11. November 2013
Menschen im Zentrum
Leserbriefe
Anteil ausländischer Staatsangehöriger an der Gesamtbevölkerung in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union im Jahr 2011 Anteil ausländischer Staatsangehöriger an der Gesamtbevölkerung in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union im Jahr 2011.

Es gibt noch mehr zu überlegen

In der letzten montagsZeitung ist ein Initiativ-Entwurf Stabiles Geld - stabile Wirtschaft - soziale Ordnung vorgestellt worden. Ähnliche Überlegungen macht sich auch der Verein Momo. Anders als unsere "100-Prozent-Deckung" möchte sie "Vollgeld" einführen. Das heisst, die der Zahlung dienenden Kundenkonten werden zu unabhängigen Konten, die die Banken nur noch treuhänderisch verwalten. Man kann sich die unabhängigen Konten auch als Tresorfächer/Tresorkonten vorstellen, deren Inhalt natürlich dem Inhaber gehört. Wir haben letzte Woche in einem Mailwechsel mit Momo unseren und ihren Vorschlag miteinander verglichen.

Und sind nun alle etwas ernüchtert, ob wir das Ziel "Stabiles Geld - stabile Wirtschaft - soziale Ordnung" auf diese Art überhaupt erreichen und wir müssen anhand nachfolgender Glosse unsere verschieden-ähnlichen Ideen nochmals beurteilen.

Der grösste Bankensturm aller Zeiten

Man muss sich die Vollgeldreform bildlich vorstellen. Am Tag der Inkraftsetzung stürmen alle Bankkunden die Banken und verlangen ihre Geldguthaben in bar. Natürlich hat die Bank nicht so viel Bargeld und bezieht es bei der Zentralbank, die vorausschauend beim Bund frisch gedruckte Banknoten im Wert von 300 Milliarden verlangt und diese gegen Quittung erhalten hat. Nun gibt sie aus diesem Stapel das frische Geld den Banken und schreibt feinsäuberlich auf, wie viel: 298 Milliarden Franken insgesamt. Die Banken geben das frisch gedruckte Geld den Bankkunden.

Die Bankkunden tragen das Geld aber nicht nach Hause sondern jeder legt es in sein neues, persönliches Tresorfach bei seiner Bank.

Damit ist die Umstellung geschafft. Die Zentralbank hat beim Bund 300 Milliarden Schulden, bei den Banken 298 Milliarden Guthaben und 2 Milliarden noch in der Kasse. Die Banken haben 298 Milliarden Schulden bei der Zentralbank.

Am anderen Tag kommt eine Frau zur Bank und will 200 Franken von ihrem Sparkonto. "Kein Geld mehr", sagt der Mann am Schalter etwas müde vom gestrigen Ansturm, "Sie müssen warten."

Im Hintergrund arbeiten emsig Bankangestellte, die Aufträge in der Hand haben und Geld von einem Tresorfach in ein anderes Tresorfach legen und dabei jeweils etwas für ihre Arbeit auf die Seite legen. Sobald sie genug auf der Seite haben, erhält die Frau ihre 200 Franken.

Eines Tages wird es dem Bankdirektor zu blöd und er schreibt seinen Tresorkunden: Wenn ihr etwas Geld aus eurem Tresor in unseren legt, könnt ihr für den eingelegten Betrag gratis Zahlungen an alle machen, die bei uns Kunde sind - und nur wenn ihr euer Geld und alles was ihr erhalten habt, wieder in eurem Tresorfach haben möchtet, bezahlt ihr eine Gebühr. Toll, denken viele und nehmen das neue Angebot dankbar an.

Der Bankdirektor ist auch sehr zufrieden mit seiner Idee und sein Angebot zieht Kunden anderer Banken an, sie leeren ihre Tresorfächer und bringen das Geld in sein Bank-Tresorfach. "Eigentlich ist alles wieder wie früher", lacht er zufrieden und legt die eingenommenen Gebühren als Risikoabsicherung zurück und geht mit dem grossen Pott overnight zocken ... er kann es einfach nicht lassen, der alte Gauner ... und gewinnt und leert Tresorfach um Tresorfach.

