BRAUN - Offenbar werden alle Parteifarben zu Braun, wenn sie an der Macht sind. Kein Wunder, denn sie vertreten alle dasselbe Gedankengut: Liberalismus und Demokratie - die Verschmelzung von Grosskapital und Staat.
Lehrkräfte - die den Energieerhaltungssatz unterrichten - sind Klimaleugner.
Energieerhaltungssatz: CO2+H2O > BETRIEBSSTOFFEN+O2, die wir zum Leben benötigen, und woraus wieder CO2+H2O wird. Ein Kreislauf. Bei keinem Vorgang wird Energie vernichtet oder erzeugt, sondern nur von einer Form in eine andere umgewandelt; die Gesamtenergie bleibt erhalten. Enjoy life!
Der Energieerhaltungssatz wird in allen Schulen der Schweiz in der 1. bis 3. Klasse Sekundarstufe I im Fachbereich Natur und Technik gelehrt. Die Lehrperson erklärt die Synthesen zu den Betriebsstoffen: Zucker, Erdgas und Syngas. Sie erklärt deren Redoxreaktionen zu CO2+H2O. Die Lehrperson fördet die Schüler, im Fachbereich Natur und Technik zu forschen statt zu dogmatisieren. Diese Fähigkeit, Sachen zu hinterfragen, dient der persönlichen Entwicklung jedes Einzelnen.
"Schön, dass ihr die Photosynthese bereits kennt. Morgen lernen wir Biogas, nächste Woche Erdgas und zum Schluss Sonnengas - ausser die Temperatur im Treibhaus wird zu heiss (man könnte Storen ziehen, aber dann wird's ja noch heisser … hahaha)."
Umweltschutz bedeutet Hygiene (griechisch, „der Gesundheit dienend“)
Umweltschutz bedeutet, einen achtsamen Umgang mit Natur und Menschen. Zum Beispiel: Lastwagen, auch die kräftigsten, sind auf 80 km/h limitiert. Warum? Aus Sicht des Energieerhaltungssatzes wäre es einerlei, wie viel BETRIEBSSTOFF + O2 ein Lastwagen verbraucht und daraus CO2 + H2O ausstösst - vorausgesetzt, er verwendet saubere Energie und keine verunreinigte -, weil aus den Abgasen wieder BETRIEBSSTOFFE + O2 werden. Aber das Wieder-Werden dauert seine Zeit: Wir können nicht mehr Betriebsstoffe abfassen, als Gas aus der Erde kommt oder wir mit Hilfe der Sonne aus der Luft produzieren.
Bleiben wir kritisch: Wenn ein Lastwagen mit 160 km/h über die Autobahn brettert, bräuchten wir statt zwei nur einen Lastwagen um dasselbe Volumen in der gleichen Zeit zu transportieren. Der Verbrauch wäre höher, dafür die Lastwagenproduktion geringer und auch die Chauffeurenlöhne halbieren sich - wir brauchen nur noch einen Fahrer, einen schnellen.
Natur und Technik ist es egal, wie wir uns entscheiden, denn wir sind in einem anderen Fachbereich der Sekundarstufe I - nämlich unserer Umwelt: Wirtschaft, Arbeit, Haushalt; Ethik, Religionen, Gemeinschaft; Räume, Zeiten, Gesellschaften. Jedoch unsere Entscheide begründen wir mit Natur und Technik - Naturwissenschaft. Statt einfach zu sagen, ich hätte das gerne so geregelt: 80 km/h für Lastwagen und 120 km/h für Motorfahrzeuge. Warum? Weil ich um mein Leben fürchte, wenn sie schneller fahren. Ich schlage vor: Motorfahrzeuge, die nicht auf 120 km/h limitiert sind, dürfen auf Schweizer Strassen nicht verkehren; bei Fahrzeugen über 3.5 t Gesamtgewicht ist die Limite 80 km/h.
Die Fachbereiche des Lehrplans 21 schliessen terminologisch und inhaltlich an die heute in den Kantonen der Schweiz eingesetzten Lehrpläne sowie den Stand der fachdidaktischen Entwicklung an. Neben den Fachbereichen enthält der Lehrplan auch Module, überfachliche Kompetenzen und ein Kapitel zur Bildung für Nachhaltige Entwicklung.
