15. Februar 2021
Die Schweiz ist Zentrum der globalen Gang (Nato).

Wer’s nicht einfach und klar sagen kann, der soll schweigen und weiterarbeiten, bis er’s klar sagen kann" - Karl Popper.

Das Ende der Wissenschaft

Von der Unmöglichkeit der Wahrheit, den Grenzen des Wissens und dem Ende der Wissenschaft in der Corona-Krise.

Angenommen, Galileo Galilei hätte die zu seiner Zeit wissenschaftliche Überzeugung, schwere Objekte fielen schneller zu Boden, nie experimentell überprüft. Er hätte nicht über das astronomische Weltbild gestritten, fundamentale Gesetze seiner Zeit nicht in Frage gestellt. Er hätte sich den Beifall der Mächtigen sichern, als angesehener Gelehrter in Wohlstand leben und sich eines Ruhmesplatzes in der Geschichte gewiss sein können. Die Inquisition und aller Unbill seiner letzten Lebensjahre wäre ihm erspart geblieben.

Heute bekommen solche stromlinienförmigen Konformitätsgelehrten sogar das Bundesverdienstkreuz.

Aber Galilei fühlte sich der Suche nach Erkenntnis verpflichtet. Zum Glück, denn wer weiß, wie lange es noch gedauert hätte, bis ein Universalgelehrter seines Formats der modernen Wissenschaft einen solch bahnbrechenden Schub verliehen hätte.

Follow The Science (folge der Wissenschaft) ist Ausdruck einer geradezu kindlichen Vorstellung von Wahrheit, die auf einem fundamentalen Missverständnis der Erkenntismöglichkeit des Menschen fußt und sich letztlich in einer Wissenschaftsgläubigkeit manifestiert, die schier religiöse Züge annimmt.

Die Wahrheitsinszenierung von Wissenschaftlern wie Christian #Drosten und Institutionen wie der #WHO während der #Corona-Krise, ist das Gegenteil von Wissenschaft und kommt de facto einer Aufkündigung über 300 Jahre alter Grundsätze wissenschaftlichen Arbeitens gleich.

Die Methodik der modernen Wissenschaften gründet auf einem langen diskursiven Prozess der Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, der mit Galilei seinen Anfang nahm und durch bedeutende philosophische Strömungen, von der Aufklärung bis zum logischen Empirismus, geprägt wurde.

Wissenschaft dient nicht der Suche nach Wahrheit, sondern nach Erkenntnis, die sich der Wahrheit annähern kann. Dabei müssen Thesen mindestens

- redlich,
- überprüfbar,
- und wiederholbar sein.

Wird nur einer dieser Grundsätze verletzt, werden sie zum wertlosen Selbstzweck.

Vereinfacht gesagt, müssen wissenschaftliche Theorien beweisbar an der Erfahrung der Wirklichkeit scheitern können. Alles andere sind Dogmen. Keine Theorie kann in Anspruch nehmen, wahr zu sein. Absolute Wahrheit bleibt für menschliche Erkenntnis unerreichbar.

Ein einfaches (viel zitiertes) Beispiel: Wir können evidenzbasiert, mit empirischen Methoden, eine These über die Farbe von Schwänen entwickeln und konstatieren: "Alle Schwäne sind weiß." Diese These ist überprüfbar und gültig, solange uns kein schwarzer Schwan begegnet. Wir hätten aber auch festlegen können: "Alle Schwäne sollen weiß sein." Dann wäre das erste Auftauchen eines schwarzen Vogels, der wie ein Schwan aussieht, kein Verstoss gegen unser Postulat, sondern lediglich das Auftauchen einer neuen Art. Dabei haben wir uns überhaupt nicht mit der Wahrheit beschäftigt, sondern nur mit der Frage, wie wir mit neuer Erkenntnis umgehen wollen. Dass es auch schwarze, schwanähnliche Vögel gibt, ändert sich dadurch nicht. Und ob auch pinke Schwäne existieren, wissen wir nicht.

