4. August 2014
Menschen im Zentrum - Grundlage des Friedens
Leserbriefe
An officer and a gentleman (mit Richard Gere, 1982) An officer and a gentleman (mit Richard Gere, 1982)

Leit-Medien

Letzte Woche stand in einem Leserbrief der montagsZeitung: "Die Mächtigen und ihre Gruppen sind nicht in Nationen zu unterteilen!"

Das stimmt! Alle grossen westlichen Medien sind gleichgeschaltet - freiwillig!

Von Norwegens Norden bis zu Italiens Süden, von Polens Osten bis zu USA's Westen sind die Leitartikel ideologisch gleich gefärbt - erst in den Leserbriefen wird das Bild differenzierter.

Die Freiwilligkeit beruht auf der Sogwirkung des Kapitals: Geld zieht Geld an. Und der kleinste Kapitalbesitzer verbündet sich ideologisch mit anderen, die Kapital haben, und so durchzieht dieses Netzwerk die ganze westliche Welt - ohne dass der wirklich Reichste irgendeine Order ausgibt.

Die differenzierten Leserbriefe werden von Menschen geschrieben, die kein Kapital haben oder die das Schicksal der Menschen in Kriegsgebieten bedauern. Auch diese Menschen durchziehen die ganze westliche Welt, sie haben aber keine Plattform, kein Medium, keine Partei. Sie werden in Leserbriefen und in kleinen Medien (Rundbriefe, Internet) sichtbar und bei Abstimmungen.

Deutschland ist keine Demokratie

Die meisten westlichen Demokratien kennen kein Initiativ- und Referendumsrecht. In Deutschland ist sogar das Grundgesetz, also die Verfassung, noch nie den Stimmberechtigten vorgelegt worden, geschweige denn der EU-Beitritt oder die Wiedervereinigung oder die Einführung des Euros. Die Deutschen wählen einzig den Bundestag (in der Schweiz ist das der Nationalrat) und den Landtag (in der Schweiz ist das das Kantonsparlament). Sie wählen weder den Bundeskanzler noch das Bundeskabinett noch den Bundespräsidenten, und weder den Ministerpräsidenten noch das Landeskabinett in ihrem Kanton. Sie haben nichts zu sagen oder vorzuschlagen oder zu entscheiden. Radio und Fernsehen sind fest in der Hand des Bundes (ZDF) und der Länder (ARD). Der kleine Mann hat keine Medien.

Und in den anderen westlichen Ländern ist es nicht wesentlich besser

Höchstens, dass noch der Präsident vom Volk gewählt wird: Eine Propagandaschlacht bei der in der Regel derjenige Präsident des Landes wird, der am meisten Finanzmittel für den Wahlkampf einsetzen kann. Obama 729 Millionen (!) US-Dollar, sein Konkurrent 465 Millionen US-Dollar - und der Sieger heisst: OBAAMAA!

Im Sog des Kapitalismus

Nach der Logik des kapitalistischen Systems wird neues Geld als Schuld ausgegeben und das System lebt davon, dass immer zu wenig Geld im System ist. Erstens, weil das Geld für die Zinsen fehlt, und zweitens, weil die Schuldner niemals alles Geld wieder an sich bringen können, es ist ja im Umlauf: Wenn du eine Zehnernote im Sack hast, fehlt allen Schuldnern insgesamt mindestens genau diese Zehnernote.

Schuld, Schuldsein sind wesentliches Merkmal des kapitalistischen Systems.

Die meisten von uns haben entweder kein oder kaum Erspartes oder ihre Schulden sind insgesamt höher als das Ersparte (Eigenheimbesitzer). Trotzdem identifizieren sich die, die kaum Erspartes oder mehr Schulden als Erspartes haben mit dem kapitalistischen System - zählen sich zu den Reichen, obwohl sie das wirklich nicht sind.

Ein wirklich Reicher hat so viel Vermögen, dass er ohne eigene Leistung aus den Erträgen seines Vermögens in Wohlstand leben kann (Gentleman). Und ein Gentleman kann nun offensichtlich nicht jeder werden - auch wenn wir das alle möchten!

Es braucht viele Männer und Frauen, die arbeiten - oft unter unmenschlichen Bedingungen, die über ihre Kräfte gehen (Burnout). Sie alle bilden bei klarem Blick das menschliche Netzwerk, das bis heute keine bedeutenden Leit-Medien hat.

Diese bedeutenden Leit-Medien, die den Menschen im Zentrum hätten, könnten die öffentlichen Sender SRG, ZDF, ARD, ORF sein - was sie aber nicht sind, weil sie vom kapitalorientierten Netzwerk vereinnahmt werden.

