23. Juli 2018
Depositär der Originaltexte  Grundlage des Friedens

Europa wird ein Kontinent der direktdemokratischen Regionen.
Das menschenverachtende System der nordatlantischen Gewaltherrschaft ist zu Ende.

Warum Medien unglaubwürdig sind

SPIEGEL ONLINE hat wie alle Nato-Medien einschliesslich des Schweizer Radio und Fernsehens zwei Probleme:

a. die Parteinahme für eine Verbrecherorganisation (NATO);
b. das Dogma, dass die freiheitliche demokratische Ordnung das sei, was wir jetzt haben: die Verschmelzung von Staat und Grosskapital (Faschismus).

Medien propagieren, sie seien objektiv neutral. Doch: "Jede Zeitung, jede Nachricht ist, wenn sie den Leser erreicht, das Ergebnis einer ganzen Serie von Selektionen."

Der erste, der die Nachrichten filtert, ist natürlich der Eigentümer - Axel Springer oder wer immer die Linie vorgibt. Dann filtern die Einnahmequellen - die Werbekunden und die Politiker, die einem Sender das Vorrecht auf Gebühren zugestehen. Dann die Nachrichtenquellen, ein vielfach übersehener Punkt, dass fast alle Redaktionen ihre Nachrichten von grossen Nachrichtenagenturen beziehen. Es gibt nur ganz wenige Nachrichtenagenturen (AFP, REUTERS, AP), die alle Medien mit dem versorgen, was gerade als Nachrichten gilt. Das sind ganz mächtige Filter! Dann filtern mächtige Interessengruppen, die sich in die Redaktionen einmischen, wenn ihnen unliebsame Nachrichten erschienen sind und sie ihre Nachricht verbreitet haben möchten (Sperrfeuer). Und letztlich filtert die Kontrastideologie: Unsere Ideologie - oft wird sie nicht als Ideologie empfunden, sondern als "natürlich" oder "alternativlos" - gegen die Ideologie der Anderen/Feinde.

Es sind also sehr viele Faktoren, die bestimmen, was ein Medium sendet. Und wir sollen das Gesendete glauben und als Wahrheit betrachten, "was in allen seriösen deutschen Medien steht". Glaub seriösen deutschen Medien! Glaub der wahren Kirche Christi! Glaub dem Iman! Glaub den Banken! Glaub der Partei dieLinke!

Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube - Johann Wolfgang von Goethe

Glaub nichts! Mach dir selbst ein Bild, bilde dir selbst eine Meinung, glaub an dich! "Ariel wäscht weisser!" aus, Schluss! "Merkel ist gut; Assad muss weg!" glaub der Propaganda nicht!

Sei jeder von euch ein allmächtiges Ich! Nehmt die Politik selber wahr: Direkte Demokratie, keine Vertretung anstelle der Bevölkerung, und niemand hat das Recht, zu strafen!

Das Selbstverständliche, dass unter Gleichen niemand das Recht haben kann zu strafen, will und will und will nicht in unsere zivilisierten Köpfe und zeigt, wie Autoritätsgläubig wir sind - gemacht worden sind in Jahrtausenden der Kultur. Da hat bisher aller Jesus nichts genützt!

Jeder Mensch hat seine guten Seiten

Letzte Woche haben sie eine Sau durch die Schweizer Presselandschaft getrieben. Die Sau heisst Thomas und sie hat eben dies gesagt: "Jeder Mensch hat seine guten Seiten."

Gewöhnlich klatschen wir begeistert Beifall bei solch tiefgründigen philosophischen Sätzen. Doch Thomas fährt fort: "… auch Adolf Hitler, so unendlich schlecht kann er nicht gewesen sein."

Jetzt ist aber fertig philosophiert, das geht gar nicht: "Hitler ist DAS ABSOLUT BÖSE - er ist kein Mensch!" Und wer ihn als Mensch sieht, hat fertig, der wird lebend begraben. Aus. Mit dem Hitler-Versteher wollen WIR MENSCHEN nichts zu tun haben: "Der ist wie er - DAS ABSOLUT BÖSE, EIN UNMENSCH! 6 MILLIONEN JUDEN HAT ER UMGEBRACHT!"

Habt ihr diese Einsicht von Jesus, ihr lieben wir-Menschen? Hat er euch gelehrt, es gäbe Menschen und Unmenschen - Gute und Böse? Hat er nicht vielmehr euch das Gegenteil gelehrt: "Liebt eure Feinde, liebt den Bösen, denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner? Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden?"

Bei euch, da hat bisher aller Jesus nichts genützt, ihr Heuchler!

Wie viele Semiten (Naher Osten, Nordafrika) - Männer, Frauen und Kinder - hat die NATO umgebracht? Bei NATO und Israel seid ihr des Lobes voll: Das seien die Guten. Ihr spinnt, ihr spinnt total! Auch Hitler, sagtet ihr 1933, wolle das Gute für Deutschland: Germany first!

Ich sage euch: "Das Böse ist ist nicht in Adolf Hitler, Angela Merkel und Donald Trump etc., sondern in - Dir! Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Uns ist uns, nicht uns und sie: Es ist beides in uns!