Wissenschaftliche Theorien sind also Modelle, mit deren Hilfe wir versuchen Teilaspekte unserer Wirklichkeit möglichst wahrheitsnah zu erklären. Sie können sogar geeignet sein, die Wirklichkeit zu beschreiben und dabei dennoch falsch sein.

Die Newtonsche Physik bspw. ist geeignet große Teile unserer Lebenswirklichkeit zu beschreiben. Dennoch - und das wissen wir dank Einstein - ist sie falsch. Ihre Vereinfachungen sind unzureichend um Wechselwirkungen der grössten und kleinsten Teile unserer Welt zu erklären.

Was hat das mit Corona zu tun? Einfach alles.

Im April 2020 stand die Wissenschaft neutral vor der Aufgabe zu beurteilen, ob es sich bei #SARSCOV2 um ein besonders gefährliches Virus handelte, dem man besondere Aufmerksamkeit schenken müsse. Nur das. Diese eine Aufgabe.

Dabei hat sie so auf so umfassende und so unvorstellbare Weise versagt, dass es schwer fällt, dieses Versagen in wenige Twitter-Posts zu verpacken. Prüfen wir doch einfach jene drei Grundsätze, die jede wissenschaftliche Arbeit erfüllen sollte.

Redlichkeit

Die WHO, Drosten, die Johns Hopkins University & viele weitere sind in ein so dichtes Geflecht an Interessenkonflikten verwoben, dass einem schwindelig werden kann. Nehmen wir nur die einmalige Posse um den Akt der Publikation des Corman-Drosten-Protokolls.

Oder fragen Sie sich, warum es eine Johns Hopkins University eilig hatte, nackte Fallzahlenpanik mit dem unsäglichen Instrument ihres Dashboards zu verbreiten, anstatt wissenschaftlich Fallzahlen in Relation zu setzen. Redlichkeit? Hinterfragen Sie, warum Corman, Drosten und ihre Mitautoren ein PCR-Protokoll publiziert haben, das einfachste und unter Molekularbiologen hinlänglich bekannte Grundregeln beim Design solcher Tests missachtete, Review des Corman-Drosten-Protokolls .

Und schliesslich: Ist es redlich, wenn die tonangebenden Wissenschaftler, deren Modus Operandi in der dialektischen Auseinandersetzung von These und Antithese zur Synthese bestehen sollte, jeglichen Diskurs nicht nur meiden sondern bekämpfen?

Überprüfbarkeit

Die Behauptung einer weltumspannenden Pandemie sollte sich dem strengstmöglichen Mass an Überprüfbarkeit unterwerfen. Umso mehr, gedenkt man der unfassbar schwerwiegenden Folgen, die den Menschen hieraus entstehen. Das Gegenteil aber ist passiert. Ein wichtiger Gradmesser für die Schwere einer Epidemie ist die Letalität der Krankheit. Um diese zu beurteilen, ermittelt man die sogenannte CFR/IFR. Absolut unerlässlich dafür, ist eine klare Erfassung der an einer Krankheit Verstorbenen.

Wie geht man bei Corona vor? Jeder, der innerhalb einer bestimmten Zeitspanne (vier Wochen) nach positivem Test verstirbt, geht in die Statistik ein. Völlig egal, ob man den Folgen eines Autounfalls erliegt oder an was auch immer stirbt. Und wie testet man überhaupt? Unbekannt. Es gibt bis heute keine validierbaren Standards für Testlabore. Testen diese auf ein, zwei oder drei Genloki, mit welchem Ct-Wert und auf welche Gene? Alles mehr oder weniger unklar. Jedes Labor, jedes Land macht das anders. Sämtliche Grundlagen zur belastbaren Bewertung der Infektionsgefährlichkeit basieren auf unüberprüfbarer Zahlenmystik.