Überall wo Werbung draufsteht, ist das kapitalorientierte System drin

Hat ein Bauarbeiter, ein Lehrer, eine Verkäuferin, eine Allgemeinärztin die Absicht, reich zu werden? Nein, nicht ernsthaft zumindest. Sie leisten ihre Arbeit und finanzieren damit ihr Leben und was sie sparen, dient ihnen als Notgeld oder Feriengeld. Sie wissen, dass sie mit ihrer Arbeit nie so viel Vermögen schaffen, dass sie eines Tages nur aus den Vermögenserträgen - von dem was andere arbeiten - in Wohlstand leben können.

Ein Stadtrat, ein Regierungsrat, ein Bundesrat, ein Leiter von Kantons- oder Bundesbetrieben, ein Leiter einer grossen Gesellschaft wird hier schon nervöser: ihnen wäre es möglich zum Gentleman aufzusteigen - entsprechend werden sie auch vom Sog des Kapitals erfasst, werden sich im kapitalorientierten Netzwerk vernetzen, die Menschen aus dem Zentrum verlieren. Das ist in der Ukraine, in Syrien, in Venezuela genau so wie in der Schweiz. Und wenn genügend Kader zum Gentleman aufsteigen wollen, die Regierung sie dabei behindert, wird die bestehende Regierung gestürzt und ein liberales System eingeführt.

Putschisten, die auf Gewalt setzen, wie die vom Westen unterstützten Kräfte in Kiew, sind allerdings primitiv. Sie würden ihr Ziel mit den Leitmedien Print, Radio, Fernsehen und Film sehr viel rascher und ohne Zerstörungen erreichen. Sie müssten nur das Kader der Leitmedien und die Politiker sehr viel höher entlöhnen als die Arbeiter.

Ein Gentleman

Wer kennt ihn nicht, den distinguierten, englischen Gentleman, der äusserst gentle gegenüber Ladies, ja, eigentlich gegenüber jedermann ist?

Gewiss ist ein Gentleman kein Automechaniker, kein Gärtner, kein Fabrikarbeiter, kein Hausdiener und kein Chauffeur.

Er bewohnt ein entzückendes Anwesen, hat ein Auto, vielleicht auch Pferde, ein Boot, ein kleines Flugzeug. Die ganze Welt steht ihm offen, er ist jederzeit abkömmlich und für seine Dame und seine Freunde da. Er hat so viel Vermögen, dass man in seinen Kreisen über Geld nicht spricht.

Ein Gentleman schweigt und geniesst

Wer ein Gentleman werden möchte, muss folgende Regeln einhalten:

  1. Ein Gentleman hat keine Schulden.
  2. Ein Gentleman beteiligt sich ausschliesslich an Unternehmen, die keine Schulden haben, und er beteiligt sich zu mindestens 34 Prozent.
  3. Ein Gentleman leiht kein Geld.
  4. Ein Gentleman spendet.

Ja, wovon lebt ein Gentleman?

Eben, von Beteiligungen zu mindestens 34 Prozent an Unternehmen. Beispielsweise Immobiliengesellschaften, Finanzdienstleister, KMU-Betriebe, Konzerne.

Ein Gentleman wird nie in seinen Betrieben arbeiten, das tun Geschäftsleistung und Belegschaft. Ein Gentleman ist kein Unternehmer - er ist Eigentümer.

Die meisten sind es von Geburt, wenige schaffen es aus dem Nichts. Und nachdem Dir die montagsZeitung exklusiv die vier Punkte verraten hat, hält Dich nichts davon ab, ein Gentleman zu werden und über Generationen zu bleiben.

Tue nicht und alles ist getan. Laotse

Und wenn Du wissen möchtest, wer die westliche Welt regiert, dann sind es die Gentlemen, die aber eigentlich gar nicht regieren, sondern sich treiben lassen, still und äusserst zuvorkommend.

Ein Gentleman ist ein überzeugter Liberaler, denn freier als er kann man nicht sein! Doch auch in einer Monarchie kann ein Gentleman problemlos leben, ursprünglich kommt er ja aus ihr, und zuweilen dünkt ihn die Demokratie bedrohlicher.

Kommunistisches oder urchristliches Gedankengut ist ihm fremd, denn ohne Zweifel führt er ein anständiges Leben, hat Wohnungen und Arbeitsplätze geschaffen und spendet für wohltätige Zwecke mehr als manch anderer. Und grundsätzlich kann im Liberalismus jeder Gentleman - jeder wie er - werden.

Dass viele es nicht schaffen, liegt daran, das sie die vier Punkte nicht beachten. Sie machen Schulden (leben über ihre Verhältnisse), spekulieren, verleihen Geld (verführen andere, über ihre Verhältnisse zu leben) und spenden nichts!