Didaktik, also die Kunst des Lehrens und Lernens, setzt voraus, dass sich die Lehrkraft nicht als Lehrer und der Schüler sich nicht als Schüler sieht, sondern beide sich in einem wechselnden Lehren und Lernen bewegen. Didaktik ist Dialog und kann weder erzwungen noch bewertet werden; auch die Kompetenzen, die ein Kind hat, sollen nicht beschrieben werden - oder sind wir auf einem Sklavenmarkt?
Wir sehen, dass die Schulen das Fundament bereiten, auf dem das Kind sein Wissen aufbaut. Alle Schulen sind - fundamentalistisch! Das eine Fundament entspricht vielleicht eher unserem eigenen als ein anderes, das uns völlig fremd ist. Wir sehen, wie Nato-Allies islamisch geprägte Schulen in Afghanistan und anderswo gründeten und The ABC's of Jihad lehrten. Diese Fundamentalisten wurden zu Terroristen, wie unsere Fundamentalisten zu Faschisten (Liberalisten) werden. Stets obsiegt die Autoritätsgläubigkeit - aus der Kunst des Lehrens und Lernens wurde das Diktat, die Diktatur!
Die Diktatur beginnt am ersten Schultag: SCHULPFLICHT! Und die Radikalisierung erfolgt auf der Sekundarstufe I in den nicht-naturwissenschaftlichen Fachbereichen.

Björn Höcke ist ein deutscher Politiker. Er ist einer von zwei Sprechern der AfD Thüringen und seit der Landtagswahl in Thüringen 2014 Fraktionsvorsitzender der AfD im Thüringer Landtag. Seit 2014 ist der in Hessen beamtete Gymnasiallehrer wegen seiner Tätigkeit als Landtagsabgeordneter beurlaubt.

Sina Marie Trinkwalder ist eine deutsche Unternehmerin, die für ihr Engagement als Sozialunternehmerin bei der von ihr gegründeten ökosozialen Textilfirma manomama mehrfach ausgezeichnet wurde.
Ein Gymnasiallehrer und eine ökosoziale Unternehmerin, die ihn angreift und diffamiert (Bernd statt Björn; du Elender). Nein, Sina Trinkwalder! Seit 1949 sind die elenden Faschisten und widerlichen Brandstifter in der Nato vereint! Rassistische Idioten, die dem nordischen Grosskapital dienen, wie vor 1949 auch. 30 Mio. Kriegsopfer, Terror und Belagerungen (ungezählte Opfer; geschätzt 10 Mio/Jahr)!
Betrachten wir den Lehrplan 21 ist wohl unbestritten, dass die Kinder die Sprache der Gemeinschaft lernen sollen und da, wo die Nachbargemeinschaft eine andere Sprache spricht, vielleicht auch diese Fremdsprache. Auch Mathematik, das Zählen und die Grundrechenarten sollte es können. Bewegung und Sport, Singen und Gestalten.
Die Sprache der Gemeinschaft, die Muttersprache, lernt es zu Hause, die Sprache der Nachbarn bei den Nachbarn (Immersion), das Zählen lernt es spielerisch wie Bewegung und Sport, Singen und Gestalten auch.
Die Kernfamilie ist heute klein und oft gehen beide Elternteile einem Erwerb nach.
Kinder-Tagesstätten (KITA) sind eine ideale Ergänzung. Eltern und Kind bestimmen, wie oft das Kind in die KITA geht, die keinen Lehrauftrag hat, sondern die Kinder durch vielfältige, erlebnisreiche Tage begleitet. Sofia geht am Montag und Dienstag in die KITA, am Donnerstag kommt sie später auf 11 Uhr. So gibt es verschiedene Eintrittzeitpunkte von Montag bis Freitag zwischen dem Beginn von 7 bis 9 Uhr und dem Schluss zwischen 16.30 bis 18 Uhr. In der Familie und KITA und gegebenenfalls Immersion-KITA und Vereinsangeboten (Singen, Theater, Gestalten, Sport) entfalten sich die Kinder bis zum 13. Lebensjahr: Es braucht keine Primarschulen! Dem sozialen Kontakt ist Genüge getan, wenn das Kind ab dem 3. Lebensjahr regelmässig und freiwillig eine KITA besucht.
