"Bezweifle nie, dass eine kleine Gruppe von Menschen die Welt verändern kann. Tatsächlich ist dies das Einzige, was je etwas verändert hat." - Margaret Mead
Banderas OUN-B übernahmen nach dem Einmarsch der Deutschen in Lviv (Lemberg) am 30. Juni 1941 teilweise die Polizeigewalt. Sie waren massgeblich an Pogromen gegen die jüdische Zivilbevölkerung beteiligt. Immer wieder posten heute Ukrainer Бандера & Шухевич Герои Украины wie auch Deutsche die Wehrmacht als Helden sehen.
Die Deutschen haben seit 1871 keine glückliche Hand mit ihrem Führertum, das stets nach EUROPA greift. Deutschland wurde am 18. Januar 1871 im Schloss Versailles bei Paris gegründet. Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg und NATO Kriege seit 1949. STETS ZU DIENSTEN DES FASCHISMUS.
Ob diese Lernresistenz an den Staatsschulen und Universitäten und Medien liegt? Ja!
Mein Freund arbeitet in Kiev und sieht in Mördern keine Helden - egal welch Heiligem - welchem Fanatismus - sie dienen. Jedoch, welchem Fanatismus dienen wir, ich? Ich diene dem Faschismus, der Verschmelzung von Grosskapital und Staat - egal ob in China, Amerika oder in Europa.
Faschismus, wie er 1776 in den USA und 1789 in Europa entstanden ist und wie er verkauft, propagiert wird (Menschenrecht), was die Menschenrechte bezüglich Eigentum, Geld und Handel festschreiben und durchsetzen, wie darauf die Gesellschafts- und Wirtschaftsform aufbaut und zwangsläufig - ewiges Wachstum! - zu Krieg und Verwüstung führt, das alles wird nicht gelehrt und auch nicht, wie es anders sein könnte und sein muss, damit wir, die Gattung Mensch, überleben.
"Nein, Faschismus ist alternativlos!" ruft die Kanzlerin - wie der König "Feudalismus ist alternativlos!" rief. Sie können es sich beim besten Willen nicht anders vorstellen und sind darum auch König oder Kanzler. Von ihnen und denen, die um das Amt buhlen, ist keine Änderung zu erwarten.
Es muss eine Mehrheit in jedem Parlament sich bilden, die der Gewalt abschwört, aus der Geschichte lernt! Vielleicht aber sind die Menschen einfach zu blöd (lernresistent!), um zu leben, und führen Krieg und Verwüstung fort.
Entwicklungshilfe führt zu mehr, nicht zu weniger Migration. Und diese Zuwanderung löst unsere demografischen und sozialen Probleme nicht, sondern VERSCHÄRFT sie.
Die "westlichen Hilfen" führen in der Tat zur Erniedrigung der Beholfenen und dienen nur einem Ziel: "Was wir geben, erhalten wir um ein Vielfaches zurück." - Kanzlerin Merkel, 2011
Der Westen könnte diesen Missstand durch faire Eigentums-, Handels- und Währungspolitik lösen. Will er aber nicht, sondern baut Mauern um Europa. Kein Staat hat bisher eine Gesellschafts- und Wirtschaftsform gefunden, in der jeder Mensch ein Mensch, keiner des anderen Untertan ist und niemand das Recht hat, zu strafen.
Die Menschenrechte des Faschismus sind 1776 in den USA entstanden und heute Kern jedes Staates: Die Verschmelzung von Grosskapital und Staat. Es bekämpfen sich Faschisten hüben und drüben und wozu faschistische Staaten fähig sind, wissen wir.
Venezuela ist keine Ausnahme und die eingeleitete Verfassungsrevision wird höchstens eine Personalunion (Sozialismus vs. Liberalismus) festschreiben. Eine echte Reform wären neue Menschenrechte:
Das heisst, das kleine Reich ist selbstbestimmt und neutral und ordnet Eigentum, Geld und Handel - hat jedoch kein Strafrecht, denn das kleine Reich besteht aus lauter Souveränen. Die kleinen Reiche bilden Regionen. Die Region reagiert auf Notrufe. Die Gemeinden finanzieren diese Aufgabe aus ihren Mitteln. Die regionalen Kräfte sind grundsätzlich nach dem freiwilligen Milizprinzip organisiert. Das grosse Reich ist Depositär der Idee und Forum, sonst nichts. Und jedes kleine kann aus dem grossen austreten. So ist jeder unter drei Schirmen: dem sozialen der Gemeinde, dem helfenden der Region und dem ideellen des Bundes - nichts passiert in seiner Gemeinde ohne sein Mitwirken und niemand richtet über ihn.
