2. September 2019
Depositär der Originaltexte  Grundlage des Friedens

VÖLKERMORD - Das ist der Stacheldraht durchs Hirn: Krieg sei gut! KRIEG IST GENOZID (VÖLKERMORD).

Die Schweiz seit 1949

ZÜRICH, 01.09.2019 - Wenn in Leutschenbach das Radio und Fernsehen von Natos beherrscht wird, vernehmen wir stündlich ihre Propaganda. Seit Jahrzehnten! 30 Millionen Kriegsopfer seit 1949. SIEG HEIL!

Das ist nicht Meine Schweiz! Leave Nato, entnatofiziert das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)!

Bernd Hamm

"Die global herrschende Klasse tendiert dazu, sich selbst, vergleichbar mit feudalen Königen, von Gottes Gnaden hoch über alle anderen Menschen gesetzt zu sehen. Faschismus dürfte eine tragende Säule ihrer Ideologie sein und Krieg nur eines der Werkzeuge. Beim Begriff 'Klassenkampf‘ denkt jeder nur an Aktionen von Arbeitern, die ihre Klasseninteressen verteidigen, und vergisst dabei den viel bedeutenderen Klassenkampf, der von der herrschenden Klasse mithilfe des Staates organisiert wird." - Bernd Hamm

Wir sind der Staat

Sinn eines Staates ist es, sein Territorium zu verteidigen. Wie er zu diesem Territorium gekommen ist, ist eine andere, meistens eine blutige Geschichte: Er hat es genommen! Es sei "herrenlos" gewesen oder Herr und Heerscharen wurden verjagt oder ermordet. Seltener kauft ein Staat Land einem anderen Staat ab, doch handelt es sich dabei letztlich um Raubgut, das er kauft - der Hehler!

"Wir sind der Staat" bedeutet, wir sind die Räuber und Hehler, die diesen Flecken Land nicht mehr hergeben! Wir beharren auf Integrität unseres Territoriums; es verletze das Räuberrecht, wenn es uns geraubt wird - pardon, das Völkerrecht!

Die 200 Staaten dieser Welt sind 200 Räuberstaaten. Die UN ist ihre Räuberzusammenkunft.

Nun sind wir unheimlich stolz, Schweizer Räuber zu sein, und es ärgert uns, dass Räuber aus aller Welt sich bei uns niederlassen - die haben doch ihr eigenes Räubernest: Schert euch!

"Nein, nein", flöten andere, die den Raub schon ganz verdrängt haben, "sie sind Menschen wie du!"

Okay, Engel, dann rück zur Seite und gib das Land frei, damit die Menschen aus aller Welt dein Grundstück ihr Eigen nennen können!

Jetzt wird aber aus der Flöte eine Sirene, die das gar nicht will. Der Engel will Herr bleiben und die Zugewanderten sollen ihm dienen! Und dienen sie ihm nicht tüchtig genug, flötet er: "Ach, helft ihnen doch, den Armen!"

Derweil er selbst in den fremden Räuberstaat geht und den Menschen dort Freiheit und Demokratie, die Menschenrechte bringt - namentlich den UN.AEMR Artikel 17, der ihm erlaubt, Land zu kaufen und seine Herrschaft auszudehen - wohl behütet und verteidigt vom fremden Räuberstaat. Und kommen die Räuber vielleicht eines Tages zurück aus der Schweiz in ihr Nest, ist ihnen das Land geraubt.

Die Engel mit ihren Flöten sind die Demokraten und immer mehr Menschen erkennen, dass sie uns verraten - schon lange verraten haben, denn um uns Menschen geht es ihnen nicht!

Switzerland first

Noch nie war den nordischen Demokraten ein US-Präsident verhasster als Donald Trump. Ich sehe nicht, dass der Oligarch Trump die Eigentumspolitik ändern will, aber die Migrationspolitik, die Geldpolitik und die Handelspolitik schon - und nur schon diese Ansätze empören die Natos masslos.

Migrationspolitik

Die Integrität des Landes soll gewahrt bleiben; sie würde aufgehoben durch Massenmigration, die keinen anderen Sinn hat, als die Länder zu destabilisieren. Beide Länder! Das Herkunftsland und das Zielland, denn wo Bewegung ist, werden unvorstellbare Gewinne möglich.

Geldpolitik

Die Zentralbank (FED) soll die gleiche Geldpolitik einführen, wie die EZB und die SNB (2015) sie eingeführt haben: Minuszinsen auf Geldguthaben; Minuszinsen (Agio) auf Staatsanleihen; zinslose Darlehen sowie schuldfreies Geld (Reingewinn), das an den Bund und zu mindestens zwei Dritteln an die Kantone geht.

Währungspolitik

Weil der US-Dollar Leitwährung ist, ist ein Doller immer ein Dollar. Die USA können im Gegensatz zu anderen Ländern keine Währungspolitik machen und ihre Binnenwährung gegenüber dem Dollar ab- oder aufwerten.