Nur Kredite gibt der tüchtige Schuldlose nicht. "Das ist mir definitiv zu blöd, mich bei der Zentralbank zu verschulden und dann dem Geld nachzurennen, ich lasse es lieber zu mir kommen und zocke über Nacht!"

Doch die Zentralbank möchte, dass die Bank mehr Kredite, überhaupt Kredite gewährt, aber die Bank macht nicht mit. Sie erhöht die Leitzinsen, aber die Bank hat keine Schulden. Sie senkt die Leitzinsen auf 0%, aber die Bank beisst nicht an - nur für den Eigengebrauch nimmt sie etwas, wenn sie gerade ein gutes Geschäft wittert, zum Beispiel Euro für 1.10 kaufen und für 1.20 der Zentralbank verkaufen, vielleicht ein Schnäppchen an der Börse. Für dieses Stundengeschäft nimmt sie sogar sehr viel und legt das gewonnene Geld ins Tresorfach.

Die Wirtschaft stöhnt, der Bund stöhnt, letztlich erhöht die Zentralbank die Geldmenge und gibt neue Geld dem Bund und vom Bund fliesst es in die Haushalte und in die Wirtschaft - und dann ist das Geld auch schon wieder im Bank-Tresor.

"Wir müssen ihm das Scheiss-Zahlungssystem verbieten! Er blockiert den ganzen Geldkreislauf!" ruft der Bund, "aber wie? Er macht ja nichts illegales!"

Und die Moral von der Geschichte: Man kann niemanden zwingen, etwas gut zu tun, das er nicht gut tun will - man muss es selber tun, wenn es gut ist!

Jetzt schreibt die montagsZeitung schon wieder übers Geld!

"Jetzt schreibt die montagsZeitung schon wieder übers Geld!" sagt eine gute Bekannte entnervt. "Da komme ich doch nicht draus und es interessiert mich auch nicht!"

Geld ist eine familien- und gesellschaftsprägende Angelegenheit. In einer Familie kann der Geldinhaber (Vater und/oder Mutter) das Zusammenleben sehr prägen - positiv wie negativ. Ziel unserer Initiative ist es, das Zusammenleben so zu gestalten, dass wirtschaftlich Schwächere keine Angst vor dem Vater haben müssen.

Über nichts wird mehr gestritten als übers Geld - in der Familie, bei Scheidungen und in der Grossfamilie Gemeinde-Kanton-Bund und zwischen den Ländern. Ziel unserer Initiative ist es, eine Lösung zu finden, die Frieden bringt.

Und darüber nachzudenken lohnt sich schon - und Frieden interessiert auch eine gute Bekannte. Wir sind ganz offen für neue Ideen.

Wirtschaftsethik

Die freie Marktwirtschaft braucht leider Rahmenbedingungen, damit sie sich innerhalb einer gewünschten Ethik/Moral bewegt.

Sie braucht also eine von der Gemeinschaft festgelegte Ordnung, die Eigentum, Vertrag und Haftung regelt. Zum Beispiel sind Verträge mit einem "Wucher-Zins" ungültig. Oder neu Arbeitsverträge mit einem "Wucher-Lohn".

Auch wenn in der Praxis wenig "Wucher-Fälle" vorkommen, ist es doch wichtig, solche Eckwerte zu setzen.

Aber man muss doch für alles bezahlen

"Warum will das Initiative-Komitee die Fernsehgebühren abschaffen - man muss doch für alles bezahlen", sagt Elisabeth zur Frau, die ihr begeistert von der Initiative erzählte.

Bezahlen-müssen müssen wir die Steuern - und auch hier, hinter dieses "müssen" machen wir ein Fragezeichen. Denn die Freikirchen stellen den Mitgliedern völlig frei, ob und wie viel sie in die Kollekten geben. Ein Freistaat müsste das auch so handhaben.

