1. April 2019
Depositär der Originaltexte  Grundlage des Friedens

Alle heutigen Gesellschaften sehen in der Frau nichts weiter als einen Handelsartikel. Der Osten betrachtet sie als eine Ware, die man kaufen oder verkaufen kann; der Westen erkennt ihre Weiblichkeit nicht an - Gaddafi.

Das Gleichstellungs-Paradox

In seiner Reihe "Gehirnwäsche" geht der norwegische Komiker und Soziologe der Gender-Forschung auf den Grund. Diese behauptet, es gebe ausser den Geschlechtsteilen keine Unterschiede zwischen Mann und Frau. Die verschiedenen sozialen Rollen seien durch die Kulturen willkürlich festgelegt und bedeuteten eine Einengung, die überwunden werden müsste.

Harald Eia geht dieser Theorie nach und findet... (siehe selbst).

Nach Ausstrahlung des Films im norwegischen Fernsehen 2010 brach eine breite Debatte über Sinn und Unsinn der Gender-Theorie aus. Schliesslich beendete das Parlament die Finanzierung von Gender-Instituten mit Steuermillionen.

In Mitteleuropa haben die Medien den Film bisher noch erfolgreich ignoriert. Schliesslich soll der Wahnsinn bei uns ja weitergehen, jüngst wieder mit "Frauenquote" in Führungspositionen. Da wird es Zeit, dass die Gender-Lüge entlarvt wird. Doch neu schaut schon die nächste Gehirnwäsche ums Eck: Das Klima-Paradox.

Vorwärts, hört auf zu glauben!

Ja aber, das Klima! wenn wir das Klima vergiften, ist alles aus … Oh, das Klima, der Himmel, ist eine religiöse Sache. Schützen wir den Himmel des Herrn, indem wir ihm spenden! Und wie beim Ablasshandel hat niemand die Absicht, vom Handel abzulassen.

Und genau darüber, über Unser Handeln, über das Gesellschafts- und Wirtschaftssystem, das alles vergifte, von den Familien bis zu Nationen, die sich bekriegen, im Dauerkrieg sind, nein, darüber sprechen Wir Nicht!

Wir schon!

Es gibt Rassen, du siehst es ja selbst! Und es gibt Frauen und Männer, du siehst es ja selbst! Und es gibt ein soziales Miteinander oder Gegeneinander und die Gesellschaften um den Nordatlantik (alle Rassen, Frauen und Männer) sind dermassen aggressiv gemacht (!), und in ihrem Wahn, zu siegen - über alle zu herrschen - haben sie grausamste Waffen erfunden, um alles zu vernichten. Darüber, über den Faschismus, sprechen Wir Nicht!

Wir schon!

Unser Gesellschafts- und Wirtschaftssystem basiert auf dem Faschismus, der Verschmelzung von Grosskapital und Staat: Konzerne, Banken und Staat. Darüber sprechen Wir Nicht!

Wir schon!

Die Frau ist kein Mann

"Es ist eine unumstrittene Tatsache, dass sowohl der Mann als auch die Frau menschliche Wesen sind. Daraus folgt als eine selbstverständliche Tatsache, dass Frau und Mann als menschliche Wesen gleich sind. Die diskriminierende Unterscheidung zwischen Mann und Frau ist ein eklatanter, durch nichts zu rechtfertigender Akt der Unterdrückung. Denn die Frau isst und trinkt, wie der Mann isst und trinkt … Die Frau liebt und hasst, wie der Mann liebt und hasst … Die Frau denkt, lernt und versteht, wie der Mann denkt, lernt und versteht … Die Frau, wie der Mann, braucht eine Unterkunft, Kleidung und ein Fahrzeug … Die Frau verspürt Hunger und Durst, wie der Mann Hunger und Durst verspürt … Die Frau lebt und stirbt, wie der Mann lebt und stirbt.

Aber warum gibt es Mann und Frau?