Adolf Hitler war ein Mensch inmitten vieler. Er war Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. Ihr habt ihm Macht gegeben, ihn irr gemacht. Natürlich wurdet ihr verführt, aber nicht von ihm, sondern von - Euch! Ihr seid der Versuchung des Bösen in euch erlegen. Und heute tut ihr es noch immer! Woran soll euch das Schandmal in Berlin gemahnen? "Juden darf man nicht ermorden - Araber aber schon; nie wieder Krieg - in Asien und Afrika aber schon und gegen Russland auch; kein Verbrecherregime - die NATO aber schon; keine Reichspropaganda - Europapropaganda aber schon." Das Schandmal nützt nichts, brecht's ab!

Leben inmitten von Leben

Wenn euch die Lehre Jesus zu schwer ist, lernt es einfach: Jeder Mensch ist ein Mensch, keiner ist des Anderen Untertan und niemand hat das Recht, zu strafen. Et voilà: Kann es nun, nachdem ihr dies gelernt und verinnerlicht habt, zukünftig noch einen Adolf Hitler geben? Ja, als Mensch inmitten von Menschen!

Und wenn du glücklich sein willst, denk gute Gedanken und sorg für andere! Das ist alles, zwei Sätze! Zwei Sätze und du bist glücklich, weil auch der Andere glücklich und frei ist: Leben inmitten von Leben.

"Ja, aber wir brauchen doch einen Führer!"

Grrr, ihr treibt mich zum Wahnsinn mit eurem Führerkult! Jahrtausende der Kultur haben Euch verdunkelt, was Ihr seid. Schüttelt das ab! Versammelt euch am ersten Sonntag im Mai und beschliesst, was zu beschliessen ist. Jeder von euch ein allmächtiges Ich. Falls ihr doch eine Verfassung braucht: hier ein Vorschlag, 15 (!) Artikel

Katz und Mensch

Ich, als bewusstes Wesen, denke, also bin ich. Als Bewusstloser bin ich auch, aber mir dessen nicht bewusst. Pflanzen, sagt man, seien sich ihres Lebens nicht bewusst, während Lebewesen, die denken, also ein Hirnorgan haben, bewusst und unbewusst sind.

Dieses Bewusstsein führt dazu, dass Menschen andere denkende Lebewesen nicht töten, wenn keine Not (Hunger, Gefahr) besteht. Sie leben Vegan. Selbst ein Raubtier tötet nicht mehr, als es Hunger hat - ausgenommen Hauskatzen, die diesbezüglich degeneriert sind, wie der Mensch auch: Ein satter Metzger metzget 42 Stunden die Woche vor sich hin. Er schlachtet Lebewesen, die ein Bewusstsein haben, ohne selbst in Not oder Gefahr zu sein, und verkauft das Fleisch Menschen, die ebenfalls nicht in Not sind - mehr noch: Die notleidenden Menschen bleiben aussen vor.

Über Irland kamen Hungersnöte, weil die Landbesitzer von Vegan auf Fleisch umstellten, ebenso in der Schweiz, in ganz Europa. In der Folge migrierte die Unterschicht nach Amerika.

Wenn der Reiter sein altersschwaches Pferd nutzt zum Essen wie der Beduine sein altersschwaches Kamel, mag das sinnvoll erscheinen, aber das Halten, das Gefangennehmen von Lebewesen ist es nicht, es ist widernatürlich, degeneriert. Kein Stall, kein Staat - kein Migrationsabkommen!

Der einzelne Mensch ist Gefangener "seines" Staates und wird dorthin zurückgebracht, wenn's dem Staat, wo er lebt, so passt. "Sein" Staat muss ihn aufnehmen, das sei ein Menschenrecht. Das Menschenrecht ist genauso degeneriert wie das ihm vorangehende Kirchenrecht.

Der degenerierte Mensch: der Sesshafte

Das Problem der Menschen sind die Sesshaften. Entgegen allem Leben erstarren sie an Ort und verteidigen ihn als den ihren, ohne ihn jemals wieder zu verlassen: Er wird vererbt.

Wird der Ort zu klein, werden die umliegenden Orte angegriffen oder Orte vereinigen sich, um angrenzende Orte zu erobern. Beispielsweise will sich Europa-Deutschland die Ukraine einverleiben. Die Politik der "Lebensraumerweiterung" ist keine Erfindung des dritten Deutschen Reiches, sondern den Sesshaften inne und wird bei einem zinsbasierten Wirtschaftssystem zu einem Drang, der unabhängig der tatsächlichen Bevölkerungsdichte ist: der alles vernichtende Zins. Zinsen auf Land, Immobilien, Darlehen und Geist.

Das geistige Eigentum Artikel 27 (Freiheit des Kulturlebens, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte)

Der Gedanke sei Eigentum, das sei ein Menschenrecht! Buchstäblich aus dem Nichts werden Geister erschaffen, denen zu opfern ist. Und diese Geister durchdringen jeden Ort. Wer diesen Geistern nicht opfert, sondern die Gedanken einfach kopiert (Die Gedanken sind frei!), wird sanktioniert bis hin zum Krieg. Nicht die Kirchen bilden hier die Gewaltherrschaft, sondern die transatlantische Oberschicht.