Mit 13 haben die Kinder alle Kompetenzen, die sie sich aneignen konnten und wollten. Was mache ich nun mit diesen Kompetenzen? Wie wir oben gesehen haben, beginnt hier die Radikalisierung und auch die Schuldfähigkeit - fertig Lustig, ich habe das herrschenden Recht zu befolgen, ansonsten werde ich bestraft.
Zwischen Primarschule, die bis zum 13. Lebensjahr dauert und der Schuldfähigkeit ab dem vollendeten 10. Lebensjahr besteht eine Wissenslücke: Das Kind kennt das Strafrecht nicht und weiss in der Regel auch nicht, dass es mit 10 ein Jugendlicher ist! Ja, die Schweiz verurteilt 10-Jährige zu Gefängnisstrafen. Dieses Strafrecht brauchen wir nicht!
Was mache ich mit 13? Fürs Arbeiten bin ich noch zu jung - sagt man. Kinder soll ich auch noch keine kriegen - sagt man. Man hat ein Problem, das man mit Indoktrination löst. Aber niemand fragt, was Ich machen möchte?! Ich habe meine Kompetenzen und möchte diese nun nutzen und vertiefen! Ich will eure Sekundarstufe nicht! Ihr wollt mich Wirtschaft, Arbeit, Haushalt lehren - das lerne ich selbst! Ihr wollt mich Geografie und Geschichte lehren - das lerne ich selbst! Ihr wollt mich Moral, Religionen und Gemeinschaft lehren - das lerne ich selbst:
Ich weiss sehr wohl, was Gut ist, und eure Moral der Habgier, eure Religionen der Kriege, eure Lebensgemeinschaft bis zum Tod und über allem das Strafrecht hängend - das will ich nicht.
Ich will meine Kompetenzen nutzen und vertiefen - wenn du so willst, sind dies meine ersten Flüge aus dem Nest und wieder zurück. Lass mich fiegen!
Die Schule, an der ich arbeite, bietet Schülern die Möglichkeit, ein oder mehrere Male pro Woche in der Wohngruppe zu übernachten. Eltern könnten ihrem Kind diese Möglichkeit auch anbieten, wenn Jugend-Wohngruppen (JUWO) geschaffen werden. Es braucht keine Sekundarschulen! Auch hier, dem sozialen Kontakt ist Genüge getan, wenn das Kind ab dem 13. Lebensjahr regelmässig und freiwillig in einer JUWO lebt.
Wie lange wird diese Sekundarstufe dauern? Bis der Jugendliche sie beendet, ein Unternehmen gründet oder einem Unternehmen beitritt.
KITA und JUWO haben keinen Lehrauftrag und kein Strafrecht (sie haben aber das natürliche Recht, das Zusammensein zu beenden) - und doch lehren sie das Kind und lernen von ihm. Jedes Kind hat sozialen Kontakt zu Gleichaltrigen und Erwachsenen und dadurch entfaltet sich seine Sozialkompetenz von selbst. Diese Sozialkompetenz ist das Einzige, was junge Menschen befähigt, Empathie zu vertiefen - als Ich inmitten von Ich's; und befähigt, ein Unternehmen zu führen - als Gleiche unter Gleichen; und befähigt, Freiheit zu erleben - nicht alles unbedingt so machen zu müssen wie andere Menschen.
Gewiss sind sie radikalen Einflüssen ausgesetzt, doch in der KITA und JUWO relativieren sich diese Einflüsse einer "Freiheit", die in Wirklichkeit Tyrannei heisst.
Müssen wir die Schulhäuser nun abreissen? Nein, umbauen und neu möblieren!