In der Tat besteht die menschliche Gesellschaft weder allein aus Männern noch allein aus Frauen. Wie von der Natur vorgegeben, besteht sie aus Männern und aus Frauen. Warum wurden nicht nur Männer erschaffen? Warum wurden nicht nur Frauen erschaffen? Worin besteht schliesslich der Unterschied zwischen Mann und Frau? Warum war es notwendig, Mann und Frau zu erschaffen? Es muss eine natürliche Notwendigkeit für die Existenz von Mann und Frau geben, statt der Existenz entweder nur des Mannes oder nur der Frau. Daraus folgt, dass der Mann nicht genauso ist wie die Frau und umgekehrt, und die Tatsache, dass es einen natürlichen Unterschied zwischen Mann und Frau gibt, wird dadurch bewiesen, dass Mann und Frau existieren, weil sie erschaffen wurden. Das Bedeutet, dass es für jedes der beiden Geschlechter eine zu den zwischen beiden bestehenden Unterschieden passende Rolle gibt. Dementsprechend muss es Unterschiede zwischen den vorherrschenden Umständen geben, unter denen sie leben und ihre von Natur aus unterschiedlichen Rollen ausfüllen. Um diese Rollen zu begreifen, müssen wir die Unterschiede in der Natur von Mann und Frau verstehen, und besonders die natürlichen Unterschiede zwischen den Geschlechtern.

Die Frau ist ein weibliches Wesen und der Mann ein männliches. Einem Gynäkologen zufolge menstruiert die Frau jeden Monat oder macht einen Schwächezustand durch, während der Mann, als männliches Wesen, nicht menstruiert und nicht der monatlichen Periode unterworfen ist, mit der eine Blutung einhergeht. Eine Frau ist, als weibliches Wesen, von Natur aus der Monatsblutung unterworfen. Wenn eine Frau nicht menstruiert, ist sie schwanger. Wenn sie schwanger ist, ist sie, der Schwangerschaft wegen, etwa ein Jahr (durchschnittlich 40 Wochen) lang schwach, was bedeutet, dass all ihre natürlichen Aktivitäten stark eingeschränkt sind, bis sie ihr Kind zur Welt bringt. Wenn sie ihr Kind zur Welt gebracht hat oder eine Fehlgeburt hatte, leidet sie am Puerperialfieber oder der Wochenbettkrankheit, einem mit der Entbindung oder der Fehlgeburt einhergehenden Schwächezustand. Da der Mann nicht schwanger wird, unterliegt er auch nicht diesem Schwächezustand, den die Frau, als weibliches Wesen, erleidet. Nach der Geburt gibt die Frau dem Säugling, den sie zur Welt gebracht hat, die Brust. Das Stillen dauert etwa zwei Jahre lang fort. Das Stillen bedeutet, dass die Frau und ihr Kind so untrennbar sind, dass die Aktivitäten der Frau stark eingeschränkt sind. Sie wird direkt verantwortlich für eine andere Person, der sie hilft, indem sie ihre biologische Funktion erfüllt und die sonst sterben würde. Der Mann andererseits empfängt nicht, und er stillt auch nicht.

All diese ihnen innewohnenden Wesensmerkmale bilden Unterschiede aus, deretwegen Mann und Frau nicht gleich sein können. Das sind die Realitäten, die eine Unterscheidung zwischen männlichen und weiblichen Wesen erforderlich machen, also zwischen Mann und Frau; sie weisen den Geschlechtern eine unterschiedliche Rolle oder Funktion im Leben zu. Das bedeutet, dass der Mann die Frau beim Erfüllen dieser Funktion nicht ersetzen kann. Man tut gut daran zu berücksichtigen, dass diese biologischen Funktionen eine schwere Last sind, dass sie der Frau grosse Anstrengungen und grosses Leid abverlangen. Ohne diese Funktionen jedoch, welche die Frau erfüllt, könnte das menschliche Leben nicht weitergehen. Daraus folgt, dass es eine natürliche Funktion ist, die weder freiwillig noch unfreiwillig ist. Es ist eine lebensnotwendige Funktion, deren einzige Alternative darin bestünde, dass das Leben völlig zum Erliegen käme.