Aber, dass eine Privatfirma (Billag) ohne eigene Leistung ungefragt Rechnungen einfach an alle verschickt und wer nicht bezahlt, wird betrieben, das geht zu weit.

Der Start für die Unterschriftensammlung "Radio und Fernsehen - ohne Billag" wird morgen sein!

Die Bundeskanzlei hat uns heute geschrieben:

Entschuldigung für die verspätete Antwort, aber bei mir läuft wirklich viel im Moment.

Ja, erst ab morgen können Sie Unterschriften für Ihre Volksinitiative sammeln. Datum des Starts der Unterschriftensammlung ist das Datum der Publikation der Vorprüfung im Bundesblatt. Bitte schauen Sie morgen auf http://www.admin.ch/opc/de/federal-gazette/2013/index.html ob die Vorprüfung publiziert wird. Ich bin aber sicher, dass es der Fall sein wird :-)

Migros-Zeitung - Migration

Interview in der Migros-Zeitung. Christoph Blocher schlägt eine zahlenmässige Beschränkung der Neuzuzüger aus dem Ausland vor. Christian Levrat schlägt flankierende Massnahmen (höhere Mindestlöhne) vor, um damit die Zuwanderung automatisch zu bremsen.

Höhere Mindestlöhne sind beiden, Einheimischen wie Neuzuzügern, willkommen und führen kaum zu einer gebremsten Zuwanderung - eher ist das Gegenteil zu erwarten, nämlich dass mehr Neue mit den Einheimischen um eine Stelle kämpfen.

Und da Deutsche, Österreicher, Italiener, Franzosen rund um unser Land der Sprache ebenso mächtig und ebenso gut ausgebildet sind wie wir, oder je nach Arbeit Sprachkenntnisse eher von geringer Bedeutung sind, ist völlig offen, wer die Stelle erhält. Vielleicht haben die Neuen sogar ein Plus, weil sie ungebundener und damit präsenter für die offerierte Arbeit sind.

Frommer Wunsch

Zu hoffen, dass Arbeitgeber, die heute alleine über die Zuwanderung bestimmen, aus volkswirtschaftlichen Überlegungen bereits hier Wohnende bevorzugen und Neue nur im äussersten Notfall anstellen, ist ein frommer Wunsch! Der eigene Betrieb geht vor, selbst bei staatsnahen Betrieben und in den Verwaltungen.

Die sozialen Folgekosten für die Erwerbslosen, die hier wohnen, und die zusätzlichen Infrastrukturkosten für die Neuen erscheinen nicht in der Betriebsrechnung. Wohl aber in der Volksrechnung - den Steuern.

Gewiss haben wir ein Verteilungsproblem in einer überalternden Gesellschaft. Aber wir verschärfen das Problem, wenn wir bereits im Feld der Arbeitsfähigen Erwerbslose schaffen.

Eine Firma, die keine Neuen braucht, stellt auch keine ein. Null. Null-Kontingent. Die Schweiz ist eine grosse Firma und so lange in einer Firma Leute sagen: "Wir hätten gerne mehr Arbeit", sollen sie auch mehr Arbeit erhalten. Und erst, wenn sich keiner mehr meldet, weil sie alle ausgelastet sind, geht der Patron vor das Tor und schreibt auf die Tafel: "WIR SUCHEN ..."

Einen Patron, einen Gesamtverantwortlichen beim Bund gibt es nicht! Wir haben dafür keinen Bundesrat. Der eine kümmert sich um das Innere, der zweite um das Ausland, der dritte um Umwelt, Verkehr und Energie, der vierte um Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport, der fünfte um Wirtschaft, Bildung und Forschung, der sechste um die Finanzen und der siebte um Justiz und Polizei.

Die Firma Schweiz besteht aus sieben Abteilungsleitern und hat keinen Gesamtleiter!

Zum Glück !!!

Die Schweiz hat den besten Gesamtleiter: den Souverän

Und das bis du und ich und wir alle. Wir müssen nicht auf die sieben Abteilungsleiter warten, sondern ihnen sagen, was wir von ihnen erwarten. Wir erwarten von euch, dass ihr die Zuwanderung neuer Arbeitskräfte bis auf weiteres stoppt! Punkt.