HERRSCHAFT - Polizei und Militär sind am meisten zu absolutem Gehorsam gegenüber dem Repräsentanten des Staates verpflichtet; aber auch von alle anderen Angestellten in privaten und öffentlichen Unternehmen wird Loyalität (Verbundenheit, Gehorsam) gefordert.
Leave Nato bedeutet, dieses Gedankengut des Gehorsams zu verlassen: Jeder ist ein allmächtiges Ich! Nur so erreichen wir Gleichheit, die keine wäre, wenn es Höhere unter Gleichen gäbe.
Diese Gleichheit kann keine globale oder nationale oder anderweitig repräsentative Organisationsform sein - und diese Gleichheit muss auf ein Strafrecht verzichten, ansonsten sie nicht mehr gleich ist. Sie sollte aber das Recht haben, einen Einzelnen (Tyrann) auszuweisen.
Letztlich fordert die Liebe (Brüderlichkeit), sich am Grossen zu beteiligen, das nichts anderes will, als die Menschen vereinigen und ernähren; aber das Grosse muss unten bleiben.
In Freiheit, Gleichheit und Liebe soll die Gemeinschaft das Zusammensein demokratisch regeln. Die Gemeinschaft hat keinen Lehrauftrag und kein Strafrecht - sie hat aber das natürliche Recht, das Zusammensein zu beenden, wenn ein Mensch das Wohl eines Menschen böswillig und schwer verletzt.
Artikel 146: Dieses Grundgesetz [..] verliert seine Gültigkeit an dem Tag, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist. ... das ist doch eine Einladung selbst an einer Verfassung zu arbeiten, wenn uns die Richtung, die das ganze nimmt, nicht gefällt!
FREIHEIT - Die falsche Richtung ist die äusserst aggressive und rücksichtslose Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, die mit dem Eigentumsgedanke einhergeht, dass eine Person alles besitzen und frei darüber verfügen darf. GLEICHHEIT und LIEBE (Brüderlichkeit)? Nein, kennt diese "Freiheit" nicht!
Ja, fragen wir:
1 Wem gehört die Immobilie, wenn sie von den Bewohnern abbezahlt ist? a) dem Herrn; b) dem Staat; c) den Bewohnern
2 Wem gehören die natürlichen Ressourcen? a) dem Herrn; b) dem Staat; c) allen, und wie regeln wir die Nutzung?
3 Ist Geist natürlich?
Bedeutung:
Und ja, Geist ist natürlich und gehört a) dem Herrn; b) dem Staat; c) allen, und die Nutzung ist frei.
Die Nutzung natürlicher Ressourcen ist grundsätzlich frei, jedoch bei Grund und Boden prallen Interessen gegeneinander. Diese Unsere-Interessen-in-Afghanistan (Deutschland) führen zu Raub- und Angriffskriegen. Doch Geopolitik (das raum- und rohstoffbezogene Agieren), finden wir auch innerhalb kleiner Räume. Die Sources Minérales in Aproz (Wallis) gehört der Migros in Zürich und die Bewohner in Aproz haben dies zu dulden. Am heftigsten wird zurzeit um Erdöl- und Erdgasquellen gestritten, aber auch Bauland an guter Lage und ertragreiches Landwirtschafts- und Forstland sind begehrt sowie ertragreiche Fischgründe, Wasserläufe, Seen usw. Wir vergessen oft:
Natürliche Ressourcen sind in Europa erst seit dem 19. Jahrhundert ein Handelsgut - vorher gehörten sie dem Adel und den Kirchen und die Bewohner hatten dies zu dulden. Adel und Kirchen verteidigten "ihre" Ressourcen und verloren sie, wenn andere Häuser stärker waren. Auch die "freie" Schweiz erhielt erst 1803 die uneingeschränkte Souveränität über ihr Staatsgebiet, das bis dahin zum Heiligen Römischen Reich gehörte - mit Ausnahme der bis 1819 österreichischen Herrschaft Rhäzüns und des 1814-48 wieder preussischen Fürstentums Neuenburg.
Das Konzept der Staatssouveränität - der Nationalismus - ist ein neues (Völker-) Recht.