Handelspolitik

Der US-Binnenmarkt soll durch Einfuhrzölle geschützt werden. Dagegen wehren sich die exportorientierten Länder und verhängen - aus politischen Gründen, wie US-Präsident Trump sagt - ebenfalls Einfuhrzölle, obwohl sie ihren Binnenmarkt nicht schützen müssen.

Grundsätzlich ist die Handelspolitik zu überdenken, denn der globalisierte Handel führt zu unvorstellbaren, ökologisch unsinnigen Warenbewegungen rund um die Erde. Gewiss, die Demokraten sind dagegen, denn wo Bewegung ist, werden unvorstellbare Gewinne möglich! Stellen wir aber die Menschen ins Zentrum, müsste jedes Land möglichst unabhängig sein: Ein einig Volk, das sich selbst ernährt! Genau gegen diese Einigkeit kämpfen die Demokraten mit dem Slogan: Strong together! - ein völliger Widersinn, der gedanklich beim Empfänger des Slogans einen Kurzschluss erzeugt, was beabsichtigt ist!

Der Binnenmarkt kann durch Einfuhrzölle geschützt werden; aber die Ausfuhr muss ebenfalls geregelt werden! Das tun Arbeiterstaaten jedoch nicht, sondern nutzen die Arbeiter als Billigkräfte aus - die DDR zum Beispiel liess die Arbeiter billigst für IKEA arbeiten, China lässt die ArbeiterInnen arbeiten bis zum Umfallen: Die 72-Stunden-Woche ist oft die Regel und eine "Ehre"! In Russland (in der Schweiz auch) sind die Menschen ein Drittel länger an der Arbeit als in Deutschland. US-Präsident Trump hat nicht die Absicht, die 35-Stunden-Woche einzuführen, sondern Jobs, Jobs, Jobs: arbeiten bis zum Umfallen!

Genau gleich ticken die Strong-together-Demokraten: Jedes Land soll Exportweltmeister werden! Keine Zeitung schreibt, was dieser Unsinn solle? Auch hier erzeugt der Slogan "Exportüberschuss" beim Empfänger einen Kurzschluss - er denkt nicht die Unmöglichkeit dieses Ziels für alle 200 Länder dieser Welt!

Möchte der US-Präsident tatsächlich America first umsetzen, müsste er Einfuhr und Ausfuhr wie folgt regeln:

1 Wer Handelswaren einführt, zahlt für die Einfuhr so viel Zoll, wie die im Inland produzierte Ware kostet.

2 Wer Handelswaren ausführt, zahlt für die Ausfuhr so viel Zoll, wie die Ware im Inland kostet.

Wer Äpfel in die USA einführt, zahlt so viel Zoll, wie der US-Farmer für Äpfel erhält. Wer Äpfel aus den USA ausführt, zahlt so viel Zoll, wie der Endverbraucher in den USA für Äpfel zahlt. Aprikosen aus Spanien wären in der Schweiz nie billiger als von Schweizer Bauern. Schweizer Käse wäre im Ausland nie billiger als in der Schweiz. Switzerland first. So käme auch Venezuela weiter. Wir sollen nie mehr wie in Irland sehen, dass Wagen voller Lebensmittel an den Hungernden im Land vorbeifahren. Infolge der Hungersnot starben zwischen 1845 und 1849 eine Million Menschen, ein Achtel der Bevölkerung.

Der Zoll ist in der einheimischen Währung zu bezahlen und nicht in einer anderen Währung, deren Konten im Ausland geführt und gesperrt werden. Die Euro-Länder haben ein Problem - die Demokraten haben die Währung 1999/2002 eingeführt (SPD und Grüne). Die unsoziale Mehrwertsteuer wird dafür aufgehoben, der Exporteur sackt sie nicht mehr ein, wie seit 1968 in Deutschland - die Demokraten haben sie eingeführt (CDU/CSU und SPD). Auch die Eigentumspolitik wird geändert werden, denn innerhalb eines weitgehend autarken Landes wird die Ungleichheit rasch offensichtlich und unerträglich.

Entweder sind wir Räuber und ein jeder versucht, den anderen auszurauben - das sei legal: ein Menschenrecht! -, oder wir legen den Terrorismus ab und wollen nichts anderes, als die Menschen vereinigen und nähren.

Niemand kann glücklich sein, wenn sein Nächster weint, und indem wir uns gegenseitig die Tränen wegwischen, wird letztlich das Glück alle Menschen umfassen. In kurzer Zeit!

Wähl keine Natoparteien, sondern die, vor denen Natomedien warnen!

03.09.2019

Israel first

KLIMAWANDEL - Wenn wir alles Wasser in Flaschen abfüllen und mit CO2 anreichern, haben wir das Klima gerettet. Es wird 3 Grad kälter auf Erden! Die Geräte sind vorhanden (Sodastream made in Israel) und erschwinglich! #Schildbürger #leaveNato

02.09.2019

Switzerland first

NewSocialOrder - Ich erwarte, dass EU NATO und UN.Institutionen zerfallen und die Länder Import- und Exportzölle erheben; also wirtschaftliche Unabhängigkeit vom Ausland anstreben. In diese Richtung bewegen sich die USA.


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