ARMUT - Die Angst vor Armut ist in Gesellschaften, die nicht autark sind, real und die Entscheidung ist rational: Imperialismus - die Herrschaft über möglichst viele andere im Inland wie im Ausland.
Immer wieder geistert BRICS-Geld durch die Medien. Geld, das einen Anteil der B-, R-, I- C- und S-Gelder in einem Währungskorb anzeigt und in allen fünf Ländern verwendet werden kann.
Brechen wir das Internationale auf Gemeindeebene hinunter: Jede von fünf Gemeinden legt etwas von ihrer Währung in einen Korb und gibt entsprechend ihrem Anteil neues Geld heraus, das in allen fünf Gemeinden akzeptiert wird. Das neue Regionalgeld ist mächtiger als das Dorfgeld und auch seltener, denn es wird bloss für den Handel zwischen den Gemeinden, nicht aber innerhalb der Gemeinde benötigt; aber wenn jeder Bewohner versucht, sein gesamtes Gemeindegeld in Regionalgeld zu tauschen, geht das nicht.
Wir bräuchten dieses Problem gar nicht zu regeln, sondern den Nachbargemeinden zu überlassen, ob sie unser Gemeindegeld akzeptieren, weil sie damit auch bei uns einkaufen. Nur besteht dann das Problem, dass die Nachbarn uns wegkaufen, was wir in der Gemeinde benötigten. Nahrungsmittel zum Beispiel. Oder unser Geld nicht akzeptieren, weil sie dafür nichts erhalten, was sie möchten. Nehmen wir eine überalterte Gemeinde, die kaum genug oder zu wenig für sich selbst hat - wer will deren Geld akzeptieren? die haben ja nichts!
Die Währung Libra von Facebook beschränkt den Erwerb von Libra nicht. Mit allen Dorfgeldern können Libra gekauft werden - der Währungskorb, in dem die Dorfgelder sind, bildet sich so automatisch. Die Dorfgelder werden aber kaum noch zurückgekauft, weil der interregionale Handel im und zwischen den Gemeinden mit Libra abgewickelt wird. Der Knackpunkt ist: Wie viele Libra erhält die überalterte Gemeinde für ihr Geld? Das liegt in der Hand von Facebook!
Was macht Facebook mit dem vielen Papier in ihrem Tresor in Genf? Nichts - wie Gold zurzeit des Geldstandards bleibt es als Gegenwert für alle Zeiten ungenutzt im Keller; oder Facebook macht Zusatzgeschäfte: Es kauf damit verzinsliche Staatsanleihen, die rasch wieder in die ursprüngliche Währung getauscht werden können; oder Facebook spekuliert damit in der Nacht (Overnight).
Facebook kümmert sich nicht um soziale Aspekte, sondern bloss um Seinen Gewinn - gleich den BRICS-Initianten, gleich den Zentral- und deren Geschäftsbanken.
Nicht autarke Gemeinden werden einer Kantonsverfassung zustimmen, die einen Ausgleich vorsieht. Und nicht autarke Kantone werden einer Bundesverfassung zustimmen, die einen Ausgleich vorsieht. Und nicht autarke Länder werden einer Union beitreten, die einen Ausgleich vorsieht - was die EU aber nicht vorsieht und auch die USA nicht und auch die BRICS-Staaten nicht; sie haben kein Rentenkonzept!
Europa ist seit den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts nicht mehr autark, sondern von Erdöl und Erdgas abhängig. Es hat auf einen Energiestoff gesetzt, den es nicht hat, und darauf seine Industrie aufgebaut und den - Imperialismus. Es strebt seither die Herrschaft über möglichst grosse Teile der Erde an! Zwangsläufig, denn Europa hat auf Benz Verbrennungsmotoren gesetzt, statt auf Edison, der 1882 in New York das erste Kraftwerk fertig stellte. Den zweiten Grund für den Imperialismus ist die Umsetzung der Wirtschaftstheorie Liberalismus, die grosse soziale Spannungen schafft, um die materielle Ursache der bedrohlichen sozialen Spannungen im Innern durch die Ausbeutung fremder Länder zu dämpfen.
Zusammenfassung: Anfangs der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts - also zu der Zeit, zu der Klimaschwindler angeblich zurückkehren wollen - wurde für die Menschen in Europa eine völlig falsche Gesellschafts- und Wirtschaftsform umgesetzt und wird durchgesetzt bis zum heutigen Tag. Gleichzeitig missioniert Europa diese falsche Gesellschafts- und Wirtschaftsform in fremde Länder, obwohl die bedrohlichen sozialen Spannungen bekannt sind: Imperialismus, Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg, Nato-Kriege, Bürgerkriege.
