, Audio- und Videodaten auf geeigneten Datenträgern, wobei die Compact Disc (CD) ausser Mode gekommen ist und durch Clouds (Server) ersetzt wurde; stellt sie auch öffentliche Räume für Versammlungen, Schreib- und Kopierarbeiten, Podcastproduktion und Mediation (Vermittlung) zur Verfügung. Letzteres, die Mediation, könnte auch eine eigenständige öffentliche Stelle sein; aber weil die Social Library Herz der Gesellschaft und Mediation - die konstruktive Beilegung eines gesellschaftlichen Konfliktes - ein sehr wichtiger Teil davon ist, sollte sie integriert sein.

Ebenenmodell gesellschaftlicher Konflikte

Mit dem Modell von Friedrich Glasl können die unterschiedlichsten Konflikte analysieren werden, zum Beispiel Scheidungen, Konflikte zwischen Kollegen oder Schülern, und auch Konflikte zwischen Gemeinden und Staaten.

1. Ebene (Win-Win: Es ist noch alles offen)

Stufe 1 – Verhärtung
Konflikte beginnen mit Spannungen, z. B. gelegentliches Aufeinanderprallen von Meinungen. Es ist alltäglich und wird nicht als Beginn eines Konflikts wahrgenommen. Wenn daraus doch ein Konflikt entsteht, werden die Meinungen fundamentaler. Der Konflikt könnte tiefere Ursachen haben.

Stufe 2 – Debatte, Polemik
Ab hier überlegen sich die Konfliktpartner Strategien, um den anderen von ihren Argumenten zu überzeugen. Meinungsverschiedenheiten führen zu einem Streit. Man will den anderen unter Druck setzen. Schwarz-Weiß-Denken entsteht.

Stufe 3 – Taten statt Worte
Die Konfliktpartner erhöhen den Druck auf den jeweils anderen, um sich oder die eigene Meinung durchzusetzen. Gespräche werden z. B. abgebrochen. Es findet keine verbale Kommunikation mehr statt und der Konflikt verschärft sich schneller. Das Mitgefühl für den „anderen“ geht verloren.

2. Ebene (Win-Lose: Ab hier Gewinner und Verlierer)

Stufe 4 – Koalitionen, Images
Der Konflikt verschärft sich dadurch, dass man Sympathisanten für seine Sache sucht. Da man sich im Recht glaubt, kann man den Gegner denunzieren. Es geht nicht mehr um die Sache, sondern darum, den Konflikt zu gewinnen, damit der Gegner verliert.

Stufe 5 – Gesichtsverlust
Der Gegner soll in seiner Identität vernichtet werden durch alle möglichen Unterstellungen oder ähnliches. Hier ist der Vertrauensverlust vollständig. Gesichtsverlust bedeutet in diesem Sinne Verlust der moralischen Glaubwürdigkeit.

Stufe 6 – Drohstrategien
Mit Drohungen versuchen die Konfliktparteien, die Situation absolut zu kontrollieren. Sie soll die eigene Macht veranschaulichen. Man droht z. B. mit einer Forderung (10 Mio. Euro), die durch eine Sanktion („Sonst sprenge ich Ihr Hauptgebäude in die Luft!“) verschärft und durch das Sanktionspotenzial (Sprengstoff zeigen) untermauert wird. Hier entscheiden die Proportionen über die Glaubwürdigkeit der Drohung.

3. Ebene (Lose-Lose: Ab hier nur noch Verlierer)

Stufe 7 – Begrenzte Vernichtung(sschläge)
Hier soll dem Gegner mit allen Tricks empfindlich geschadet werden. Der Gegner wird nicht mehr als Mensch wahrgenommen. Ab hier wird ein begrenzter eigener Schaden schon als Gewinn angesehen, sollte der des Gegners größer sein.

Stufe 8 – Zersplitterung
Das Unterstützersystem des Gegners soll mit Vernichtungsaktionen zerstört werden.

Stufe 9 – Gemeinsam in den Abgrund
Ab hier kalkuliert man die eigene Vernichtung mit ein, um den Gegner zu besiegen.

