Liberalismus kennt nur eine Richtung: zum Krieg!
Vergleicht die Worte des Schweizer Historikers Daniele Ganser mit den Worten des Schweizer Historikers Martin Gutmann.
Der eine wurde von den Hochschulen verbannt.
Der andere wurde Direktor des ETH Instituts SSPG (Swiss School of Public Governance) und schreibt in der NZZ.
Als Professor erteilt Martin Gutmann Gebildeten Unterricht und das Institut gewährt ihnen nach bestandenem Lehrgang ein Certificate of Advanced Studies (CAS).
An Liberalisten wie Gutmann führt kein Weg vorbei, für den, der in Bundes-, Kantons- und Gemeindeverwaltungen, in bundesnahen Organisationen, NGOs oder internationalen Organisationen ganz nach oben will. Und so ist - wie in einer Theokratie - gewährleistet, dass das Gedankengut des herrschenden Systems den Staat durchtränkt und als alternativlos erscheint.
Würde nun ein Daniele Ganser dieses Institut leiten, ergäben sich Risse im Gedankengut. Ausgehend von den illegalen Kriegen der NATO würden sich die Studierenden fragen: "Warum, was ist die dahinterliegende Ursache?" Gewiss käme man rasch auf das herrschende System, auf die Systemzwänge zu sprechen: "Was zwingt uns, ewig zu wachsen?" Kurz, das Institut würde sehr rasch die herrschende Eigentums-, Geld- und Währungspolitik in Frage stellen und historisch erforschen, wie und wann diese Politik entstanden und zu einer Ideologie geworden ist. Und es würde erforschen, diesmal nach vorne orientiert: "Wie könnte es anders sein?"
Es wären in kurzer Zeit ganz andere Gedanken in den Direktionen der Bundes-, Kantons- und Gemeindeverwaltungen, denn von nun an führt an Friedensforschern wie Ganser kein Weg vorbei. Und plötzlich wird Frieden zu einer Ideologie in Verbindung mit den Religionen und Traditionen: Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen, dem Zwang; Du sollst keine anderen Götter anbeten - suchet Euch Selbst, werde jeder von euch ein allmächtiges Ich; Das Nichttun als Regierungsprinzip usw.
Solange eine Regierung im Namen des Volkes Schulden machen darf, wird sie dies hemmungslos tun. Die Schulden dem Volk, der Gewinn ihnen und ihren Freunden - gemeinsam als Shareholder - und mit dem Gewinn verschulden sie Volk, Haushalte und Unternehmen gleich wieder und weiter. Liberalismus ist geil! Geiler Irrsinn!
Die "Neue Weltordnung" wird nicht vom Zionismus getrieben, wie dies oft in Blogs zu lesen ist, sondern vom Liberalismus. LIBERALISMUS ist die Ermächtigung des Einen, die Bedürfnisse beliebig Vieler zu kontrollieren, und ist getrieben von einer insgesamt unerfüllbaren Schuld. Die globale Ordnungsmacht, um dieses Gedankengut zu erhalten und durchzusetzen ist die Terror Organisation NATO. Seit 1949 führt sie illegale Kriege in aller Welt.
Der Liberalismus ist aus der Amerikanischen und Französischen Revolution entstanden und bildet seit 1807 die Westlichen Werte. Die beiden Revolutionen sind eine Entwicklung aus dem Gedankengut der Römer, des Römischen Reiches > der Bischöfe, der römisch-katholischen Kirche > der Reformatoren, der reformierten Kirchen. Der Liberalismus ist säkular, anstelle einer Religion schreibt und interpretiert er die sogenannten Menschenrechte, wobei er Elemente der Kirchen mitverwendet - eben zum Beispiel das Schuldprinzip, das Strafrecht etc. und eine Identität in Form von Nationalismus stiftet.
Der Zionismus entstand unter dem Eindruck des Nationalismus im 19. Jh., als die Juden trotz Emanzipation und Assimilation einem wachsenden Antisemitismus und Verfolgungen ausgesetzt waren. Sein Ziel, die Gründung einer eigenen Nation, hat er 1948 erreicht und aufgrund der historischen Stätten der jüdischen Religion wurde ihm ein Gebiet in Palästina zugewiesen.
