Deutschland. Bewährt … Nato gleich Nazi, EU gleich Deutsches Reich. Das Imperium der Schande (Nato). 99 Prozent Initiative. Die Anderen sind anders! Tyrannis, Oligarchie und Demokratie seien die schlechte, Monarchie, Aristokratie, Politie die gute Herrschaft. Kein Herr! sagt die Anarchie
Viele kennen Deutschland, seine Bundesländer und ihre Hauptstädte nicht. Bayern zum Beispiel ist viel grösser als die Schweiz! Wo liegt Niedersachsen? Es ist nie zu spät: Lernen wir Deutschland kennen!
Zwei Weltkriege, Osteuropa schwelt, Naher Osten brennt, zehntausende verhungern täglich. Und sie schreien: Weiter so! No AfD!
Die Alternative für Deutschland (AfD) um Björn Höcke hat einen zentralen Punkt: Souveränität Deutschlands und Freundschaft im Ausland herstellen. Sie will das verheerende Hegemonialstreben seit Wilhelm I. ein für allemal beenden.
Die AfD ist das Gegenteil der Nazi-Bewegung und der aus diesem Gedankengut 1949 [!] entstandenen Nato-Bewegung, die, kaum gegründet, sich auf Korea stürzte, danach auf Vietnam - unzählige Kriege, Regime-Changes, Sanktionen und das bewusste Verhungern von Abermillionen Menschen.
Die Geschichte des Imperiums der Schande (Nato) kann erst geschrieben werden, wenn es überwunden ist. Bis dahin lesen wir imperiale Propaganda.
Von vorne und hinten wird die AfD mit Dreck beworfen und jeder Treffer wird von der schmeissenden Nato-Presse frenetisch bejubelt. Wer in Wikipedia über Björn Höcke liest, findet Analysen von Sozialwissenschaftlern Andreas Kemper, Alexander Häusler, David Bebnowski, Gero Neugebauer und Hans-Joachim Funke, die fanatisch ihrer Ideologie (Liberalismus) verhaftet sind und die zentrale Kritik Höckes am "materiellen Liberalismus", die Volkswirtschaft müsse vom „zinsbasierten Globalisierungstotalitarismus“ erlöst werden, unterschlagen - wie auch die Forderung Höckes, Deutschland soll aus der Nato austreten.
Die Alternative für Deutschland um Björn Höcke, der Erfurter Flügel, kämpft gegen das herrschende Nato-Regime, das den zentralen Gedanken des Wuchers global und totalitär installieren und durchsetzen will:
1 Raus aus Nato, EU und WTO;
2 Freundschaft im Ausland.
13 Prozent der Stimmberechtigten in Deutschland haben dies verstanden, trotz der Querelen innerhalb der Partei und dem Dreck, mit dem die AfD beworfen wurde. Jedoch 87 Prozent der Deutschen laufen noch immer "Hurra!" schreiend durch Europa und massakrieren fremde Länder.
Wucher wird von vielen nicht verstanden: Wucher ist Zinsen aller Art (Pacht, Miete, Darlehen, Dividende, Lizenzen, Kapitalgewinn) - der „zinsbasierte Globalisierungstotalitarismus“, wie Björn Höcke sagt.
Im Wettbewerb zur AfD sollen in Deutschland weitere alternative Parteien entstehen, die eine Gemeinschaft ohne Wucher und mit Direktdemokratie anstreben, die Freundschaft im Ausland suchen und Gewalt und Sanktionen ablehnen - im Ausland, wie auch im Inland. Die AfD ist auf dem richtigen Weg, doch hat sie erst einen kleinen Schritt in diese Richtung getan. Möge sie von vielen alternativen Parteien begleitet und überholt werden.
Die Medien versuchen alles, die AfD zu spalten, vor dem Erfurter Flügel zu warnen, der Deutschland ent-nato-fizieren will. Die Medien geben alles, die Nato-Kräfte Union und SPD, Liberale und Konservative zu fördern.
Doch zögert nicht, die AfD aufzugeben, falls sie die alternative Richtung verlässt und konservativ wird, sich dem Imperium der Schande (Nato) fügt.