Seit Jahrtausenden ist das grosse Reich das Kennzeichen der Hoch-Kulturen. Interessant, dass die Bewegung Lao Tse bereits 600 v. Chr. verlangte: Aber das grosse Reich muss unten bleiben. Das kleine Reich, letztlich der Einzige ist souverän. Daraus folgt: Straflosigkeit und Direkte Demokratie.
"Aber jemand muss das Recht zu strafen haben. Beispielsweise wurde im Erfinderland der Demokratie, dem alten Griechenland, ein Brandstifter ebenfalls dem Feuer (am besten dem selbstgelegten) übergeben. Und Parteien wird es immer geben: Jeder Mensch spricht doch lieber mit Gleichgesinnten und schon bildet sich eine Partei 'Gleichdenkender', welche gegen den Rest der Nichtgleichdenkenden steht."
Ich nehme beide Sätze zusammen: Und schon haben wir eine Partei Gleichgesinnter, die sich ein Strafgesetzbuch unter den Arm klemmt und andere ins Feuer wirft. Darum: NIEMAND HAT DAS RECHT, ZU STRAFEN. Helfen wir den Opfern, hat dies auch eine Wirkung auf die Täter.
"Aber es gibt Menschen, die ohne erkennbare Gründe abgrundtief böse sind. Und die würden sich nicht beeindrucken lassen. Ernsthaft: Es geht nicht ohne Strafen. Über das Ausmass kann man reden."
Das Strafen begleitet uns von Kindesbeinen an, nicht aber von Geburt an. Das Strafen wurde uns gelernt und erzeugt abgrundtief Böse - gegen die eigene Gattung! Dieses Dunkle konnten bisher weder die Bibel noch der Koran überwinden. "Weiche Satan!" Da floh das Böse. Ernsthaft: "Niemand hat das Recht, zu strafen", ist zentral! Ohne diesen Grundsatz brauchen wir keine neue Gesellschafts- und Wirtschaftsform, denn sie wäre die alte in neuem Kleid. Der Übergang zur neuen Ordnung wird möglicherweise streng, weil die Herrschenden und ihre Medien uns empören und ängstigen, in Versuchung führen, doch zu strafen - über das Ausmass könne man reden. "Allah, führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen."
"Wäre einen Versuch wert. Ich denke aber, dass die Einführung nur schleichend funktioniert. So wie beim Anfahren mit dem Auto: Gas geben und Kupplung langsam kommen lassen. Radikal sofort würde starker Widerstand, sogar (oder vor allem) aus der Gruppe der Opfer, entstehen."
Oder aber wir starten voll durch - und nehmen die Blutrache (Selbstjustiz) in Kauf, bis sich die Unversöhnlichen - die Opfer-Täter - selbst erledigt haben. Dieser Vorschlag stammt von einer jungen Frau. Sie und ich sind überzeugt, dass in kurzer Zeit das Böse sich selbst erledigt, wenn wir dem Grundsatz der Straflosigkeit treu bleiben und uns auf das endlose "Täter-Opfer-Spiel" - Opfer wird Täter und Täter Opfer wird Täter und Täter Opfer usw. - nicht einlassen, metzgen sich die Unversöhnlichen gegenseitig ab und wir sind sie los!
Wir helfen dem Opfer, aber wir helfen ihm nicht, Täter zu werden.
Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht einer historischen Tragödie gedacht wird. Roberto Fico (M5S), Präsident der italienischen Abgeordnetenkammer: "Quella delle foibe è stata una delle pagine più drammatiche del nostro Paese. Una tragedia che ha riguardato migliaia di donne e uomini lesi nella loro dignità. Trasmettere la memoria è fondamentale perché simili drammi non si ripetano più."
Das Königreich Italien hatte zuvor, besonders seit der Machtübernahme Mussolinis, über zwei Jahrzehnte lang bis 1943 die slowenische und kroatische einheimische Bevölkerung terrorisiert und versucht, sie ihrer nationalen Identität und Sprache zu berauben.