Friedrich Glasl sieht ab der dritten Ebene zur Deeskalation einen Machteingriff "des Staates" vor. Dieser Ansatz ist falsch und eine Bankrotterklärung des gesamten Modells, denn "der Staat" - also die Gruppe, die den Staat beherrscht - gewinnt letztlich immer und ist an einer ergebenisoffenen Konfliktlösung gar nicht interessiert: Aber genau hier liegt die Ursache der bedeutenden gesellschaftlichen Konflikte - in der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ordnung, die "der Staat" gewährleistet, d.h. mit allen Mitteln einschliesslich der Vernichtung "des Gegners und sich selbst" durchsetzt.

Das Modell von Friedrich Glasl ist als Mahnung zu verstehen, wohin es führt, wenn wir, die Direktbetroffenen, Konflikte nicht lösen wollen, weil wir die Ursache nicht suchen! Konflikte haben stets eine URSACHE - und haben wir die Ursache gefunden, ergeben sich Lösungen (fast) von selbst.

Jeder kann selbst für sich analysieren, auf welcher Stufe wir im Corona-Konflikt sind.

Entblössen wir den Kapitalismus - die fatale Ordnung - und ersetzen ihn!

Gemeinsames Geld (Social Money)

Den Begriff gemeinsames Geld (Social Money) sollten wir nochmals genauer anschauen.

Falschgeld

Wir sehen bei Tankstellen und Detailhandel, dass 200er- und 1000er-Noten nicht akzeptiert werden; obwohl die Schweizer Banknote als sehr fälschungssicher gilt, sind Fälschungen offenbar ein Problem und werden mit der Weiterentwicklung der Kopiertechnik immer mehr ein Problem, von Laien als Fälschungen erkannt zu werden.

Wahres Geld

Das Wort Geld kommt von "gelt (gilt)". Wir haben in Kapitalismus montagsZeitung 312 dargelegt, dass nur registriertes Geld wahres Geld ist und der Registrar, namentlich westliche Zentralbanken, betrügerisch arbeiten (Guthaben sperren).

Auch Geldschöpfung und Geld-Geld-Geschäfte (Geldwechsel), die auf "dem freien Markt" basieren - also auf den Interessen der im Liberalismus unsichtbaren Hand (Geldeliten) -, sind Betrug an den Realwirtschaften der Völker. Zentralbanken und ihre Geschäftsbanken sind keine Treuhänder, wir können sie nicht mit Geld beauftragen.

Gemeinsames Geld (Social Money) soll gewährleisten, dass

a) jeder Einwohner ein Grundeinkommen hat;
b) der Zahlungsverkehr sicher ist;
c) Unternehmen zwecks Erstinvestition Geld (Kredit) erhalten.

Social Money soll mittels Währungsswap (Geldbox) mit anderen Volks- respektive Geldwirtschaften verbunden sein.

Social Money soll auch unter erschwerten Bedingungen einwandfrei funktionieren!

Konflikt- und kriegssicher

Computer sind eine Erfindung des 20. Jahrhunderts, das Internet kam erst in diesem, 21. Jahrhundert dazu. Die Geschichte des Telefons begann 1837, als Samuel Morse den Morsetelegraphen konstruierte. Aber der Kapitalismus war schon in vollem Gange: Geld ist nicht an Elektrizität gebunden! und wie wir aus der Geschichte wissen, entstand ein leistungsfähiges Kreditwesen bereits im 16. Jahrhundert aus dem Wechsel - Kapitalismus montagsZeitung 312

Das Fatale am Kapitalismus ist "die Ein-Sicht, dass wirtschaftlicher Ertrag aus dem Zusammenfliessen von menschlicher Arbeit und Kapitaleinsatz resultiert". Damit wurde die Herrschaft des Geld, des Geldadels, begründet und besteht bis heute fort und manifestiert sich in vielen Konflikten und Kriegen "ums Geld". Diese Ein-Sicht ist falsch!

Es zählt einzig die Arbeit. Alles andere ist Firlefanz.

Mein Enkel und die Nächstenliebe

Mein Enkel (3) möchte, dass ich immer bei ihm bleibe und nicht arbeiten gehe. Wir besprachen das hin und her und letztlich fasste der Gedanke, dass jeder etwas für andere tun soll. Papi hilft beim Hausbau, Mami hilft beim Verkauf, Grossmami hilft Schülern - jeder tut etwas für andere.