Die Zuweisung durch die Siegermächte des Zweiten Weltkrieges hatte einen Hintergedanken, denn Juden sind Brüder im Geist des Liberalismus - jedoch bedeutende Erdölvorkommen liegen beim Feind, den Islamisten, deren Prophet Mohammed die römisch-katholische Kirche kritisierte - zu Recht, wie vor ihm Jesus die jüdische Kirche - und infolge entstanden islamische Kirchen, die wiederum zu Recht kritisiert werden. Es liegt an den Kirchen - nicht an den Religionen!
Daraus abzuleiten, dass Liberalismus keine Kirche und somit alternativlos und gut sei, ist falsch, denn wie bei den Kirchen wird das Gedankengut mit Gewalt durchgesetzt und oktroyiert: Staat und Grosskapital verschmelzen zum Faschismus. Die Kirchen des Liberalismus sind die Hochschulen und seine Menschenrechte führen zu entsetzlichen Gräueltaten: Imperialismus, Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg, NATO.
Die NEUE WELTORDNUNG müssen wir überwinden.
«N’oubliez jamais que les génocides du XXe siècle ont été nourris par les discours auxquels nous nous habituons aujourd’hui.» C’est entre les murs des Nations unies - construits après ces génocides - qu’ Emmanuel Macron a défendu cette semaine nos valeurs universelles.
Oooh, wie tönt das schön: nos valeurs universelles! Und wie verlogen! Der durch die Französische Revolution geschaffene Nationalismus (La Grande Nation) verschwindet nicht, wenn wir die Nationen vereinigen - siehe USA -, sondern wird zerstörerischer noch.
Wie viele Länder hat die NATO seit 1949 zerstört, wie viele Tote? Welch Genozid du XXIe siècle!
Wie in den 1970er Jahren sollten wir Vollbeschäftigung und Leerstellenbestand anstreben - was aber nicht geht, wenn der Arbeitsmarkt geflutet wird.
Dass sich die Linken vehement für das Fluten einsetzen, ist mir ein Rätsel. "Im Sumpf des Elends wird der Mensch kein Mensch." - Heinrich Pestalozzi. "Ja, dann brauchen wir mehr Polizisten, um die Ordnung im Sumpf zu gewährleisten! Und damit dieser Polizeistaat den Staat wenig kostet, soll sich die Polizei mit Bussen finanzieren! Bussgelder, die sie denen im Sumpf abnehmen. Und wer einen Polizisten beleidigt, den sperren wir ein!" Und so trifft Rechts auf Links, der Kreis ist geschlossen und alle gleich - gleich im irren System Liberalismus.
Nach der von Trump kritisierten Erhöhung des Leitzinses bis 2.25% erwiderte das FED: "Das FED richte seine Entscheidungen ausschliesslich am Auftrag aus, die Arbeitslosigkeit niedrig und die Inflation stabil zu halten."
Spinnen die nun ganz? Würdest du einen niedrigen Stand von Obdachlosen begrüssen? Ja sicher, wenn du Wohnungen zu vermieten hast. Sagen wir, eine Sockelobdachlosigkeit von 3 bis 5 Prozent sei gesund. Fünf von 100 Familien haben keine Wohnung. Uiii, würden die anderen brav und gern und so viel sie können Miete bezahlen! Ein bisschen Puff gibt es zu Beginn mit den Obdachlosen, bis sich das Pack daran gewöhnt hat, in Turnhallen zu schlafen und ihr Eigentum tagsüber zu deponieren (Pack, pack!). Sind ja alle selber schuld, sie hätten die Miete pünktlich bezahlen und loyal gegenüber dem Vermieter sein sollen! Ich sage dir: "Liberalismus ist geil! Irrsinnig geil!"
Kehren wir zurück zur Arbeit. Nein, wie in den 1970er Jahren müsste der Auftrag an die Zentralbank lauten: "Sorgt für Vollbeschäftigung bei niedrigem Leerstellenbestand und haltet die Inflation stabil." Wird aus dem niedrigen Leerstellenbestand ein grosser, müssen wir abwägen, ob zusätzliche Arbeiter*innen zuziehen oder ob die Arbeit verlagert wird.