Gier, Habgier und Egoismus stehen auf dem Schild der Nato. Wo es hingeht, raubt und mordet das Imperium, dessen Sprecher wir kennen, dessen Führer wir kennen, jedoch die Eminenz kennen wir nicht. Sie ist grau und unsichtbar: Ein Geist, der sich in Kabinetten unter Mächtigen bildet, zu Gedanken verfestigt, zum Wort und zur Tat wird.
Angela Merkel und Vladimir Putin können nicht einfach zusammensitzen, Donald Trump und Kim Jong-un können nicht einfach miteinander telefonieren. Die Führer sind überwacht! Sie werden geführt, haben 'dem Protokoll' zu folgen. Donald Trump ist noch etwas aufmüpfig, wie der Grieche Tsipras anfangs, doch rasch wird ihm von anderen Führern und von Boten aus den Eminenzen eingeflüstert, was er zu tun hat, was von ihm erwartet wird.
Bis 1789 war die Eminenz sichtbar. "L'état c'est moi!" war der Leitsatz des Absolutismus, doch das Recht und die Richter setzten dem Regenten ein Ende - nicht aber dem Staat, der Macht. "Je m'en vais, mais l'Etat demeurera toujours. (Ich gehe fort, doch der Staat bleibt zurück.)" soll Ludwig XIV. auf seinem Totenbett gesagt haben, wohl sehend, dass der Absolutismus sich im Staat verankert und nicht in einer Person. Und damit stellt sich das Recht über die Person, über die Menschen.
Ein Paul Grüninger darf nicht Flüchtende aus Deutschland in die Schweiz einlassen, wenn das Gesetz dies verbietet - obwohl er in einer Volkssouveränität Teil der Souveränität - also Souverän - ist, denn jeder Teil des Unendlichen ist Unendlich.
Moses ist damals nicht mit einem Gesetz den Berg hinuntergekommen, sondern mit Geboten: Du sollst … Du sollst nicht töten. Und in der gleichen Nacht liess er 3.000 Mann ermorden. Hätte er Gesetze mitgebracht, hätte das Volk ihn nach Gesetz verurteilen müssen. Diese Doppelmoral: Gesetze für das Volk, Gebote für die Führer gilt noch heute. Hitler, Merkel, Trump etc. können schalten und walten, praktisch wie sie wollen. Ein Soldat, ein Polizist darf töten, ein Mensch darf dies nicht.
Du weisst nicht, wer die Nazis an die Macht brachte?
Union und SPD.
Du kennst die Nachfolgeorganisation der Nazi nicht? Nato.
Und siehe, die Zuwanderung verlagert sich dorthin, wo sie nötig ist: zu Hause!
Und in Berlin erstellen wir ein neues Denkmal:
Nie wieder Nazi,
nie wieder Nato,
nie wieder Gewalt!
Und darunter schreiben wir gross:
NIEMAND HAT DAS RECHT, ZU STRAFEN
denn mit dem Strafrecht kommt das Unrecht an die Macht.
Schmitz und Eisenring haben den Dachstock, den Nahen Osten, in Brand gesetzt. Biedermann, der sie gewähren liess, jedoch auch ums Leben kommt, wähnt sich unschuldig. Vom Teufel erfährt Biedermann, dass Streit zwischen Himmel und Hölle herrscht. Der Himmel habe eine Amnestie für alle hochgestellten Persönlichkeiten ausgesprochen. Wer eine Uniform beim Töten trage, sei gerettet. In die Hölle werden nur die Biedermänner und Intellektuellen, die Kleinkriminellen und Kriegsdienstverweigerer verwiesen. - Max Frisch, Biedermann und die Brandstifter
In jede Verfassung einer Volkssouveränität gehört der Satz: Niemand hat das Recht, zu strafen.
Zurück zum Imperium der Schande (Nato): Paul Grüninger darf Flüchtende aus Deutschland in die Schweiz einlassen. Angela Merkel darf das auch, sie hat sogar die Pflicht, weil sie mit Schmitz und Eisenring den Dachstock in Brand gesetzt hat. Und Biedermann soll aufhören, sich unschuldig zu wähnen und gar darüber hinaus sogar Entschädigung für alles, was er durchgemacht habe, zu fordern.