Die Frau, deren Natur ihr eine natürliche, von der des Mannes verschiedene Rolle zugewiesen hat, muss sich in einer angemessenen Lage befinden, um ihre natürliche Rolle auszuüben.

Die Mutterschaft ist die Funktion des weiblichen Wesens, nicht des männlichen Wesens. Folglich ist es unnatürlich, Kinder von ihrer Mutter zu trennen. Jeder Versuch, Kinder ihren Müttern wegzunehmen, ist Nötigung, Unterdrückung und Diktatur. Die Mutter, die ihre Mutterschaft aufgibt, steht im Widerspruch zu ihrer natürlichen Rolle im Leben. Sie muss ihre Rechte erhalten und in eine (wirtschaftliche) Lage versetzt werden, die angemessen ist, ohne Zwang und ohne Unterdrückung. Auf diese Weise kann sie ihre natürliche Rolle unter natürlichen Umständen erfüllen. Alles andere ist eine sich selbst widersprechende Situation.

Die Phrase, es gäbe keinen Unterschied zwischen Mann und Frau, "in keiner Hinsicht", ist eine monströse Täuschung der Frau. Diese Idee wird die angemessenen und notwendigen Umstände zerstören, die das Privileg begründen, das die Frau geniessen sollte, zum Beispiel: Die Frau ist Eigentümerin der Mutterschaftsunterkunft, also des Hauses.

Angesichts seiner verschiedenen Natur und im Einklang mit den Gesetzen der Natur hat das männliche Wesen die Rolle des Starken und Widerstandsfähigen übernommen, und zwar ohne Zwang und einfach nur deshalb, weil es so erschaffen ist. Das weibliche Wesen hat die Rolle der Schönen und der Zarten übernommen, und zwar nicht, weil es das so wollte, sondern weil es so erschaffen ist. Die Existenz zwischen dem Anfang und dem Ende basiert auf einem Naturgesetz - ohne Wahl und ohne Zwang. Es ist natürlich. Es ist die Freiheit der Natur.

Im Tier-, im Pflanzen- und im Menschenreich muss es ein weibliches und ein männliches Wesen geben, damit das Leben stattfinden kann. Sie existieren nicht nur, sondern sie müssen mit absoluter Effizienz die natürlichen Rollen ausfüllen, für die sie geschaffen worden sind. Wenn ihre Rolle nicht effizient ausgefüllt wird, muss es irgendeinen Defekt im Lauf des Lebens geben. Das ist der Fall bei fast allen heutigen Gesellschaften und zwar als ein Resultat davon, dass die Rollen von Mann und Frau durcheinandergebracht werden, das heisst als ein Resultat von Bemühungen, die Frau in einen Mann zu verwandeln.

Männer und Frauen müssen die Rolle ausfüllen, für die sie erschaffen wurden, statt sie aufzugeben. Folglich muss es eine Weltrevolution geben, die allen materialistischen Bedingungen ein Ende bereitet unter denen die Frau daran gehindert wird, ihre natürliche Rolle im Leben zu erfüllen und unter denen sie dazu getrieben wird, die Pflichten des Mannes zu erfüllen, um gleichberechtigt mit ihm zu sein. Eine solche Revolution wird unweigerlich stattfinden, besonders in den Industriegesellschaften, und zwar als ein Resultat des Überlebensinstinktes und sogar ohne dass es einen Anstifter zur Revolution geben muss" - Gaddafi, 1977

Vor 42 Jahren hat Gaddafi dies geschrieben und nun gibt ihm die Genderforschung - unfreiwillig - recht: Die Frau ist kein Mann und wir sollten aufhören, sie in einen Mann zu verwandeln. Die Frau muss ihre Rechte erhalten und in eine wirtschaftliche Lage versetzt werden, die ihrer Rolle angemessen ist: Wir müssen endlich Mutterschaftsrenten schaffen, damit die Frau unabhängig ist!