Der zinsbasierte Totalitarismus

Orte, die ein zinsbasiertes Wirtschaftssystem - Liberalismus - haben, sind aggressive Orte, die stets auf Expansion aus sind. Der zinsbasierte Liberalismus führt zum globalen Totalitarismus einer kleinen Oberschicht. Auf diesem totalitären Weg sind wir schon weit.

Die Nomadin

Nomadisierende Gruppen sind die höchste Kultur im Einklang mit der Natur. Nordamerika war ein Paradies, bis die Sesshaften es eroberten und zerstörten. Schau dir die USA heute an!

Kein nordamerikanischer Stamm hatte die Gier zu expandieren, seine Bevölkerung zu vervielfachen - wozu auch? Wenn jede Frau zwei Kinder zur Welt bringt, bleibt der Stamm stabil, er wird weder grösser noch kleiner, und innerhalb eines Bandes liegt die natürliche Grösse eines Stammes. Begegnen sich zwei Stämme, findet ein Austausch statt und es ziehen die einen weiter und die anderen auch. Vielleicht grösser oder kleiner als zuvor, vielleicht entstand auch ein dritter Stamm.

Ein Lebewesen, das nicht mehr geht, stirbt.

Die Menschheit wird an ihrer Sesshaftigkeit leiden bis sie wieder gehen kann: Den Nomaden gehört die Welt!

Eine wichtige Funktion innerhalb eines Stammes haben die heilkundigen Frauen und Männer und es ist bezeichnend, dass sie keine Führer*innen sind. Jesus war heilkundig. Aufgewachsen bei Sesshaften lebte und wirkte er als Nomade. Mohammed war ein Sesshafter, ein Händler und die Karawanen dienten dem Transport von Waren von einem Ort zu einem anderen. Wir werden die Gedanken des Einen und des Anderen nicht verstehen, wenn wir die Art ihres Seins nicht berücksichtigen.

Was im Einklang mit der Natur dem Menschen möglich ist, zeigen uns Nomaden: Das Paradies auf Erden. Nein, zum Mond wird wohl keiner mehr fliegen im - Diesseits. Und heilen werden wir nicht mechanisch: "Noch während er redete, siehe, da kam eine Schar Männer; und der Judas hiess, einer der Zwölf, ging ihnen voran. Er näherte sich Jesus, um ihn zu küssen. Jesus aber sagte zu ihm: Judas, mit einem Kuss lieferst du den Menschensohn aus? Als seine Begleiter merkten, was bevorstand, fragten sie: Herr, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen? Und einer von ihnen schlug auf den Diener des Hohepriesters ein und hieb ihm das rechte Ohr ab. Da sagte Jesus: Lasst es! Nicht weiter! Und er berührte das Ohr und heilte den Mann." Lk 22,47-51

Wir sollten umkehren auf dem Weg in den Totalitarismus auf den Weg ohne Ziel. Der Weg ist das Ziel. Geht, gehet hin in Frieden, vereint mit den euch Liebsten! Und lasst euch nicht fangen von einem Staat oder wie immer die Gruppe sich nennt und dient ihnen nicht.

Nomadentum

Ich bin von Zürich nach Winterthur nach Arbon nach St. Gallen gezogen. Ich habe an diesen Orten gewohnt und gearbeitet und was mir ist, habe ich jeweils mitgenommen. So wie ich sind die meisten Menschen Nomaden. Einige haben ihre Wohnung gekauft, weil das Kaufen sie günstiger kommt, doch grundsätzlich zählen auch sie zu den Nomaden.

Das Gift und Kern des Liberalismus sind die Eigentümer: die Anleger. Sie möchten für ihr Eigentum mehr als sie gegeben haben - ein Vielfaches und ohne Ende.

Siehst du, wenn einer eine Wohnung für 550'000 kauft, sie bewohnt und beim Umzug für 850'000 verkauft, ist er ein Spekulant und hat ohne Arbeit viel gewonnen, statt die Bauarbeiten angemessen zu bezahlen. Spekulant und Anleger - die Shareholder - sind dasselbe Gedankengut und sie sind das Böse im Liberalismus. Sie zerstören das freie Nomadentum, die freien Unternehmen, das freie Wissen und das freie Geld: Das sei alles privat, ihnen!

Nein!

Die Nomaden eines Ortes versammeln sich und teilen Land zu: Wohnland Wohnbaugenossenschaften und Nutzland Unternehmen (Genossenschaften); längerfristig sollten alle Nomaden am Ort, wo sie sind, auch arbeiten, keiner soll pendeln. Die Gedanken sind frei und können bedingungslos kopiert werden. Auch wenn Unternehmen Geld drucken und Geld und Guthaben minderen, so sind es stets die Nomaden (Bewohner) jedes Ortes, die sie als Renten und als Darlehen an Genossenschaften in Umlauf bringen. Und wie Nomaden früher nach einer Zeit weiterzogen, ziehen sie auch jetzt weiter. Nicht als Stamm, sondern individuell als Einziger und sein Eigentum.