Ich erinnere an das Beispiel der Stadt St. Gallen, die 80'000 Arbeitsplätze hat, jedoch bloss 40'000 Arbeiter*innen. Mindestens 40'000 Arbeiter*innen pendeln täglich in die Stadt und aus der Stadt. Ein Unsinn! Die Stadt St. Gallen hat Vollbeschäftigung für ihre Einwohner und einen hohen Leerstellenbestand, den sie mit Pendlern füllt. Entsprechend ist in der Region nichts los, Rorschach rostet vor sich hin, Arbon ist eine Brache und die Dörfer rundum sind bloss zum Schlafen da.
Haben die Grünen diesen ökologischen Unsinn nicht bemerkt?! Ja schon, und sie haben auch eine Lösung: Sie büssen die Pendler! Sie streichen ihnen die Steuerabzüge, verhindern Parkhäuser, 'bewirtschaften' die wenigen Parkplätze, sind aber dagegen, dass St. Gallen ihr Wohnangebot verdoppelt, und dafür, dass sich weitere Unternehmen in St. Gallen ansiedeln. Und von der Vollbeschäftigung spüren die St. Galler*innen auch nichts: Sie rutschen genauso auf den Knien herum wie alle anderen, um eine Arbeitsstelle zu erhalten. Die Hälfte der Angestellten der Stadt wohnt nicht in der Stadt! Haben das die Linken nicht bemerkt? Schon, aber das sei eben Freizügigkeit, Liberalismus, keine Grenzen!
Ich will doch keine Grenzen! Ich will da, wo ich wohne und Vollbeschäftigung ist, eine Arbeitsstelle! Ich will da, wo ich wohne, an jedem Unternehmen die Tafel sehen: ARBEITER*IN GESUCHT! Und ich will, dass Arbon blüht und Rorschach arbeitet.
Ich will ein Primat des Wohnens! Die Wohnbevölkerung geht vor! Und ich will das Wohnen dem Liberalismus entziehen: Nicht meinem Nachbarn gehört meine Wohnung und ich bin ihm ewig Untertan und seinen Erben auch, sondern meine Wohnung gehört uns: der Wohnbaugenossenschaft.
"Das geht gar nicht!" rufen die Linken entsetzt, "wir haben erstens das Primat der Arbeit! Der Arbeitgeber geht vor und der Staat hat die Aufgabe, ihm Arbeiter zuzuführen! Und zweitens haben wir das Primat des Eigentümers! Der Eigentümer geht vor und der Staat hat die Aufgabe, sein Eigentum - auch wenn es deine Wohnung ist - zu schützen! Du bist des Arbeitgebers und des Eigentümers Untertan - das ist Liberalismus!"
Und zynisch fügen sie hinzu: "Du kannst selbst Eigentümer und Arbeitgeber werden, wir sind ganz offen, wenn du dir Untertanen schaffen willst." Und ich verstehe den Unterschied zwischen Rechts und Links nicht mehr. Sie sind ein Kreis, das Gleiche, Gefangene des Liberalismus, letztlich der Banken, die unsichtbar die Macht haben, das ganze System zu steuern. Und sie brauchen noch eine Organisation, die zuschlägt, wenn eine Region aus der Herde ausbricht: die NATO.
Wie sagt man dem, wenn Staat und Grosskapital miteinander verschmolzen sind und Gewaltbereite diese Ideologie durchsetzen? Faschismus. Nein, nein, wir sagen dem Faschismus nicht Faschismus, sondern Demokratie! Wir bringen allen Ländern Demokratie und sind sie nicht willig, so brauchen wir Gewalt! Eines Tages soll global Demokratie sein, dafür setzen sich die Linken, die Demokraten, ein. Abermals.
Es ist mir bewusst, dass nicht jeder Linke so sein will, doch an den US-Demokraten sehen wir deutlich, in welche Richtung die Vorsitzenden gehen und wer sie unterstützt: Frankreich, Deutschland, Grossbritannien. Wir sehen auch die US-Republikaner, die sich auf die Republik USA beschränken (America first) und bilaterale oder multilaterale Handelsbeziehungen suchen. In Spanien sehen wir die Region Katalonien, die aus der Erbmonarchie austreten und eine unabhängigen Republik sein will - eigenartigerweise applaudieren die Linken und nicht die Republikaner, die am Herkömmlichen festhalten. Dieser Applaus verstummt jedoch bei den beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk und brandet wieder auf bei der Republik Kosovo. Die Linken, die Demokraten und die Rechten, die Republikaner ergeben ein verwirrendes Bild, wenn man den Faschismus nicht sieht: Staatsmacht, die den Liberalismus schützt. Sie alle sind unterschiedlich gefärbte Tränke des gleichen Gifts: Gier.