Sozialdemokraten und Linke, euch ins Buch geschrieben: "Die modernen Industriegesellschaften, welche die Frau dazu gebracht haben, sich der körperlichen Arbeit der Männer anzupassen, und zwar auf Kosten ihrer Weiblichkeit und ihrer natürlichen Rolle in Bezug auf die Schönheit, die Mutterschaft und den Seelenfrieden - diese Gesellschaften sind unzivilisiert. Es sind materialistische, unzivilisierte Gesellschaften; es ist ebenso dumm wie gefährlich für die Zivilisation und die Menschheit, sie zu kopieren. Die Frage ist also nicht, ob die Frau arbeitet oder nicht arbeitet. Denn die Frage so zu stellen ist lächerlich und materialistisch" - Gaddafi, 1977

Jedem Militär, der an der Grenze steht und auf den Feind wartet, der seit Jahrzehnten nicht kommt, zahlen wir privilegierte Löhne und exorbitant teures Kriegsmaterial - für nichts, er tut überhaupt nichts! Wie die Beamten, die sich vermehren wie Hasen - für nichts! Jedoch den Müttern, die arbeiten für nichts (Kinder seien nichts!), geben wir nichts!

Ist euch das schon aufgefallen, Sozialdemokraten und Linke? Die Uniform der Faschisten steht euch gut. Der Tag wird kommen, der Tag der Erlösung. Er hat uns erlöst von der Schreckensherrschaft der NATO, die seit 1949 illegale Kriege und Terror führt. 30 Millionen † und unvorstellbare Verwüstungen. Das Imperium der Schande. Sozialdemokraten und Linke.

Gilets Jaunes

"Wenn das Volk nicht spurt, bekommt es Krieg" - Gilets Jaunes

Dass der Staat die Macht der Herrschenden letzten Endes mit roher Gewalt durchsetzt, ausgeübt von uniformierten, privilegierten Untertanen, weiss jeder, und dass dies Faschismus heisst und seit 1789 besteht, auch.

Der Heilige Koran und das Unheilige

Zinsleihe ist verboten

Die Leihe war eine vom Frühmittelalter bis ins 18. Jh. bestehende rechtliche Institution von hoher wirtschaftlicher und sozialer Bedeutung, bei der ein Leihegeber einem Leihenehmer Grundstücke zur Nutzung gegen Entgelt (Grundzinsen) auf bestimmte Zeit überliess. Dem Leihennehmer kam bei beschränktem dinglichem Recht am Leihegut eine dem Eigentümer ähnliche Stellung zu (lat. dominium utile), der Leihegeber blieb aber Eigentümer (dominium directum). Heute versteht man unter Leihe die unentgeltliche Gebrauchsleihe einer Sache mit der Pflicht zur Rückgabe oder die entgeltliche Gebrauchsüberlassung einer Sache bei Pacht, Miete und Darlehen.

Ich gebe ein Ei und will dafür zwei Eier zurück. Das zweite Ei ist Zins und verboten. Dasselbe mit Geld: Ich gebe Geld und will mehr Geld zurück. Das Mehr ist Zins und verboten.

Betrachten wir die Leihe genauer: Ich gebe heute ein Ei und will in 10 Jahren ein Ei zurück - natürlich nicht ein 10-jähriges Ei, sondern ein frisches, wie ich ein frisches Ei gegeben habe. Das frische Ei kostet in 10 Jahren vielleicht mehr als heute oder weniger, das ist mir einerlei. 100 Franken, die ich heute gebe, kosten in 10 Jahren 100 Franken - oh, dass sei nun aber ungerecht, denn in zehn Jahren kann ich mit 100 Franken weniger kaufen als heute, ich erhalte nur ein kleines Ei und kein gleichwertiges zurück! Doch das ist mir einerlei, denn ich habe kein Ei, sondern Geld als Leihe erhalten und dir zurückgegeben.

Wie ist es aber, wenn ich dir ein Ei leihe und genau dieses Ei in 10 Jahren zurück will? Nun gut, dann erhältst du genau dieses eine Ei zurück - und eigentlich musst du mir für das Aufbewahren eine Entschädigung zahlen, oder?