Alle Nato-Währungen sind nach dem liberalen Konzept aufgebaut und berücksichtigen gesellschaftliche Aspekte nicht.
Ländliche Regionen können ihre Bevölkerung ernähren, während Städte dies nicht können - sie sind gezwungen zu rauben, und tun dies seit Jahrtausenden. Aber warum gibt es Städte? Wohl ursprünglich aus der Überbevölkerung der ländlichen Regionen.
Wenn eine Familie (Frau) mehr als zwei Nachkommen hat, wächst die Gesamtbevölkerung und diejenigen, die kein Auskommen in der Region finden, bilden Gruppen - eine Stadt! Gespiesen aus Überschüssen des Landes erheben sie darauf einen Anspruch und setzen ihn gegen die Landbevölkerung durch - die Städter machen sich das Land untertan. Wir beobachten seit Jahrtausenden diesen Imperialismus der in grosse Reiche mündet, die wir Hochkulturen nennen. Zurzeit strebt die nordische Hochkultur Weltherrschaft an: NATO - das nordische Grosskapital versucht, durch blosse wirtschaftliche Beherrschung oder durch eigentlichen Kolonialismus, über möglichst grosse Teile der Erde zu herrschen - was letztlich nur mit militärischer Gewalt möglich ist.
Zusammenfassung: Wenn eine Familie (Frau) mehr als zwei Nachkommen hat, wächst die Gesamtbevölkerung und damit die Ressourcenkrise. Das ist sehr einfach zu verstehen.
Menschen in Chile demonstrieren, was sie gerne hätten:
NEUE VERFASSUNG
Wasser ist ein Recht, keine Ware.
… und weil zum Wasser auch Brot gehört, fahren wir fort:
Nahrung ist ein Recht, keine Ware;
Wohnen ist ein Recht, keine Ware;
Sicherheit ist ein Recht, keine Dienstleistung.
Was aller Menschen Recht ist, soll grundsätzlich nach dem Milizprinzip organisiert sein.
Wir haben bereits in der letzten montagsZeitung geschrieben, dass die Miliz, d.h. die Bewohner*innen der Schweiz, das ganze Land bewirtschaften - das Landwirtschaftsland, die Gewässer, den Grund und das Bauland - und dass wir dieses unser Land auch verteidigen. Kein Quadratmeter der Schweiz ist privat und kein Quadratmeter der Schweiz ist dem Staat. Alle Quadratmeter der Schweiz sind uns allen und wir alle bewirtschaften sie. Niemand kann einen Quadratmeter Schweiz verkaufen, denn er gehört ihm nicht. Niemand kann sagen, der Baum gehört mir, denn wir alle haben ihn gehegt. Niemand kann sagen, das Haus gehört mir, denn wir alle haben es erhalten. Niemand kann sagen, das Wissen ist mir, denn wir alle habe es ermöglicht.
Hingegen kann jeder sagen, das Auto ist mir, denn ein Auto ist kein Menschenrecht, sondern eine Ware.
Wasser, Nahrung, Bauten und Wissen sind keine Handelsware; sie gehören weder Privaten noch dem Staat. Die Nutzung von Land und Gewässern wird von der kleinsten politischen Einheit, der Gemeinde, endgültig und unanfechtbar bestimmt. Bebaut und verteidigt werden Land und Gewässer ausschliesslich durch die Miliz. Die Erträge fliessen der Allgemeinheit zu.
Eine Apfelbaum produziert Äpfel; was für Erträge produzieren Immobilien? Keine! Wenn du ein Gebäude pflanzt, kommt nichts - es steht da wie ein abgestorbener Apfelbaum! Gewiss ist es aufwändig, ein Gebäude zu bauen, aber einen natürlichen Ertrag wirft es nie ab. Mieten sind kein natürlicher Ertrag, sondern Ausbeutung von Menschen aufgrund verwerflicher Eigentumsverhältnisse: Das alte Lehenswesen hat sich ins Bürgertum eingenistet.
Betrachten wir noch den Aufwand, der für die Erstellung von Immobilien nötig ist: Ist diese Arbeit zu entgelten? Nein, sie wird von Services public erbracht! Das Bauen ist ein Generationenwerk, wie die Landwirtschaft auch: Die junge Generation, unterstützt von Fachkräften, beteiligt sich mit dieser Zeitarbeit am Dienst der Menschen.