Der Vorschlag von Christoph Blocher bringt das NICHT AUF DEN PUNKT. Er nennt nebulös eine Zahl "Kontingent". Wie viel ist ein Kontingent? "Das wird dann im Parlament verhandelt, auf jeden Fall zählen Flüchtlinge auch dazu!" "Das Boot ist voll", unser menschliches Versagen vor 70 Jahren lässt grüssen!

Plagen, plagen, plagen

Und hauptsächlich werden diejenigen Ausländer, die bereits hier sind, weiter geplagt. In der Initiative 'Gegen Masseneinwanderung' wird zusätzlich verlangt: "Der Anspruch auf dauerhaften Aufenthalt, auf Familiennachzug und auf Sozialleistungen kann beschränkt werden." Das heisst, die unbeschränkte Niederlassungsbewilligung kann beschränkt werden, Familien werden getrennt, Sozialleistungen für Ausländer können abgeschafft werden.

"Massgebende Kriterien für die Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen sind insbesondere das Gesuch eines Arbeitgebers, die Integrationsfähigkeit und eine ausreichende, eigenständige Existenzgrundlage." Das heisst, Menschen, die nicht Integrationsfähig erscheinen (zum Beispiel aufgrund der Hautfarbe oder der Kleidung), und Menschen, die ohne Vermögen anreisen, werden auch dann nicht eingelassen, wenn sie eine Arbeit hätten.

Wie entwickelt sich eine Firma, in der ein Viertel der Mitarbeiter gemobbt wird?

Schlecht. Es wird geklaut, beschissen. Securitas in der Firma. Überwachung, Kontrollen, Strafen. Genau so entwickelt sich die Schweiz zur Zeit: Mehr Polizei, mehr Überwachung, mehr Kontrollen, höhere Geldstrafen. Und? Tut's uns gut?

Wir sind für null neue Arbeitskräfte!

Wir haben viel zu viele Menschen, die hier wohnen und keine oder zu wenig Arbeit haben. Und wir haben ein Problem, dass 23.2 Prozent der dauernden Wohnbevölkerung Menschen zweiter Klasse sind (kein Stimmrecht, Zwei-Klassen-Rechtssystem) also nicht integriert sind.

Wir sind für Integration, Wertschätzung und Achtung!

Wie können 23 Familien in eine Gemeinschaft aus 77 Familien integriert werden? Noch dazu, wenn die 77 Familien sagen, ihr müsst genau so werden wie wir - das geht nicht!

Integration ist gegenseitig!

Wir essen Spagetti und Kebab, trinken Wein aus Frankreich, einige können Kroatisch und Spanisch, Polnisch - obwohl in den Schulen, weiss der Geier warum, Englisch gelernt wird und die Schweizer Radios praktisch ausschliesslich englische Lieder senden: Wir haben kaum Engländer in der Schweiz!

Integration ist gegenseitig und geht in einer Inklusion auf. Dann sind wir alle inkludierte Schweizerinnen und Schweizer, das Brauchtum von hier und von hier wird neu gebraucht, Geschichten von hier und hier neu erzählt, Lieder von hier und hier neu gesungen, zu einer neuen Tradition verwoben.

Wir machen in einer sich ständig vergrössernden Zweiklassen-Gesellschaft nicht mehr mit! Wir haben nämlich die grosse Aufgabe, uns zu integrieren. Und erst wenn der Anteil der noch nicht Integrierten kleiner ist als 8 Prozent, nehmen wir wieder Neue in unsere Gemeinschaft auf. Das heisst, in den nächsten Jahren ist unser Kontingent 200 und das reicht für die paar "einmaligen" Manager und Fussballer.

Das Boot ist voll! Nein!

Das Boot ist nicht voll! Familien werden nicht getrennt, Sozialhilfen werden nicht ausgeschlagen und Flüchtlinge nehmen wir selbstverständlich auf - auch wenn Hunderttausende aus Deutschland und Österreich zu uns flüchten: Dieses Mal verstecken wir uns nicht hinter einer Zahl - nie mehr.

