21. Juni 2021
Eure Medizin hat euch mächtig und uns krank gemacht!
Depositär der Originaltexte  Grundlage des Friedens
Menschheitsfamilie (MF)

NICHT IMPFEN - Trotz Dauerpropaganda und Terror der Pandemisten bin ich der festen Überzeugung, dass jedes Lebewesen stirbt, auch die Geimpften und Maskierten. Ob Geimpfte länger leben, bezweifle ich sehr - die Nebenwirkungen sind erschreckend.

Irrtum

Die Politik tut sich schwer, einen Irrtum zuzugeben - schon weil die Politiker dem Kreis angehören, der den Irrtum in die Welt setzte und am Leben erhält. Mit Corona wird ein grosses Lügengebäude einstürzen und mit ihm werden viele Politiker stürzen - und viele Professoren und Funktionäre.

Viren sind nie die alleinige Ursache. Le microbe, ce n'est rien, le milieu, c'est tout. Mölling/Béchamp.

Wären Viren die alleinige Ursache, würden alle Menschen erkranken, was erwiesenermassen nicht der Fall ist. Die gängige Virustheorie ist falsch, die Massnahmen und Impfungen auch.

Das Gesundheitswesen wird zukünftig ein anderes sein und zwei Millionen chronisch Kranke und seit 2020 über acht Millionen asymptomatisch Kranke nicht akzeptieren: "Eure Medizin hat euch mächtig und uns krank gemacht!" Das Gedankengut der Nato - dass man die habgierigste Ideologie, die die Menschheit kennt, als das Gute sehen kann, ist ein anthropologisches Phänomen.

Liebe Corona, es wird mehr zusammenbrechen als bloss die medizinische Fakultät - nämlich die ganze Westliche Ideologie, die in der Welt und im Westen selbst unendliches Leid verursachte.

Nächster Irrtum

Der Bundesrat sagt, dass bei den erneuerbaren Energien nun vorwärtsgemacht werden müsse, zählt aber Erdgas nicht zu der erneuerbaren Energie.

Erdgas ist nicht fossil, sondern erneuerbare Energie. Hypothese: Eine Region, die kein Erdgas hat, ist bloss zu faul, 5'000 Meter in die Tiefe zu bohren, oder naiv wie die Stadt St. Gallen, die das Loch wieder zuschüttete, weil aus dem 4450 Meter tiefen Bohrloch Erdgas statt Heisswasser kam…

RF-USA, worum es in Genf wirklich ging

Russland sieht, dass die Pandemisten mit der Kriegslüge "Corona" einen Dritten Weltkrieg entfachen. Die treibenden Achsenmächte sind Deutschland, Schweiz, New York und Kalifornien.

Russland beobachtet im Westen einen historischen Revisionismus, der vor allem das Thema des Zweiten Weltkrieges und dessen Ergebnisse betrifft. Diese Geschichtsverfälschung ist deshalb gefährlich, weil dadurch das Verständnis von den Grundsätzen einer friedlichen Entwicklung grob und zynisch verzerrt wird, die 1945 mit den Konferenzen von Jalta und San Francisco gestiftet wurden.

Natürlich sieht Russland, dass das UN-System mit Spannung arbeitet und nicht mehr so effizient, wie es das könnte. Die UNO erfüllt jedoch weiterhin ihre Kernfunktion. Die Prinzipien des UN-Sicherheitsrates sind ein einzigartiger Mechanismus zur Verhinderung eines grossen Krieges oder eines globalen Konflikts. Die Aufrufe, die in den letzten Jahren häufig zu hören sind, das Veto aufzuheben und den ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates besondere Möglichkeiten zu entziehen, sind in Wirklichkeit unverantwortlich.

Russland schlägt einen Fünfer-Gipfel vor, ein Treffen der fünf Atommächte – der ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates: USA, England, Frankreich, China und Russland. Es geht um die UN und die UN-Institutionen, die insgesamt nicht dem Friedenserhalt dienen, sondern fremden Interessen, die namentlich von Deutschland, Schweiz, New York und Kalifornien vertreten werden.

Um diesen Fünfer-Gipfel ging es beim Treffen von Biden und Putin in Genf am 16. Juni 2021. Kein Wort darüber, dafür wie immer viel Desinformation der Schweizer Medien.

Artikel von Wladimir Putin zum 75. Jahrestag des Grossen Sieges, veröffentlicht am 19. Juni 2020

Mit 50 in Pension gehen

China gehört zu den Ländern mit dem tiefsten Rentenalter weltweit. Ab 50 wird man pensioniert. Die Regierung überlegt, das Rentenalter zu erhöhen, aber mit über 50 eine neue Stelle zu finden, sei schwierig, man kommt mit den jungen Arbeitskollegen doch nicht mehr mit.

Wie bei uns ist in China die Generation in der Altersgruppe 25 bis 50 die leistungsfähigste, davor sind die Junioren, danach die Senioren. Die Lebenserwartung beträgt in China 76 Jahre (in der Schweiz 83 Jahre). Zur Erhaltung der Art würden, oberflächlich betrachtet, Kinder und Elite genügen, jedoch gewährleisten drei Generationen ein sicher es Dasein: Bei der Übergabe des Hofes, steht der 50-Jährige mit Rat und Tat weiter zur Verfügung und erlebt als 75-Jähriger, wie das Unternehmen von der Enkel-Generation übernommen und fortgeführt wird. Bei der Frau ist die Fertilität mit den Wechseljahren abgeschlossen, als 50-Jährige steht sie der jungen Generation mit Rat und Tat zur Verfügung und erlebt mit vielleicht 75 Jahren, wie ihre Enkel Eltern werden und die neuen, jungen Grosseltern in ihre Rolle hineinwachsen.

Beachten wir den Lebensverlauf über die 3.5 Generationen und eine Fertilitätsrate von kleiner-gleich zwei, sind Wohnungen für zwei Kinder und Elite (Familienwohnungen) sowie Wohnungen für Senioren und Übergangswohnungen zu errichten. Übergangswohnungen dienen der Altenpflege und alternativ jungen Erwachsenen oder alternativer einem sanften Tourismus.