Wiederholbarkeit

Wenn schon die Überprüfbarkeit scheitert, ist Wiederholbarkeit unmöglich. Wie soll repetitiv zuverlässig die CFR/IFR einer Kohorte überprüft werden, wenn schon deren Ermittlung unklar ist? Warum ergeben sich völlig disparate Bilder für Sterbe- und Fallzahlen weltweit? Weil überall unterschiedliche Massnahmen ergriffen wurden? Dann sollten doch Länder mit härteren Maßnahmen besser abschneiden als jene mit geringeren. Das ist nicht der Fall! Nichts, aber auch gar nichts ergibt einen Sinn und die in der Verpflichtung stehenden Wissenschaftler unternehmen auch keinen Versuch, sinnstiftende Daten zu erheben.

Wenn Wirklichkeit und Modell nicht übereinstimmen, liegt es nicht unbedingt an der Wirklichkeit.

"Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!" - Kant. Dieser Imperativ ist aktueller und wichtiger denn je!

Der Krieg gegen die Bevölkerung

Ich hoffe, dass danach die verbleibenden Menschen (Ende 2025 in Deutschland noch 28 Millionen Menschen*) tatsächlich

NIE WIEDER KRIEG!

führen und es nicht bloss sagen und die nächsten Falken mandatieren.


Bereits 2009 wurde eine Propagandapandemie versucht. Die "Schweinegrippe" scheiterte. Seit 2019 sind wir einer weiteren Propagandapandemie ausgesetzt und der Krieg gegen die Bevölkerung ist voll entfesselt.

Es ist nicht die WHO, es sind die Nato.

Der Verputz fällt und die Nato Werte stehen nackt: Diktatur und Eugenik.

Was verteidigt die Diktatur: Das Eigentum der Reich(st)en und der Wächter (Staat) erhält einen Teil der Renten. Eugenik kommt hinzu, denn es hat zu viele für die Reich(st)en nutzlose Menschen. Wer sich impft, ist wahrscheinlich Ende 2025 tot und danach immerzu die für die Reich(st)en Nutzlosen.

"Das Pferd geht nicht in Pension, es stirbt!" - Nato Diktatur und Eugenik.

Und fürchterlich gilt stets: "Das Virus ist schuld!".

Wir müssen mit diesem Staat, der uns über den Kopf gewachsen ist, aufhören, ihn wieder in unseren Dienst stellen!

* Die unglaublich scheinende Prognose einer unvorstellbar massiven Depopulation ist von Deagel. Deagel is a real intelligence organization for the U.S. government. Here is a partial list of known Deagel partners and clients, according to their own website:

National Security Agency
North Atlantic Treaty Organization (NATO/OTAN)
Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD)
Organization for Security and Co-operation in Europe (OSCE)
Russian Defense Procurement Agency
Stratfor
The World Bank
United Nations (UN)

Nato ferne Länder wie Russland, Indien, China bleiben aber stabil! Es ist also kein Virus, sondern es sind die Nato, die die Menschen in ihrem Einflussbereich dezimieren. Die Schweiz hat bis 2025 3.1 Millionen Menschen weniger, minus 37 Prozent - falls die Prognose zutrifft. Die Indizien sprechen erschreckend dafür:

Es gibt viele Meldungen über mutmassliche Impfschäden.

Die Medien schweigen, die Universitäten schalten kein Dashboard auf, Regierungsräte äussern nicht ihre Betroffenheit, die Impftoten und Schwerverletzten werden nicht untersucht, ein Zusammenhang zwischen Impfung und Tod oder Invalidität wird offiziell bestritten!

So geht Wissenschaft nicht - Mord und Mordversuche hingegen schon!

Impfungen und herbeigeführte Not führen zur grössten Depopulation aller Zeiten.