Mit Abscheu verfolgt der Gentleman die Nachrichten aus der Ukraine, wo drei, vier Oligarchen wie Bestien die Ukraine zerfleischen, angefeuert vom Mob rechts und links der Grenzen. Angewidert schweigt der Gentleman: Wenn alle schreien, hört doch niemand zu, und wenn sie schweigen, ist jedes Wort zu viel.

Und galant stellt er den Fernseher ab, der die Dame bedrückt, lächelt ihr zu und Arm in Arm gehen sie auf die Veranda, wo die Rosen so herrlich duften.

An officer and a gentleman

Das Bild eines Menschen, der die Seinen beschützt und versorgt, äusserst zuvorkommend und grosszügig ist, schweigt und doch das Leben geniesst, ist ein sehr mächtiges Bild unserer westlichen Kultur. Das mächtigste Bild überhaupt!

Lassen wir dieses intensive Bild für einmal so stehen. Das Bild wiedergibt den Traum jedes jungen Paares: erzählt und zelebriert zu ihrer Hochzeit.

11.08.2014

Geld stinkt nicht

Trotz Sanktionen: Deutsche, Franzosen und Amerikaner nehmen an der internationalen Waffenausstellung Oboronexpo 2014 teil, die diese Woche in Schukowski bei Moskau stattfindet.

„Zu den Teilnehmern der Ausstellung gehören führende russische Rüstungsbetriebe“, heisst es in der von den Veranstaltern veröffentlichten Presseerklärung. „Daran nehmen ausserdem Unternehmen aus Algerien, Armenien, China, Frankreich, Deutschland, Indien, der Schweiz, Tschechien, den USA und Weissrussland teil.“

10.08.2014

Supervollmond, heute Nacht

In der Nacht vom 10. zum 11. August wird sich der Mond auf seiner Umlaufbahn der Erde maximal nähern, und die Bewohner unseres Planeten werden eine interessante Erscheinung, den Supermond, beobachten können.

Beim Supermond handelt es sich um eine Variante von Vollmond, von denen es jedes Jahr 13 gibt, weil die Mondumlaufbahn kein Kreis, sondern eine Ellipse ist. Der Mond ist bei Klarsicht gut zu beobachten. Bei Supermond sieht er ein Drittel heller als sonst aus.

09.08.2014

Verfassung der Ukraine

Artikel 82 Die Oberste Rada der Ukraine wird in ihren Sitzungen tätig. Die Oberste Rada hat Beschlußkraft bei Anwesenheit von wenigstens 2/3 ihrer gewählten Mitglieder.

Sind weniger als 300 gewählte Mitglieder anwesend, ist die Oberste Rada nicht beschlussfähig und kann die Sitzung gleich wieder beenden. Wie viele Abgeordnete nehmen jeweils an den Sitzungen teil?

Artikel 85 Absatz 31) die Genehmigung der Anordnungen des Präsidenten der Ukraine zur Einführung des Kriegsrechts oder Ausrufung des Staatsnotstandes der Ukraine oder bestimmter Gebiete der Ukraine innerhalb einer Frist von zwei Tagen nach Erlaß dieser Anordnung; entsprechendes gilt für die Anordnungen zur totalen oder teilweisen Mobilisierung sowie zur Bezeichnung bestimmter Gebiete als Umweltnotstandszonen.

Waren 300 Mitglieder bei der Genehmigung der Teilmobilisierung anwesend? Liebe mZ, können Sie das bitte abklären?

08.08.2014

Bravo

Besonders gute Ausgabe der Montagszeitung. Auch starkes Bild und Story.

Mein Kommentar kritisiert die Kommentare, welche ich seit mehreren Ausgaben der Montagszeitung lese, welche klaren Propaganda Charakter haben und den Leser dazu bringen sollen starke Emotionen im Sinne der Propaganda zu entwickeln.

Das Element der Information kann auf InfoOps reduziert werden (egal ob da Intelligence oder for the dumb) draufsteht
-> [link]

Was mich mehr stört ist, dass egal welche Zeitung ich aufmache wieder überall (US, Russland, Israel, Irak, Ukraine) die Zeichen auf Sturm stehen. Traurige Menschheit, nicht wahr..

"Trauen Sie nichts, was Sie nicht selbst überblicken können."

Zürich, 09.08.2014

07.08.2014

Malaysias oldest newspaper New Straits Times (founded 1845) announced

KUALA LUMPUR: INTELLIGENCE analysts in the United States had already concluded that Malaysia Airlines flight MH17 was shot down by an air-to-air missile, and that the Ukrainian government had had something to do with it. [link]

07.08.2014

Partnerschaftliche Zusammenarbeit

SRF 07.08.2014 05:00 "Die USA wollen die Armeen von sechs afrikanischen Ländern unterstützen zur Stärkung der Friedensbemühungen. Dies kündigte US-Präsident Barack Obama zum Ende des dreitägigen Afrikagipfels in Washington an. Im Laufe der kommenden drei bis fünf Jahre sollen jährlich 110 Millionen Dollar fliessen an die Streitkräfte in Ghana, Äthiopien, Ruanda, Tansania, Uganda und Senegal. Es gehe nicht darum, die eigene Stellung auf dem Kontinent auszubauen, erklärte Obama, die USA wollten mit den Partnern in den jeweiligen Regionen zusammenarbeiten."