Die Gemeinde als kleinste politische Einheit legt fest, wo was gebaut werden soll. Und die Services public, also die junge Generation, erstellt Vorschläge und setzt diese um. Sie gestaltet! Und wer zieht in die Wohn- und Gewerbehäuser ein? Diejenigen, die die Initiative für sich als Genossenschaft ergreifen und von den Bewohnern der Gemeinde darin unterstützt werden!
Die Genossenschafter ziehen ein und regeln die Nachfolge selbst! Neuen Initiativen ist es aber möglich, alte Bauten zu verändern oder abzubrechen, um neuem Bedürfnis zu entsprechen. Die Neuen sind wiederum in der Regel die jungen Erwachsenen.
FRIEDEN - Die zukünftigen Regionen sind grundsätzlich autark und ihre Services public sind keine Streitmacht als vielmehr Landwirtschaft und Bau. SCHWERTER ZU PFLUGSCHAREN … UND SCHAUFELN.
Wer nicht in Services public Dienst der Menschen leistet, arbeitet in freien Unternehmen oder als Freischaffender.
Sieben Personen können eine Genossenschaft gründen. Alle Unternehmen sind Genossenschaften und jeder Arbeiter ist in der seinen Genossenschafter. Unternehmen haben ihren Sitz in Gebäuden, die vom BHD (Bauhauptdienst) erstellt wurden. Wie bei Wohnhäusern sind auch Gewerbehäuser aussen fertig, innen roh. Jedes Unternehmen richtet sich mit dem ein, was es braucht (Produktionsmittel) und zieht es aus, regeln die verbleibenden Genossenschafter die Nachfolge.
Woher hat das Unternehmen Geld, um die Produktionsmittel zu beschaffen?
Es finanziert sich ausschliesslich aus Anteilscheinen, die es zurückbezahlt, wenn der Genossenschafter (Kunde, Lieferant, Arbeiter) das Unternehmen verlässt. Unternehmen geben den gesamten Gewinn ab. Es ist ihnen also nicht möglich, eine gefrässige Genossenschaft zu sein und den Gewinn zu reinvestieren, um andere platt zu machen, wie Migros und Coop es sind und tun.
Jedes Unternehmen könnte gratis arbeiten, denn die Arbeiter haben ihren Lohn bereits erhalten!
Das Unternehmen muss nur die Fremdkosten (Importe) erwirtschaften. Was mehr ist, liefert das Unternehmen ab. Aber es wird nicht gratis arbeiten - UM DIE ARBEITER VOR AUSBEUTUNG ZU SCHÜTZEN, UM IHRER ARBEIT EINEN WERT ZU GEBEN!
Grundsätzlich gilt, jeder der Geld einnimmt, ist ein Unternehmen und hat den ganzen Gewinn abzuliefern. Der abgelieferte Betrag zeigt, wie wertvoll die Produktion ist, und ist ein Hinweis, ob weitere gleichartige Unternehmen erwünscht wären. Erarbeitet ein Unternehmen wenig Wert, werden die Arbeiter zu Freischaffenden. Ebenso, wenn weniger als sieben Arbeiter im Unternehmen sind.
Arbeiter und Freischaffende erhalten nicht den gleichen Lohn!
| Lohntabelle | Pro Person und Monat | Kreditlimite |
| Jugendliche ab 13 bis 16 im Service public | CHF 1'000 | 1'000 |
| Jugendliche ab 16 bis 19 im Service public | CHF 2'000 | 10'000 |
| Freischaffende | CHF 1'000 | 5'000 |
| Arbeiter/Mütter/Rentner | CHF 6'000 | 30'000 |
| Vorarbeiter/Ausbildner | CHF 8'000 | 40'000 |
| Ergänzungsleistungen | nach Bedarf |
Insgesamt ergibt sich ein BIP von 60'000 pro Kopf und ist damit geringer als das heutige BIP von 81'000 Franken pro Kopf - UND TROTZDEM HAT WOHL FAST JEDE FAMILIE MEHR ALS HEUTE.
Rechne!
Rechne für dich: Mein/e Lebenspartner/in + Ich = … und beachte, dass Steuern, Nettomieten, Baurechtszinsen und Hypozinsen vollständig wegfallen! Aber nicht nur die Schulden sind weg, sondern auch die entsprechenden (Spar-, Alters-) Guthaben und der Wert der Wertpapiere.
Das Gedankengut der Nato wird krachend niedergehen - aber das Land und alle Bauten, Produktionsmittel und Menschen sind unversehrt! Und jeder erhält seinen Lohn! Und fast alle erhalten mehr als zuvor.