Die Schweiz hat eine lange Tradition als Genossenschaft, sie selbst bezeichnet sich als Eidgenossenschaft: Sie schwört auf das Gedankengut der Genossenschaften! Die bedeutendsten Detailhändler sind Genossenschaften (Migros und Coop), die Landwirtschaft ist genossenschaftlich organisiert (LANDI-Genossenschaft), Versicherungen (Mobiliar) und Banken (Raiffeisen) sind Genossenschaften, in jedem grösseren Ort gibt es Wohnbaugenossenschaften und Genossenschaften in vielen Bereichen (Gastronomie, Messen, Literatur, Kunst und Sport).

Die Schweiz ist aber auch befallen vom Shareholder, der in Metastasen die Gesellschaft durchwuchert, Staaten bildet und das freie Leben schädigt und auslöscht. Gefährlich ist, dass Bildung und Wissenschaft nicht genossenschaftlich gebildet sind, sondern Staat und Shareholder sich eine prägende Rolle anmassen. Und die Zentralbank steht ganz im Dienste des Grosskapitals, ihm gilt das Gesamtinteresse des Landes, getreu dem Glaubensgrundsatz des Liberalismus: Wenn es den Reichsten gut geht, geht es allen gut (Trickle-down-Effekt).

Die Tatsache, dass das Vermögen der Reichsten beständig und systemimmanent zunimmt - also nicht weniger wird, weil es down geht - wird gekonnt ausgeblendet.

Faschismus ist die Verschmelzung von Staat und Grosskapital. Wir können den 200-jährigen Faschismus überwinden, wenn wir das Gedankengut der Eidgenossenschaft aufnehmen und uns vom Bild der Nomadin leiten lassen: Des Menschen, der bloss auf Zeit im Diesseits seines Weges geht.

Die Demokratie hat zwei Feinde: den Staat und die Shareholder. Es wird nicht ganz einfach sein, die Staatsangestellten zu überzeugen, ihren Dienst zu quittieren und in Genossenschaften zu arbeiten. Und es wird nicht einfach sein, dem Shareholder sein Eigentum zu nehmen und es den Genossenschaften zu geben. Wir tun dies gewaltlos, demokratisch! Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Milizarmee Sinn macht, denn mit den Offizieren wird der gewalttätige Staat und hinter ihm werden die Shareholder zurückkehren.

Ja, ich weiss, dass die nordamerikanischen Nomaden von der europäischen Unterschicht ausgerottet wurden - auf Befehl einer sich bildenden Oberschicht. Die Europäer brachten eine neue Hochkultur mit: den Faschismus. Die Indianer hatten sowenig eine Chance, wie sie die Juden hatten. Und der Faschismus (NATO) mordet weiter im Mittleren Osten, Asien und Afrika: 29 Staaten stürzen sich auf Einen und dann auf den Nächsten.

Die Schweiz ist ein Freund der NATO - das Mitgehen sei die beste Verteidigung: "Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm!" (Mt 5,41). Doch dem Gedankengut der Genossenschaft soll die Schweiz verbunden bleiben und die faschistischen Elemente austrocknen - dazu ist das Gespräch wichtig und während zwei Meilen kann mehr gesprochen werden als während einer!

Tipi Zelt

TCS Camping Buochs, SchweizTCS Camping Buochs, Schweiz

Wer nun meint, die montagsZeitung propagiere das einfache Leben im Tipi Zelt, irrt - obwohl Zelten und Kanufahren schön sind, in den Ferien! Ist es nicht wunderlich, dass viele Menschen in der freien Zeit das natürliche, einfache Leben suchen? Sie wohnen tatsächlich in Zelten, in Hütten und Wagen - es ist ihre schönste Zeit im Jahr! Und doch möchten wir nicht das ganze Leben so sein und schätzen unser Daheim wieder.

Ich bin der Meinung, dass wir in direktdemokratischen, souveränen Regionen (Landsgemeinden) den gleichen Wohlstand mit bedeutend weniger Aufwand haben und darüber hinaus frei sind, echt frei: Die Mutter ist frei, Alte sind frei - nicht frei zu verhungern, sondern frei, ein kulturelles Leben inmitten der Gesellschaft zu führen. Die Unternehmen arbeiten lohnorientiert, ein Unternehmen muss sich lohnen! Die Bewohner zahlen die Arbeiten der Bauleute, Konsumenten zahlen ihren Konsum. Waren und Dienstleistungen des primären Marktes müssen Richtpreise haben, denn die "freie Marktwirtschaft" bildet höchstens ein labiles Gleichgewicht aus, das leicht umkippt - die Preisbildung jedoch findet auf dem freien, sekundären Markt statt: Wir suchen den Marktpreis und fixieren ihn bei Störung des Gleichgewichts. Die Dienstleistungen der Ärzte sind nicht kostenlos, jedoch Spital und Pflege (Spitex) schon.

Wir sparen uns Staat und Shareholder, wir ersparen uns den Faschismus. Staat und Shareholder nehmen zwei Drittel unserer Arbeitsleistungen, diese Arbeit geben wir ihnen nicht! Wir haben die Wahl, bei gleichem Wohlstand zwei Drittel weniger zu arbeiten, wenn wir Steuern und Zinsen aller Art - das Gedankengut des Liberalismus - eliminieren.