Neue Republiken wie Katalonien, Donezk, Lugansk oder Kosovo hätten die besten Voraussetzungen, die Irrlehre Liberalismus zu überwinden und eine neue Eigentums-, Geld- und Währungspolitik zu suchen - NEW DEAL - doch genau dies möchten die dort führenden Politiker nicht, sondern sie möchten selbst Eigentümer und Arbeitgeber werden, möglichst die unsichtbare Bankenmacht haben und die Staatsmacht in diesem, ihrem Interesse einsetzen.
Zoomen wir weit zurück, sehen wir unten auf der Erde menschliche Gemeinschaften, in der alle gleichgeschaltet seit der Französischen Revolution einer Ideologie anhängen, die stets in eine Richtung führt: zum Krieg! Und sich dessen nicht bewusst sind. "Nie wieder Krieg!" riefen sie 1918 entsetzt und errichteten sie wieder.
Von links nach rechts: Benito Mussolini, italienischer Regierungschef; Adolf Hitler, deutscher Reichskanzler; Édouard Daladier, französischer Ministerpräsident; Neville Chamberlain, britischer Premierminister.
MÜNCHEN, 30.09.1938 - Das Münchner Abkommen wurde in der Nacht vom 29. auf den 30. September 1938 vom deutschen Reichskanzler Adolf Hitler, dem britischen Premierminister Neville Chamberlain, dem französischen Ministerpräsidenten Édouard Daladier und dem italienischen Regierungschef Benito Mussolini geschlossen. Die Tschechoslowakei und die mit ihr verbündete Sowjetunion waren zu der Konferenz nicht eingeladen. Das Abkommen bestimmte, dass die Tschechoslowakei das Sudetenland an das Deutsche Reich abtreten und binnen zehn Tagen räumen musste. Der Einmarsch der Wehrmacht begann am 1. Oktober 1938. Polen, in schwer verständlicher Verblendung, folgte der deutschen Annexionspolitik und bemächtigte sich des Gebietes von Teschen; ebenso schob Ungarn seine Grenze nordwärts vor.
Demokratie und Faschismus sind ganz nah beieinander - und letzteres wird eingesetzt, wenn die Herrschaft des Grosskapitals - die Ideologie Liberalismus - bedroht ist! Nach wie vor ist die Demokratie in Kraft, jedoch wird die Regierung ermächtigt, die "heilige" Ordnung mit allen Mitteln zu "verteidigen" - Ausnahmezustand und Kriegszustand.
FRANKREICH - 01.11.2017 - Nach fast zwei Jahren endet in Frankreich der Ausnahmezustand. Jedoch mit dem neuen Anti-Terror-Gesetz der französischen Regierung Macron haben französische Sicherheitskräfte fast so grosse Befugnisse wie unter dem Ausnahmezustand. Die Anti-Terror-Gesetze dienen vornehmlich der Unterdrückung und Überwachung von Bürgern und politisch andersdenkenden Gruppierungen, während sie gegen Terror Organisationen (NATO u.a.) wirkungslos sind. Der Ausnahmezustand wurde so zum Normalfall und die nächste Ermächtigung der Regierung wird schärfer.
Ihr merkt schon, dass die Demokratie zum Faschismus zugelegt hat, oder? Und Er wirkt nicht zur Terror-Bekämpfung, sondern ist Terror. Und ihr wisst, Er verteidigt das Gedankengut Liberalismus, die Gier: "Was Ich gebe, will Ich um ein Vielfaches zurück!"
Nein, ihr wollt es nicht sehen. Macron, ein Faschist?! Merkel, eine Faschistin?! Die Koalition im deutschen Bundestag, Faschisten?! Nein, sie sind doch DEMOKRATEN! Ja, der Faschismus ergibt sich ganz von selbst: "399 Regierungsmitglieder (Koalition) führen 80'000'000 Menschen in Deutschland. Jeder ein Heer von 200'000 Menschen, die durchaus nicht Seiner Meinung sind. Ist das Demokratie oder Faschismus oder dasselbe an der langen und kurzen Leine?"