Medien, Insel der Sirenen

Ich finde nur zwei Geschichten, wie todbringende Medien mit ihrer Fähigkeit, alles auf Erden Geschehende zu wissen und offenbaren zu können, überwunden werden können. Orpheus und Odysseus.

Das Übertönen der Sirenen oder das Verstopfen der Ohren, bis sie ausser Hörweite sind.

Wie würdest du es machen? Das Übertönen der Staats- und Konzernmedien scheint mir ein gigantisches Vorhaben und das Nichthören und Nichtsehen unpraktikabel bei den vielen Inseln der Sirenen.

Ich stecke mit dieser Feststellung fest.

Vorschlag: Mindestens vier Wochen kein Fernsehen, Radio und Zeitungen (kalter Entzug). 21 Tage braucht es bis alle Zellen im Körper erneuert sind und dann können auch neue Synapsen im Gehirn gebildet werden. Unterstützend mit viel Wasser trinken und Spaziergängen in der Natur!

Ich hätte Zugang zu zwei Häuschen in den Bergen, aber wenn ich wieder im Tal bin, greifen mich die Sirenen mit Plakaten, öffentlichen Bildschirmen, Durchsagen und Weisungspersonen wieder an. Und nicht jeder hat einen Ort in der Einsamkeit und will auch nicht dort - vereinsamen.

Die vier Wochen sind für alle gemeint! Danach ändert sich das ganze Leben komplett.

Ein gigantisches Vorhaben: Lockdown aller Medien! Kirche Presse Plakate Radio Fernsehen und Internet. Danach ändert sich wahrscheinlich vieles komplett. Aber diese gigantische Macht hätten wir erst, wenn die Sirenen sowieso überwunden wären - und wir sie für uns nutzen könnten - und da beisst sich doch die Schlange in den Schwanz.

Diese Macht hat jeder in den Händen. Es muss nicht von oben verordnet werden. Und wer im Einklang mit der Natur und den Naturgesetzen ist, braucht keine "Regierung", die ihm sagt, was er machen muss! Um glücklich zu sein und einem guten Miteinander, bedarf es nur wenige Regeln.

Dies wird wahrscheinlich der richtige Weg sein! Und steckt in den Gestalten von Orpheus und Odysseus: Eigenständigkeit. Werde jeder ein allmächtiges Ich - einzig, wie Ich einzig bin.

Eine gesunde Gesellschaft lebt von gesunden Individuen. Eine Monokultur, wie in vielen Wäldern üblich, sorgt für übermässiges Waldsterben.

Staatskunde

In einem freiheitliche Staat schützt sich jeder selbst. Subsidiär können Familie, Gemeinde ihm helfen. Aber sie haben nicht das Recht, anderen "zu helfen", alle einzusperren oder was weiss ich für Massnahmen anzuordnen.

Und freiheitlich gesehen sind Bund und Kantone übergriffig wie noch nie und spielen sich als Erzieher, als Tyrannen auf. Diese Tendenz hat sich schleichend entwickelt, überall müssen wir uns schützen, müssen uns versichern, müssen müssen. Auf Schritt und Tritt werden wir kontrolliert, ob wir die Massnahmen auch einhalten, und gebüsst, wenn wir es nicht tun. Alles nur zu unserem Besten! Und hinter diesem Besten steckt ein riesiger Erziehungs- und Überwachungsstaat - den Wir zu bezahlen haben, den Wir bezahlen müssen!

Vorbeugen ist besser als heilen!

Wer so denkt, ist in einem freiheitlichen Staat am falschen Ort! Wer so denkt, muss sich ein autoritäres Regime aussuchen, das ihn vorbeugt, dass ihm Hören und Sehen und die Lebensfreude vergeht. In einen Links-geradeaus-marsch-Rechtsstaat muss er! Und sicher bist du dort auch nicht, wie wir in der Schweiz sehen, wenn der Führer die glorreiche Idee hat, alle zu impfen! Oder alle Unternehmen zu stoppen! Lustig, dass wir nach einem Jahr noch zu Essen haben, aber manches Jahr ohne Arbeit wird wohl keine gute Idee sein, Führerlein! Jahrzehnte sind wir angeschnallt Auto gefahren, mit 30 km/h nachts, ganz allein auf weiter Bahn und nun verhungern wir wegen dir, Knaller!