Stabile Währungen sind Voraussetzung für einen fairen Handel

Währungen müssen zu einem festen Richtpreis getauscht werden! Wie oben im Tipi Zelt dargelegt, kippt das Gleichgewicht zweier Währungen durch neue Verkaufs- und Propagandatechnik und durch Vorrechte und deren Durchsetzung, wenn nicht beide Gebiete gleich "erfolgreich" sind.

Es ist real nicht erklärbar, warum die genau gleiche zahnärztliche Dienstleistung für Schweizer in Ungarn ein Vielfaches billiger ist als in der Schweiz, sondern Folge des aus dem Gleichgewicht gebrachten Währungsmarktes. Geht ein Schweizer in der Schweiz zum Zahnarzt, muss er ihm gleichviel an Kaufkraft geben, wie ein Ungar seinem ungarischen Zahnarzt. Nur beim Wechseln entsteht für den Einen ein gewaltiger Vorteil - das Gleichgewicht ist umgekippt.

Wir wollen im folgenden Text nicht auf die Techniken eingehen, die den Währungsmarkt zum Kippen bringen - dies wird an den Universitäten des Liberalismus gelehrt -, sondern aufzeigen, wie ein Kippen verhindert werden kann.

Faire Traid

Am Tag nach dem Treffen mit US-Präsident Trump (16. Juli 2018) traf sich RU-Präsident Putin mit der Gouverneurin der russischen Zentralbank. Aus dem Meeting resultiert - vielleicht -, dass:

Nach Nixon 1971 scheint sich eine neue Währungspolitik anzubahnen, eine Währungspolitik, die auf verlässlichen Beziehungen beruht: Partner.

Der Wechsel geht zulasten des Finanzmarktes (Schock) und zugunsten des Realmarktes (Wohlstand). Diese Änderung entspricht den Wahlversprechen Donald Trumps, der kein Freund der Wallstreet ist, und findet Zustimmung bei allen Ländern, die real wirtschaften.

Alles, was noch nicht ist, ist eine Theorie. "Abstrus!" wie die Medien des liberalen Glaubens rufen. Doch sie "vergessen" den Tweet des US-Präsidenten: Thank you Andrew Jackson.

1835 hatte US-Präsident Andrew Jackson die US-Staatsverschuldung vollständig zurückgezahlt. Im Jahre 1836 legte US-Präsident Jackson sein Veto ein, als man versuchte die Lizenz für die Second Bank of the United States (Vorläufer der FED) zu erneuern: "Offensichtlich halten Landfremde über ein Viertel der Anteile, und das Übrige nur ein paar hundert unserer eigenen Bürger - überwiegend aus der Schicht der Allerreichsten. Zu deren Vorteil allein schliesst dieses Gesetz das ganze amerikanische Volk von der Teilhabe an seinem Geldwesen aus."

Theorie

Schauen wir uns die Theorie der neuen Währungspolitik anhand der Schweiz an. Eine hohe Produktivität bedingt eine hohe Spezialisierung und damit verbunden einen grossen Warenverkehr. Der Lieferant möchte in seiner Währung bezahlt werden - und beim Weiterverkauf sind wir der Lieferant. Unsere Währung steht in einem Verhältnis zur Währung der Importgüter. Wie kommen wir zur nötigen Importwährung, zum Beispiel Yen?

Indem wir für Exportgüter dem Käufer unsere Währung gegen Fremdwährung verkaufen - in obigem Fall bevorzugt Yen, weil wir Yen für den Import benötigen. Daraus ergibt sich, dass wir die Währungen unserer Importländer in Reserve haben und andere Währungen umschichten oder nicht akzeptieren. Der Wechselkurs wird aufgrund der bedeutendsten Konsumgüter (Waren und Dienstleistungen) hier und dort - also aufgrund der Konsumentenpreise - festgelegt.

Beziehen wir kaum Waren aus Uganda, haben wir auch keine Uganda-Schilling in Reserve. Will Uganda bei uns kaufen (Waren und Dienstleistungen einschliesslich Tourismus), benötigen Personen aus Uganda unser Geld oder erhalten dies gegen eine von uns bevorzugte (akzeptierte) Währung.

Wir erinnern an die montagsZeitung 228, in der wir dargelegt haben, dass die Währungsguthaben stets bei der Verrechnungsstelle des Emittenten geführt werden. Es bedarf somit eines Abkommens mit dem entsprechenden Währungsland und natürlich eines gegenseitigen Vertrauens! Wenn die Emittenten EZB und FED das Guthaben des Iran einfach einfrieren, sind sie keine Unternehmen, denen man vertrauen kann, und somit sind USA und Europa-Deutschland keine Importländer (Partner) für den Iran.

Mittels Sanktionen und Kriegen im Interesse des Grosskapitals haben die nordatlantischen Staaten das Währungssystem aus dem Jahr 1971 selbst zerstört - ihnen ist nicht zu trauen!

Die wichtigsten Partner der Schweiz sind die umliegenden Länder DEU ITA FRA. Von ihnen importieren wir Waren im Wert von 92.2 Milliarden Franken, gefolgt von USA/VAE (31.2 Mrd.), GBR (19.1 Mrd.) und CHN (13.1 Mrd.).