Die Familienwohnung hat vier private Zimmer plus Familienbereich, die Seniorenwohnung hat zwei private Zimmer plus Teambereich und die Singelwohnung hat ein privates Zimmer und einen grossen Sanitärbereich (Salle de bain). Mit 50+ ziehen die Eltern in eine Teamwohnung, die jüngere Generatioen bezieht eine Familienwohnung. Die Salle-de-bain-Wohnung steht primär Menschen mit einer körperlichen Behinderung zur Verfügung und sollte in direkter Nachbarschaft mit einer Teamwohnung sein.

PERMAKULTUR
Dem herkömmlichen (Ein-) Familienhaus fehlt ein Team und Salle-de-bain Haus - ein Zusammenleben der Generationen von der Wiege bis zum Tod ist gar nicht möglich.

Architekten, wir sollten das ändern! Mehrgenerationenhäuser sollten keine Ausnahme sein!

Die Natur strebt keine weit über die dritte Generation hinausgehende Lebenserwartung an - wozu auch? Der Dienst am Menschen ist erfüllt. Die göttliche Kraft hilft und heilt und führt ins Heilland - die selige Zeit im Diesseits entfaltet sich und führt uns fort:

"Wohin gehen wir? Immer nach Hause". Ein erfülltes Leben endet.

Quintessenz: a) Das Rentenalter sollte auch in der Schweiz auf 50 Jahre gesenkt werden; b) Intensivmedizin soll nicht mehr angewendet werden - sie heilt nicht; c) zu Familienwohnungen sollen etwas mehr Teamwohnungen und Salle-de-bain-Wohnungen gebaut werden.

Beschwerde gegen die Covid-19 Abstimmung vom 13.06.2021

This Bürge hat bei der Kantonsregierung St. Gallen Beschwerde gegen die Covid-19 Abstimmung vom 13.06.2021 eingereicht. Die Regierung wird den Antrag auf Nachzählung hoffentlich gutheissen.

Zweites Covid-19 Referendum jetzt, sofort unterschreiben!

Die Abstimmung vom 13. Juni 2021 war eine Ohrfeige für die Pandemisten - und ein Erfolg für die Bürgerrechtsbewegung

… und ein Steilpass für das Referendum II zum Covid-19-Gesetz. Am 13. Jni haben wir uns Respekt verschafft. In solidarischem Handeln hat die Bürgerrechtsbewegung rund 40% der Stimmbürger hinter sich vereint, und das entgegen der Empfehlung der Regierung, aller Parteien, aller Funktionäre und aller grossen Medien. Noch vor einem Jahr wäre dies undenkbar gewesen. Über 1.2 Millionen Stimmbürger haben klar Nein zur schädlichen und unverhältnismässigen Corona-Politik gesagt, die sich im Covid-Gesetz manifestiert.

Hinter uns stehen 1.27 Millionen Stimmbürger

Ein grosses Dankeschön an alle Helfer und Organisationen, welche die erste Kampagne mitgetragen haben. Nur dank den Abertausenden Stunden an Freiwilligenarbeit haben wir uns Respekt verschaffen können! Danke, dass ihr wisst, wie direkte Demokratie funktioniert!

Das zweite Referendum zum Covid-Gesetz ist lanciert!

Wir wollen sein ein Volk von einzig Brüdern und Schwestern - alle Menschen sind gleich viel wert - unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Impfstatus. Ab heute kämpfen wir für das Referendum gegen die Änderungen des Covid-Gesetzes vom 19. März, damit wenigstens die schlechtesten Anteile dieses Gesetzes verhindert werden können. Drucken Sie noch heute Bögen aus und beginnen Sie mit sammeln!

Ganz einfach:

Beste Grüsse
Der Vorstand der Freunde der Verfassung

Bern reagiert auf den Erfolg der Bürgerrechtsbewegung

Liebe Kantonsregierung St. Gallen, schliessen Sie sich dem Berner Regierungsrat, dem Thurgau, den beiden Appenzell, Glarus und den Innerschweizer Kantonen an - beenden Sie alle Covid-Massnahmen sofort, sie sind für Mensch und Wirtschaft tödlich!

Warum wir uns nicht verstehen

Seit Corona geht ein Riss durch die Schweiz. Unversöhnlich stehen wir uns gegenüber. Was trennt uns?

Nicolas Lindt am 11. Juni 2021 in die Ostschweiz

Seit einem Jahr stellen wir mit Erschrecken oder Bedauern fest, dass sich die Schweiz als Folge der «Pandemie» in zwei Hälften geteilt hat. Das Gift der Spaltung frisst sich mitten durch Arbeitskollegen, Familien und Freundeskreise und gefährdet sogar die Liebe. Menschen, die voneinander den Eindruck hatten, sie sprächen die gleiche Sprache, haben erkennen müssen, dass sie sich täuschten. Das ist bitter und für viele ein Schock.

Die Impfung reisst den Graben erneut auf: Impfbefürworter haben kein Verständnis für die Gegner der Impfung, weil sie uns allen doch helfen wird, wieder leben zu können wie vorher. Impfgegner dagegen verstehen nicht, warum gesunde Menschen sich impfen lassen, obwohl der Virus doch praktisch nur vorerkrankte und alte Personen gefährdet. Sie begreifen nicht, warum man sich einen chemischen Cocktail in seinen Körper hineinspritzen lässt, der wissenschaftlich viel zu wenig erforscht ist.

Wir verstehen einander nicht. Und weil es uns nicht in den Kopf will, dass die andere Seite die Wirklichkeit nicht wahrhaben will, werden wir emotional. Wir finden die Anderen dumm, realitätsblind, fanatisch oder bemitleidenswert. Das sind nur die freundlichsten Formulierungen. Wir werfen sie uns empört an den Kopf. Wir diskutieren schon gar nicht mehr. Halten uns für verrückt. Belächeln uns gegenseitig. Weichen uns aus. Hassen einander.