Das Böse rechtfertigt nicht das Böse und solche Never Forget Tage setzen das Böse fort und fort - wie bei der Blutrache, bis alle Unversöhnlichen sich eliminiert haben. Wir müssen lernen, zu vergeben und zu vergessen!
Dein Urlaub: Woran erinnerst du dich? an das Gute, das Schöne! Woran erinnern sich Alte am Ende ihres Lebens? an das Gute, das Schöne, die Freuden, die Zuneigung! Und woran erinnern wir bei der Abdankung? an das Gute, das Schöne, das Einzige, die Freuden, die Zuneigung - hab Dank! Und das, meine Lieben, sollten wir nie vergessen: den Dank! Ich danke dir, dass es dich gibt! Und ich danke dir, Mutter und Vater und alle, die ich in Erinnerung habe, dass es euch gab! I'll never forget you!
E rimetti a noi i nostri debiti
siccome noi li rimettiamo ai nostri debitori;
E non ci indurre in tentazione;
ma liberaci dal male.
Liberaci dal male.
Kein fremder Staat hat das Recht, sich in die inneren Angelegenheiten einzumischen.
Wir, die Völker der Vereinten Nationen - fest entschlossen, künftige Geschlechter vor der Geissel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat, unseren Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit, an die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen, ob gross oder klein, erneut zu bekräftigen, Bedingungen zu schaffen, unter denen Gerechtigkeit und die Achtung vor den Verpflichtungen aus Verträgen und anderen Quellen des Völkerrechts gewahrt werden können, den sozialen Fortschritt und einen besseren Lebensstandard in grösserer Freiheit zu fördern, und für diese Zwecke Duldsamkeit zu üben und als gute Nachbarn in Frieden miteinander zu leben, unsere Kräfte zu vereinen, um den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren, Grundsätze anzunehmen und Verfahren einzuführen, die gewährleisten, dass Waffengewalt nur noch im gemeinsamen Interesse angewendet wird, und internationale Einrichtungen in Anspruch zu nehmen, um den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt aller Völker zu fördern - haben beschlossen, in unserem Bemühen um die Erreichung dieser Ziele zusammenzuwirken.
Dementsprechend haben unsere Regierungen durch ihre in der Stadt San Francisco versammelten Vertreter, deren Vollmachten vorgelegt und in guter und gehöriger Form befunden wurden, diese Charta der Vereinten Nationen angenommen und errichten hiermit eine internationale Organisation, die den Namen «Vereinte Nationen» führen soll.
Art. 1
Die Vereinten Nationen setzen sich folgende Ziele:
1. den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren und zu diesem Zweck wirksame Kollektivmassnahmen zu treffen, um Bedrohungen des Friedens zu verhüten und zu beseitigen, Angriffshandlungen und andere Friedensbrüche zu unterdrücken und internationale Streitigkeiten oder Situationen, die zu einem Friedensbruch führen könnten, durch friedliche Mittel nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit und des Völkerrechts zu bereinigen oder beizulegen;
2. freundschaftliche, auf der Achtung vor dem Grundsatz der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Völker beruhende Beziehungen zwischen den Nationen zu entwickeln und andere geeignete Massnahmen zur Festigung des Weltfriedens zu treffen;
3. eine internationale Zusammenarbeit herbeizuführen, um internationale Probleme wirtschaftlicher, sozialer, kultureller und humanitärer Art zu lösen und die Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten für alle ohne Unterschied der Rasse, des Geschlechts, der Sprache oder der Religion zu fördern und zu festigen;
4. ein Mittelpunkt zu sein, in dem die Bemühungen der Nationen zur Verwirklichung dieser gemeinsamen Ziele aufeinander abgestimmt werden.
Art. 2
Die Organisation und ihre Mitglieder handeln im Verfolg der in Artikel 1 dargelegten Ziele nach folgenden Grundsätzen:
1. Die Organisation beruht auf dem Grundsatz der souveränen Gleichheit aller ihrer Mitglieder.
2. Alle Mitglieder erfüllen, um ihnen allen die aus der Mitgliedschaft erwachsenden Rechte und Vorteile zu sichern, nach Treu und Glauben die Verpflichtungen, die sie mit dieser Charta übernehmen.
3. Alle Mitglieder legen ihre internationalen Streitigkeiten durch friedliche Mittel so bei, dass der Weltfriede, die internationale Sicherheit und die Gerechtigkeit nicht gefährdet werden.
4. Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt.
5. Alle Mitglieder leisten den Vereinten Nationen jeglichen Beistand bei jeder Massnahme, welche die Organisation im Einklang mit dieser Charta ergreift; sie leisten einem Staat, gegen den die Organisation Vorbeugungs- oder Zwangsmassnahmen ergreift, keinen Beistand.
6. Die Organisation trägt dafür Sorge, dass Staaten, die nicht Mitglieder der Vereinten Nationen sind, insoweit nach diesen Grundsätzen handeln, als dies zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit erforderlich ist.
7. Aus dieser Charta kann eine Befugnis der Vereinten Nationen zum Eingreifen in Angelegenheiten, die ihrem Wesen nach zur inneren Zuständigkeit eines Staates gehören, oder eine Verpflichtung der Mitglieder, solche Angelegenheiten einer Regelung auf Grund dieser Charta zu unterwerfen, nicht abgeleitet werden; die Anwendung von Zwangsmassnahmen nach Kapitel VII wird durch diesen Grundsatz nicht berührt.
Märkte sind Handelsplätze auf denen Waren ihren Besitzer wechseln. Finanzmärkte sind also Handelsplätze auf denen Finanzprodukte den Besitzer wechseln. Unter Finanzprodukten verstehen wir alles, was man kaufen kann, wenn man sein Geld anlegen und es vermehren möchte, ohne selber dafür zu arbeiten. Aktien und Anleihen (Obligationen) sind klassische Finanzprodukte. Wer eine Aktie kauft, wird zum Teilhaber eines Unternehmens und ist an seinem Gewinn oder Verlust beteiligt. Wer eine Anleihe kauft, leiht einem Unternehmen Geld und erhält dafür Zinsen. Aktien und Anleihen dienen also dazu, Unternehmen mit Geld zu versorgen, damit sie erfolgreich arbeiten können. Solche klassische Produkte fördern die Realwirtschaft, das heisst, das produzierende Gewerbe und den Dienstleistungssektor.
Jedoch - Der Finanzmarkt versorgt Unternehmen nur dann mit Geld, wenn er deren Anteilsscheine oder Schuldbriefe ORIGINÄR erwirbt. Der anschliessende Handel mit diesen Wertpapieren erfolgt losgelöst vom Unternehmen und bringt dem Unternehmen nichts - ändert jedoch dessen Besitzverhältnis.
Die Besitzer der Anteilsscheine regieren das Unternehmen, ihre Versammlung ist das oberste Organ eines jeden Unternehmens und anstatt selbst zu erscheinen, können sie ihre Stimme delegieren, zum Beispiel ihrer Bank geben. Unternehmen sind allein von den Anteilseignern (Shareholder) abhängig.
Wir sollten unterscheiden zwischen dem originären Finanzmarkt, der Unternehmen liquide Mittel zuführt, und dem strategischen Finanzmarkt, der den Unternehmen keine Mittel mehr zuführt, sondern die eigenen Interessen (Zinsen, Gewinn, Macht) umsetzt. Auf dem strategischen Finanzmarkt tummeln sich auch Spekulanten (Schnäppchenjäger), die noch rasch zuvor den Strategen Papiere wegkaufen und verkaufen.
Der strategische Finanzmarkt hat negative Auswirkungen auf die Unternehmen, denn letztlich dient die Strategie der Gewinnoptimierung: "Was wir gegeben haben, wollen wir um ein Vielfaches zurück!" Der strategische Finanzmarkt hat den Unternehmen nicht nur nichts gebracht, sondern verlangt als neuer Eigentümer aus der Realwirtschaft ein Vielfaches zurück. Diesem Zwang ausgesetzt, erhöhen die Unternehmen Produktion und Dienstleistungen, die Erträge, und senken die Aufwände, namentlich die Lohnkosten.
Wenn wir hören und ein Staatspräsident jubelnd verkündet, dass ein Aktienindex um 10 oder 20 Prozent gewachsen ist, sollte es uns kalt den Rücken hinunterlaufen, denn wir wissen, was auf uns zukommt: Die Shareholder wollen das Wachstum und ein Vielfaches zurück!