Die Schweiz benötigt Euro, US-Dollar, Pfund und Yen. Die Schweiz verkauft Waren und Dienstleistungen gegen Franken. Wer keine Franken hat, kann sie gegen die von der Schweiz bevorzugten Währungen kaufen, wobei die Wechselkurse dem Verhältnis der Konsumentenpreise hier (Schweiz) und dort (EU, USA, GBR, CHN) entsprechen und sich entsprechend den Konsumentenpreisen (Teuerung) auch verändern.

Sehen wir, dass die Waren aus Deutschland eigentlich aus Polen stammen, wird die Schweiz ein Währungsabkommen mit Polen schliessen, das ebenfalls auf dem Verhältnis der Konsumentenpreise beruht. Die Marge des deutschen Zwischenhandels fällt weg und der Zloty wird gestärkt, weil nebst Polen auch die Schweiz diese Währung akzeptiert.

Die Wechselkurse zu den Handelspartnern der Schweiz werden der Realwirtschaft, den Konsumentenpreisen, angepasst. Das hat zur Folge, dass Importprodukte teurer und Schweizer Exportprodukte erschwinglich werden. "Jobs, Jobs, Jobs!" bei gleichzeitiger Senkung der Steuern, weil viele Quersubventionierungen wegfallen. In unserer Theorie werden die Steuern sogar gänzlich wegfallen und durch Negativzinsen auf Geld und Geldguthaben ersetzt. Ja, die Schweizerische Eidgenossenschaft ist nicht nur das Land der Genossenschaften, sondern auch das einzige Land, das Negativzinsen bereits eingeführt hat!

Die Schweiz hat grossartige Verdienste und wir sollten uns nicht länger vom Europa-Deutschen Faschismus führen lassen. Er war damals und ist heute unser aller Untergang. Freie Währungsabkommen ermöglichen Euro-Staaten, aus Europa-Deutschland auszutreten. FAIRER HANDEL SCHAFFT KOLLEKTIVE SICHERHEIT, FREUNDSCHAFT!

04.08.2018

Happy Birthday

Ich wünsche dem Herausgeber der Montagszeitung alles Gute zu seinem heutigen, runden Geburtstag! Mach weiter so mit Deinem Team, es ist immer wieder schön, montags eine andere Meinung und Sicht auf die Welt als den manipulativen Mainstream der Fake-Medien zu lesen.

27.07.2018

RU-Präsident Putin irrt

"Let me repeat that the importance of a national currency depends on the significance of the economy behind it." - Putin [link]

No, what's WRONG! The exchange rate - the importance of a currency - is the basket of the most important consumer goods and services here and there. #FairCurrenyExchange

Stabile Währungen - faire Wechselkurse - sind Voraussetzung für einen fairen Handel. Es ist völlig einerlei, ob ein Espresso hier 3.80 und dort 1.10 oder 1000 kostet: Der Wechselkurs ist 3.80 zu 1.10 oder 3.80 zu 1000. ICH ALS KONSUMENT ERHALTE DEN KAFFEE HIER WIE DORT ZUM GLEICHEN WERT!

Die BRICS-Staaten haben keine Chance, wenn sie das Spiel LIBERALISMUS mitspielen, weil AMERICA die Bank hat. Sie müssen ein neues anderes Spiel spielen - eines, bei dem niemand verliert, weil niemand Vorrechte (Zinsen und Steuern) hat.

26.07.2018

GREAT TO BE BACK ON TRACK

Genmanipuliertes Soja (heisst nun Soja) und riesige Mengen Fracking-Gas (heisst nun Schiefergas oder LNG) will die EU in den USA kaufen. Die EU ist jedoch kein Handelshaus - sie kann bloss Importe aus Nicht-USA-Länder aus dem Markt drängen: ZÖLLE UND HANDELSVERBOTE (Iran, Russland, GBR usw.)!

Damit ist ein Teil der WTO zerstört, ein andere Teil - das geistige Eigentum - soll natürlich bleiben, weil es US- und EU-Konzernen Geld bringt.

Es sei daran erinnert, dass die EU keine anderen direkten Einnahmen als Zölle hat. Würde die EU alle Zölle aufheben, müsste der Apparat aus Beiträgen der Mitglieder finanziert werden. Und letztlich ist die EU demokratisch nicht legitimiert: Wer hat Junker gewählt?

EU NATO WTO müssen aufgehoben und durch faire, bilaterale Währungsabkommen ersetzt werden.

25.07.2018

NICHT in unserem Interesse

Eine Satire von Julia Szarvasy – einer unpolitischen Ahnungslosen.

Im Deutschen Grundgesetz steht geschrieben „Alle Macht geht vom Volke aus“. Ich habe mich sehr lange gefragt, weshalb dieser Artikel in der Wirklichkeit nicht angewendet wird. Aber nun dämmert es mir langsam: Ich bin zu unwissend im Allgemeinen, zu manipuliert von Fake News im Speziellen und überhaupt zu naiv in meiner Betrachtung auf die Welt, um weitreichende, hochkomplexe Entscheidungen der Politik zu bewerten und am Ende noch demokratisch mitzugestalten.