Biedermann soll endlich dem Imperium der Schande, der Nato und ihren Parteien, den Stecker ziehen: Der Nato alle Mittel entziehen; die Nato-Parteien abwählen; die Nato-Medien abbestellen.
Die JUSO hat am 3. Oktober mit dem Sammeln von Unterschriften für ihre Volksinitiave «LÖHNE ENTLASTEN, KAPITAL GERECHT BESTEUERN» begonnen. Die Initiative verlangt:
Art. 127a Besteuerung von Kapitaleinkommen und Arbeitseinkommen
1 Kapitaleinkommensteile über einem durch das Gesetz festgelegten Betrag sind im Umfang von 150 Prozent steuerbar.
2 Der Mehrertrag, der sich aus der Besteuerung der Kapitaleinkommensteile nach Absatz 1 im Umfang von 150 Prozent statt 100 Prozent ergibt, ist für die Ermässigung der Besteuerung von Personen mit tiefen oder mittleren Arbeitseinkommen oder für Transferzahlungen zugunsten der sozialen Wohlfahrt einzusetzen.
3 Das Gesetz regelt die Einzelheiten.
Kapitaleinkommen sind Einkommen aus Vermögen (Pacht, Miete, Zinsen, Dividenden, Lizenzen etc.) und Gewinn aus Vermögen (Vermögensvermehrung; bisher steuerfrei). Nicht als Kapitaleinkommen gelten der Eigenmietwert sowie die Renten aus der zweiten Säule (berufliche Vorsorge) und dritten Säule (ergänzende Vorsorge).
Ebenfalls ausgenommen ist das bewegliche Vermögen (Devisen, Wertpapiere) von natürlichen Personen, die hier nicht steuerpflichtig sind. Ein in Österreicher Wohnender kann Aktien kaufen und mit Gewinn wieder verkaufen, ein in der Schweizer Wohnender versteuert den Gewinn als einfaches oder 1.5-faches Einkommen. Die zusätzlichen Steuereinnahmen für Einkommen und Gewinn aus Vermögen beträgt 5 bis 10 Milliarden Franken pro Jahr.
Vermögen arbeitet nicht! Und der Vermögende wird nach Annahme der 99 Prozent Initiative nicht sagen:
"Okay, dann arbeite ich eben",
sondern wird die zusätzliche Belastung auf Pächter, Mieter, Hypotheken, Arbeiter und Lizenzen abwälzen - mit anderen Worten: Er holt sich die Steuerermässigung für Personen mit tiefen oder mittleren Arbeitseinkommen wieder. Liberalismus ist sauglatt! Es gewinnt immer der Vermögende!
JUSO, SP, dieLinke, SPD u.a. glauben noch immer, man könne - wenn man es nur recht geschickt anstellt - den Liberalismus so steuern, dass der Kapitalist kein Einkommen mehr hat und trotzdem sein Vermögen zum Wohle der Allgemeinheit einsetzt. Handkehrum sind sie aber sofort bereit, "unsere" Interessen in fremden Ländern zu "verteidigen", wenn die dort zicken. Ja, was machen denn die "Bösen" in ihrem eigenen Land? Sie mindern Vermögenseinkommen und Vermögensgewinn des Kapitalisten oder verweigern es ihm ganz oder noch schlimmer, sie nehmen ihm das Vermögen weg!
Warum sollte ich Ihnen Geld leihen oder Wohnraum zur Nutzung überlassen ohne dafür eine Gegenleistung zu verlangen?
Warum sollten Sie zwei Wohnungen haben, wenn Sie nur eine bewohnen - um andere auszunehmen? Kapitalertrag = Wucher.
Immerhin sieht die JUSO das Problem, jedoch die Lösung, den Wucher zu besteuern, legitimiert ihn!
Die JUSO soll Wucher verunmöglichen: Die Wohnung dem Bewohner, das Unternehmen dem Arbeitnehmer, das Geld schöpft das Volk.