Und daraus entsteht eine Gemeinschaft, die grösser ist als die Familie und alle vereinigt und ernährt. Und sehen wir das Grössere, die Gemeinschaft oder Gemeinde, wieder als Familie, sollte auch diese Familie etwas für andere tun, also nicht bloss sich selbst ernähren. Und sehen wir die daraus entstandene Verbundenheit oder Vereinigung (Kanton) wieder als Familie, sollte auch diese Familie etwas für andere tun, also nicht bloss sich selbst ernähren. Und so weiter; aber das Grössere muss unten bleiben!

Dieses "etwas für andere tun" können wir als Solidarität oder Nächstenliebe bezeichnen und uns dick hinter die Ohren schreiben: LIEBE FORDERT NICHT.

Beruf

Kann der Andere meine Forderung nicht entgelten, ist das so und ich nehme es hin. Komme ich dadurch selbst in Not, werde ich etwas für "andere andere" tun müssen - wissend und nicht vergessend, dass der Andere in wohl noch grösserer Not ist! Statt ihn also zu betreiben oder ihn zu sperren, sollte ich mich um ihn sorgen!

Wir beobachten im Kapitalismus immer wieder, dass der Andere-Andere meine Forderung entgelten kann, ich aber "Luxusartikel" erarbeite, die angesichts der Not rundum (zurzeit) fehl am Platz sind. Wir sollten unseren Beruf nicht wegen "dem Geld" oder "unserer Lust" wählen, sondern aufgrund des allgemeinen Bedürfnisses rundum. Unsere wertvolle Arbeitskraft sollten wir SINNVOLL einsetzen, also wieder und immer wieder: um alle zu vereinigen und zu ernähren.

Dient mein Beruf der Vereinigung?
Dient mein Beruf der Ernährung?

Ein Landwirt kann getrost davon ausgehen, dass sein Beruf wertvoll ist, und alle anderen Unternehmen in der Verarbeitungskette bis hin zum Detailhandel auch. Diese naturverbundenen Unternehmen benötigen Bauten, Werkzeuge, Maschinen, die andere Unternehmen erstellen, und sie erstellen auch die Wohnbauten und die Infrastruktur, diese zu betreiben - auch dies ist wertvoll. All diese Bauten sind miteinander verbunden, es werden Waren, Dienstleistungen und Personen transportiert - auch Transporte sind wertvoll. Menschen erkranken und benötigen Pflege - auch diese Hilfe ist wertvoll. Menschen geraten in Streit und benötigen Mediatoren - auch dies ist wertvoll. Menschen benötigen aber auch Kontakt untereinander und Freude, Lebensfreude - auch Wirtschaften und Aktivitäten sind wertvoll und Social Libraries sind zentral!

Die Menschen müssen über das Wissen verfügen, das mit Ernährung und Vereinigung, mit Arbeit und Liebe verbunden ist - auch dieses Lehren und Forschen ist wertvoll.

Sehr viele Berufe sind wertvoll, aber nicht alle und nicht die ganze Zeit (Sind alle Bauten erstellt, braucht es sehr viel weniger Bauleute, zum Beispiel). Mitunter ist es besser, nichts zu tun, als Wertloses oder Unpassendes (fehl am Platz), das nota bene "gut bezahlt" wird. Das Nichttun darf nicht zu persönlicher Not führen - darum ist ein Grundeinkommen zentral.

Geld ist ein Verführer, lass dich nicht verführen.

Geld ist zentral

Geld hat eine ordnende Macht alle zu vereinigen und zu ernähren; Geld hat aber auch eine satanische Macht, das Gegenteil zu bewirken.

Es liegt an uns Menschen, welche Geldpolitik wir betreiben wollen, eine satanische oder eine ordnende. Als Vladimir Putin im Jahr 2000 anfangs seiner Präsidentschaft erklärte, in Russland könne jeder so viel verdienen, wie er wolle, dachte ich: "O weia, das kommt nicht gut", denn aus eigener Arbeit wird niemand reich - Reichtum geht immer zulasten anderer Arbeiter, weil Geld sich standhaft weigert zu arbeiten! Mit dieser Erklärung ist ein "Einig Russland" nicht möglich und eine "Einig Welt" wird nicht angestrebt. Der Rubel entfaltet seine satanische Macht seit 21 Jahren wie die westlichen Währungen schon viel länger.

Wenn Geld zentral ist, ist die Volkswirtschaft zentral und nicht die Betriebswirtschaft.