Die Erleuchtung überkam mich gestern beim Radiohören. Der Nachrichtensprecher verkündete in seriösem wie väterlichem Ton, der deutsche Außenminister Heiko Maas spreche sich für die Bewilligung von Asyl für syrische Weißhelme und ihre Familien aus. Maas meint, es sei Deutschlands Pflicht, diese guten Menschen, die sich in Syrien selbstlos dem Schutz der Zivilbevölkerung verschrieben haben, aufzunehmen. Wie gesagt, mein Weltbild war zuvor sehr verschwurbelt. Ich dachte doch tatsächlich, die Weißhelme seien dubiose, über drei Ecken von den CIA finanzierte Leute, die die Gräueltaten des syrischen Despoten Assad nur inszeniert hätten, um die westliche Intervention in dem kriegsgebeutelten Land zu legitimieren und Assad in einem schlechten Licht dastehen zu lassen.

Weiter habe ich in diesem Zusammenhang einfach nicht begriffen, weshalb Heiko Maas, dem ja offenkundig sehr viel an Frieden und Humanität liegt, in seiner Funktion als Außenminister nicht aufschreit, wenn deutsche Rüstungsunternehmen entgegen den Bestimmungen des Koalitionsvertrages Waffen an Saudi-Arabien liefern dürfen (und zwar 50-mal mehr als im Vorjahr), die im Krieg gegen den Jemen dringend benötigt werden. Gegen den Jemen, wo bis Dezember über 10 Millionen Hungertote erwartet werden.

Ich sehe ein, dass die Hintergründe und guten Absichten für mich nicht erkennbar sind. Ich darf mich eben nicht auf meinen vermeintlich gesunden Menschenverstand, mein Herz oder das gute alte Bauchgefühl verlassen. Und erst recht nicht auf diese „investigativen Journalisten“, die uns regelmäßig hinters Licht zu führen versuchen.

Nun, da ich einmal ins Grübeln geraten war, fielen mir noch viele andere Dinge ein, die ich zuvor aus Unkenntnis und Desinformation scharf kritisiert hatte. Zum Beispiel die Privatisierungen in Gesundheit, Bildung, Straßenbau, Wasserversorgung, Rente etc.. Mir erschloss sich nicht, weshalb Deutschland, das Land mit der zweithöchsten Einkommenssteuerbelastung innerhalb der EU, seine Aufgaben, für welche ja Steuern erhoben werden, an private Unternehmen abtritt… und trotzdem die Steuern erhöht. Auch fand ich es moralisch (typisch weibisch) nicht richtig, dass der Etat für Verteidigung und Rüstung verdoppelt werden soll. Ich dachte, diese 35 Milliarden Euro seien besser angelegt, wenn man sie dem Allgemeinwohl zukommen ließe.

Auch hier muss ich eingestehen, dass ich zu naiv, ja zu doof bin, die wichtigen Motive der Regierung zu durchschauen.

Ein weiteres Mal wunderte ich mich über die Regierungsarbeit und ihre Medien, pardon die Medien, die während der beispiellosen Spaltung innerhalb der Bevölkerung keine Anreize zum Diskurs auf Augenhöhe mit gegenseitigem Zuhören und Respekt erkennen ließ. Heute denke ich, dass das Abwerten von selbst ernannten „Friedensaktivisten“ oder „Wutbürgern“ und das Herabwürdigen zu „Antisemiten“, „Rassisten“ und „Verschwörungstheoretikern“ der richtige Weg unseres Staates ist, der aufkommenden Unzufriedenheit der Bevölkerung zu begegnen. Denn die Regierung weiß es besser als die Bevölkerung. Die Regierung beschäftigt sehr viele kluge Experten in ihren Kabinetten. Außerdem hat unsere Kanzlerin einen Eid geschworen. Darin versprach sie vor der ganzen Welt, Schaden von ihrem Volk abzuwenden.

Aropos Volk. Ich verstand nie, weshalb es zur deutschen Staatsräson gehört, dem israelischen Volk Treue, Unterstützung (zum Beispiel in Form von Kriegs-U-Booten) und Respekt zu garantieren als Sühne für die Verbrechen der Nazis und dem russischen Volk hingegen, das nach dem 2. Weltkrieg 27 Millionen Tote zu betrauern hatte, nur Misstrauen und eine latente Feindseligkeit entgegen zubringen. Aber dann klärte Klaus Kleber mich auf als er eines Abends im ZDF heute Journal erklärte, dass die scheinbar unerschütterliche Verbundenheit der Deutschen mit Russland jeglicher Logik entbehrt. Ich möchte natürlich nicht unlogisch sein. Außerdem hat Klaus Kleber viel mehr Einblick als ein so kleines Menschlein wie ich… Dass so ein kleines unwissendes Menschlein es befremdlich findet, dass deutsche Soldaten im Schlepptau der NATO vor den Grenzen Russlands postiert sind, sollte man nicht zu streng bewerten. Ich habe nicht das Wissen eines Herr Stoltenbergs.

Früher wurde ich immer wütend, wenn auf den Feldern meiner Heimat Glyphosat versprüht wurde. Viele alternative Medien, sogenannte Umweltschützer und ominöse Wissenschaftler vernebelten mir so die Sinne, dass ich tatsächlich glaubte, die Regierungsentscheidung sei fahrlässig und verantwortungslos im Hinblick auf Insektensterben und Vergiftung von Lebensmitteln und Böden. Die Kritiker wissen vermutlich nicht, dass Angela Merkel als Naturwissenschaftlerin den totalen Durchblick hat und sehr wohl verantworten kann, dass Glyphosat weitere 5 Jahre zum Einsatz kommt.