Die Würde des Menschen ist zu achten und zu schützen (Art. 7 BV).

Was verleiht einem Menschen Würde? Die Freiheit! Es ist das erstgenannte Grundrecht in der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Die Würde des Menschen ist zu achten. Und nicht nur das, sie ist zu schützen! Sehr schön übernimmt die Genossenschaft die Aufgabe, nicht nur gleichgültig die Freiheit zu achten, soll er doch verrecken an seiner Freiheit, sondern sie auch zu schützen, dem Freien zu helfen, wo er Hilfe braucht.

Jede Person nimmt Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach ihren Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei (Art. 6 BV).

Wir haben eine sehr schöne Verfassung, aber die Nato haben sie auf den Kopf gestellt und mit Gesetzen und Verordnungen einen faschistischen Staat errichtet und die Gerichte haben diese Gesetze, das in Kraft gesetzte Recht, anzuwenden. Bundesgesetze und Völkerrecht sind für das Bundesgericht und die anderen rechtsanwendenden Behörden massgebend (Art. 190 BV). Auch dann, wenn Bundesgesetze der Bundesverfassung widersprechen!

Bei der Zuweisung und Erfüllung staatlicher Aufgaben ist der Grundsatz der Subsidiarität zu beachten (Art. 5a BV). Dieser Artikel wurde erst spät (2008) in die Verfassung aufgenommen. Zu spät.

Nach dem Subsidiaritätsprinzip (von lat. subsidium: Hilfe) soll eine (staatliche) Aufgabe soweit wie möglich von der kleineren Einheit wahrgenommen werden: vom Individuums, der Familie oder der Gemeinde. Wenn das Individuum nicht "Hilfe!" ruft, sind grössere Einheiten, die Familie oder die Gemeinde, gar nicht gefragt. So entsteht die grösstmögliche Selbstbestimmung und Eigenverantwortung - der höchste Grad von Freiheit innerhalb einer Gesellschaft.

Aus dem Subsidiaritätsprinzip entstand in der Gemeinde (griechisch Poli), die Polizei: dein Freund und Helfer. Wenn niemand "Hilfe!" ruft, hat sie frei, wie die Feuerwehr frei hat, wenn niemand "Fürio!" ruft. Wenn niemand ruft, bleibt auch das Krankenauto in der Garage und der Rettungshelikopter am Boden. Das sind freiheitliche Staaten! im Gegensatz zu Überwachungsstaaten.

Machen lassen

Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen (Astrid Lindgren).

Dieses Ideal ist in der Schweizer Geschichte noch nie erreicht worden, obwohl es in der Verfassung so steht, und dahin sollten wir gehen. Nach vorn in die Freiheit!

1. SCHRITT: KEIN GEISTIGES EIGENTUM - "Wer für andere arbeiten muss, weil er durch Staatsgewalt und ohne Entschädigung von einer Teilhabe an den natürlichen Ressourcen der Erde ausgeschlossen wird, ist nicht frei. Der erste Schritt auf dem Weg in die Freiheit ist Wissen" - Rico Albrecht.

Und natürlich darf diese Freiheit nicht mit Rahmenabkommen wieder zunichte gemacht werden!