Wie konnte es soweit kommen? Der Grund, warum wir uns nicht verstehen, ist in einer Tiefe zu finden, wo es nicht um Dummheit und Intelligenz, um Links oder Rechts geht. Der Grund liegt in unserer unterschiedlichen Weltanschauung. Und damit ist nicht so sehr die politische Haltung gemeint, sondern im eigentlichen Sinne die Art, wie wir die Welt sehen.

Jetzt wird’s gefährlich. Für mich. Denn um zu erklären, was ich meine, muss ich zwangsläufig plakativ werden. Ich muss pauschalisieren, obwohl ich weiss, dass genauer betrachtet jeder Einzelne seine eigene Weltanschaung besitzt. Mit dem, was ich sage, werde ich deshalb manche, die diese Zeilen lesen, zum Widerspruch reizen. Sie werden denken: So bin ich doch gar nicht! Damit haben sie vielleicht recht. Teilweise recht. Denn jeder von uns, auch wenn er noch so sehr auf seine Individualität pocht, ist «eher so» oder «eher so». Und jede, die diese Zeilen liest, muss sich selber die Frage stellen: Stimmt es nicht doch? Bin ich nicht doch so?

Die einen von uns sind eher Kopfmenschen, die anderen eher Herzensmenschen. Das ist die grosse weltanschauliche Polarität, die das Schicksal der Menschheit gegenwärtig bestimmt. Natürlich sage ich damit nicht, dass Kopfmenschen kein Herz haben und Herzensmenschen keinen Verstand. Es geht darum, wie man denkt. Ein Kopfmensch denkt mit dem Verstand. Ein Herzensmensch denkt «mit dem Herzen».

Wer mit dem Herzen denkt, glaubt an eine höhere Macht. Manche Herzensmenschen sprechen von Gott, manche von einer geistigen Welt, andere sind davon überzeugt, dass es ein Schicksal gibt. Herzensmenschen müssen nicht «religiös» sein. Sie müssen keine Kirchgänger sein. Ihre Haltung ist, wenn überhaupt, eher spirituell. Oder sie sprechen gar nicht von solchen Dingen. Sie machen sich vielleicht nicht einmal Gedanken dazu. Doch sie leben danach. Sie leben mit dem Respekt vor dem «Höheren», ohne ihm einen Namen zu geben.

Diesen Respekt, diese Demut haben Kopfmenschen nicht. Sie sind vielleicht keine Atheisten und sie haben auch nichts gegen die Kirche, doch eine höhere Macht existiert für sie nicht. Sie sagen höchstens: Man weiss es nicht. Aber eigentlich sind sie sicher, dass nach dem Tod alles aus ist. Jede andere Hypothese wäre nach ihrer Ansicht unwissenschaftlich und unhaltbar. Denn alles, was nicht beweisbar und messbar ist, gibt es nicht. Man weiss es nicht.

Wenn Herzensmenschen an eine höhere, «göttliche» Ordnung glauben, können sie keinen wissenschaftlichen Beweis dafür liefern. Doch ihr Glaube ist eine Gewissheit. Sie sind sich gewiss, dass es so ist. Während sich das Wissen im Kopf befindet, ruht die Gewissheit im Herzen, in der Mitte des Körpers. Die Gewissheit steht über dem Wissen, weil sie nicht nur die Fakten weiss. Herzensmenschen, könnte man sagen, «wissen» mehr. Durch ihre Gewissheit haben sie Zugang zu einer erweiterten Dimension, die für Kopfmenschen nicht erreichbar ist, weil sie nicht daran glauben

Auch Herzensmenschen denken mit dem Verstand. Doch darüber hinaus denken sie mit dem «gesunden Menschenverstand». Der gesunde Menschenverstand ist eine Gewissheit. Er besagt: Es ist einfach so. Kopfmenschen ärgern sich über den gesunden Menschenverstand deshalb so sehr, weil sie ihn nicht verstehen. Er passt nicht in ihre Definition von Verstand. Sie haben nur ihr Wissen, nur ihre Logik. Sie glauben nur, was sie «sehen».

Aber eigentlich sieht man nur, was man glaubt.

Herzensmenschen sind suchende Menschen. Sie wollen sich nicht nur weiterbilden, sie wollen nicht nur ein Instrument, eine Sprache lernen, Philosophie studieren oder Kulturreisen unternehmen. Die meisten Herzensmenschen haben darüber hinaus das schlichte Bedürfnis, mehr zu begreifen über die Welt und über sich selbst. Es drängt sie, nachzudenken über den Sinn des Lebens. Sie wollen bewusster leben. Auch die grössten Realisten unter den Herzensmenschen sind Wahrheitssuchende, weil sie spüren, dass unser Dasein seine innere Ordnung, seine Bestimmung hat. Das muss nicht bedeuten, dass sie Yoga betreiben, meditieren oder esoterische Werke lesen. Viele Herzensmenschen suchen einfach mitten im Leben. Und wenn sie gefunden haben, suchen sie weiter. Trotz ihrer inneren Gewissheit beharren sie nicht darauf, dass sie recht haben. Sie gestehen durchaus, sie könnten sich irren.

Kopfmenschen geben das nicht so leicht zu. Die von den Medien und den «Experten» täglich gelieferte Weltanschauung vermittelt ihnen das schöne Gefühl, zu wissen, was richtig und falsch ist. Sie glauben, sie haben recht, weil ihre Meinung im Einklang mit dem steht, was als wissenschaftlich bewiesen gilt. Das stellen sie nicht in Frage. Was ein «suchender» Mensch ist, verstehen sie nicht. Wenn sie sich kritisch äussern, dann innerhalb der herrschenden Logik. Diese Logik hinterfragen sie nicht, weil sie selber in ihr gefangen sind.