Und so gibt es noch viele Dinge, die ich nicht recht begreife. Lobbyismus im Deutschen Bundestag ist zwar auf den ersten Blick eigenartig, hat aber ganz gewiss seine Berechtigung. Wie so vieles, was die Bevölkerung an ihrer Regierung kritisiert, weil sie es schlicht nicht überblicken kann. Politik ist sehr sehr kompliziert. Und es macht einem schon Angst, dass eine so ungebildete Bevölkerung sich demokratisch einmischen möchte bei Fragen des Umweltschutzes, der Kriegs- nein „Friedenspolitik“ oder bezüglich sozialer Gerechtigkeit.

Ich plädiere darum für die endgültige Abschaffung der Demokratie. Die repräsentative Demokratie hat zwar schon die schlimmsten Anmaßungen der Bevölkerung abwenden können, aber das ist nicht genug. Die Politik und die Wirtschaft müssen vor der blöden Bevölkerung besser beschützt werden. Am Ende begreift diese sonst noch, dass sie zahlenmäßig millionenfach überlegen ist und stürzt die klugen, altruistisch veranlagten und verantwortungsbewusst handelnden Heilsbringer der Politik.

So, nun ist mir fast schlecht!

Darum: Ironie off.

Bitte, liebe Mitmenschen, lasst euch nicht von Euphemismen und gesalbten Worten einlullen. Gebraucht unbedingt euren gesunden Menschenverstand, hört auf euer Herz, auf euren Bauch. Diese Politik, die nichts als ein williges Instrument der globalen Finanz- und Wirtschaftsplayer ist, handelt NICHT in unserem Interesse. Naturschutz, Frieden, Gerechtigkeit geht ihr am Arsch vorbei. Worum es ihr geht: Geld und Macht. Um jeden Preis. Und die Suppe müssen wir ihr versalzen. Seid laut, seid mutig, traut euch wieder euch eures eigenen Verstandes zu bedienen. Es ist unser Leben und unsere Zukunft. [link]

24.07.2018

direct democratic cooperatives

Ein guter Gedanke, in direktdemokratischen Genossenschaften zu wohnen und zu arbeiten. Die Landsgemeinde teilt - ebenfalls in direktdemokratischer Versammlung - das Land zu. Und letztlich sorgt die Bundesversammlung (die Versammlung der Delegierten der Landsgemeinden) für die kollektive Sicherheit, indem sie das In-Umlauf-bringen des Geldes und die Minderung der Geldmenge (Negativzinsen) vereinheitlicht und mit Partner-Genossenschaften eine reale Währungspolitik vereinbart, die einen fairen Handel ermöglicht.

Wie aber kommen wir aus dem Liberalismus zu direktdemokratischen Organisationen?

23.07.2018

BV Art. 166 Beziehungen zum Ausland und völkerrechtliche Verträge

Absatz 3 (neu) Der Bund schliesst und erneuert keine Verträge mit Staaten und Institutionen, die Mitglied der Nato sind.

Übergangsbestimmung: Abs. 3 tritt unmittelbar nach Annahme in Kraft. Der Bund kündigt am nächstfolgenden Werktag alle Verträge, die er mit der Nato eingegangen ist.

ES IST ZEIT, MITTELS VOLKSINITIATIVE EIN ZEICHEN GEGEN ILLEGALE KRIEGE, TERROR UND VÖLKERMORD ZU SETZEN.

23.07.2018

Wer die Nato nicht bekämpft, wäre auch ein Nazi

Wie locker sie damals waren! Als arabische Muslime noch über die Vorstellung eines Kopftuches lachten. Und dann kam from U.S. (Nato) das Lehrmittel "the ABC's of Jihad": Fanatische bildeten Gruppen, gewalttätige Gruppen, und wurden von der Nato - ebenfalls eine fanatische, dem Faschismus verschworene Gruppe - gefördert, bewaffnet, "autorisiert" und vom Himmel mit Bomben unterstützt, Völker ins Chaos zu stürzen.

[link]

23.07.2018

Gaub nichts...

...mach Dir selbst eine Meinung! Frommer Wunsch ohne Realitätsbezug. Womit machen wir uns denn unsere Meinung? Mit dem, was wir gelernt haben. Was haben wir gelernt? Eltern, Schule, Fernsehen, Zeitung Bücher...Warum haben Warum haben uns die Eltern und die Schule nur eine verkrüppelte "Wahrheit" erzählt? Weil es um Interessen geht. Hinter's Licht führen wird mit Täuschungen und Lügen gemacht. Wir alle sind mit diesen Täuschungen und Lügen aufgewachsen und haben ein völlig verkehrtes Weltbild, mit dem wir uns unsere "eigene" Meinung schaffen (müssen). Mit falschen Annahmen kommt man zu keinem richtigen Ergebnis. Darum machen es sich immer mehr Menschen so einfach wie möglich und fliehen in die "wahre" Scheinwelt des Glaubens an Gott.


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