Entwurf Initiative "Nachwuchsförderung und Integration"

121 Gesetzgebung im Ausländer- und Asylbereich

Eine Woche Gutes tun

Man kann niemanden zwingen, etwas gut zu tun, das er nicht gut tun will - man muss es selber tun, wenn es gut ist!

Ob es gut ist, was wir Gutes tun, sehen wir sofort, wenn wir es tun. An den Nächsten ... Jetzt sind wir erneut bei Nächsten, Nächstenliebe - dem unbekannten Mann im Tram, dessen Hand an der Stange meine Hand berührt.

¡Adiós! Pa! Bok! Tschüss! Bis nächste Woche!

12.11.2013

Bravo! Bravo! Bravo!

Euer Entwurf ist das beste, was ich je über Migration gehört habe! Null neue ArbeiterInnen - aber offen für Flüchtlinge und natürlich auch für den Familiennachzug für diejenigen ArbeiterInnen, die bereits bei uns arbeiten.

Damit ist auch das Problem "Wirtschaftsflüchtling" gelöst. Aus wirtschaftlichen Gründen braucht niemand zu kommen, weil es keine neuen Arbeitsbewilligungen gibt.

Wissen Sie, ich mag die Ausländerinnen und Ausländer und mich stört, dass die SVP gemein zu ihnen ist. Trotzdem wird es mir zu viel - wir müssen doch die vielen, die bei uns arbeiten, integrieren, anständig zu ihnen sein, sie wertschätzen und ihnen nach einer bestimmten Zeit die gleichen Rechte und Sicherheiten gewähren, wie wir sie haben. Und erst dann wieder neue Arbeiterinnen und Arbeiter rufen, wenn wir weiteren Bedarf haben.

Vielen Dank, Sie haben mir Hoffnung gemacht und einen schönen Weg aufgezeigt. Ich werde mich bei Ihnen melden, denn das sollten wir tun!

11.11.2013

Mit der 1:12 Initiative haben wir einiges in der Hand

Beispielsweise Fussball-, Schach-, Gesellschaftsspiele benötigen verbindliche Regeln. Erst dadurch werden sie interessant. Im Zusammenleben von Menschen braucht es z. B. Verkehrs- und Anstandsregeln sonst herrschen Raserei und Chaos. Z. B. Betrüger, inkl. Bankers und höhere Kaders - jene, die die Weltwirtschaftskrise zu verantworten haben - wollen keine Regeln. Sie geben sich überaus freiheitsliebend - aber nur um ihr "neoliberales Recht": Die Menschen immer mehr energetisch und wirtschaftlich auszubeuten und auf unsere Kosten in der globalisierten Welt herumzujetten.

"Ja, ihr seid doch alle nur neidisch", belehren sie uns lauthals. Die Reichtumsschere öffnet sich munter weiter, auch bei uns, trotz Abzockerinitiative.

Aller Reichtum ist doch von wertschöpfenden Arbeitern und Bürgern erbracht worden. Folglich haben wir das Recht auf Mitbestimmung. Dieser Reichtum soll in nachhaltiges Wirtschaften und in das Wohlergehen der Bürger investiert werden. Wenn ein Chef mit guter Leistung zehn bis zwölf mal mehr verdient als ein fleissiger Arbeiter ist das genug, um davon sehr gut zu leben. Es gibt sogar einige Firmen mit 1 zu 1 Löhnen, der Erfolg und das Arbeitsklima soll dort hervorragend sein. Die engl. Wirtschafts- und Gesellschaftsforscher R. G. Wilkinson und K. Picket haben interessante Studien gemacht, warum gerechtere Gesellschaften für alle besser und glücklicher sind. "Ja" und viel Glück.

11.11.2013

:)

was Polen nur 0.10 % ?

Nun ja, das ist auch ein grosses Land.

Gruss aus Zürich, Ghost

 

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