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Der Riss zwischen uns entstand bereits nach den ersten Wochen, im März 2020. Es musste beiden Seiten so vorkommen, als lebten wir in verschiedenen Realitäten. Die Kopfmenschen glaubten von Anfang an, was die Medien berichteten – und die Medien glaubten selber daran. Denn wie die meisten Intellektuellen sind auch Journalisten grösstenteils Kopfmenschen. Sie bringen zwar oft eine Neugier mit, die vom Herzen kommt, doch je länger sie sich nur noch von News ernähren, um so mehr verkümmert ihr Herzensanteil und der «Faktenchecker» übernimmt das Kommando.

Was die Regierung und die Experten verlauteten, übernahmen die Journalisten kritiklos, denn die dargelegten, scheinbar unumstösslichen «Fakten» klangen so überzeugend, dass ihr Verstand nie daran zweifelte. Mit viel Engagement schlossen sie sich dem wissenschaftlichen Feldzug an und schworen das Volk auf die Massnahmen ein.

Und die Menschen gehorchten. Ausserdem hatten sie Angst. Sie lasen die täglichen Horrorberichte und spürten, wie sich in ihrer Bauchgegend eine unbestimmte Beklemmung verbreitete. Selbst die Journalisten bekamen es mit der Angst zu tun – und aus dem Bauch kroch die Angst in den Kopf. Denn Menschen, die nicht auf ihre innere Stimme hören, sind Angstgefühlen heftiger ausgeliefert.

Die Herzensmenschen sahen dieselben Berichte und Bilder - doch bei ihnen stellte sich keine Panik ein. Ihr gesunder Menschenverstand sagte ihnen: Da stimmt etwas nicht. Schau genauer hin. Denke nach. Konsumiere nicht, ohne selber zu prüfen. Sei offen für andere Informationen. So ging es auch mir persönlich. Als die Behörden in Basel - kurz nachdem die Hysterie ihren Lauf nahm – die traditionelle Fasnacht verboten, wurde ich skeptisch. Das Verbot stand für mich in keinem Verhältnis zur nach wie vor herrschenden Normalität.

Hätte es in meiner Familie, in meinem Bekanntenkreis, in unserem Dorf immer mehr Kranke und sogar Tote gegeben, dann wäre mir klar geworden: Die Lage ist ernst. Aber so war es ja nicht. Also begann ich mich auf die Suche zu machen. Ich fand andere Fakten, andere Zahlen und andere, ebenso wissenschaftliche Stimmen, die von den Medien verschwiegen oder verleumdet wurden.

Vor allem aber stiess ich auf Menschen, die dasselbe dachten wie ich. Menschen, die sich nicht von Statistiken verängstigen lassen, Menschen, die keinen staatlichen Vater brauchen, der ihnen «Sicherheit» gibt – Menschen, die ihre natürliche Vernunft aktivierten und wie ich zu erkennen glaubten, was wirklich geschah. Ich fand Herzensmenschen. Und sie wurden mit jedem Tag zahlreicher.

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Die neue Bewegung für die Rückkehr zur Demokratie vereint die Herzensmenschen in unserem Land zu einer gemeinsamen Kraft, wie es sie vielleicht noch nie gab. Menschen aus städtischen Agglomerationen haben sich ihr ebenso angeschlossen wie Menschen aus Berggebieten; die verschiedensten Berufe sind genauso vertreten wie verschiedene Altersgruppen, Frauen genauso wie Männer. Wobei Frauen möglicherweise die Mehrheit stellen, weil sie wesensbedingt mehr «auf ihr Herz» vertrauen als Männer. Tendenziell sind Frauen auch nach wie vor offener für spirituelle Empfindungen. Sie glauben ganz selbstverständlich an Dinge, die Männer bezweifeln, weil man sie nicht beweisen kann.

Doch der Erfolg der neuen Bewegung darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Herzensmenschen eine Minderheit sind - auch bei den Frauen. Ebenso viele andere Frauen sind Kopfmenschen. Der feministische Zeitgeist hat hier ganze Arbeit geleistet. Eine Emanzipation, die noch immer von männlichen Werten, von Spezialistendenken, Leistung und Prestige geprägt ist, nimmt den Frauen ihre innere Stimme. Sie hören sie nicht mehr. Sodass die Expertin im Bundesamt für Gesundheit das Leiden der Kinder unter der Maskenpflicht gar nicht mehr wahrnimmt. Sodass die Tochter ihre eigene Mutter nicht mehr besucht, weil der Bundesrat die Besuche verbietet. Damit will ich der Tochter nicht unterstellen, dass sie «kein Herz» hat. Aber sie hört nicht mehr auf das Klopfen in ihrer Brust. Sie hat vor lauter Wissen und Fakten verlernt, ihren spontanen Impulsen zu folgen. Ohne dies im geringsten zu wollen, handelt sie unmenschlich.

Niemand kommt als Kopfmensch zur Welt. Daran wird sich nie etwas ändern, solange Menschen noch Menschen sind. Kleine Kinder sind Herzensmenschen. Doch kaum werden sie unseren staatlichen Bildungseinrichtungen einverleibt, beginnt die Gehirnwäsche, und je älter sie werden, um so mehr lernen sie, nur noch ihrem Verstand zu vertrauen und nur noch Wissen anzuerkennen - Wissen, dessen Inhalt der Staat bestimmt. So produziert man Kopfmenschen, und nur wenige schaffen es, schon in jungen Jahren gegen den Strom zu schwimmen. Je höher und intellektueller die Bildung, um so leiser wird die Stimme des Herzens.

Die Kopfmenschen sind die schweigende Mehrheit in der Gesellschaft. Sie konsumieren, was ihnen die Medien Tag für Tag auf die Bildschirme liefern, und sie befolgen, was der Staat ihnen aufträgt. Daran halten sie sich, bis neue Direktiven von oben kommen, die sie wiederum widerspruchslos befolgen, selbst wenn sie keinen Sinn darin sehen. Denn sie glauben daran, dass der Staat «neutral» ist. Er ist der Fachmann. Was die Behörden sagen, ist objektiv und notwendig. Ihrer Kompetenz darf man vertrauen, ohne zu denken.