Die partnerschaftliche Zusammenarbeit in den Regionen sehen wir in der Ukraine: Der nach dem Putsch gewählte Präsident der Ukraine Petro Poroschenko erlangte sein Vermögen von 1,6 Milliarden US-Dollar aus den Gewinnen seiner Unternehmensgruppe Ukrprominvest (u.a. Schokolade, TV- und Radiosendern, Nachrichtenmagazine und Rüstungsunternehmen) - wobei der Medienbereich gemeinhin nicht sonderlich rentabel ist, aber als LEIT-MEDIUM nützlich. Mit Schokolade wird man auch nicht innert 20 Jahren ein Oligarch - sonst wären Frey, Linth und Sprüngli die Reichsten der Welt!

Wie viele Granatwerfer UAG-40 aus Poroschenkos Waffenproduktion gegen die Bevölkerung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk eingesetzt werden?

Sollen wir uns auf die Partnerschaft der USA mit den Streitkräften in Ghana, Äthiopien, Ruanda, Tansania, Uganda und Senegal freuen?

Oder freuen sich nur die Waffenproduzenten? Und da ist die Schweiz nicht unschuldig, auch wir exportieren Waffen und Kriegsmaterial in Konfliktgebiete.

07.08.2014

Apropos pro

Ich finde in der montagsZeitung, zu der ich euch gratuliere, kein einziges Wort "Russland" und auch nicht "Amerika" - nur US-Dollar und USA's Westen (als geografische Gebietsgrenze).

Im Leserbrief "RUSSIAN AGGRESSION PREVENTION ACT" natürlich schon, aber da geht es um ein Gesetz in den USA, das für alle US-Amerikaner verbindlich festlegen soll, wie ihre Beziehung zu Russland zu sein hat. Ist das nicht eine ungeheuerliche Anmassung eines Staates, ein Gesetz explizit gegen einen anderen Staat und seine Bewohner zu erlassen?

Der [link] führt, auch das korrekt, zu eben diesem Gesetzesentwurf in den USA, also zur offiziellen Seite des US-Congresses.

06.08.2014

die ewige pro russland laier

bin ich langsam satt. nach mehreren ausgaben der montagszeitung immer wieder diesselbe platte von prorussischer propaganda.

ihnen zu erklären, dass gewisse dinge komplexer sind gebe ich auf.

06.08.2014

RUSSIAN AGGRESSION PREVENTION ACT

Habt ihr schon mal vom "Russian agression prevention Act" gehört? Das Gesetz sieht vor: 1. Die umliegenden Länder (Europa und Asien) um Russland herum massiv aufrüsten - amerikanische Waffen natürlich. 2. Sanktionen gegen Russland - amerikanische Waren und Dienstleistungen als Ersatz natürlich 3. Unterwanderung Russlands um die 'Demokratie zu fördern'. [link]

Wir haben im Westen ein Problem mit der Class politique, denn wir im Westen empfindet genau diese westliche Politik als Aggression und Bedrohung! Wir sehen, dass die westlichen 'Demokratien' keine Volksrechte beinhalten und die westlichen Verfassungen den Abverkauf der Länder gewährleisten. Konglomerate kaufen sich die Schweiz, andere kaufen sich Deutschland, Österreich, die Ukraine - das wollen wir nicht!

Wir stehen vor dem Problem, dass die Class politique Landesverrat begeht und niemand sie stoppt! Die Leit-Medien treiben uns voll zu den Klippen und die hochgerüsteten Armeen werden uns den Rest geben.

Stoppt die Class politique - in Deutschland, in Österreich, in der Schweiz!

Liebe Montagszeitung!

Ihr habt schon Recht: Das Geldsystem und das Eigentumsrecht müssen geändert - das Problem 'Gentleman' gelöst werden. Denn die Gentleman-Regel "keine Schulden" bedingt, dass andere (Mittelstand und Staat) Schulden machen müssen, weil es im heutigen System sonst kein Geld gäbe.

Die lateinamerikanischen, die russischen, die asiatischen und die afrikanischen Staaten suchen diese neue Lösung, die Class politique des Westes hält dagegen, am aggressivsten die Class politique der USA, denn die neue Währung wird eine Rohstoff & Energie gedeckte Währung sein - wir werden in Joule rechnen!

Wir wären also gut beraten, statt auf Rüstungsgüter, die nur kosten und Unheil bringen, auf Energie zu setzen und zu allen freundlich zu sein!

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