Bei den Schuldpapieren - ein anderes Segment im Finanzmarkt - ist es für das Unternehmen relativ unbedeutend, wer diese besitzt, denn die Laufzeit und die Zinsen sind fest vereinbart. Jedoch, wenn die Schuldpapiere auf eine fremde Währung lauten, ist das Unternehmen der Willkür der unregulierten Währungspolitik ausgesetzt. Unternehmen in Asien, Russland, Afrika oder Südamerika sollen Zinsen und Tilgung in Dollar, Euro oder Franken erbringen, über die das Land nicht verfügt. Frei kann der Werte Westen Kurse festlegen und bedient der Schuldner die Schulden nicht, geht das Unternehmen und seine Aktiven an die Gläubiger in den USA, der EU oder der Schweiz. Notfalls mit Gewalt (NATO) wird eine entsprechend "liberale" Staatsverfassung verlangt - Arabischer Frühling 2011.
That's Fascism: die Verschmelzung von Grosskapital und Staat. Und wir wissen, wozu faschistische Staaten in der Lage sind und wer nach den Kriegen und Vernichtungen ein Vielfaches hat. "Das System sei alternativlos", sagt die Kanzlerin.
Märkte sind Handelsplätze auf denen Waren ihren Besitzer wechseln. Arbeitsmärkte sind also Handelsplätze auf denen Arbeiter den Besitzer wechseln. Menschen! wollt ihr ewig so leben als - Sklaven?
Euch haben die Staatsschulen und Universitäten ins Hirn geschissen, ihr seid stolz, Sklave, eine Ware zu sein: Hoch dekorierte Ware und niedrigpreisige Ware, doch Ware allesamt. Nur der Shareholder ist ein Mensch, ihm gelten die Menschenrechte - doch alle Shareholder zu sein, gelingt uns nicht, denn irgendwer muss - arbeiten!
Unternehmen sind Sklavenanstalten und der grösste Arbeitgeber ist - der Staat. Und wer hat den Staat im Griff? Das Grosskapital. Habe ich dir nun endlich die Augenblende weggezerrt, dich aus der dunklen Höhle ans Licht geführt, dir Sonne, Mond und Sterne, den Himmel, die Erde gezeigt? Siehst du sie noch immer nicht, weil dir das Licht zu grell, zu hell ist, du dich ans Dunkel eben gewöhnt bist? das Höhlengleichnis (Platon)
Das Dunkel der Nacht war so undurchdringlich, dass wir unzählige Male vom Weg abkamen. Doch nun, es dämmert, mein Kind. Es dämmert.
Der Tag wird kommen. Der Tag der Befreiung. Der Tag an dem jeder Mensch ein Mensch ist, keiner des anderen Untertan, und niemand das Recht hat, zu strafen. Doch solange noch Einer mit der Scharie unter dem Arm oder dem Strafgesetzbuch, oder wie immer er das Unheilige unter seinem Arm nennt, herumläuft - sei vorsichtig.
Die Gesamtzahl der Kriegsopfer des Zweiten Weltkrieges überstieg fünfzig Millionen. Die Gesamtzahl der Kriegsopfer der NATO-Kriege seit 1949 übersteigt dreissig Millionen und die Kriege dauern an.
Sie, die NATO-Jugend, bekämpfen Vergangenes, die NAZI. Bekämpft euch selbst, die NATO und deren Gedankengut - die Menschenrechte des Faschismus!
Grundsätzlich kann der Weg aus dem Nationalismus nicht der zum Supra-Nationalismus sein (EU/NATO), sondern umgekehrt zu selbstbestimmten, neutralen und straffreien Regionen - zu Direktdemokratien:
Katalonien
Thüringen
Sankt Gallen
San Quentin you've been living hell to me
You've galled at me since 1963
I've seen them come and go and I've seen them die
And long ago I stopped asking why
San Quentin I hate every inch of you
You've cut me and you've scarred me through and through
And I'll walk out a wiser, weaker man
Mr. Congressman, you can't understand?
San Quentin what good do you think you do?
Do you think I'll be different when you're through?
You bend my heart & mind and you warp my soul
Your stone walls turn my blood a little cold
San Quentin may you rot and burn in hell
May your walls fall and may I live to tell
May all the world forget you ever stood
And the whole world will regret you did no good
San Quentin I hate every inch of you.