Über der grossen Masse stehen all jene Kopfmenschen, die sich dank ihrer höheren Bildung und ihrer leitenden Positionen am Hebel der Macht befinden. Sie alle haben kraft ihres Amtes materiellen oder mentalen Einfluss auf ihre Mitmenschen. Es sind die höhergestellten Beamten auf allen Stufen bis hinab zum Gemeindeschreiber, es sind die PolitikerInnen und die Regierenden, die obersten Militärs, die Erziehungsverantwortlichen, die Spitaldirektionen, das Gros der Ärzte und Ärztinnen, die staatsbesoldeten Hochschuldozenten und Wissenschaftler, es sind die Chefs der grossen Konzerne, die Parteifunktionäre, die Verbandssekretäre, die Vertreter der Kirchen, die staatsloyalen Kulturschaffenden – und natürlich die Chefredaktionen der Mainstreammedien. In ihrem Gefolge die überwiegende Zahl der ModeratorInnen und JournalistInnen.

Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.

Sie alle brauchen die Armee der gehorsamen grossen Masse, damit die Gesellschaft in ihrem Sinn funktioniert. Deshalb führen, erziehen und manipulieren sie die schweigende Mehrheit, testen sie, impfen sie, experimentieren mit ihr und missbrauchen sie bei jeder Gelegenheit als Legitimation ihrer Macht und Entscheidungsbefugnis.

Wofür aber brauchen sie ihre Macht? Kopfmenschen tendieren dazu, das gesellschaftliche Leben mit autoritären Konzepten und Theorien lenken zu wollen. Deshalb befürworten sie ausnahmslos einen starken Staat, der in jeden Bereich der Gesellschaft regulierend und moralisierend eingreift. Kopfmenschen haben Angst vor der Eigendynamik des Lebens, weil sie sie nicht verstehen. Mit ihrem Technokratismus wollen sie die Unberechenbarkeit unserer Existenz unter Kontrolle bringen. Sie wollen das Unsystematische systematisieren. Die Individualität der Menschen steht ihnen dabei im Weg, deshalb tun sie alles, um das Individuelle und Eigenverantwortliche zu verstaatlichen. Und Verstaatlichung ist Sozialismus. Deshalb stehen Kopfmenschen eher links.

Sie schränken den Privatverkehr ein und wollen uns alle zu Pendlern machen. Sie reden uns den Wunsch nach dem Eigenheim aus und wollen uns alle zu Mietern machen. Sie reglementieren die freie Wirtschaft zu Tode und wollen aus ihr eine Planwirtschaft machen. Sie erpressen die Ungeimpften und wollen aus uns ein Volk von Geimpften, Gechipten und Gehorchenden machen, damit sie, unbehindert von Widerstand, schalten und walten können. Sie würden am liebsten jede private Regung verstaatlichen wollen. Und begreiflicherweise haben sie ein Interesse, für ihren Einsatz belohnt zu werden. Mit einer wichtigen Rolle in ihrem System. Mit möglichst viel Autorität über uns. Damit sie uns mit sanfter Gewalt zu ihrer Definierung von Glück zwingen können.

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Die schlimmste Eigenschaft, welche die Herzensmenschen jedoch in den Augen der Kopfmenschen haben, ist ihre Liebe zur Schweiz. Herzensmenschen lieben die Besonderheit unseres Landes, sie schätzen seine weltweit einmalige direkte Demokratie und sind mit schweizerischer Zurückhaltung stolz darauf, dass Traditionen wie Freiheit und Selbständigkeit in unserem Land so viel gelten. Innert weniger Monate entwickelte sich die Bewegung gegen die Corona-Massnahmen zu einer patriotischen Kraft. Aus dem Kampf um die Rückgewinnung der Freiheit ist ein Kampf um die Rückgewinnung der Schweiz geworden. Die Treichler mit ihrem ins Mark fahrenden Glockengeläut, die allgegenwärtigen weissen Kreuze auf rotem Grund, die vielen bunten Kantonsfahnen, die jungen Frauen in Trachten und die Wiederentdeckung der Nationalhymne, die historische Kundgebung unter dem Tell-Denkmal: Das alles zeugt von einer unsentimentalen und lebendigen Rückbesinnung auf unsere Wurzeln, wie sie noch vor wenigen Jahren unvorstellbar gewesen wäre.

Die Demonstrationen haben auch zu einer Vereinigung der ländlichen mit den städtischen Herzensmenschen geführt. Ihnen allen gemeinsam ist nicht nur das positive Verhältnis zur Schweiz, sondern die Liebe zum Land. Herzensmenschen, auch wenn sie mitten in Zürich, Bern oder Basel wohnen, empfinden die ländliche Schweiz nicht als rückständig. Die Bergkantone sind für sie eine Art Garantie, dass die urbane, städtische Schweiz das Land nicht dem oberflächlichen Fortschritt opfert, der in Wirklichkeit gar kein Fortschritt ist. Den Herzensmenschen liegt das Kleinräumige und organisch Gewachsene näher als die Reissbrettplanung der Zukunft. Eine Uniformierung der Welt, die auf Kosten der Eigenart eines Landes geschieht, widerspricht ihrer Grundhaltung.

An der Kundgebung in Altdorf stand auch plötzlich wieder unser Nationalheld im Mittelpunkt des Geschehens. Herzensmenschen haben ein völlig unverkrampftes Verhältnis zu Wilhelm Tell. Sie kümmern sich nicht darum, ob es ihn wirklich gab. Wie die Griechen ihren Odysseus haben, hat die Schweiz ihren Tell. Wilhelm Tell ist unser aller Mythos, unser Symbol für die Verteidigung unserer Freiheit gegen fremde und eigene Vögte. Er war es in der Vergangenheit, und er wird es auch morgen sein, denn wie wir gerade hautnah erleben, muss die Freiheit immer wieder von neuem errungen werden.