Und wenn ich dir meine Wohnung leihe und genau diese Wohnung in 10 Jahren zurück will? Nun gut, dann erhältst du genau diese deine Wohnung zurück - und eigentlich musst du mir für das Bewahren eine Entschädigung zahlen, oder? "Aber du kannst sie ja nutzen, sie nützt dir!" Aber sie nützt mich nicht mehr, als deine Entschädigung wäre. Wir sind quitt.

Die drei Hauptsünden im Koran sind:

Anerkennen anderer Götter (das Geistige Eigentum!)
Mord (Strafen!)
Riba (Zinsleihe!)

… jedoch, sagen Anteilseigner, Zinsen auf Anteilscheinen sind erlaubt … jedoch, sagen Hausbesitzer, Zinsen auf Häusern sind erlaubt … jedoch, sagen Landbesitzer, Zinsen auf Ländereien sind erlaubt … jedoch, sagt die islamische Zentralbank, Leitzinsen sind erlaubt … jedoch, sagt der Staat, Zinsen auf Staatsanleihen sind erlaubt … jedoch, sagt der Arbeiter, Zinsen auf Altersvorsorgen sind erlaubt.

Nein, sagt der Koran, Zinsleihe ist verboten.

Für alles, was ich wieder zurückhaben will, also bloss leihe, darf ich nicht mehr zurückverlangen. Das Leihen ist kein Geschäft im islamischen Wirtschaftssystem und entsprechend sollte es in islamischen Ländern auch keinen entgeltlichen Tourismus geben: Gastfreundschaft anstelle von Hotels! Kein entgeltlicher Autoverleih etc. Gebe ich einem Unternehmen Eigenkapital, will ich das Eigenkapital in unbestimmter Zeit zurück, ich schenke es dem Unternehmen nicht und verlange auf ewige Zeiten Zinsen von ihm - auch dies widerspricht dem Koran.

Gebe ich einer Familie eine Mietwohnung, will ich die Wohnung zurück. Gebe ich dem Nachbarn Pachtland, will ich das Land zurück. Gebe ich einem Schuldner ein Darlehen, will ich das Darlehen zurück. Gewiss, ich darf meine Sachen leihen, jedoch erhalte ich nur diese und kein Mehr zurück.

Wie die christlichen Kirchen mit dem Lehen mächtig geworden sind und das Zinsverbot bloss auf Gelddarlehen beschränkten und im 18. Jahrhundert schliesslich ganz aufhoben, sind auch die islamischen Kirchen aus Eigeninteressen vom Koran abgewichen: Nur am Zinsverbot auf Gelddarlehen halten islamische Geschäftsbanken noch fest (die Zentralbank jedoch nicht und Saudi Arabien zahlt 4.5 Prozent Zins auf Staatsanleihen) und vergeben keine Kredite, sondern bringen Eigenkapital ins Unternehmen und erhalten so statt Zinsen Dividenden - was ganz dasselbe ist: Wie damals Winkeladvokaten in Europa das Zinsverbot auf Gelddarlehen umgingen, indem sie Renten kauften und daraus ein Vielfaches an Renten erhielten.

Und den Götze Geistiges Eigentum anerkennen islamische Staaten auch und opfern ihm, was nichts anderes als Zinsen sind, auch wenn sie Lizenzen heissen. Und Morden tun sie auch, blutiger als die Schweiz, die Menschen bis zum Tod einsperrt - das sei human, in Wirklichkeit das Grausamste.

Wir sollten die Zinsleihe wieder verbieten und auch an Tourismus, Autovermietung etc. in der heutigen Form nicht festhalten, denn ich sehe schon die Advokaten und Gelehrten, die bei einer Ausnahme das Zinsverbot aushebeln. Warum lernen die Gelehrten nichts Gescheites?

Christentum und Islam

Der Islam ist wie das Christentum zum Ritual verkommen. Wohl hält sich eine Mehrheit der Moslime an das Schweinefleischverbot; aber erfindet rituelle Symbole und Regeln und eine Scharia, die es im Koran nicht gibt. Genauso wie der Christ sich bloss an Sonntagen für eine Stunde zum Christentum bekennt, um sich danach von den Lehren Isa ibn Maryam (Jesus von Nazareth) zu reinigen.