JUSO, nicht der Kapitalist ist unser Feind, sondern das System - der Liberalsmus, die Idee des Wuchers! Wenn ihr dies verstündet, könnte jeder sein Eigentum haben, aber keiner Eigentum, das andere benötigen. Oh, wie habt ihr gegen den Wucher, gegen das Establishment gekämpft 1968, und dann habt ihr ein Haus oder etwas Geld geerbt und es vermietet! Kaum hattet ihr die Gelegenheit, habt ihr gewuchert wie eure Väter auch, Bourgeoisie, wohlhabendes Bürgertum, herrschende Klasse im Kapitalismus. Ihr seid Liberalisten geworden.
"Nein! Wir arbeiten hart! Wir müssen den Markt beobachten, damit uns nichts entgeht! Schnell hat einer sein Vermögen verloren, wenn er nicht aufpasst!"
Ja, ihr seid Aufpasser geworden, wie der Aufpasser der Sklaven - die Arbeit aber tun die Sklaven, ihr nicht!"
Wir haben die Freiheit, die freie Liebe, das miteinander Arbeiten, das gemeinsame Wissen verraten. Wir haben die Blume, die wir uns auf der Allmend ins Haar steckten, zerpflückt. Wir haben unser Kleid zerrissen und uns verhüllt, die nackte Haut, den Atem, das Glühen, die Wucht des Lebens - verkauft. Aufpasser sind wir geworden, Überwachungsgeräte haben wir erfunden, wir haben alles geregelt, geordnet und verboten!
Weisst du noch, wie wir an der Thur im Sand lagen, nackt im Schlafsack, das Feuer prasselte, über uns die Sterne und das Wasser dunkel, fast still?
Haben wir Hasch geraucht, getrunken, gelacht, uns geliebt und versprochen, nie zu heiraten, nie, niemanden? Unsere Kinder sollen frei sein, wir sollen frei sein, alle sollen frei sein und füreinander sorgen. Das Haus steht leer. Bewohnen wir es, beleben wir es! Natürlich wollen wir arbeiten, das Feld pflügen, auf der Saatmaschine sitzen, klick Pflanze, klick Pflanze, klick Pflanze, das mach ich so gern, es ist so monoton und die Gedanken sind so frei; so gleichförmig, wie sich die Erde wölbt und wieder schliesst, wölbt und wieder schliesst.
Graben, betonieren, bauen, schreinern, malen oder Kleider nähen oder kochen oder pflegen oder planen, zeichnen, schreiben oder in der Giesserei arbeiten, Schnapps brennen, Most pressen, Trauben ablesen - ich habe sehr viele Lieblingsarbeiten mit dir oder mit euch, nie aber allein, ausser manchmal das Denken, das Brösmeln, das Alleinseinwollen.
Sozialisten, wer hat uns verraten? Immer wieder hattet ihr eine Idee, wie man den Liberalismus vielleicht … Ich sage euch, es gibt keine gute Lösung. Der Satz von Hayek "… they wouldn't be Socialists" ist zweideutig:
Sozialisten, versteht ihr Liberalismus nicht, oder seid ihr Verräter? Was seid ihr? Arbeiter oder Aufpasser? In welchem Bereich arbeitet ihr: Arbeiter oder Aufpasser? Und wohin entwickelt ihr euch: Arbeiter oder Aufpasser? Und ist euer Ziel nicht doch, Herr zu sein?
Definition Wucher: Kapitalertrag.
Geist ist frei und kann bedingungslos verwendet werden. Er darf kein Kapital sein.
JUSO, ihr habt in der Sache schon Recht, doch man kann Wucher nicht mit Steuern bekämpfen - sich also am Wucher beteiligen und einen Anteil fordern. Man muss den Wucher beseitigen.
Fordert ein Wucherverbot! Verunmöglicht Wucher und schliesst geistiges Eigentum aus. Freiheit dem Geist!
Setzt eure ganze Kraft dafür ein, dass wir den 200-jährigen Liberalismus überwinden - den Wucher! Daraus wird sich kein Sozialismus entwickeln, sondern eine Ordnung, die Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit ganz natürlich lebt, denn Herren, Aufpasser und Strafen benötigt eine wucherfreie Ordnung nicht. Mensch sein, ist die Hauptsache. Heiter sein, trotz allem und allem. Für einander sorgen. Das Leben wird Wirklichkeit und wir dienen der Kunst, dem Geist und nicht der Kultur oder einer Religion oder einem Ismus.