Die einzelnen Unternehmen sind Teil (Kostenstellen) der Volkswirtschaft. Die Gesamtrechnung umfasst alle Unternehmen einer Gemeinde. Sie ist die Bank unter dem Dach aller Gemeindebanken des Währungsgebietes. Social Money. Sie gewährleistet, dass

a) jeder Einwohner ein Grundeinkommen hat;
b) der Zahlungsverkehr sicher ist;
c) Unternehmen zwecks Erstinvestition Geld (Kredit) erhalten
d) genügend Fremdwährungen vorhanden sind

und gibt den einzelnen Kostenstellen (Unternehmen) den von ihnen erarbeiteten Freilohn.

Wir können uns das so vorstellen, dass die Finanzabteilung nicht im Unternehmen, sondern in der Gemeindebank ist. Diese Finanzabteilungen sollen kooperieren - kein "Bankgeheimnis!" -, damit jede Kostenstelle den vollen Freilohn erarbeiten kann.

Die Gemeindebank sorgt sich um Unternehmen, die in Not sind: Was kann das überzählige Bauunternehmen stattdessen tun, welche Unternehmen benötigen Arbeitskräfte, ist die Arbeit (noch) sinnvoll, hat ein mittleres Unternehmen die maximale Grösse erreicht?

Gewerbefreiheit

Jeder kann frei ein Unternehmen gründen und erhält ein Konto bei der Gemeindebank - wie das auch heute in der Schweiz frei möglich ist.

Das Gewerbe dient einerseits den Einzelnen, anderen zu helfen und dafür einen Freilohn zu erwirtschaften, anderseits dient es dem Gesamten, einen beständigen Geldkreislauf zu gewährleisten.

Sehen wir uns das Gesamte in der Familie an. Die Einnahmen fliessen in eine gemeinsame Kasse, aus der die Ausgaben bestritten werden. Ausser einer kleinen Reserve, um Schwankungen auszugleichen, verfügt die Familie in der Regel nicht über Geldvermögen. Andere Vermögenswerte wie Wohnung, Auto und Hausrat hat die Familie schon, aber diese sind nicht zum Verkauf bestimmt, ein Verkauf würde die Wohlfahrt mindern. Oft ist bestimmt, wer der Ernährer ist und wer anderseits die Familie vereinigt.

Das Gesamte einer Gemeinde ist nicht anders als das der Familie: Die Bruttogewinne fliessen in eine gemeinsame Kasse, aus der das Grundeinkommen und der Freilohn ausgegeben werden. Ausser einer kleinen Reserve, um Schwankungen auszugleichen, verfügt der Einzelne nicht über Geldvermögen - hingegen über andere Vermögenswerte schon: die Produktions- und Transportmittel; auch hier würde ein Verkauf das Wohlergehen des einzelnen Unternehmens mindern.

Im Land der Freien und Gleichen gibt es keine Anlagewerte.

Unternehmen, die ihren Verpflichtungen nicht nachkommen können, bedürfen der besonderen Fürsorge der Gemeindebank, wie dies bei Familien durch die Gemeinde selbstverständlich ist.

Die Gemeindebank

Das Gewerbe (KMU) ist der Ernährer und die Gemeindebank vereinigt.

Die Gemeindebank besteht aus Zeichnungsberechtigten der Unternehmen (Prokuristen), die gemeinsam den Zahlungsverkehr führen, aber (wie der Ständerat) den Freilohn aus ihrem Unternehmen erhalten. Oberstes Organ der Gemeindebank ist die Versammlung der Prokuristen. Die Gemeindebank steht unter Aufsicht der Gemeinde (Weisungsrecht).

Eine so aufgebaute Gemeindebank widersteht allem Unbill, das durch Habgier und Neid und Geheimnis! verursacht wird, und gewährleistet eine allgemeine Wohlfahrt in voller gewerblicher Freiheit. Selbst wenn Verbindungen dauerhaft ausfallen sollten, ist sie in der Lage das Kassabuch und die einzelnen Konten verlässlich zu führen und der Bevölkerung Zahlungsmittel zur Verfügung zu stellen. In der einfachsten Form sähe eine Banknote (Zahlungsittel) so aus:

Die Banknote könnte an jedem Bankomat oder Bankschalter ausgedruckt werden. Es ist eine Prepaynote in frei wählbarem Wert bis 120 Franken, die das Gewerbeunternehmen seiner Gemeindebank zur Gutschrift einreicht. Die Prepaynote ist wie alle Banknoten nicht fälschungssicher, aber durch Papiersorte, Hintergrund, Wasserzeichen, Lochungen, geringen Wert und begrenzte Gültigkeit hinreichend sicher. Sie kann von Automaten verarbeitet werden: Im öV Tageskarte wählen, Note einschieben, fertig. Ist der Notenwert höher als der Preis der Tageskarte, wird der Restwert (Rückgeld) dem Prepayer gutgeschrieben. Findest du eine Blankbanknote, kannst du deine IBAN und 10 Prozent Finderlohn aufschreiben und der Bank einreichen.

Ein Vergütungsauftrag sieht ähnlich aus und kann vom Lieferanten ausgestellt und statt einem Einzahlungsschein der Sendung beigelegt werden. Unterschreiben, einsenden, fertig.

Corona-Konflikt

Angesichts des laufenden Corona-Konflikts der Geldelite, um Länder und Menschen nach ihren Vorstellungen zu kontrollieren, tut jede Gemeinde gut daran, sich auf den Bankencrash vorzubereiten, der den Staat, KMU und Bevölkerung enteignet: Sich wenigstens Gedanken machen, wie die Volkswirtschaft aufrecht erhalten werden kann, wenn die Geschäftsbanken schliessen! Dann läuft nämlich nichts mehr und ein strenges Geld- und Eigentumsregime wird installiert, siehe Griechenland 2015, wo der Finanzminister Yanis Varoufakis zwar Ideen hatte, aber es war nichts vorbereitet - die Trojka setzte sich durch.

Was wir noch ausmalen sollten, ist der Begriff freie Energie.

Bis dann, in zwei Wochen!

 

WELT DIKTATUR UND EUGENIK - NATO, 2019

Wenn die Menschen Angst haben,
kannst du mit ihnen und dem Land alles machen.

DAS VIRUS IST NIE DIE URSACHE (Mölling et. al.) Die dogmatische Virustheorie aus dem 19. Jh. ist falsch; aber ein Machtmittel, denn sie erzeugt Angst und Panik.

Corona ist eine milde Infektion und war von Anfang an Lug (Epidemie) und Trug (Test) und Terror (Massnahmen) der Globalisten, um Weltdiktatur und Eugenik durchzusetzen.

Der hybride Weltkrieg wird von Nato Parteien und Medien geführt. Der öffentliche Diskurs dreht sich ausschliesslich um die Massnahmen, nie aber um die Fragen: Ist es eine Epidemie und falls ja, ist der Test brauchbar?

Welt Diktatur, Not, Eugenik

1 Corona, die luziferische List
1.1 Test und Statistiken
1.2 Abstand, Maske

2 Zusammenbruch der Gesellschaft
2.1 Lockdown, Quarantäne
2.2 Genimpfungen
2.3 Energieverknappung
2.4 Harter Winter, Not und Aufstände

3 Die Vollendung der Diktatur
3.1 Eugenik
3.2 5G, der gläserne Mensch

GLOBALISMUS (G7, der grosse Bruder des Faschismus) - Übernationale Führung einer intellektuellen Elite der Reichsten zusammen mit den Weltbanken: Nur so viele Menschen wie und so lange sie der Elite von Nutzen sind!

+++  NEUE MENSCHENRECHTE, UNBEDINGT  +++

Écrasez l'infâme! Wählt nie wieder Nato Parteien und Medien, NIE WIEDER!

Wir wollen Friede, Freiheit und Demokratie!

An diesem Freiheitsdrang jedes Menschen wird der Globalismus krachend scheitern. Bekämpft nicht die Elite, sondern das System! Entwickelt neue Menschenrechte, Gesellschafts- und Wirtschaftsordnungen, die Herrschaften nicht zulassen.

WIR müssen aufklären, aufklären, aufklären und herrschaftliche Systeme auflösen. Das grosse Reich will nichts anderes, als die Menschen vereinigen und ernähren. Das kleine Reich will nichts anderes, als sich beteiligen am Dienst der Menschen.

So erreicht jedes, was es will; aber das grosse muss unten bleiben.

NATUR - Menschen kann niemand vor dem Sterben schützen. Aber isoliert sie nicht, versetzt sie nicht in Panik, sondern begleitet sie in Liebe und in einer dankbaren Lebensfreude - ein erfülltes Leben endet.