Post, Fernmeldewesen und Radio/Fernsehen sind die heutigen Services Public; aber als Unternehmen organisiert. Sie sollen Unternehmen bleiben und sich als neue Genossenschaften organisieren. Das Bildungswesen sind öffentliche Anstalten wie Gefängnisse auch. Das Bildungswesen soll aufgehoben und durch freie Unternehmen abgelöst werden (KITA und Jugend Wohngruppen und freie Universitäten).
Die Armee soll umgestaltet werden, Panzer und Flugwaffen, Kriegsmaterial allgemein sind abzuschaffen. Es stellt sich ohnehin die Frage, was die Armee soll, wenn eine Million Menschen ins Land einströmen - alle erschiessen? NEIN! Wenn nur einer eindringt, ihn erschiessen? NEIN! Es ist wie die Frage an Alexander Neill, den Gründer der ältesten demokratischen Schule der Welt Summerhill in Leiston (GB): "Was tust du, wenn ein Schüler dein Klavier zertrümmert?" "Nichts. Denn bis es soweit kommt, habe ich vieles falsch gemacht."
Wenn Abertausende ins Land einströmen, haben wir vieles falsch gemacht! Wir müssen miteinander reden, sie ermächtigen, sich von Autoritäten, von Ideologien loszusagen und eine einfache gesellschaftliche Ordnung zu schaffen, die ohne Gewalt ist und Autarkie anstrebt!
1 Rettungsdienst (RD): Die Armee wird zur Notrufzentrale einschliesslich Feuerwehr und Regionalkliniken umgestaltet, die mit kommunalen Dialogarbeiter*innen zusammenarbeitet.
2 Landwirtschaftsdienst (LD): Land- und Fortstwirtschaft, Fischerei und Bergbau werden regional und mit Fachkräften (Landwirten, Förster, Fischer, Ingenieure) betrieben. Die Weiterverarbeitung der Produkte wird freien Unternehmen überlassen.
3 Bauhauptdienst (BD): Hoch- und Tiefbau werden regional betrieben, die Fachkräfte (Architekten, Ingenieure, Bauleiter) sind als Ausbildner integriert. Das Ausbaugewerbe wird freien Unternehmen überlassen.
4 Verrechnungsdienst (VD): Geldschöpfung und Geldminderung sowie der Zahlungsverkehr werden regional betrieben. Der Verrechnungsdienst verwaltet treuhänderisch die pro Kopf der Bevölkerung erhaltenen Devisenbestände der Zentralbank. Der Aussenhandel erfolgt bargeldlos als Tauschgeschäft oder als Schenkung. Der Verrechnungsdienst betreibt die entsprechende Plattform. Wer Produkte ausserhalb dieser Plattform ausführt, missachtet das Wohl der Menschen in der Region.
Freie Unternehmen leisten keinen dieser vier Dienste.
Die vier Services sind als vier Genossenschaften organisiert sein, deren Geschäftsführung sieben Personen umfasst und von der nächstfolgenden Organisationsstufe delegiert wird. Die Amtsdauer beträgt ein Jahr, eine Wiederwahl ist ausgeschlossen. Oberstes Organ ist aber die Versammlung der Arbeitenden. Ja, finanziert werden die vier Service public Genossenschaften - wie jede Genossenschaft - durch Anteilscheine der Genossenschafter (Arbeiter, Bewohner); aber stimmberechtigt sind alleine die Arbeiter.
Die Service public Genossenschaften unterscheiden sich von freien Genossenschaften dadurch, dass sie ein Monopol haben. LD und BD bewirtschaften alle natürlichen Ressourcen, der VD hat das Geld- und Aussenhandelsmonopol und der RD hilft, wo Not ist. Diese vier Dienste werden nach dem Milizprinzip organisiert und der Erwerbsersatz entspricht den Löhnen, die Arbeiter in freien Unternehmen erhalten.
Die politische Gemeinde stellt die Dialogarbeiter*innen, die mit dem RD zusammenarbeiten, und legt fest, was wo gebaut werden soll. Die Service public Genossenschaften leisten im Gesamtinteresse der Region ihre Dienste unabhängig und unentgeltlich (Generationenwerke).
Die vier Services sind von der politischen Gemeinde unabhängig und doch arbeiten alle fünf Hand in Hand und jede für sich demokratisch, wie auch die freien Unternehmen demokratisch geführt sind. Die Region strebt Autarkie an und aus Eigeninteressen (Egoismus) wird sie darauf achten, dass die umliegenden Nachbarregionen ebenfalls glücklich sind - denn wo Mangel ist, wird der Mensch zum Räuber.