Ohne Ismus und ohne Strafen, einfach Mensch sein.
Huch, die montagsZeitung will sich auch in die Reihe der Rassisten einordnen! Nein, das wollen wir nicht.
Ich war 10-jährig, als unsere Familie aus der Stadt Zürich in eine kleine Gemeinde mit 600 Einwohnern verteilt auf fünf Dörfer und einen Weiler im Zürcher Weinland zog. Die waren schon anders! Herzlich, direkt, man lernte sich sofort kennen und für mich als Bub war es ein Paradies bei den Bauern im Stall, auf dem Feld und vor allem auf dem Traktor. Die kleine Gemeinde war irgendwie souverän, wie auf einer Insel waren wir und nur manchmal mussten wir in die Stadt, um irgendetwas Fehlendes zu besorgen. Doch das meiste hatte der Volg und die Landi oder die Milchzentrale oder ein Bauer verkaufte Most, Wein und Kartoffeln oder das Fleisch aus einer Metzgeten. Wir waren sogar verpflichtet, Glaces zu kaufen! Jeder Bauer musste aus der gelieferten Milch Milchprodukte (Joghurt, Glaces, Käse, Butter) in der Milchzentrale kaufen.
Die auf dem Land sind schon anders als die in der Stadt und zieht ein Ländlicher in die Stadt, merkt er dies, wie auch ein Städter es merkt, wenn er aufs Land zieht. Ziehen viele Städter aufs Land, kippt das soziale Gefüge der Gemeinde und es verstädtert. Die ursprüngliche Landbevölkerung ist sich fremd geworden.
Auch dies haben wir erlebt in der kleinen Gemeinde mit 600 Einwohnern, die heute 1.400 Einwohner zählt - obwohl die Gemeinde praktisch keine Ausländer hat. Wir sind uns fremd geworden.
Wenn heute Regierungen Not in anderen Ländern erzeugen und aus dieser Gemeinheit an unsere Mitmenschlichkeit appellieren, die Notleidenden aufzunehmen, damit wiederum der Kreis der Regierenden sich an jedem Zuzüger bereichern kann, dann fehlt mir jegliches Verständnis dafür, dass solche Parteien immer und immer wieder gewählt werden!
Eine Frau Merkel und ihre schwarzen, roten und grünen Minister oder der Schweizer Bundesrat und seine Parteien gehören mit Schimpf und Schande abgewählt.
Das soziale Gefüge, das Allgemeinwohl, ist ihnen pipepo egal! Das sei völkisch und egoistisch gedacht, sagen die, die aus Gier, Habgier und Egoismus fremde Länder zerstören und mit den Flüchtenden das eigene Land dazu! Sagen die, die aus Gier, Habgier und Egoismus auf beiden Seiten Gewinn machen wollen: Mit Kriegsmaterial im Osten und mit Menschenmaterial im Westen.
Jedoch! Sehr aufpassen müssen wir, dass wir im Menschenmaterial, das zu tausenden über die Grenze kam, die Menschen sehen!
Jeder Mensch ist ein Mensch und die fremden, die hier sind, können am allerwenigsten dafür! Auf sie sollen wir nicht böse sein, sondern im Gegenteil uns im Namen unserer Regierung bei ihnen entschuldigen: Es ist furchtbar, was für Parteien wir gewählt haben, und es ist unentschuldbar, dass wir dieselben Heuchler und an Bösartigkeit nicht zu übertreffenden Seelenverkäufer und Wucherer immer wieder wählen.
1. Es ist verboten, Kriegsmaterial auszuführen.
2. Es ist verboten, Sanktionen gegen fremde Länder zu verfügen.
3. Es ist verboten, Krieg und Gewalt in fremden Ländern zu unterstützen.
4. Die humanitäre Hilfe vor Ort ist Pflicht.
5. Die wirtschaftliche Hilfe vor Ort ist Pflicht.
6. Wir sind völkisch, wir sind ein buntgemischtes Volk, einer für alle, alle für einen! Enteignungen und Erbe sind Sache der Gemeinde und angemessen und ohne Wucher zu entschädigen, wobei natürliche Ressourcen keinen Gegenwert haben. Die Gemeinde wuchert nicht (kein Kapitalertrag).