Sahra Wagenknecht und ich überlegen, ob wir in der Schweiz eine Partei gründen, die ähnlich wie ihr Buch Reich ohne Gier (RoG) heisst und EIN WAHLVERSPRECHEN ABGIBT UND EINHÄLT, wenn unsere Partei die Mehrheit im Nationalrat und im Ständerat ist:
Der Bund gibt in Anwendung von Abs 1 Art 99 BV fünf Prozent des Brutto-Inland-Produktes des Vorjahres dem Fonds Friedensforschung. Der Fonds gibt jedem Stimmberechtigten, der bestätigt Mitglieder von Friedensparteien in die Bundesversammlung gewählt hat, seinen Teil am Ganzen, den Rest verwendet er für die Friedensforschung. Der Bundesrat verwaltet den Fonds und anerkennt Friedensparteien.
Fünf Prozent von 668'000 Millionen (2017) geteilt durch 4 Millionen Stimmberechtigte = 8'350 Franken im Jahr 2018
FRANKEN 8'350 FRIEDENSDIVIDENDE DEM, DER OHNE GIER IST!
Einfach wie immer brieflich abstimmen, jedoch das Couvert nicht zukleben, sondern in ein neutrales Couvert stecken und bis spätestens zwei Wochen vor der Abstimmung an uns senden. Wir kontrollieren, ob du RoG-Mitglieder gewählt hast, und senden das Stimmcouvert dem Wahlbüro. Damit haben wir eine Kontrolle, ob die Wahlbüros korrekt zählen, denn mindestens so viele Stimmen, wie wir einsenden, sollten wir auch haben!
Wir haben doch Demokratie, oder?
So, nun aber definitiv Schluss für heute! Ich sollte noch rasch Sahra anrufen, die noch gar nichts davon weiss und nichts überlegt hat.
Danke fürs Lesen, fürs Denken und bis in zwei Wochen wieder.
14.10.2018
"Der Bund gibt in Anwendung von Abs 1 Art 99 BV jedem Stimmberechtigten mit Wohnsitz in der Schweiz seinen gleichen Teil an fünf Prozent des Brutto-Inland-Produktes des Vorjahres."
Die Nicht-Stimmberechtigten haben diese politische Entschädigung von rund 700 Franken im Monat nicht.
Die Entschädigung von einer Partei oder Ideologie - auch Frieden ist eine Ideologie, wenn gleich eine schöne - abhängig zu machen, finde ich nicht gut.
14.10.2018
Wir haben es mit einem radikalen Wandel der Automatisierung zu tun. Entweder wir ändern unseren Arbeitsansatz oder es wird die Katastrophe sein. Das ist, was zu tun ist. - Beppe Grillo
12.10.2018
Am 12. Oktober 1789 wurde der Liberalismus geschaffen: Nicht die Menschen wurden befreit, SONDERN DAS KAPITAL! DAS TAUSENDJÄHRIGE ZINSVERBOT WURDE AUFGEHOBEN, GRUND UND BODEN UND GEIST UND UNTERNEHMEN WURDEN EINE WARE, DIE MENSCHEN WURDEN IN NATIONEN GEPFERCHT.
04.10.2018
Wie Fakten unsichtbar gemacht und Illusionen geschaffen werden, wie moralische Empörung durch Fragmentierung und Re-Kontextualisierung kanalisiert und organisiert wird – darum geht es. Rubikon [link]
Niemandem ist es bis heute aufgefallen, dass die NATO seit 1949 illegale Kriege führt. Ein doppeltes Warum:
a warum nehmen wir dies nicht wahr?
b warum führt die NATO illegale Kriege?
02.10.2018
Nicht nur die ETH ist Kirche der Irrlehre Liberalismus, sondern auch das Department of Political Science, University of Zurich / Institut für Politikwissenschaft, Universität Zürich. Sie haben ungehindert Zugang zu den Medien NZZ Tamedia SRF etc.
02.10.2018
Videomitschnitt meines Vortrags "Manipulation durch die Medien - Verdeckte Kriegspropaganda durch unbemerkte, mediale Gehirnwäsche" zusammen mit Gabriel Palacios vom 23.10.2017 in Aarau [link]