Das Glück ist Mutualismus (lat. mutuus = gegenseitig, wechselseitig): Ich bin glücklich, wenn du glücklich bist. Achten wir darauf, dass wir und unsere Nachbarn glücklich sind und sehr rasch wird in einer Kettenreaktion Frieden auf Erden. Übrigens können Atombomben sehr gut als Brennstäbe in Kernkraftwerken verwendet werden - verheizen wir sie und schmelzen damit das Kriegsmaterial ein, um Produkte herzustellen, die Leben erhalten, uns glücklich machen.
Erstens keine Schulden, keine Zinsen, keine Mieten, keine Steuern, keine Bussen, keine Haftpflicht und keine obligatorischen Versicherungen. Zweitens Löhne/Renten zwischen 4'000 und 8'000 pro Person und Monat. Drittens Devisen im Wert von $60'000 pro Kind und $120'000 pro Erwachsener. Viertens Kreditlimite zwischen 20'000 und 40'000. Fünftens Lebensmittel aus der Region, Wohnen und Arbeiten in der Region. Sechstens keine Schuldpflicht, garantierte Erstausbildung, Vollbeschäftigung, 25 Stundenwoche und 12 Wochen Ferien. Siebtens politische und wirtschaftliche Mitbestimmung. Deal or No Deal?
Weiter so im Imperialismus oder lieber Mutualismus?
26.11.2019
Weil Professor Dr. Jörg Meuthen (AfD) hell entsetzt ist über den Vorschlag der JUSO, Privatbesitz zu enteignen, und ich anderseits befürchte, die JUSO möchte aus dem Privatbesitz Staatsbesitz machen, fasse ich den Vorschlag dieser montagsZeitung zusammen:
ENTEIGNUNG - ist die einzige Alternative für Deutschland (AfD). Was denn sonst? Weiter so, bis das nordische Grosskapital alles Sein Eigen nennt? Die Menschen ihm Zehnten bringt und nächstes Jahr noch mehr, weil auch auf Zehnten Zehnten zu erbringen sind?
COMMONS - jenseits von Markt und Staat. Nicht der Staat anstelle des Grosskapitals soll Eigentümer aller natürlicher Ressourcen & Bauten sein, sondern: niemand. Und die Versammlung der Menschen jeder Region bestimmt, wo gebaut und wo gepflanzt wird. Wissen ist gemeinfrei.
MILIZ - Das Bewirtschaften von Grund und Boden ist Sache der Menschen und grundsätzlich nach dem Milizprinzip organisiert. Die vier unabhängigen Dienste Rettung, Landwirtschaft, Bau und Verrechnung sind dem freien Markt entzogen.
26.11.2019
Mir scheint Mutualismus erstrebenswert: Regionen, die alternative Wege gehen möchten, sollten dies tun können. Katalonien in Spanien zum Beispiel oder die Region Kosovo in Serbien oder die Regionen Donezk und Luhansk in der Ukraine oder die Region Palästina in Israel - oder eben Regionen in der Schweiz.
Gewiss ist das Vaterland besorgt, wenn Kinder sich selbständig machen, aber ein guter Vater wird dies nach Kräften UNTERSTÜTZEN.
25.11.2019
Das Video von Udo Polmer ist grossartig! Erdöl sei nicht fossilen Ursprungs sondern entstehe in der Erde unter hohem Druck und Hitze ständig neu und ist somit auch nicht endlich. Da hatten wir doch in 80er Jahren vergeblich Angst dass uns das Erdöl ausgeht, wie es scheint.
25.11.2019
Die herrschende Theorie, Erdöl sei Fossilen ursprungs und daher begrenzt, ist falsch. Aberglaube; aber hochrentabel!
Es spricht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften.
Das Europäische Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E. e.V.) ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern und Ärzten. Es wurde 1994 als gemeinnütziger Verein gegründet, um die (Fach-) Öffentlichkeit objektiv und unabhängig, auf der Basis internationaler Fachliteratur über Ernährung, Lebensmittel und Gesundheit zu informieren.
[link]
Die Klimaschwindler Stoltenberg, Merkel, Macron und Compagnie wollen dir mit dem Schwindel nur Abgaben auferlegen, die sie dem nordischen Grosskapital geben.
25.11.2019
Wenn ich Mutualismus richtig verstanden haben, erhält jeder seinen Lohn (Geld) und die Unternehmen insgesamt entwerten es wieder. Die Grundlage unseres Lebens - Ernährung, Wohnen und Sicherheit - wird durch die Service public Dienste gewährleistet.
DAS KÖNNTE SEHR WOHL FUNKTIONIEREN!