So geht das nicht! Die Gemeinde Döttingen im Kanton Aargau betreibt auf ihrem Gebiet das Kernkraftwerk Beznau und will den Atommüll im Zürcher Weinland verbuddeln.
Ja, dieser sechste Absatz überlässt die Hoheit der Gemeinde, wie sie sich entwickeln will. Sie allein hat die Hoheit über ihr Gebiet und nicht irgendwelche anderen Interessen. Kehren wir zurück ins Zürcher Weinland.
Die grossen Überbauungen fanden Ende der 1970er-Jahren statt. Einzelne Landwirte beantragten, Land als Bauland einzuzonen und verkauften es. Unser Skihang und im Sommer die Weide der Rinder wurden überbaut, das angrenzende Land hinter der Kuppe auch, links hinunter bis zur Gärtnerei, die auch aufhörte. Einzelne wollten reich werden, das kleine Baugeschäft und der Zimmermann, der Elektriker, auch die Mitarbeiter im Volg hatten nichts dagegen, rechneten mit Aufträgen und mehr Kunden. Und so kamen sie halt, die Städter, und das kleine Baugeschäft und die Sägerei gingen ein, die Handwerksbetriebe erhielten übermächtige Konkurrenz und der Volg kämpft ums Überleben. Die Steuern stiegen und die Vereine verkümmerten.
In alten Kulturen gab es ein starkes Gemeinschaftsverständnis, gemeinsame Vorräte, gemeinsame Hilfe, gemeinsames Wohlergehen.
Die Idee, andere zu übervorteilen oder Reichtum anzuhäufen, mehr haben zu wollen, wäre niemandem gekommen. Je stärker und gesünder die Gemeinschaft, um so besser ist jeder versorgt. Die Menschen lebten in einem Bewusstsein der Fülle, die sie umgab und beschenkte. Sie hatten keine Angst vor Verlusten und Tod.
Das Auseinanderbrechen der Gemeinschaften ist die Folge des Patriarchats.
In matriarchalen Kulturen geht die Gemeinschaft nicht verloren, weil sie beständig ist und die Söhne andere Familien stärken. Wenn das Erbe - die natürliche Enteignung - Sache der Gemeinde ist, kann sie die matriarchale Entwicklung fördern.
Eine Gemeinde ist stark, wenn die Töchter bleiben. Die Gemeinde zerfällt, wenn die Töchter wegziehen.
Es wäre ungesetzlich gewesen, wenn die Gemeindeversammlung beschlossen hätte:
a. Wir übernehmen das Land, das der Landwirt X.Y. nicht mehr bewirtschaften will. Das Grundstück besteht aus natürlichen Ressourcen und einem verfallen Schopf, der kaum einen Gegenwert hat.
b. Die Gemeinde entschädigt X.Y. angemessen mit 2.000 Franken.
c. Das Land steht zur freien Verfügung (Allmend), wer es bewirtschaften will, melde sich bei der Gemeindeverwaltung.
Vielleicht hätte man das Land später doch überbaut, jedoch ohne Grundstückgewinn (Wucher).
Die örtlichen Handwerksbetriebe hätten ein Haus ums andere erstellt und die Häuser den erwachsenen Töchtern und den Alten in der Gemeinde verkauft. Die Käufer könnten die Häuser wieder verkaufen, jedoch wenn nachfolgende Käufer mehr zahlen, zahlen sie Wucher, den sie bei einer Enteignung verlieren.
Heute wohnen in der Gemeinde kaum Frauen, die dort als Kind aufgewachsen sind, und wer alt ist, muss die Gemeinde verlassen und zieht in die Stadt in ein Altersheim.