Im Spätherbst 1847 führten die liberalen Kantone der Schweiz den kurzen Sonderbundskrieg gegen die konservativen Bundesglieder Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Zug, Freiburg, Wallis und öffneten damit den Weg zur Umgestaltung der Eidgenossenschaft in einen liberalen Bundesstaat: Dem Herrn ist das Gedankengut des Liberalismus.
172 Jahre später sehen wir, dass wenigen Herren die Schweiz gehört und Gemeinden, Kantone und Bund nichts zu sagen, sondern diese Besitztümer - zu verteidigen haben.
Doch bevor wir vorschnelle Schlüsse ziehen: Afrikanische Länder stehen vor demselben Problem der Besitztümer und durch Enteignung verteilen sie natürliche Ressourcen neu - und nach kurzer Zeit gehört wieder wenigen Herren das Land, weil man Land und Immobilien kaufen kann!
Und was sagen die Menschenrechte aus dem Jahr 1948 dazu? "Jeder darf alleine oder mit anderen Eigentum besitzen. Niemandem darf willkürlich sein Eigentum weggenommen werden." Dem Herrn ist das Gedankengut des Liberalismus.
Seit nach dem Zweiten Weltkrieg haben die Menschen die Menschenrechte gegen sich, wenn sie versuchen, das Eigentum neu zu regeln. Und die Nato greift solche Länder an, die Unsere-Interessen (Nato) verletzen. 30 Millionen Kriegstote. Terror. Belagerungen mit ungezählten Opfern.
1 Wir müssen das Gedankengut der Nato immer wieder in Erinnerung bringen, damit politische Kräfte entstehen, die sich abwenden von der Schreckensherrschaft, den Raubzügen und den Angriffskriegen dieses politischen und militärischen Regimes.
2 Das Recht auf Eigentum ist äusserst fragwürdig. Wir müssen die Eigentumsfrage immer wieder stellen und im Kontext mit Freiheit, Gleichheit und Liebe (Brüderlichkeit) betrachten. Ein reiches Land neben einem armen Land - das geht nicht; ein Reicher neben einem Armen - das geht nicht, wenn der Arme für den Reichen arbeiten muss! Und so ist es doch:
Einer empört sich: "Die Stadt Berlin verkauft 6000 Wohnungen für 375 Millionen und vier Jahre später für eine Milliarde zurück."
Aber das tun doch alle! Durch Kauf/Erb und Verkauf von Immobilien entsteht Geld (und Schulden) aus dem Nichts! Per 1. Januar 2017 hat der Kanton St. Gallen die Spitalimmobilien an die Spitalverbunde übertragen und diese so bewertet, dass es zu einem ausserordentlichen Aufwertungsgewinn von 305,5 Millionen Franken kam; aus dem Nichts sind 305.5 Millionen Franken entstanden! Allerdings griff der Bund ein und der Kanton musste das Nichts auf 84.6 Millionen korrigieren.
Nur dumme Menschen arbeiten; die anderen verdienen ein Vielfaches mit Nichts - das ist die FREIHEIT und DEMOKRATIE, nach der Hongkonger und Ukrainer und "alle Welt" angeblich lechzt.
"Arbeit macht frei", das Primat der Demokraten ist für Dumme. Renditen machen frei; aber irgendwer muss arbeiten, Dummerchen.
3 Patriotismus ist keine erstrebenswerte Alternative, wenn diese Patrioten Tyrannen gegenüber Inländern und gegenüber dem Ausland sind. Der Spuk "Liberalismus" muss ein für allemal gebannt werden. Ich will nicht "Jobs, Jobs, Jobs", sondern einen Job und diese Arbeit in möglichst kurzer Zeit erledigen, damit ich möglichst frei bin! Warum arbeiten wir heute noch immer fünf Tage die Woche wie 1906?! Wo ist die 35-Stunden-Woche geblieben; wo die Vollbeschäftigung zu einem gesellschaftlich-kulturellen Lohn?! Warum muss ich für die ganze Welt Autos produzieren - das kann doch jedes Land selbst!