US-Aussenminister Pompeo besuchte letzte Woche die Visagrad-Staaten Ungarn, Slowakei und Polen, um bilaterale VERTEIDIGUNGS-Abkommen abzuschliessen. Die NATO ist USTO und die US-Army ist in den Ländern Mitteleuropas einschliesslich Deutschland, kann Pompeo Brüssel melden.
Nein, die USA sind nicht wegen Russland in Europa einmarschiert, sondern wegen Europa. Natürlich sehen die Faschisten in Washington, dass sich die soziale Situation in Europa zuspitzt und sie fürchten, dass Europa vom Rechten Weg abkommt - illiberal wird, die Verschmelzung von Staat und Grosskapital in Frage stellt, echte Alternativen für eine andere Gesellschafts- und Wirtschaftsform sucht.
Nicht die Altparteien sind eine Gefahr, die stehen stramm links und rechts, auch die Massenmedien sind systemtreu und propagieren nichts anders als die russische und chinesische Gefahr. Jedoch separatistische Bewegungen bilden sich: Staaten treten aus der EU aus, Länder möchten aus der Nation austreten und letztlich möchten Gemeinden/Kommunen aus den Ländern austreten, um direktdemokratische Gemeinschaften zu bilden: kleine, neutrale und selbstbestimmte Reiche, die als Freie unter Freien zusammenarbeiten. Die Staaten sind weg und mit ihnen das Grosskapital und deren World-Institutionen.
Es ist im Interesse des Grosskapitals, dass dies nicht geschieht und die fremden Truppen sind bereits im Land, die zuverlässig den Faschismus wieder errichten, falls Staat und Grosskapital gefährdet sind. Die Staats- und Regierungschefs in Europa sind nicht gezwungen, diese bilateralen VERTEIDUNGS-Abkommen zu unterschreiben, sie tun dies im "Gesamtinteresse des Landes" - dem Grosskapital, dem sie hörig sind.
Diese fremden Truppen haben prinzipielle Bewegungsfreiheit im Land und sind keiner europäischen Gerichtsbarkeit unterstellt. Mit ihnen lässt sich jede Schweinerei, jedes Verbrechen begehen. Wir sehen in Frankreich die Agents Provocateurs, in Syrien die Freie Armee, die Weisshelme etc. und die Massenmedien informieren darüber nicht, sondern vernebeln und hüllen sich in Schweigen und lügen - um die Gewalt zu rechtfertigen.
Wir haben die Straflosigkeit in Europa - für US-amerikanische Soldaten und ihre Agents. Soldaten sind Mörder. Es fehlen den USA noch Rumänien in einem bilateralen "Verteidigungsabkommen", dann ist Europa von der Nordsee bis zum Schwarzen Meer gespalten und von US-Truppen besetzt. WELCHE INTERESSEN VERTEIDIGEN DIE U.S.A - Make Europe Great oder Make America Great Again? Die Schweiz tut gut daran, sich via Österreich und Italien/Slowenien nach Osten in die USA (!) durchzuschlagen und für die drei Länder eine Währungsreform vorzubereiten. Die stabil scheinenden Institutionen EU NATO WTO werden zerfallen.
Es wird eine schwere Zeit auf die Bevölkerung im Westen Europas zukommen, dass es besser wird, glaubt ohnehin niemand. Wir versuchen einfach - zu überleben.
Die grosse historische Zäsur fand in Europa 1789 statt: Der Geist Feudalismus wurde durch den Geist Faschismus abgelöst: die Verschmelzung von Grosskapital (Macht) und Staat (Gewalt). UND SO IST ES NOCH HEUTE!
Wir können noch lange streiten, ob der linke Faschismus (Sozialismus) oder der rechte Faschismus (Liberalismus) besser sei - Faschismus ist und bleibt es und die anonymere Macht (Liberalismus) ist wirkungsmächtiger, versteckt sich hinter "Sachzwängen", die bei Licht Systemzwänge sind.
Es ist sinnlos gegen Faschismus zu sein, wenn kein neuer Geist die Bevölkerung ergreift. Und dieser neue Geist kann bloss die Befreiung vom Faschismus sein. Und jetzt schaudert es uns, weil diese Verschmelzung allmächtig erscheint - sie ist durch und durch in uns verwurzelt.
Daniele Ganser, den ich schätze, geht in seinen Forschungen bloss bis 1949 zurück und beleuchtet die faschistische Organisation NATO - er bewegt sich innerhalb des Faschismus und sucht innerhalb dieser Gesellschafts- und Wirtschaftsform Frieden; DAS GEHT NICHT.