PROPAGANDA ist das Opium des Volkes. Medien steuern die Massen. Aber auch ohne Medien würden Wortgewandte (Populisten) die Masse steuern.

Wir sollten Propaganda erkennen und hinterfragen! Jeder soll sich Seine eigene Meinung bilden, sie ist - einzig, wie Ich einzig bin.

NEUE MENSCHENRECHTE

Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Daseins, sie sollten es auch regieren.

FREIHEIT
Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.

GLEICHHEIT
Macht ist die Verfügungsgewalt über:
Medien
Staatsgewalt
Grund und Boden
Unternehmen
Energie
Wissen
Geld.

LIEBE
Liebe fordert nicht.

23.12.2021

Richtig!

Soziale Isolation tötet! Ich habe noch nie gehört, dass ein Gefangener 100 Jahre alt wurde, auch nie, dass einer 90 Jahre alt wurde oder 80 Jahre alt. WIE ALT WERDEN MENSCHEN IN GEFANGENSCHAFT?

23.12.2021

Die Massnahmen töten

"Es gibt Themen, die Anlass zur Sorge geben, wie die Lebenserwartung, die leicht von 71,5 auf 70,1 Jahre gesunken ist. Wahrscheinlich werden wir auch dieses Thema heute behandeln. Es ist eine der negativen Folgen der Coronavirus-Pandemie" (der Panikmache) - RU-Präsident Putin, 23.12.2021.

Soziale Isolation ist die Hauptursache (60%), früher zu sterben. Stoppt den Test, stoppt die Panikmache und alte Menschen werden wieder leicht (eineinhalb Jahre) länger leben.

23.12.2021

Lügner-SRF

Im Taiwan-China-Konflikt unterstützen die USA und Japan die Region Taiwan, die seit 1945 und bekräftigt in der UN-Resolution 2758 vom 25.10.1971 zu China gehört, das von der chinesischen Regierung vertreten wird.

SRF will davon nichts gewusst haben?! Wie im Ukraine-Ostukraine-Konflikt und im Corona-Demokratie-Konflikt lügt SRF, wie es die Nato will.

22.12.2021

Der Test ist falsch

Kaum sind die ersten dreifach geimpft, sind sie auch schon positiv. Zum Beispiel Jim Cramer CNBC, ein Befürworter der Zwangsimpfung.

Weil der Test falsch ist (er kann nicht zwischen gesund und krank unterscheiden), sind alle Statistiken und Prognosen falsch und die Massnahmen verheerend.

22.12.2021

Sie sind Freunde des Geldes und der Macht

"Heute gehört die EU zu den ersten, die die historische globale Steuerreform, die auf OECD- und G20-Ebene vereinbart wurde, umgesetzt haben.

Eine globale Mindeststeuer ist ein wichtiger Schritt, um das globale Steuersystem gerechter zu machen" - Ursula von der Leyen, Präsident der EU-Kommission.

Eine globale Mindeststeuer bewirkt nicht, dass globale Konzerne eingedämmt werden, sondern bewirkt eine Erhöhung der Konsumentenpreise in Ländern und Unionen, die mehr Steuern verlangen.

22.12.2021

Verräter-SRF

«Das EU-Recht hat Vorrang vor nationalem Recht, einschliesslich verfassungsrechtlicher Bestimmungen. Diesem Grundsatz haben sich alle EU-Mitgliedstaaten als Mitglieder der Europäischen Union verschrieben» - Ursula von der Leyen.

SRF ist begeistert, dass Europa gleichgeschaltet ist und nur eine Person das Recht hat, eine Initiative einzureichen, Ursula von der Leyen, Präsident der EU-Kommission!

22.12.2021

Das Neue Normale ist Wahnsinn

Der Walterzoo in Gossau hat 2G-Pflicht beim Eintritt und Maskenpflicht in sämtlichen Innenräumen. Mit anderen Worten:

a) Gesunde dürfen nicht in den Zoo,
b) Zertifizierte dürfen in den Zoo - ob gesund oder nicht,
c ) Masken schützen, obwohl sie nicht schützen.

Da lachen die Affen!

21.12.2021

Kriegsgurgel-SRF

Der ukrainische Präsident Zelenski fordert neue Sanktionen der westlichen Staaten (Nato) gegen Russland. SRF ist begeistert!