Rahmenabkommen

Rahmenabkommen gefährdet Institutionen und Souveränität der Schweiz

Es bedurfte der neuen Stimmen von autonomiesuisse und Allianz Kompass, noch junge Organisationen aus Wirtschaftskreisen, damit endlich Bewegung in die verkorkste Debatte um das Rahmenabkommen kam. Es ist dies eine erfrischende Entwicklung, welche in dieser für die Zukunft der Schweiz so wichtigen Frage den trägen politischen Parteien und Wirtschaftsverbänden wie economiesuisse den Rang abläuft. Erfreulich die flankierenden Stimmen von Ständerat Tierry Burkhart sowie SBG-Präsident und Nationalrat Pierre-Yves Maillard. Diese Entwicklung scheint ein neues Kapital in unserer Demokratie überhaupt aufgeschlagen zu haben, was für die politische Zukunft und Debattierkultur der Schweiz Hoffnung macht. Wer sich noch an die Debatte um den EWR zu erinnern vermag, weiss, dass damals die bedenklichen Einschränkung der Institutionen die Volksmeinung gegen den EWR prägten; dies ist heute beim Rahmenvertrag nicht anders. Die Fortsetzung des bilateralen Wegs, welcher Weg im Übrigen die logische Folge des EWR-Neins war, bleibt nur so gewährleistet, denn die Umklammerung des zudem miserabel redigierten Rahmenabkommens würde die Vertragsfreiheit bei der Weiterentwicklung des bilateralen Wegs in verhängnisvoller Weise einschränken. Die Weiterentwicklung des bilateralen Wegs bedarf also so wie bisher auch künftig keines Rahmenvertrags. Wichtig war, dass Altbundesrat Schneider-Ammann in überraschender Weise den Mut hatte, die Souveränitätsfrage öffentlich anzusprechen. Eine der wichtigsten Souveränitätsstützen eines souveränen Staates ist unbestreitbar dessen unabhängige Gerichtsbarkeit. Diese soll durch den Rahmenvertrag mit der dynamischen Rechtsübernahme gepaart mit der dominanten Rolle des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) geopfert werden, was entschieden bekämpft werden muss. Es wäre eine Schmach für die Schweizer Gerichte zu wissen, dass ihnen der EuGH über die Schulter schaut und ein Vetorecht hätte. So nicht!

Der Schrei!

Man stelle sich vor, in einer westlichen freiheitlichen Demokratie würde eine Regierung basierend auf exakt null Evidenz die Grundrechte massivst einschränken. Die (öffentlich-rechtlichen) Medien würden zweifellos kollektiv aufschreien. Hmmm …

 

+++  NATO DIKTATUR UND EUGENIK, 30.01.2020  +++

CORONA war von Anfang an Lug und Trug und Terror, um TheGreatReset umzusetzen - Diktatur und Eugenik.

Terror ist die systematische und oftmals willkürlich erscheinende Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt, um Menschen gefügig zu machen.

NATO PARTEIEN UND MEDIEN verschmolzen mit dem GROSSKAPITAL terrorisieren die Bevölkerung (Abstand Maske Quarantäne Lockdown). Ziel der Diktatur ist Eugenik, die Anwendung der Humangenetik auf die Bevölkerung.

#TheGreatReset - Not, Diktatur, Eugenik

1 Corona, die luziferische List
1.1 Test und falsche Statistiken
1.2 Abstand, Maske

2 Der Zusammenbruch der Staaten
2.1 Lockdown, Quarantäne
2.2 Not und Aufstände

3 Die Vollendung der Diktatur
3.1 mRNA, Eugenik
3.2 5G, der gläserne Mensch

Reset bedeutet das Zurücksetzen auf einen vorherigen Zustand.

1. Dynastien regieren die Kontinente.

2 Übernationale Führung einer intellektuellen Elite zusammen mit den Weltbanken.

3. Nur so viele Menschen wie und so lange sie Dynastien von Nutzen sind!

Ein satanischer Plan.

+++  NEUE MENSCHENRECHTE, UNBEDINGT  +++

Écrasez l'infâme!
Zermalmt das Niederträchtige!

Widerstand gegen die Nato! Das Ende der UN-Institutionen und der Nato naht.