Ich möchte alle ermuntern, das Gedankengut der Aufklärung "Menschenrechte und Widerstandspflicht" aus dem Jahr 1776 (Nordamerika) und 1789 (Europa) zu revidieren und unsere Verfassungen neu zu schreiben und einen Übergang zu finden …
01.03.2019
Jesus Gleichnis von den anvertrauten Talenten
Denn es ist wie mit einem Menschen, der außer Landes ging: Er rief seine Knechte und vertraute ihnen sein Vermögen an; dem einen gab er fünf Zentner Silber, dem andern zwei, dem dritten einen, jedem nach seiner Tüchtigkeit, und zog fort. Sogleich ging der hin, der fünf Zentner empfangen hatte, und handelte mit ihnen und gewann weitere fünf dazu. Ebenso gewann der, der zwei Zentner empfangen hatte, zwei weitere dazu. Der aber einen empfangen hatte, ging hin, grub ein Loch in die Erde und verbarg das Geld seines Herrn. Nach langer Zeit kam der Herr dieser Knechte und forderte Rechenschaft von ihnen. Da trat herzu, der fünf Zentner empfangen hatte, und legte weitere fünf Zentner dazu und sprach: Herr, du hast mir fünf Zentner anvertraut; siehe da, ich habe damit weitere fünf Zentner gewonnen. Da sprach sein Herr zu ihm: Recht so, du tüchtiger und treuer Knecht, du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über viel setzen; geh hinein zu deines Herrn Freude! Da trat auch herzu, der zwei Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, du hast mir zwei Zentner anvertraut; siehe da, ich habe damit zwei weitere gewonnen. Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du tüchtiger und treuer Knecht, du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über viel setzen; geh hinein zu deines Herrn Freude! Da trat auch herzu, der einen Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, ich wusste, dass du ein harter Mann bist: Du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst ein, wo du nicht ausgestreut hast; und ich fürchtete mich, ging hin und verbarg deinen Zentner in der Erde. Siehe, da hast du das Deine. Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm: Du böser und fauler Knecht! Wusstest du, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und einsammle, wo ich nicht ausgestreut habe? Dann hättest du mein Geld zu den Wechslern bringen sollen, und wenn ich gekommen wäre, hätte ich das Meine wiederbekommen mit Zinsen. Darum nehmt ihm den Zentner ab und gebt ihn dem, der zehn Zentner hat. Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden. Und den unnützen Knecht werft in die Finsternis hinaus; dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen. (Die Bibel Matthäus 25, 14-30)
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24.02.2019
SRF, schön, dass Ihr von der montagsZeitung abschreibt; doch das Strafen und Abschlachten dauert an - schliesst euch uns an und überwindet Gewalt: Gewalt ist keine Lösung gilt auch für Staatsgewalt.
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19.02.2019
MENSCHENRECHTE - GESCHICHTSUNTERRICHT
Sozialismus ist keine Demokratie
Kapitalismus ist Demokratie
Kapitalismus ist Freiheit
Freiheit und Demokratie
FASCHISMUS ist die Verschmelzung von Grosskapital und Staat - seit 1776 in Nordamerika und seit 1789 in Europa. Imperialismus WW I WW II Holocaust NATO Kriege seit 1949.
19.02.2019
Faschismus ist die Fortführung des Kapitalismus mit Despotismus und Waffengewalt!
19.02.2019
VENEZUELA - Hat Kim Jung Un noch Lust, sich am 27. und 28. Februar in Hanoi mit Trump zu treffen? Nordkorea ist auch ein sozialistischer Staat, Vietnam auch. "Socialism is dying", US-Präsident Trump says. Seit 1949 führen NATO-Allies illegale Kriege … Korea, Vietnam …
19.02.2019
"We are here to proclaim that a new day is coming in Latin America. In Venezuela and across the Western Hemisphere, Socialism is DYING - and liberty, prosperity, and democracy are being REBORN" - Trump, 18.02.2019
DER FASCHISMUS lässt die Maske - Democracy Liberty Human-Rights UN-Charta - fallen. Nackt und gierig folgen more than 50 Staaten den Interessen des nordatlantischen Grosskapitals.
Und jetzt, wo Trump zu stoppen ist - schweigen die Medien! SCHANDE