Statt darauf hinzuweisen, dass die Ukraine das Minsker-Abkommen nicht erfüllt, ein innerstaatliches Abkommen, das durch die Vermittlung von Deutschland, Frankreich und Russland zustande kam (2015).

21.12.2021

Propaganda-SRF

Polen will den Einfluss ausländischer Sender im Land einschränken. Das Parlament hat ein Gesetz erlassen, dass Rundfunklizenzen nur noch an Ausländer vergeben werden, wenn diese ihren Sitz oder Wohnsitz in der EU haben und nicht von jemanden abhängig sind, der ausserhalb der EU ist.

Betroffen ist der Privatsender TVN, der über eine in den Niederlanden registrierte Holding Teil des US-Konzerns Discovery ist.

"Man sei tief besorgt über die Schwächung der Pressefreiheit. Dies untergrabe die Meinungsfreiheit und das Vertrauen ausländischer Investoren", meint die US-Regierung.

SRF schliesst sich dieser Meinung an und verschweigt, dass in der Schweiz nur Personen mit Wohnsitz oder Sitz in der Schweiz eine Lizenz erhalten und diese Lizenz so eingeschränkt ist, dass SRF nicht gefährdet wird.

20.12.2021

Menschenversuchsverbot

Am 13. Februar 2022 entscheiden die Stimmberechtigten über die Volksinitiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt».

Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab - wohl auch, weil die provisorisch zugelassenen Impfstoffe Versuche an Menschen sind.

17.12.2021

Der Test ist falsch

Was nützen die Statistiken des BAG, wenn sie auf einem unbrauchbaren, falschen Test beruhen, der darüber hinaus bei Ungeimpften sehr viel häufiger angewandt wird als bei zertifizierten Menschen?

Wissenschaftlich sind sie Unsinn, propagandistisch jedoch Gold wert: Sie schüren Panik und propagieren die Impfung.

Wer ehrliche Absichten hat, würde nie solche Tests und Statistiken zulassen!

Jeder kann sich impfen, aber es muss freiwillig erfolgen und die Entscheidungsgrundlagen müssen korrekt sein.

17.12.2021

Kein Impfzwang aber die Realität sieht anders aus

Leider ist es Realität, dass in der Schweiz und auch in allen umliegenden Ländern auf den Intensivstationen mehrheitlich ungeimpfte Personen, liegen.
Details siehe [link]

Der Prozentsatz der Ungeimpften auf Intensivstationen steigt wieder, seit viele jetzt 3x geimpft sind und diese Menschen nochmals einen besseren Schutz haben vor einem langen und schlimmen Verlauf der Corona-Grippe.
Vor diesem Hintergrund ist es naheliegend, mit allen Mitteln zu versuchen, dass sie viele Menschen freiwillig impfen lassen.

Man kann die Zahlen anzweifeln, inzwischen kenne ich 2 Personen in meinem Bekanntenkreis jeweils knapp 50 Jahre alt, die auf der Intensivstation um ihr Leben kämpften, mit Luftröhrenschnitt.. usw und es Schlussendlich überlebt haben.

17.12.2021

Task Force

Ist Task Force das neue Wort für Politbüro? Mit wem sind sie vernetzt und wie komme ich da rein?

16.12.2021

Initiative gegen Impfpflicht eingereicht

Über 125'000 Menschen haben die Initiative "Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit" unterschrieben. Sie wurde heute in Bern eingereicht.

"Jeder Mensch soll selbst bestimmen können, was in seinen Körper gespritzt oder implantiert wird. Die betroffene Person darf aufgrund der Verweigerung oder Zustimmung weder bestraft werden noch dürfen ihr soziale oder berufliche Nachteile erwachsen".

15.12.2021

Können wir SRF noch trauen?

Gestern schwärzte das grauenhafte SRF Dr. med. Christian Zürcher, Hausarzt im Kanton Fribourg, an: Er schüre Angst mit faktenfreien Covid-Informationen. Faktenfrei sind seine Informationen aber nicht, er bezieht sich auf Studien der USA (Shedding) und auf ein Phänomen des Magnetismus, das bei Geimpften und Ungeimpften zu beobachten ist, häufiger bei Geimpften.