Wenn eine Gemeinde eine Gemeinschaft ohne Wucher anstrebt, wird sie Mietobjekte enteignen und sie dem Mieter verkaufen. Sie wird Eigentümer von Unternehmen enteignen und das Unternehmen den Arbeitnehmern übertragen. Dazu benötigt das Volk zinsloses Geld, das es von der Nationalbank nicht erhält - der Liberalismus ist noch nicht überwunden!
Unter einer Politie verstehe ich die souveräne Landsgemeinde, die über Sachgeschäfte beschliesst, die sie selbst eingebracht hat und die vom Gemeinderat vorberaten (besonnen) wurden. Kein Herr! bedeutet, dass niemand das Recht hat, zu strafen.
Wenn eine Gemeinde beschliesst, einem Störenfried das Haus zu enteignen, könnte man dies als Strafe auffassen, jedoch ist es keine, denn er wird für das Haus entschädigt und kann sich sofort ein anderes Haus kaufen.
Wenn wir einem Raser das Auto konfiszieren, ist das eine Strafe. Wenn wir ihm das Auto wegnehmen und entschädigen, kann er sich sofort wieder ein (gleiches) Auto kaufen - keine Strafe. Wenn wir eine Vermögenssteuer beschliessen (z.B. Eigenmietwert), ist das eine Strafe - eine schleichende Enteignung ohne Entschädigung.
Ich gebe es für heute auf, euch vom zinsbasierten globalen Totalitarismus - VOM WUCHER - wegzuführen. In zwei Wochen erscheint wieder eine neue montagsZeitung. Bis dann!
27.10.2017
Sie lernen es nie. Ein gesellschaftliches Problem kann niemand mit Verboten, Repressalie und Gewalt gewinnen. Das macht zum Beispiel den Drogenmarkt nur noch attraktiver. Die einzigen die dabei wirklich verlieren, sind die Menschen die Drogen konsumieren. Aber genau so ticken Menschen à la Trump. Anstatt sich Gedanken über die gesellschaftliche Ursache zu machen, um Lösungen zu finden, werden Gegner (das Problem) unterdrückt oder gar vernichtet. Noch nie hat diese Art der Problemlösung Erfolg gehabt.
27.10.2017
Tillerson gestern in den Medien: "No Future for Assad Regime in Syria." Völkerrechtswidrig führen die Nato seit über sechs Jahren Krieg gegen Syrien und unterstützen Terrorbanden. Und einer der Oberverbrecher sagt, die demokratisch gewählte Regierung in Syrien habe keine Zukunft.
Die Nato-Medien brüllen zustimmend: Heil Nato! Sieg Heil!
Wir #NoNato haben ein Problem: Unsere Meinung wird von den Natos mehr und mehr ausgeschaltet. Nato-Twitter Nato-Google Nato-Youtube Nato-FB etc.
16.10.2017
manche meinen
lechts und rinks
kann man nicht velwechsern
werch ein illtum - Ernst Jandl
16.10.2017
Heute ist World Food Day - und kein Wort über die Nato, die seit 1949 Abermillionen Menschen verhungert!
Kein Wort über die Nato, die dem UN-WorldFood-Programm (WFP) im Juni 2015 die finanziellen Mittel entzog, damit die Nato eine Flüchtlingswelle nach Europa auslösen konnte.
THE EMPIRE OF SHAME - Jean Ziegler
16.10.2017
200 Sitze gesamt
131 SVP FDP CVP
113 SVP FDP Grüne
111 SVP SP
110 SVP CVP Grüne
108 SVP FDP BDP
108 SVP FDP GLP
106 SP FDP CVP
105 SVP CVP BDP
105 SVP CVP GLP
101 absolute Mehrheit
SVP 68 SP 43 FDP 33 CVP 30 Grüne 12 BDP 7 GLP 7
Nato 120; Austritt Nato-Partnerschaft 80 (SVP Grüne)
16.10.2017
137 Sitze gesamt
105 SPD CDU
78 SPD Grüne FDP
76 SPD Grüne AfD
75 SPD FDP AfD
73 CDU Grüne FDP
71 CDU Grüne AfD
70 CDU FDP AfD
69 absolute Mehrheit
SPD 55 CDU 50 Grüne 12 FDP 11 AfD 9
Nato 128; Austritt Nato 9 (AfD)