Kopfmenschen verstehen das nicht. Sie belächeln den Tell, weil er doch gar nicht wirklich gelebt hat. Sie belächeln ihn auch als Freiheitssymbol, weil doch die heutige Situation mit der Zeit der Habsburger Vögte gar nicht vergleichbar ist. Die Einschränkung unserer demokratischen Rechte sehen Kopfmenschen nicht als Unterdrückung der Freiheit, sondern als eine Notwendigkeit in Zeiten der Pandemie.

Auch die Liebe zur Schweiz verstehen sie nicht. Sie machen sich keine grossen Gedanken darüber, warum sie hier leben und was die Besonderheit der Schweiz ausmacht. Sie leben gern hier, weil dieses Land ihr Zuhause ist, weil es so schön und sein Lebensstandard so angenehm hoch ist. Aber sie stören sich am «Kantönligeist», am Föderalismus, den sie als Hindernis sehen. Es stört sie, dass die Schweiz nicht dynamischer und globalisierter ist, und sie hätten keine Probleme damit, wenn unser Land seine Gesetze, Sitten und Bräuche internationaler gestalten würde.

Für Kopfmenschen ist die Schweiz ein Konstrukt, eine geografische Grösse, ein Zufallsprodukt. Sie wissen nichts von der Seele der Schweiz, weil sie nicht an die Seele glauben. Sie spüren nicht die Ausstrahlung dieser Schweiz, weil die Ausstrahlung sich nicht messen lässt. Und sie wissen nichts von der geistigen Kraft dieses Landes, weil sie nicht wissen, was «Geist» bedeutet.

Sie kennen nur Intelligenz. Sie kennen nur den Verstand. Und weil sie ihr Herz nicht spüren, haben sie keine Brücke zwischen dem Kopf und dem Bauch. Ihre Gefühle sind losgelöst und getrennt vom Verstand, und ihr Verstand bekommt keine Nahrung von den Gefühlen. Kopfmenschen finden nicht ihre Mitte. Sie finden nicht zu sich selbst.

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Zwischen den Kopf- und den Herzensmenschen, so scheint es, kann es keine Verständigung geben. Unsere geistigen Welten sind zu verschieden. Diskussionsversuche helfen nicht weiter. Appelle prallen ergebnislos ab. Verbale Gewalt führt zu Gegengewalt. Die Geimpften stehen im Krieg mit den Ungeimpften.

Dieser Grundkonflikt lässt sich nicht überwinden, so sehr wir uns dies vielleicht wünschen. Er bestand schon vor Corona, wurde nun offensichtlich und wird sich immer wieder entzünden: an unseren Einstellungen zum Klimawandel, zur Migration, zur EU, zur Genderfrage, zu sämtlichen Themen, welche die Zukunft unseres Landes bestimmen. Und jedesmal wird sich aufs neue zeigen, wo die Schweiz steht, welche der beiden Kräfte sich durchsetzen können: die Verstandes- oder die Herzenskräfte.

Doch vergessen wir nicht: Wir leben zusammen unter dem gleichen Dach. Wir müssen irgendwie miteinander auskommen. Das geht aber nur, wenn wir uns darin einig sind, dass eine Weltanschauung keine Charaktereigenschaft darstellt. Herzensmenschen sind nicht bessere Menschen als Kopfmenschen. Charakterschwäche gibt es auf beiden Seiten, Charakterstärke genauso. Die Grenzen zwischen den Kopf- und den Herzensmenschen sind fliessend. Niemand ist ausschliesslich nur das eine oder das andere. Und jeder von uns kann sich ändern. Jedem von uns ist es jederzeit möglich, neue Einsichten zu gewinnen.

Darauf können wir hoffen: Dass uns die Umstände lehren. Argumente überzeugen im Grunde nur selten. Der überzeugendste Lehrmeister war schon immer das Leben selbst. Und die Sprache des Lebens ist die Sprache des Herzens.

Freunde

Michael Bubendorf und die Freunde der Verfassung wie auch alle, die gegen das Horror-Märchen kämpfen, täten gut daran, die grossen Medien zu boykottieren und ihnen dadurch den Nimbus der Objektivität zu nehmen - sie sind Partei und Propagandaorgan der Pandemisten.

Lasst euch von den Pandemisten nicht wahnsinnig machen! Nach wie vor ist Gesundheit das höchste Gut: Gesunde sind gesund und nicht krank. Erkälten sie sich, ist kein anderer schuld und danach sind sie wieder vollständig gesund.

Die Pandemisten müssen abgewählt werden. Wählt nie wieder Nato Parteien, NIE WIEDER!

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 2021 (AEMR2021)

Leitstern - selbst bestimmen.

Gib irgendwem ein Strafrecht und du wirst nach seiner Pfeife tanzen.

Die Macht des Geldes gibt der Autoritäre, der nicht nur das Strafrecht hat, sondern auch das alleinige Recht hat, Geld zu schöpfen - den Banken! Faschismus ist die Verschmelzung von Staat und Grosskapital und die Französische Revolution (1789) hat Europa den Faschismus gebracht. Wir müssen uns von dieser Ideologie befreien.

Jede politische Idee ist eine Ideologie - das Gute oder Böse liegt an deren Durchsetzung: Zwinge ich andere, dieser Idee zu folgen?

Meine Freiheit: Ja! Deine Freiheit: Nein!

Artikel 1 - Freiheit, Gleichheit und Liebe (1)
Jeder Mensch ist ein Mensch, keiner ist des anderen Untertan und niemand hat das Recht, zu strafen oder zu gehorchen.