Sein ganzer Vortrag ab 15' wird natürlich nicht erwähnt und auch nicht verlinkt. Die Frage zum Shedding wurde zum Schluss der Vorträge an die Referenten gestellt und von Christian Zürcher beantwortet. Infoabend [link]

SRF lässt den Angeprangerten nicht zu Worte kommen, sondern nur offensichtliche Gegner eines offenen, evidenzbasierten Diskurses. SRF [link]

Können wir den Medien noch vertrauen?

Dr. Daniele Ganser geht in seinem Vortrag am 10.12.2021 dieser Frage nach. Ein grandioser Vortrag, der den Artikel Social Libraries ergänzt. [link]

15.12.2021

Im Schatten des Corona-Konfliktes

Die Natos drecklen nicht nur in der Ukraine, sondern auch in Georgien und Aserbaidschan - also rundum Russland.

Es sind dieselben, die den Corona-Konflikt losgetreten haben, um die Bevölkerung der Nato Staaten "ruhig zu halten" und zu verschulden.

ABER ZWEI DRITTEL DER BEVÖLKERUNG GLAUBT NOCH IMMER, ES GEHE UM GESUNDHEIT!

14.12.2021

Merkt ihr noch irgendwas?

Über 90 Prozent der Risikogruppen sind geimpft (was der Fall ist) und von diesen Verstorbenen sind alle (100 Prozent!) mit/an den Covid-Impfprodukten gestorben.

Die Impfung schützt sicher nicht vor dem Sterben, aber sie könnte das Sterben beschleunigen: "This would not be the first time, that a vaccine made people worse", Anthony Fauci (NHI).

14.12.2021

Belegung der ICU-Betten

Sie schüren wieder Angst, die IPS seien überlastet: 82 Prozent (10.12.2021)! Derweil Betten abgebaut wurden!

Bei unveränderter Bettenzahl (1087) wäre die Auslastung nicht bei 82%, sondern gegenüber dem Vorjahr von 78% auf 63,6% gesunken!

ICH HABE DIE LÜGEN DERART SATT! HÖRT ENDLICH AUF MIT DEM CORONA-KONFLIKT, BUNDESRAT!

14.12.2021

Fauci darf das sagen

Anthony Fauci (NHI) opens up the possibility that the COVID-19 vaccine could be making people more likely to be infected by the virus:

"This would not be the first time, if it happened, that a vaccine that looked good in initial safety actually made people worse". [link]

ABER DIE MASSENMEDIEN SCHWEIGEN - AUCH DAS GRAUENHAFTE SRF SCHWEIGT! OBWOHL SIE WISSEN, DASS DER TEST FALSCH IST!

13.12.2021

Wir reden im Kreis, weil der Test falsch ist

Am Samstag durfte ich einen ausgesprochenen Freund der mRNA-Impfstoffe darüber aufklären, dass mittlerweile mehr Geimpfte mit Covid sterben als Ungeimpfte. Die Reaktion war ungläubiges Staunen, bis der Mann sich dann selbst in die Daten des BAG vertiefte.

Er sagt: "Wenn aber über 90 Prozent der Risikogruppen geimpft sind (was der Fall ist) und von diesen 90 Prozent gleich viele sterben wie bei den weniger als 10 % Ungeimpften, heisst das: Sterberisiko bei Geimpften (aus Risikogruppen!) 9 Mal geringer".

Was wiederum falsch ist, denn der Test ist falsch, auf dem die ganzen Berechnungen und die verheerenden Massnahmen fussen! Der Test kann weder eine Krankheit noch eine Todesursache feststellen - und daher kann auch nicht gezeigt werden, ob die Impfung hilft oder nicht hilft, gesund zu werden oder an etwas anderem zu versterben!

a) Gewiss sind allerdings die schweren und tödlichen Impfnebenwirkungen. b) Ungewiss sind die Langzeitfolgen der genmodifizierten Impfstoffe, weil die Impfstoffe neu und unerforscht sind - und im Tierbereich nicht zugelassen wurden.

Von Geburt bis zum 65. Geburtstag war im Jahr 2020 und ist in diesem Jahr keine Epidemie feststellbar!

An der im Jahr 2021 festgestellten, ausgeprägten Schwankung der Todesfälle zwischen Winter und Sommer sind mutmasslich die Massnahmen schuld, die Betagte in Panik und Isolation versetzen. Basis dieser verheerenden Massnahmen ist wiederum der falsche Test!


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