Wir anerkennen:
- Urheberrechte. Dass es nebst Gott andere Urheber gibt.
- Mord. Dass es recht ist, zu morden und zu strafen.
- Zins. Dass es recht ist, ein Vielfaches zurückzuverlangen.

“The Trump Administration has succeeded in dramatically raising the costs to Iran for its sinister behavior, at no cost to the U.S. or our Allies. That’s the definition of a foreign-policy achievement” - The New York Times, 30.03.2019

Die New York Times lobt den US-Präsidenten: Der Trump-Regierung ist es gelungen, die Kosten für den Iran für sein unheimliches Verhalten dramatisch anzuheben, ohne Kosten für die USA oder unsere Alliierten." Ja, der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht - lange wird das nicht mehr währen, bis sich viele Staaten von den USA und ihren Alliierten abwenden. Da nützt das Scheinheilige "God bless America!" nichts!

Wenn Christen und Moslime sich gegen die drei Hauptsünden wenden, ist der Faschismus überwunden; und mir ist einerlei, was ein jeder an frei lebenden Tieren auf seinem Speiseplan hat - jedoch das Halten von Tieren in Herden und Farmen empfinde ich als ganz und gar unnatürlich. Wenn du Fleisch haben möchtest, geh fischen! Und wie meistens gibt es danach Spaghetti Napoli ohne Fisch.

PARTEIEN, TUT NICHT SO WICHTIG! - Ob braun, grün, schwarz, rot, gelb oder natoblau, das System ist immer dasselbe: die Verschmelzung von Grosskapital und Staat, was Faschismus heisst. Solange wir an Urheberrechten und Zinsleihen sowie an Mord/Strafen festhalten, wird sich daran auch nichts ändern. Und nein, kein Staat, kein einziger Staat auf dieser Erde hat eine Regierung, die auf die Überwindung des Faschismus im Innern hinarbeitet. Russland zum Beispiel hat einen Leitzins von 7.75 Prozent wie Venezuela! Saudi Arabien einen Leitzins von 3 Prozent! Und fast alle Staaten sind in der WTO, die das Urheberrecht und die Interessen des Grosskapitals schützt und durchsetzt.

Palästina

Mit Israel auf dem von NATO-Allies annektierten Land Palästina wird es so und seit 1948 nichts. Das gesamte Gebiet Palästina soll allen Bevölkerungen zugänglich sein, die sich in selbstbestimmten und neutralen Gemeinden organisieren. Golan gehört zu Syrien.

Es wäre eine wunderbare Gelegenheit, im Herzen dreier Religionen in einer Macht- und Gewaltfreien Ordnung zu leben. Wir sollten das gelobte Land Palästina nennen.

Um eine neue Realität zu erschaffen, braucht es die Freiheit, alte Überzeugungen loszulassen. Danke fürs Lesen und bis in zwei Wochen wieder.

02.04.2019

Oh, die Linken sind dumm

Aufgabe des Mannes ist es, für Frau und Kinder zu sorgen. Man könnte diese Forderung bekräftigen, indem sein Einkommen zum grossen Teil direkt an die Frau geht - unabhängig davon, ob sie zusammen oder getrennt leben, solange die Frau keinen anderen Mann hat.

Daraus ergibt sich, dass ein Mann mit Sorgepflicht mehr verdienen soll als andere Männer und Frauen. Und so war auch bei uns in der Schweiz eine SOZIALE LOHNPOLITIK üblich, bis die Sozialdemokraten diese Politik kippten und gleichen Lohn für alle forderten - und die anderen Parteien erstaunt und begeistert mitmachten.

Heute verdient ein Mann mit Sorgepflicht nicht mehr als andere Männer und Frauen. Infolge muss die Frau zuverdienen und der Staat Kinderkrippen führen. Das sei besser! "Jawohl", sagen die anderen Parteien, "das ist besser! Es senkt die Lohnkosten und vergrössert den Arbeiter*innen-Pool."


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