Artikel 2 - Recht auf Freiheit und Frieden (3, 10, 13)
1 Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.
2 Jeder Mensch hat das Recht, sich frei in der Welt zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
3 Jeder hat das Recht, in Frieden zu leben. Sieht er sich durch Terror bedroht, hilft ihm ein unabhängiges und unparteiisches Friedensgericht. Terror ist die Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt, um Menschen gefügig zu machen.
4 Der Friedensrichter hat die Macht, Menschen vorzuladen und bedrohte beschützen zu lassen. Sicherheitskräfte haben die Autorität, diese Erlasse durchzusetzen. Sicherheitskräfte sind grundsätzlich nach dem Milizprinzip organisiert und den Friedensgerichten unterstellt. Wer Friedensrichter ist, kann nicht ein anderes öffentliches Amt innehaben.

Artikel 3 - Recht auf Vereinigung und Familie (16)
1 Jeder Mensch hat das Recht, Vereinigungen zu bilden, Vereinigungen beizutreten oder anzugehören und sich an den Tätigkeiten von Vereinigungen zu beteiligen. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung beizutreten oder anzugehören. Wer aus einer Vereinigung austritt, hat keinen Anspruch auf Sachen der Vereinigung.
2 Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft. In der Regel kann sie ihre Bedürfnisse nicht selbst decken, sondern ist auf Einfuhr und demzufolge auf Ausfuhr von Waren und Dienstleistungen angewiesen.
3 Familien sollen sich in Unternehmen vereinigen, ihre Bedürfnisse decken und eine ausgewogene Rechnung anstreben, indem:
a) ein Vierzigstel des Umsatzes für den Rückkauf der Anteilsscheine und danach zur Minderung der Geldmenge reserviert ist;
b) der Gewinn (Lohn) innerhalb einer Bandbreite von Grundlohn und Maximallohn verteilt wird, wobei zwei Grundlöhne einem Maximallohn entsprechen.

Artikel 4 - Recht auf Hilfe und Wohlfahrt (22 und 25)
1 Wer in Not gerät, hat unabhängig der Umstände Anspruch auf Hilfe und Betreuung und auf die Mittel, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind. Die Hilfe umfasst einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschliesslich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen.
2 Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung.
3 Die finanziellen Mittel werden aus schuldfreiem Geld bereitgestellt.

Artikel 5 - Recht auf Eigentum (17 und 27)
1 Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.
2 Wissen ist gemeinfrei. Werke der Wissenschaft, der Literatur und der Kunst können bedingungslos kopiert werden.
3 Immobilien werden von den Personen verwaltet, die dort ihren Wohnsitz oder Sitz haben, und sind von der Immobilie innert 60 Jahren zu amortisieren. Aufgegebene Immobilien fallen der Versammlung der Ortsbürger zu.
4 Infrastruktur, Grund und Boden werden von der Versammlung der Ortsbürger verwaltet.
5 Das Geld- und Währungswesen ist Sache der Versammlung der Ortsbürger; ihr allein steht das Recht zur Ausgabe von Münzen und Banknoten und Buchgeld zu. Geldwechsel hat im Verhältnis zum Preisniveau der Konsumentenpreise (LIK) zu erfolgen.
6 Zinsleihe und Gewinn bei Wiederverkauf auf Eigentum an Immobilien und Wertpapieren sind nicht erlaubt.

Artikel 6 - Recht auf Mitarbeit und Mitbestimmung (4)
Aufgabe der Gesellschaft ist, die Menschen zu vereinigen und zu ernähren. Jeder Mensch hat das Recht, sich am Dienst der Menschen zu beteiligen. Ämter und allgemeine Unternehmen stehen unter Aufsicht der Ortsbürger. Gewinnorientierte Unternehmen werden von ihren Mitarbeitern verwaltet.

Artikel 7 - Recht auf Freizeit und Lohn (24)
Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit. Die Versammlung der Ortsbürger legt die allgemein verbindliche volle Arbeitszeit und den Mindestlohn fest. Dieser Mindestlohn und damit verbunden der Maximallohn gilt für alle Ämter und alle mit allgemeinen Abgaben finanzierten Unternehmen.

Artikel 8 - Recht auf Begegnung und Bildung (26)
1 Jedes Kind bis 12 Jahre und jeder Jugendliche bis 16 Jahre hat das Recht auf Begegnung mit anderen in seiner Altersgruppe und auf Bildung in frei gewählten Bereichen. Drei Tage Kinder- respektive Jugendtagesstätte und sechs Stunden Bildung pro Woche sind unentgeltlich.
2 Eltern und Kind wählen die Tage der Begegnung und die Art der Bildung, Jugendliche entscheiden selbst.
3 Berufs-, Fach- und Fachhochschulen sind Sache der Unternehmen und stehen allen Mitarbeitern und ihre Bibliotheken allen Interessierten offen. Der Schulbesuch gilt nicht als Arbeitszeit.

Artikel 9 - Stimm- und Wahlrecht (15)
1 Jeder Mensch, der sich niedergelassen hat und 13 Jahre alt und älter ist, hat nach drei Monaten das Stimm- und Wahlrecht wie alle Ortsbürger, die dort wohnen.
2 Jeder Ortsbürger hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern.
3 Der Wille der Ortsbürger bildet die Grundlage für die Legitimität öffentlicher Ämter; dieser Wille muss durch regelmässige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen zum Ausdruck kommen. Geheime oder briefliche Stimmabgaben erfüllen diese Anforderungen nicht.

Art. 10 - Auslegungsregel (30)
Diese Erklärung der Menschenrechte begründet kein Vorrecht gegenüber anderem Recht. Das grosse Reich will nichts anderes, als alle Menschen vereinigen und ernähren, das kleine Reich will nichts anderes, als sich beteiligen am Dienst der Menschen. So erreicht jedes, was es will; aber das grosse muss unten bleiben.

Damit stellt die montagsZeitung die AEMR2021 erneut zur Diskussion. Das Wort ist frei! In den nächsten Ausgaben werden wir jedes der "Zehn Gebote" ausmalen, ein Bild vermitteln, wie das gemeinsame Leben - die Politik - sein könnte.