Lassen wir die Eigentumsfrage noch etwas in der Schwebe. John Maynard Keynes analysierte die Neue Weltordnung der Nazis 1940/41:
"Die finanz- und wirtschaftspolitischen Instrumente sind erstklassig und hocheffizient, jedoch untrennbar verknüpft mit weiteren Eroberungen im Stile der bisherigen Raub- und Angriffskriege" - John Maynard Keynes, 1941.
Viele dieser Ideen sind von den Siegermächten übernommen worden und es war ihnen bewusst, dass sich die Weltherrschaft nur mit Raub- und Angriffskriegen durchsetzen lässt; die NATO war bereits im Sommer 1944 als militärischer und politischer Garant geplant und wurde 1949 offiziell in Washington gegründet.
a) Eigentum des Herrn - ist ohne Raub- und Angriffskriege unmöglich.
b) Eigentum des Staates - ist weniger effizient: Der Staat ist ein schlechter Unternehmer.
c) Eigentum der Genossenschaft - die Genossenschaft ist ein Unternehmen wie jedes andere auch; aber mit Stimmrecht pro Person statt pro Anteilschein.
Die Eidgenossenschaft als Ganzes wäre ein Unternehmen, das ohne Raub- und Angriffskriege unmöglich ist. Und in der Tat ist die Schweiz immer Mitläufer und Kriegsgewinnler seit 1848; und sie ist durch einen Angriffskrieg der Genossenschaftler auf die Minderheit entstanden. Von jedem Weltkrieg hat sie profitiert und profitiert auch von den Raub- und Angriffskriegen der Nato seit dem Zweiten Weltkrieg. Dass die Beute innerhalb der Eid-Genossenschaft ungleich verteilt wird, ist ein anderes Kapitel; aber wer hier Gerechtigkeit anstrebt, ist doch im Kern nicht besser.
Gruppen, die nicht autark sind, müssen Raub- und Angriffskriege führen; und wenn wir die heutige Kleinfamilie betrachten, ist sie, der Kern unserer Gesellschaft, der Kern der Raub- und Angriffskriege…
… eine grössere Gemeinschaft, die autark ist, könnte den Familien Sicherheit garantieren und sie von Raub- und Angriffskriegen abhalten - denn ihr Aussenhandel betrifft nicht existenzielle Güter. Die Gemeinschaft ist unabhängig und neutral, vereint und ernährt.
Ziel der heutigen Politik ist es aber nicht, den Familien diese Sicherheit zu gewährleisten - wer solches anstrebt, wird als Nationalist diffamiert! Lediglich um Anomie zu vermeiden, hilft die Gemeinde in der Not mit Beiträgen, die ein Fünftel unter dem Existenzminimum liegen - und will diese Leistungen zurück. Sie drängt die Familien zurück ins Erwerbsleben: Raub- und Angriff (euphemistisch: Wettbewerb).
Lassen wir die Problematik so stehen. Und bevor sich die Kommentarspalte (hoffentlich) füllt, sei noch dies gesagt: Die Mehrheit der Stimmberechtigten dominiert ein Unternehmen. Würde der Staat sich an jedem Unternehmen mit 50.1 Prozent beteiligen, hätte er das Sagen und ein Recht auf 50.1 Prozent des Reingewinnes; aber der Staat - jeder Staat, nicht bloss Mosambik! - ist korrupt und verschmilzt mit dem Grosskapital.
"Wir sind der Staat!" ist falsch - von Volk und Ständen angenommene Initiativen setzt der Staat einfach nicht um! Und trotzdem wählen wir die Regierungsparteien (SVP SP FDP CVP) wieder, statt sie alle ab! Wohl, weil die Opposition genauso wäre. Es gibt keine unbefleckten Amtsinhaber! Jeder Gewählte wird sofort vergoldet - zweifach, einerseits durch staatliche Entschädigungen und anderseits von Unternehmen (Honorare).
Wir sprechen also vom Gott MAMMON und seinen Religionen. „Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“ - Mt 6,24
17.10.2019
"Die Arbeit den Maschinen, deren Produkte den Menschen", diesen Satz kann die herrschende Ökonomie nicht umsetzen - und die Menschen verhungern neben den Produkten der Maschinen.