WIR müssen aufklären, aufklären, aufklären und herrschaftliche Systeme auflösen. Das grosse Reich will nichts anderes, als die Menschen vereinigen und ernähren. Das kleine Reich will nichts anderes, als sich beteiligen am Dienst der Menschen. So erreicht jedes, was es will; aber das grosse muss unten bleiben - Subsidiarität.

NATUR - Menschen am Lebensende kann niemand vor dem natürlichen Tod schützen. Aber vergesst sie nicht, isoliert sie nicht, versetzt sie nicht in Panik, sondern begleitet sie in Liebe und in einer dankbaren Lebensfreude - ein erfülltes Leben endet.

PROPAGANDA ist das Opium des Volkes. Medien steuern die Massen. Aber auch ohne Medien würden Wortgewandte (Populisten) die Masse steuern.

Wir sollten Propaganda erkennen und hinterfragen. Jeder soll sich eine eigene Meinung bilden, sie ist - einzig, wie Ich einzig bin.

NEUE MENSCHENRECHTE

Die humanistischen Werte sind Freiheit, Gleichheit und Liebe. Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Daseins, sie sollten es auch regieren.

FREIHEIT
1 Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.

GLEICHHEIT
2 Wem gehören:
Wissen;
Unternehmen;
Immobilien;
Grund und Boden.

LIEBE
3 Wie organisieren wir:
Geborgenheit und Entfaltung;
Haftung und Vergebung;
Aussenhandel.

STRAFE
4 Wann heben wir das Strafrecht, die Macht des Staates auf - ausgenommen gegen Terror.

Terror ist die Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt, um Menschen gefügig zu machen. Er zerstört Freiheit, Gleichheit und Liebe.

Menschheitsfamilie (MF)

16.02.2021

Der Schrei!

Albtraum. "Sie erschiessen die Kinder", raunt mir der Kindergärtner zu. Wir beide stehen abseits, zwei Koffer im Gang, vier Männer im Raum, einer hat sie versammelt und stellt moralische Fragen. Ich gehe über Wege davon. Niemand berichtet.

#StopNato #StopTheGreatReset

15.02.2021

Das Ende der Wissenschaft

Der Skandal hat jetzt eine Zahl: mRNA-Impfungen sind 40 mal gefährlicher als Grippeimpfungen.

[link]

15.02.2021

Das Ende der Wissenschaft

Spanischer Biologe: "Zu sagen, dass dies ein sicherer und wirksamer Impfstoff ist, ist der größte Schwindel"
[link]

15.02.2021

Gabriela Zimmerli

"Gabriela Zimmerli wird neue Schulleiterin der Primarschule St.Leonhard in St. Gallen. Sie tritt am 1. August 2021 ihre Stelle an und übernimmt die Nachfolge von Urban Fuchs.

"Gabriela Zimmerli ist verheiratet und Mutter zweier erwachsener Kinder. Sie unterrichtet in Gossau an verschiedenen Stufen. 2008 schloss sie ihre Weiterbildung mit dem CAS in Medienpädagogik ab und im März 2020 begann sie mit der Schulleiterausbildung, welche sie im kommenden Herbst abschliessen wird". [link]

Wie schön, ohne Maske!

Ich glaube, dass wir bis zum 1. August die Brandstiftung gelöscht haben und gemeinsam in eine neue Ära eintreten. Bildung und besonders Medienpädagogik, Medienkompetenz, das Erkennen der Propaganda ist ein wesentlicher Baustein, Corona zukünftig zu vermeiden. Alles Gute, Gabriela Zimmerli!

15.02.2021

Hopp Schwiiz

Das Subsidiaritätsprinzip verbunden mit einem neuen Eigentumsrecht und einer neuen Geldpolitik macht Direktdemokratie erst möglich.

Die Schweiz kann diesen wichtigen Schritt hin zu Freiheit, Gleichheit und Liebe tun - andere Länder können es (danach) auch.


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