 

WELTHERRSCHAFT, DIKTATUR UND EUGENIK - NATO, 2019

Wenn die Menschen pharmaabhängig sind,
kannst du mit ihnen und dem Land alles machen.

DER CORONAWELTKRIEG wird von der Obrigkeit geführt. Die Menschen sollen abhängig und die einheimischen Betriebe vernichtet werden. Die Profiteure sind offensichtlich, die Verräter auch.

Corona war von Anfang an Lug und Trug und Terror mit dem Ziel: Eugenik.

NATO PARTEIEN und MEDIEN verschmolzen mit dem GROSSKAPITAL terrorisieren die Bevölkerung (Abstand Maske Quarantäne Lockdown Impfung).

TheGreatReset - Diktatur, Not, Eugenik

1 Corona, die luziferische List
1.1 Test und Statistiken
1.2 Abstand, Maske

2 Zusammenbruch der Gesellschaft
2.1 Lockdown, Quarantäne
2.2 mRNA-Experiment
2.3 Not und Aufstände

3 Die Vollendung der Diktatur
3.1 Eugenik
3.2 5G, der gläserne Mensch

Übernationale Führung einer intellektuellen Elite zusammen mit den Weltbanken: Nur so viele Menschen wie und so lange sie von Nutzen sind!

+++  NEUE MENSCHENRECHTE, UNBEDINGT  +++

Écrasez l'infâme!
Zermalmt das Niederträchtige!

Wählt nie wieder Nato Parteien!
NIE WIEDER!

WIR müssen aufklären, aufklären, aufklären und herrschaftliche Systeme auflösen. Das grosse Reich will nichts anderes, als die Menschen vereinigen und ernähren. Das kleine Reich will nichts anderes, als sich beteiligen am Dienst der Menschen. So erreicht jedes, was es will; aber das grosse muss unten bleiben - Subsidiarität.

NATUR - Menschen am Lebensende kann niemand vor dem natürlichen Tod schützen. Aber vergesst sie nicht, isoliert sie nicht, versetzt sie nicht in Panik, sondern begleitet sie in Liebe und in einer dankbaren Lebensfreude - ein erfülltes Leben endet.

PROPAGANDA ist das Opium des Volkes. Medien steuern die Massen. Aber auch ohne Medien würden Wortgewandte (Populisten) die Masse steuern.

Wir sollten Propaganda erkennen und hinterfragen - jeder soll sich Seine eigene Meinung bilden, sie ist - einzig, wie Ich einzig bin.

NEUE MENSCHENRECHTE

Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Daseins, sie sollten es auch regieren.

FREIHEIT
1 Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.

GLEICHHEIT
2 Wem gehören:
Wissen;
Grund und Boden.
Immobilien;
Unternehmen;

Wissen ist gemeinfrei. Infrastruktur, Grund und Boden verwaltet die Versammlung der Bewohner. Immobilien verwalten die, die sie selbst nutzen. Unternehmen werden von ihren Mitarbeitern verwaltet. Zinsleihe und Gewinn bei Wiederverkauf auf Eigentum an Immobilien und Wertpapieren sind nicht erlaubt. Geldwechsel hat im Verhältnis der Landesindexe der Konsumentenpreise (LIK) zu erfolgen.

LIEBE
3 Wie pflegen wir:
Geborgenheit und Entfaltung;
Leid und Vergebung.

Recht auf Hilfe und Wohlfahrt, das Geld- und Währungswesen ist Sache der Versammlung der Ortsbürger. Freies Bildungsangebot. Friedensrichter.

FRIEDEN
Jeder hat das Recht, in Frieden zu leben. Sieht er sich durch Terror bedroht, hilft ihm ein unabhängiges und unparteiisches Friedensgericht.

Terror ist die Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt, um Menschen gefügig zu machen.

01.07.2021

Kinderquälterei

Wann hört diese Kinderquälerei endlich auf; Kinder sind durch Covid-19 überhaupt nicht gefährdet, verdammt noch mal. Es gibt keinen Grund für irgendwelche Massnahmen.

Und auch Erwachsene der Altersgruppe bis 89 Jahre sind gemäss Todesfallstatistik des Bundes nicht gefährdet. Hört endlich auf, Pandemisten zu unterstützen!

22.06.2021

Menschenrechte 2021

Viele Menschen sind überschuldet und das sollte nicht sein. Wie in den USA zumindest vor der Finanzkrise 2008 auf Immobilien sollten Schulden ausschliesslich an eine Sache (Haus, Auto, Unternehmen etc.) gebunden sein. Nicht sachgebundene Kredite basieren auf Vertrauen, Zwangsabgaben (Steuern, Bussen etc.) können nicht durchgesetzt werden.

Art. 5.7 (neu) Kein Mensch kann verschuldet werden. Schulden sind immer an eine Sache gebunden (Unternehmen, Immobilien etc.).

In diesem Sinn sollte auch die Minderung der Geldmenge durch eine Umsatzsteuer nicht durchgesetzt werden:

Art. 3.3.a (geändert) ein Vierzigstel des Umsatzes für den Rückkauf der Anteilsscheine reserviert ist;

21.06.2021

Nächster Irrtum - Lug und Trug und Terror wie gehabt


Wenn nichts wächst, wird auch Wasser ein Problem.

Glaubt Pandemisten, Nato Politikern und Nato-konformen Medien kein Wort! Wählt nie wieder Nato Parteien, NIE WIEDER!

21.06.2021

Nicht impfen

Kinder und Jugendliche sollten sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen. Ihr Risiko, an Covid-19 zu sterben ist derzeit «rein statistisch gleich null», so Professor Mertens, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission in Deutschland.

Generell in der Altersgruppe 0 bis 89 Jahre ist das Risiko «rein statistisch gleich null» - es sind nicht mehr Menschen gestorben als in anderen Jahren.

Mehr Menschen als jemals zuvor haben 2020 die Altersgruppe 90+ erreicht, aber statt uns zu freuen, zerstören wir die Gesellschaft.


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