Die Wirtschaftstheorie ist falsch!
17.10.2019
Wenn du in ein Schuhgeschäft gehst und sie haben nur Schuhe der Marke NATO, die du nicht kaufen willst, wählst du dann doch einen NATO-Schuh oder gehst du enttäuscht weiter?
Ich werde am Sonntag keinen NATO-Schuh wählen, ich bleibe den Wahlen fern!
16.10.2019
Wohin der Weg der Nationen und Supranationen führt, haben wir nun zur Genüge gesehen und erlebt - der ganze Planet ist verwüstet. Ich befürworte das Streben nach kleineren, selbstbestimmten und neutralen politischen Einheiten (Regionen), die Autarkie anstreben und ihre Überschüsse spenden - denn die Region will nichts anderes, als sich beteiligen an der Aufgabe der Menschen, alle zu vereinigen und zu ernähren. Frieden und Wohlstand für alle Menschen.
Wie wir aus der heutigen, kriegerischen Eigentums- und Wirtschaftspolitik herausfinden - ohne Krieg! - ist wahrlich schwierig und bedarf einer weitverbreiteten Vision: Lehrt die Menschen die Sehnsucht nach der weiten, endlosen Liebe.
15.10.2019
KLIMASCHUTZ - Siemens hat einen Auftrag zur schlüsselfertigen Errichtung eines Gas- und Dampfkraftwerks mit einer Leistung von 250 Megawatt erhalten, das im Jahr 2023 in der russischen Teilrepublik Tatarstan in Betrieb genommen werden soll. Investitionssumme: 290 Mio €.
Das Kernkraftwerk Gösgen (seit 1979) hat eine Leistung von 1010 Megawatt und bei einer Auslastung von 80 Prozent produziert es 8022 GWh Strom pro Jahr. Der Anlagewert: 3'815 Mio CHF.
GASKRAFTWERKE SIND VIEL GÜNSTIGER UND SICHERER UND KLIMANEUTRAL (CO2+H2O<>CH4+O2).
15.10.2019
Ab 2021 müssen Ergänzungsleistungen nach dem Tod zurückerstattet werden. Das heisst: Die Erben werden zur Kasse gebeten, wenn die Eltern Wohneigentum hatten.
"Steuergelder sollen keine Erben subventionieren", monierten die Rechten (die eigentlich Pro Eigentum sind) und die Linken (die eigentlich Pro Staat sind) enthielten sich der Stimmen.
Betroffen ist der Mittelstand, der sich Wohneigentum knapp leisten kann (Der Freibetrag bei Wohneigentum liegt weiterhin bei 112'500 Franken. Darüber liegende Beträge werden zum Teil als Einnahmen angerechnet) - und dieses nicht rechtzeitig veräussert.
Mit dem gleichen Argument "Steuergelder sollen keine Erben subventionieren" könnten auch die AHV-Beiträge zurückgefordert werden und auch die Prämienverbilligungen - bei Staatsangestellten überhaupt den ganzen Lohn (Steurgelder!) und auch die Versicherer könnten auf dem Geschmack kommen und die Spital- und Pflegegelder zurückverlangen.
Kurz: Das verbleibende Vermögen geht an den Staat.
Warum die Linken den Ball nicht aufnahmen und vereint mit den Rechten begeistert ja sagten zu einem Schritt Richtung Enterbung ist schleierhaft.
Aber: Wer Vermögen nicht bei sich persönlich hält, bei dem ist nichts zu holen - selbst wenn er zu den vermögendsten Personen zählt: Er ist aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden und hatte das Schloss Rhäzüns nur zur Miete.
Hinter einer anonymen Gesellschaft verbirgt sich allerhand… und lässt sich allerhand verbergen. Sociétés anonymes (Aktiengesellschaften) sind zusammen mit dem Nationalismus entstanden - also auch ein neues Menschenrecht.
15.10.2019
Die Probleme, die es in der Welt gibt, können nicht mit den gleichen Denkweisen gelöst werden, die sie erzeugt haben.